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Informationsmesse am 28. Februar und 1. März. / Foto: BARLAG

Wege in Ausbildung, Studium und Beruf: 4. beruf & bildung osnabrück 2026

von PM 21. Februar 2026

Welcher Weg passt wirklich? Ausbildung, Studium, dualer Einstieg oder zunächst ein Praktikum zur Orientierung? Antworten auf diese zentralen Fragen liefert die 4. beruf & bildung osnabrück am 28. Februar und 1. März 2026 in der Messehalle Volkswagen Osnabrück. An zwei Messetagen bringt die Veranstaltung tausende Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie (Young) Professionals mit über 100 Unternehmen zusammen.

Über 100 Unternehmen anwesend

Viele Unternehmen sind zum Informieren da. / Foto: BARLAG

Viele Unternehmen sind zum Informieren da. / Foto: BARLAG

Top-Arbeitgeber aus der Region und darüber hinaus präsentieren ihre Angebote – vom Ausbildungs- und Studienplatz bis zum Direkteinstieg. Mit dabei sind unter anderem der Landkreis Osnabrück, adidas, die Bundespolizei, Volkswagen Osnabrück, Duni, Windel, die Sparkasse Osnabrück, die Universität Osnabrück, die Amazonen-Werke sowie Thomas Philipps. Die Bandbreite reicht von Industrie, Handel und Handwerk über Verwaltung und Sicherheit bis hin zu Studium und Weiterbildung. Wer sich neu orientieren oder gezielt den nächsten Karriereschritt möchte, findet hier den direkten Draht zu Personalverantwortlichen und Entscheidern.
Im Mittelpunkt steht der persönliche Austausch. Besucherinnen und Besucher kommen mit HR-Profis ins Gespräch, stellen individuelle Fragen und vergleichen unterschiedliche Karrierewege unmittelbar vor Ort. Gerade in Zeiten digitaler Bewerbungsprozesse schafft die Messe echte Begegnungen – und damit Orientierung und Klarheit für die nächsten Schritte.

Durch Gespräch Perspektiven schaffen

Projektleiter Martin Kylvåg betont den besonderen Mehrwert: „Die beruf & bildung osnabrück ist mehr als eine Informationsmesse. Hier erleben wir jedes Jahr, wie aus ersten Gesprächen konkrete Perspektiven entstehen. Wer vorbereitet kommt und offen ins Gespräch geht, nimmt nicht nur Visitenkarten, sondern echte Chancen mit nach Hause.“

Vielfältiges Angebot und Programm

Die Messe bietet ein breites Angebot an Aktivitäten. / Foto: Informationsmesse am 28. Februar und 1. März. / Foto: BARLAG

Die Messe bietet ein breites Angebot an Aktivitäten. / Foto: Informationsmesse am 28. Februar und 1. März. / Foto: BARLAG

Ergänzt wird das Angebot durch professionelle Services wie einen kostenfreien BewerbungsCheck durch die Experten von Das Karriereinstitut sowie hochwertige Bewerbungsfotos von Business Pros zum attraktiven Messepreis. In zahlreichen Vorträgen und Workshops erhalten Besucherinnen und Besucher praxisnahe Impulse rund um Berufsorientierung, Bewerbung und persönliche Entwicklung. Die Themen reichen von der Wahl des passenden Ausbildungs- oder Studienwegs bis hin zu Strategien für ein erfülltes Berufsleben. Ein besonderes Highlight: Die Karriere-Expertinnen und -Experten Lisa Simon und Christoph Korves geben ihr Know-how kostenfrei weiter und zeigen, wie Stress und Überforderung vermieden und der richtige Beruf gefunden werden kann.

Tipp zum Schluss

Früh kommen lohnt sich! So bleibt besonders viel Zeit für intensive Gespräche mit den Ausstellern und die Nutzung aller Services.

21. Februar 2026 0 Kommentare
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Fabian Ullrich

Der TV Bissendorf-Holte reist zum ASV Hamm-Westfalen

von PM 20. Februar 2026

Am Samstag, den 21. Februar, um 19:00 Uhr, steht für den TV Bissendorf-Holte eine echte Herausforderung in der 3. Liga Nord-West an. Die Mannschaft reist in die Westpress Arena nach Hamm, wo mit dem ASV Hamm-Westfalen eines der Top-Teams der Liga wartet.

Starke Offensive von Hamm

Die Gastgeber befinden sich aktuell auf Tabellenplatz 3 mit 33:5 Punkten und untermauerten diesen zuletzt mit drei deutlichen Siegen gegen die TSG A-H Bielefeld, die HSG Varel und den ATSV Habenhausen. Als Zweitligaabsteiger und absolute Profimannschaft verfügt der ASV über enorme Ressourcen und große Qualität und Tiefe im Kader. Erst kürzlich verstärkten sie ihren Rückraum zusätzlich durch die Nachverpflichtung von Benjamin Glenn Edwards aus Veszprém. Offensiv prägen vor allem Niklas Gautzsch (Rückraum Links und 7-Meter-Schütze), Andreas Bornemann (Rückraum Rechts) und Benedikt Kühn (Rückraum Mitte) das Spiel der Hammer.

Rückenwind durch letzten Heimsieg

Das Hinspiel der beiden Teams ging für den TVB-H denkbar knapp mit nur einem Tor Unterschied (30:31) verloren. Dieses Mal möchte die Mannschaft erneut mutig auftreten. Rückenwind gibt der letzte Heimsieg gegen den OHV Aurich, bei dem die Bissendorfer eine sehr überzeugende Leistung zeigten. Daran gilt es nun anzuknüpfen.

Personell muss der TVB-H weiterhin auf Levin Zare verzichten, zudem fällt Dennis Bormann vorerst aus.

Einschätzung als realistisch

Cheftrainer Timon Döring ordnet das Duell realistisch ein: „Mit dem Auswärtsspiel beim ASV Hamm-Westfalen steht uns eine anspruchsvolle Aufgabe bevor. Hamm gehört zu den Top-Teams der Liga und geht als Favorit in die Partie. Wir fahren mit dem Bewusstsein dorthin, dass die Rollen klar verteilt sind. Gleichzeitig bietet uns das Spiel die Möglichkeit, ohne großen Druck aufzutreten, befreit zu spielen und alles in die Waagschale zu werfen. Wenn wir unsere Leistung abrufen und als Mannschaft geschlossen auftreten, wollen wir so lange wie möglich dagegenhalten.“

Tickets und Livestream

Auch in der Westpress Arena hofft der TVB-H auf die Unterstützung der mitgereisten Fans, die der Mannschaft zusätzlichen Rückhalt geben sollen. Für alle, die das Spiel nicht live verfolgen können, wird ein kostenpflichtiger Livestream bei SportEurope.TV angeboten.

Für alle Fans des TVB-H gibt bereits im Vorfeld die Möglichkeit sich online Karten für den Gästeblock zu sichern.

20. Februar 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

US-Gerichtsurteil zu Trumps Zöllen treibt Dax ins Plus

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Dax hat zum Wochenausklang zugelegt und ist mit deutlichen Gewinnen aus dem Handel gegangen. Rückenwind kam von einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump, während sich auch Energiepreise und Eurokurs bewegten.
Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax am Freitag mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Leitindex zunächst stabil im Plus, am späten Nachmittag konnte er seine Zugewinne weiter ausbauen.

US-Gericht kippt Trumps Zollpolitik weitgehend

Rückenwind für die Börse kam von der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, die Zölle von US-Präsident Donald Trump größtenteils zu kippen. Das Gericht urteilte mit einer Mehrheit von sechs zu drei Stimmen, dass der Präsident mit seiner Zollpolitik seine Befugnisse überschritten habe. Für seine weitreichenden Zölle brauche er aber eine klare Genehmigung des US-Kongresses. Unklar bleibt, welche Folgen das Urteil für die mittelfristige Zollpolitik der USA hat. Denn in beiden Parlamentskammern halten aktuell die Republikaner, die Partei Trumps, die Mehrheit.

Gewinner und Verlierer im Dax

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Adidas, Porsche und Siemens an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Bayer-Aktien.

Rückgang bei Gas- und Ölpreisen, Euro etwas stärker

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 32 Euro und damit sechs Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 71,25 US-Dollar, das waren 41 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1776 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8492 Euro zu haben.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Linken-Parteitag (Archiv)

Linke wirbt im Wahlkampf mehrsprachig um Migrantenstimmen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Linke setzt im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg verstärkt auf Wähler mit Migrationshintergrund und spricht diese gezielt in deren Muttersprache an. Parteivorsitzender Jan van Aken hat dafür Grußformeln und kurze Botschaften in mehreren Sprachen eingeübt, die in Videoclips über soziale Medien verbreitet werden sollen. Hintergrund ist nach Angaben der Partei das Gefühl vieler Menschen mit Migrationsgeschichte, von der Politik nicht ausreichend wahrgenommen zu werden.

Videobotschaften in fünf Sprachen

Wie die „Bild“ (Freitagsausgabe) berichtet, hat Jan van Aken, Parteivorsitzender der Linken, Grußformeln und kurze Botschaften auf Türkisch, Italienisch, Griechisch, Bosnisch und Arabisch eingeübt und dafür auch mit einem Sprachcoach gearbeitet. Demzufolge sollen entsprechende Videoclips schrittweise über soziale Medien veröffentlicht werden.
Ein erstes Video ist am Dienstag auf Instagram erschienen, in dem van Aken auf Italienisch unter anderem für bezahlbare Mieten wirbt und zur Wahl der Linken bei der Landtagswahl am 8. März aufruft.

„Krasser Türöffner in die Herzen vieler Menschen“

Hintergrund ist nach Angaben der Partei die gezielte Ansprache von Menschen mit Migrationsgeschichte. Jan van Aken, Parteivorsitzender der Linken, sagte der Zeitung „Bild“: „Wir haben bei vielen Gesprächen – unter anderem an den Haustüren – festgestellt, dass viele von den Menschen mit Migrationsgeschichte sich selbst nach Jahrzehnten von der Politik nicht gesehen fühlen. Ein `Hallo` auf Türkisch oder ein `Lassen Sie uns in Kontakt bleiben` auf Italienisch ist ein krasser Türöffner in die Herzen vieler Menschen, die eigentlich mit Politik nichts mehr zu tun haben wollen oder auch keine großen Erwartungen mehr haben.“ Zudem habe es mit Respekt zu tun, potenzielle Wähler in ihrer Muttersprache anzusprechen.

Umfragewerte und Zielgruppen

In den landesweiten Umfragen liegt die Partei derzeit bei rund sieben Prozent und damit über der Fünf-Prozent-Hürde. Nach einem aktuellen Insa-Meinungstrend kommt die Linke bei Befragten mit Migrationshintergrund auf zwölf Prozent, bei Befragten ohne Migrationshintergrund auf zehn Prozent.

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Daniela Maier

Daniela Maier gewinnt Skicross-Gold bei Olympia in Italien

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die deutsche Freestyle-Skierin Daniela Maier hat bei den Olympischen Winterspielen in Italien im Skicross die Goldmedaille gewonnen. Silber sicherte sich Fanny Smith aus der Schweiz, Bronze ging an Sandra Näslund aus Schweden. Durch Maiers Erfolg verbessert sich Deutschland im Medaillenspiegel von Rang acht auf Rang vier und steht nun hinter Norwegen, den USA und Italien.

Gold im Skicross für Maier

Daniela Maier ist bei den Olympischen Winterspielen in Italien im Skicross zu Gold gefahren. Die deutsche Freestyle-Skierin setzte sich im Finale durch und gewann vor Fanny Smith aus der Schweiz, die Silber holte, und Sandra Näslund aus Schweden, die Bronze belegte.

Dominanter Auftritt in Livigno

Als Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking war Daniela Maier als Medaillenhoffnung nach Livigno gereist, wo die Olympia-Wettkämpfe im Freestyle-Skiing in diesem Jahr ausgetragen werden. Beim Wettkampf am Freitag erwischte sie einen perfekten Start, indem sie in der Qualifikation direkt die beste Zeit fuhr. In den anschließenden KO-Runden, in denen jeweils vier Athleten gegeneinander die Piste hinunterfuhren, dominierte Maier jeden Lauf bis zum Halbfinale und konnte jeweils sicher von vorn fahren. Auch im Finale kontrollierte sie das Rennen von der Spitze und sicherte sich so souverän Gold.

Deutschland verbessert Position im Medaillenspiegel

Im Medaillenspiegel rückt Deutschland durch den Sieg von Daniela Maier von dem achten auf den vierten Platz vor. Das deutsche Team steht nun mit sechs Gold-, acht Silber- und acht Bronzemedaillen hinter Norwegen, den USA und Italien.

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"Smoke-in" vor

SPD blockiert CDU-Vorstoß zur Rücknahme der Cannabis-Legalisierung

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die SPD widerspricht Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die Teillegalisierung von Cannabis vollständig zurückzunehmen. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, betont, das geltende Recht solle auf Basis von Fakten evaluiert und nicht aus ideologischen Gründen zurückgedreht werden.

SPD pocht auf geltendes Recht

„Die Cannabis-Regulierung ist geltendes Recht“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, dem Nachrichtenmagazin Politico. „Eine Rücknahme ist innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion kein Thema.“ Maßstab sei für ihn eine „evidenzbasierte Evaluation“ und kein „ideologischer Rollback“.

Vorstoß aus der CDU

Die SPD stellt sich damit gegen den Vorstoß von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zur vollständigen Rücknahme der Teillegalisierung von Cannabis. Der CDU-Bundesparteitag in Stuttgart wird voraussichtlich am Samstag über den Cannabis-Antrag der von Warken angeführten Frauen Union abstimmen. Die viel diskutierte Teillegalisierung trat 2024 in Kraft.

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Mikrophone der

KEF empfiehlt moderaten Anstieg des Rundfunkbeitrags ab 2027

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs von ARD und ZDF (KEF) empfiehlt nach Informationen der dts Nachrichtenagentur eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Vorgesehen ist ab dem 1. Januar 2027 ein Beitrag von 18,64 Euro pro Monat für die Beitragsperiode 2025 bis 2028, wie aus dem 25. Bericht der Kommission hervorgeht, der am Freitag veröffentlicht wird. Damit läge der Beitrag zwar unter der bisherigen Empfehlung von 18,94 Euro, aber über dem derzeitigen Satz von 18,36 Euro.

Einmaliger Anstieg ab 2027

Beginnend ab dem Stichtag 1. Januar 2027 laute die neue Beitragsempfehlung für die Periode 2025 bis 2028 18,64 Euro pro Monat, heißt es in dem 25. Bericht der Kommission, der am Freitag veröffentlicht wird. Das ist weniger als die im 24. Bericht empfohlenen 18,94 Euro, aber dennoch mehr als der derzeitige Beitrag von 18,36 Euro.
Nach dem unveränderten Beitrag von 18,36 Euro pro Monat in den Jahren 2025 und 2026 bedeute die Empfehlung jetzt einen einmaligen Anstieg um 28 Cent pro Monat für die verbleibende „Restperiode“ 2027 und 2028, heißt es in dem Bericht. Durchgesetzte Verbesserungen bei den Erträgen und der Anstieg der Eigenmittel würden damit in vollem Umfang in Form einer Reduzierung gegenüber der Beitragsempfehlung des 24. Berichts, die bereits ab dem 1. Januar 2025 hätte wirksam werden sollen, umgesetzt.

Frühere Empfehlung scheiterte an Zustimmung der Länder

Im 24. Bericht vom Februar 2024 hatte die KEF eine Anhebung auf 18,94 Euro ab 2025 vorgeschlagen. Da nicht alle 16 Länder zustimmten, blieb es aber bei der bisherigen Höhe.

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Omid Nouripour

Nouripour fordert einheitliche europäische Linie in China-Politik

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Vor der Reise des Bundeskanzlers nach Peking in der kommenden Woche fordert Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) eine engere europäische Abstimmung in der China-Politik. Mitglieder der Bundesregierung sollten nach seiner Ansicht künftig nur noch im europäischen Verbund nach China reisen.

Forderung nach europäischer «Formation»

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) sprach sich angesichts der bevorstehenden China-Reise des Bundeskanzlers für ein gemeinsames europäisches Vorgehen aus. „Nach der Antrittsreise sollten die Mitglieder der Bundesregierung nicht mehr allein nach China fahren, sondern nur als Teil einer europäischen Formation“, sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Gemeinsame Probleme, gemeinsame Strategie

Nouripour verwies auf eine Reihe von Konfliktpunkten im Verhältnis zu Peking, die aus seiner Sicht alle europäischen Staaten beträfen. Alle hätten dieselben Probleme mit der Politik Chinas, vom Umgang mit den Menschenrechten bis zur künstlichen Verknappung Seltener Erden durch Peking, sagte Nouripour den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er betonte, die Kommunistische Partei nutze schon kleine Differenzen zwischen den Europäern meisterhaft aus. „Deshalb muss man die China-Politik konsequent europäisch denken“, fordert er. „Die chinesische Seite muss sehen, dass wir miteinander sprechen und dass wir uns nicht auseinanderdividieren lassen“, sagte Nouripour den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

✨ mit KI bearbeitet

20. Februar 2026 0 Kommentare
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Atomkraftwerk (Archiv)

Bund segnet umstrittenes Rosatom-Atomprojekt in Lingen offenbar ab

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Bundesregierung befürwortet nach einem Bericht des Magazins Politico die Genehmigung eines umstrittenen Nuklearprojekts im niedersächsischen Lingen, an dem neben dem französischen Atomkonzern Framatome auch das russische Staatsunternehmen Rosatom beteiligt ist. Trotz sicherheitspolitischer Bedenken soll das Vorhaben unter Auflagen eine positive atomrechtliche Bewertung des Bundes erhalten und damit im Genehmigungsprozess deutlich vorankommen.

Bund billigt Kooperation von Framatome und Rosatom

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Politico, das sich auf „zwei mit der Bewertung vertraute Personen“ beruft, will die Bundesregierung durch eine atomrechtliche Bewertung unter Auflagen ein Nuklearprojekt in Lingen erlauben, bei dem Framatome mit dem russischen Staatsunternehmen Rosatom zusammenarbeiten will. In einem finalen Schritt müsste noch das niedersächsische Umweltministerium das Projekt genehmigen.
Bei dem Vorhaben plant Framatome mit seiner Tochter Advanced Nuclear Fuels (ANF), am Standort Lingen künftig zusätzlich zu den bisherigen Brennelementen auch sechseckige Brennelemente russischen Designs herzustellen. Dafür, so argumentierte das Unternehmen bis zuletzt, müsse es mit Rosatom zusammenarbeiten. Deshalb hatten zuletzt mehrere Sicherheitsbehörden das Nuklearprojekt für eine Bewertung des Bundes überprüft. Die Federführung lag beim Bundesumweltministerium (BMUKN).

Rosatom-Tochter soll Technik und Lizenzen liefern

Die endgültige Entscheidung über das Projekt muss nun durch die zuständige Genehmigungsbehörde, dem niedersächsischen Umweltministerium, getroffen werden. Im Falle einer Genehmigung würde die Framatome-Tochter ANF die sechseckigen Brennelemente im niedersächsischen Werk produzieren. Und die Rosatom-Tochter TVEL soll Anlagen und Know-how liefern sowie Lizenzen erteilen.
Dafür beantragte die Framatome-Tochter bereits 2022 eine Änderungsgenehmigung, um die Fertigungsanlage entsprechend umzurüsten. Mit der nun vorliegenden einheitlichen Bewertung des Bundes, in die unter anderem das Kanzleramt und das Bundesinnenministerium eingebunden waren, kommt das Genehmigungsverfahren einen entscheidenden Schritt voran. Denn das niedersächsische Umweltministerium hatte die erforderlichen Prüfungen und Einschätzungen aus Berlin abgewartet, um eine finale Entscheidung treffen zu können.

Bundesbehörden verweisen auf BMUKN – Kritik aus Niedersachsen

Auf konkrete Nachfragen zur übermittelten Bewertung habe sich das zuständige Bundesumweltministerium innerhalb der eingeräumten Frist nicht auf Anfrage geäußert, schreibt Politico. Das Bundeskanzleramt und das Bundesinnenministerium verwiesen demnach auf Anfrage lediglich auf das federführende Bundesumweltministerium.
Das niedersächsische Umweltministerium wiederum teilte mit, man äußere sich grundsätzlich nicht zu laufenden Verfahren, deren Dauer oder konkreten Prüfungen. Die Positionen von Landesumweltminister Christian Meyer (Grüne) seien bekannt.
Meyer hatte Politico im Dezember gesagt: „Deutschland hat Gazprom einst beim Gasspeicher in Rehden die Tür zu kritischer Energieinfrastruktur geöffnet – und wurde in der Gaskrise erpressbar, als Putin die Gaslieferungen drosselte. Jetzt drohen wir, einen ähnlichen Fehler mit Rosatom zu wiederholen, wenn wir dem Konzern den Zugang zu sensibler Atomtechnologie in der Brennelementfertigung in Lingen gewähren.“

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Verdi fordert Länder zu höherem Rundfunkbeitrag ab 2027 auf

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert die Ministerpräsidenten der Länder auf, den von einer Kommission empfohlenen Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro ab 2027 per Staatsvertrag festzuschreiben. Während Verdi auf die Einhaltung des Beitragsverfahrens und der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts pocht, verlangt der IT-Branchenverband Bitkom angesichts der wirtschaftlichen Lage vieler Haushalte eine Senkung des Rundfunkbeitrags.

Verdi mahnt Einhaltung des Verfahrens an

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Ministerpräsidenten der Länder aufgefordert, den von einer Kommission empfohlenen Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro ab 2027 per Staatsvertrag festzuschreiben. „Wir müssen beim Rundfunkbeitrag zurück in die Rechtsstaatlichkeit“, sagte Christoph Schmitz-Dethlefsen, für Medien zuständiges Mitglied im Verdi-Bundesvorstand, am Freitag. So, wie sich die Rundfunkhäuser und die KEF an das Beitragsverfahren hielten, so seien nun die Rundfunkpolitiker in der Pflicht, das Verfahren zu wahren und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umzusetzen.
Mit Blick auf die veränderte Höhe des empfohlenen Rundfunkbeitrags sagte Schmitz-Dethlefsen laut Verdi: „Die Beitragsempfehlung der unabhängigen KEF ist zu respektieren. Zentral in ihrem neuen Bericht ist, dass die KEF einen gestiegenen Finanzbedarf der Öffentlich-Rechtlichen anerkennt.“ Dieser müsse finanziert werden. Doch die Sender hätten aus Angst vor ausbleibenden Beitragserhöhungen in den letzten Jahren an allen Ecken und Enden gespart und auch nötige Investitionen aufgeschoben. Solche aufgesparten Mittel wertet die KEF laut Verdi als bedarfsmindernd bei der neu berechneten Höhe des Rundfunkbeitrags.

Bitkom fordert Beitragssenkung

Der IT-Branchenverband Bitkom wiederum drängt auf eine Beitragssenkung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk werde gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung und zunehmender Desinformation dringend gebraucht, aber die Menschen erreichen und Wirkung entfalten könne der öffentlich-rechtliche Rundfunk nur, wenn er in der Breite der Bevölkerung als vertrauenswürdiges Qualitätsmedium akzeptiert werde, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Ein monatlicher Beitrag für einen von vielen Menschen nur sporadisch genutzten Dienst, der deutlich über privaten Rundfunk- und Streamingangeboten liegt, ist hier kontraproduktiv.“
„Auch angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage vieler Haushalte sollte der Rundfunkbeitrag nicht weiter steigen, sondern tendenziell sinken“, so Rohleder. Geringere Belastungen für Beitragszahler wären nach seiner Darstellung das richtige Signal.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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