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Frankfurter Börse

Dax steigt über 25.000 Punkte, Nervosität bleibt hoch

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den Handelstag gestartet und hat die Marke von 25.000 Punkten erneut ins Visier genommen. Getragen von positiven Impulsen aus New York legte der Leitindex am Morgen um 0,5 Prozent zu, während Euro und Ölpreis nur leicht ausschlugen.
Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 25.120 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Schlussniveau vom Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Siemens und Siemens Energy, am Ende Bayer, Brenntag und BASF.

Nervöser Markt und Turnaround aus New York

„Die Nervosität am Aktienmarkt bleibt in beide Richtungen hoch“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Der Dax wage bereits den siebten Versuch in vier Wochen, die Marke von 25.000 Punkten nach oben zu durchbrechen – nachdem es gestern Mittag noch nach einem Abverkauf ausgesehen hatte. „Getrieben wird die Wende von der New Yorker Aktienbörse. Dort kam es aus heiterem Himmel zu einem Turnaround“, so Stanzl laut Consorsbank.

Unsichere Nachhaltigkeit der Erholung

„Nun wird sich zeigen müssen, wie nachhaltig diese Bewegung tatsächlich ist“, sagte Stanzl weiter. „Die Erholung von gestern dürfte ohne Anschlusskäufe jedoch schnell wieder verpuffen.“ Der Dax spiele seit einigen Tagen Katz und Maus mit kurzfristigen Händlern, die abwechselnd auf der einen und dann auf der anderen Seite in eine Falle gelockt würden, erklärte der Chefmarktanalyst der Consorsbank.

Euro etwas schwächer, Ölpreis leicht im Plus

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Mittwochmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1837 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8448 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen leicht. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 67,65 US-Dollar; das waren 23 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Anzeigetafel bei

Erneute IT-Störung bei Deutscher Bahn beeinträchtigt Buchungssysteme

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bei der Deutschen Bahn hat es am Mittwoch eine größere IT-Störung gegeben, die sich auf Auskunfts- und Buchungssysteme auswirken kann. IT-Experten des Konzerns arbeiten nach Unternehmensangaben an der Ursachenanalyse und an der Entstörung.

Größere Störung der IT-Systeme

Bei der Deutschen Bahn ist am Mittwoch eine größere IT-Störung aufgetreten. Möglich seien Auswirkungen auf Auskunfts- und Buchungssysteme, teilte der Konzern mit. Die IT-Experten des Unternehmens arbeiteten bereits an Ursachenanalyse und Entstörung, hieß es.

Probleme bereits am Vortag

Bereits am Vortag hatte die Bahn eine IT-Störung gemeldet. Am Abend hieß es dann, dass die Auskunfts- und Buchungssysteme wieder „weitgehend stabil“ liefen. Die weiteren Hintergründe der Störungen waren zunächst unklar.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Ärztehaus (Archiv)

Elektronische Patientenakte: Gesetzliche Pflicht, aber kaum Kontrolle

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Trotz der gesetzlichen Pflicht zur Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) seit dem 1. Oktober 2025 fehlt es offenbar an einer wirksamen Kontrolle der Befüllung durch Ärzte. Nach einem Bericht des "Spiegels" drohen zwar seit Anfang 2026 Honorarkürzungen, doch den zuständigen Stellen fehlen laut Branchenkreisen technische Möglichkeiten, die tatsächliche Nutzung zu überwachen. Sanktionen greifen demnach vor allem dann, wenn die notwendige Software in der Praxis vollständig fehlt.

Pflicht zur ePA-Befüllung trifft auf fehlende Kontrolle

Seit dem 1. Oktober 2025 sind Ärzte gesetzlich verpflichtet, die elektronische Patientenakte mit Diagnosen, Arztbriefen und Laborwerten zu befüllen. Laut „Spiegel“ findet in der Praxis jedoch „offenbar keine wirksame Kontrolle“ dieser Pflicht statt. Während Medizinern bei Nichtnutzung seit Beginn des Jahres 2026 Honorarkürzungen drohen, fehlt den Prüfinstanzen offenbar die technische Handhabe, die tatsächliche Befüllung der Akten zu überwachen.
Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) überprüfen im Regelfall lediglich, ob das ePA-Modul im Praxisverwaltungssystem technisch installiert ist und „einsatzfähig vorgehalten“ wird. Ob die Anwendung im Praxisalltag tatsächlich genutzt wird, werde laut Branchenkreisen „nicht geprüft und auch nicht sanktioniert“.

Rolle der Kassenärztlichen Vereinigungen und des Ministeriums

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter Leitung von Nina Warken (CDU) verweist in einer Stellungnahme darauf, dass die Überwachung der Befüllungspflicht zu den Aufgaben der Kassenärztlichen Vereinigungen gehöre. Das Ministerium teilte mit, dass derzeit keine Anpassungen der Konsequenzen bei Nichteinhaltung vorgesehen seien.
Das Digitalgesetz sieht für Ärzte, die die ePA nicht nutzen, eine Kürzung des Honorars um ein Prozent sowie eine Halbierung der Telematikinfrastruktur-Pauschale vor. Da sich die Nutzung jedoch kaum überprüfen lässt, greifen diese Sanktionen laut Informationen des „Spiegels“ bisher nur dann, wenn die entsprechende Software in der Praxis komplett fehlt.

Begrenzte Möglichkeiten für Patienten

Patienten, die feststellen, dass ihre Akte nicht befüllt wird, werden vom BMG an die KVs oder ihre Krankenkassen verwiesen. Letztere können jedoch lediglich beraten und haben gegenüber den Ärzten keine rechtliche Handhabe.

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Friedrich Merz

Kanzler Merz fordert Social-Media-Verbot für Minderjährige in Deutschland

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht sich für ein Social-Media-Verbot für Minderjährige aus und verweist auf mögliche Folgen intensiver Bildschirmnutzung für die Entwicklung junger Menschen. Die CDU will das Thema am Wochenende auf ihrem Parteitag beraten, während aus Union und SPD unterschiedliche Modelle für Altersgrenzen bei Onlinediensten vorliegen.

Merz warnt vor Folgen intensiver Bildschirmzeit

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht in der starken Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche eine Gefahr für deren Entwicklung. „Wenn Kinder heute im Alter von 14 Jahren bis zu fünf Stunden und mehr Bildschirmzeit haben am Tag, wenn die gesamte Sozialisation nur noch über dieses Medium stattfindet, dann brauchen wir uns über Persönlichkeitsdefizite und Probleme im Sozialverhalten von jungen Menschen nicht zu wundern“, sagte Merz im Podcast „Machtwechsel“.
Beim CDU-Parteitag am Wochenende soll über Altersgrenzen für die Nutzung von Facebook, Tiktok, Instagram und ähnlichen Diensten debattiert werden. Merz verwies dabei auf innerparteiliche und parteiübergreifende Vorschläge: Er habe „viel Sympathien für den Vorschlag, den wir jetzt auch auf dem Parteitag diskutieren am kommenden Wochenende, und auch für den Vorschlag, der aus der SPD kommt“, sagte er im Podcast „Machtwechsel“.

Unionsländer und SPD mit unterschiedlichen Modellen

Die CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther aus Schleswig-Holstein und Hendrik Wüst aus NRW hatten sich für eine Altersgrenze von 16 Jahren ausgesprochen. Die SPD-Bundestagsfraktion plädiert laut Podcast „Machtwechsel“ für ein nach Altersgrenzen abgestuftes Modell, das ein vollständiges Verbot für Kinder unter 14 Jahren beinhaltet.

Merz: Schutz der Kinder steht im Vordergrund

Merz betonte im Podcast „Machtwechsel“, er sehe Verbote grundsätzlich skeptisch. „Eigentlich sehe er Verbote skeptisch“, so Merz, aber „ich denke, im Vordergrund muss stehen, wie schütze ich die Kinder in einem Alter, in dem sie auch Zeit haben müssen zu spielen, zu lernen und sich in der Schule zu konzentrieren“.
Zwar spricht sich der Kanzler dafür aus, dass Kinder in der Schule den Umgang mit elektronischen Medien lernen: „Aber das Argument, man muss Kinder heranführen, damit sie es können, trägt ehrlich gesagt nicht“, so der Kanzler: „Dann müssten sie auch Alkohol schon in der Grundschule ausgeben, damit sie sich daran gewöhnen“.

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Linken-Parteitag (Archiv)

SPD drängt CDU vor Parteitag zu Kurswechsel gegenüber Linken

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

SPD-Politiker fordern von der CDU eine Neubewertung ihres Verhältnisses zur Linkspartei und eine Abkehr von der bisherigen scharfen Abgrenzung. Hintergrund ist der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU, der Koalitionen und ähnliche Kooperationen mit Linkspartei und AfD ausschließt und vor dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart erneut in die Kritik gerät.

SPD-Vertreter kritisieren Gleichsetzung von Linkspartei und AfD

Jochen Ott, designierter Spitzenkandidat der nordrhein-westfälischen SPD, forderte im Gespräch mit dem „Spiegel“ eine Kurskorrektur der Union: „Die CDU täte gut daran, ihr Verhältnis zur Linken neu zu bewerten“. Er kritisierte den CDU-Beschluss deutlich: „Die Gleichsetzung von AfD und Linkspartei im Unvereinbarkeitsbeschluss ist angesichts der fortschreitenden Radikalisierung der AfD längst nicht mehr zeitgemäß und verharmlost eine Partei, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall geführt wird“, sagte Ott dem „Spiegel“.
Sebastian Roloff, Co-Vorsitzender der Bayern-SPD, knüpfte in der gleichen Veröffentlichung an diese Kritik an. „Die CDU muss eine ehrliche Debatte über die Funktionsfähigkeit unserer Demokratie führen“, forderte Roloff im „Spiegel“. Im Bundestag gebe es ohne die Linke keine Zweidrittelmehrheit, „weder für Grundgesetzänderungen noch für die Wahl von Verfassungsrichtern“. Diese Themen seien, so Roloff weiter, grundlegend: „Das sind keine Oppositionsfragen, das sind Fragen, die das Fundament unserer demokratischen Ordnung betreffen“, sagte Roloff, der auch wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist, dem „Spiegel“. Er bewertete den CDU-Beschluss scharf: „Es wäre staatspolitisch klug, den Unvereinbarkeitsbeschluss endlich als das zu behandeln, was er ist: ein parteipolitisches Relikt, das der demokratischen Praxis im Weg steht.“

Kritik am Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU

Die CDU lehnt „Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit“ mit der Linkspartei sowie der AfD bislang kategorisch ab. Ein entsprechender Unvereinbarkeitsbeschluss wurde auf dem Hamburger Parteitag im Dezember 2018 gefasst und blieb bis heute unangetastet.
NRW-SPD-Fraktionschef Ott sieht darin eine Schwächung des Parlaments. „Die CDU schwächt die parlamentarische Handlungsfähigkeit, wenn sie notwendige Zweidrittelmehrheiten blockiert, indem sie eine Zusammenarbeit mit der Linken grundsätzlich ausschließt – während sie in Thüringen zugleich auf eine verlässliche Kooperation mit ihr angewiesen ist, um das Funktionieren der Minderheitsregierung zu sichern“, sagte Ott dem „Spiegel“. Sein Vorwurf an die Union: „Diesen offenen Widerspruch sollte die Union für sich klären.“

Jusos warnen vor Gefährdung der Demokratie

Philipp Türmer, Juso-Chef und Vorsitzender des SPD-Parteinachwuchses, bezeichnete die CDU-Linie im „Spiegel“ als strategischen Fehler. „Die pauschale Absage an jede Zusammenarbeit mit der Linken ist ein Fehler.“ Sie drohe, die Union handlungsunfähig zu machen und mittelfristig auch die Demokratie zu gefährden. „Es wird Zeit, dass die CDU in der Realität ankommt und diesen ideologischen Irrweg beendet“, sagte Türmer dem „Spiegel“.
Türmer stellte im „Spiegel“ zudem einen klaren Unterschied zwischen Linkspartei und AfD heraus. Die Linke sei anders als die AfD eine demokratische Partei. „Wer demokratische Kräfte kleinredet, während Rechtsextreme stärker werden, hat das Problem nicht verstanden.“ Für die Arbeit in den Parlamenten brauche es nach seinen Worten breite Mehrheiten: In Landtagen und im Bundestag brauche man alle demokratischen Kräfte, so Türmer. „Wer trotzdem an unsinnigen Beschlüssen festhält, nur weil man das Offensichtliche nicht aussprechen will, schwächt am Ende das Land.“

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Nina Warken

Gesundheitsministerin Warken verteidigt elektronische Patientenakte und plant Ausbau

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die elektronische Patientenakte (ePA) gegen Kritik verteidigt und zugleich Verbesserungen für Versicherte in Aussicht gestellt. Angesichts geringer Nutzungszahlen stellte sie die Bedeutung der ePA für ein digitales Gesundheitswesen heraus und kündigte vereinfachte Zugänge sowie zusätzliche Funktionen an.

Elektronische Patientenakte als zentrales Instrument

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bezeichnete die elektronische Patientenakte als unverzichtbares Element der Digitalisierung im Gesundheitsbereich. „Die elektronische Patientenakte ist und bleibt das zentrale Instrument für ein digitales Gesundheitswesen“, sagte Warken der „Rheinischen Post“.
Sie stellte weitere Entwicklungen der ePA in Aussicht, um den praktischen Nutzen für die Versicherten zu erhöhen. „Wir werden die Nutzbarkeit so weiterentwickeln, dass sie für alle Versicherten einen größeren Mehrwert bringt: Neben dem E-Rezept und der Medikationsliste, die bereits fester Bestandteil der Versorgung sind, werden durch die E-Überweisung, die digitale Ersteinschätzung und eine verankerte Terminvermittlung weitere Anwendungen integriert. Dadurch wird die ePA auch für Versicherte attraktiv, die keine lange Krankheitsgeschichte haben“, so Warken gegenüber der „Rheinischen Post“.

Vereinfachter Zugang und technische Anpassungen

Mit Blick auf die bislang geringe Nutzung der ePA kündigte Warken an, den Zugang für Versicherte zu erleichtern. „Der Zugang zur ePA muss einfacher werden, deshalb werden wir unter Einhaltung hoher Schutzstandards das Authentifizierungsverfahren vereinfachen. Ebenso werden wir die Telematikinfrastuktur als System im Hintergrund in ihrer Komplexität reduzieren, um die Stabilität zu erhöhen. Die Gematik wird als zentraler Akteur dafür mehr Durchgriffsrechte erhalten“, sagte Warken der „Rheinischen Post“.
Zugleich rief die Ministerin alle Akteure im Gesundheitswesen dazu auf, sich an der Verbreitung und Nutzung der elektronischen Patientenakte zu beteiligen. „Damit die breite Nutzung der ePA gelingt, müssen alle Beteiligten ihren Beitrag leisten – auch Krankenkassen und Leistungserbringer“, forderte die Bundesgesundheitsministerin in der „Rheinischen Post“.

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Kreml (Archiv)

Ukraines UN-Botschafter: Russland blockiert nachhaltige Friedenslösung weiterhin

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Ungeachtet der laufenden Ukraine-Gespräche in Genf bezweifelt der Ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Andrij Melnyk, dass Russland in naher Zukunft zu einer Friedenslösung bereit ist. Der Diplomat sieht keinen „echten Willen des Kremls“, ein tragfähiges Abkommen zu schließen, und warnt vor endlosen Verhandlungen ohne Waffenruhe.

Skepsis gegenüber Verhandlungsbereitschaft Russlands

Der Ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Andrij Melnyk, hält eine baldige Friedenslösung im Ukraine-Krieg trotz der Gespräche in Genf für unwahrscheinlich. „Ich persönlich bin sehr skeptisch“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Ich erkenne derzeit keinen echten Willen des Kremls, ein tragfähiges Abkommen auszuhandeln.“
Melnyk verwies darauf, dass Verhandlungen ohne vorherige Waffenruhe lange dauern könnten, ohne konkrete Fortschritte zu bringen. Solche Gespräche könnten sich endlos hinziehen, während „der tägliche Horror gegen die Ukraine weitergeht“, ergänzte der Diplomat, der zu Beginn der russischen Vollinvasion vor vier Jahren Botschafter in Deutschland war.

Fortsetzung der Gespräche in Genf

In Genf sollen am Mittwoch die zweitägigen Gespräche zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA weitergehen. Vorherige Verhandlungsrunden in Abu Dhabi hatten keine greifbaren Ergebnisse gebracht. Strittig ist unter anderem die Frage nach möglichen Gebietsabtretungen der Ukraine.
Unmittelbar vor Beginn der Genfer Gespräche äußerte Melnyk erneut Zweifel an den Zielen Russlands. „Russland nutzt die Verhandlungen vor allem, um im geopolitischen Spiel zu bleiben und die USA nicht zu verärgern“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Zwar gebe es kleinere Fortschritte wie Gefangenenaustausche. Das sei ein Lichtblick für die Familien. „Aber ein politischer Durchbruch im Sinne eines für alle hinnehmbaren Verhandlungsergebnisses, das wirklich Bestand hätte, ist leider nicht in Sicht.“

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Mario Voigt

CDU-Parteitag: Voigt mahnt soziale Reformen ohne Spaltung an

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Unmittelbar vor dem CDU-Bundesparteitag hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt seine Partei zu einem sensibleren Umgang mit geplanten Reformen im Sozialbereich aufgerufen. Zugleich stärkte er CDU-Chef Friedrich Merz den Rücken und knüpfte die Erwartungen an die anstehenden Landtagswahlen an einen „christdemokratischen Dominoeffekt“. Im Zentrum der in Aussicht gestellten Reformagenda steht eine Wohnbauoffensive mit vereinfachten Bauvorgaben.

Appell für mehr Sensibilität in der Reformdebatte

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt forderte seine Partei kurz vor Beginn des CDU-Bundesparteitags auf, in der Debatte über möglicherweise anstehende Veränderungen im Sozialbereich stärker auf die Menschen im Land zuzugehen. „Reformen dürfen nicht spalten. Wir müssen auf eine Art und Weise über Reformen reden, die niemanden zurücklässt oder gar verstört“, sagte er dem „Tagesspiegel“. „Entscheidend ist der Ton: fordernd, aber nicht von oben herab.“

Rückendeckung für Merz und Hoffnung auf „Dominoeffekt“

Das CDU-Präsidiumsmitglied verteidigte zugleich den Parteivorsitzenden Friedrich Merz dafür, unbequeme ökonomische Wahrheiten ausgesprochen zu haben. „Deutschland hat kein Anrecht auf Erfolg, wir müssen ihn uns erarbeiten“, so der Erfurter Regierungschef in dem Interview mit dem „Tagesspiegel“: „Das auszusprechen, ist Aufgabe eines Kanzlers“.
Der CDU-Politiker setzt bei den Landtagswahlen dieses Jahres zudem „auf einen christdemokratischen Dominoeffekt“, der seiner Partei die Chance eröffne, erstmals seit 2005 wieder den Kanzler und gleichzeitig zehn Ministerpräsidenten zu stellen. „Das wäre ein gewaltiges politisches Kapital, unser Land aus der Reformblockade zu führen“, sagte Voigt dem „Tagesspiegel“.

CDU plant Reformagenda und Wohnbauoffensive

Die CDU werde, so Mario Voigt weiter, „auf diesem Parteitag mit vielen konkreten Ideen unsere Reformagenda weiter ausbuchstabieren, um das Land wirtschaftlich nach vorn zu bringen“. Im Zentrum steht dabei eine Wohnbauoffensive. „Wir werden vor allem das Bauen radikal vereinfachen. Das hilft doppelt – der Bauwirtschaft, vor allem aber den Menschen auf Wohnungssuche. Wer Wohnungen schafft, schafft Zusammenhalt“, erklärte Voigt gegenüber dem „Tagesspiegel“.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Markus Söder

Söder verteidigt Ausweitung der Mütterrente gegen heftige Kritik

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

CSU-Chef Markus Söder hat beim Politischen Aschermittwoch seiner Partei in Passau die Kritik an der Ausweitung der Mütterrente deutlich zurückgewiesen. Er stellte die Lebensleistung von Millionen Frauen in den Mittelpunkt und kritisierte zugleich eine aus seiner Sicht mangelnde Fairness im Sozialsystem.

Söder verteidigt Ausweitung der Mütterrente

Markus Söder
Für Söder steht nach eigenen Angaben die Anerkennung der Erziehungsleistung vieler Frauen im Vordergrund. „Für mich und uns ist der Respekt und die Lebensleistung von zehn Millionen Frauen in Deutschland von besonderer Bedeutung.“ Es gehe um die Generation, die in den 70ern und 80ern die Kinder erzogen habe. „Die heute kleinste Renten haben, weil gerade bei uns in Bayern es wenig Kinderbetreuung gab und im ländlichen Raum die Beschäftigung nicht so erfolgreich war wie heute.“

Hinweis auf Lebensleistung und soziale Gerechtigkeit

Söder knüpfte seine Verteidigung der Mütterrente an eine Würdigung der Lebensleistung dieser Generation. „Diese Frauen haben ihre Kinder großartig erzogen und sparen sich heute vieles vom Mund ab, um ihren Enkeln was zu schenken.“
Zugleich stellte er einen Zusammenhang zur aktuellen Einwanderung her und kritisierte die Verteilung staatlicher Leistungen. Die Frauen sähen, so Söder, dass in der Nachbarschaft in den letzten Jahren Leute neu ins Land gekommen seien, die „alles Mögliche bezahlt bekommen, obwohl sie noch keinen einzigen Euro in soziale Kassen einbezahlt haben“. Seine Bewertung fiel deutlich aus: „Das geht so nicht, das ist nicht fair.“

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Schon das zweite Mal, dass die Kabel beim Standort Georgsmarienhütte durchschnitten worden sind.

Kupferkabeldiebstähle: Schon wieder EnBW-Ladestandort in Georgsmarienhütte beschädigt

von Laura Hilgert 18. Februar 2026

E-Autofahrerinnen und -fahrer mussten die letzten Wochen nach anderen Ladestandorten suchen, denn Kupferkabel sind beliebte Beute vieler Diebstähle geworden. Zu der Zeit kam es an EnBW-Ladestandorten mehrfach zu Kabeldiebstählen, darunter zweimal in Georgsmarienhütte beim Standort Im Steinbruch 6.

Zwei Ladestationen besonders auffällig

Beim Ladestandort in Georgsmarienhütte fanden diese zwei Vorfälle innerhalb weniger Wochen statt. Dabei wurden jeweils zwei Ladekabel gestohlen, der Standort ist jedoch wieder in Betrieb.

Bei einer weiteren Ladestation beim Standort Brüsseler Straße 1B gab es bereits dreimal jeweils vier gestohlene Kabel. „Wir prüfen derzeit, welche weiteren Sicherheitsmaßnahmen hier zusätzlich möglich sind. Erst dann wird der Standort repariert und wieder in Betrieb genommen“, teilt Pressesprecherin der Energie Baden-Württemberg (EnBW) Helen Schneider mit. Wann genau das sein wird, ist noch unklar. Währenddessen werden die beeinträchtigten Standorte online nicht als Ladepunkte angezeigt.

Wie die EnBW vorgeht

Es gab insgesamt bereits mehr als 1.200 gestohlene Ladekabel an 180 Standorten der EnBW, wobei die Kabeldiebstähle besonders häufig in „Hotspot“-Regionen in den Bundesländern NRW, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vorkommen. Pro gestohlenem Kabel liegt der Schaden bei bis zu 8.000 Euro. „Wir prüfen für jeden Standort, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Sicherheit zu erhöhen und Kabeldiebstahl entgegenzuwirken. Dabei schöpfen wir die uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aus“, so Schneider.

Die Standorte haben normalerweise sowohl Kameraüberwachung und als auch ausreichende Beleuchtung. „Zudem sind wir im konstanten Austausch mit den Herstellern der Infrastruktur und den Behörden, um die Präventionsmaßnahmen gegen Kabeldiebstahl stetig zu verbessern. Wir zeigen jeden Fall von Kabeldiebstahl konsequent bei der Polizei an.“

18. Februar 2026 0 Kommentare
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