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Mario Voigt

CDU-Parteitag: Voigt mahnt soziale Reformen ohne Spaltung an

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Unmittelbar vor dem CDU-Bundesparteitag hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt seine Partei zu einem sensibleren Umgang mit geplanten Reformen im Sozialbereich aufgerufen. Zugleich stärkte er CDU-Chef Friedrich Merz den Rücken und knüpfte die Erwartungen an die anstehenden Landtagswahlen an einen „christdemokratischen Dominoeffekt“. Im Zentrum der in Aussicht gestellten Reformagenda steht eine Wohnbauoffensive mit vereinfachten Bauvorgaben.

Appell für mehr Sensibilität in der Reformdebatte

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt forderte seine Partei kurz vor Beginn des CDU-Bundesparteitags auf, in der Debatte über möglicherweise anstehende Veränderungen im Sozialbereich stärker auf die Menschen im Land zuzugehen. „Reformen dürfen nicht spalten. Wir müssen auf eine Art und Weise über Reformen reden, die niemanden zurücklässt oder gar verstört“, sagte er dem „Tagesspiegel“. „Entscheidend ist der Ton: fordernd, aber nicht von oben herab.“

Rückendeckung für Merz und Hoffnung auf „Dominoeffekt“

Das CDU-Präsidiumsmitglied verteidigte zugleich den Parteivorsitzenden Friedrich Merz dafür, unbequeme ökonomische Wahrheiten ausgesprochen zu haben. „Deutschland hat kein Anrecht auf Erfolg, wir müssen ihn uns erarbeiten“, so der Erfurter Regierungschef in dem Interview mit dem „Tagesspiegel“: „Das auszusprechen, ist Aufgabe eines Kanzlers“.
Der CDU-Politiker setzt bei den Landtagswahlen dieses Jahres zudem „auf einen christdemokratischen Dominoeffekt“, der seiner Partei die Chance eröffne, erstmals seit 2005 wieder den Kanzler und gleichzeitig zehn Ministerpräsidenten zu stellen. „Das wäre ein gewaltiges politisches Kapital, unser Land aus der Reformblockade zu führen“, sagte Voigt dem „Tagesspiegel“.

CDU plant Reformagenda und Wohnbauoffensive

Die CDU werde, so Mario Voigt weiter, „auf diesem Parteitag mit vielen konkreten Ideen unsere Reformagenda weiter ausbuchstabieren, um das Land wirtschaftlich nach vorn zu bringen“. Im Zentrum steht dabei eine Wohnbauoffensive. „Wir werden vor allem das Bauen radikal vereinfachen. Das hilft doppelt – der Bauwirtschaft, vor allem aber den Menschen auf Wohnungssuche. Wer Wohnungen schafft, schafft Zusammenhalt“, erklärte Voigt gegenüber dem „Tagesspiegel“.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Markus Söder

Söder verteidigt Ausweitung der Mütterrente gegen heftige Kritik

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

CSU-Chef Markus Söder hat beim Politischen Aschermittwoch seiner Partei in Passau die Kritik an der Ausweitung der Mütterrente deutlich zurückgewiesen. Er stellte die Lebensleistung von Millionen Frauen in den Mittelpunkt und kritisierte zugleich eine aus seiner Sicht mangelnde Fairness im Sozialsystem.

Söder verteidigt Ausweitung der Mütterrente

Markus Söder
Für Söder steht nach eigenen Angaben die Anerkennung der Erziehungsleistung vieler Frauen im Vordergrund. „Für mich und uns ist der Respekt und die Lebensleistung von zehn Millionen Frauen in Deutschland von besonderer Bedeutung.“ Es gehe um die Generation, die in den 70ern und 80ern die Kinder erzogen habe. „Die heute kleinste Renten haben, weil gerade bei uns in Bayern es wenig Kinderbetreuung gab und im ländlichen Raum die Beschäftigung nicht so erfolgreich war wie heute.“

Hinweis auf Lebensleistung und soziale Gerechtigkeit

Söder knüpfte seine Verteidigung der Mütterrente an eine Würdigung der Lebensleistung dieser Generation. „Diese Frauen haben ihre Kinder großartig erzogen und sparen sich heute vieles vom Mund ab, um ihren Enkeln was zu schenken.“
Zugleich stellte er einen Zusammenhang zur aktuellen Einwanderung her und kritisierte die Verteilung staatlicher Leistungen. Die Frauen sähen, so Söder, dass in der Nachbarschaft in den letzten Jahren Leute neu ins Land gekommen seien, die „alles Mögliche bezahlt bekommen, obwohl sie noch keinen einzigen Euro in soziale Kassen einbezahlt haben“. Seine Bewertung fiel deutlich aus: „Das geht so nicht, das ist nicht fair.“

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Schon das zweite Mal, dass die Kabel beim Standort Georgsmarienhütte durchschnitten worden sind.

Kupferkabeldiebstähle: Schon wieder EnBW-Ladestandort in Georgsmarienhütte beschädigt

von Laura Hilgert 18. Februar 2026

E-Autofahrerinnen und -fahrer mussten die letzten Wochen nach anderen Ladestandorten suchen, denn Kupferkabel sind beliebte Beute vieler Diebstähle geworden. Zu der Zeit kam es an EnBW-Ladestandorten mehrfach zu Kabeldiebstählen, darunter zweimal in Georgsmarienhütte beim Standort Im Steinbruch 6.

Zwei Ladestationen besonders auffällig

Beim Ladestandort in Georgsmarienhütte fanden diese zwei Vorfälle innerhalb weniger Wochen statt. Dabei wurden jeweils zwei Ladekabel gestohlen, der Standort ist jedoch wieder in Betrieb.

Bei einer weiteren Ladestation beim Standort Brüsseler Straße 1B gab es bereits dreimal jeweils vier gestohlene Kabel. „Wir prüfen derzeit, welche weiteren Sicherheitsmaßnahmen hier zusätzlich möglich sind. Erst dann wird der Standort repariert und wieder in Betrieb genommen“, teilt Pressesprecherin der Energie Baden-Württemberg (EnBW) Helen Schneider mit. Wann genau das sein wird, ist noch unklar. Währenddessen werden die beeinträchtigten Standorte online nicht als Ladepunkte angezeigt.

Wie die EnBW vorgeht

Es gab insgesamt bereits mehr als 1.200 gestohlene Ladekabel an 180 Standorten der EnBW, wobei die Kabeldiebstähle besonders häufig in „Hotspot“-Regionen in den Bundesländern NRW, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vorkommen. Pro gestohlenem Kabel liegt der Schaden bei bis zu 8.000 Euro. „Wir prüfen für jeden Standort, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Sicherheit zu erhöhen und Kabeldiebstahl entgegenzuwirken. Dabei schöpfen wir die uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aus“, so Schneider.

Die Standorte haben normalerweise sowohl Kameraüberwachung und als auch ausreichende Beleuchtung. „Zudem sind wir im konstanten Austausch mit den Herstellern der Infrastruktur und den Behörden, um die Präventionsmaßnahmen gegen Kabeldiebstahl stetig zu verbessern. Wir zeigen jeden Fall von Kabeldiebstahl konsequent bei der Polizei an.“

18. Februar 2026 0 Kommentare
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Schimpansenweibchen Tamika kümmert sich fürsorglich um Jungtier Kalea.

Freude im Zoo Osnabrück: Nachwuchs bei zwei bedrohten Affenarten

von PM 18. Februar 2026

Im Rahmen zweier Europäischer Erhaltungszuchtprogramme gibt es im Zoo Osnabrück Grund zur Freude: Bei den Schimpansen und den Dianameerkatzen haben Jungtiere das Licht der Welt erblickt. In beiden Fällen ist der Nachwuchs wohlauf.

Neuer Nachwuchs von Schimpanse Vakanga

Jungtier Kalea kam im November 2025 zur Welt.

Jungtier Kalea kam im November 2025 zur Welt. / Foto: Zoo Osnabrück, Angela Bens

Am Samstag, den 31. Januar, wuchs die Schimpansenfamilie am Schölerberg: Nach rund acht Monaten Tragzeit brachte Weibchen Vakanga ein Jungtier zur Welt. „Die Geburt fand in den Nachmittagsstunden statt und konnte sowohl von uns Tierpflegern als auch von Besuchern beobachtet werden“, berichtet Benjamin Müller, Revierleiter im Zoo Osnabrück. „Vakanga kümmert sich aufmerksam um das Jungtier, dem es gut geht. Eine tierärztliche Untersuchung kann und sollte allerdings – wie immer bei den Schimpansen – nicht durchgeführt werden, um die enge Bindung zwischen Mutter und Jungtier nicht zu stören“, erklärt Laura Sieckmann, Veterinärin und Kuratorin im Zoo Osnabrück. Somit müssen sich Tierpfleger, Biologen und Veterinäre zunächst auf ihre Beobachtungen verlassen. Auch das Geschlecht des jüngsten Westafrikanischen Schimpansen wissen sie daher noch nicht. Die meiste Zeit klammert es sich bäuchlings am Bauch der Mutter fest. Meist sehen die Tierpfleger daher zufällig, welches Geschlecht das Jungtier hat, wenn die Mutter es einmal andersherum hält.

Schon ihr siebtes Jungtier

Vakanga gilt unter Tierpflegern und Biologen am Schölerberg als erfahrene und routinierte Mutter. Schließlich ist es bereits ihr siebter Nachwuchs. Auch das elfjährige Schimpansenweibchen Tamika stammt von ihr ab. Im vergangenen November brachte Tamika selbst ein Jungtier im Zoo Osnabrück zur Welt: das Weibchen hat von seinen Tierpflegern den Namen Kalea bekommen. „Tamika hat sich sehr gut in ihre Mutterrolle eingefunden. Sie kümmert sich fürsorglich um Kalea und die Bindung zwischen Mutter und Jungtier ist sehr eng“, berichtet Sieckmann.

Europäisches Erhaltungszuchtprogramm

Wie bei vielen weiteren Tierarten beteiligt sich der Zoo Osnabrück auch mit der Schimpansengruppe am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm – das sei wichtig, erklärt die Kuratorin weiter: „So können Zoos gemeinsam eine Population aufbauen, die unabhängig von der Wildbahn bestehen kann. Das große Ziel ist, einen Beitrag zum Erhalt dieser Tierart durch eine stabile Reservepopulation in Zoologischen Gärten zu leisten, aber auch durch Forschung und Edukation.“ Die Weltnaturschutzorganisation IUCN stuft Schimpansen als stark gefährdet und vom Aussterben bedroht ein, da diese Primatenart unter anderem durch Wilderei und Lebensraumverlust bedroht wird.

Nachwuchs bei den Dianameerkatzen

Mit dem Ende Januar geborenen Jungtier leistet der Zoo Osnabrück einen Beitrag zum Arterhalt der stark gefährdeten Dianameerkatzen.

Mit dem Ende Januar geborenen Jungtier leistet der Zoo Osnabrück einen Beitrag zum Arterhalt der stark gefährdeten Dianameerkatzen. / Foto: Zoo Osnabrück, Vanessa Kleine-Kalmer

Grund zur Freude gibt es für den Zoo Osnabrück auch bei den Dianameerkatzen, mit denen er sich ebenfalls am Erhaltungszuchtprogramm beteiligt: Am 27. Januar kam auch hier ein Jungtier zur Welt. Der Neuankömmling im nunmehr fünfköpfigen Gruppenverband erfreut sich bester Gesundheit und hält sich ebenfalls gut am Bauch der Mutter fest. In der Tierwelt Takamanda bewohnen die Dianameerkatzen als Baumbewohner zusammen mit den Warzenschweinen eine Anlage. Charakteristisch für die Dianameerkatzen ist ihre kontrastreiche Fellfärbung.

Die Westafrikanischen Primaten gelten als stark gefährdet, mit kontinuierlich abnehmenden Beständen. Das liegt vor allem daran, dass der Lebensraum dieser Art durch menschliche Einflüsse wie Abholzung und landwirtschaftliche Nutzung oder kommerzielle Jagd stark fragmentiert ist. Die IUCN schätzt, dass die freilebende Population dadurch innerhalb der letzten drei Generationen um mindestens 50% geschrumpft ist. Besonders bei Arten, deren Lebensräume bisher nicht gesichert sind, ist der Aufbau einer genetischen Reservepopulation in Zoologischen Gärten besonders wichtig.

18. Februar 2026 0 Kommentare
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Foto: Alexander

Girolive-Panthers chancenlos gegen starkes ALBA Berlin: Deutliche Niederlage in eigener Halle

von Alexander Reinhard 18. Februar 2026

Die Girolive-Panthers Osnabrück mussten am Wochenende (15. Februar) eine deutliche Heimniederlage gegen ALBA Berlin hinnehmen. Von Beginn an dominierten die Gäste aus der Hauptstadt das Spielgeschehen und setzten sich am Ende klar mit 58:83 durch. Für die stark ersatzgeschwächten Panthers, die lediglich mit acht Spielerinnen antreten konnten, war gegen das tief besetzte Berliner Team (zwölf Spielerinnen) kein Kraut gewachsen.

Früher Rückstand nach zerfahrenem Start

Bereits im ersten Viertel zeigten die Girolive-Panthers große Probleme im Spielaufbau. Passfehler und überhastete Abschlüsse bestimmten das Bild, während ALBA Berlin offensiv diszipliniert und effizient agierte. Immer wieder fanden die Berlinerinnen freie Würfe jenseits der Dreipunktelinie und verwandelten hochprozentig. Nach technischen Problemen und einer kurzen Spielunterbrechung (Restzeit 5:06 Minuten) lief bei Osnabrück weiterhin wenig zusammen. Das Viertel endete mit einem klaren Rückstand von 8:21.

ALBA diktiert das Tempo

Auch im zweiten Abschnitt änderte sich wenig am Spielverlauf. Das Team aus der Hauptstadt blieb konzentriert, bewegte den Ball schnell und setzte mit sicherem Distanzwurfspiel Akzente. Die Girolive-Panthers dagegen fanden kaum Wege durch die starke Berliner Verteidigung, viele Angriffe wurden früh gestört oder abgefangen. Selbst nach einem Timeout von Osnabrücks Trainerin konnte die Mannschaft offensiv keine Lösungen finden. Auch unter den Körben hatte ALBA klare Vorteile beim Rebounding. So ging es mit 23:46 aus Sicht der Panthers in die Pause – eine deutliche Hypothek.

Leichte Steigerung nach der Halbzeit

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Girolive-Panthers zunächst ein anderes Gesicht. Mit mehr Energie und kämpferischer Körpersprache gelang es, den Rückstand zeitweise zu verkürzen. ALBA wirkte phasenweise unkonzentriert und ließ einige Fehler zu. Besonders die verbesserten Dreipunktwürfe und eine stabilere Defense auf Seiten der Panthers machten sich bezahlt. Doch trotz einzelner Erfolgserlebnisse konnte Osnabrück den Vorsprung der Gäste nur minimal schmälern. Nach 30 Minuten stand es 40:58.

Kräfte schwinden

Im Schlussviertel fehlten den Girolive-Panthers sichtbar die Kräfte. Die nur acht eingesetzten Spielerinnen konnten dem hohen Tempo der Berlinerinnen nicht mehr standhalten. Zwar schlichen sich bei ALBA kurzzeitig kleine Ungenauigkeiten ein, doch die starke Verteidigung der Gäste ließ kaum einfache Abschlüsse zu. Drei Minuten vor Schluss lag Osnabrück bereits mit 20 Punkten zurück (50:70), und am Ende bauten die Berlinerinnen ihren Vorsprung noch weiter aus. Endstand: 58:83 – eine klare Angelegenheit für ALBA Berlin.

Kräfteunterschied war deutlich

Die Girolive-Panthers mussten an diesem Abend klar anerkennen, dass ALBA Berlin in nahezu allen Bereichen überlegen war. Während Osnabrück über weite Strecken ideenlos agierte und kaum offensive Lösungen fand, überzeugte Berlin mit mannschaftlicher Geschlossenheit, starker Defense und hoher Treffsicherheit von außen. Der Kräfteunterschied war deutlich: ALBA konnte mit einer tiefen Bank rotieren, während die Panthers mit dünner Personaldecke kämpften.

Für die Girolive-Panthers gilt es nun, die Partie schnell abzuhaken und die positiven Phasen aus dem dritten Viertel als Motivation für kommende Aufgaben mitzunehmen.

Foto: Alexander

Foto: Alexander Reinhard

Foto: Alexander

Foto: Alexander Reinhard

Foto: Alexander

Foto: Alexander Reinhard

Foto: Alexander

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Foto: Alexander Reinhard

Foto: Alexander

Foto: Alexander Reinhard

Girolive-Panthers chancenlos gegen starkes ALBA Berlin: Deutliche Niederlage in eigener Halle
Girolive-Panthers chancenlos gegen starkes ALBA Berlin: Deutliche Niederlage in eigener Halle

Foto: Alexander Reinhard

Girolive-Panthers chancenlos gegen starkes ALBA Berlin: Deutliche Niederlage in eigener Halle

Foto: Alexander Reinhard

18. Februar 2026 0 Kommentare
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Haarlem_JensKoopmann. / Foto: © Stadt Osnabrück, Jens Koopmann

Haarlemer Blumenkorso und mehr: Auch 2026 bietet Osnabrück Reisen in die Partnerstädte an

von PM 18. Februar 2026

Das Städtepartnerschaftsbüro Osnabrück bietet wieder Bürgerreisen in die Partnerstädte an – mehrere Tage geht es  nach Angers (Frankreich), Çanakkale (Türkei) sowie Derby (Großbritannien). Einen Tag dauert die beliebte Fahrt in die Niederlande zum prachtvollen Haarlemer Blumenkorso.

Blumenwagen in der niederländischen Partnerstadt

Für 57 Euro pro Person gibt es am Sonntag, 19. April, für die Mitreisenden die Möglichkeit, neben den prächtig geschmückten Blumenwagen auch die reizvolle niederländische Partnerstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Im Preis sind die Busfahrt und ein Mittagsimbiss enthalten.

Stadtführung oder Grachtenrundfahrt möglich

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit eine Stadtführung für 9 Euro oder eine Grachtenrundfahrt für 15 Euro pro Person buchen. Städtebotschafterin Emma Bos nimmt die Anmeldungen für die Tagesfahrt zum Haarlemer Blumenkorso in die Niederlande ab Montag,  23. Februar, entgegen, Telefonnummer  0541 323 – 2123.

Weitere Reisen in Partnerstädte

Die mehrtägigen Reisen gehen nach Angers (23. bis 29. Juli), Çanakkale (31. August bis 7. September), Derby (5. bis 11. Juni) und Haarlem (14. bis 16. August). Informationen zu allen Reisen sind in einer Broschüre zusammengestellt, die kostenlos beim Städtepartnerschaftsbüro, Telefon 0541 323-4633, angefordert werden kann.

18. Februar 2026 0 Kommentare
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Küstenschutz auf Sylt

Bund gibt bis 2040 fast eine Milliarde für Küstenschutz frei

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Die Bundesregierung will den Hochwasser- und Küstenschutz bis 2040 mit fast einer Milliarde Euro unterstützen. Nach Ansicht der Grünen-Fraktion reicht die Finanzierung jedoch nicht aus, um die erwarteten Klimafolgen an den deutschen Küsten abzufedern. Zugleich plant das Umweltministerium, den Bau von Hochwasserschutzeinrichtungen zu beschleunigen.

Fast eine Milliarde Euro bis 2040

Die Bundesregierung stellt den Ländern bis 2040 fast eine Milliarde Euro für den Hochwasser- und Küstenschutz zur Verfügung. Das geht aus der Antwort des Umweltministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Demnach wurden den Küstenländern für die Jahre 2024 bis 2040 Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von insgesamt 885 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Einschließlich Landesmitteln umfassen die Verpflichtungsermächtigungen 925 Millionen Euro.

Kritik der Grünen an unzureichender Finanzierung

Linda Heitmann, Berichterstatterin der Grünen-Fraktion für nationalen Meeres- und Küstenschutz, hält die vorgesehenen Bundesmittel für nicht ausreichend. Die vorgesehene Finanzierung „reichen nach unserer Einschätzung bei Weitem nicht aus“, sagte Heitmann den Funke-Zeitungen. Allein für Niedersachen, Bremen und Schleswig-Holstein seien für den Zeitraum bis 2035 mindestens 1,4 Milliarden Euro notwendig.
Heitmann kritisiert zudem, dass die Bundesregierung keine präzisen Daten zu bisherigen Schäden durch Sturmfluten, Starkregen und Überschwemmungen nennen kann. Das Umweltministerium verweist in der Anfrage auf Zahlen der Versicherungswirtschaft. „Die Bundesregierung glänzt bei den existenziellen Fragen zum Küsten- und Hochwasserschutz leider mit schwammigen und lückenhaften Antworten“, sagte Heitmann den Funke-Zeitungen. Es sei „erschreckend“, dass der Bund weder genaue Daten zur Schadenshöhe der letzten Jahre noch eine Einschätzung zum Investitionsbedarf in naturbasierte Lösungen vorlegen könne.

Geplante Beschleunigung von Verfahren

Aus der Antwort des Umweltministeriums geht auch hervor, dass die Bundesregierung den Bau von Hochwasserschutzeinrichtungen erleichtern will. Geplant sind laut Umweltministerium eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren, insbesondere der Planfeststellungsverfahren für bestimmte Hochwasserschutzbauten, sowie eine Beschleunigung der Rechtsbehelfsverfahren, zum Beispiel durch konkrete Antrags- und Begründungsfristen.
Experten rechnen damit, dass als Folge des Klimawandels Überschwemmungen häufiger und Sturmfluten heftiger werden. Die Nordseeküste gehört zu den am meisten von Klimafolgen betroffenen Regionen in Deutschland.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Impfspritze

Grippeimpfung: Rekordtief bei Senioren, Risiko-Patienten ungeschützt

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Die Grippeimpfquote bei Menschen über 60 Jahren ist 2023 erneut gesunken und hat nach Daten der Krankenkasse Barmer einen Tiefstand seit dem Ende der Corona-Pandemie erreicht. Demnach ließ sich weniger als die Hälfte der älteren Versicherten gegen Influenza impfen, deutlich unter den Empfehlungen von Stiko und WHO.

Grippeimpfungen nähern sich Vor-Pandemie-Niveau

Die Zahl der Über-60-Jährigen, die sich wie von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlen gegen Grippe impfen lassen, ist auf einen neuen Tiefstand seit dem Ende der Corona-Pandemie gefallen. Nach Daten der Krankenkasse Barmer, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochausgaben) berichten, wurden 2023 nur 40,8 Prozent dieser Versicherten gegen Influenza geimpft.
Im ersten Corona-Jahr 2020 lag die Quote noch bei knapp 49 Prozent. Sie fällt seitdem und nähert sich dem Vor-Pandemie-Niveau an, das etwa 39 Prozent betragen hatte. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt hingegen eine Quote von 75 Prozent.

Deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern

Laut den Daten der Barmer-Krankenkasse waren die Impfquoten in den einzelnen Bundesländern höchst unterschiedlich. Die niedrigste Quote wurde mit 29,7 Prozent in Baden-Württemberg registriert, die höchste in Sachsen-Anhalt mit 55,2 Prozent.

Vulnerable Gruppen besonders selten geimpft

Den Zahlen zufolge wurden selbst Menschen mit einem besonders hohen Gesundheitsrisiko zu selten gegen Grippe geimpft. Von den Pflegebedürftigen in stationären Pflegeeinrichtungen waren nur 48,9 Prozent geimpft, bei den häuslich Pflegebedürftigen 45,6 Prozent. Ambulant und stationär Pflegebedürftige ab 70 Jahren wurden den Angaben der Barmer zufolge sogar seltener gegen Influenza geimpft als Versicherte in dieser Altersgruppe ohne Pflegeleistungen.
Eine ähnliche Entwicklung gab es bei Herzinfarkt-Patienten. Bei den 70- bis 79-Jährigen lag deren Impfquote lediglich bei 43,5 Prozent, während sie in der Allgemeinbevölkerung zwei Prozentpunkte höher war.
„Gerade bei den vulnerablen Gruppen ist eine Influenzaimpfung wichtig“, sagte Christoph Straub, Barmer-Vorstandsvorsitzender, laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Studien belegten, dass Herzpatienten nach einer Impfung deutlich bessere Überlebenschancen hätten. Dennoch würden die Impfempfehlungen nur unzureichend umgesetzt, beklagte er.
Die Zahlen beziehen sich zwar auf die Barmer-Versicherten. Die zweitgrößte Krankenkasse Deutschlands versichert mehr als acht Millionen Menschen. Impfzahlen für 2024 und 2025 liegen noch nicht vor.

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DRK-Logistikzentrum (Archiv)

DRK fordert bessere Finanzierung geplanter Freiwilligendienste der Bundesregierung

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert mit Blick auf die Pläne der Bundesregierung für einen Umbau der Freiwilligendienste eine bessere Finanzierung. Besonders das bisher zu geringe Taschengeld für Freiwillige und fehlende Planungssicherheit für Träger stehen dabei im Fokus. Zugleich begrüßt das DRK die angekündigte gesetzliche Neuregelung, verweist aber auf die Bedeutung der konkreten Ausgestaltung.

DRK kritisiert zu geringes Taschengeld für Freiwillige

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mahnt angesichts der Regierungspläne zur Reform der Freiwilligendienste eine auskömmliche finanzielle Ausstattung an. Nach Einschätzung von Nadja Saborowski, stellvertretende Leiterin des Bereichs Jugend und Wohlfahrtspflege beim DRK, ist die aktuelle Situation für viele Interessierte ein Hinderungsgrund. „Derzeit scheitert das Absolvieren eines Freiwilligendienstes noch häufig am zu geringen Taschengeld, sodass sich viele junge Menschen einen Freiwilligendienst nicht leisten können“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Für die Trägerorganisationen sei eine verlässliche Finanzierung essentiell, betonte Saborowski weiter. „Für die Träger wie das DRK ist es wichtig, dass es endlich eine ausreichende und überjährige Finanzierung gibt, um Stabilität und Verlässlichkeit auch für die Angestellten und die Einrichtungen zu schaffen“, sagte sie der „Rheinischen Post“.

Reformpläne der Bundesregierung und Erwartungen des DRK

Zugleich begrüßte Saborowski die Ankündigung von Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien (CDU), noch in diesem Jahr einen Gesetzentwurf vorzulegen. „Eine starke zivile Entsprechung zum Wehrdienst ist dringend erforderlich, um das gesellschaftliche Engagement zu erhöhen und die Gesellschaft krisenfester zu machen“, so Saborowski in der „Rheinischen Post“.
Mit Blick auf die angekündigte Reform der Freiwilligendienste verwies Saborowski laut „Rheinischer Post“ darauf, dass die Detailregelungen entscheidend seien. „Es wird auf die konkrete Ausgestaltung ankommen, ob es zu einem wirklichen Fortschritt bei den Freiwilligendiensten kommt.“

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Mutter mit

Milliarden Unterhaltsvorschuss: Bundesregierung kennt Rückholquote nicht

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bund und Länder zahlen jährlich Milliarden für den Unterhaltsvorschuss, ohne genau zu wissen, wie viele unterhaltspflichtige Eltern tatsächlich leistungsfähig wären. Darauf weist eine Antwort des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hin, über die die „Rheinische Post“ berichtet. Kritiker bemängeln fehlende Daten und fordern eine verlässlichere Ausgestaltung des Systems.

Fehlende Zahlen zu leistungsfähigen Nichtzahlern

Aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion geht laut „Rheinischer Post“ hervor, dass dem Ministerium für die Jahre 2024 und 2025 keine Zahlen dazu vorliegen, wie viele nicht zahlende Unterhaltspflichtige von Jugendämtern als leistungsfähig eingeschätzt wurden. Das bedeutet, dass der Staat für die Ausfälle aufkommt, ohne sich das Geld von den Verantwortlichen wieder zurückzuholen.

Kritik der Grünen an mangelnder Rückholung

Die Grünen-Bundestagsfraktion kritisiert insbesondere das Fehlen belastbarer Daten. „Der Staat zahlt jährlich Milliarden an Unterhaltsvorschuss, weil sich unterhaltspflichtige Elternteile ihrer Verantwortung entziehen. Das ist grundsätzlich richtig. Falsch ist jedoch, dass dieses Geld nur selten konsequent zurückgeholt wird“, sagte Misbah Khan, stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, der „Rheinischen Post“.

Verband der Alleinerziehenden spricht von zu vager Regierungsantwort

Auch der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) äußert sich unzufrieden mit der Regierungsantwort. Bundesvorsitzende Daniela Jaspers kritisierte in der „Rheinischen Post“ mit Blick auf den Unterhaltsvorschuss: „Die im Koalitionsvertrag angekündigte Erhöhung des Unterhaltsvorschusses wäre eine zentrale Verbesserung für Alleinerziehende. Die Bundesregierung sollte sich nach Auffassung des VAMV für eine verlässliche Finanzierung einsetzen.“

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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