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Friedrich Merz

CDU und CSU demonstrieren neue Geschlossenheit nach Parteitag

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Nach dem CDU-Parteitag in Stuttgart sieht die Unionsfraktion im Bundestag ihre Parteien so geschlossen wie lange nicht mehr. Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) betonte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe), man wisse, „was wir wollen und wohin wir wollen mit diesem Land“. Die auf dem Parteitag demonstrierte Einigkeit solle nun auch die Arbeit der Unionsfraktion im Bundestag prägen.

Signal der Geschlossenheit nach Parteitag

Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) erklärte der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe): „Wir wissen, was wir wollen und wohin wir wollen mit diesem Land.“ Dieses klare Selbstverständnis nehme man nun auch „für die Arbeit der Unionsfraktion“ mit, ergänzte Bilger laut „Rheinischer Post“.

Lob für Auftritt von Markus Söder

Ausdrücklich lobte Bilger nach Angaben der „Rheinischen Post“ die Rede von CSU-Chef Markus Söder auf dem Parteitag. „Markus Söder hat mit seiner Rede das Signal der Geschlossenheit unterstrichen, das von dem Parteitag ausgeht – nicht nur innerhalb der CDU, sondern der gesamten Unionsfamilie“, sagte Bilger der Zeitung.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Flüchtlinge an

SPD begrüßt schnellere Arbeitsmöglichkeiten für Asylbewerber in Deutschland

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Die SPD unterstützt Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Asylbewerber schneller in Arbeit zu bringen. Bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland sollen sie arbeiten dürfen, auch wenn das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Die SPD verweist auf die Bedeutung von Arbeit für Integration und die Wirtschaft, Dobrindt auf einen von ihm vorgelegten „Sofort-in-Arbeit-Plan“.
Die SPD stellt sich hinter entsprechende Vorhaben von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Asylbewerbern einen früheren Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. „Arbeit ist ein entscheidender Faktor für eine gelingende Integration, insbesondere um die deutsche Sprache schnell zu lernen“, sagte SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

SPD verweist auf Integration und Fachkräftebedarf

„Zudem brauchen wir vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung dringend Arbeitskräfte für die Wirtschaft.“ Daher sei es zu begrüßen, „dass Minister Dobrindt jetzt hier den Koalitionsvertrag umsetzt“, sagte der SPD-Politiker der „Rheinischen Post“.

Dobrindts „Sofort-in-Arbeit-Plan“

Nach Angaben von Bundesinnenminister Dobrindt soll ein „Sofort-in-Arbeit-Plan“ den Zugang von Asylbewerbern zum Arbeitsmarkt beschleunigen, wie er der „Bild am Sonntag“ sagte. Demnach sollen Asylbewerber bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Dem Bericht der „Bild am Sonntag“ zufolge soll es keine Arbeitspflicht geben. „Die neuen Regeln ändern nichts am Ablauf und Ausgang des Asylverfahrens“, sagte eine Sprecherin des Ministers der „Bild am Sonntag“.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Patinnen und Paten werden für Gewaltprävention und Demokratie ausgebildet.

Gewaltprävention und Demokratie: Neues Projekt des Zonta-Clubs Westfälischer Friede

von PM 22. Februar 2026

Wo begegnet Frauen und Mädchen (sexualisierte) Gewalt und was hat Gewaltprävention mit Demokratie zu tun? Ist es schon Gewalt, wenn jungen Frauen unter den Rock fotografiert wird? Kommt unserer Gesellschaft das Schamgefühl abhanden? Wird Gewalt salonfähig? Werden Söhne noch zu Respekt gegenüber Frauen erzogen?

Zusammenhänge zwischen Gewaltbereitschaft und der Missachtung der Demokratie

Dr. Debbie Stoll, Kommunikationstrainerin und Mitglied des Zonta-Clubs Westfälischer Friede, weist auf deutliche Zusammenhänge zwischen Gewaltbereitschaft und der Missachtung demokratischer Werte und Regeln hin: „Menschen, die Lügen verbreiten oder Hassreden halten, missbrauchen die Freiheit der Demokratie. Sie sind auch eher bereit, demokratische Rechte einzuschränken – und hier entsteht Raum für (sexualisierte) Gewalt“, sagt Stoll mit Blick auf die bekannten Anmaßungen des amtierenden US-Präsidenten. Und ruft dazu auf, junge Frauen zu stärken. Aber auch positive Role Models für junge Männer seien dringend erforderlich, denn Inhalte in den sozialen Medien alleine könnten keine richtungweisende Orientierung bieten.

Workshops in Projektreihe „Mut ist orange“

Hier setzt die Projektreihe „Mut ist orange“ an. – Die Farbe verweist auf die UN-Kampagne gegen Gewalt an Frauen „Orange the World“. – Im Auftrag des Zonta-Clubs Westfälischer Friede Osnabrück und in Zusammenarbeit mit dem Kollegium des Berufsschulzentrums (BSZ) am Westerberg will die Kommunikationstrainerin in mehreren Workshops das Bewusstsein junger Menschen für die eigenen Rechte und Pflichten und zumal für die Rechte ihrer Mitmenschen schärfen.

Auf dem monatlichen Clubabend berichtete Debbie Stoll jetzt über den Fortschritt des Projekts. In einem ersten Workshop hat sie gemeinsam mit Lehrerinnen, Lehrern, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern des BSZ am Westerberg ein Gewaltpräventionskonzept erarbeitet. Im Frühjahr werden nun die Schülerinnen und Schüler das Konzept in einem zweiten Peer-Workshop vertiefen und mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern umsetzen.

Gewalt als nichtdemokratisch

„Gewalt muss als nichtdemokratisches Handeln entlarvt und geächtet und durch demokratische Handlungsalternativen ersetzt werden“, fasst Stoll das Projektziel zusammen. Demokratie sei kein Selbstläufer, sie müsse gelernt und immer wieder verteidigt werden.

„Gewaltprävention ist kein Randthema, sondern eine Frage unserer demokratischen Haltung“, so Clubpräsidentin Lidia Wübbelmann: „Dass Debbie Stoll – seit Januar Mitglied in unserem Zonta-Club – dieses komplexe Thema so klar, mutig und wirksam in die Lebenswelt junger Menschen trägt, erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit. Unser Dank gilt ebenso der Volksbank-Stiftung respektplus und dem Präventionsverein prävos, die mit ihrer großzügigen finanziellen Unterstützung dieses wichtige Projekt möglich machen.“

22. Februar 2026 0 Kommentare
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MINTKICKT

Drei Osnabrücker Schulen gehen neue Wege bei der Berufsorientierung

von Hasepost 22. Februar 2026

Wie fühlt sich Berufsorientierung an, wenn sie nicht aus Vorträgen, Messeständen und Infomaterial besteht – sondern aus Teamwork, Bewegung und echten Erlebnissen? Diese Frage beantworten am 13. April gleich drei Osnabrücker Schulen gemeinsam mit dem Verein ROCKID.one: das Gymnasium In der Wüste, die Oberschule Erich-Maria-Remarque sowie das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück.

Innovatives Berufsorientierungsformat MINTKICKT

Gemeinsam veranstalten sie erstmals das innovative Berufsorientierungsformat MINTKICKT – ein interaktives Event für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13, das branchenoffen, praxisnah und inklusiv angelegt ist. Ziel ist es, jungen Menschen neue Zugänge zur Berufs- und Studienorientierung zu eröffnen und gleichzeitig Unternehmen frühzeitig mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt zu bringen.

Mitmachen durch Team-Challenges

MINTKICKT ist keine klassische Ausbildungsmesse. Stattdessen begegnen sich Jugendliche und Unternehmen an Aktions- und Spielflächen, an denen Team-Challenges gelöst werden – von Koordinations- und Entscheidungsaufgaben bis hin zu kooperativen MINT- und Kreativformaten. Gespräche entstehen dabei nicht am Stehtisch, sondern mitten im Tun.

MINTKICKT

Bei MINTKICKT dürfen die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden. / Foto: ROCKID.one

„Die Jugendlichen werden angeleitet, kommen automatisch miteinander in Kontakt und entdecken dabei ihre eigenen Interessen und Stärken“, erklärt Nils Fischer, Schulleiter des Gymnasiums In der Wüste, der die Idee hatte, MINTKICKT in Osnabrück bewusst inklusiv umzusetzen: „Dass das Gymnasium In der Wüste, die Oberschule Erich-Maria-Remarque und das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte so nah beieinander liegen, ist eine große Chance. An den Aktionsfeldern sorgen Dolmetscher:innen dafür, dass alle Jugendlichen miteinander kommunizieren können – unabhängig von Hörbeeinträchtigungen.“

Erstes inklusives Berufsorientierungsformat dieser Art in Osnabrück

Damit setzt das Event ein starkes Zeichen für die Region: Berufsorientierung für alle. Schülerinnen und Schüler mit und ohne Hörbeeinträchtigung nehmen gemeinsam teil, lösen Aufgaben im Team und kommen mit Ausbildungsbetrieben ins Gespräch. Auch Mario Schwarz, Vorsitzender von ROCKID.one, unterstreicht die Bedeutung dieses Ansatzes: „Die Idee von Nils Fischer, das Thema Inklusion von Anfang an mitzudenken und das Landesbildungszentrum einzubinden, war aus unserer Sicht ein echter Impulsgeber. Wir erhoffen uns, dass gerade auch diese Jugendlichen neue Perspektiven kennenlernen, Selbstvertrauen gewinnen und mutiger über ihre Zukunft nachdenken.“

Drei Osnabrücker Schulen gehen neue Wege bei der Berufsorientierung

Quelle: ROCKID.one

Unternehmen erleben Talente statt Lebensläufe

Für die teilnehmenden Betriebe bedeutet MINTKICKT ebenfalls einen Perspektivwechsel. Sie erleben Jugendliche in Aktion, sehen Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Problemlösekompetenz – unabhängig von Noten oder formalen Bewerbungen. Interessierte Unternehmen können noch auf den Zug aufspringen und an diesem innovativen Format teilnehmen. Der Kontakt ist Mario Schwarz, Vorsitzender von ROCKID.one. Unternehmen, die sich bis zum 31. März anmelden, bekommen sogar 20 Prozent Rabatt auf den Teilnahmebeitrag von 850 Euro.

22. Februar 2026 0 Kommentare
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Dominik Reimann

Schalke ballert Magdeburg weg und stürmt zurück an Spitze

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Der FC Schalke 04 hat das Samstagabendspiel der 2. Fußball-Bundesliga mit 5:3 gegen den 1. FC Magdeburg gewonnen und damit die Tabellenführung zurückerobert. Während Schalke sich vor allem offensiv effizient präsentierte, bleibt Magdeburg nach der torreichen Partie auf Relegationsplatz 16.

Frühe Führung durch Eigentor, schneller Ausgleich der Gäste

Der 1. FC Magdeburg startete mutig in die Partie und kam bereits in der Anfangsphase zu einem ersten Abschluss. Mit zunehmender Spieldauer übernahm jedoch Schalke die Kontrolle über Ball und Rhythmus. In der 15. Minute gingen die Hausherren in Führung: Nach einer schnellen Kombination über Kenan Karaman und Edin Dzeko kam der Ball zu Adil Aouchiche, dessen Schuss aus spitzem Winkel unglücklich von Jean Hugonet abgefälscht wurde – 1:0 für Schalke durch ein Eigentor.
Die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später nutzte Alexander Nollenberger einen Abpraller im Strafraum, setzte sich stark durch und traf sehenswert ins lange Eck zum 1:1 (17.). Die Partie blieb lebendig, mit Vorteilen für die Schalker, die vor allem über Dzeko immer wieder gefährlich wurden.

Schalke vor der Pause effektiv, Magdeburg hält dagegen

Kurz vor der Pause belohnten sich die Gastgeber für ihren Aufwand. Aouchiche flankte präzise auf den zweiten Pfosten, wo Dzeko sich robust durchsetzte und per Kopf zum 2:1 traf (39.). Mit dieser knappen Führung ging es in die Kabinen – durchaus verdient, wenn auch nicht ohne defensive Wackler auf Schalker Seite.
Direkt nach Wiederanpfiff wurde es dramatisch. Nach einem Handspiel im Anschluss an eine Ecke entschied Gerach auf Strafstoß für Schalke. Kapitän Kenan Karaman übernahm Verantwortung, verlud den Torhüter und erhöhte auf 3:1 (49.).

Magdeburger Moral, Schalker Antwort und spätes 5:3

Doch Magdeburg zeigte Moral. In der 53. Minute sorgte Mateusz Zukowski mit einem traumhaften Distanzschuss in den rechten Winkel für den 3:2-Anschluss. Kevin Müller war chancenlos – das Spiel war wieder offen.
Schalke reagierte entschlossen. In der 65. Minute setzte Dzeko zu einem starken Solo über die rechte Seite an, behielt im Strafraum die Übersicht und legte mustergültig auf Dejan Ljubicic zurück, der nur noch ins leere Tor einschieben musste – 4:2. Nur drei Minuten später profitierte Karaman von einem zu kurzen Rückpass der Magdeburger Defensive, spritzte dazwischen und stellte frei vor dem Tor auf 5:2 (68.).
Zwischenzeitlich nahm Schalke mehrere Wechsel vor und brachte frische Kräfte. Magdeburg stemmte sich gegen die drohende Niederlage, und in der 83. Minute zeigte der Schiedsrichter erneut auf den Punkt – diesmal für die Gäste. Nach einem Fehler im Aufbauspiel kam Zukowski im Zweikampf zu Fall. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte flach zum 5:3 (84.).
In der Schlussphase versuchten die Gäste noch einmal alles, doch Schalke spielte die Partie nun abgeklärt zu Ende. Torhüter Reimann verhinderte mit mehreren Paraden eine noch höhere Niederlage, während Magdeburg zunehmend die Kräfte ausgingen. In der Nachspielzeit sah Karaman nach einem zu späten Einsteigen noch die Gelbe Karte (90.+6), ehe der Schlusspfiff nach insgesamt sechs Minuten Zusatzzeit ertönte.

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Junge Frau

SPD drängt nach CDU-Vorstoß auf schnelles Social-Media-Verbot

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Die SPD will nach dem Beschluss des CDU-Parteitags zu einem Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren rasch einen entsprechenden Bundestagsbeschluss herbeiführen. SPD-Politiker Dirk Wiese sieht in der neuen Linie der Union die Chance, den Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum zu verbessern und drängt auf ein zügiges Gesetzgebungsverfahren.

SPD fordert zügiges Gesetz nach CDU-Parteitagsbeschluss

Nach dem Parteitagsbeschluss der CDU zum Verbot von Social Media für Kinder unter 14 Jahren dringt die SPD auf ein schnelles Handeln im Bundestag. Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, sagte der „Bild am Sonntag“, dass die Union nun auf die Linie eines Social-Media-Verbots für Unter-14-Jährige einbiege, begrüße er ausdrücklich.
Wiese knüpft an den Kurswechsel der CDU die Erwartung, den Schutz junger Nutzerinnen und Nutzer im Netz konsequent zu stärken. Damit könne der Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum verbessert werden. Wiese forderte weiter: „Nun sollten wir sehr zeitnah im Deutschen Bundestag gemeinsam ein konkretes Gesetz verabschieden.“

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Stimmzettel zur

Umfrage: Zwei Drittel würden wieder dieselbe Partei wählen

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Ein Jahr nach der Bundestagswahl würden zwei Drittel der Bundesbürger heute erneut dieselbe Partei wählen wie am 23. Februar 2025. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der „Bild am Sonntag“ hervor. 16 Prozent würden sich demnach anders entscheiden, 18 Prozent sind unentschlossen.

Mehrheit bleibt ihrer Wahlentscheidung treu

Einem Bericht der „Bild am Sonntag“ zufolge gaben in der Insa-Umfrage 66 Prozent der Deutschen an, sie würden heute dieselbe Partei wählen wie bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025. 16 Prozent der Befragten erklärten, sie würden sich inzwischen für eine andere Partei entscheiden. Weitere 18 Prozent zeigten sich unentschlossen.

Hohe Loyalität bei Unionsanhängern

Besonders ausgeprägt ist die Loyalität laut „Bild am Sonntag“ unter den Anhängern der Union. Demnach wollen 80 Prozent der CDU/CSU-Wähler erneut für die Union stimmen.

Details zur Erhebung

Für „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa nach eigenen Angaben 1.003 Personen im Zeitraum vom 19. Februar bis zum 20. Februar 2026 befragt.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Kinder in

Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält Kinder für unbezahlbar

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Eine Mehrheit der Deutschen hält Kinder einer Umfrage zufolge für finanziell kaum noch bezahlbar. In einer aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ stimmten 55 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass man sich in Deutschland keine Kinder mehr leisten könne. 34 Prozent widersprachen, elf Prozent äußerten sich unentschieden.

Hohe Lebenshaltungskosten als Hauptbelastung

Als Hauptgrund für die Einschätzung, dass Kinder kaum noch bezahlbar seien, nannten 81 Prozent der Befragten hohe Lebenshaltungskosten wie Miete, Lebensmittel und Energie. 59 Prozent sehen zudem Steuern und Abgaben als wesentliche Belastung. 48 Prozent halten die staatliche Unterstützung für Familien für nicht ausreichend. Darüber hinaus beklagten 58 Prozent der Befragten fehlende Kita- und Betreuungsplätze.
Während in Westdeutschland weiterhin Betreuungsplätze für rund 15 Prozent der Unter-Dreijährigen fehlen, werden in Ostdeutschland wegen sinkender Geburtenzahlen vereinzelt Einrichtungen geschlossen. 40 Prozent der Befragten nannten Einkommenseinbußen durch Elternzeit oder Teilzeit als entscheidenden Faktor.

Deutlichste Skepsis bei 30- bis 49-Jährigen

Hermann Binkert

Details zur Umfrage

Für die „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.003 Personen im Zeitraum vom 19. Februar bis zum 20. Februar 2026 befragt. Die Befragten sollten beantworten: „Wie stehen Sie zu der Aussage, dass man sich in Deutschland keine Kinder mehr leisten kann? Was ist aus Ihrer Sicht der Grund, warum man sich in Deutschland keine Kinder mehr leisten kann?“ Als Antwortmöglichkeiten standen zur Verfügung: „Zu hohe Lebenshaltungskosten (u.a. für Wohnen, Lebensmittel, Alltag); zu hohe Steuern und Abgaben; zu wenig Kita-/Betreuungsplätze; zu geringe finanzielle Unterstützung vom Staat; Verdienstausfall durch Elternzeit/Teilzeit; aus einem anderen Grund; weiß nicht / keine Angabe.“ Mehrfachantworten waren möglich.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Ankunftszentrum für

Dobrindt plant schnellen Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber nach drei Monaten

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will das Arbeitsverbot für Asylbewerber deutlich lockern und ihnen schneller den Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen. Asylsuchende sollen demnach bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Eine Pflicht zur Aufnahme einer Arbeit ist nicht vorgesehen, der Ablauf des Asylverfahrens soll von einer Erwerbstätigkeit unberührt bleiben.

„Sofort-in-Arbeit-Plan“ für schnellere Integration

Alexander Dobrindt (CSU) erklärte in der „Bild am Sonntag“, er habe einen „Sofort-in-Arbeit-Plan“ erarbeiten lassen. Demnach sollen Asylbewerber bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen. Bislang mussten Antragsteller den Angaben zufolge häufig lange warten, bevor sie eine Beschäftigung aufnehmen konnten.
„Wer hierherkommt, soll arbeiten können – und zwar schnell“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“. „Die beste Integration ist die in die Arbeitswelt. Das Ziel ist Teilhabe durch Tätigkeit“, so der Minister weiter.

Kein Einfluss auf Asylverfahren

Wie die „Bild“ weiter schreibt, soll es nach den Vorstellungen des Ministers keine Arbeitspflicht geben. Es gehe um einen erleichterten Zugang zum Arbeitsmarkt, sowohl für Vollzeitstellen als auch für Minijobs, berichtet das Blatt.
„Die neuen Regeln ändern nichts am Ablauf und Ausgang des Asylverfahrens“, betonte eine Dobrindt-Sprecherin laut „Bild“. „Ob jemand arbeitet oder nicht, hat keinen Einfluss auf die abschließende Entscheidung über Schutz oder Ablehnung. Das Verfahren läuft unabhängig davon weiter.“

Ausnahmen und Anrechnung von Einkommen

Ausdrücklich nicht profitieren sollen nach diesen Plänen „bereits abgelehnte Asylbewerber und Personen, die im Verfahren nicht mitwirken, also ihre Identität verschleiern oder über Fluchtgründe täuschen“, wie die „Bild“ berichtet.
Arbeitende Asylbewerber dürften ihren Verdienst grundsätzlich behalten, sagte die Sprecherin der „Bild“ zufolge. „Beziehen sie Sozialleistungen, wird der Verdienst angerechnet, etwa für die Unterkunft.“

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Merz pocht auf strikte Schuldenbremse, hält Koalitionskurs ein

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach dem Ende des CDU-Parteitags die strikte Haltung seiner Partei zur Schuldenbremse bekräftigt und zugleich zugesichert, Vereinbarungen mit dem Koalitionspartner einzuhalten. Er verwies auf eine klare Verabredung im Koalitionsvertrag, betonte aber, die finanzpolitischen Spielräume für zusätzliche Kredite seien weitgehend ausgeschöpft.

Merz bekräftigt Kurs bei Schuldenbremse

Friedrich Merz
Im Gegenteil, man müsse die Neuverschuldung begrenzen, machte der Bundeskanzler deutlich. „Und das hat etwas mit Währungsstabilität, Finanzmarktstabilität zu tun, da sind die Spielräume weitestgehend ausgeschöpft“, so der Bundeskanzler weiter.

Umgang mit JU-Forderungen zur Rente

Auf dem Parteitag war ein umfangreicher Beschlussantrag junger CDU-Politiker, der unter anderem ein Ende der „Rente mit 63“ vorsah, gescheitert. Nach Darstellung von Merz bedeutet dies jedoch nicht, dass die bereits eingesetzte Rentenkommission entsprechende Vorschläge nicht noch aufgreifen könne.
„Die Vorschläge der Jungen Union – die sind durchaus in vielerlei Hinsicht erwägenswert“, sagte Merz. „Der Vorsitzende der jungen Gruppe sitzt in dieser Kommission. Der wird dort seine Vorschläge einbringen können. Und wenn er sie mehrheitsfähig macht in dieser Kommission – à la bonheur“, sagte der Bundeskanzler.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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