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Manfred Weber

EVP-Chef Weber bekräftigt klare Brandmauer gegen die AfD

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

EVP-Chef Manfred Weber (CSU) hat Vorwürfe einer Zusammenarbeit mit der AfD im Europaparlament entschieden zurückgewiesen. Er betonte die Bedeutung einer klaren Abgrenzung und stellte die Geschlossenheit der Union in dieser Frage heraus. Zugleich warb er für einen harten politischen Kurs gegenüber der AfD und rief seine eigene Partei zu mehr „Mut zur Vision“ auf.

Weber weist Vorwürfe der Zusammenarbeit mit AfD zurück

Manfred Weber
Die EVP brauche keine „Belehrungen“, sagte der CSU-Vize mit Blick auf das Grünen-Votum gegen das Inkrafttreten von Mercosur, das mit den Stimmen der AfD zustande gekommen war. „Die AfD hat weder Einfluss auf unsere Inhalte noch auf die Mehrheitsbildung in Europa. Das war in der Vergangenheit so und das wird auch in Zukunft so bleiben“, ergänzte Weber gegenüber den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.
Mit der AfD wolle in Brüssel niemand etwas zu tun haben, sagte der EVP-Chef den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Mit Blick auf Wortmeldungen von Bundeskanzler Friedrich MerzMarkus Söder

„Mit aller Klarheit und Härte“ gegen die AfD

Weber warb in den Zeitungen der Mediengruppe Bayern für einen harten Umgang mit der AfD. „Heute müssen wir mit aller Klarheit und Härte klarmachen, dass hinter der heutigen AfD-Fassade die Neo-Nazis um Björn Höcke den Ton angeben“, sagte der EVP-Vorsitzende. „Diese Typen hassen unsere freiheitlich-demokratischen Grundprinzipien und stehen für dumpfen Nationalismus, der schon so viel Leid über Europa gebracht hat.“

Appell an die CSU und Forderung nach europäischer Armee

Der CSU-Politiker appellierte in den Zeitungen der Mediengruppe Bayern auch an seine eigene Partei: „Wegregieren alleine wird bei der AfD nicht reichen. Ja, es braucht wieder Mut zur Vision“, sagte Weber. Die besten Zeiten der CSU seien Zeiten der „mutigen, historischen Führung“ gewesen. „Deshalb werbe ich jetzt für eine europäische Armee und eine gemeinsame Außenpolitik ohne Vetorecht“, erklärte er gegenüber den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Container (Archiv)

EU und Australien einigen sich auf umfassendes Freihandelsabkommen

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die EU und Australien auf ein umfassendes Freihandelsabkommen verständigt, das Zölle abbauen und Investitionen erleichtern soll. Gleichzeitig wurde eine Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft vereinbart, mit der beide Seiten ihre Zusammenarbeit in strategischen Fragen vertiefen wollen.

Freihandelsabkommen hebt Zölle auf und soll Handel ankurbeln

Bei einem Treffen in Canberra haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der australische Premierminister Anthony Albanese den endgültigen Text des Freihandelsabkommens vereinbart, wie die EU-Kommission mitteilte. Parallel dazu gaben beide Seiten den Abschluss einer Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft bekannt.
Das Handelsabkommen sieht vor, Zölle auf beiden Seiten abzuschaffen. Zudem sollen der Handel mit Dienstleistungen sowie gegenseitige Investitionen erleichtert werden. Nach Schätzung der Kommission dürften die EU-Exporte in den nächsten zehn Jahren um bis zu 33 Prozent steigen, wobei der Exportwert jährlich bis zu 17,7 Milliarden Euro erreichen könnte. Zu den Schlüsselbranchen mit besonders hohem Wachstumspotenzial zählen demnach Milchprodukte mit einem voraussichtlichen Anstieg um bis zu 48 Prozent, Kraftfahrzeuge mit einem Plus von 52 Prozent und Chemikalien mit einem Zuwachs von 20 Prozent. Die EU-Investitionen in Australien könnten nach den Angaben der Kommission um über 87 Prozent zunehmen.

Von der Leyen: „Könnten wir uns nicht näher stehen“

„Die EU und Australien mögen geografisch weit voneinander entfernt sein, doch was unsere Weltanschauung angeht, könnten wir uns nicht näher stehen“, sagte von der Leyen nach Angaben der EU-Kommission. Mit den neuen Partnerschaften in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung sowie Handel rücke man noch enger zusammen. „Diese Abkommen schaffen dauerhafte, auf Vertrauen basierende Strukturen, um Frieden und Sicherheit durch Stärke zu fördern, Wohlstand durch regelbasierten Handel voranzutreiben und gemeinsam für die Aufrechterhaltung globaler Institutionen einzutreten.“

Nächste Schritte bis zum Inkrafttreten

Auf EU-Seite sollen die ausgehandelten Entwürfe zum Freihandelsabkommen in Kürze veröffentlicht werden, teilte die EU-Kommission mit. Anschließend wird die Kommission dem Rat ihren Vorschlag zur Unterzeichnung und zum Abschluss des Abkommens vorlegen. Sobald der Rat den Vorschlag angenommen hat, können die EU und Australien das Abkommen unterzeichnen.
Nach der Unterzeichnung bedarf das Abkommen der Zustimmung des Europäischen Parlaments und eines Beschlusses des Rates über den Abschluss, damit es in Kraft treten kann. Sobald auch Australien das Abkommen ratifiziert hat, kann es in Kraft treten.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Seismograph bei

Starkes Seebeben im Südpazifik – keine Tsunami-Gefahr

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Im Südpazifik hat sich am Dienstag ein starkes Seebeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7,6 an, wobei diese Werte oft später korrigiert werden. Nach Angaben des Pacific Tsunami Warning Centers (PTWC) besteht keine Tsunami-Gefahr, da das Beben zu tief im Erdinneren lag.

Starkes Beben ohne Tsunami-Gefahr

Das Seebeben ereignete sich um 17:37 Uhr Ortszeit (5:37 Uhr deutscher Zeit) im Südpazifik. Das Epizentrum lag 273 Kilometer nordnordwestlich von Nuku`alofa, der Hauptstadt von Tonga, und 158 Kilometer westlich von Neiafu. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7,6 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.
Nach Angaben des Pacific Tsunami Warning Centers (PTWC) besteht keine Tsunami-Gefahr, da das Erdbeben zu tief im Erdinneren lag.

Starke Erdbeben keine Seltenheit

Weltweit gibt es etwa 18 Erdbeben dieser Stärke pro Jahr.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Sturmböen und Regen: Unwetter über Europa

Sturmböen und Regen: Unwetter über Europa

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026


Schwere Unwetter ziehen über Europa hinweg und bringen Sturmböen, Regen und Schnee.

In den kommenden Tagen wird Europa von einer Reihe von Unwettern heimgesucht, die Sturmböen, starken Regen und Schneefall mit sich bringen. Besonders betroffen sind dabei die Kanarischen Inseln, wo bereits erste Schäden gemeldet wurden. Die Unwetterfront zieht jedoch weiter und wird auch in anderen Teilen Europas für turbulentes Wetter sorgen. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, wurden auf den Kanarischen Inseln bereits Überschwemmungen, Erdrutsche und Stromausfälle registriert. Ein 79-Jähriger soll auf El Hierro ums Leben gekommen sein, nachdem er aus dem Meer geborgen wurde. Die Rettungskräfte konnten ihn nicht mehr wiederbeleben. Die Schulen auf den Inseln wurden geschlossen und die Bevölkerung wurde aufgefordert, von zu Hause aus zu arbeiten. Die Stauseen auf den Inseln sind nun gut gefüllt, was die landwirtschaftliche Bewässerung für die nächsten Jahre sichert.

Kanaren warnen vor fünf Meter hohen Wellen

Die Regionalregierung hat Alarmstufen wegen hoher Wellen und starkem Wind ausgerufen. Auf den Kanaren wurden bereits Wellenhöhen von bis zu fünf Metern gemessen, was zu erheblichen Schäden an Autos, Straßen und Hafenanlagen führen kann. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1800 bis 2000 Meter, sodass in den Hochlagen Teneriffas und La Palmas mit Schnee zu rechnen ist. Die Behörden bleiben in Alarmbereitschaft und warnen vor weiteren Überschwemmungen und Erdrutschen.

Sturm, Gewitter und Hagel drohen in Deutschland

Wie der Weser-Kurier berichtet, wird es auch in Bremen und Niedersachsen wieder grauer und nasser. Ab Dienstag wird es windiger, mit mehr Wolken und Temperaturen um 13 Grad Celsius. In der Nacht zum Mittwoch sind stürmische Böen bis 65 km/h möglich. Am Mittwoch selbst werden rund 10 Grad Celsius erwartet.

Neben schauerartigem Regen sind lokal begrenzt auch Gewitter und kurze Hagelschauer möglich. An der Nordseeküste, etwa in Bremerhaven, ist am Mittwoch und Donnerstag mit Sturm bis Windstärke 9 zu rechnen. Ein Tief über dem Mittelmeer schiebt feuchte und heiße Luft von Südosten nach Deutschland, wodurch das Schauer- und Gewitterrisiko zunächst in Bayern und ab Mitte der Woche auch in Niedersachsen und Bremen steigt. In der Nacht zum Samstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) weiterhin Schneefall am Alpenrand. Im Westen kommt neuer Regen auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 3 und minus 6 Grad. Am Alpenrand schneit es weiter, zunehmend konzentriert auf den östlichen Teil. Die Temperaturen steigen im Verlauf des Samstags leicht auf 5 bis 11 Grad an.

Schnee im Alpenraum erwartet

Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest, der im Westen später auf Nord dreht. An der Nordseeküste sind teils starke Böen möglich. Am Sonntag wird es wechselhaft. Im Südosten ist es stark bewölkt mit etwas Regen, in höheren Lagen fällt Schnee, insbesondere Richtung Berchtesgadener Land. Die besten Chancen auf Sonne gibt es im Nordosten. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 13 Grad. Im Bergland weht ein böiger Nordwest- bis Nordwind.

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(Symbolbild) Baustelle

Sperrung in Melle: Diese wichtige Straße wird zur Baustelle

von Hasepost 24. März 2026

Großbaustelle in Melle-Mitte: Ein Teilstück der Oldendorfer Straße ist ab sofort voll gesperrt. Grund dafür sind Arbeiten an der Trinkwasserversorgung, die bis Ende April andauern sollen – mit spürbaren Folgen für Autofahrer, Anwohner und den Busverkehr.

Warum die Straße gesperrt ist

Zwischen der Weststraße und der Bakumer Straße wird derzeit eine neue Trinkwasserleitung verlegt. Für die Bauarbeiten muss die Oldendorfer Straße in diesem Bereich vollständig dichtgemacht werden. Auch der Gehweg wird teilweise in Anspruch genommen. Die Stadt rechnet damit, dass die Sperrung voraussichtlich bis 24. April bestehen bleibt.

Umleitungen für den Verkehr

Damit der Verkehr dennoch fließen kann, hat die Stadt eine großräumige Umleitung eingerichtet. Autofahrer werden in beide Richtungen über die Oldendorfer Straße, die Westumgehung, die Allendorfer Straße, die Gesmolder Straße, die Neuenkirchener Straße und die Nachtigallenstraße geleitet. Auch für den überregionalen Verkehr gibt es Änderungen: Die Bedarfsumleitung U45 zwischen den Anschlussstellen Melle-West und Melle-Ost der A30 führt ebenfalls über die genannten Straßen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.

Busverkehr ebenfalls betroffen

Nicht nur Autofahrer müssen sich umstellen: Auch der öffentliche Nahverkehr ist von der Sperrung betroffen. Die Buslinien 215 und 305 umfahren den Baustellenbereich über die Bakumer Straße, die Pestelstraße, die Hermann-Unbefunde-Straße und die Oldendorfer Straße.

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Blitzer in der "Grünen Welle" auf der Hansastraße

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Dienstag, 24. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 24. März 2026

Auch heute, am 24. März 2026, sind in Osnabrück wieder einige Blitzer im Einsatz – gemeldet von aufmerksamen Leser der HASEPOST. An den bekannten Radarfallen wird mal wieder die Geschwindigkeit gecheckt.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße
  • Osnabrück, Elbestraße
  • Osnabrück, Rheiner Landstraße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich und sind nicht fest vorhersagbar. Eine verlässliche Liste aller Kontrollstellen gibt es nicht, da diese spontan festgelegt werden. Die Angaben erfolgen daher ohne Gewähr.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 24.03.2026 um 23:30.

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Baustelle (Archiv)

Grüne kritisieren Bundesregierung für Planlosigkeit beim sozialen Wohnungsbau

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Die Grünen werfen der Bundesregierung Planlosigkeit beim sozialen Wohnungsbau vor. Nach Ansicht der Partei fehlt der Regierung sowohl ein Überblick als auch eine klare Strategie zur Förderung der sogenannten Neuen Wohngemeinnützigkeit. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen sowie aus Äußerungen der baupolitischen Sprecherin Hanna Steinmüller hervor.

Kritik an fehlendem Überblick der Bundesregierung

Hanna Steinmüller
Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen geht hervor, dass derzeit „verschiedene Möglichkeiten geprüft“ werden, um die sogenannte Neue Wohngemeinnützigkeit zu fördern. Konkrete Daten, etwa zu Unternehmen, die bereits von entsprechenden Regelungen Gebrauch gemacht haben, liegen der Bundesregierung demnach nicht vor.

Vorwurf der "Arbeitsverweigerung"

Steinmüller bewertete den Umgang der Bundesregierung mit dem Thema scharf. „Das ist nicht nur Arbeitsverweigerung, sondern Ausdruck politischer Ignoranz gegenüber der Wohngemeinnützigkeit als einem zentralen Instrument für bezahlbaren Wohnraum“, kritisierte sie im „Tagesspiegel“. Sie frage sich, ob die Bundesregierung überhaupt noch plane, an dem Vorhaben festzuhalten.
Im vergangenen Jahr war die Wohngemeinnützigkeit erneut eingeführt worden, um mehr sozialen Wohnraum zu schaffen. Nach Darstellung der Grünen bleibt jedoch unklar, wie die Bundesregierung dieses Instrument konkret nutzen will, um den sozialen Wohnungsbau voranzubringen.

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Junge Frau

Union wirft SPD Blockade beim EU-Kinderschutz durch Chatkontrolle vor

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Die Union drängt die SPD zu einer Verlängerung der sogenannten „freiwilligen Chatkontrolle“ zur Überwachung privater Kommunikation auf EU-Ebene. Ab April drohe nach Ansicht der Union ein deutlicher Rückgang beim Schutz von Kindern vor schweren Straftaten im Netz. Verantwortlich dafür sei eine Blockadehaltung der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, kritisiert die Union. SPD-Vertreterinnen wie Birgit Sippel und Bundesjustizministerin Hubig geraten in diesem Zusammenhang in den Fokus der Forderungen.

Union warnt vor Einbruch beim Kinderschutz

Der innenpolitische Sprecher der Union, Alexander Throm, hat die SPD aufgefordert, auf europäischer Ebene den Weg für eine Verlängerung der sogenannten „freiwilligen Chatkontrolle“ freizumachen. „Ab April wird der Kinderschutz ins Leere laufen“, sagte Throm dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). „Dafür haben die Sozialdemokraten mit ihrer ideologisch getriebenen Blockade auf EU-Ebene gesorgt“, so Throm weiter laut „Tagesspiegel“.
Nach seiner Einschätzung hätte ein Auslaufen der bisherigen Regelungen gravierende Folgen für die Arbeit von Polizei und Justiz. Die Folge würde seiner Ansicht nach ein drastischer Einbruch bei Hinweisen an Strafverfolgungsbehörden sein. Täter schwerster Verbrechen gegen Kinder könnten sich dann wieder hinter einem falsch verstandenen Recht auf Privatsphäre verschanzen. „Diese Politik stellt Täterschutz über Kinderschutz“, so Throm laut „Tagesspiegel“.

Forderung an SPD-Politikerinnen in Berlin und Brüssel

Der Innenpolitiker richtete seine Forderungen insbesondere an zwei prominente SPD-Politikerinnen mit europapolitischer Verantwortung. Birgit Sippel müsse als innenpolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament und zuständige Berichterstatterin den Weg für eine solche Lösung sofort freizumachen, verlangte Throm gegenüber dem „Tagesspiegel“.
Zugleich nahm Throm auch Bundesjustizministerin Hubig in die Pflicht. „Ich fordere Bundesjustizministerin Hubig auf, ihre Parteikollegin in Europa endlich zur Vernunft zu bringen“, so Throm laut „Tagesspiegel“.

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SPD-Logo (Archiv)

SPD-Politiker Krach fordert Entlastung für Gering- und Normalverdiener

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Nach der SPD-Niederlage bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz dringt der Berliner Spitzenkandidat Steffen Krach auf ein klareres sozialpolitisches Profil seiner Partei im Bund. Die Sozialdemokraten müssten nach seinen Worten vor allem Gering- und Normalverdiener spürbar entlasten und mit eigenen Vorschlägen gegen soziale Ungerechtigkeit auftreten.

Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit

Der Berliner Spitzenkandidat der Sozialdemokraten Steffen Krach fordert nach der Niederlage der SPD bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz von seiner Partei im Bund konkrete Pläne zur Entlastung von Gering- und Normalverdienern. „Die Menschen werden wieder SPD wählen, wenn sie uns in ihrem Alltag als die Partei der sozialen Gerechtigkeit erleben“, sagte Krach dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). „Wenn sich die Menschen von ihrem Lohn immer weniger leisten können, muss man Reformen auf den Weg bringen, die für Entlastung der unteren und mittleren Einkommen sorgen.“
Krach sieht in der Bevölkerung ein ausgeprägtes Gefühl sozialer Schieflage. Es gebe ein „massives Ungerechtigkeitsempfinden“ in der Bevölkerung, das durch die CDU noch verstärkt werde. „Es reicht nicht, dass die SPD das kritisiert, sie muss auch mit Vorschlägen vorangehen“, sagte er dem „Tagesspiegel“.

Belastung durch hohe Spritpreise

Als Beispiel für die soziale Schieflage verwies Krach auf die Debatte um die gestiegenen Spritpreise in Deutschland als Folge des Iran-Kriegs. Dem Porschefahrer sei es egal, ob der Benzinpreis durch die Decke gehe, so Krach. „Wir müssen aber der Lobbyverein für den Polofahrer sein, der jeden verdienten Euro zweimal umdrehen muss.“
Ölkonzerne, die durch den Krieg mehr verdienten, müsse man stoppen, forderte Krach gegenüber dem „Tagesspiegel“. Dazu sollten „Übergewinne“ abgeschöpft werden. Bei Wiederholungstätern müsse man zudem „als Ultima Ratio auch über den Entzug von Lizenzen sprechen“, sagte er.

Beispiel Erbschaftssteuer-Reform

Wie Entlastung funktionieren könne, zeige nach den Worten von Krach auch ein kürzlich gemachter Vorschlag seiner Partei für eine Reform der Erbschaftssteuer. Der Berliner SPD-Spitzenkandidat verwies darauf, dass dieser Vorschlag vorsehe, Menschen mit kleinen und mittleren Erbschaften zu entlasten. Zugleich wolle man damit „die Riesenbeträge besteuern, die sich bislang ungerechterweise entziehen konnten“, sagte Krach dem „Tagesspiegel“. Dies sei der richtige Ansatz.

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Grünen-Logo (Archiv)

Hofreiter drängt Grüne zu Personalisierung und Pflicht-Gesellschaftsjahr

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz fordert der Vorsitzende des Europa-Ausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne), eine stärkere Personalisierung bei den Grünen. Der Wahlsieg von Cem Özdemir habe gezeigt, wie wichtig Spitzenpositionen im Wahlkampf seien, sagte Hofreiter dem "Tagesspiegel". Zugleich dringt er auf inhaltliche Klärungen, etwa zur Wehrpflicht und einem verpflichtenden Gesellschaftsjahr.

Forderung nach mehr Profil im Spitzenpersonal

Anton Hofreiter (Grüne), Vorsitzender des Europa-Ausschusses im Bundestag und früherer Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, sieht nach den jüngsten Landtagswahlen strategischen Anpassungsbedarf bei seiner Partei. Der Wahlsieg von Cem Özdemir „hat uns gezeigt, dass es einen großen Unterschied macht, wenn man um Platz 1 kämpft“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). Aus seiner Sicht müsse sich die Partei künftig anders positionieren: „Für uns heißt das: Wir müssen die SPD abschütteln, um in eine Duell-Situation zu kommen“, sagte Hofreiter laut „Tagesspiegel“.
Zwar bezeichnete Hofreiter es als eine „Quatsch-Debatte“, wenn nun Forderungen laut würden, die Bundesgrünen müssten wie die Grünen in Baden-Württemberg auftreten. Die Personalisierung im Wahlkampf sei jedoch für die Grünen richtig, betonte er gegenüber dem „Tagesspiegel“. Die Partei brauche „Personen, die bekannt sind, denen die Menschen vertrauen und die für sich selbst stehen“, sagte Hofreiter. Zugleich forderte er laut „Tagesspiegel“ mehr Freiheiten für das Spitzenpersonal der Partei und wandte sich gegen zu stark vereinheitlichte Kommunikationslinien: „Die Leute wollen keine Sprachroboter, die alle das gleiche sagen.“

Debatte über Wehrpflicht und Gesellschaftsjahr

Auch inhaltlich müssten sich die Grünen nach Ansicht von Hofreiter neu sortieren. „Wir brauchen sicherlich einige Positionsklärungen“, sagte er dem „Tagesspiegel“ und nannte als Beispiele die Haltung zur Wehrpflicht und einem sogenannten Gesellschaftsjahr. Das müssten die Grünen in diesem Jahr klären, so Hofreiter laut „Tagesspiegel“.
Konkrete Vorstellungen äußerte Hofreiter dabei vor allem mit Blick auf ein verpflichtendes Dienstjahr. „Ich werbe dafür, dass wir ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr einführen“, sagte Hofreiter dem „Tagesspiegel“. Dies sei in der heutigen Zeit eine angemessene Maßnahme. Zudem zeigte er sich überzeugt: „Die Wehrpflicht wird über kurz oder lang sowieso kommen, denn die Bundeswehr hat große Personalprobleme“, so Hofreiter. Vor diesem Hintergrund bezeichnete er ein breiter angelegtes Dienstjahr als besonders zukunftsweisend: „Ein Gesellschaftsjahr, das für Männer und Frauen gilt und bei dem man selbst entscheiden kann, welchen Dienst man leisten will, ist daher das Progressivste, was zu haben ist.“

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24. März 2026 0 Kommentare
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