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Symbolfoto Einbrecher

Einbruch in Keller eines Osnabrücker Mehrparteienhauses

von Polizei Pressestelle 20. Februar 2026

In der Nacht zu Mittwoch (18. Februar) kam es zu einem Einbruch in die Kellerräume eines Mehrparteienhauses am Johannistorwall in Osnabrück.

Suche nach Wertgegenständen

Bislang unbekannte Täter gelangten in das Gebäude und drangen gewaltsam in insgesamt acht separate Kellerräume ein. In den Abteilen suchten sie offenbar nach Wertgegenständen. Angaben zum Diebesgut oder zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch nicht gemacht werden.

Zeugenhinweise gesucht

Die Tatzeit liegt zwischen Mittwoch (18. Februar) 01:00 Uhr und 06:00 Uhr. Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen im Bereich des Johannistorwalls beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Osnabrück unter der Telefonnummer 0541/327-3203 zu melden.

20. Februar 2026 0 Kommentare
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Anti-Iran-Protest (Archiv)

Bundestagsvize Nouripour fordert Betätigungsverbot für Revolutionsgarden

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Omid Nouripour (Grüne), Vizepräsident des Deutschen Bundestags, fordert ein zügiges Betätigungsverbot für die iranischen Revolutionsgarden in Deutschland. Zugleich spricht er sich für mögliche Ermittlungen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran aus und warnt vor den Folgen einer Ausweisung des iranischen Botschafters.

Forderung nach Betätigungsverbot für Revolutionsgarden

Omid Nouripour

Ermittlungen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Zudem wünsche sich Nouripour „sehnlichst“, dass die Generalbundesanwaltschaft Ermittlungen prüfe wegen der in den vergangenen Wochen begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran. „Das würde den Schlächtern zeigen, dass sie nicht so einfach davonkommen“, sagte der Bundestagsvizepräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Warnung vor Botschafter-Ausweisung und weitere Sanktionen

Eine Ausweisung des iranischen Botschafters aus Deutschland hätte nach Nouripours Einschätzung eher nachteilige Auswirkungen. Man müsse wissen, „dass dann absehbar die deutsche Botschaft in Teheran geschlossen wird“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das sei ein Problem für Leute, die Visa brauchten, um aus dem Land zu kommen. „Und es heißt auch, dass die Bundesregierung keine Informationen mehr von vor Ort hat, wenn das Internet wieder komplett abgeschaltet wird“, gibt der Grünen-Politiker zu bedenken.
„Zielführender wäre es, das Privatvermögen der Regime-Angehörigen hierzulande einzufrieren“, sagte Nouripour den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das trifft sie unmittelbar.“

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Anton Hofreiter

Hofreiter rügt Kanzler Merz für Spekulationen über zweite Amtszeit

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Grünen-Politiker Anton Hofreiter warnt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) davor, bereits öffentlich über eine weitere Kanzlerschaft zu spekulieren. Merz solle sich angesichts der aktuellen Lage auf die Umsetzung seiner Ankündigungen konzentrieren, statt seinen persönlichen Machterhalt vorzubereiten, sagte Hofreiter der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

Hofreiter rügt Spekulationen über weitere Amtszeit

Grünen-Politiker Anton Hofreiter forderte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, Überlegungen zu einer erneuten Kanzlerkandidatur zurückzustellen. „Kanzler Merz wäre gut beraten, nicht schon jetzt an seine nächste Amtszeit zu denken und seinen persönlichen Machterhalt vorzubereiten, dafür sind die Zeiten zu ernst“, sagte Hofreiter der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe).
Merz müsse sich nach den Worten Hofreiters stattdessen auf die Umsetzung seiner politischen Vorhaben konzentrieren. Merz solle „lieber darauf konzentrieren, seinen innen- und außenpolitischen Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen“, ergänzte Hofreiter in der „Rheinischen Post“.

Entscheidung liege bei den Wählerinnen und Wählern

Darüber hinaus betonte Hofreiter, dass über die politische Zukunft des Kanzlers nicht dieser selbst entscheiden könne. „Ob Friedrich Merz für eine weitere Amtszeit oder sogar noch länger Kanzler bleibt, werden die Wählerinnen und Wähler zu gegebener Zeit entscheiden“, sagte der Grünen-Politiker der „Rheinischen Post“.

Äußerungen von Merz bei Wahlveranstaltung

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Mittwochabend bei einer Wahlveranstaltung in Trier seine eigene politische Zukunft angesprochen. „Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen“, sagte Merz laut Bericht. Zur Begründung verwies er darauf, dass sein Vater im Januar 102 geworden sei.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Flüchtlinge an

Özdemir befürwortet Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Grünen-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat sich für die Auslagerung von Asylverfahren in sichere Drittstaaten ausgesprochen. Er sieht darin eine Möglichkeit, mehr Humanität im Umgang mit Schutzsuchenden zu erreichen und insbesondere Frauen und Kinder besser zu schützen. Zugleich lehnt Özdemir Pläne zur Einrichtung sogenannter Return Hubs für abgelehnte Asylbewerber in Drittstaaten ab.

Özdemir sieht Chance für mehr Humanität im Asylsystem

Grünen-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg Cem Özdemir befürwortet die Verlagerung von Asylverfahren in sichere Drittstaaten. „Wenn es einen Drittstaat gibt, in dem rechtsstaatliche Verfahren eingehalten werden – unter Anleitung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, ist das eine Option, die mehr Humanität verspricht“, sagte Özdemir dem Nachrichtenportal T-Online.
Das gegenwärtige System der Asylverfahren kritisierte Özdemir scharf. Das aktuelle Asylsystem befördere das Recht des Stärkeren, was nach seinen Worten vor allem Frauen und Kinder benachteilige. Diese seien besonders schutzbedürftig, so Özdemir weiter gegenüber T-Online.

EU-Regelungen zu sicheren Drittstaaten

Die Europäische Union hatte Ende vergangenen Jahres die Grundlage dafür geschaffen, Menschen leichter in sogenannte sichere Drittstaaten außerhalb der EU zu überstellen. Dadurch wäre es möglich, Asylverfahren auch in Länder zu verlagern, zu denen Betroffene keinerlei Bezug haben. Die Pläne müssen noch vom EU-Parlament bestätigt werden.
Die Neuregelung würde zudem die Einrichtung sogenannter Return Hubs für abgelehnte Asylbewerber in Drittstaaten außerhalb der EU erleichtern. Diese lehnt Özdemir ab.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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CDU-Logo (Archiv)

CDU-Politiker Ploß fordert klare Absage zu SPD-Sozialplänen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der frühere Hamburger CDU-Vorsitzende Christoph Ploß will auf dem CDU-Parteitag am Wochenende einen Beschluss gegen Gesundheitspläne der SPD durchsetzen. Laut „Spiegel“ zielt sein Initiativantrag darauf, eine Ausweitung der Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitalerträge und Mieteinnahmen klar zurückzuweisen. Hintergrund sind innerparteiliche Irritationen nach Äußerungen von Gesundheitsministerin Nina Warken zur Verbreiterung der Beitragseinnahmen.

Initiativantrag gegen SPD-Vorschlag

Der frühere Landeschef Christoph Ploß bringt nach Angaben des „Spiegel“ einen Initiativantrag beim CDU-Parteitag am Wochenende ein. Dem Bericht zufolge soll die Partei sich darin gegen den Vorschlag der SPD aussprechen, Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitalerträge und Mieteinnahmen zu erheben.
Für Unruhe in der CDU hatten am vergangenen Wochenende Äußerungen von Gesundheitsministerin Nina Warken gesorgt, die als Offenheit für eine Verbreiterung der Beitragseinnahmen verstanden worden waren. Warken stellte später klar, dass sich daraus nicht ableiten lasse, sie sei offen für den Vorschlag der SPD. Diesen halte sie für „nicht zielführend“.

Ploß warnt vor neuen Ansprüchen in der Sozialversicherung

Ploß sieht trotz der Klarstellung von Warken weiteren Handlungsbedarf. „Der Forderung linker Parteien, Sozialversicherungsbeiträge auf Dividenden und Mieteinnahmen zu erheben, sollte die CDU eine klare Absage erteilen“, sagte der Bundestagsabgeordnete dem „Spiegel“. Die Ideen seien „unausgegoren“, so Ploß. „Denn dadurch entstehen Ansprüche für all diejenigen, die diese Beiträge zahlen: Was ist beispielsweise mit jemandem, der privat krankenversichert ist, neben der Kapitalertragsteuer auf Dividenden Sozialversicherungsbeiträge zahlt und damit gleichzeitig Ansprüche in der gesetzlichen Krankenversicherung erwirbt?“

Warnung vor Mietanstieg

Sollten Sozialversicherungsbeiträge auf Mieteinnahmen fällig werden, würde das nach Einschätzung von Ploß zudem zu einer Explosion der Mieten führen. „Angesichts jetzt schon hoher Mieten vor allem in den Großstädten Deutschlands wäre der Vorschlag linker Parteien auch aus sozialen Gründen fatal“, sagte er dem „Spiegel“.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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König Charles

König Charles stützt Justiz nach Festnahme von Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Nach der Festnahme seines Bruders Andrew im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre hat König Charles III. sich klar hinter die Arbeit der Ermittlungsbehörden gestellt. In einer Erklärung betont er das Vertrauen in einen umfassenden und ordnungsgemäßen Prozess und ruft dazu auf, die Justiz ungestört arbeiten zu lassen.

König stellt sich hinter Justiz

König Charles III. erklärte am Donnerstagmittag, er habe „mit großer Besorgnis die Nachrichten über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht auf Amtsmissbrauch zur Kenntnis genommen“. In der Erklärung des Königs heißt es weiter, nun folge ein „umfassender, fairer und ordnungsgemäßer Prozess“, in dessen Rahmen diese Angelegenheit von den zuständigen Behörden in angemessener Weise untersucht werde. „Wie ich bereits gesagt habe, haben sie dabei unsere uneingeschränkte und uneingeschränkte Unterstützung und Zusammenarbeit.“

„Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“

Der Monarch betonte zugleich die Unabhängigkeit der Justiz. „Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“, fügte er hinzu. Solange dieser Prozess andauere, wäre es aber nicht richtig, wenn er sich weiter zu dieser Angelegenheit äußern würde, so Charles.

Fortführung der royalen Aufgaben

Ungeachtet der Vorgänge um seinen Bruder stellte der König klar, dass das Königshaus seine öffentlichen Aufgaben fortführen werde. „In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich unsere Pflichten und unseren Dienst für alle weiterhin erfüllen“, heißt es in der Erklärung von König Charles III.

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Dennis Radtke

CDU-Arbeitnehmerflügelchef Radtke kritisiert Grünen-Bashing in Union

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Dennis Radtke, hat Kritik aus Teilen der Union am Kurs gegenüber den Grünen zurückgewiesen. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ sprach er sich gegen pauschale Angriffe auf die Partei aus und betonte zugleich inhaltliche Unterschiede. Zugleich unterstrich er, dass er seine politische Grenze vor allem nach rechtsaußen ziehe.

Radtke wendet sich gegen „Grünen-Bashing“

CDU-Politiker Dennis Radtke wendet sich gegen die Fundamentalkritik an den Grünen, die es in Teilen der Union gebe. „Ich halte nichts von Grünen-Bashing“, sagte Radtke der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er betonte zugleich seine klare parteipolitische Verortung: „Es gibt gute Gründe, warum ich in der CDU und nicht bei den Grünen bin. Aber ich unterstelle den Grünen nicht, sie würden Deutschland bewusst Schaden zufügen wollen. Das will nur die AfD“, sagte Radtke „Die Zeit“.

Unterschiede in Sachfragen, aber gemeinsame Basis

Im Bundestagswahlkampf hatte sich vor allem bayerischer Ministerpräsident Markus Söder (CSU) deutlich gegen die Grünen positioniert und eine Zusammenarbeit ausgeschlossen. Dazu erklärte Radtke, dass unterschiedliche Positionen in Sachfragen für ihn selbstverständlich seien. Dass man in Sachfragen unterschiedliche Positionen habe, sei völlig normal, sagte Radtke, der Mitglied der konservativen Fraktion im Europäischen Parlament ist, der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Am Ende geht es darum, ob es eine gemeinsame Basis gibt und eine gemeinsame Vorstellung davon, wo wir hinwollen. Und die gibt es“, sagte Radtke „Die Zeit“.

Klare Abgrenzung nach rechtsaußen

In seiner parlamentarischen Arbeit betonte Radtke nach eigenen Worten vor allem eine klare Grenze nach rechtsaußen. „Dennis Radtke macht mit Rechtsaußen gar nichts. Und der gibt eher den Kommunisten noch irgendein Zückerchen, bevor der mit den Rechten irgendetwas durchsetzt“, sagte Radtke „Die Zeit“.

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Tatort in

Grüne Jugend wirft Partei Versagen im Kampf gegen Rassismus vor

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Zum sechsten Jahrestag des Anschlags von Hanau erhebt die Grüne Jugend deutliche Vorwürfe gegen ihre Mutterpartei. Die Nachwuchsorganisation kritisiert, die Grünen gingen nicht entschlossen genug gegen Rassismus und Extremismus vor und hätten aus Hanau zu wenig politische Konsequenzen gezogen.

Grüne Jugend wirft Mutterpartei Versäumnisse vor

Grüne-Jugend-Chef Luis Bobga hat anlässlich des sechsten Gedenktags des Anschlags von Hanau scharfe Kritik an den Grünen geübt. Heute von Grünen-Politikern zu hören, dass Hanau sich nicht wiederholen dürfe, „fällt mir schwer ernst zu nehmen“, sagt Bobga der „Süddeutschen Zeitung“.
Er wirft seiner Partei vor, beim Kampf gegen Rassismus und Extremismus hinter den eigenen Ansprüchen zurückzubleiben. „Von einer Partei, die sich immer dann mit blumigen Worten zu Vielfalt und Antirassismus schmückt, wenn es bequem ist, es jedoch weiterhin verschleppt, notwendige Polizeireformen und Extremismusprävention umzusetzen, wenn sie die Möglichkeit dazu hatten“, sagt Bobga in der „Süddeutschen Zeitung“.

Kritik an hessischen Grünen und Umgang mit Hanau

Auch die hessischen Grünen stehen im Mittelpunkt der Vorwürfe der Grünen Jugend. „In Hessen trugen sie Regierungsverantwortung, als Aufklärung verzögert und Fehler relativiert wurden“, sagte Bobga weiter der „Süddeutschen Zeitung“.
„Wer Solidarität verspricht, muss sie auch zeigen. Doch in Hanau galt die Loyalität mal wieder dem Koalitionspartner, nicht den Betroffenen rassistischer Gewalt.“ Die Grünen müssten nach Einschätzung von Bobga durch ihre politische Handlung stärker zeigen, dass sie aus Hanau gelernt hätten. Reels auf Instagram und glatt polierte Statements hätten „noch nie ausgereicht“, wird er von der „Süddeutschen Zeitung“ zitiert.

Hintergrund: Anschlag von Hanau

In Hanau hatte am 19. Februar 2020 ein 43-jähriger Deutscher neun Menschen aus rassistischen Motiven erschossen und danach seine Mutter und sich selbst getötet.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Gewerkschaft der

Polizeigewerkschaft attackiert Posecks Pläne zu schärferen Abschiebungen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat scharfe Kritik an Plänen des hessischen Innenministers Roman Poseck (CDU) zur Durchsetzung von Abschiebungen durch die Polizei geäußert. Anlass sind Überlegungen Posecks, der Polizei weitreichende neue Befugnisse zur Ortung, Observation und Festnahme ausreisepflichtiger Ausländer zu geben.

GdP-Chef Kopelke warnt vor „Menschenjagd“ durch die Polizei

GdP-Vorsitzender Jochen Kopelke sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben): „Geht es nach Minister Poseck, soll die Polizei nun Abschiebungen konsequent mit weitreichenden neuen Befugnissen umsetzen“. Er kritisierte, „weil Ausländerbehörden ihrer Pflicht und Aufgabe nicht nachkommen, soll die Polizei Ausreisepflichtige orten, observieren und festnehmen. Die Polizei soll also jetzt doch die perfide Menschenjagd der amerikanischen ICE-Behörde abgucken und auch so auftreten“. Das lehne die GdP ab.
Die Polizei sei zur Abwehr von Gefahren und zur Bekämpfung der Kriminalität da, betonte Kopelke. „Die Ausländerbehörden und das Bundesamt für Migration müssen die eigenen Vollzugsdefizite endlich auflösen und nicht die Polizei für Observationen und Handyortungen missbrauchen“, forderte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das halte von Verbrechensbekämpfung, Terrorabwehr und schneller Hilfeleistung ab.
Kopelke mahnte zudem eine andere Schwerpunktsetzung an: Die Polizei müsse in die Lage versetzt werden, „die tausenden offenen Haftbefehle Krimineller zu vollstrecken, anstatt jetzt die Arbeit der Ausländerbehörden zu machen“, erklärte der GdP-Vorsitzende laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Poseck will Rechtsgrundlage für Handyortung und Observation

Innenminister Roman Poseck hatte am Donnerstag in Wiesbaden die hessischen Abschiebezahlen für den Monat Januar vorgestellt. In dem Zusammenhang hatte der CDU-Politiker nach Angaben des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ erklärt, sich bei der nächsten Innenministerkonferenz dafür einsetzen zu wollen, eine Rechtsgrundlage für Handyortungen und Observationen ausreisepflichtiger Ausländer durch die Polizei zu schaffen.
Abschiebungen scheiterten demnach am häufigsten, weil die Personen nicht an ihrer Wohnanschrift angetroffen würden. Deshalb solle es der Polizei möglich sein, „technische Möglichkeiten“ zur Ortung dieser Personen zu nutzen, sagte Poseck laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Grünen-Logo (Archiv)

Grüne berufen neuen Wirtschaftsbeirat mit kritischen Top-Managern

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat einen neuen Beirat für Wirtschaftsfragen ins Leben gerufen, dem rund 50 Führungskräfte aus der Wirtschaft angehören sollen. Das Gremium mit Vertretern unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen soll am 2. März zu seiner Auftaktsitzung zusammenkommen, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine entsprechende Liste.

Neuer Wirtschaftsbeirat mit breiter Besetzung

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat einen neuen Beirat für Wirtschaftsfragen gegründet, dem nach Angaben des „Handelsblatts“ (Freitagausgabe) rund 50 Manager, Aufsichtsräte und Gründer angehören sollen. Das Gremium soll dem Bericht zufolge am 2. März erstmals tagen.
Dem Wirtschaftsbeirat sollen Vertreter unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen angehören. Zu den bekanntesten Mitgliedern zählen auch Manager, die in der Vergangenheit mit Kritik an den Grünen aufgefallen sind. Genannt werden der Eon-Vorstandsvorsitzende Leonhard Birnbaum, Stefan Kapferer, Chef des Stromnetzbetreibers 50 Hertz und einst Staatssekretär des damaligen Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler (FDP), sowie Dirk Jandura, Präsident des Außenhandelsverbands BGA.

Schwerpunkt auf unternehmerischer Verantwortung

„Wir haben bei der Berufung in den Beirat bewusst einen Schwerpunkt auf Personen mit Geschäftsverantwortung in Unternehmen gelegt“, sagte die Wirtschafts- und Finanzpolitikerin der Grünen, Katharina Beck, dem „Handelsblatt“. Ziel sei es demnach, im Austausch mit den Mitgliedern des Beirats unterschiedliche Perspektiven aus der Wirtschaft einzubeziehen.

Kritische und vielfältige Perspektiven erwünscht

„Wir wollen einen vertrauensvollen Raum schaffen, in dem wir regelmäßig konstruktive, gerne auch kritische, und vor allem konkrete und realistische Perspektiven gewinnen“, erklärte Beck laut „Handelsblatt“. Sie freue sich „extrem über die gelungene Vielfalt der Besetzung“, so Beck weiter.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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