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Schnee in Berlin

Berlin plant grundlegende Reform des Winterdienstes auf Gehwegen

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

CDU und SPD in Berlin planen nach dem Winterchaos der vergangenen Wochen eine umfassende Reform des Winterdienstes auf Gehwegen. Nach Informationen des „Tagesspiegel“ sollen die Regeln zur Räumpflicht grundlegend überarbeitet werden, um Gehwege verlässlich und zügig von Schnee und Eis zu befreien.

Koalition plant zentralen Winterdienst

Wie der „Tagesspiegel“ in seiner Dienstagsausgabe mit Bezug auf Koalitionskreise berichtet, sollen die derzeitigen Regeln zur Räumpflicht grundlegend überarbeitet werden. Hintergrund sind die bundesweit beachteten Probleme bei der Schneeräumung in der Hauptstadt.
Nach den Plänen der Koalition könnten künftig nicht mehr einzelne Grundstückseigentümer für das Räumen oder die Beauftragung eines Winterdienstes verantwortlich sein. Stattdessen ist eine zentrale Vergabe für bestimmte Stadtgebiete im Gespräch, die Kosten sollen auch weiterhin die Eigentümer tragen. Vorbild könnte das Prinzip sein, nach dem Schornsteinfeger in der Stadt beauftragt werden. Damit soll gewährleistet werden, dass Gehwege verlässlich und zügig von Schnee und Eis befreit werden.

Unfälle, Angst und Umsatzeinbußen

Zuletzt waren in Berlin zahlreiche Menschen wegen Eis- und Schneeglätte auf zum Teil über Tage hinweg ungeräumten Gehwegen gestürzt, viele mussten mit Knochenbrüchen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Ältere und gehbehinderte Menschen mieden den Gang nach draußen, selbst der Handel verzeichnete einen Umsatzrückgang.

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Anzeigetafel in

Dax steigt deutlich dank Japan-Wahl und Nahost-Entspannung

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Der Dax ist am Montag mit deutlichen Kursgewinnen in die neue Woche gestartet. Zum Xetra-Handelsschluss lag der Leitindex bei 25.014 Punkten und damit 1,2 Prozent über dem Stand des vorherigen Handelstags. Getrieben wurde die Entwicklung nach Angaben von Marktbeobachtern vor allem von politischen Signalen aus Japan und nachlassenden Spannungen im Nahen Osten.

Dax knüpft an Gewinne an

Zum Wochenstart wurde der Dax zum Xetra-Schluss mit 25.014 Punkten berechnet, was einem Plus von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag entspricht. Laut Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, bestimmte überwiegend Zuversicht das Geschehen an den deutschen Börsen. „Zum Start in die neue Handelswoche überwiegt am deutschen Aktienmarkt nach dem Wahlausgang in Japan und den abnehmenden Spannungen im Nahen Osten der Optimismus“, sagte Lipkow (Quelle: CMC Markets).

Politische Signale aus Japan stützen Märkte

„In Tokio hat die regierende LDP-Partei über 75 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten. Damit kann Premierministerin Takaichi quasi durchregieren“, erklärte Lipkow weiter (Quelle: CMC Markets). „Die Börse liebt klare politische Mehrheiten, der Nikkei sprang daraufhin erstmals über 55.000 Punkte auf ein neues Rekordhoch. Die abnehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran sorgten zudem für wieder fallende Ölpreise. Mit diesem Rückenwind konnte auch der Dax an seine Gewinne vom Freitag anknüpfen und die 24.900er-Marke überspringen“ (Quelle: CMC Markets).
„Insgesamt sind die Investoren über das Wochenende zwar wieder etwas zuversichtlicher geworden, dass die Phase der hohen Volatilität vorerst beendet sein könnte. Auch bei den zuletzt deutlich unter die Räder gekommenen Software-Aktien zeichnet sich zumindest mal eine Stabilisierung ab. Dennoch dürften die Sorgen vor immer höheren Investitionen einerseits und den disruptiven Einflüssen der Künstlichen Intelligenz in diesem und anderen Bereichen andererseits nicht so schnell verschwinden“, sagte Lipkow (Quelle: CMC Markets).

Verhaltene Kauflaune und Entwicklung an den Märkten

„Auch deshalb war in Frankfurt heute lange Zurückhaltung angesagt, die Kauflaune für deutsche Aktien kam erst am Nachmittag wieder etwas zurück“, so Lipkow (Quelle: CMC Markets).
Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Montagnachmittag fester. Ein Euro kostete 1,1895 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8407 Euro zu haben.
Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse. Am Nachmittag wurden für eine Feinunze 5.076 US-Dollar gezahlt, ein Plus von 2,2 Prozent. Das entspricht einem Preis von 137,20 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 69,06 US-Dollar, das waren 1,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Martin Werding

Wirtschaftsweiser kritisiert SPD-Plan für neuen Gesundheitsbeitrag

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Der Wirtschaftsweise Martin Werding stellt sich gegen Überlegungen der SPD, einen neuen Gesundheitsbeitrag auf Kapitaleinkünfte wie Dividenden, Zinserträge oder Mieteinnahmen einzuführen. Statt zusätzlicher Einnahmen fordert er grundlegende Strukturreformen im Gesundheitssystem, um den Ausgabenanstieg zu bremsen.

Kritik an neuem Gesundheitsbeitrag

Der Wirtschaftsweise Martin Werding lehnt die von der SPD ins Spiel gebrachte Einführung eines neuen Gesundheitsbeitrags auf Dividenden, Zinserträge oder Mieteinnahmen ab. „Damit würde man aus der heutigen Sozialversicherung ein Steuer-Transfersystem machen, das die bereits bestehende Umverteilung massiv ausweitet, viele sonstige Formen der finanziellen Vorsorge belastet und vom bestehenden Reformbedarf ablenkt“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).

„Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem“

Generell habe das deutsche Gesundheitssystem „ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem“. Daher seien Werding zufolge längerfristig orientierte Reformen nötig, „die für eine bessere und zugleich wirtschaftlichere Versorgung sorgen und damit den rasanten Anstieg von Ausgaben und Beitragssätzen der vergangenen Jahre dämpfen“.

Forderung nach konsequenter Reformumsetzung

Hierzu müsse „die Krankenhausreform konsequent umgesetzt werden, die Überbeanspruchung von Fachärztinnen und Fachärzten begrenzt und die Dynamik der Pharmausgaben eingefangen werden“. Dazu, sagte Werding weiter, reichten aber weder kurzfristige Leistungseinschränkungen, „noch hilft die Mobilisierung zusätzlicher Einnahmen“.

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Wolfgang Ischinger

Deutsche Politik zweifelt an Ischingers Waffen-Geschenkidee für Polen

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Der Vorschlag des Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, Polen Waffensysteme zu schenken, stößt bei deutschen Politikern und Sicherheitsexperten überwiegend auf Skepsis. Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Parteien sowie Fachleute verweisen auf die Bedeutung von Vertrauensbildung, gemeinsamer Verteidigungsplanung und personeller Kooperation innerhalb der Nato, statt auf symbolische militärische Geschenke zu setzen.

Skepsis gegenüber Waffen-Geschenken an Polen

Der Politikwissenschaftler Carlo Masala, Professor für internationale Politik an der Bundeswehr-Universität München, kritisiert den Vorstoß deutlich. „Es mutet ein wenig bizarr, vielleicht sogar paternalistisch an, wenn man einem Land, das seit einigen Jahren sehr entschieden und erfolgreich dabei ist, eine der stärksten konventionellen Streitkräfte in der Nato aufzubauen, Waffensysteme schenken will“, sagte Masala der „Welt“. Er verweist darauf, dass derartige Maßnahmen üblicherweise in anderen Weltregionen angewendet werden: „Normalerweise machen wir das eher mit kleineren Staaten des globalen Südens im Rahmen der Ertüchtigungsinitiative, die nicht über entsprechende Finanzmittel verfügen, um ihre Streitkräfte mit modernem Gerät auszustatten.“

Verweis auf europäische Verteidigung und historische Sensibilitäten

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europäischen Parlament, erinnert im Gespräch mit der „Welt“ an eine Äußerung des damaligen polnischen Außenministers Radoslaw Sikorski aus dem Jahr 2011 im Kontext der Euro-Krise: „Ich habe weniger Angst vor einem starken Deutschland als vor einem schwachen“. Daran anknüpfend sagte Strack-Zimmermann der „Welt“: „Wir sollten uns also beim Aufbau einer gemeinsamen europäischen Verteidigung, und da wartet ganz Europa darauf, nicht ablenken, geschweige denn benutzen lassen – weder von der Handvoll derer, die behaupten, man müsse Angst vor sogenannter deutscher Dominanz haben, noch von den ewig Gestrigen, die aus rein innenpolitischen Gründen das polnische Narrativ der Reparationszahlungen füttern.“
Ablehnend äußert sich auch Thomas Erndl (CSU), verteidigungspolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag. „Eine starke Bundeswehr schützt Deutschland und seine Verbündeten. Unsere Anstrengungen gelten daher der materiellen und personellen Modernisierung der Streitkräfte – als sichtbarer Ausdruck deutscher Verantwortungsübernahme für die europäische Sicherheit, die wir gemeinsam mit unseren Partnern sicherstellen“, sagte Erndl der „Welt“. Das werde nach seinen Worten „gerade in Osteuropa geschätzt“. Weiter erklärte er: „Wenn wir alle unsere Anstrengung auf die schnelle Erweiterung unserer militärischen Fähigkeiten und damit die Garantie unserer europäischen Sicherheit legen, werden meines Erachtens historische Befindlichkeiten eher eine untergeordnete Rolle spielen.“
Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, verweist gegenüber der „Welt“ auf die sicherheitspolitische Lage im transatlantischen Bündnis: „Die Analyse von Wolfgang Ischinger weist zu Recht darauf hin, dass Deutschland in den kommenden Jahren eine besonders große Verantwortung tragen wird – nicht zuletzt, weil die US-Regierung unter Trump ihre Bündnistreue zunehmend selbst infrage stellt. Europa muss deshalb den eigenen Beitrag innerhalb der Nato deutlich stärken.“ Aus historischer Sicht sei es nachvollziehbar, „dass einige unserer Partner, etwa Frankreich oder Polen, dabei mitunter Zurückhaltung zeigen. Vertrauen entsteht jedoch nicht durch symbolische Gesten wie militärische Geschenke, sondern durch verlässliche und enge Zusammenarbeit. Deshalb gilt es, bewährte Formate wie das Weimarer Dreieck konsequent zu vertiefen und weiterzuentwickeln.“

Vertrauen, Kooperation und alternative Vorschläge

Die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen, Agnieszka Brugger, sieht in Ischingers Vorstoß keinen konstruktiven Beitrag. ‚“Dieser schräge Vorschlag irritiert mehr, als dass er hilft“, findet die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen, Agnieszka Brugger.‘ Es gehe um grundlegende Fragen der Zusammenarbeit: Es gehe um Vertrauen, Kooperation, Führung und Entschlossenheit: „Das kann man weder allein mit Geld noch mit Worten oder militärischer Hardware kaufen, das muss man sich mit Taten und Mut erarbeiten.“ Zudem sei es, so Brugger, wenig hilfreich, „so eine befremdliche Idee dann auch noch mit der sehr sensiblen und schwierigen Frage rund um Reparationen zu vermengen“.
Brugger verweist zugleich auf die Wahrnehmung Deutschlands in Europa. Auch sie nehme die besorgten Fragen von Partnern wahr, dass Deutschland militärisch und politisch zu dominant werden könnte in Europa. „Diese Sorgen beziehen sich gar nicht so sehr auf abstrakte Zahlen von Panzern, sondern hängen oft mit der Frage zusammen, ob die politischen Kräfte und das extreme Gedankengut wieder mehr Einfluss in Deutschland erhalten, die unsere Nachbarn und Freunde an die düstersten Kapitel der deutschen Geschichte erinnern“, sagte die Grüne.
Offener gegenüber Ischingers Idee zeigt sich Hans-Peter Bartels, Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik. Er verweist auf Personalprobleme der Bundeswehr: Die Truppe habe Schwierigkeiten, genügend Soldatinnen und Soldaten für die bestellten Waffensysteme zu rekrutieren, weshalb der Vorschlag aus seiner Sicht bedacht werden sollte. Bartels sagte: „Polen verteidigt auch uns.“
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält die Idee ebenfalls „für grundsätzlich überlegenswert, aber nicht ausreichend, um das Misstrauen abzubauen. Wir können uns aus der Verantwortung, Europa zu verteidigen, nicht herauskaufen, indem wir nur ein paar Panzer verschenken“, sagte Kiesewetter der „Welt“. Deutschland solle vielmehr andere Schritte prüfen. So regte der Christdemokrat eine „Vorwärtsstationierung von Material“ an, also in Polen und dem Baltikum zusätzlich Flugabwehrsysteme und weitreichende Wirkmittel zu deponieren. „Auch wäre es sinnvoll, ähnlich der deutsch-niederländischen Kooperation zum Beispiel eine deutsche Brigade oder mehrere Bataillone in die polnischen Streitkräfte zu integrieren“, so Kiesewetter. „Eine solche personelle Kooperation würde meines Erachtens wesentlich deutlicher machen, dass Deutschland seine Kampfkraft auch für unsere Partner im Bündnis einsetzt und nicht nur für die eigene Landesverteidigung vorhält.“

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Blick auf die Martinistraße (Symbolbild)

Kurzfristige Notfallreparatur auf der Martinistraße in Osnabrück am 9. Februar

von Hasepost 9. Februar 2026

Wegen der Notfallreparatur einer defekten Schachtabdeckung wird die Martinistraße in stadtauswärtiger Richtung am Montagabend (9. Februar) ab etwa 19:00 Uhr für mehrere Stunden voll gesperrt.

Defekter Kanaldeckel ist schuld

Der defekte Kanaldeckel befindet sich etwa auf Höhe der Hausnummer 40. Da sowohl der Schachtdeckel selber als auch der umliegende Asphalt schadhaft ist, besteht eine Gefahr für den Verkehr auf der Martinistraße. Die SWO Netz hat den Bereich bereits abgesperrt, mit der Notfallreparatur soll noch am Montag begonnen werden. Bis dahin ist in Richtung Kurt-Schumacher-Damm nur eine der beiden Fahrspuren befahrbar.

Busse werden umgeleitet

Da der Schachtdeckel nahezu in der Fahrbahnmitte liegt, wird die Martinistraße ab der Kreuzung mit der Herderstraße ab etwa 19 Uhr in stadtauswärtige Richtung voll gesperrt. Eine Umleitung über Lotter Straße und Kirchenkamp wird kurzfristig eingerichtet, diese Route fahren auch die betroffenen Buslinien (unter anderem M4 und 16). In stadteinwärtiger Richtung kann die Martinistraße normal befahren werden. Die Reparaturarbeiten sollen in der Nacht abgeschlossen sein, so dass der Verkehr am Dienstagmorgen (10. Februar) wieder normal fließen kann.

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Einbrecher

Einbrecher schlagen in Hagen a.T.W. zweimal zu – Polizei prüft Zusammenhang

von Hasepost 9. Februar 2026

Unbekannte Täter sind am Samstag (7. Februar) gleich zweimal in Einfamilienhäuser in Hagen am Teutoburger Wald eingebrochen. Die Taten ereigneten sich zwischen dem Nachmittag und der Nacht in der Astrid-Lindgren-Straße sowie in der Straße Neuer Kamp.

Räume verwüstet

In beiden Fällen verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt zu den Häusern. Im Inneren durchwühlten sie sämtliche Räume auf der Suche nach Wertgegenständen. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die Polizei ermittelt wegen Wohnungseinbruchdiebstahls und prüft derzeit, ob die beiden Taten miteinander in Zusammenhang stehen. Die Vorgehensweise der Täter weist Parallelen auf.

Zeugen dringend gesucht

Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Georgsmarienhütte unter der Telefonnummer 05401/83160 zu melden. Jeder Hinweis könnte wichtig sein.

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Schloss Bellevue

Umzug des Bundespräsidenten verzögert sich

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Der für Frühjahr geplante Umzug von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Präsidialamt in eine Zwischenunterkunft verzögert sich.

"Nach aktuellem Stand rechnen wir mit einer Übergabe des Gebäudes im Frühjahr und einem Umzug vor der Sommerpause", sagte eine Sprecherin dem "Spiegel". Ursprünglich sollten Steinmeier und das Präsidialamt schon im Frühjahr in die Interimsräumlichkeiten in Berlin-Moabit einziehen. Doch der ungewöhnlich harte Berliner Winter hält die Arbeiten an dem neuen Quartier auf.

"Die Witterungsbedingungen der vergangenen Wochen haben Auswirkungen auf den Baubetrieb und führen zu Verzögerungen bei der Fertigstellung", heißt es. Der Einzug in die Räumlichkeiten dürfte mindestens um drei Monate nach hinten rücken: Avisiert war nach "Spiegel"-Informationen die Zeit rund um Ostern, statt April peilt man nun Juli an. Hintergrund des Umzugs sind notwendige grundlegende Sanierungsarbeiten an Schloss Bellevue, dem Gebäude des Präsidialamts und den Außenanlagen. Dafür sind nach bisherigem Stand rund fünf Jahre vorgesehen.

Foto: Schloss Bellevue (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Cagarras-Inseln (Archiv)

IPBES: Unternehmen gefährden durch Naturzerstörung eigene Zukunft

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

2023 gab es Finanzströme in Höhe von 7,3 Billionen US-Dollar, die sich negativ auf die Natur auswirkten. Demgegenüber standen lediglich 220 Milliarden US-Dollar an öffentlichen und privaten Finanzmitteln, die für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt eingesetzt werden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Weltbiodiversitätsrat (IPBES), die über einen Zeitraum von drei Jahren von 79 führenden Experten aus 35 Ländern erstellt und am Montag auf der jährlichen Sitzung der IPBES-Vollversammlung vorgestellt wurde.

IPBES ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung für das Thema biologische Vielfalt, vergleichbar mit dem Weltklimarat IPCC. Nach Einschätzung der Experten kamen zwei Drittel der naturzerstörenden Finanzströme aus dem Privatsektor (4,9 Billionen US-Dollar) und ein Drittel aus umweltschädlichen Subventionen (ca. 2,4 Billionen US-Dollar).

Eine der zentralen Botschaften des Berichts ist, dass alle Unternehmen von der biologischen Vielfalt abhängig sind und sie beeinflussen. Die aktuellen Rahmenbedingungen, unter denen Unternehmen tätig sind, seien jedoch nicht immer mit der Verwirklichung einer gerechten und nachhaltigen Zukunft vereinbar und förderten systemische Risiken, so die Wissenschaftler. Durch Zusammenarbeit, kollektive und individuelle Maßnahmen könne ein förderliches Umfeld geschaffen werden, in dem Unternehmen zu einer gerechten und nachhaltigen Zukunft beitragen können.

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) bezeichnete den Bericht als wichtigen Impuls. "Unternehmen haben viele Möglichkeiten, zum Erhalt unserer Natur beizutragen und es ist wichtig, dass sie es auch tun", sagte er. "Das ist auch in ihrem ureigenen langfristigen Interesse, denn die Natur bildet die Grundlage jeden Wirtschaftens. Die Politik kann die richtigen Rahmenbedingungen und Anreize setzen, damit erfolgreiches Wirtschaften, eine intakte Umwelt und soziale Gerechtigkeit Hand in Hand gehen."

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) ergänzte, der Schutz der biologischen Vielfalt sei eine zentrale Zukunftsaufgabe, die man nur gemeinsam mit einer starken Wirtschaft bewältigen könne. "Intakte Ökosysteme sind wichtig für Wohlstand, stabile Lieferketten und langfristige Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland", sagte sie. "Der IPBES-Bericht verdeutlicht, welche große Rolle Forschung und moderne Technologien spielen, um mit innovativen Ansätzen den Schutz von Natur und Artenvielfalt voranzubringen."

Aktuell sind laut IPBES bis zu eine Million Arten vom Aussterben bedroht. Das Artensterben ist heute mindestens zehn- bis einhundertmal höher als im Durchschnitt der letzten zehn Millionen Jahre. Die biologische Vielfalt und die Leistungen von Ökosystemen wie Nahrung, sauberes Wasser und Medizin sind für das Überleben der Menschheit essenziell. Menschliche Aktivitäten sind nach Angaben des Weltbiodiversitätsrats die Hauptursache des Biodiversitätsverlusts.

Foto: Cagarras-Inseln (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Spendenübergabe in der Kita St. Katharinen. / Foto: Sabrina Lapp

Gute Nachricht des Tages: Kita St. Katharinen in Osnabrück sammelt über 1.100 Euro für Weihnachtskekse-Aktion

von Hasepost 9. Februar 2026

In der Kita St. Katharinen im Osnabrücker Stadtteil Wüste kamen beim Adventsbasar insgesamt 1.103,60 Euro an Spenden zusammen. Die Kinder und Angestellten hatten beim Verkauf von gebastelten, gebackenen und gekochten Dingen tatkräftig mitgeholfen. Der Erlös wird nun gezielt für die nächste Weihnachtstüten- und Weihnachtskekse-Aktion der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land eingesetzt. Doris Schmidtke und Frieder Marahrens von der Stiftung nahmen den symbolischen Scheck am vergangenen Freitag (6. Februar) in der Kita von den Kindern sowie Leiterin Silke Peters entgegen und hatten als Dankeschön einen gefüllten Obstkorb und Tee mitgebracht.

Weihnachtstüten über Tafel-Ausgabestellen verteilt

Die Aktion „Weihnachtskekse – Tüten packen, Kekse backen“ unterstützt jährlich Familien mit geringem Einkommen in Stadt und Landkreis Osnabrück. Ziel ist es, bis zu 5.000 Tüten mit jeweils 15 Backzutaten zu packen, damit Menschen, die auf die Tafeln angewiesen sind, gemeinsam in der Adventszeit Kekse backen können. Jede Tüte kostet etwa 15 Euro und enthält unter anderem Mehl, Zucker, Eier, Margarine, Streusel und weitere Zutaten, damit auch Kinder und Familien backen und den Duft von Plätzchen erleben können. Die Backtüten werden immer in der ersten Dezemberwoche über rund 20 Ausgabestellen der Tafeln verteilt, damit sie rechtzeitig zur Adventszeit bei den Familien ankommen.

Im November wird wieder gepackt

Mit ihrer Spende haben die Kinder der Kita St. Katharinen dazu beigetragen, dass diese diakonische Aktion – getragen von zahlreichen Ehrenamtlichen und Unterstützenden aus der Region – erneut vielen Menschen eine warme und gemeinschaftliche Adventszeit ermöglicht. Im kommenden November werden wieder die nächsten Tüten mit Backzutaten gepackt.

Doris Schmidtke und Frieder Marahrens von der DiakonieStiftung nehmen den Scheck von den Kindern und Kita-Leiterin Silke Peters entgegen. / Foto: Sabrina Lapp

Doris Schmidtke und Frieder Marahrens von der DiakonieStiftung nehmen den Scheck von den Kindern und Kita-Leiterin Silke Peters entgegen. / Foto: Sabrina Lapp

9. Februar 2026 0 Kommentare
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BSW-Pressekonferenz zu

BSW beharrt auf Klage zur Neuauszählung der Bundestagswahl

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) will vor dem Bundesverfassungsgericht für eine Neuauszählung der Bundestagswahl klagen und hat am Montag seine Argumente dafür vorgestellt. Das BSW war bei der Bundestagswahl 2025 knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert.

"Wir klagen nicht, um ein Ticket in den Bundestag zu bekommen", sagte BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht bei einer Pressekonferenz am Montag. Man klage, damit korrekt ermittelt werde, was die Wähler vor einem Jahr gewählt hätten. "Und da ist es eben relativ naheliegend, dass tatsächlich diese 9.500 Stimmen, die uns angeblich fehlen, den Ausschlag geben würden für eine völlig andere Zusammensetzung", sagte sie mit Blick auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag. Die aktuelle Koalition besitze wahrscheinlich keine demokratische Legitimation.

Der Bundestag hatte sich im Dezember 2025 gegen eine Neuauszählung der Bundestagswahl ausgesprochen. Die Mehrheit des Wahlprüfungsausschusses hatte zuvor die Einsprüche des BSW für unbegründet abgelehnt. Jeder einzelne Fall sei widerlegt worden, hieß es. Es seien keine Wahlfehler festgestellt worden. Die Bundeswahlleiterin und die 16 Landeswahlleiter seien jedem einzelnen Hinweis sehr präzise nachgegangen.

Der BSW-Parteivorsitzende Fabio De Masi sieht das anders. "Der Bundestag hat statistische Anomalien, die sich bei Prüfung fast immer als dem BSW vorenthaltene Stimmen entpuppten, gar nicht aufgeklärt", behauptete er. "Das Bundesverfassungsgericht hat 1991 jedoch bei einer Landtagswahl geurteilt, dass bei einem extrem knappen Ergebnis und belegten Zählfehlern vollständig nachgezählt werden muss."

Amira Mohamed Ali, ebenfalls BSW-Parteivorsitzende, warf dem Bundestag vor, eine Neuauszählung mit einer "hanebüchenen Begründung" abgelehnt zu haben. Sie stellte unter anderem Zahlen vor, die zeigen sollen, dass Stimmen für das BSW fälschlicherweise als Stimmen für die Partei "Bündnis Deutschland" gezählt worden sein könnten. "Man will einfach nicht sehen, was – in den Augen von Union, SPD, Grünen und Linkspartei – nicht sein darf: dass das BSW triftige Gründe für eine Neuauszählung genannt hat und nach dieser Neuauszählung mit großer Wahrscheinlichkeit im Bundestag sitzen wird", sagte sie. "Eine gerichtliche Klärung vom Bundesverfassungsgericht ist daher zwingend erforderlich."

Foto:

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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