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Tankstelle (Archiv)

JU-Chef dämpft Erwartungen an weitere Entlastungen bei Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel (CDU), rechnet vorerst nicht mit weiteren staatlichen Entlastungsmaßnahmen bei den Spritpreisen. Entscheidend sei die Entwicklung des Ölpreises, sagte der CDU-Abgeordnete den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben), und verwies zugleich auf die Möglichkeit steuerlicher Schritte sowie auf verschärfte kartellrechtliche Regeln.

„Wenn der Ölpreis wieder sinkt“

Junge-Union-Chef Johannes Winkel (CDU) hat Erwartungen an zusätzliche staatliche Schritte zur Senkung der Spritpreise zurückgenommen. „Wenn der Ölpreis wieder sinkt, brauchen wir keine Diskussion über Entlastungen mehr“, sagte der CDU-Abgeordnete den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).
Nach Einschätzung Winkels ist derzeit offen, wie sich die Preise an den Tankstellen weiter entwickeln. „Momentan sei es schwer zu sagen, wie sich die Preise entwickelten“, heißt es in der Einschätzung des JU-Chefs, die ebenfalls in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) wiedergegeben wird.

Steuern, Abgaben und Kartellrecht im Fokus

Sollte der Staat trotz sinkender Preise eingreifen wollen, sieht Winkel laut Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) eine einfache Möglichkeit: Er könne „ganz einfach Steuern und Abgaben auf Sprit senken“, so Winkel.
Zugleich sprach sich der JU-Chef dafür aus, die neuen Regeln im Kartellrecht zügig einzusetzen. Es sei richtig gewesen, „das Kartellrecht mit der Umkehr der Beweislast zu stärken“. „Jetzt kommt es darauf an, diese Regeln auch konsequent anzuwenden“, sagte Winkel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

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Deutsche Kriegsschiffe

CSU-Verteidigungspolitiker befürwortet deutsche Marine-Mission in Straße von Hormus

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Der Unions-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl (CSU) befürwortet eine mögliche deutsche Beteiligung an einer Militärmission an der Straße von Hormus. Erndl stellt sich dabei hinter die Bundesregierung und fordert eine frühzeitige Einbindung des Parlaments sowie eine enge Abstimmung mit internationalen Partnern. Nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zugesagt, Deutschland werde zur Sicherung der freien Schifffahrt in der Region beitragen. Konkrete Pläne der Regierung liegen bislang jedoch nicht öffentlich vor.

Erndl fordert frühzeitige Einbindung des Parlaments

Unions-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl (CSU) befürwortet die mögliche deutsche Beteiligung an einer Militärmission an der Straße von Hormus. „Als Parlament erwarten wir eine frühzeitige Einbindung und unterstützen die Regierung bei einem möglichen Engagement“, sagte Erndl den Partnerzeitungen der „Neue Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Donnerstagausgaben). „Grundsätzlich liegt es nun in der Verantwortung der Regierung, insbesondere des Bundesministeriums der Verteidigung, konkrete Handlungsoptionen zu prüfen und vorzubereiten“, fügte er hinzu.

Multinationaler Rahmen und Abstimmung mit Partnern

Erndl betonte, mögliche Schritte dürften nicht isoliert betrachtet werden. „Mögliche Maßnahmen sollten stets in einem multinationalen Kontext betrachtet werden. Deshalb ist eine enge Abstimmung mit unseren internationalen Partnern, allen voran den USA, sowie den relevanten regionalen Akteuren erforderlich“, so Erndl gegenüber den Partnerzeitungen der „Neue Berliner Redaktionsgesellschaft“. Ziel sei es, „Verantwortung zu übernehmen, die Sicherheit der Handelswege zu stärken und zugleich deutsche Interessen sowie internationale Verpflichtungen ausgewogen zu berücksichtigen“.

Aussagen des Bundeskanzlers nach Waffenruhe

Nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwochmorgen erklärt: „Deutschland wird in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten.“ Was das genau bedeutet, dazu wollte die Regierung sich offiziell aber noch nicht äußern.

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Lufthansa-Flugzeuge (Archiv)

Luftfahrtanalyst erwartet baldigen Preissturz auf Europa-Asien-Flügen

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Die Ticketpreise auf Europa-Asien-Strecken sind infolge des Irankriegs deutlich gestiegen. Gesperrte Lufträume zwingen europäische Airlines zu Umwegen, was die Kapazitäten einschränkt und Flüge erheblich verteuert. Fachleute sehen jedoch Anzeichen, dass die Entwicklung vorübergehend sein könnte.

Luftfahrtanalyst erwartet sinkende Preise

Andrew Lobbenberg

Massiver Anstieg der Ticketpreise

Die Ticketpreise auf Europa-Asien-Strecken sind infolge des Irankriegs massiv gestiegen – um bis zu 560 Prozent gegenüber dem Vormonat. Hintergrund der Preisexplosion sind gesperrte Lufträume über Russland, Iran und dem Persischen Golf.
Europäische Airlines weichen seither über einen schmalen Korridor durch Afghanistan und Pakistan aus. Dort fehlt seit dem Abzug westlicher Streitkräfte 2021 eine vollwertige Flugsicherung – kein Radar, keine klassische Verkehrsführung. Die Koordination der Jets übernehmen die Nachbarstaaten Pakistan, Iran und Turkmenistan.

Mögliche Entspannung durch Waffenstillstand

Der 14-tägige Waffenstillstand im Irankonflikt könnte eine schrittweise Entspannung der Lage einleiten. Sollten die Golfhubs ihren Betrieb wieder hochfahren und der iranische Luftraum langfristig nutzbar werden, könnte der Druck auf den Afghanistan-Korridor und auf die Flugpreise deutlich nachlassen.

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Öltanks (Archiv)

IEA-Chef: Iran-Krieg belastet Energieversorgung noch jahrelang

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, erwartet, dass die Folgen des Iran-Kriegs für Energieversorgung und Weltwirtschaft noch lange spürbar sein werden. Zwar bewertet er die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe im Nahen Osten als positives Signal, warnt jedoch vor anhaltenden Belastungen auf den Energiemärkten. Besonders die eingeschränkte Nutzung der Straße von Hormus sieht er als zentrales Risiko für Preise, Versorgungssicherheit und Verkehr.

Langfristige Folgen für Energieversorgung und Weltwirtschaft

Die Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Konflikt im Nahen Osten sei zwar „eine sehr erfreuliche Nachricht“, sagte Fatih Birol der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Die Wiederaufnahme des Handels durch die Straße von Hormus sei der wichtigste Weg, den Druck auf Energieversorgung und -preise sowie auf die Weltwirtschaft zu verringern.
Er rechne allerdings nicht damit, „dass sich die energiepolitischen Folgen schnell lösen lassen“, so Birol in der „Süddeutschen Zeitung“. „Es wird Zeit brauchen, die stillgelegten Anlagen sicher wieder in Betrieb zu nehmen. Auch die Tanker, die die Golfregion verlassen, benötigen Zeit, um ihre Zielmärkte zu erreichen. Für Südasien dauert dies nur wenige Tage, für weiter entfernte Märkte in Asien und Europa jedoch mehrere Wochen.“ Sollte die Straße von Hormus nicht vollständig geöffnet sein, könne Europa im April noch ohne große Probleme durchkommen. „Aber ein paar Wochen danach wird es viel schwieriger vor allem bei Diesel und Kerosin.“

Engpässe bei Treibstoffen ab Mitte Mai erwartet

Birol prognostiziert, dass es in dem Fall ab Mitte Mai zu Einschränkungen etwa im Flugverkehr komme. „Ich hoffe, dass die Straße von Hormus bis Ende April wieder vollständig geöffnet ist. Je länger sie geschlossen bleibt, desto schmerzhafter wird es, und desto schwieriger wird die Rückkehr zum Vorkriegszustand“, erklärte der IEA-Chef laut „Süddeutscher Zeitung“. Viele Energieinfrastrukturen seien beschädigt. Das brauche Zeit. „Wir werden die Folgen viele Monate spüren, wenn nicht Jahre“, sagte er mit Bezug auf die Energieversorgung.

Positionen zu Benzinpreisen, Tempolimit und Atomausstieg

Birol spricht sich in der „Süddeutschen Zeitung“ gegen eine Deckelung des Benzinpreises aus. „Für mich ist der beste Weg, die verletzlichen Gruppen der Bevölkerung finanziell zu unterstützen – nicht alle. Wenn man die Preise drückt, kaufen reiche und arme Menschen das gleiche Benzin, den gleichen Strom. Aber wenn man gezielt die unteren Einkommen unterstützt, ist das zielgerichtet. Und es sollte temporär sein.“
Sollte die Energiekrise länger andauern, rechnet Birol auch in Deutschland mit einem Tempolimit auf Autobahnen. „Ich weiß, in Deutschland sind Autos wie eine Art Gott, aber wir müssen realistisch sein. Wenn die Lage so angespannt bleibt, werden Maßnahmen kommen“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“.
Als „historischen Fehler“ bezeichnet er den Atomausstieg in Deutschland. „Es war schlecht für die Wirtschaft, schlecht für die Emissionen, schlecht für die Souveränität. Hätte die Regierung die Kernkraftwerke nicht abgeschaltet, wäre Deutschlands Verwundbarkeit heute geringer“, so Birol gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

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Monika Schnitzer

Feuerpause im Iran-Krieg: Benzinpreise sinken nur langsam

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Die Feuerpause im Iran-Krieg wird nach Einschätzung von Monika Schnitzer nicht zu schnellen Preissenkungen an den Tankstellen führen. Die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung rechnet jedoch damit, dass sinkende Ölpreise im Laufe der Zeit weitergegeben werden.

Verzögerte Wirkung an den Zapfsäulen

Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, erwartet trotz der Feuerpause im Iran-Krieg keine umgehenden Entlastungen für Autofahrer. „Hoch gehen die Preise immer schnell, die Absenkung dauert in der Regel einige Tage“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Sie gehe aber davon aus, dass die niedrigeren Ölpreise weitergegeben werden.

Unsichere Lage und Schäden für die Wirtschaft

Fraglich sei nach Einschätzung von Schnitzer, ob die aktuelle Entspannung von Dauer sein werde. Derzeit sei die Lage noch „sehr volatil“. Entscheidend sei, ob die zweiwöchige Feuerpause dazu genutzt werde, den Krieg dauerhaft zu beenden, sagte Schnitzer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Selbst im Fall eines dauerhaften Kriegsendes werde es nach ihren Aussagen Wochen dauern, bis die Lieferketten durch die Straße von Hormus wieder intakt seien. Der Schaden für die deutsche Wirtschaft sei deshalb schon jetzt erheblich.

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Hapag-Lloyd (Archiv)

Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz Waffenruhe weiter

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Auch nach der Vereinbarung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran stuft die Reederei Hapag-Lloyd die Lage am Persischen Golf weiterhin als gefährlich ein. Das Unternehmen verzichtet vorerst auf Fahrten durch die Meerenge und hält sechs Schiffe im Persischen Golf fest.

Weiterhin Verzicht auf Durchfahrt durch die Straße von Hormus

„Die Sicherheit unserer Mitarbeiter auf See und an Land hat für uns höchste Priorität. Wir sehen aufgrund unserer aktuellen Risikoeinschätzung weiterhin von einer Durchfahrt durch die Meerenge ab“, sagte ein Sprecher des Hamburger Unternehmens dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Gleichzeitig prüfen wir kontinuierlich und sehr sorgfältig, zu welchem Zeitpunkt eine Durchfahrt wieder möglich sein wird.“
Der Sprecher verwies darauf, dass Hapag-Lloyd trotz der vereinbarten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran an seiner bisherigen Sicherheitsstrategie festhält. Die Meerenge bleibt für die Reederei vorerst gesperrt.

Angespannte Lage trotz Fortschritten in Verhandlungen

Es sei begrüßenswert, dass es bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran offenbar einige Fortschritte gegeben habe, so der Sprecher gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Dennoch bleibt die Lage rund um die Straße von Hormus weiterhin angespannt.“ Ob die angekündigte Öffnung der wichtigen Meerenge Bestand haben werde, werde sich in den kommenden Tagen zeigen.

Mehrere Schiffe von Hapag-Lloyd festgesetzt

Hapag-Lloyd gehört zu den größten Reedereien weltweit. Aktuell sind sechs Schiffe von Hapag-Lloyd im Persischen Golf festgesetzt. Fünf davon sind nach Angaben des Unternehmenssprechers gechartert, eins gehört Hapag-Lloyd.

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Donald Trump

Trump droht Iran-Rüstungshelfern mit Strafzöllen von 50 Prozent

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

US-Präsident Donald Trump hat vor Waffenlieferungen an den Iran gewarnt und für diesen Fall neue Strafzölle angekündigt. Zugleich stellte er in Aussicht, mit der Führung in Teheran enger zusammenzuarbeiten und Zölle sowie Sanktionen zu überprüfen, sollte es zu keiner Urananreicherung mehr kommen.
US-Präsident Donald Trump drohte am Mittwoch Ländern mit hohen Zöllen, die militärische Güter an den Iran liefern. „Jedes Land, das militärische Güter an den Iran liefert, wird mit sofortiger Wirkung mit einem Zollsatz von 50 Prozent auf alle in die USA verkauften Waren belegt“, schrieb er bei seinem Kurznachrichtendienst „Truth Social“. Dabei werde es keinerlei Ausnahmen geben, so Trump auf „Truth Social“.

Drohung mit Strafzöllen bei Waffenlieferungen

Trump machte deutlich, dass die US-Regierung alle Staaten ins Visier nehmen will, die den Iran mit Waffen versorgen. Die von ihm angekündigten Strafzölle in Höhe von 50 Prozent sollen demnach für sämtliche Waren gelten, die aus den betroffenen Ländern in die USA exportiert werden. Eine Differenzierung oder Sonderregelungen schloss der US-Präsident explizit aus. „Dabei werde es keinerlei Ausnahmen geben“, schrieb Trump bei „Truth Social“.

Aussagen zur Waffenruhe und zum Verhältnis zum Iran

Mit Blick auf die vereinbarte Waffenruhe bekräftigte Trump nach eigenen Worten eine engere Zusammenarbeit mit Teheran. Er erklärte, man werde „eng mit dem Iran zusammenarbeiten“, da in dem Land ein „Regimewechsel“ stattgefunden habe, der sich als „äußerst produktiv“ erweisen werde. Zugleich stellte er ein Ende der nuklearen Aktivitäten in Aussicht: Es werde keine Urananreicherung mehr geben, sagte Trump laut „Truth Social“.
Im Gegenzug sprach der US-Präsident von möglichen wirtschaftlichen Entlastungen für den Iran. Dafür führe man derzeit Gespräche mit dem Iran über die Aufhebung von Zöllen und Sanktionen, so Trump bei „Truth Social“.

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Naher Osten

Deutschland drängt mit Partnern auf dauerhaften Nahost-Frieden

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Deutschland und mehrere Partnerstaaten drängen nach dem jüngst vereinbarten zweiwöchigen Waffenstillstand im Nahen Osten auf eine dauerhafte Lösung des Konflikts. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie ein rasches und dauerhaftes Ende des Krieges und betonen die zentrale Rolle diplomatischer Bemühungen.

Appell für rasches und dauerhaftes Kriegsende

In einer am Mittwoch veröffentlichten gemeinsamen Erklärung fordern Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und mehrere Staats- und Regierungschefs, die Waffenruhe im Nahen Osten in einen dauerhaften Frieden zu überführen. „Das Ziel muss nun sein, in den kommenden Tagen ein rasches und dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln“, heißt es in der Erklärung. Dies könne nur auf diplomatischem Wege erreicht werden. „Wir drängen nachdrücklich auf rasche Fortschritte hin zu einer substanziellen Verhandlungslösung.“
Die Unterzeichner machen deutlich, dass eine solche Verhandlungslösung entscheidend sei, um die Zivilbevölkerung im Iran zu schützen und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten. „Eine Verhandlungslösung kann auch eine schwere globale Energiekrise abwenden. Wir unterstützen diese diplomatischen Bemühungen.“

Schutz der Zivilbevölkerung und Stabilität in der Region

Nach Angaben der Unterzeichner steht man zu diesem Zweck in engem Austausch mit den Vereinigten Staaten und weiteren Partnern. „Zu diesem Zweck stehe man in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten und anderen Partnern. „Wir rufen alle Seiten dazu auf, den Waffenstillstand umzusetzen, auch im Libanon.“ Die Erklärung unterstreicht zudem das Ziel, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Die Unterzeichner wollen nach eigenen Angaben auch dazu beitragen, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten.

Breite internationale Unterstützung

Neben Merz haben auch der französische Präsident Emmanuel Macron, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der britische Premierminister Keir Starmer, Kanadas Premierminister Mark Carney, die dänische Premierministerin Mette Frederiksen, der niederländische Premierminister Rob Jetten, der spanische Premierminister Pedro Sanchez sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa die Erklärung unterschrieben.

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Omid Nouripour

Nouripour: Waffenruhe im Iran ist nur gefährliche Atempause

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hat die vereinbarte Waffenruhe im Iran als bloße Atempause ohne Aussicht auf Stabilität bewertet. Der Grünen-Politiker warnt vor einer massiven Unterdrückungs- und Hinrichtungswelle und sieht die iranische Bevölkerung in einer besonders bedrohlichen Lage.

„Nur eine Atempause, keine Stabilität“

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hat ernüchtert auf die vereinbarte Waffenruhe im Iran reagiert. „Das derzeitige Ergebnis ist nur eine Atempause, keine Stabilität oder gar eine Verbesserung der Lage“, sagte der in Teheran geborene Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Nach seiner Einschätzung habe Washington die Strategie der Führung in Teheran falsch eingeschätzt. „Die US-Regierung hat zwei Dinge unterschätzt: die Jahrzehnte langen Vorbereitungen des Regimes für dieses Szenario. Und den ideologischen Willen des Regimes, notfalls auch zum Untergang.“

Sorge um Bevölkerung im Iran

Eine düstere Zukunft sieht Nouripour für die iranische Bevölkerung. „Das Schlimmste für die Menschen im Iran droht gerade einzutreten: In einem zerbombten Land mit diesem mörderischen Regime alleingelassen zu sein“, sagte er den Funke-Zeitungen.
Derzeit fehle allen die Kraft für Proteste, so Nouripour. „Aber das kann sich schnell ändern.“ Zunächst rechne er mit einer massiven Repressionskampagne der Machthaber. „Sie werden versuchen, alle unliebsamen Stimmen mit dem Vorwurf des Verrats und der Spionage zum Schweigen zu bringen. Eine hohe Hinrichtungswelle ist ja bereits sichtbar in der Entstehung.“

Zweifel an nachhaltigem Frieden

Es sei völlig unklar, ob Frieden gelingen könne, sagte der Grünen-Politiker weiter den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Vor allem darf man nicht vergessen, dass das Regime im Iran sich als der Gewinner der bisherigen Auseinandersetzung sieht, allein schon, weil es überlebt hat. Das macht die Aussicht auf seinen Friedenswillen nicht rosiger.“

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Pressekonferenz: BDGW

Rechtsgutachten: Einschränkung von Bargeld bedroht Grundrechte und Datenschutz

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Einschränkungen bei der Nutzung von Bargeld können nach einem neuen Rechtsgutachten tief in zentrale Grundrechte eingreifen. Der Verfassungsrechtler Christian Waldhoff von der Humboldt-Universität kommt in einer Analyse für die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) zu dem Schluss, dass vor allem die Wahlfreiheit beim Bezahlen und der Datenschutz betroffen sind. Das Gutachten wurde am Mittwoch in Berlin vorgestellt.

Gutachten zur verfassungsrechtlichen Stellung von Bargeld

In dem Gutachten wurden die verfassungs- und unionsrechtliche Stellung von Bargeld untersucht und mögliche Auswirkungen auf Wahlfreiheit, Datenschutz sowie die Funktionsfähigkeit des Zahlungssystems aufgezeigt. Im Mittelpunkt stand die Frage der Wahlfreiheit beim Bezahlen. „Die Wahl des Zahlungsmittels ist Teil der grundrechtlich geschützten Privatautonomie. Eingriffe sind daher nur unter engen Voraussetzungen zulässig“, sagte Christian Waldhoff laut BDGW.
Das Gutachten hebt hervor, dass die freie Wahl des Zahlungsmittels ein wesentlicher Bestandteil der Vertragsfreiheit sei. Gleichzeitig ende die Privatautonomie dort, wo Grundrechte Dritter betroffen seien, insbesondere bei bargeldlosen Zahlungen, die regelmäßig personenbezogene Daten erzeugten. Damit erhalte das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ein erhebliches Gewicht und setze der Freiheit, Bargeld auszuschließen, rechtliche Grenzen.

Datenschutz und Privatsphäre im Fokus

Das Gutachten unterstreicht, dass Bargeld als einziges Zahlungsmittel ohne Datenspuren genutzt werden könne. Bargeldlose Verfahren hingegen erzeugten systematisch personenbezogene Daten, etwa zur Nachvollziehbarkeit von Konsumverhalten oder zur Erstellung von Nutzerprofilen. Mit einer zunehmenden Verdrängung von Bargeld steige entsprechend die Datendichte – und damit auch die Intensität möglicher Eingriffe in die Privatsphäre.

Bargeld als Teil der Daseinsvorsorge

Die Bargeldversorgung wird in dem Gutachten zudem als Teil der staatlichen Daseinsvorsorge und als kritische Infrastruktur eingeordnet. Ihre Funktionsfähigkeit trage zur Stabilität des Zahlungssystems bei, insbesondere in Krisensituationen oder bei Ausfällen digitaler Systeme. Vor diesem Hintergrund ergebe sich eine staatliche Verantwortung, Bargeldinfrastruktur und -akzeptanz dauerhaft zu sichern.
„Die BDGW sieht sich durch das Gutachten in ihrer Position bestätigt: Bargeld erfülle weiterhin wichtige Funktionen für Teilhabe, Datenschutz und Systemstabilität“, sagte der stellvertretende BDGW-Vorsitzende Hans-Jörg Hisam. Vor diesem Hintergrund spreche sich der Verband für eine konsequente Zahlungsartneutralität aus. Das bedeutet: Wenn bargeldlose Zahlungen verpflichtend ermöglicht werden, muss diese Annahmepflicht auch für Bargeld gelten.

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8. April 2026 0 Kommentare
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