Die Deutsche Handball-Nationalmannschaft hat das EM-Finale gegen Dänemark verloren. Wir zeigen auf unserer Seite in Kürze weitere Details.
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Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat das Finale der Europameisterschaft 2026 gegen Dänemark mit 27:34 verloren. Nach einer lange ausgeglichenen Partie setzte sich der Titelanwärter aus Skandinavien in der zweiten Halbzeit entscheidend ab und sicherte sich damit den ersten EM-Titel seit 2012.
Deutschland hat im Finale der Handball-Europameisterschaft 2026 gegen Dänemark mit 34:27 verloren. Das Spiel war von Beginn an umkämpft, wobei Dänemark sich letztlich als die stärkere Mannschaft erwies.
Der dänische Rückraumspieler Mathias Gidsel war mit seinem 68. Turniertreffer einer der herausragenden Spieler auf dem Feld. Die deutsche Mannschaft hielt lange Zeit gut mit, musste jedoch nach einer Roten Karte gegen Jannik Kohlbacher und mehreren Zwei-Minuten-Strafen Rückschläge hinnehmen.
In der ersten Halbzeit konnte Deutschland durch starke Abwehrleistungen und Paraden von Torhüter Andreas Wolff das Spiel offenhalten. Zur Halbzeit lag Dänemark mit 18:16 in Führung. In der zweiten Halbzeit baute Dänemark seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Trotz einiger starker Momente der deutschen Mannschaft, wie den Treffern von Marko Grgic und Nils Lichtlein, gelang es nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen.
Dänemark sicherte sich damit den ersten Europameistertitel seit 2012. Die deutsche Mannschaft, die sich im Turnierverlauf stark präsentiert hatte, musste sich letztlich mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Der dänische Trainer Nikolaj Jacobsen konnte nach dem Spiel mit der Leistung seines Teams zufrieden sein, das sich nach einer durchwachsenen Vorrunde im Turnierverlauf gesteigert hatte.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth als „großartige Frau und eine leidenschaftliche Kämpferin für die Demokratie“ gewürdigt. In einem Kondolenzschreiben an die Tochter Süssmuths hebt er ihren Beitrag zu Gleichberechtigung, Einwanderungspolitik, Parlamentsreformen und im Kampf gegen Aids hervor. Die CDU-Politikerin war zuvor im Alter von 88 Jahren gestorben.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schreibt in seinem am Sonntag an die Tochter von Rita Süssmuth gerichteten Kondolenzschreiben: „Rita Süssmuth ist stets vorweg gegangen, war Vordenkerin, Vorkämpferin und Vorbild, insbesondere auch für viele Frauen.“ „Mit ihrem Mut, ihrer Beharrlichkeit, ihrem Humor und ihrer Überzeugungskraft hat sie maßgeblich dazu beigetragen, in unserem Land Schritt für Schritt mehr Gleichberechtigung in die Tat umzusetzen“, heißt es in dem Schreiben weiter.
Über Jahrzehnte hinweg habe sich Rita Süssmuth in akademischen Gremien, Kommissionen und Kuratorien mit nie nachlassender Energie für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für die Förderung von Frauen in Führungspositionen eingesetzt, so Steinmeier. „Als Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit drängte Ihre Mutter erfolgreich darauf, ihr Ressort um die Zuständigkeit für Frauenfragen zu erweitern“, schreibt das Staatsoberhaupt. „Rita Süssmuth war die erste Frauenministerin der Bundesrepublik. Mit ihrem Engagement und ihrer Strahlkraft hat sie viele Frauen inspiriert, sich einen Platz an der Spitze von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu erobern.“
Zudem würdigte der Bundespräsident Süssmuth für ihren Beitrag im Kampf gegen Aids, eine „aufgeklärte Einwanderungspolitik“ sowie Reformen der Parlamentsarbeit. „Rita Süssmuth hat sehr viel bewegt – für unser Land und für die Menschen in diesem Land“, so Steinmeier. „Ihre Wärme, ihr Humor und ihre tiefe Menschlichkeit bleiben unvergessen. Ihr Einsatz für Gleichberechtigung bleibt gerade heute ein Vorbild.“
Die CDU-Politikerin war im Alter von 88 Jahren gestorben. Sie war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages.
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Im ersten Sonntagsspiel des 20. Bundesliga-Spieltags hat der VfB Stuttgart den SC Freiburg dank eines späten Tores mit 1:0 besiegt. Lange deutete vieles auf ein torloses Remis hin, ehe ein Distanzschuss in der Schlussminute die Entscheidung brachte.
Beide Mannschaften erspielten sich im Verlauf der Partie ihre Chancen, ohne diese zunächst nutzen zu können. In der ersten Halbzeit bestimmte VfB Stuttgart das Spielgeschehen mit einem klaren Chancenplus, blieb im Abschluss jedoch erfolglos. SC Freiburg setzte auf eine kompakte Defensive und lauerte vor allem auf Kontergelegenheiten.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild zunächst kaum. Stuttgart versuchte weiterhin, die Freiburger Abwehr zu knacken, während Freiburg auf Konterchancen setzte und defensiv stabil blieb.
Der entscheidende Treffer fiel schließlich in der 90. Minute. Ermedin Demirovic traf per Distanzschuss von der Strafraumkante und sicherte den Hausherren damit den 1:0-Sieg.
In der Tabelle klettern die Stuttgarter auf den vierten Platz, die Breisgauer stehen drei Ränge dahinter. Für Stuttgart geht es am Mittwoch im DFB-Pokal bei Holstein Kiel weiter, Freiburg ist am kommenden Samstag in der Liga gegen Werder Bremen gefordert.
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Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) hat Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats für Einschränkungen beim Arbeitslosengeld und Kürzungen bei Leistungen der Krankenversicherung scharf kritisiert. CDA-Bundesvorsitzender Dennis Radtke forderte die CDU-Spitze auf, sich klar von den Ideen zu distanzieren.
CDA-Bundesvorsitzender Dennis Radtke verlangte von der Parteiführung der CDU eine eindeutige Reaktion auf die Überlegungen des CDU-Wirtschaftsrats. „Die Parteiführung sollte diesen Ideen eine Absage erteilen“, sagte Radtke der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).
Mit Blick auf die Forderungen des Wirtschaftsrats, in dem vor allem Unternehmer organisiert sind, äußerte Radtke deutliche Kritik an der Haltung des Gremiums gegenüber Beschäftigten. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie ein Club von Privilegierten Millionen Beschäftigten erklären wollen, auf was sie demnächst verzichten sollen, ohne einen eigenen Vorschlag zu machen, welchen Beitrag sie selbst zu leisten bereit sind“, sagte Radtke der Funke-Mediengruppe.
Radtke warf dem CDU-Wirtschaftsrat vor, die Situation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht ausreichend im Blick zu haben. „Der Wirtschaftsrat versucht offenbar, einen Mangel an Nähe zur Lebensrealität von Arbeitnehmern in diesem Land durch eine Melange aus Ideologie und neoliberalen Ladenhütern auszugleichen“, sagte er der Funke-Mediengruppe.
Der CDU-Wirtschaftsrat hatte in einer „Agenda für die Arbeitnehmer in Deutschland“ eine Verkürzung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I gefordert. Dem Papier zufolge soll die Bezugsdauer auf zwölf Monate für alle begrenzt werden.
Auch in der gesetzlichen Krankenversicherung sieht der Wirtschaftsrat Kürzungsmöglichkeiten. In dem Papier heißt es, in der Krankenversicherung ließen sich verschiedene Leistungen, etwa Zahnarztbehandlungen, „generell gut privat absichern und sollten nicht länger im Umlageverfahren den Beitragszahlern zur Last fallen“.
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Im Fernverkehr der Deutschen Bahn haben im Januar nur 52,1 Prozent aller Züge ihr Ziel pünktlich erreicht. Interne Daten, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, zeigen einen deutlichen Einbruch der Pünktlichkeit insbesondere in den Tagen nach dem Wintersturm "Elli".
Nach den internen Daten, über welche die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, war die Pünktlichkeit im Januar vor allem in den Tagen nach dem Wintersturm „Elli“ stark eingeschränkt. Am 10. Januar kamen demnach nur 41,3 Prozent der Fernzüge pünktlich an, am 11. Januar waren es nur noch 40,3 Prozent.
Am 12. Januar erreichte die Pünktlichkeitskurve mit 36,2 Prozent ihren vorläufigen Tiefpunkt. Noch schlechter fiel die Bilanz am 26. Januar aus: An diesem Tag kamen nur 28,3 Prozent der ICEs und ICs nach Fahrplan an.
„Der Januar war in Teilen Deutschlands der schneereichste seit mehr als 15 Jahren“, sagte ein Bahn-Sprecher der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ). Infolge des Sturms „Elli“ seien laut Bahn-Sprecher 3.000 Kilometer Schienennetz im Norden zeitweise nicht befahrbar gewesen, 5.000 Mitarbeiter seien täglich auf den Strecken unterwegs gewesen, um vor allem eingefrorene Weichen vom Eis zu befreien.
Evelyn Palla, neue Bahn-Chefin, peilt für das Gesamtjahr 2026 eine Pünktlichkeit von 60 Prozent an. Im Oktober 2025 hatte die Pünktlichkeit mit 51,5 Prozent zuvor einen neuen historischen Tiefpunkt erreicht.
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Geringverdiener und sozial Schwache erhalten in Deutschland im Laufe ihres Lebens deutlich mehr soziale und öffentliche Leistungen, als sie an Steuern und Sozialabgaben zahlen. Das geht aus Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die „Bild am Sonntag“ berichtet. Demnach profitieren Personen im untersten Einkommensviertel in hohem Maße vom Sozialstaat, während das reichste Viertel deutlich mehr in das System einzahlt als es an Leistungen zurückerhält.
Nach den von „Bild am Sonntag“ veröffentlichten IW-Berechnungen erhalten Personen im ärmsten Viertel der Bundesbürger über das gesamte Leben Sozialleistungen und öffentliche Leistungen von durchschnittlich 1,08 Millionen Euro. Dazu zählen Rente, Gesundheits- und Pflegeleistungen ebenso wie etwa Wohngeld, Bürgergeld (Grundsicherung) oder der Schulbesuch.
Die gezahlten Steuern – unter anderem Einkommensteuer und Mehrwertsteuer – sowie die Sozialabgaben belaufen sich in dieser Gruppe dagegen im Lebensverlauf im Durchschnitt nur auf 300.000 Euro.
Wer hingegen zum reichsten Viertel der Bevölkerung gehört, zahlt laut „Bild am Sonntag“ im Laufe des Lebens durchschnittlich Steuern und Sozialabgaben in Höhe von zwei Millionen Euro. Die erhaltenen Leistungen betragen in dieser Gruppe im Schnitt 720.000 Euro.
IW-Sozialstaatexperte Martin Beznoska sagte der „Bild am Sonntag“: „Wir haben einen hohen Grad an Umverteilung in unserem Steuer- und Sozialsystem. Personen mit wenig oder gar keinem Einkommen profitieren in starkem Maße von den Sozial- und anderen öffentlichen Leistungen.“ Beznoska betonte zudem, der deutsche Sozialstaat sei „im Prinzip gerecht. Er hilft definitiv den Schwachen, belastet aber die Starken bereits auch stark. Für noch mehr Umverteilung besteht daher überhaupt kein Anlass.“
Der IW-Experte begrüßte gegenüber „Bild am Sonntag“ die jüngsten Ergebnisse der Sozialstaat-Kommission. „Die Vorschläge gehen in die richtige Richtung“, so Beznoska. Weiter erklärte der Experte: „Ziel des Sozialstaats muss es sein, möglichst viele Menschen in die Position zu hieven, von der eigenen Arbeit leben zu können. Ein gutes Bildungssystem und verbesserte Arbeitsanreize bei Steuern und Sozialleistungen sind dafür entscheidend.“
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Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Hermann Gröhe, warnt vor einer alarmierend hohen Zahl getöteter humanitärer Einsatzkräfte in weltweiten Konflikten. Er fordert eine konsequentere Durchsetzung des humanitären Völkerrechts und bezeichnet die aktuelle Situation als „untragbaren Zustand“.
Hermann Gröhe
Das sei ein „untragbarer Zustand“, sagte Gröhe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Hinter der Zahl steckten nicht nur Einzelschicksale, es handele sich vielmehr um eine Missachtung humanitärer Grundregeln insgesamt, sagte der DRK-Präsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).
Die Helfer, die unter widrigen Bedingungen und großen Risiken das Leid anderer Menschen lindern wollten, seien ein Sinnbild an Mitmenschlichkeit, sagte Gröhe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Gröhe sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben): „Es ist von sehr großer Bedeutung, dass den Regeln im bewaffneten Konflikt, dem humanitären Völkerrecht, endlich wieder mehr Geltung verschafft wird und das Recht umfassend durchgesetzt wird.“
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Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), hat vorgeschlagen, mit Steueranreizen im Ausland lebende Gründer und Unternehmer nach Deutschland zu holen. Als Vorbild verweist er auf Italien, das nach seinen Angaben steuerliche Vorteile für Rückkehrer bietet und damit einen Trend früh erkannt habe.
Jens Spahn (CDU) dringt auf bessere Rahmenbedingungen für Investoren in Deutschland. „Fakt ist, dass wir schauen müssen, wie wir Investoren attraktive Bedingungen bieten können. Sonst kommen die nicht“, sagte Spahn dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe).
Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag sieht dabei insbesondere Chancen, Gründer und Unternehmer aus dem Ausland für einen Standortwechsel nach Deutschland zu gewinnen. Aus seiner Sicht könnten gezielte steuerliche Anreize helfen, technisches Know-how, Gründergeist und Kapital ins Land zu holen.
Spahn verwies in dem Interview mit dem „Handelsblatt“ auf Italien, das Steueranreize für Auswanderer anbiete, die wieder in das Land ziehen. „Gerade aus den USA höre ich, dass viele Gründer und Unternehmer über eine Rückkehr nach Europa nachdenken“, sagte Spahn. „Die Italiener haben den Trend früh erkannt und bieten solchen Leuten sehr attraktive steuerliche Vorteile für die ersten Jahre an.“
Vor diesem Hintergrund regte Spahn an, ein ähnliches Modell auch für Deutschland zu prüfen. „Technisches Knowhow, Gründergeist und Investoren ins Land zu locken, finde ich klug.“
Gleichzeitig zeigte sich Spahn skeptisch, ob sich ein solches Konzept in der aktuellen Regierungskoalition umsetzen lässt. Der Unionsfraktionschef räumte ein, dass dies in der schwarz-roten Koalition möglicherweise schwierig umzusetzen sei. „In Deutschland führen solche Vorschläge gern zu reflexhafter Ablehnung, das weiß ich“, sagte er dem „Handelsblatt“. „Mehr Innovations- und Unternehmergeist könnten wir aber brauchen.“
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Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) dringt angesichts der Spannungen im transatlantischen Verhältnis auf eine neue Debatte über die nukleare Teilhabe. Europa und Deutschland müssten selbstständiger werden, zugleich aber an der sicherheitspolitischen Partnerschaft mit den USA festhalten, sagte er dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe).
Jens Spahn
„Deswegen führen wir den Wehrdienst wieder ein, zunächst freiwillig, notfalls verpflichtend“, erklärte der CDU-Politiker im Gespräch mit dem „Handelsblatt“. Zugleich mahnte er eine erneute Auseinandersetzung mit der Frage der nuklearen Teilhabe an: „Und ja, wir müssen wieder über nukleare Teilhabe reden.“
Auf die Nachfrage des „Handelsblatt“, ob er mit der Debatte über nukleare Teilhabe auch deutsche Atomwaffen meine, betonte Spahn die europäische Dimension solcher Überlegungen. „Deutschland sollte bei solchen Fragen immer europäische Lösungen suchen“, sagte der CDU-Politiker dem „Handelsblatt“.
Zugleich warnte Spahn davor, die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen zu relativieren. Trotz der Forderung nach mehr Eigenständigkeit Europas müsse das Verhältnis zu den USA stabil bleiben, machte er im „Handelsblatt“ deutlich.
Der Unionsfraktionschef äußerte sich im „Handelsblatt“ auch zur Rolle der USA für die europäische Sicherheit. Er fügte hinzu: „Wir wären nicht klug beraten, wenn wir den Bruch der transatlantischen Freundschaft herbeireden würden.“ Ohne die Vereinigten Staaten könne Europa seine Sicherheit auf absehbare Zeit nicht alleine gewährleisten. Denn ohne die USA „können wir auf absehbare Zeit keine Sicherheit in Europa garantieren“, sagte Spahn dem „Handelsblatt“.
Sorgen bereiten Spahn nach eigenen Angaben die wachsenden Kontakte von AfD-Politikern ins Lager der US-Republikaner. „Leider haben sich bei den US-Republikanern viele falsche Narrative festgesetzt, die die AfD streut: Es gäbe keine Meinungsfreiheit in Deutschland, es würden Parteien verboten“, so Spahn zum „Handelsblatt“. Deshalb führe er viele Gespräche, um gegenzusteuern. „Wir müssen aufklären und als Union versuchen, unsere transatlantische Partnerschaft noch aktiver zu pflegen“, sagte er dem „Handelsblatt“.
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