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Donald Trump

Brantner fordert digitale Unabhängigkeit Europas von den USA

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026

Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert in der digitalen Politik deutlich mehr Tempo und Selbstbewusstsein von Europa gegenüber US-Präsident Donald Trump. Sie dringt auf den schnellen Aufbau eigener europäischer Strukturen bei Cloud-Diensten, Energie, Verteidigung und staatlichen Schnittstellen und warnt zugleich vor dem Einfluss großer US-Tech-Unternehmer. Zugleich mahnt sie an, Europas wirtschaftliche Attraktivität gegenüber den USA entschlossen zu nutzen.

Forderung nach europäischer digitaler Eigenständigkeit

Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert Europa zu einer stärkeren digitalen Eigenständigkeit auf. „Es muss gelingen, in den nächsten fünf bis zehn Jahren sichere europäische Clouds, Anbieter in Verteidigung und Energie und sichere staatliche Schnittstellen aufzubauen“, sagte die Co-Vorsitzende der Grünen dem Nachrichtenportal T-Online. Europa müsse bei zentralen Zukunftstechnologien gemeinsam handeln und investieren. „Bei Cloud, Rechenzentren, KI-Factories heißt es jetzt: gemeinsam investieren und dann als Staat auch gezielt europäische Technik kaufen, Akteure zusammenbringen, Nutzung verabreden“, so Brantner gegenüber T-Online.

Kritik am Umgang mit Donald Trump

Brantner kritisierte, dass ein „Teil der Europäer und die EU-Kommission“ davor zurückschreckten, sich mit dem US-Präsidenten anzulegen. „Donald Trump droht ja ständig – auch deswegen will ich, dass Europa unabhängiger wird.“ Der US-Präsident reagiere auf Stärke und Europa sei ein attraktiver Markt. Das könne man selbstbewusst nutzen, erklärte die Grünen-Politikerin. „Wir sind abhängig im Digitalen, im Energiebereich und auch bei der Verteidigung. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass Trump eines Morgens aufwacht und denkt: Ich drohe mit 20 Prozent Export-Zoll für LNG-Gas aus den USA, wenn Brüssel Digitalgesetze gegen US-Unternehmen anwendet.“

Warnung vor Einfluss großer US-Tech-Unternehmer

Brantner warnte außerdem vor dem Einfluss großer US-Technologiekonzerne und ihrer führenden Köpfe. Sie sprach von „US-Tech-Brothers wie Elon Musk und Peter Thiel“, die versuchten, „unter dem Deckmantel der Entbürokratisierung sinnvolle Regulierung zu entkernen und Schutzstandards“ abzubauen. „Da stelle ich mich klar dagegen“, sagte sie T-Online. Zugleich plädierte Brantner für zusätzliche Regelungen in bestimmten Bereichen: „In einzelnen Bereichen brauchen wir auch Ergänzungen, zum Beispiel ein Verbot von Technologie, die Menschen digital ohne ihr Einverständnis auszieht und sexualisiert – wie bei Grok.“

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Schach (Archiv)

Judit Polgár: Netflix-Doku soll mehr Mädchen zum Schach bringen

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026

Die ungarische Schach-Ikone Judit Polgár setzt große Hoffnungen in die neue Netflix-Dokumentation über ihre Karriere. Der Film soll nach ihren Worten vor allem Mädchen ermutigen, Schach zu spielen und hohe Ziele zu verfolgen.

Netflix-Dokumentation über außergewöhnliche Karriere

Judit Polgár hofft, dass die neue Netflix-Dokumentation über ihre Laufbahn viele junge Zuschauerinnen erreicht. „Ich freue mich darauf, dass mehr Mädchen Schach spielen und mehr Mädchen den großen Traum verfolgen, die besten Schachspielerinnen zu werden, die sie sein können“, sagte sie dem „Spiegel“. „Ich hoffe, Eltern und Trainer davon zu überzeugen, dass talentierte Mädchen Unterstützung verdienen und ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Schach ist für alle da“, erklärte Polgár laut „Spiegel“ weiter.
Am 6. Februar erschien auf der Streamingplattform Netflix die Dokumentation „Die Königin des Schachs“. Der Film erzählt von Judit Polgárs Aufstieg an die Spitze der Schachwelt, wie sie sich in der von Männern geprägten Welt durchsetzt und schließlich als erste Frau der Geschichte den besten Spieler in der Weltrangliste, Garri Kasparow, besiegt.

Einzigartige Erfolge und aktuelle Lage im Spitzenschach

Judit Polgár ist die beste Schachspielerin der Geschichte, als erste und bislang einzige Frau erreichte sie die Top 10 der gemischten Weltrangliste und spielte in einem Kandidatenturnier zur offenen Weltmeisterschaft. Heute befindet sich keine Frau mehr in den Top 100 der Weltrangliste.

Forderung nach Abschaffung spezieller Frauentitel

Polgár setzt sich nun dafür ein, dass der Weltschachverband eigens für Frauen eingeführte Titel wie „Frauen-Großmeisterin“ wieder abschafft. „Die große Frage ist: Woran liegt es, dass es keine Frauen mehr gibt, die in meine Fußstapfen treten? Ich denke, eines der Probleme ist, dass alle zu niedrige Ansprüche haben“, sagte Polgár dem „Spiegel“ im vergangenen Jahr. „Alle wollen immer den leichten Weg gehen, das ist menschlich. Wenn wir also Mädchen sagen, dass sie den leichteren Weg gehen können und dafür auch mit Titeln belohnt werden, dann nehmen sie natürlich den leichteren Weg.“ In der Schule gebe es aber auch keine nach Mädchen und Jungen getrennten Noten oder Abschlüsse.

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Johann Wadephul

Deutschland unterstützt mögliche Verschärfung der Russland-Sanktionen nach Nawalny-Tod

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026

Außenminister Johann Wadephul schließt als Reaktion auf den mutmaßlichen Vergiftungstod des russischen Oppositionskritikers Nawalny eine Verschärfung der Russland-Sanktionen nicht aus. Zugleich verweist er in der Debatte um einen möglichen europäischen Atomschirm auf den bestehenden nuklearen Schutz durch die Nato-Partner und warnt vor Zweifeln am amerikanischen Schutzschirm.

Debatte über schärfere Sanktionen gegen Russland

Mit Blick auf die gemeinsame Erklärung mehrerer europäischer Staaten, dass der russische Oppositionskritiker Nawalny an einer Vergiftung gestorben sein soll, schließt Außenminister Johann Wadephul eine Verschärfung der Russland-Sanktionen nicht aus. Es sei bereits ein umfangreiches Sanktionsregime gegen Russland ausgebracht, sagte er im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios.
„Dieses effektiver zu machen, dieses strenger zu machen, dieses so zu machen, dass Russland es noch mehr spürt – das hat definitiv die deutsche Unterstützung“, sagte Wadephul im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios auf Nachfrage nach Großbritanniens Ankündigung zu einer koordinierten Verschärfung.

Atomschirm-Debatte nach Münchner Sicherheitskonferenz

Nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der französische Präsident Emmanuel Macron auf der Münchner Sicherheitskonferenz erste Gespräche über einen europäischen Atomschirm aufgenommen haben, verweist Wadephul derweil auf den bereits bestehenden Schutz durch die Nato-Partner. „Der amerikanische Schutzschirm besteht. Niemand stellt den in Washington infrage. Ich rate dringend davon ab, den aus europäischer Sicht infrage zu stellen.“
Zudem verfügten Franzosen und Briten als europäische Nato-Partner über eine entsprechende nukleare Bewaffnung, so Wadephul im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios.

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Computer-Nutzer (Archiv)

Studie: Junge Deutsche wollen deutlich häufiger selbstständig arbeiten

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026

Jüngere Menschen in Deutschland streben häufiger in die Selbstständigkeit als ältere. Das zeigt eine Sonderauswertung des KfW-Gründungsmonitors, die für den „Spiegel“ vorgenommen wurde. Demnach würden sich vor allem 18- bis 29-Jährige im Falle einer freien Wahl eher für eine eigene Existenzgründung entscheiden als für eine Festanstellung.

Deutliche Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Befragten

Auf die Frage: „Unabhängig von Ihrer aktuellen persönlichen Situation: Wenn Sie wählen könnten, wären Sie dann lieber angestellt oder selbstständig?“ antworteten fast drei Viertel (72 Prozent) der befragten 18- bis 29-Jährigen, sie wären lieber selbstständig. Fast ein Viertel (24 Prozent) dieser Altersgruppe wäre lieber angestellt, der Rest wäre gern keines von beidem. Bei den Befragten ab 30 Jahren wären in diesem Fall nur 65 Prozent gern selbstständig, 30 Prozent lieber angestellt.

Unabhängigkeit als wichtigstes Motiv

Bei den 18- bis 29-Jährigen war das wichtigste Motiv für die Selbstständigkeit, mit diesem Schritt unabhängig werden und sich selbst verwirklichen zu können. Das nannten 43 Prozent der jungen Befragten. Ein höheres Einkommen war für ein Viertel der Jungen das entscheidende Motiv. Zwölf Prozent nannten ihre Geschäftsidee als wichtigsten Grund, neun Prozent den Lebensunterhalt. Acht Prozent wollten mit der Selbstständigkeit Karriere machen.

Finanzieller Einsatz und Datengrundlage

Im Mittel (Median) setzen junge Erwachsene laut KfW 5.000 Euro für ihre Existenzgründung ein, ältere mit 6.000 Euro geringfügig mehr. Der KfW-Gründungsmonitor wird jährlich erhoben. Die Sonderauswertung bezieht sich auf den Durchschnitt der Existenzgründungen von 2020 bis 2024.

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Freistoßmauer vom VfL Osnabrück

Riesselmann hat das letzte Wort: VfL Osnabrück holt einen Punkt in Rostock

von Maurice Guss 15. Februar 2026

In einem intensiven Topspiel des 24. Spieltags hat sich der VfL Osnabrück am Samstag 2:2 von Hansa Rostock getrennt. Nach einer überlegen geführten ersten Hälfte der Gastgeber steigerte sich der VfL im zweiten Durchgang und belohnte sich spät mit dem Ausgleich.

Holten trifft – Meißner antwortet

Die Gastgeber übernahmen früh im Spiel die Kontrolle, hatten viel Ballbesitz und setzten die Osnabrücker Defensive unter Druck. Die erste gute Möglichkeit gehörte jedoch dem VfL: Meißner kam nach einer Kopfballablage aus elf Metern zum Abschluss, scheiterte jedoch an Uphoff (13.).

In der 18. Spielminute nutzte dann Rostock seine erste gelungene Kombination zur Führung. Voglsammer kontrollierte einen langen Ball im rechten Halbfeld und bediente Emil Holten, der die halbhohe Hereingabe aus kurzer Distanz direkt verwertete. Hansa blieb im Anschluss am Drücker und hätte beinahe nachgelegt, doch Krauß traf nur den Pfosten (21.).

Mit zunehmender Spielzeit fand Osnabrück besser in die Partie, ohne sich jedoch große Chancen zu erspielen. Der Ausgleich in der 38. Spielminute fiel entsprechend plötzlich: Kehl steckte am Strafraumrand auf Meißner durch, der sich drehte und flach in die lange Ecke vollendete.

Voglsammer kontert – Riesselmann gleicht aus

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine umkämpfte wie offene Partie. Rostock hatte durch einen Freistoß von Fatkic, der am Lattenkreuz landete (63.), eine große Gelegenheit zur erneuten Führung. Insgesamt gewann der VfL jedoch mit zunehmender Spieldauer mehr Spielanteile. In der 71. Spielminute schlug Hansa dennoch zu. Lebeau setzte sich auf der rechten Seite durch und legte für Andreas Voglsammer ab, der aus rund 15 Metern präzise in die linke untere Ecke traf.

Osnabrück erhöhte in der Schlussphase den Druck. Mehrere Standardsituationen sorgten für Gefahr, ehe in der 87. Minute der späte Ausgleich fiel. Nach einem Einwurf hatte Meißner auf der rechten Seite Platz und spielte flach ins Zentrum, wo der eingewechselte Bernd Riesselmann den Ball durch die Beine von Uphoff zum 2:2 einschob.

Punkteteilung im Topspiel

In der Nachspielzeit versuchten beide Teams noch einmal, den entscheidenden Treffer zu erzielen, klare Chancen blieben jedoch aus. Am Ende stand eine Punkteteilung, die dem Spielverlauf entsprach: Hansa war im ersten Abschnitt überlegen, Osnabrück im zweiten. Für beide Teams das Remis einen weiteren Punkt im engen Rennen um die oberen Tabellenplätze, das Spitzenreiter Energie Cottbus am Sonntag durch einen verpassten Sieg gegen Waldhof Mannheim noch spannender machte. Den VfL trennen somit weiterhin nur zwei Punkte von der Tabellenspitze.

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Finanzamt (Archiv)

SPD fordert höhere Steuern für Spitzenverdiener, bremst CDU-Pläne

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026

Im Streit um Entlastungen bei der Einkommensteuer deutet sich ein neuer Konflikt zwischen Union und SPD an. Während CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann eine Anhebung der Schwelle für den Spitzensteuersatz vorschlägt, fordert SPD-Politiker Sebastian Roloff zugleich höhere Abgaben für Spitzenverdiener und lehnt Verschärfungen beim Bürgergeld deutlich ab.
Im Ringen um eine Reform der Einkommensteuer hat Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Bewegung bei der CDU begrüßt, zugleich aber weitergehende Schritte verlangt. Er sagte dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe), es sei „sehr zu begrüßen, dass die CDU den Handlungsbedarf bei der Einkommensteuer jetzt auch erkannt hat“. Es brauche „dringend eine Entlastung kleinerer und mittlerer Einkommen“. Das führe zu mehr Kaufkraft und Nachfrage und damit auch zu mehr Wachstum.

CDU will Schwelle für Spitzensteuersatz anheben

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hatte vorgeschlagen, die Schwelle für den Spitzensteuersatz von derzeit rund 68.000 Euro Jahresbrutto auf 80.000 Euro anzuheben. So solle der sogenannte „Mittelstandsbauch“ im Tarifverlauf abgeflacht werden. Eine Umsetzung peilt er zur Mitte der laufenden Legislaturperiode an.

SPD fordert Gesamtpaket und höhere Spitzensteuern

Roloff hält eine Verschiebung der Schwelle für den Spitzensteuersatz grundsätzlich für möglich, allerdings nur als Teil eines größeren Pakets. „Eine Verschiebung der Schwelle für den Spitzensteuersatz als Teil eines Maßnahmenpakets kann mit Blick auf mittlere Einkommen sinnvoll sein“, sagte er dem „Handelsblatt“. Zugleich machte der SPD-Politiker klar: „Spitzeneinkommen müssen allerdings mehr beitragen als aktuell – über einen höheren Spitzensteuersatz für die höchsten Einkommen.“

Streit um Bürgergeld-Regeln

Deutlich ablehnend äußerte sich Roloff zu dem Vorstoß Linnemanns, im Zuge der anstehenden Bürgergeld-Reform strengere Regeln beim Hinzuverdienst zu verankern. „Der Vorschlag zur Anrechnung von Hinzuverdienst beim Bürgergeld ist nicht schlüssig und würde zu weniger geleisteten Stunden führen“, sagte er dem „Handelsblatt“. Stattdessen brauche es „Anreize um, wenn möglich, eher mehr zu arbeiten“.

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Soufiane El-Faouzi

Schalke siegt in Kiel und erobert Tabellenführung zurück

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026

Der FC Schalke 04 hat zum Abschluss des 22. Spieltags der 2. Bundesliga mit einem 2:1-Auswärtssieg bei Holstein Kiel die Tabellenführung zurückerobert. Die Gelsenkirchener setzten sich dank einer starken ersten Halbzeit durch, während Kiel nach der Pause vergeblich auf den Ausgleich drängte.

Frühe Schalker Führung nach Standardsituationen

Der FC Schalke 04 erwischte in Kiel einen Start nach Maß. In der 16. Minute gingen die Gäste in Führung, als Kenan Karaman nach einer Ecke von Adil Aouchiche den Ball über die Linie drückte. Bereits in der 29. Minute erhöhte Hasan Kurucay per Kopfball auf 2:0, nachdem Dzeko den Ball am ersten Pfosten verlängert hatte.

Kiel verkürzt per Elfmeter

Holstein Kiel kämpfte sich im zweiten Durchgang zurück ins Spiel. In der 55. Minute erzielte David Zec durch einen Foulelfmeter den Anschlusstreffer zum 1:2. Im Anschluss versuchten die Hausherren, den Druck zu erhöhen, doch Schalke verteidigte geschickt und ließ nur wenige Chancen zu. Am Ende wirkten die Gäste platt, konnten die drei Punkte aber über die Zeit verteidigen.

Schalke wieder Tabellenführer, Kiel rutscht ab

Durch den Auswärtssieg steht Schalke wieder ganz vorn in der Tabelle und hat einen Punkt Vorsprung auf den Zweiten. Kiel rutscht auf den 14. Rang ab. Für die Störche geht es am kommenden Samstag beim KSC weiter, die Schalker sind am gleichen Tag gegen Magdeburg gefordert.
In den Parallelbegegnungen vom Sonntagnachmittag trennten sich VfL Bochum und SC Paderborn 07 0:0, 1. FC Magdeburg verlor gegen Arminia Bielefeld mit 0:2.

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Stadtwerke Osnabrück

Osnabrücks Zukunft zum Anfassen: Erlebnistour durch die Smart City

von PM 15. Februar 2026

Wie Digitalisierung den Alltag erleichtert, die Mobilität verbessert und den Klimaschutz voranbringt, können Bürgerinnen und Bürger in einer besonderen Führung durch die Smart City Osnabrück hautnah erleben.

Einblicke in zentrale Zukunftsprojekte der Stadt

Mitarbeitende der SWO Netz geben im Rahmen ihrer „Smart City – Erlebnistour“ Einblicke in zentrale Zukunftsprojekte der Stadt. Während des rund zweistündigen Rundgangs erhalten die Teilnehmenden an verschiedenen Stationen in der Innenstadt einen praktischen Eindruck davon, wie moderne Sensortechnologie, das Internet der Dinge (IoT – „Internet of things“) und das leistungsfähige LoRaWAN-Funknetz in Osnabrück eingesetzt werden. Das von der SWO Netz über mehrere Jahre aufgebaute Netz bildet die technische Grundlage für zahlreiche Anwendungen und unterstützt die Stadt auf ihrem Weg zur intelligenten, nachhaltigen und inklusiven Smart City. Egal ob Parkraumüberwachung, Verkehrssteuerung oder das Dimmen von Straßenbeleuchtung – die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten ist groß.

Der nächste Termin der Erlebnistour ist am 17. Februar um 16:00 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang an der Vitischanze. Für die kostenlose Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung online notwendig.

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Münchner Sicherheitskonferenz

Europa treibt rechtssichere Drittstaaten-Asylmodelle mit Return Hubs voran

von Hasepost Redaktion 15. Februar 2026

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich die sogenannte europäische Kerngruppe für Drittstaatenlösungen zu Beratungen getroffen. Ziel der Gruppe ist es nach Angaben des Bundesinnenministeriums, „innovative Modelle“ wie sogenannte Return Hubs zügig voranzubringen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich entsprechende Drittstaatenmodelle rechtssicher umsetzen und in das nationale und europäische Asylsystem integrieren lassen.

Treffen der Kerngruppe in München

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums nahm an dem Treffen auf der Münchner Sicherheitskonferenz unter anderem EU-Kommissar Magnus Brunner teil. Ebenfalls dabei waren niederländischer Minister für Asyl und Migration David van Weel sowie Österreichs Innenminister Gerhard Karner. Auch Griechenland und Dänemark unterstützen die Initiative, wie das Ministerium am Sonntag mitteilte.

Fokus auf rechtssichere Drittstaatenmodelle

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt nutzte die Konferenz nach Angaben des Bundesinnenministeriums für Gespräche mit europäischen Partnern und Vertretern weiterer Drittstaaten. Der Fokus habe darauf gelegen, wie sich Drittstaatenmodelle rechtssicher umsetzen und wirksam in das nationale und europäische Asylsystem integrieren lassen. Dobrindt wurde mit den Worten zitiert: Europa sei bereit, „gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen“ (Quelle: Bundesinnenministerium).

Europäische Verankerung der Initiative

Die Kerngruppe für Drittstaatenlösungen hatte sich den Angaben zufolge erstmals am Rande des informellen Rats der Innen- und Justizminister auf Zypern formiert. Nun gehe es darum, die Initiative breiter in Europa zu verankern und konkrete Kooperationsmodelle auf den Weg zu bringen, hieß es aus dem Bundesinnenministerium.

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Polizei begleitet den Ossensamstag

Gewaltexesse beim Ossensamstag – Osnabrücker Polizei nennt das „positiv“

von Heiko Pohlmann 15. Februar 2026

14 angezeigte Körperverletzungen, drei Beleidigungen und eine Sachbeschädigung – dennoch spricht die Polizei von einer „überwiegend positiven Bilanz“ des Ossensamstags.
Bis Sonntagvormittag summierte sich die Zahl der angezeigten Körperverletzungsdelikte nach Angaben der Polizeiinspektion Osnabrück auf 14. Bereits am frühen Samstagabend waren acht Fälle bekannt geworden – deutlich mehr Gewalt als in den Vorjahren, bei gleichzeitig sinkenden Besucherzahlen.

Viel mehr Gewalttaten an Ossensamstag als in den Vorjahren

Der Blick zurück fällt deutlich aus: Im Jahr 2025 wurde am Ossensamstag lediglich eine einzige Körperverletzung registriert. HASEPOST berichtete darübert „2025 nur eine Körperverletzung am Ossensamstag“. Die jetzt gemeldeten 14 Fälle liegen damit um ein Vielfaches höher als im Vorjahr.

Auch 2024 hatte die Polizei von einer weitgehend ruhigen Veranstaltung gesprochen und lediglich „wenige Fälle“ genannt, bei denen Einsatzkräfte einschreiten mussten. Entsprechend berichtete unsere Redaktion hier: „2024 sprach die Polizei von nur ‚wenigen Fällen‘“.

Ein Drittel weniger: Ossensamstag 2026 fehlten die Besucher

Nach Angaben der Polizei verfolgten in diesem Jahr zwischen 15.000 und 20.000 Menschen den Umzug in der Osnabrücker Innenstadt. In den Jahren zuvor waren regelmäßig Besucherzahlen um die 30.000 genannt worden. Damit ist die Zahl der Feiernden im Vergleich zu früheren Ossensamstagen deutlich zurückgegangen.
Der Trend konnte bereits an „Weiberfastnacht“ beobachtet werden, als in diesem Jahr die Altstadtkneipen teilweise leer blieben bzw. das Feiern frühzeitig beendet wurde.

Wie erklärt die Polizei die Gewalt zu Ossensamstag?

Mit dem Ende des Umzugs und einem steigenden Alkoholisierungsgrad einzelner Besucherinnen und Besucher kam es laut Polizei zu mehreren Auseinandersetzungen. Einige Feiernde mussten zudem aufgrund ihres Alkoholkonsums medizinisch betreut werden.
Die registrierten Körperverletzungsdelikte seien, so die Polizei, überwiegend vereinzelt aufgetreten und durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte unter Kontrolle gebracht worden. Die Polizei war bis in die Abendstunden präsent.

Oliver Voges, Leiter der Polizeiinspektion Osnabrück und polizeilicher Einsatzleiter am Ossensamstag, erklärte dennoch, der Umzug sei dank sorgfältiger Vorbereitung aller beteiligten Partner insgesamt positiv verlaufen. Die bekannt gewordenen Delikte trübten die Gesamtbilanz zwar, änderten aber nichts an der grundsätzlichen Bewertung.

 

15. Februar 2026 0 Kommentare
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