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AfD-Logo (Archiv)

SPD-Politikerin fordert harte Konsequenzen nach AfD-Hochstufung

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sonja Eichwede, hat nach der Hochstufung der AfD in Niedersachsen durch den Verfassungsschutz politische Konsequenzen eingefordert. Sie sieht in der Einstufung als extremistische Bestrebung ein weiteres Zeichen für eine Radikalisierung der Partei und mahnt zum entschlossenen Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Warnung vor weiterer Radikalisierung der AfD

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Sonja Eichwede fordert Konsequenzen aus der Hochstufung der AfD in Niedersachsen durch den Verfassungsschutz. „Die Einstufung der AfD als extremistische Bestrebung in einem weiteren Bundesland zeigt, dass sich die Partei weiter radikalisiert“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgab). „Das ist eine weitere Warnung, die zeigt, dass wir handeln müssen.“

Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung

Man habe die Verantwortung, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen, so Eichwede. „Deshalb müssen wir die Hinweise und Einstufungen der Sicherheitsbehörden ernst nehmen und alle Instrumente in Erwägung ziehen“, fügte sie hinzu. „In einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe wird zurzeit geprüft, welche dienstrechtlichen oder waffenrechtlichen Folgen eine Einstufung für Mitglieder der AfD haben sollte. Außerdem prüfen wir alle weiteren Mittel, die uns die Verfassung zur Verfügung stellt, um unsere Demokratie zu schützen.“

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Jesse Jackson

US-Bürgerrechtler Jesse Jackson mit 84 Jahren gestorben

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Das teilte seine Familie am Dienstag mit. Jackson galt seit den 1960er-Jahren als eine der prägenden Figuren der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung.

Bekannter Weggefährte von Martin Luther King Jr.

Der bekannte US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. Er starb im Alter von 84 Jahren, wie seine Familie am Dienstag mitteilte. Jackson, der in den 1960er-Jahren als enger Mitarbeiter von Martin Luther King Jr. nationale Bekanntheit erlangte, wurde nach Kings Ermordung 1968 zu einem der einflussreichsten Bürgerrechtler in den USA.
Jackson baute in den Folgejahren seine politische und gesellschaftliche Rolle aus. Seine Rainbow Coalition, eine Allianz verschiedener ethnischer Gruppen, trug dazu bei, die Demokratische Partei progressiver zu gestalten. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal erfolglos für die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei.

Unklare Todesursache, lange Krankheit

Eine Todesursache wurde zunächst nicht bekannt gegeben. Jackson hatte jedoch 2017 seine Parkinson-Diagnose öffentlich gemacht. Er soll zuvor bereits seit mindestens zwei Jahren in Behandlung gewesen sein.

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ZEW (Archiv)

ZEW-Index: Konjunkturerwartungen sinken leicht, Lage hellt auf

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Die Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Februar 2026 leicht eingetrübt, bleiben aber auf hohem Niveau. Während der ZEW-Index etwas nachgibt, verbessert sich zugleich die Einschätzung der aktuellen Lage deutlich. Auch für die Eurozone zeigen sich stabile Erwartungen bei leicht aufgehellter Bewertung der wirtschaftlichen Situation.

ZEW-Index gibt leicht nach, Lageeinschätzung hellt sich auf

In der Umfrage vom Februar 2026 haben sich die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland geringfügig verschlechtert. Sie liegen mit 58,3 Zählern um 1,3 Punkte unter dem Vormonatswert, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte. Zugleich steigt die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage weiter: Der Lageindikator für Deutschland liegt mit -65,9 Punkten um 6,8 Punkte über dem Vormonatswert.
Achim Wambach, ZEW-Präsident, sieht den Stimmungsindikator trotz des leichten Rückgangs auf einem stabilen Niveau. „Der ZEW-Index bleibt stabil“, sagte er. Die deutsche Wirtschaft befinde sich in einer Phase fragiler Erholung. „Die strukturellen Herausforderungen, insbesondere in der Industrie und bei den Privatinvestitionen, bleiben erheblich. Die anstehenden Reformen der Sozialversicherungssysteme sollten dazu genutzt werden, die Standortattraktivität wesentlich zu steigern“, erklärte Wambach laut ZEW.

Exportorientierte Branchen mit spürbaren Zuwächsen

Die exportorientierten Branchen zeigen im Februar moderate bis starke Anstiege. Insbesondere verbessern sich die Aussichten für die Chemie- und Pharmaindustrie (+7,5 Punkte), die Stahl- und Metallproduktion (+8,6 Punkte) und den Maschinenbau (+10,9 Punkte). Nach Angaben des ZEW dürfte dies die besser als erwartet ausgefallenen Auftragseingänge zum Jahresende 2025 widerspiegeln.
Trotz anhaltender Unsicherheit verbessern sich zudem die Aussichten für den privaten Konsum (+6,0 Punkte). Negative Entwicklungen verzeichnen hingegen die Banken, die Informationstechnologiebranche und die Versicherungsbranche.

Stabile Erwartungen für die Eurozone

Die Erwartungen für die Eurozone zeigen nach Angaben des ZEW ebenfalls wenig Veränderung. Sie liegen aktuell mit +39,4 Punkten um 1,4 Punkte unter dem Vormonatswert. Die Bewertung der Lage verbessert sich: Diese liegt mit -13,6 Punkten um 4,5 Punkte über dem Vormonatswert.

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Carsten Linnemann

CDU-Generalsekretär fordert: Politiker sollen selbst vorsorgen

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat Politiker angesichts anstehender Strukturreformen dazu aufgefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Er verlangte, dass Mandatsträger selbst stärker Verantwortung für ihre Altersvorsorge übernehmen und zugleich Reformen im Gesundheitswesen vorantreiben sollen.

Linnemann fordert Eigenvorsorge für Politiker

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann betonte, dass Politiker bei den geplanten Veränderungen nicht außen vor bleiben dürften. Für ihn sei klar, dass „auch Politiker ihren Beitrag bei den anstehenden Strukturreformen leisten müssen“, sagte er dem „Stern“.
Im Gespräch mit dem Magazin unterstrich Linnemann, dass er seit Langem eine stärkere Eigenverantwortung von Mandatsträgern in der Altersvorsorge befürworte. „Beispielsweise war ich schon immer der Meinung, dass Politiker selber fürs Alter vorsorgen müssen. Entweder privat oder in der gesetzlichen Rentenversicherung.“ Die Zukunft des Rentensystems sei damit zwar nicht geklärt. „Ich halte es aber für ein wichtiges Zeichen.“

Reformbedarf im Gesundheitswesen

Neben der Altersvorsorge machte Linnemann konkrete Vorschläge für eine Gesundheitsreform. So müsse künftig die Zahl von Operationen reduziert sowie der Besuch der Notaufnahme eingeschränkt werden. „Viel zu viele Menschen gehen in die Notfallambulanz, nicht wegen eines Notfalls, sondern zum Beispiel wegen einer Erkältung. Da sagt doch jeder zurecht: Das geht so nicht. Das müssen wir ändern. Für alle“, forderte der Christdemokrat im „Stern“.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Kritik liegt auf der Häufigkeit stationärer Eingriffe. „Wir haben auch viel zu viele stationäre Operationen in Deutschland. In anderen Ländern werden Gallen- oder Leisten-OPs sehr gut ambulant gemacht. Bei uns passiert das häufig stationär, weil es falsche Anreize dafür gibt. Auch das wird sich ändern müssen. Für alle.“

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Iran (Archiv)

Iran testet Raketen nahe Straße von Hormus während Atomgesprächen

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Der Iran hat nach Berichten mehrerer staatlicher Medien scharfe Schießübungen in Richtung der Straße von Hormus aufgenommen. Raketen seien demnach von iranischem Boden, entlang der Küste sowie von Inseln aus abgefeuert und hätten Ziele in der Straße von Hormus getroffen.

Raketenübungen in strategisch wichtiger Wasserstraße

Wie mehrere iranische Staatsmedien berichten, sollen Raketen von iranischem Boden und entlang der Küste sowie von Inseln aus gestartet worden sein und ihre Ziele in der Straße von Hormus getroffen haben. Zuvor hatten die Revolutionsgarden am frühen Montagmorgen mit einem Manöver in der Straße von Hormus, dem Persischen Golf und dem Golf von Oman begonnen.
Diese Wasserstraßen sind entscheidende internationale Handelsrouten, durch die 20 Prozent des weltweiten Öltransports verlaufen.

Militärmanöver parallel zu Atomgesprächen

Die jüngste Entwicklung fällt direkt mit dem Beginn der zweiten Runde indirekter Gespräche zwischen den USA und dem Iran über das iranische Atomprogramm zusammen.

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Reisende an

Trotz hoher Kosten: Mehrheit plant 2026 Urlaub mit Sparprogramm

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Zwei Drittel der Verbraucher in Deutschland planen trotz gestiegener Lebenshaltungskosten, 2026 zu verreisen. Gleichzeitig wollen viele von ihnen beim Urlaub sparen und ihre Ausgaben stärker im Blick behalten. Besonders stark wirkt sich der Kostendruck auf Haushalte mit niedrigeren Einkommen aus.

Mehrheit hält an Reiseplänen fest

Laut einer Umfrage von Yougov im Auftrag der Postbank planen zwei Drittel der Verbraucher, im Jahr 2026 zu verreisen. Knapp zwei Drittel der Befragten mit Reiseplänen gaben allerdings an, am Urlaub zu sparen.
50 Prozent der Befragten mit Reiseplänen achten stärker auf die Ausgaben als sonst; knapp elf Prozent schränken sich finanziell deutlich ein. Gut jeder Dritte (36 Prozent) erklärt, beim Urlaub nicht zu sparen.

Steigende Kosten drücken auf das Urlaubsbudget

Vor allem die gestiegenen Lebenshaltungskosten geben 38 Prozent der Befragten als Grund für bescheidenere Urlaubspläne an. Es folgen hohe Reisekosten, die 27 Prozent der Umfrageteilnehmer als Anlass für Einsparungen im Urlaub nennen.

Geringere Einkommen besonders belastet

Besonders stark zeigt sich die Preisbelastung bei niedrigeren Einkommen: Knapp 76 Prozent der Befragten mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von unter 2.500 Euro sparen an den Urlaubskosten. Bei Einkommen ab 2.500 Euro trifft dies auf rund 57 Prozent zu.
Je schmaler das Budget, desto eher gerät der Urlaub insgesamt unter Druck: Fast 19 Prozent der Befragten mit einem Einkommen von unter 2.500 Euro und Reiseplänen würden im Zweifel zuerst auf den Urlaub verzichten. Bei höheren Einkommen liegt dieser Anteil bei knapp zehn Prozent.
Die Umfrage wurde im Januar 2026 mit 2.110 Personen durchgeführt.

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Frankfurter Börse

Dax steigt leicht, Anleger flüchten in defensive Aktien

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Der Dax hat am Dienstag zugelegt und schloss knapp unter der Marke von 25.000 Punkten. Trotz zwischenzeitlicher Schwankungen um den Vortagesschluss konnte sich der Leitindex am späten Nachmittag im Plus halten.
Am Dienstag wurde der Dax zum Xetra-Handelsschluss mit 24.998 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf schwankte der Index um den Schlussstand des Vortages, bevor er sich am späten Nachmittag im Plus behauptete.

Einfluss aus New York und US-Konjunkturdaten

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, verwies auf die Vorgaben aus den USA: „Wie schon der Terminmarkt gestern und auch die Vorbörse heute indizierten, setzt sich in New York der Abwärtstrend nach dem verlängerten Wochenende unvermindert fort“, kommentierte er gegenüber CMC Markets. „Zusätzlich ist nach einem stärker als erwarteten Empire-State-Index zumindest in Teilen die Zinssenkungsfantasie wieder aus dem Markt gegangen, wenn diese denn überhaupt nach den schwächeren Daten vom Arbeitsmarkt jemals richtig zurückgekehrt war. Der Indikator hatte sich zuletzt immer wieder als sehr sprunghaft entpuppt und so kann sicherlich auch die heutige Überraschung nach oben erklärt werden.“

Sorgen um KI-Disruption und Branchenrotation

Lipkow zufolge dürfte die Zukunft an den Aktienmärkten weiter maßgeblich von der Frage abhängen, ob und wie stark die Sorgen rund um die KI-Disruption in vielen wirtschaftlichen Sektoren ihre Spuren in den entsprechenden Aktien hinterlassen werden. „Zuletzt waren davon Softwarefirmen, Logistiker und Finanzdienstleister betroffen“, erklärte er bei CMC Markets. „Im Dax spielen diese Sorgen allerdings eine eher untergeordnete Rolle, dennoch fokussieren sich auch hier die Anleger verstärkt auf die defensiven Sektoren und kaufen die Aktien von Vonovia, Bayer und Zalando.“
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Bayer, Vonovia und Infineon an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von Siemens Energy, Daimler Truck und Qiagen wieder.

Entwicklung bei Energiepreisen und Währungen

Unterdessen sank der Gaspreis. Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 30 Euro und damit vier Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Auch der Ölpreis ging zurück. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 67,20 US-Dollar, das waren 55 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1827 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8455 Euro zu haben.

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Europäische Kommission

EU leitet Verfahren gegen Shein wegen illegaler Produkte ein

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Die EU-Kommission hat im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste ein förmliches Verfahren gegen den Online-Händler Shein eingeleitet. Im Fokus stehen das Design der Plattform, die Transparenz von Empfehlungssystemen sowie der Umgang mit mutmaßlich illegalen Produkten, darunter Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Brüsseler Behörde will prüfen, ob Shein seinen gesetzlichen Verpflichtungen in der EU nachkommt.

Förmliches Verfahren gegen Shein eröffnet

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste ein förmliches Verfahren gegen den Online-Händler Shein eingeleitet. Dieses richtet sich nach Angaben der Brüsseler Behörde gegen das suchterzeugende Design, mangelnde Transparenz von Empfehlungssystemen sowie den Verkauf mutmaßlich illegaler Produkte, einschließlich Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs.
Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Maßnahmen von Shein zur Einschränkung des Verkaufs illegaler Produkte in der EU. Zudem wird die Kommission die Gestaltung des Dienstes, wie die Vergabe von Verbraucherpunkten, sowie die Transparenz der Empfehlungssysteme prüfen.

Transparenzpflichten für Empfehlungssysteme

Shein muss gemäß dem Gesetz über digitale Dienste die wichtigsten Parameter seiner Empfehlungssysteme offenlegen und eine Option zur Verfügung stellen, die nicht auf Profilerstellung basiert. Die Kommission will prüfen, ob der Online-Händler diese Anforderungen erfüllt.

Aussagen der EU-Kommission

“ In der EU sind illegale Produkte verboten – unabhängig davon, ob sie sich in einem Ladenregal oder auf einem Online-Marktplatz befinden“, sagte EU-Kommissionsvize Henna Virkkunen laut Mitteilung der Brüsseler Behörde. Das Gesetz über digitale Dienste halte Käufer sicher, schütze ihr Wohlbefinden und gebe ihnen Informationen über die Algorithmen, mit denen sie interagieren. „Wir werden prüfen, ob Shein diese Regeln und ihre Verantwortung einhält.“

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AfD-Logo (Archiv)

Verfassungsschutz stuft AfD Niedersachsen als rechtsextremes Beobachtungsobjekt ein

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Der niedersächsische Landesverband der AfD ist vom Landesverfassungsschutz als extremistische Bestrebung eingestuft worden. Damit wird die Partei in Niedersachsen offiziell zum Beobachtungsobjekt, wie Landesinnenministerin Daniela Behrens (SPD) am Dienstag mitteilte.

AfD Niedersachsen als rechtsextrem eingestuft

Landesinnenministerin Daniela Behrens (SPD) erklärte am Dienstag, der Landesverband der AfD in Niedersachsen sei vom Landesverfassungsschutz als extremistische Bestrebung eingestuft worden und werde künftig beobachtet. Grundlage der Entscheidung ist nach Angaben des Landesinnenministeriums die Einschätzung des Verfassungsschutzes, dass die AfD Niedersachsen dem Rechtsextremismus zuzuordnen sei.
Der Verfassungsschutz führte mehreren Gründen zufolge zu dieser Bewertung an, darunter einen ethnisch-kulturellen Volksbegriff, der im Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung stehe, sowie die pauschale Abwertung von Menschengruppen. Zudem hob die Behörde eine Verächtlichmachung des demokratischen Rechtsstaates sowie die Unterstützung rechtsextremistischer Organisationen hervor.

Keine Abgrenzung von extremistischen Kräften

Nach der Einschätzung des Verfassungsschutzes habe die AfD Niedersachsen keinen aktiven Gegenpol zu extremistischen Kräften innerhalb der Partei gebildet, sondern unterstütze diese Ausrichtung. Damit sieht die Behörde ihre Zuordnung der Partei zum Rechtsextremismus bestätigt.

Behrens fordert einheitliches Vorgehen

„Die Bewertung des Verfassungsschutzes ist eindeutig: Die größte Gefahr für unsere Gesellschaft geht vom Rechtsextremismus aus und die AfD Niedersachsen ist nach der Einstufung eindeutig diesem Phänomenbereich zuzuordnen“, sagte Behrens laut Mitteilung des Landesinnenministeriums. Sie forderte zudem ein bundesweit einheitliches Vorgehen im Umgang mit Extremisten.

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Frankfurter Börse

Dax tritt auf der Stelle – Anleger bleiben orientierungslos

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Der Dax hat am Dienstag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag nur leicht zugelegt und blieb auf Richtungssuche. Konjunkturdaten vom ZEW brachten kaum Impulse, während der Euro etwas nachgab und der Ölpreis leicht stieg.

Dax tendiert nur leicht im Plus

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiter auf Richtungssuche geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.830 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Vonovia, Bayer und Zalando, am Ende Qiagen, Rheinmetall und Daimler Truck.

ZEW-Daten ohne größere Marktreaktion

Die am Vormittag veröffentlichten ZEW-Konjunkturerwartungen für Oktober sorgten kaum für Impulse. „Im Februar ist der ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen entgegen den Erwartungen leicht gesunken, die Konsensschätzung wurde klar unterschritten“, sagte Ulrich Wortberg von der Helaba. Dies überrasche, nachdem das ähnlich konzipierte Sentix-Investorenvertrauen deutlich angestiegen war. „Zwar hat sich der ZEW-Saldo der Lageeinschätzungen verbessert, die Erholung der konjunkturellen Entwicklung scheint aber holprig zu verlaufen.“ In diesem Zusammenhang seien die Einkaufsmanagerindizes am Freitag und das Ifo-Geschäftsklima kommenden Montag zu beachten.

Devisen und Rohstoffe

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1842 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8445 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 68,75 US-Dollar; das waren 10 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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17. Februar 2026 0 Kommentare
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