Talin Haj Khalil war die Schnellste: Neujahrsbabys im Marienhospital und im Franziskus-Hospital
Sowohl im Marienhospital Osnabrück als auch im Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken sind Neujahrsbabys zur Welt gekommen.
Als erstes erblickte die kleine Talin Haj Khalil im Marienhospital Osnabrück am Neujahrstag das Licht der Welt. Sie wurde um 4.34 Uhr geboren. Eigentlich war die Geburt schon an Heiligabend geplant, nun wurde Talin das erste Neujahrsbaby. Sie hat ein Geburtsgewicht von 4.100 Gramm sowie eine Größe von 57 Zentimetern und ist das erste Kind der Eltern Marwa und Mahmoud. Beide freuen sich sehr und dankten dem gesamten geburtshilflichen Team um Chefarzt Dr. Götz Menke herzlich dafür, dass alles sehr gut und unkompliziert gelaufen ist. Die junge Familie fühle sich im MHO sehr wohl und würde von allen sehr gut betreut. Der Vater lobt die sehr familiäre Atmosphäre im MHO, die sanfte Begleitung und den wertschätzenden Umgang. Nur zwei Minuten nach Talin kam im MHO ein kleiner Junge zur Welt.
Im Franziskus-Hospital Harderberg wurde am Neujahrstag um 7.55 Uhr Maja Eichler geboren, die Eltern Laura und Bastian aus Hagen freuen sich über ihr zweites Kind und dankten dem geburtshilflichen Team.
In der Folge der Angriffe auf Polizisten in der Silvesternacht fordert Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP, eine konsequente und schnelle Bestrafung der Täter. Dabei kritisiert er den hohen Ressourceneinsatz, der für die Bewahrung eines friedlichen Festes notwendig war.
Bestrafung der Täter muss schnell erfolgen
Der FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai stellt in der aktuellen Diskussion klar: „Den Straftätern müssen weiterhin unmissverständlich die Konsequenzen ihres Handelns aufgezeigt werden“. Er fordert eineunmittelbare Bestrafung der Täter nach den Angriffen auf Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei in der Silvesternacht. Dies betonte er in einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“, wobei er auf das Prinzip: „Die Strafe folgt auf dem Fuße“ hinwies.
Effektiver und gut koordinierter Polizeieinsatz
Trotz der tragischen Ereignisse lobt Djir-Sarai den entschiedenen sowie gut koordinierten und geplanten Einsatz der Polizei: „Das ist vor allem dem entschiedenen, gut koordinierten und geplanten Einsatz der Polizei zu danken“. Auch Präventivmaßnahmen hätten sich offensichtlich ausgezahlt.
Kritik an hohem Ressourceneinsatz
Allerdings kritisiert der FDP-Generalsekretär den hohen Kräfteeinsatz, der für die Bewahrung eines friedlichen Festes notwendig war: „Es bleibt aber ein beklagenswerter Missstand, dass es eines so hohen Kräfteeinsatzes bedarf, um ein friedliches Fest zu bewahren“, sagte er. Es scheint, dass mehr Ressourcen für die Sicherheit der öffentlichen Feierlichkeiten bereitgestellt werden müssen, um solche Vorfälle künftig zu verhindern.
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl (SPD), plädiert für eine Überprüfung neuer Konzepte der Wehrpflicht. Sie betont, dass die Wiedereinführung der alten Wehrpflicht unwahrscheinlich ist, und schlägt stattdessen alternativ die Diskussion über Modelle wie das schwedische Modell oder ein „Gesellschaftsjahr“ vor.
Wehrpflicht-Modelle in der Diskussion
Eva Högl, die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, betonte im ARD-Morgenmagazin, dass eine Rückkehr zur alten Wehrpflicht unwahrscheinlich sei. „Die alte Wehrpflicht, die möchte glaube ich niemand zurück“, sagte sie. Angesichts der aktuellen Ressourcenlage bei der Bundeswehr erklärte Högl: „Es mangelt an Material, an Ausrüstung, an Ausbildern und wir haben auch überhaupt nicht genügend Stuben“. Dabei hob sie hervor, dass eine einfache Wiedereinführung der 2011 ausgesetzten Wehrpflicht nicht realisierbar sei.
Neue Wehrpflicht-Modelle als Lösung
Högl schlug vor, über alternative Modelle zur Wehrpflicht nachzudenken. Sie nannte das schwedische Modell als ein mögliches Beispiel. Dort werde jeder gemustert, aber nur ein kleiner Prozentsatz tatsächlich eingezogen. „Somit würden nur diejenigen verpflichtet, die fit genug sind und die wollen“, sagte die SPD-Politikerin. Sie betonte, dass dieses Modell eine freiwillige Komponente beinhalte und ein „gutes Modell“ sei.
Gesellschaftsjahr als weitere Alternative
Neben dem schwedischen Modell sieht Högl auch ein „Gesellschaftsjahr“ als sinnvolle Alternative zur alten Wehrpflicht. Sie äußerte den Wunsch, dass diese Konzepte intensiver im Bundestag diskutiert werden könnten: „Ich fände es spannend, wenn wir über diese Konzepte vielleicht auch im Bundestag mal intensiv diskutieren würden“, so Högl.
Der von Högl angestoßene Diskurs fokussiert sich nicht nur auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands, sondern bezieht auch gesellschaftliche Aspekte mit ein und beleuchtet die Rolle von Bürgern und Bürgerinnen im Dienste des Landes.
Deutsche Haushalte geben laut des Statistischen Bundesamts (Destatis) immer mehr Geld für Versicherungen aus. Der durchschnittliche Betrag stieg von 1.152 Euro im Jahr 2012 auf knapp 1.596 Euro im Jahr 2022, was einem Anstieg von 39 Prozent entspricht.
Ausgaben für private Schadens- und Unfallversicherungen wachsen
Destatis berichtete, dass der größte Anteil der Ausgaben für private Schadens- und Unfallversicherungen wie Haftpflicht-, Hausrat- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen entfiel. Im Jahr 2022 wendeten die Privathaushalte durchschnittlich 600 Euro oder anteilig 38 Prozent dafür auf.
Auto- und Rentenversicherungen ebenfalls bemerkenswert
Für die Absicherung ihrer Kraftfahrzeuge zahlten die Haushalte durchschnittlich 468 Euro, was 29 Prozent ihrer gesamten Versicherungsausgaben entspricht. Die freiwilligen Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge beliefen sich auf durchschnittlich 288 Euro (18 Prozent).
Zusätzliche Kosten für private Kranken- und Pflegeversicherungen
Neben den bereits genannten Ausgaben entfielen weitere 240 Euro (15 Prozent) auf zusätzliche private Kranken- und Pflegeversicherungen, wie beispielsweise Krankenhaustagegeld.
Destatis stellte jedoch klar, dass Beiträge zur Sozialversicherung sowie Ausgaben im Zusammenhang mit der Bildung von Geldvermögen, wie private Lebensversicherungen, in dieser Statistik nicht berücksichtigt sind.
Entdecken Sie die Top 10 Sehenswürdigkeiten in Osnabrück, der Friedensstadt voller Geschichte, Kultur und Naturschönheiten im nordwestlichen Niedersachsen.
Vom historischen Rathaus des Westfälischen Friedens von 1648 bis zum lebendigen Osnabrücker Zoo, bietet die Stadt eine Vielfalt an Attraktionen. Besuchen Sie den Dom St. Peter, ein Meisterwerk der Architektur, oder erkunden Sie die ruhige Schönheit des Botanischen Gartens der Universität Osnabrück. Kunstliebhaber werden im Felix-Nussbaum-Haus fündig, während das Schloss Osnabrück Kulturbegeisterte anzieht. Erleben Sie die Vergangenheit im Museum Industriekultur oder genießen Sie einen Spaziergang durch den malerischen Bürgerpark.
Schlendern Sie im Anschluss durch die charmante Osnabrücker Altstadt, wo auch die Redaktion der HASEPOST zu finden ist, und erleben Sie das historische Heger Tor (eigentlich Waterloo Tor). Osnabrück ist ein Schatz, der darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden.
Das sind die Top-10 Sehenswürdigkeiten der Stadt Osnabrück:
- Osnabrücker Rathaus: Ein historisches Wahrzeichen der Stadt.
- Dom St. Peter: Beeindruckende Architektur und Geschichte.
- Botanischer Garten der Universität Osnabrück: Eine Oase der Ruhe und Natur.
- Felix-Nussbaum-Haus: Einzigartige Kunst in einem beeindruckenden Gebäude.
- Osnabrück Zoo: Vielfältige Tierwelten in naturnaher Umgebung.
- Schloss Osnabrück: Historische Pracht und Kultur.
- Heger Tor: Ein Denkmal mit tiefgreifender Geschichte.
- Museum Industriekultur Osnabrück: Einblicke in die industrielle Vergangenheit der Region.
- Bürgerpark Osnabrück: Perfekt für Erholung und Spaziergänge.
- Altstadt Osnabrück: Mittelalterliche Straßen und charmante Geschäfte.
Osnabrück ist hervorragend zu erreichen
Osnabrück ist nicht nur reich an Sehenswürdigkeiten, sondern auch hervorragend erreichbar. Ob per Bahn (direkte Verbindungen nach Amsterdam, Berlin, Hamburg und über das Ruhrgebiet nach Frankfurt oder München und in die Schweiz), Flugzeug oder Auto (Autobahnen A1, A30 und A33), die Stadt ist aus allen Richtungen gut zugänglich. Das gut ausgebaute Bahnnetz bietet bequeme Verbindungen für Reisende aus ganz Deutschland.
Über den Flughafen FMO mit der Welt verbunden
Der nahegelegene Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) sorgt für eine schnelle Anreise aus weiter entfernten Regionen. Autofahrer profitieren von der günstigen Lage an wichtigen Autobahnen, die eine unkomplizierte Anreise ermöglichen. Osnabrück ist somit ein idealer Ort für einen Ausflug oder einen längeren Aufenthalt.
Die Anzahl der Beschäftigten in Deutschland erreichte 2023 ein Rekordhoch seit der Wiedervereinigung, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Rund 45,9 Millionen Menschen waren erwerbstätig, ein Anstieg um 0,7% gegenüber dem Vorjahr.
Erwerbstätigkeit in Deutschland auf Rekordhoch
Das Statistische Bundesamt berichtete am Dienstag, dass in Deutschland im Jahr 2023 durchschnittlich rund 45,9 Millionen Menschen erwerbstätig waren. Laut Destatis war dies die höchste Zahl seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die jahresdurchschnittliche Zahl der Erwerbstätigen um 333.000 Personen (+0,7 Prozent).
Bereits im Jahr 2022 war der vormalige Höchstwert aus dem Jahr 2019 (45,3 Millionen Personen) um 320.000 oder 0,7 Prozent überschritten worden. Nach einem Rückgang um 361.000 Personen (-0,8 Prozent) in 2020 wegen der Coronakrise, war die Erwerbstätigkeit in den Jahren 2021 und 2022 wieder gewachsen.
Zuwanderung und gesteigerte Erwerbsbeteiligung
Entscheidend für den Anstieg im Jahr 2023 waren die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte und eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese beiden Wachstumsimpulse konnten die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt überwiegen.
Neun von zehn der zusätzlichen Beschäftigten fanden laut den Statistikern einen Arbeitsplatz in den Dienstleistungsbereichen. Dort verzeichnete man einen Zuwachs um insgesamt 295.000 Personen oder 0,9 Prozent auf rund 34,6 Millionen Erwerbstätige. Die größte absolute Zunahme hatte der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit mit +116.000 Erwerbstätigen oder +1,0 Prozent.
Erholung des Handels und der Gastronomie
Der Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe, welcher während der Pandemie einen deutlichen Beschäftigungsrückgang verzeichnete, konnte mit +87.000 Erwerbstätigen (+0,9 Prozent) die zweitstärkste absolute Zunahme verzeichnen. Trotz eines kräftigen Anstiegs um 176.000 Personen (+1,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr blieb die Beschäftigungszahl 2023 jedoch noch 64.000 Personen (-0,6 Prozent) unter dem Vorkrisenniveau von 2019.
Außerhalb des Dienstleistungsbereichs fiel der Beschäftigungszuwachs deutlich geringer aus. Im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) stieg die Zahl der Beschäftigten nur leicht um 25.000 (+0,3 Prozent) auf etwa 8,1 Millionen Personen.
Trotz des anhaltenden Abwärtstrends bei der Zahl der Selbstständigen und mithelfender Familienangehöriger, sank die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland nach vorläufigen Schätzungen im Jahresdurchschnitt 2023 im Vergleich zum Vorjahr leicht um 9.000 Personen oder -0,7 Prozent auf 1,3 Millionen.
Die Zahl der aktiven Erwerbspersonen stieg im gleichen Zeitraum um 314.000 Personen (+0,7 Prozent) auf 47,1 Millionen. Damit sank die Erwerbslosenquote von 2,9 Prozent im Vorjahr auf 2,8 Prozent.
Discover the Top 10 Attractions in Osnabrück, the City of Peace („Friedensstadt“) Full of History, Culture, and Natural Beauty in Northwestern Lower Saxony.
From the historic Town Hall to the vibrant Osnabrück Zoo, the city offers a variety of attractions. Visit St. Peter’s Cathedral (Osnabrücker Dom), an architectural masterpiece, or explore the quiet beauty of the University of Osnabrück’s Botanical Garden. Art lovers will find treasures at the Felix Nussbaum House, while Osnabrück Castle attracts culture enthusiasts. Experience the past at the Industrial Culture Museum or enjoy a stroll through the picturesque Bürgerpark.
Then, wander through the charming Old Town of Osnabrück, where the HASEPOST editorial office is located, and experience the historical Heger Tor (Waterloo Tor). Osnabrück is a treasure waiting to be discovered by you.
These are the Top 10 Attractions of the City of Osnabrück:
- Osnabrück Town Hall: A historical landmark of the city.
- St. Peter’s Cathedral (Dom): Impressive architecture and history.
- Botanical Garden of the University of Osnabrück: An oasis of peace and nature.
- Felix Nussbaum Haus: Unique art in an impressive building.
- Osnabrück Zoo: Diverse animal worlds in a natural environment.
- Osnabrück Castle: Historical splendor and culture.
- Heger Tor: A monument with profound history.
- Industrial Culture Museum Osnabrück: Insights into the industrial past of the region.
- Bürgerpark Osnabrück: Perfect for relaxation and walks.
- Old Town Osnabrück: Medieval streets and charming shops.
Osnabrück is Easy to Reach
Osnabrück is not only rich in sights, but also easily accessible. Whether by train (direct connections to Amsterdam, Berlin, Hamburg, and via the Ruhr area to Frankfurt or Munich and Switzerland), plane, or car (highways A1, A30, and A33), the city is accessible from all directions. The well-developed rail network offers convenient connections for travelers from all over Germany.
Connected to the World through FMO Airport
The nearby Münster/Osnabrück Airport (FMO) ensures a quick arrival from more distant regions. Motorists benefit from the convenient location at major highways, making travel uncomplicated. Osnabrück is thus an ideal place for a trip or a longer stay.
Willkommen zum Horoskop der ersten Arbeitswoche des Jahres 2024, vom 2. bis 7. Januar, wo wir alle unsere frisch gefassten Neujahrsvorsätze bereits wieder vergessen haben.
Während der abnehmende Mond über Osnabrück schwebt, könnte es ein guter Zeitpunkt sein, sich dem Trend anzuschließen und ebenfalls ein bisschen abzunehmen – zumindest bis zum nächsten Stück Kuchen.
In dieser Woche erinnern wir uns daran, dass das neue Jahr genauso unvorhersehbar ist wie unser Wille, früh ins Bett zu gehen, und dass der einzige sichere Vorsatz vielleicht ist, einfach keine zu haben.
♈ Widder (21. März – 20. April)
Willkommen zurück in der Realität, Widder! Ihre Energie ist bewundernswert, aber versuchen Sie, nicht alle Kollegen mit Ihrem „Neues Jahr, neues Ich“-Enthusiasmus zu erschrecken. Ausblick: Vielleicht entdecken Sie dieses Jahr die Kunst des Chillens.
♉ Stier (21. April – 20. Mai)
Stier, die Feiertage sind vorbei, und es ist Zeit, sich von den Keksen zu verabschieden. Keine Sorge, die Kantine hat bestimmt auch Salat. Ausblick: Ein Jahr voller kulinarischer Entdeckungen – und vielleicht ein paar Salattagen.
♊ Zwillinge (21. Mai – 21. Juni)
Zwillinge, Ihre Fähigkeit, über alles zu reden, ist legendär. Aber erinnern Sie sich: Ihre Kollegen sind vielleicht noch im Winterschlafmodus. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, auch mal zuzuhören.
♋ Krebs (22. Juni – 22. Juli)
Krebs, die erste Woche zurück kann emotional sein. Vermeiden Sie es, den Drucker zu umarmen, auch wenn er der einzige ist, der Sie versteht. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht neue Freunde finden – und nicht nur im Büro.
♌ Löwe (23. Juli – 23. August)
Löwe, Ihr Bedürfnis, zu glänzen, ist auch im neuen Jahr ungebremst. Aber vielleicht sollten Sie die Glitzerjacke noch ein paar Wochen im Schrank lassen. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, dass weniger manchmal mehr ist.
♍ Jungfrau (24. August – 23. September)
Jungfrau, Ihre Liebe zum Detail ist großartig, aber vergessen Sie nicht, auch mal das große Ganze zu sehen. Zum Beispiel, dass es draußen noch dunkel ist, wenn Sie ins Büro kommen. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht auch mal fünfe gerade sein lassen.
♎ Waage (24. September – 23. Oktober)
Waage, Ihr Streben nach Harmonie ist lobenswert, aber im Büro herrscht das Chaos. Vielleicht ist es Zeit, sich dem anzupassen. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, auch mal im Chaos zu tanzen.
♏ Skorpion (24. Oktober – 22. November)
Skorpion, Ihre Intensität kann einschüchternd sein. Versuchen Sie, nicht jeden zu fixieren, der vergessen hat, seinen Weihnachtsurlaub zu stornieren. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, dass ein Lächeln mächtiger sein kann als ein stechender Blick.
♐ Schütze (23. November – 21. Dezember)
Schütze, Ihr Optimismus ist ansteckend, aber nicht jeder teilt Ihre Begeisterung für die Rückkehr zur Arbeit. Vielleicht etwas leiser jubeln. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, dass manchmal weniger Jubel mehr ist.
♑ Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)
Steinbock, Ihre Disziplin ist beeindruckend, aber erinnern Sie sich, dass es auch ein Leben außerhalb der Arbeit gibt. Vielleicht. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, dass es okay ist, auch mal nichts zu tun.
♒ Wassermann (21. Januar – 19. Februar)
Wassermann, Ihre Kreativität kennt keine Grenzen, aber vielleicht halten Sie Ihre Ideen für fliegende Bürostühle noch zurück. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, dass manche Ideen besser in Ihrem Kopf bleiben.
♓ Fische (20. Februar – 20. März)
Fische, Ihre Träumerei ist charmant, aber versuchen Sie, zumindest während der Arbeitszeit wach zu bleiben. Ausblick: Ein Jahr, in dem Sie vielleicht lernen, dass Tagträume und Deadlines schwer zu vereinbaren sind.
Markus Lewe, Präsident des Deutschen Städtetages, drängt auf eine Neuausrichtung der deutschen Wohnungsbaupolitik. In einem Interview mit der „Augsburger Allgemeinen“ forderte er veränderte wirtschaftliche und finanzielle Rahmenbedingungen, um den Bau von mehr als 800.000 genehmigten, aber noch nicht realisierten Wohnungen zu ermöglichen.
Lewe fordert stärkere Handlungsfähigkeit der Städte
Markus Lewe appellierte an die Notwendigkeit, die Handlungsfähigkeit der Städte zu stärken. Er argumentierte: „Vor allem muss die Handlungsfähigkeit der Städte gestärkt werden.“ Lewe hob hervor, wenn Städte Grundeigentümer seien, könnten sie einen angemessenen Anteil an bezahlbarem Wohnraum sicherstellen, der langfristig erhalten bleibt. Dies hätte auch eine regulierende Wirkung auf die Bodenpreise.
Änderungen im Baurecht und Finanzierungsvereinfachung gefordert
Der Präsident des Deutschen Städtetages sprach sich zudem für eine Ausweitung des kommunalen Vorkaufsrechts auf alle Grundstücke aus. „Außerdem dürfen gut erschlossene, aber nicht genutzte Grundstücke in zentraler Lage der Städte nicht länger brachliegen“, so Lewe. Er forderte auch eine Revision des Baugesetzbuchs, um Städten die Anwendung des Baurechts zu erleichtern.
Darüber hinaus plädierte Lewe für finanzielle Erleichterungen für Wohnungsbauunternehmen. „Zudem brauchen die bauwilligen Wohnungsbauunternehmen Erleichterungen bei der Finanzierung ihrer Vorhaben“, fügte er hinzu.
Notwendigkeit von Investitionen und Überprüfung von Standards
Lewe betonte die Bedeutung von Investitionszuschüssen, insbesondere im Hinblick auf den Wohnungsneubau für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen. „Dazu gehören vielleicht weniger steuerliche Abschreibungen als vielmehr Investitionszuschüsse, wenn sie Wohnungsbau für Zielgruppen mit geringen und mittleren Einkommen bauen.“ Ferner müssten Baukosten deutlich reduziert und die aktuellen Standards „kritisch überprüft“ werden, so der Städtetagspräsident.