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Kindernotdienst (Archiv)

Immer mehr Kinder und Jugendliche leben in Heimen statt Familien

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Im Jahr 2024 sind bundesweit rund 134.000 junge Menschen in einem Heim und knapp 87.500 in einer Pflegefamilie betreut worden. Insgesamt wuchsen damit rund 221.500 Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene zumindest zeitweise außerhalb der eigenen Familie auf, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Gegenüber 2023 stieg die Zahl der Betroffenen um drei Prozent oder rund 7.000 Fälle und verzeichnete damit nach fünf Jahren Rückgang bereits den zweiten Anstieg in Folge.

Mehr Unterbringungen nach unbegleiteter Einreise

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist ein Grund für die erneute Zunahme die Entwicklung rund um ehemals unbegleitet eingereiste Minderjährige. Nach einer vorübergehenden Inobhutnahme durch die Jugendämter werden sie oft in Heimen und betreuten Wohnformen oder – seltener – in Pflegefamilien untergebracht. Gut zwei Drittel des Anstiegs im Jahr 2024 (69 Prozent oder 4.800 Fälle) können dadurch erklärt werden. Insgesamt wurden 2024 rund 25.300 junge Menschen nach Inobhutnahmen aufgrund unbegleiteter Einreisen in Heimen oder Pflegefamilien betreut. Mit 94 Prozent lebten die meisten von ihnen in Heimen, Wohngruppen oder anderen betreuten Wohnformen und nur sechs Prozent in Pflegefamilien.

Mehrheit minderjährig, viele „Careleaver“

Die jungen Menschen, die 2024 in Heimen oder Pflegefamilien betreut wurden, waren laut Destatis etwas häufiger männlich (57 Prozent) als weiblich (43 Prozent). Etwa drei Viertel von ihnen waren noch minderjährig (76 Prozent). Während Kinder bis zehn Jahren häufiger in Pflegefamilien aufwuchsen, überwog ab dem elften Lebensjahr die Heimerziehung. Knapp ein weiteres Viertel (24 Prozent) der Betroffenen waren „Careleaver“, also junge Volljährige im Übergang aus der öffentlichen Erziehungshilfe in ein selbstständiges Leben.

Familiensituation und Betreuungsdauer

Die Eltern der Betroffenen waren nach den Angaben von Destatis in fast jedem zweiten Fall (47 Prozent) – und damit besonders häufig – alleinerziehend. Bei knapp einem Fünftel (18 Prozent) der Herkunftsfamilien handelte es sich um zusammenlebende Elternpaare und in weiteren 16 Prozent um Elternteile in neuer Partnerschaft. In den verbleibenden Fällen – zum Beispiel in den Betreuungsfällen nach unbegleiteter Einreise – war die Familiensituation unbekannt (17 Prozent) oder die Eltern verstorben (2 Prozent). Im Schnitt endete die Betreuung außerhalb der eigenen Familie nach 2,4 Jahren, wobei die Unterbringung in einem Heim mit durchschnittlich 1,8 Jahren deutlich kürzer war als in einer Pflegefamilie mit 4,3 Jahren.
Knapp 61.100 junge Menschen wurden 2024 neu in einem Heim oder einer Pflegefamilie aufgenommen. Nach Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war der am häufigsten genannte Hauptgrund mit 19 Prozent der Ausfall der Bezugsperson dieser jungen Menschen (Unversorgtheit), etwa infolge einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland oder der Erkrankung eines Elternteils. An zweiter Stelle stand 2024 die eingeschränkte Erziehungskompetenz der Eltern (15 Prozent), beispielsweise durch Erziehungsunsicherheit oder pädagogische Überforderung. Dritthäufigster Grund für eine neue Unterbringung war die Gefährdung des Kindeswohls durch Vernachlässigung, Misshandlungen oder sexuelle Gewalt (13 Prozent).

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23. März 2026 0 Kommentare
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Spargel (Archiv)

Spargelanbau in Deutschland schrumpft – Importe steigen deutlich

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der Spargelanbau in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich zurückgegangen. Sowohl Erntemenge und Anbaufläche als auch die Zahl der Spargel anbauenden Betriebe nahmen spürbar ab, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte. Zugleich steigt die Bedeutung von Importen, die inzwischen einen erheblichen Teil des deutschen Spargelangebots ausmachen.

Ernte und Anbaufläche rückläufig

Nach Angaben von Statistisches Bundesamt (Destatis) wurden im Jahr 2025 in Deutschland 103.900 Tonnen Spargel geerntet. Das waren 3,9 Prozent weniger als im Jahr 2024 mit 108.100 Tonnen und 8,5 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor (2015: 113.600 Tonnen). Ein Grund für die geringere Spargelernte ist der Rückgang der Anbaufläche: 2025 umfasste die gesamte Anbaufläche für Spargel deutschlandweit 22.500 Hektar. Das waren 1,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor (22.800 Hektar) und 12,5 Prozent weniger als im Jahr 2015 mit 25.700 Hektar, teilte Destatis mit.

Deutlich weniger Betriebe

Vor allem kleinere Betriebe haben sich in den vergangenen Jahren aus dem Spargelanbau zurückgezogen. Dadurch nahm die Zahl der Betriebe deutlich stärker ab als Anbaufläche und Erntemenge: von 1.900 im Jahr 2015 auf 1.350 im Jahr 2025 – ein Rückgang um 29,3 Prozent, wie Destatis berichtete.
Die meisten Betriebe gab es 2025 in Bayern (290), Nordrhein-Westfalen (265) und Baden-Württemberg (210). Die größten Anbauflächen lagen in Niedersachsen (4.300 Hektar), Nordrhein-Westfalen (4.100 Hektar) und Brandenburg (4.000 Hektar), so Destatis.

Importe gewinnen an Bedeutung

Spargel kommt nicht nur aus heimischem Anbau, sondern wird auch aus dem Ausland eingeführt. Im Jahr 2025 wurden nach Angaben von Destatis 24.500 Tonnen Spargel nach Deutschland importiert, das entspricht einem Viertel der einheimischen Produktion. Die Spargel-Importe waren gegenüber dem Jahr zuvor um 6,4 Prozent gestiegen (2024: 23.100 Tonnen), gegenüber dem Jahr 2015 um 3,4 Prozent (23.700 Tonnen). Der überwiegende Teil des Import-Spargels wird eingeführt, wenn auch hierzulande Saison für das Gemüse ist: 79,4 Prozent des im Jahr 2025 importierten Spargels wurde in den Monaten März bis Juni eingeführt, teilte Destatis mit.
Wichtigstes Herkunftsland für Spargel war im Jahr 2025 Spanien: 26,8 Prozent des importierten Spargels kam von dort (6.600 Tonnen). Es folgten Mexiko mit einem Anteil von 19,7 Prozent (4.800 Tonnen) und Griechenland mit einem Anteil von 19,6 Prozent (4.800 Tonnen), wie Destatis mitteilte.
Im Jahr 2025 wurden zudem 4.500 Tonnen Spargel aus Deutschland exportiert. Das waren 2,7 Prozent weniger als im Jahr 2024 (4.600 Tonnen) und 13,0 Prozent mehr als im Jahr 2015 (4.000 Tonnen), so Destatis.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Guido Pott (SPD-Landtagsabgeordneter), Jutta Olbricht (Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion), Alexander Bartz (SPD-Landratskandidat) und Werner Lager (SPD-Kreisvorsitzender)/ Foto: Erik Bertels

SPD Osnabrück-Land stellt Team und Programm für die Kommunalwahl 2026 auf

von PM 23. März 2026

Die SPD im Osnabrücker Land hat am Freitagabend in Melle die personellen und inhaltlichen Weichen für die Kommunalwahl am 13. September 2026 gestellt. Auf der Aufstellungsversammlung zur Landratswahl wurde Alexander Bartz mit 95 % zum Landratskandidaten gewählt. Zudem stellten die Delegierten die 100 Kandidierenden für die Kreistagswahl auf und verabschiedeten das Wahlprogramm. Damit ist die SPD im Landkreis Osnabrück personell und inhaltlich für die kommenden Monate gut aufgestellt.

Kreisvorsitzender Lager  ist überaus zufrieden

Der Kreisvorsitzende Werner Lager zeigte sich mit dem Verlauf des Abends sehr zufrieden: „Wir haben heute ein starkes Signal der Geschlossenheit gesetzt. Mit Alexander Bartz haben wir einen überzeugenden Landratskandidaten gewählt, mit unserer Kreistagsliste bilden wir die ganze Breite des Osnabrücker Landes ab, und mit unserem Wahlprogramm machen wir deutlich, wofür wir stehen: verlässliche Politik, klare Prioritäten und konkrete Lösungen für die Menschen vor Ort.“

Landratskandidat Bartz bringt kommunale und bundespolitische Erfahrung mit

Alexander Bartz bringt kommunale und bundespolitische Erfahrung mit. Der 41-jährige Betriebswirt war viele Jahre Mitglied im Rat der Stadt Vechta und gehörte von 2022 bis 2025 dem Deutschen Bundestag an. Bartz selbst bedankte sich für das Vertrauen der Delegierten und machte deutlich, worauf es ihm im Wahlkampf ankommt: „Ich freue mich sehr über dieses starke Votum. Das ist für mich Rückenwind und Ansporn zugleich. Jetzt kann es richtig losgehen und ich gehe motiviert in die kommenden Wochen und Monate. Für mich ist klar: Politik darf kein Selbstzweck sein. Sie muss nah an den Menschen sein, zuhören, Probleme ernst nehmen und konkrete Lösungen möglich machen. Ich will gemeinsam mit der SPD für einen Landkreis arbeiten, der verlässlich funktioniert, wirtschaftlich stark bleibt und in dem die medizinische Versorgung auch in Zukunft in der Fläche gesichert ist.“

Wahlprogramm beschlossen

Inhaltlich setzt die SPD für die Kreistagswahl klare Schwerpunkte: starke Kommunen, moderne Infrastruktur, zukunftsfeste Arbeitsplätze, gute Bildung, verlässliche Daseinsvorsorge und eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung. Gerade mit Blick auf den drohenden Ärztemangel im ländlichen Raum will die SPD die medizinische Versorgung in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen. Zum Abschluss betonte Werner Lager noch einmal die Bedeutung des Abends: „Heute haben wir Personal, Programm und politischen Kurs für die kommenden Monate festgelegt. Wir gehen mit einem starken Team, einem überzeugenden Landratskandidaten und einem klaren inhaltlichen Profil in diese Wahl.“

23. März 2026 0 Kommentare
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Daniel Günther

Günther fordert nach AfD-Erfolg rasche Sozialreformen der Ampel

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz drängt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) die Bundesregierung zu schnellen Reformen. Das starke Abschneiden der AfD wertet er als deutliches Warnsignal und als Ausdruck einer breiten Erwartungshaltung in der Bevölkerung.

Günther fordert schnelles Handeln der Bundesregierung

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz die Bundesregierung zu raschen Reformen aufgefordert. „Jetzt die Dinge beherzt anpacken“, sagte der CDU-Politiker dem Portal Politico.
Das starke Abschneiden der AfD bewertete Günther als deutlichen Hinweis auf Unzufriedenheit in Teilen der Wählerschaft. „Das ist ein sicheres Signal dafür, dass es eine Erwartungshaltung von vielen Menschen nach Reformen gibt“, sagte er. Auch die SPD müsse seiner Ansicht nach Konsequenzen ziehen, insbesondere mit Blick auf ihre schwächere Verankerung bei Arbeitnehmern.

Reformbedarf in Sozial- und Steuerpolitik

Mit Blick auf mögliche Maßnahmen nannte Günther Entlastungen für Bürger. Zugleich betonte er den Reformbedarf in zentralen Bereichen des Sozialstaats. „Wir müssen jetzt auch die großen Reformen im Sozialbereich angehen – in der Rente, in der Pflegeversicherung, im Gesundheitsbereich“, sagte er.

Signal auch an SPD und Union

Die Reformfähigkeit der Bundesregierung sieht Günther grundsätzlich als gegeben an. Er höre bei Bärbel Bas und Lars Klingbeil „die Bereitschaft“, notwendige Schritte zu gehen, sagte er Politico. „Ich glaube, das kann auch nur die Schlussfolgerung der Sozialdemokraten sein“, sagte er.
Zugleich nahm Günther auch die eigene Partei in die Pflicht. „Das, was ich über die SPD gesagt habe, gilt genauso für uns als Union. Wir müssen jetzt liefern“, sagte er mit Blick auf kommende Landtagswahlen.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Polizei

Dreiste Täter auf Beutezug: Diebstahl und Raub in Stadt und Landkreis Osnabrück

von Hasepost 23. März 2026

Unruhige Tage für Polizei und Bürger in und um Osnabrück: Gleich mehrere Vorfälle innerhalb kurzer Zeit zeigen, wie dreist Täter derzeit vorgehen – von nächtlichen Autoaufbrüchen über einen gewaltsamen Zwischenfall im Supermarkt bis hin zu einem Einbruch in ein Wohnhaus.

Versuchte Autoaufbrüche in der Nacht – Täter gehen leer aus

Zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen (19./20. März) versuchten bislang unbekannte Täter in den Bereichen Magdalenenstraße und Hauswörmannsweg in Osnabrück, in geparkte Fahrzeuge einzudringen. Insgesamt drei Autos – zwei Audi und ein Skoda – wurden beschädigt. Offenbar hatten es die Täter auf Wertgegenstände im Innenraum abgesehen und gingen dabei gewaltsam vor. Nach bisherigen Erkenntnissen blieb es jedoch beim Versuch: Entwendet wurde nichts. Wie hoch der entstandene Schaden ist, steht derzeit noch nicht fest.

Raub im Supermarkt – Mitarbeiterin verletzt

Am Samstagmittag (21. März) eskalierte ein Diebstahlversuch in einem Verbrauchermarkt am Petersburger Wall in Osnabrück. Ein Mann legte zunächst zwei Zigarettenschachteln auf das Kassenband, doch während des Bezahlvorgangs war plötzlich nur noch eine sichtbar. Als das Personal ihn aufforderte, seine Bauchtasche zu öffnen, reagierte der Täter nervös und versuchte zu fliehen. Dabei stieß er eine Mitarbeiterin zu Boden, die sich leicht verletzte. Der Mann konnte unerkannt in Richtung Johannistorwall entkommen. Er wird als etwa 30 Jahre alt, mit schwarzen Haaren und Vollbart beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine weiße Cap, eine schwarze Jacke, eine hellblaue Jeans und weiße Schuhe.

Einbruch in Einfamilienhaus – Schmuck gestohlen

Ebenfalls am Samstag kam es in Dissen zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Zwischen dem späten Nachmittag und dem Abend verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude in einem Wohngebiet zwischen Großer Straße und Feldstraße. Im Inneren durchsuchten sie gezielt mehrere Räume und entwendeten Schmuck sowie weitere Wertgegenstände. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt.

Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung

In allen Fällen hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich bei den zuständigen Dienststellen in Osnabrück (0541/327-2115) oder Dissen (05421/931280) zu melden.

23. März 2026 0 Kommentare
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Robert Golob

Slowenien-Wahl: Golobs Liberale knapp vor Konservativen

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Bei der Parlamentswahl in Slowenien sind die regierenden Liberalen von Ministerpräsident Robert Golob knapp stärkste Kraft geblieben. Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt seine Freiheitsbewegung (GS) nur knapp vor der konservativen Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) von Ex-Regierungschef Janez Jansa. Das Ergebnis gilt als deutlicher Rückschritt für Golobs Partei, erschwert die anstehenden Koalitionsverhandlungen und wurde von Vorwürfen ausländischer Einmischung überschattet.
Robert Golob und seine Freiheitsbewegung (GS) kommen nach Auszählung fast aller Stimmen auf 28,6 Prozent der Stimmen, was 29 Sitzen im 90-köpfigen Parlament entspricht. Die Slowenische Demokratische Partei (SDS) von Ex-Regierungschef Janez Jansa erreichte 28 Prozent und damit 28 Sitze. Das Ergebnis bedeutet einen erheblichen Rückschritt für Golobs Partei, die bei der letzten Wahl 2022 noch 41 Sitze gewonnen hatte. Er erklärte sich aber dennoch bereits zum Sieger.

Knappes Ergebnis erschwert Koalitionsbildung

Das Ergebnis der slowenischen Wahl, ein nahezu Gleichstand, bedeutet, dass die Koalitionsgespräche schwierig sein werden. Die Mehrheitsbildung im 90-köpfigen Parlament dürfte damit komplex ausfallen.

Vorwürfe ausländischer Einmischung

Überschattet wurde die Wahl von Vorwürfen versuchter Einmischung aus dem Ausland.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Schwerer Unfall auf A1 bei Bremen: Ein Toter und mehrere Verletzte

Schwerer Unfall auf A1 bei Bremen: Ein Toter und mehrere Verletzte

von Redaktion Hasepost Videonews 23. März 2026


Bei einem Unfall mit fünf Fahrzeugen auf der A1 bei Bremen ist ein 56-Jähriger gestorben.

Auf der Autobahn A1 bei Bremen hat sich am Sonntag ein schwerer Unfall ereignet, bei dem ein 56-jähriger Mann ums Leben kam. Eine 58-jährige Frau wurde laut Polizei lebensgefährlich verletzt und musste vor Ort reanimiert werden. Die A1 ist in Fahrtrichtung Osnabrück zwischen der Anschlussstelle Bremen/Brinkum und dem Dreieck Stuhr gesperrt. Die Sperrung dauerte bis in den Abend.

Technischer Defekt löst Massenkarambolage aus

Einer der ersten Erkenntnisse der Polizei zufolge könnte ein technischer Defekt auf der mittleren Fahrbahn die Ursache für den Unfall gewesen sein. Ein Fahrzeug stoppte demnach aufgrund dieses Defekts, woraufhin ein nachfolgender Pkw noch bremsen konnte, zwei weitere jedoch auffuhren. Ein Gutachter soll die Unfallstelle nun untersuchen.

Fünf Fahrzeuge im Chaos – Hunde sterben oder fliehen

Die Autobahnpolizei hatte zunächst von sieben beteiligten Fahrzeugen gesprochen, korrigierte diese Angabe jedoch später auf fünf. In einem der beteiligten Autos befanden sich mehrere Hunde, von denen mindestens zwei starben und ein weiterer flüchtete. Die genauen Umstände des Unfalls sind jedoch noch unklar. Die Tagesschau berichtet, dass ein Rettungshubschrauber im Einsatz war.

Polizei hält Details zu Verletzten noch zurück

Die Mopo bestätigt die Angaben zu den Verletzten und der Sperrung der Autobahn. Die Polizei konnte zunächst keine weiteren Angaben zum Alter und Geschlecht der Beteiligten machen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

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Ukraine-Krieg: Fortschritte bei Verhandlungen und neue Angriffe

Ukraine-Krieg: Fortschritte bei Verhandlungen und neue Angriffe

von Redaktion Hasepost Videonews 23. März 2026


Bei Gesprächen in Florida gab es Fortschritte, während an der Front weiter gekämpft wird.

Bei den jüngsten Verhandlungen zwischen ukrainischen und US-amerikanischen Unterhändlern in Florida sind Fortschritte erzielt worden. Wie der US-Sondergesandte Steve Witkoff mitteilte, konnte ein Durchbruch in einer wichtigen humanitären Angelegenheit erreicht werden. Ziel des zweitägigen Treffens war es, weitere Gespräche unter Einbeziehung Russlands vorzubereiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigte sich zuversichtlich, dass die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Krieges fortgesetzt werden. Gleichzeitig äußerte er jedoch Bedenken, dass der Fokus der USA derzeit stärker auf dem Nahen Osten liege, was die Lage in der Ukraine beeinflussen könnte. Wie die BBC berichtet, sieht Selenskyj den langen Krieg im Iran als Vorteil für den russischen Präsidenten Wladimir Putin, da dieser die Ressourcen des Westens binde und von der Ukraine ablenke.

Ukraine fordert Ende der russischen Schattenflotte

Der ukrainische Präsident betonte, dass die Sanktionen gegen Russland greifen und die Schattenflotte des Landes gestoppt werden müsse, um die Einnahmen für das Kriegsbudget zu unterbinden. Währenddessen geht der Krieg an der Front weiter. In der Region Dnipropetrowsk wurden mindestens zwei Menschen durch russischen Beschuss getötet, wie der Gouverneur Olexander Hanscha auf Telegram mitteilte. Mehrere Gemeinden im Landkreis Nikopol wurden angegriffen, wobei Gebäude beschädigt und ein Fahrzeug in Brand gesetzt wurde. Die ukrainische Armee meldete zudem, dass es in den vergangenen 24 Stunden zu 148 Gefechten mit russischen Truppen gekommen sei.

Russland intensiviert Offensivvorbereitungen an Front

Besonders stark seien die Angriffe in den Sektoren Pokrowsk und Kostiantyniwka in der Region Donezk sowie im Sektor Huljajpole in der Region Saporischschja gewesen. Die russischen Truppen haben ihre Umgruppierungen intensiviert und bereiten sich auf neue Offensivaktionen an mehreren Frontabschnitten vor, wie Ukrinform berichtet. Die ukrainischen Streitkräfte konnten jedoch auch Erfolge verzeichnen, darunter die Zerstörung von zwei Buk-Raketenabwehrsystemen und einer Radarstation des S-400-Flugabwehrsystems in der Region Brjansk in Russland. Die ukrainische Luftabwehr hat zudem 127 russische Angriffsdrohnen neutralisiert. Unterdessen hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán in einem Interview mit dem YouTube-Kanal Patriota erklärt, dass die Finanzhilfe für die Ukraine Europa ruinieren werde. Orbán kritisierte insbesondere die deutsche Haltung, die seiner Meinung nach zu einem vollständigen Bankrott führen werde.

Ukraine verlegt Militärtraining ins eigene Land

Diese Aussagen stehen im Kontrast zu den Bemühungen der NATO, die Unterstützung für die Ukraine aufrechtzuerhalten. NATO-Generalsekretär Mark Rutte betonte in einem Interview mit Fox News die Bedeutung der US-Hilfe für die Ukraine, die kritische nachrichtendienstliche Unterstützung und Waffen liefere, um die Kampfhandlungen fortsetzen zu können. Die Ukraine hat zudem bekannt gegeben, dass sie keine Soldaten mehr zur militärischen Grundausbildung ins Ausland schicken wird. Stattdessen soll die Ausbildung auf heimischem Territorium durchgeführt werden, da die Ausbilder in den westlichen Ländern nicht über moderne Kampferfahrung verfügen würden. Großbritannien habe als erstes Land vorgeschlagen, die gesamte Ausbildung in die Ukraine zu verlegen.

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23. März 2026 0 Kommentare
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(Symbolbild) mobile Geschwindigkeitsmessung

Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 23. bis 29. März 2026

von Hasepost 23. März 2026

Im Landkreis Osnabrück werden auch in der Woche vom 23. bis 29. März 2026 wieder Blitzer aufgestellt. Autofahrer sollten daher in sieben Orten ganz besonders aufmerksam sein

Der Landkreis Osnabrück wird in folgenden Orten rund um Osnabrück die Geschwindigkeit mit Radarkontrollen überwachen:

Datum Wochentag Ort
23.03.2026 Montag Melle
24.03.2026 Dienstag Ankum
25.03.2026 Mittwoch Bersenbrück
26.03.2026 Donnerstag Georgsmarienhütte
27.03.2026 Freitag Bad Rothenfelde
28.03.2026 Samstag Hagen
29.03.2026 Sonntag Rieste

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, und es kann selbstverständlich auch an anderen Orten zu Kontrollen kommen. Es gilt daher immer: Augen auf im Straßenverkehr! Alle Angaben ohne Gewähr. Hier finden Sie tagesaktuell die Blitzermeldungen für die Stadt Osnabrück. Und wir erklären, warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren – und weshalb das richtig ist.

 

23. März 2026 0 Kommentare
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(Symbolbild) Blitzer

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Montag, 23. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 23. März 2026

Heute, am 23. März 2026, blitzen wieder einige bekannte Radarfallen in Osnabrück. Die Standorte wurden von aufmerksamen Leser der HASEPOST gemeldet.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße
  • Iburger Straße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen können täglich wechseln. Es wird empfohlen, die Verkehrsregeln stets zu beachten, da die Kontrollen ohne Vorwarnung erfolgen. Die Angaben sind unverbindlich und können kurzfristig angepasst werden.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 23.03.2026 um 23:30.

23. März 2026 0 Kommentare
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