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Vorstellung einer

Studie: KI-Chatbots verstärken riskanten Medienkonsum Jugendlicher

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

KI-Chatbots spielen im digitalen Alltag vieler Kinder und Jugendlicher in Deutschland eine wachsende Rolle und verstärken riskante Formen des Medienkonsums. Besonders junge Menschen mit depressiven Symptomen nutzen die Anwendungen häufig, um Einsamkeit zu bekämpfen oder vertrauliche Themen zu besprechen. Zugleich bleibt der problematische Umgang mit Social Media und Online-Videos auf hohem Niveau, wie eine aktuelle Studie von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt.

Studie zeigt wachsende Bedeutung von KI im Alltag Minderjähriger

KI-Chatbots verstärken den riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Das ergab eine Studie, die von der DAK-Gesundheit und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt wurde und am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.
Demnach nutzen fast acht Prozent der Minderjährigen KI-Anwendungen, um Einsamkeit zu bekämpfen. Bei Jugendlichen mit depressiven Symptomen lag dieser Anteil bei über 30 Prozent. Mehr als jeder Vierte nutzt KI-Anwendungen mehrmals pro Woche. Ab dem Alter von 15 Jahren verwenden sie mehr als die Hälfte mindestens wöchentlich.
Besonders auffällig ist, dass sich bis zu etwa zehn Prozent der Kinder und Jugendlichen an Chatbots wenden, um sich von negativen Gefühlen abzulenken, Einsamkeit zu lindern oder vertrauliche Dinge zu besprechen. Schaut man auf junge Menschen, die bereits eine depressive Symptomatik aufweisen, steigen die Zahlen deutlich an. Fast 33 Prozent von ihnen geben in der Studie an, einem Chatbot Dinge zu erzählen, die sie sonst niemandem oder nur engen Freunden anvertrauen würden. Ebenfalls 33 Prozent sind der Meinung, dass ein Chatbot sie besser verstehe als ein echter Mensch.

Vertrauen in KI-Antworten und Nutzungsgründe

Dass KI-Chatbots im digitalen Alltag junger Menschen längst keine Nebenrolle mehr spielen, zeigen auch weitere Zahlen aus der Studie: Mehr als zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen vertraut den Aussagen des Chatbots mindestens manchmal. Über 40 Prozent vertrauen ihm oft oder sehr oft. Dabei sind Hilfe bei Hausaufgaben und Informationsbeschaffung die zentralen Nutzungsmotive. Über die Hälfte der Kinder nutzt die KI hingegen einfach aus Neugierde und zum Spaß.
In Deutschland haben weiterhin Millionen Kinder und Jugendliche Probleme durch einen hohen Medienkonsum: Hochgerechnet nutzen 1,5 Millionen junge Menschen soziale Medien problematisch. Das heißt, sie sind von einer Sucht bedroht oder bereits betroffen. In der Erhebungswelle 2025 nutzten 21,5 Prozent der 10- bis 17-Jährigen Social Media riskant. Dies entspricht 1,1 Millionen Kindern. Im Vorjahr waren es 21,1 Prozent. Damit bleiben die Zahlen konstant hoch.

Mehr pathologische Nutzung und riskanter Konsum von Online-Videos

Einen Anstieg gibt es bei der pathologischen Nutzung: 2025 galten 6,6 Prozent der 10- bis 17-Jährigen als süchtig bzw. abhängig. Damit gibt es hochgerechnet rund 350.000 Kinder und Jugendliche mit einer pathologischen Nutzung. Dies entspricht einem Anstieg um 1,9 Prozent zum Vorjahr.
Seit 2022 wird in der Studie auch die Nutzung von Online-Videos untersucht. Hier zeigt sich ein deutlicher Anstieg: Jeder Fünfte nutzt Streamingdienste, Reels und Ähnliches auf eine riskante Weise. Das ist ein Anstieg von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vier Prozent der Kinder und Jugendlichen erfüllen hier die Suchtkriterien.
Neben den Kindern haben die Forscher auch das medienschutzbezogene Handeln der Eltern in den Blick genommen. 61,5 Prozent der Mütter und Väter sprechen mit ihren Kindern über deren Mediennutzung und ebenso viele (62,5 Prozent) geben vor, welche Inhalte ihr Kind nutzen darf. Anders verhält es sich bei Eltern von 10- bis 13-jährigen Kindern: In dieser Gruppe setzen rund 90 Prozent ihren Kindern Regeln zu Inhalten und Angeboten.

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Behandlungszimmer beim

Ärzte warnen: Sparpaket gefährdet Patientenversorgung und Praxen

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Führende Ärztevertreter warnen vor Kürzungen der Gesundheitsbudgets im Rahmen eines Sparpakets der Bundesregierungen und sehen die Patientenversorgung in Gefahr. Bereits jetzt würden zahlreiche ärztliche Leistungen nicht vergütet, wodurch nach Angaben der Mediziner Millionen Behandlungen pro Jahr unbezahlt blieben. Für den Fall weiterer Einschnitte kündigen sie einen deutlichen Abbau von Behandlungsterminen an.

Ärztevertreter warnen vor Rückgang von Behandlungsterminen

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, sprach in der „Bild“ von bereits bestehenden erheblichen Finanzierungslücken bei der Vergütung ärztlicher Leistungen. Bereits jetzt würden zahlreiche Behandlungen nicht vergütet, sagte Gassen der Zeitung. Weniger Geld heiße weniger Leistung. „Fachärzte bekommen aktuell schon 15 Prozent der durchgeführten Termine nicht bezahlt. Das entspricht 40 Millionen kostenlosen Terminen pro Jahr. Wir werden diese Termine im Laufe des Jahres deutlich abbauen“, sagte Gassen in dem Bericht. Sollten zusätzlich Honorarkürzungen beschlossen werden, „werden noch mehr Angebote wegfallen“.

„Einschnitte haben Einfluss auf die Patientenversorgung“

Zugleich wies Gassen gegenüber der „Bild“ die Annahme zurück, Einschnitte hätten keine Auswirkungen auf die Versorgung. „Wer behauptet, Einschnitte in der Vergütung haben keinen Einfluss auf die Patientenversorgung, hat entweder keine Ahnung oder sagt bewusst die Unwahrheit.“ Grundsätzlich sei die Ärzteschaft bereit, das Leistungsangebot an die finanziellen Rahmenbedingungen anzupassen. „Wir sind jederzeit bereit das Leistungsangebot analog zur Verfügung stehenden Geldmenge nach oben oder auch nach unten anzupassen.“ Zur Veranschaulichung fügte Gassen hinzu: „Wer beim Handyvertrag nur zehn GB Datenvolumen kauft, damit es nicht so teuer wird, darf sich hinterher nicht beschweren, wenn das Streaming irgendwann abbricht.“

Hausärzte sehen Gefahr von Praxisschließungen

Auch der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbands, Markus Blumenthal-Beier, warnte vor negativen Folgen möglicher Einsparungen. „Seit der Entbudgetierung bekommen wir endlich unsere gesamte Arbeit überall bezahlt“, sagte er der Zeitung „Bild“. Wenn das jetzt zurückgedreht werden würde, dann hätte das ganz konkrete Folgen für die Patienten. In besonders betroffenen Regionen könnten Praxisschließungen drohen. Viele Kollegen würden genau überlegen, ob sich ihre Praxis noch lohne, und im Zweifel eben dicht machen. „Die Konsequenz wäre, dass mehr Menschen keine Hausarztpraxis mehr finden würden, die sie versorgen kann“, sagte Blumenthal-Beier der „Bild“. Eine schlechtere hausärztliche Versorgung führe nachweislich zu mehr Krankenhauseinweisungen, „und das wird dann schnell richtig teuer“. Wer bei Hausarztpraxen spare, „schießt sich selbst ins Knie“.

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Lars Klingbeil

Kurt Beck warnt SPD vor Sturz der Parteichefs

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat seine Partei davor gewarnt, nach den jüngsten Wahlniederlagen vorschnell personelle Konsequenzen an der Parteispitze zu ziehen. Aus seiner Sicht stehen inhaltliche Fragen und der Zugang zu den Wählern im Vordergrund, nicht ein Sturz der Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas.

Kurt Beck rät von Personaldebatte ab

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck mahnt angesichts der jüngsten Wahlschlappen seiner Partei zur Zurückhaltung bei Personaldebatten. „Es geht um inhaltliche Fragen und darum, wie wir an die Menschen herankommen mit unserer Politik. Da ist die Personalfrage nicht im Vordergrund“, sagte Beck der „Bild“ (Dienstagsausgabe). Statt über einen möglichen Sturz der Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas zu diskutieren, müsse die SPD nach seiner Einschätzung vor allem ihre politische Ausrichtung und Vermittlung überprüfen.

„Natürlich schmerzt mich das“

Mit Blick auf die SPD-Niederlage in Rheinland-Pfalz machte Beck seine Enttäuschung deutlich. „Natürlich schmerzt mich das.“ Viele in der Partei hätten „hart gearbeitet und etwas aufgebaut“. Umso bitterer sei das Ergebnis. Wenn man sehe, dass man trotz einer guten Spitzenperson und auch guter Kandidaten und obwohl das Land insgesamt gut dastehe, so eine Schlappe hinnehmen müsse, schmerze ihn das, sagte Beck der „Bild“.

Bundesweite Stimmung und Erstarken der AfD

Die Gründe für die Niederlage verortet Beck nicht im Land selbst. „Alle Daten, die mir vorliegen, sprechen davon, dass bundesweit eine negative Grundstimmung bei vielen Leuten entstanden ist. Und ich glaube, das ist die Grundlage für dieses Wahlergebnis. Dagegen war Schweitzer, der es gut gemacht hat, machtlos“, sagte Beck der „Bild“. Hinzu komme das Erstarken der AfD: „Zu meiner Zeit waren die Rechtsradikalen nicht so stark, wie sie es heute sind. Und das nimmt natürlich einen Teil des Wählerspektrums in Anspruch, der für uns zumindest im Moment nicht erreichbar ist.“

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Finanzamt (Archiv)

Ifo-Chef warnt: Höherer Spitzensteuersatz bremst Wirtschaftswachstum

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Koalitionsparteien vor einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes gewarnt und auf mögliche negative Folgen für das Wirtschaftswachstum hingewiesen. In einem Interview kritisierte er zudem eine höhere Erbschaftsteuer als untaugliches Mittel zur Finanzierung spürbarer Entlastungen bei der Einkommensteuer und forderte stattdessen Einsparungen bei den Staatsausgaben.

Warnung vor Belastung für Unternehmen

Ifo-Präsident Clemens Fuest hat einer Anhebung des Spitzensteuersatzes eine klare Absage erteilt. „Wenn man den Spitzensteuersatz erhöht, nimmt man negative Effekte auf das Wirtschaftswachstum in Kauf, vor allem weil man damit Unternehmen belastet, die als Personengesellschaften organisiert sind“, sagte Fuest der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
Zugleich wandte sich Fuest gegen Pläne, eine Entlastung bei der Einkommensteuer über höhere Einnahmen aus der Erbschaftsteuer zu finanzieren. „Auch eine höhere Erbschaftsteuer ist keine Lösung, weil man mit einer realistischen Erbschaftsteuerreform nicht das zusätzliche Aufkommen erheben kann, das man für eine spürbare Einkommensteuersenkung braucht“, sagte der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung der „Rheinischen Post“.

Appell zu geringeren Staatsausgaben

Im Zusammenhang mit Forderungen nach Steuersenkungen verwies Fuest auf die Notwendigkeit, die Ausgaben des Staates zu begrenzen. „Wer Steuern senken will, muss die Staatsausgaben senken“, fügte er hinzu. Prinzipiell könne man zwar auch erst die Steuern senken, dafür neue Schulden machen und so den Druck erzeugen, die Ausgaben danach deutlich zu senken.
Mit Blick auf die Vorgaben der Schuldenbremse schränkte Fuest diese Möglichkeit jedoch ein. „Aber die Verschuldungsmöglichkeiten des Bundes sind durch die Schuldenbremse begrenzt. Deshalb gilt, dass man zuerst Ausgaben senken muss“, so Fuest gegenüber der „Rheinischen Post“.

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(Symbolbild) Türklingel

Falscher Antiquitätenhändler bestiehlt Seniorin in Osnabrück

von Hasepost 24. März 2026

Ein Trickdiebstahl beschäftigt derzeit die Polizei in Osnabrück: Ein Mann gab sich als Antiquitätenhändler aus, verschaffte sich so Zugang zu einer Wohnung – und verschwand offenbar mit wertvollem Schmuck.

Täuschung an der Wohnungstür

Am Sonntagnachmittag (22. März) gegen 16:00 Uhr klingelte der Unbekannte bei einer 71-jährigen Frau in der Katharinenstraße. Er trat als angeblicher Antiquitätenhändler auf und wusste offenbar, dass die Seniorin Interesse daran hatte, Teile ihres Inventars zu verkaufen. In gutem Glauben ließ sie den Mann in ihre Wohnung. Erst nachdem der Besucher die Wohnung wieder verlassen hatte, stellte die Frau fest, dass eine hochwertige Goldkette aus ihrem Schmuckkasten fehlte. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter die Gelegenheit in der Wohnung gezielt ausnutzte.

So wird der Mann beschrieben

Der Gesuchte soll etwa 60 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß sein. Auffällig ist eine Halbglatze mit grauem Haarkranz. Zum Tatzeitpunkt trug er eine helle Hose sowie ein weißes T-Shirt mit Aufdruck. Die Ermittler hoffen nun auf Zeugen, die den Mann gesehen haben oder Hinweise zu seiner Identität geben können. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Osnabrück unter der Telefonnummer 0541/327-2115 zu melden.

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Friedrich Merz

Söder stärkt Merz: Klare Unterstützung für Kanzler-Wiederkandidatur

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

CSU-Chef Markus Söder stellt sich klar hinter eine erneute Kanzlerkandidatur von Friedrich Merz (CDU). In einem Interview mit dem Magazin "Stern" lobt er das gemeinsame Regieren und spricht Merz ausdrücklich die Fähigkeit zu, das anstehende Reformprogramm umzusetzen. Zugleich mahnt er in der Union eine Balance zwischen wirtschaftlicher Stärke und sozialer Verantwortung an.

Söder sichert Merz Unterstützung zu

CSU-Chef Markus Söder hat eine erneute Kanzlerkandidatur von Friedrich Merz (CDU) deutlich befürwortet. „Friedrich Merz wird uns zum Glück noch lange erhalten bleiben“, sagte Söder dem „Stern“ – und zwar als Mensch und als Bundeskanzler. „Und er hat auch für eine Wiederkandidatur meine volle Unterstützung.“
Söder hob im Gespräch mit dem „Stern“ zugleich das gute Verhältnis zum Bundeskanzler hervor. „Das Kernteam von CDU, CSU und SPD funktioniert“, sagte der bayerische Ministerpräsident. „Mein Verhältnis zu Friedrich Merz ist sehr gut.“ Auf die Frage, ob er Merz das anstehende Reformprogramm zutraue, antwortete Söder mit den Worten: „Ganz klar: ja. Friedrich Merz kann es.“

Warnung vor falscher Balance im Reformkurs

Zugleich warnte Söder seine Parteifreunde in der Union vor einer einseitigen Ausrichtung des Reformprogramms. „Die Union darf nie den Eindruck erwecken, sie sei nur für die oberen Zehntausend da“, sagte der CSU-Chef dem „Stern“. „Wir haben eine wirtschaftliche, aber auch soziale Verantwortung.“ Das sei kein Widerspruch, sondern gehöre zusammen.

Merz hatte selbst Debatte über Wiederwahl angestoßen

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte zuletzt selbst Diskussionen um eine mögliche Wiederwahl angeheizt. „Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen“, sagte der 70-Jährige im Februar in Trier und verwies darauf, dass sein Vater im Januar 102 Jahre alt geworden sei. CDU-Generalsekretär Linnemann hatte zuvor davon gesprochen, dass Merz „gute Gene“ habe, weshalb er noch sehr lange Politik machen könne.

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Studenten in

Rekord: Über 10.000 Studienabschlüsse ohne Abitur 2024

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Immer mehr Menschen ohne Abitur schaffen den Sprung an die Hochschulen und schließen erfolgreich ein Studium ab. Im Jahr 2024 überschritt die Zahl der Absolventen ohne Abitur erstmals die Marke von 10.000, wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) mitteilte. Seit 2009 haben insgesamt über 104.000 beruflich Qualifizierte einen Hochschulabschluss erworben.

Rekordzahl bei Abschlüssen ohne Abitur

Nach Angaben des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wurden im Jahr 2024 erstmals mehr als 10.000 Hochschulabschlüsse von Personen ohne Abitur gezählt. Insgesamt haben seit 2009 über 104.000 beruflich Qualifizierte einen Hochschulabschluss erworben. Damit steigt die Bedeutung des Hochschulzugangs für Personen ohne klassische Hochschul- oder Fachhochschulreife weiter an.
Aktuell sind laut CHE etwa 70.000 Studierende ohne Hochschul- und Fachhochschulreife an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Das entspricht einem Anteil von 2,4 Prozent an allen Studierenden.

Zahl der Erstsemester ohne Abitur steigt leicht

Die Zahl der beruflich qualifizierten Erstsemester stieg nach den CHE-Angaben zuletzt leicht auf rund 13.000 Personen. Damit liegt ihr Anteil bei 2,7 Prozent an allen Studienanfängern. Besonders viele dieser Studierenden sind an Hochschulen in Bremen, Thüringen und Hamburg eingeschrieben.
Als besonders beliebt bei Studienanfängern ohne Abitur gilt die Fernuniversität Hagen. Sie zieht viele Studierende an, die über eine berufliche Qualifikation den Weg an die Hochschule gefunden haben.

Beliebte Studienfächer und wachsender Gesundheitsbereich

Die Studienfächer Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften sind bei Studierenden ohne Abitur besonders gefragt. Auch im Bereich Gesundheit und Pflege verzeichnet das CHE eine starke Nachfrage von Studieninteressierten ohne Abitur.

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Frank-Walter Steinmeier

Steinmeier verurteilt US-israelischen Krieg gegen Iran als völkerrechtswidrig

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den von den USA und Israel begonnenen Krieg gegen den Iran als völkerrechtswidrig und politisch verhängnisvoll verurteilt. Bei einer Jubiläumsveranstaltung im Auswärtigen Amt in Berlin kritisierte er insbesondere das Vorgehen der USA und den Kurswechsel der US-Regierung beim Umgang mit dem iranischen Atomprogramm. Steinmeier bezeichnete den Krieg als vermeidbar und unnötig, wenn das Ziel gewesen sei, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen.

Steinmeier kritisiert Völkerrechtsbruch

Bei der Jubiläumsveranstaltung „75 Jahre Wiedergründung des Auswärtigen Amtes“ in Berlin wandte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit deutlichen Worten gegen den von den USA und Israel geführten Krieg gegen den Iran. „Unsere Außenpolitik wird nicht überzeugender dadurch, dass wir Völkerrechtsbruch nicht Völkerrechtsbruch nennen“, sagte er am Dienstag laut Veranstaltungsrede.
Steinmeier erinnerte daran, dass Fragen des Völkerrechts bereits im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg eine Rolle gespielt hätten. „Damit mussten wir uns schon im Gaza-Krieg auseinandersetzen, und damit müssen wir auch im Iran-Krieg umgehen.“ Der von den USA und Israel gestartete Krieg sei völkerrechtswidrig, betonte er. Daran gebe es seiner Einschätzung nach „wenig Zweifel“.

„Vermeidbarer, unnötiger Krieg“

In seiner Rede ging Steinmeier auch auf die politischen Folgen des Krieges ein. „Er ist zudem ein politisch verhängnisvoller Fehler, und – das frustriert mich am meisten – ein vermeidbarer, ein unnötiger Krieg, wenn denn sein Ziel war, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen“, sagte er.
Steinmeier verwies auf das Nuklearabkommen mit dem Iran, das aus seiner Sicht bereits erhebliche Fortschritte gebracht habe. „Das Nuklearabkommen hatte uns schon so viel weiter gebracht. Wir waren nie so weit entfernt von einer atomaren Bewaffnung des Iran wie nach Abschluss des Abkommens 2015, an dem viele in diesem Haus mit großem Einsatz mitgewirkt hatten.“

Kritik am Kurswechsel der USA

Der Bundespräsident erinnerte in seiner Rede auch an die damalige Einschätzung der US-Regierung bei der Unterzeichnung des Nuklearabkommens. Es sei der US-Außenminister gewesen, der damals gesagt habe: „Unterschätzen wir nicht die historische Bedeutung dieses Moments: Mit diesem Abkommen verhindern wir Krieg.“
Steinmeier stellte diesen Anspruch dem späteren Kurswechsel in Washington gegenüber. „Im zweiten Jahr seiner ersten Amtszeit habe Präsident Trump dann das Abkommen aufgekündigt, in seiner zweiten Amtszeit nun führe er Krieg“, sagte Steinmeier.

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Anzeigetafel in

Dax rutscht wegen Irankrieg-Sorgen und Ölpreisanstieg ab

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der Dax ist am Dienstagmorgen mit Verlusten in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr notierte der Leitindex bei rund 22.560 Punkten und damit 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. Während Zalando, BASF und FMC die Gewinnerliste anführten, lagen Bayer, SAP und Heidelberg Materials am Ende des Index.

Dax unter Druck durch geopolitische Risiken

Am deutschen Aktienmarkt haben sich die Kurse zum Handelsauftakt schwächer gezeigt. Der Dax wurde am Dienstagmorgen gegen 9:30 Uhr mit rund 22.560 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste standen Zalando, BASF und FMC, während Bayer, SAP und Heidelberg Materials die Schlusslichter bildeten.
Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, verwies auf die Bedeutung der Lage an der Straße von Hormus für die Börsen. „Die Ereignisse im Dax in den letzten 24 Stunden zeigen deutlich, wohin die Reise geht, wenn die Straße von Hormus weiter geschlossen bleibt: Die Schwankungen in den Dax-Kursen werden von Tag zu Tag weiter zunehmen“, sagte Stanzl laut Consorsbank. Die Märkte orientierten sich derzeit stärker an den Schiffsbewegungen als an politischen Aussagen aus den USA: Die Börsen interessierten sich derzeit mehr für die Zahl der Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, als für aufsehenerregende Sätze des US-Präsidenten.
Weiter sagte Stanzl mit Blick auf die geopolitische Lage: „Man mag an einen Taco-Trade glauben oder nicht – aber solange der Iran nicht mitspielt, wird auch der US-Präsident den Krieg mit all seinen Folgen für die Energiepreise und Weltwirtschaft nicht einseitig beenden können.“

Unsicherheit über diplomatische Kontakte

Zur Rolle der USA und des Iran erklärte Stanzl laut Consorsbank: „Es ist unklar, wie weit die diplomatischen Kontakte der USA in die neuen Strukturen des iranischen Regimes reichen und ob überhaupt ernsthafte Gespräche stattfinden.“ Zum jetzigen Zeitpunkt sei ebenfalls möglich, dass Saudi-Arabien eine aktive Kriegspartei werden könnte. „Ein Kriegseintritt Saudi-Arabiens wäre eine weitere Eskalation des Irankriegs. Anleger suchen Hinweise auf einen Weg aus dem Krieg heraus – nicht auf weitere Signale für ein immer tieferes Hineingleiten in etwas, das wie eine Spirale der Eskalation wirkt.“

Markttechnik, Währungen und Ölpreis

Mit Blick auf die jüngsten Kursbewegungen am Aktienmarkt sprach Stanzl von einer vorübergehenden Gegenbewegung: „Was wir gestern gesehen haben, war eine technische Gegenreaktion“, so der Analyst laut Consorsbank. Eine nachhaltige Stabilisierung im Leitindex sei an Bedingungen geknüpft: Eine Bodenbildung sei im Dax nur möglich, wenn die Volatilität abnehme und der Ölpreis sinke. „Für eine Bodenbildung müssen sich die Kurse also beruhigen. Nach einer solchen Beruhigung sieht es im Dax derzeit noch nicht aus.“
Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1594 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8625 Euro zu haben.
Der Ölpreis zog parallel zur erhöhten Unsicherheit deutlich an. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 101,30 US-Dollar; das waren 1,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Bundesagentur für

Start-up-Verband fordert flexibleren Kündigungsschutz für Top-Verdiener

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Start-up-Verbands, Verena Pausder, fordert eine Flexibilisierung des Kündigungsschutzes für Beschäftigte mit höheren Einkommen. Gerade junge Unternehmen litten unter hohen Risiken bei Fehlentscheidungen im Personalbereich, argumentiert sie in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe).

Pausder kritisiert hohe Kosten bei Fehlbesetzungen

Verena Pausder

Spezielle Regelungen für junge Unternehmen

Die Unternehmerin spricht sich nicht für eine flächendeckende Abschaffung des Kündigungsschutzes aus. Stattdessen könne sie sich eine spezielle Regelung für junge Unternehmen vorstellen. „Man könnte das zum Beispiel an die Anzahl an Jahren nach der Gründung knüpfen“, sagte Pausder der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Im Start-up-Bereich gehe es um Talente, die vergleichsweise leicht einen neuen Arbeitgeber finden würden. Und auch wenn sie nicht sofort eine neue Beschäftigung fänden, könnten sie mit dem zuvor bezogenen Gehalt „locker ein paar Monate überbrücken“.

Forderung nach klarer Abfindungsregel

Darüber hinaus plädiert Pausder für eine „klar definierte Abfindungsregel“, um langwierige Verfahren von Kündigungsschutzklagen zu vermeiden. Diese Verfahren kämen nach ihrer Einschätzung ohnehin nur zu Ergebnissen, die im Grunde schon vorher feststünden. „Das würde nicht nur den Betroffenen und den Unternehmen viel Geld und Aufwand sparen, sondern auch den Gerichten jede Menge Arbeit“, sagte Pausder der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

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24. März 2026 0 Kommentare
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