HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Freitag, 1....
Erste Unterschriften: Verkauft Volkswagen Werk in Osnabrück an...
Rosa Courage Preis 2026 in Osnabrück verliehen: Auszeichnung...
Ein Haus wie ein Baum: Stadt Osnabrück möchte...
Alles rund um Wildbienen: Thomas-Morus-Schule in Osnabrück baut...
Maibaum am Café gestaltet: Am Rubbenbruchsee in Osnabrück...
Gute Nachricht des Tages: Osnabrücker Marco Körner gewinnt...
Wohnung in Osnabrücker Mehrfamilienhaus nach Brand unbewohnbar
Linke Osnabrück kritisieren DGB und OB Pötter: „1....
An diesen 25 „OSNA Hot Spots“ gibt’s jetzt...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Mutter mit

Milliarden Unterhaltsvorschuss: Bundesregierung kennt Rückholquote nicht

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bund und Länder zahlen jährlich Milliarden für den Unterhaltsvorschuss, ohne genau zu wissen, wie viele unterhaltspflichtige Eltern tatsächlich leistungsfähig wären. Darauf weist eine Antwort des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hin, über die die „Rheinische Post“ berichtet. Kritiker bemängeln fehlende Daten und fordern eine verlässlichere Ausgestaltung des Systems.

Fehlende Zahlen zu leistungsfähigen Nichtzahlern

Aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion geht laut „Rheinischer Post“ hervor, dass dem Ministerium für die Jahre 2024 und 2025 keine Zahlen dazu vorliegen, wie viele nicht zahlende Unterhaltspflichtige von Jugendämtern als leistungsfähig eingeschätzt wurden. Das bedeutet, dass der Staat für die Ausfälle aufkommt, ohne sich das Geld von den Verantwortlichen wieder zurückzuholen.

Kritik der Grünen an mangelnder Rückholung

Die Grünen-Bundestagsfraktion kritisiert insbesondere das Fehlen belastbarer Daten. „Der Staat zahlt jährlich Milliarden an Unterhaltsvorschuss, weil sich unterhaltspflichtige Elternteile ihrer Verantwortung entziehen. Das ist grundsätzlich richtig. Falsch ist jedoch, dass dieses Geld nur selten konsequent zurückgeholt wird“, sagte Misbah Khan, stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, der „Rheinischen Post“.

Verband der Alleinerziehenden spricht von zu vager Regierungsantwort

Auch der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) äußert sich unzufrieden mit der Regierungsantwort. Bundesvorsitzende Daniela Jaspers kritisierte in der „Rheinischen Post“ mit Blick auf den Unterhaltsvorschuss: „Die im Koalitionsvertrag angekündigte Erhöhung des Unterhaltsvorschusses wäre eine zentrale Verbesserung für Alleinerziehende. Die Bundesregierung sollte sich nach Auffassung des VAMV für eine verlässliche Finanzierung einsetzen.“

✨ mit KI bearbeitet

18. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Junge Frauen

CCC warnt vor Social-Media-Verboten und zentraler Alterskontrolle

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Der Chaos Computer Club (CCC) hat sich in der aktuellen Debatte um Social-Media-Verbote für Minderjährige klar gegen eine Altersgrenze für Online-Netzwerke ausgesprochen. Stattdessen kritisiert der Verein sowohl die Auswirkungen eines Verbots auf die politische Teilhabe von Jugendlichen als auch die vorgeschlagene technische Altersverifikation über das EUDI-Wallet.

CCC warnt vor Ausschluss Jugendlicher und „falschem Sicherheitsgefühl“

Elina Eickstädt, Sprecherin und Expertin für europäische Digitalpolitik beim Chaos Computer Club, erteilte einem Social-Media-Verbot eine deutliche Absage. „Der CCC lehnt ein Social-Media-Verbot grundsätzlich ab“, sagte Eickstädt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgabe). Eine Altersgrenze würde aus ihrer Sicht erhebliche Folgen für die politische Bildung und Beteiligung junger Menschen haben. „Eine Altersgrenze schließt Jugendliche von einem Raum aus, in dem sie sich politisieren und überhaupt die Möglichkeit haben, einen politischen Impact zu haben“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Darüber hinaus warnte Eickstädt vor trügerischer Sicherheit durch Verbote. Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche schaffe ein „falsches Sicherheitsgefühl“, während „die Wurzel des Problems – die toxischen Geschäftsmodelle großer Plattformen – unangetastet bliebe“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Aus Sicht des CCC würden damit strukturelle Risiken der Plattformökonomie nicht gelöst.

Kritik an Altersverifikation über EUDI-Wallet

Neben pauschalen Verboten kritisierte Eickstädt auch technische Lösungen zur Altersverifikation, insbesondere das EUDI-Wallet. Sie bemängelte vor allem die Zentralisierung, die mit solchen Systemen einhergehe. Dass es „eine zentrale Stelle brauche, um eine Person freizugeben“, widerspreche der dezentralen Idee des Internets, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Dies sei auch der Grund, weswegen Internet-Shutdowns überhaupt möglich seien. „Je zentralisierter, desto leichter ist es für Regime, das Internet abzuschalten“, sagte Eickstädt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Mit Blick auf das vorgeschlagene System betonte sie: „Die EUDI-Wallet ist kein Allheilmittel, das alle Probleme löst“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

SPD schlägt EUDI-Wallet als Lösung vor

Die SPD hatte die EUDI-Wallet kürzlich in ihrem Impulspapier als Altersverifikationssystem für Soziale Netzwerke vorgeschlagen. Bei der EUDI-Wallet handelt es sich um einen digitalen Identitätsnachweis, in dem offizielle Dokumente wie Personalausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte, aber auch Ausbildungszeugnisse gespeichert werden können. Das System wurde von der Europäischen Union initiiert, wird von den jeweiligen Mitgliedsstaaten auf nationaler Ebene umgesetzt und soll ab 2027 verfügbar sein.

✨ mit KI bearbeitet

18. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Serhou Guirassy

Dortmund besiegt Atalanta 2:0 im Champions-League-Play-off

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Borussia Dortmund hat sich im Hinspiel der Play-offs zur Champions League eine starke Ausgangsposition verschafft. Vor heimischem Publikum setzte sich der BVB am Dienstagabend mit 2:0 gegen Atalanta Bergamo durch und legte damit den Grundstein für den möglichen Einzug in die Königsklasse. Die Treffer erzielten Serhou Guirassy und Maximilian Beier bereits in der ersten Halbzeit.

Dortmund trifft früh und setzt Atalanta unter Druck

Vor heimischer Kulisse erwischte Borussia Dortmund einen optimalen Start in die Partie. Bereits in der 3. Minute brachte Serhou Guirassy die Gastgeber in Führung. Nach einer präzisen Hereingabe von der rechten Seite setzte sich der Stürmer im Zentrum durch und köpfte zum 1:0 ein. Der frühe Treffer verlieh dem Bundesligisten Sicherheit, auch wenn die Italiener in der Folge etwas mutiger agierten.
Atalanta kam nach gut 20 Minuten zu ersten vielversprechenden Szenen, blieb jedoch im Abschluss zu ungenau. Dortmund lauerte auf Umschaltmomente und wurde kurz vor der Pause erneut belohnt.

Beier erhöht kurz vor der Pause

In der 42. Minute schloss Maximilian Beier einen schnellen Gegenangriff erfolgreich ab. Guirassy hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt und den Ball flach vor das Tor gebracht, wo Beier aus kurzer Distanz zum 2:0 einschob. Mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken ging Dortmund in die Pause.

Kovacs Team kontrolliert nach dem Seitenwechsel

Nach dem Seitenwechsel kontrollierte die Mannschaft von Niko Kovac weitgehend das Geschehen. Atalanta bemühte sich um mehr Druck, fand gegen die kompakte Defensive der Gastgeber jedoch kaum Mittel. Mehrere Strafraumszenen auf beiden Seiten blieben ohne Elfmeterpfiff, zudem verhinderten aufmerksame Abwehraktionen klare Möglichkeiten der Gäste.
In der Schlussphase verwaltete Dortmund den Vorsprung souverän. Die Italiener kamen trotz personeller Wechsel und vereinzelter Vorstöße nicht mehr entscheidend zum Abschluss. So blieb es beim 2:0-Erfolg für den BVB, der sich damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel erarbeitet hat.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Wallstreet in

US-Börsen uneinheitlich: KI-Ängste bewegen Dow, Nasdaq

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Die US-Aktienmärkte haben sich am Dienstag uneinheitlich entwickelt. Während der Leitindex Dow leicht zulegte, bewegten sich S&P 500 und Nasdaq kaum vom Fleck. Belastet wurde die Stimmung von anhaltenden Sorgen über die Folgen sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ für Unternehmen und Beschäftigte.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.533 Punkten berechnet, ein Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.843 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.702 Punkten 0,1 Prozent im Minus.

Sorgen um Auswirkungen von KI

Die Ängste vor den Folgen von sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ prägten auch am Dienstag den Handelstag. Waren die Sorgen von KI-Skeptikern lange darauf fokussiert, dass es an den Märkten zu einer Blasenbildung gekommen sein könnte, bei der die Anbieter von Sprachmodellen ihre Versprechen von gesteigerter Produktivität nicht halten können, liegt der Fokus der Bedenken in jüngerer Zeit auf einem Szenario, in dem KI erfolgreich ist. Insbesondere Programmierer und Softwareanbieter könnten in diesem Szenario von KI-Systemen ersetzt werden. Die Folgen wären auch für die Firmen spürbar, die besonders von diesem Bereich abhängig sind.

Währungen und Rohstoffe unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend kaum verändert: Ein Euro kostete 1,1852 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8437 Euro zu haben.

Deutliche Rückgänge bei Gold und Öl

Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.880 US-Dollar gezahlt (-2,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 132,38 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,34 US-Dollar, das waren 131 Cent oder 1,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Johannes Lochner

Dreifach-Triumph: Deutsche holen Gold, Silber und Bronze im Zweierbob

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Deutschland hat bei den Olympischen Winterspielen in Italien im Zweierbob einen Dreifacherfolg gefeiert: Gold, Silber und Bronze gingen vollständig an deutsche Teams. Johannes Lochner und Anschieber Georg Fleischhauer sicherten sich den Olympiasieg vor den Duos Francesco Friedrich/Alexander Schuller und Adam Ammour/Alexander Schaller.

Lochner und Fleischhauer holen Gold

Johannes Lochner und Anschieber Georg Fleischhauer haben bei den Olympischen Winterspielen in Italien Gold im Zweierbob gewonnen. Nach vier Läufen lag die Gesamtzeit des Teams bei 3 Minuten, 39 Sekunden und 70 Hundertstelsekunden.

Friedrich/Schuller auf Platz zwei

Mit einem Rückstand von einer Sekunde und 34 Hundertstelsekunden landeten Francesco Friedrich und Alexander Schuller ebenfalls für Deutschland auf dem zweiten Platz. Sie sicherten sich damit die Silbermedaille im Zweierbob.

Bronze für Ammour und Schaller

Adam Ammour und Alexander Schaller erreichten mit einem Rückstand von einer Sekunde und 82 Hundertstelsekunden Bronze. Damit gingen alle Podiumsplätze im Zweierbob bei den Olympischen Winterspielen in Italien an Teams aus Deutschland.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Abstimmung auf

AfD-Basis in Sachsen-Anhalt fordert Krisenparteitag bis 2026

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Mitglieder der AfD Sachsen-Anhalt dringen offenbar auf die Einberufung eines außerordentlichen Mitgliederparteitags bis Ende März 2026. Ziel ist es, die Basis über aktuelle Vorwürfe diskutieren zu lassen, Regeln für Jobs in Fraktion und Abgeordnetenbüros zu beraten und eine angekündigte Verhaltenskommission zu bilden.

Forderung nach Mitgliederparteitag

Mitglieder der AfD Sachsen-Anhalt verlangen offenbar von ihrem Landesvorstand, einen außerordentlichen Mitgliederparteitag bis Ende März 2026 einzuberufen. Das geht aus einem Antrag hervor, über den die Sender RTL und ntv berichten. Auf dem Parteitag soll die Basis offen über die aktuellen Vorwürfe diskutieren und Regeln für Jobs in Fraktion und Abgeordnetenbüros beraten.
Auch die vom Landesverband angekündigte Verhaltenskommission solle auf einem solchen Parteitag gebildet werden. Nur ein Mitgliederparteitag könne aus Sicht der Unterzeichner Verantwortung klären, Spitzenkandidat Ulrich Siegmund schützen und die Glaubwürdigkeit der Partei vor der Wahl 2026 retten. Der Landesvorstand sei momentan nicht mehr in der Lage, diese Krise allein zu lösen, heißt es weiter. „Wer diesen Parteitag verhindert trägt Mitverantwortung für einen möglichen Wahlverlust 2026.“, zitieren RTL und ntv aus dem Antrag.

Unterschriften und formale Hürden

Rund 150 AfD-Mitglieder aus dem Landesverband sollen bereits unterzeichnet haben, berichten die Sender unter Berufung auf AfD-Kreise. Die Anzahl der Unterzeichner ist jedoch für die Einberufung eines Parteitages nicht entscheidend. Mindestens vier Kreisverbände müssten einen solchen Antrag verabschieden, damit der Landesvorstand dem Votum folgen muss. Ob es dazu kommt, ist bisher unklar.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Protest für

Söder gegen AfD-Verbotsverfahren, setzt auf Verfassungsschutz-Beobachtung

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich gegen ein mögliches AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ausgesprochen und stattdessen eine intensive Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz gefordert. Zugleich warf er der AfD mangelnde Regierungsfähigkeit, schädliche wirtschaftspolitische Vorstellungen und eine Nähe zu Russland vor.

Söder gegen AfD-Verbotsverfahren

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hat sich gegen eine verfassungsrechtliche Prüfung eines Verbots der AfD durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen. Er riet, die AfD, die sich immer weiter nach Rechtsaußen radikalisiere statt sich in die Mitte zu bewegen, weiter durch den Verfassungsschutz zu beobachten, aber „kein hysterisch-moralisches Verbot zu fordern“, sagte er der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochsausgabe).

Kritik an Kompetenz und Wirtschaftspolitik der AfD

Packen wolle er die AfD „bei der Kompetenz“, führte Söder im Gespräch mit der „Mediengruppe Bayern“ weiter aus. „Die AfD ist nicht kompetent zu regieren. Ihre abwegigen Vorstellungen zur Wirtschaftspolitik wären höchst schädlich für unser Land. Und das Schlimmste: Die AfD ist und bleibt eine Moskau-hörige Truppe“, so Söder. „Die Beschäftigungsverhältnisse bei AfD-Abgeordneten muten mittlerweile wie Clan-Strukturen an.“

Verfassungsrechtlicher Rahmen

Im Grundgesetz heißt es: Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Junge Frau

Söder lehnt Social-Media-Beschränkungen ab und fordert Klarnamenpflicht

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich gegen Vorschläge aus Teilen von SPD und CDU ausgesprochen, den Zugang zu Social Media für Jugendliche zu beschränken. Statt neuer Verbote im Netz fordert er eine Pflicht zur Nutzung von Klarnamen im Internet und verweist auf bestehende Regelungen im analogen Raum.

Söder lehnt Beschränkung von Social Media für Jugendliche ab

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder stellt sich gegen den Vorstoß aus Teilen von SPD und CDU, den Zugang zu sozialen Medien für Jugendliche einzuschränken. „Gerade die Freunde von der Sozialdemokratie sind oft ganz vorne dabei, wenn es um Verbote geht. Ich bin da zurückhaltend“, sagte er der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochsausgabe).
Söder betonte, man könne zwar über viele Fragen rund um Social Media diskutieren, doch er sehe derzeit andere Schwerpunkte. Man könne über vieles reden, „aber im Moment ist das keine der zentralsten Fragen“, sagte er der „Mediengruppe Bayern“.

Forderung nach Klarnamenpflicht im Netz

Aus Sicht von Söder wäre eine Klarnamenpflicht im Internet von größerer Bedeutung als Beschränkungen für Jugendliche. „Wichtiger wäre seiner Ansicht nach eine Klarnamenpflicht im Internet. „Bei Demonstrationen auf der Straße gibt es auch aus guten Gründen ein Vermummungsverbot. Warum also nicht auch im Digitalen? Das würde vieles ändern“, sagte Söder der „Mediengruppe Bayern“.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Einkommensteuer (Archiv)

Söder fordert Agenda‑2030: Umfassende Steuer- und Sozialreform jetzt

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert eine umfassende Steuer- und Sozialreform nach dem Vorbild der früheren Agenda-Politik von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD). Er plädiert für Entlastungen bei Einkommen- und Unternehmenssteuer, eine regionalisierte Erbschaftsteuer sowie zusätzliche Arbeitsstunden zur Ankurbelung des Wachstums.

Söder verlangt neue Reformagenda

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für eine große Steuer- und Sozialreform ausgesprochen. „Wir brauchen eine neue Agenda 2010, sozusagen eine Agenda 2030“, sagte Söder der Mediengruppe Bayern (Mittwochsausgabe) mit Verweis auf die Agenda-Reformen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). „Die letzten großen Sozialreformen in diesem Land wurden unter Gerhard Schröder auf den Weg gebracht. Es braucht heute wieder ein ähnliches Reformpaket, und zwar dringend“, betonte Söder gegenüber der Mediengruppe Bayern.

Steuerentlastungen für Mitte, Unternehmen und Mittelstand

Auch bei der Steuer fordert Söder eine umfassende Neuordnung. „Für die breite Mitte muss die Einkommensteuer gesenkt werden, für die Unternehmen muss die Unternehmenssteuerreform vorgezogen werden und für den Mittelstand und die Familienbetriebe muss die Erbschaftsteuer regionalisiert werden“, sagte er der Mediengruppe Bayern.

Mehrarbeit zur Stärkung des Wirtschaftswachstums

Zugleich spricht sich Söder dafür aus, dass mehr gearbeitet wird. „Mehrarbeit erzeugt mehr Leistung – in diesem Jahr fallen zwei Feiertage auf ein Wochenende. Das erhöht das Wirtschaftswachstum spürbar. Eine Stunde Mehrarbeit pro Woche, also zwölf Minuten pro Werktag, ist nicht zu viel verlangt. Das würde das Wirtschaftswachstum sogar um fast drei Prozent ankurbeln.“ Zudem mahnte Söder in der Mediengruppe Bayern eine rasche Umsetzung an. Es könne nicht sein, „dass jede Landtagswahl zu einer Verzögerung notwendiger Debatten und Reformen führt“.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bundestagssitzung (Archiv)

Union prüft schärferes Abgeordnetengesetz wegen AfD-Verwandtenaffäre

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Angesichts der Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen die AfD denkt nun auch die Unionsfraktion im Bundestag über eine Verschärfung des Abgeordnetengesetzes nach. Die bestehenden Regelungen zur Beschäftigung von Angehörigen sollen auf mögliche Lücken überprüft werden, während sich andere Fraktionen zu eigener Compliance äußern.

Union erwägt Verschärfung des Abgeordnetengesetzes

Zwar gebe es im Bundestag nach Angaben von Steffen Bilger seit Langem Vorgaben, um etwa die Beschäftigung von Ehepartnern durch Abgeordnete auszuschließen. „Angesichts der aktuellen Erkenntnisse wollen wir aber prüfen, ob die bestehenden Regeln nachgeschärft werden müssen“, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Bundestagsfraktion dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Zuvor hatte die SPD eine Gesetzesverschärfung ins Spiel gebracht.
Steffen Bilger übte im Zusammenhang mit den Vorwürfen scharfe Kritik an der AfD. „Die AfD-Verwandtenaffäre offenbart ein bislang in den Parlamenten nicht für möglich gehaltenes Ausmaß an Skrupellosigkeit im Umgang mit den Beschäftigungsverhältnissen von Abgeordneten“, sagte der CDU-Politiker. Zugleich versicherte ein Unions-Sprecher, dass in der CDU/CSU-Fraktion nach aktuellem Kenntnisstand „keine Fälle aus der Vergangenheit oder der 21. Wahlperiode“ innerhalb der Bundestagsfraktion bekannt seien, die auf eine Überkreuz-Anstellung schließen ließen.

Grüne sehen keine Hinweise auf Regelverstöße

Ähnlich wie die Union äußerten sich die Grünen zu den internen Standards. „Wir haben keine Indizien, dass von den Abgeordneten der Fraktion die geltenden Regeln missachtet werden“, sagte die Fraktionsgeschäftsführerin Irene Mihalic der Zeitung. Mit Blick auf eine mögliche Gesetzesverschärfung sagte sie, man sei angesichts der bestehenden strengen Regelungen „gespannt auf die konkreten Änderungsvorschläge“. Diese werde man „selbstverständlich offen prüfen“.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken