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Litauen (Archiv)

Litauen erwägt ukrainische Langstreckenwaffen wegen westlicher Limitierungen

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Litauen prüft nach Angaben von Generalstabschef Raimundas Vaiksnoras den Erwerb oder die Übernahme ukrainischer Langstrecken-Waffentechnologie, weil westliche Systeme mit Einsatzbeschränkungen verbunden seien. Eigene Fähigkeiten, die vollständig unter nationaler Kontrolle stehen, hätten für das baltische NATO-Land demnach hohe Priorität. Zugleich forderte Vaiksnoras schnellere politische Entscheidungen in Deutschland für den Krisenfall. Litauen plant außerdem den Ausbau militärischer Infrastruktur nahe dem Suwalki-Korridor.

Litauen interessiert sich für ukrainische Langstrecken-Technologie

Nach Angaben von Raimundas Vaiksnoras prüft Litauen den Erwerb beziehungsweise die Übernahme ukrainischer Langstrecken-Waffentechnologie, weil westliche Systeme mit Einsatzbeschränkungen verbunden seien. Einige der bereits vorhandenen oder künftig anzuschaffenden Systeme seien demnach mit technischen Begrenzungen ausgestattet.
„Einige Systeme, die wir bereits besitzen oder anschaffen werden, haben sogenannte `Kill Switches`, die die GPS-Verbindung unterbrechen oder stören können. Manche Systeme schließen möglicherweise Ziele in bestimmten Gegenden aus“, sagte Vaiksnoras der „Welt“. Eigene Fähigkeiten, „die wir selbst kontrollieren“, seien daher eine Priorität – „möglicherweise gemeinsam mit der Ukraine oder durch Übernahme ihrer Technologie“.
Als Beispiele nannte er ukrainische Systeme wie Palianytsia, Liutyi und den Marschflugkörper FP-5 „Flamingo“.

Forderung nach schnelleren Entscheidungen in Deutschland

Zugleich forderte Vaiksnoras schnellere politische Entscheidungen in Deutschland für den Krisenfall. „Vielleicht muss Deutschland seine Hausaufgaben machen und politische Entscheidungsprozesse beschleunigen“, sagte er mit Blick auf ein der „Welt“ durchgeführtes Planspiel, welches Schwachstellen in der Entscheidungsfindung offengelegt hatte.

Ausbau militärischer Infrastruktur am Suwalki-Korridor

Litauen setzt zudem auf zusätzliche militärische Infrastruktur in der Gegend um Druskininkai, nahe des strategisch wichtigen Suwalki-Korridors zwischen Weißrussland und der russischen Exklave Kaliningrad. Geplant sei ein weiteres Übungsgebiet „sehr nahe am Suwalki-Korridor“ mit Manövern „in Brigadegröße, inklusive Schießen mit Panzern und Haubitzen“, sagte Vaiksnoras.
Über die Stationierung werde das Parlament im Frühjahr entscheiden; er rechne mit Blick auf die Umsetzung „grob mit zwei bis drei Jahren“.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Kulturgeschichtliches Museum im Museumsquartier Osnabrück. / Foto: Dominik Lapp

Warum einige Osnabrücker Kultureinrichtungen am 25. Februar geänderte Öffnungszeiten haben

von Hasepost 22. Februar 2026

Aufgrund einer internen Fortbildung haben einige städtische Kultureinrichtungen am Mittwoch (25. Februar) geänderte Öffnungszeiten.

Welche Einrichtungen betroffen sind

Das Museumsquartier Osnabrück ist ganztägig geschlossen, die Stadtbibliothek bleibt am Vormittag geschlossen und öffnet ab 15 Uhr, der Bücherbus bedient von 16 bis 18 Uhr nur die Haltestelle Strothmannsweg in Gretesch. Das Vorzimmer des Fachbereich Kultur, die zentralen Aufgaben, das Büro für Friedenskultur, das Projektbüro sowie die Archäologische Denkmalpflege sind erst ab 15 Uhr erreichbar. Zudem ist die Kunsthalle wegen Umbauarbeiten von Montag, 23. Februar, bis zur Eröffnung der neuen Ausstellung „Homegrown“ am Freitag, 13. März, geschlossen.

22. Februar 2026 0 Kommentare
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Büros (Archiv)

Regierung plant neue Unternehmensform mit strikt gebundenem Vermögen

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant die Einführung einer neuen Unternehmensform mit strikter Vermögensbindung. Geplant ist eine „Gesellschaft mit gebundenem Vermögen“ (GmgV), deren Gewinne nicht ausgeschüttet werden dürfen und deren Kapital dauerhaft im Unternehmen verbleiben soll. Ziel ist ein Modell, das auf langfristige Unternehmensentwicklung statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung setzt.

Neue Rechtsform mit strenger Vermögensbindung

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will mit der GmgV eine neue Rechtsform schaffen, die eine feste Bindung des Unternehmensvermögens vorsieht. Grundlage ist ein Eckpunktepapier ihres Hauses, über das das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) berichtet. Demnach sollen Gewinne nicht an Gesellschafter ausgeschüttet werden dürfen; das Kapital müsse vollständig im Unternehmen verbleiben.
„Nicht der schnelle Gewinn steht im Vordergrund, sondern die dauerhafte Entwicklung des Unternehmens“, sagte Hubig dem „Handelsblatt“. Es gehe um „verantwortungsvolles und nachhaltiges Wirtschaften“. Kern der neuen Rechtsform ist laut Eckpunktepapier eine „unabänderliche Vermögensbindung“.

Strenge Regeln für Vergütung und Mitgliedschaft

Nach dem Eckpunktepapier sollen erfolgsabhängige Vergütungen oder Bonuszahlungen an den Vorstand ausgeschlossen sein. Die Mitgliedschaft in einer GmgV soll persönlich sein und nicht frei übertragbar oder vererbbar. Beschlüsse sollen nach dem Prinzip „Ein Mitglied, eine Stimme“ gefasst werden.

Bestätigung durch Bundesfinanzminister Klingbeil

Auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bestätigte die Pläne gegenüber dem „Handelsblatt“. „Dabei stellen wir sicher, dass diese neue Rechtsform nicht für Steuertricks missbraucht werden kann“, sagte er dem „Handelsblatt“. Vorgesehen sind laut Bericht eine Besteuerung wie bei Genossenschaften sowie eine turnusmäßige Ersatzbesteuerung, um eine Umgehung der Erbschaftsteuer zu verhindern.
Das Justizministerium will die Eckpunkte nun mit Ländern und Verbänden beraten. Ein konkreter Zeitplan für das Gesetz steht nach Angaben des „Handelsblatts“ noch nicht fest.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Lars Klingbeil

Klingbeil blockt Eurobonds ab und warnt vor Unicredit-Deal

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) lehnt gemeinschaftliche europäische Anleihen weiterhin ab und beharrt auf einer stabilitätsorientierten Finanzpolitik. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ bekräftigte er die unveränderte Haltung der Bundesregierung zu Eurobonds und verwies auf ausreichende Finanzmittel in der EU. Zugleich positionierte sich Klingbeil deutlich gegen eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit und sprach von einem „unfreundlichen“ Vorgehen.

Keine Kursänderung bei Eurobonds

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat gemeinschaftlichen europäischen Anleihen eine klare Absage erteilt. „Als deutscher Finanzminister werde ich immer für Stabilität eintreten“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ).
Klingbeil räumte ein, dass sich die Debatte über Eurobonds verändere, und verwies auf „differenziertere“ Äußerungen von Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Bundesbank-Präsident Joachim Nagel. Letzterer hatte kürzlich die Ablehnung der Bundesbank zu Gemeinschaftsschulden in der EU aufgegeben. „Die Position der Bundesregierung ist unverändert“, betonte der Minister laut FAZ.
Er sehe „aktuell keine Notwendigkeit für eine veränderte Position der Bundesregierung“, da in der EU ausreichend Gelder zur Verfügung stünden, sagte Klingbeil der FAZ. Bundesfinanzministerium und Bundesbank vertreten damit in der wichtigen aktuellen Debatte grundsätzlich unterschiedliche Positionen.

Klare Haltung zur Commerzbank

Deutliche Worte fand Klingbeil auch zur möglichen Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit. „Was wir von Unicredit gegenüber der Commerzbank erlebt haben, war unfreundlich“, sagte der Minister der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Die Bundesregierung setze unverändert auf die Eigenständigkeit der Commerzbank und stärke ihr den Rücken. „Hier steht immer wieder eine feindliche Übernahme im Raum. Das lehnen wir ab“, stellte Klingbeil klar. Er sei sich darin mit dem Bundeskanzler einig, so der Finanzminister gegenüber der FAZ.
Zugleich betonte Klingbeil, dass Deutschland grundsätzlich für die europäische Bankenunion sei. Entscheidend sei aber die Art und Weise des Vorgehens, erklärte der Minister der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Der Viererbob

Deutschland jubelt: Gold und Silber im Viererbob-Finale

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Am Abschlusstag der Olympischen Winterspiele in Italien haben die deutschen Bobsportler den Schlusspunkt mit einem Doppelsieg im Viererbob gesetzt. Wie schon im Zweierbob gewann Pilot Johannes Lochner Gold, Francesco Friedrich holte Silber, Bronze ging an das Schweizer Team um Pilot Michael Vogt. In der Gesamtbilanz belegt Deutschland mit acht Gold-, zehn Silber- und acht Bronzemedaillen Rang fünf im Medaillenspiegel. Vor allem die Athleten in den Rodel-, Skeleton- und Bob-Wettbewerben verhinderten ein deutlich schlechteres Abschneiden.

Gold und Silber im Viererbob

Wie schon im Zweierbob sicherte sich Pilot Johannes Lochner Gold, diesmal mit seinen Anschiebern Thorsten Margis, Jörn Wenzel und Georg Fleischhauer. Silber holte Francesco Friedrich mit seinen Anschiebern Alexander Schüller, Matthias Sommer und Felix Straub. Bronze ging an das Team um Pilot Michael Vogt aus der Schweiz, nachdem der zuvor auf dem dritten Rang liegende deutsche Bob um Adam Ammour und die Anschieber Issam Ammour, Joshua Tasche und Alexander Schaller im letzten Durchgang noch von den Medaillenrängen verdrängt wurde.

Deutschland verpasst Top Drei im Medaillenspiegel

In der Endbilanz kommt Deutschland nach dem Erfolg im Viererbob bei den Spielen in Norditalien auf acht Gold-, zehn Silber- und acht Bronzemedaillen und steht damit auf dem fünften Platz im Medaillenspiegel. Mit 26 Medaillen insgesamt kommt das deutsche Team zwar nur auf eine weniger als in Peking 2022, hat aber vier Olympiasiege weniger verbucht. Es ist damit das erste Mal seit Sotschi 2014, dass Deutschland nicht zu den Top-3-Wintersportnationen zählt.

Eiskanal-Disziplinen sichern Bilanz ab

An den Disziplinen im Eiskanal liegt der vergleichsweise schwache Platz Deutschlands im Medaillenspiegel aber nicht. Denn die deutschen Athleten in den Rodel-, Skeleton- und Bob-Wettbewerben haben alleine sechs Gold-, acht Silber- und fünf Bronzemedaillen beigesteuert und somit ein deutlich schlechteres Abschneiden des Gesamtteams verhindert.

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Bundesagentur für

Grüne kritisieren Dobrindts Sofort-in-Arbeit-Plan als Täuschung

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Die Grünen haben den von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigten „Sofort-in-Arbeit-Plan“ für Asylbewerber als mögliches „Täuschungsmanöver“ kritisiert. Sie zweifeln daran, dass der angekündigte erleichterte Arbeitsmarktzugang tatsächlich allen Betroffenen offenstehen wird und bemängeln Widersprüche zur bisherigen Integrationspolitik des Ministers.

Grüne zweifeln an ehrlichem Arbeitsmarktzugang

Der innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen, Marcel Emmerich, warnte in der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) vor dem Vorhaben von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. „Der aktuelle Vorstoß von Alexander Dobrindt ist mit Vorsicht zu genießen“, sagte Emmerich der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Entscheidend ist die Frage, ob tatsächlich alle Betroffenen arbeiten dürfen sollen – oder ob erneut große Gruppen ausgeschlossen werden.“
Emmerich stellte in dem Interview einen grundsätzlichen Widerspruch zwischen dem angekündigten erleichterten Arbeitsmarktzugang und anderen Maßnahmen des Innenministers heraus.

Kritik an Kürzungen bei Integrationskursen

Hinzu komme „der offensichtliche Widerspruch zur bisherigen Linie des Ministers“, ergänzte Emmerich in der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Während einerseits über einen erleichterten Arbeitsmarktzugang gesprochen wird, werden andererseits Integrationskurse eingeschränkt, obwohl sie zentral für den Spracherwerb und damit für nachhaltige Integration sind.“ Diese Politik passe „vorne und hinten nicht zusammen“, sagte der Innenexperte der Grünen der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Geplante Neuregelungen für Asylbewerber

Laut Dobrindt sollen Asylbewerber künftig bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland arbeiten dürfen, auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Es soll jedoch keine Pflicht zur Aufnahme einer Arbeit geben. „Die neuen Regeln ändern nichts am Ablauf und Ausgang des Asylverfahrens“, so eine Sprecherin des Ministers.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Katharina Binz

Schweitzer: Ampel fortsetzen – Ministerpräsident nur als Spitzenamt

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Rheinland-Pfalz’ Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) strebt nach der Landtagswahl im März eine Fortsetzung der Ampel-Koalition mit Grünen und FDP an. Seine eigene politische Zukunft verknüpft er dabei klar mit dem Amt des Regierungschefs: Entweder bleibe er Ministerpräsident – oder scheide aus dem Amt aus. Zugleich zeigt er sich trotz derzeit schwächerer Umfragewerte gelassen und verweist auf Erfahrungen früherer Wahlkämpfe. Eine Zusammenarbeit mit AfD und voraussichtlich auch der Linkspartei stellt er nicht in Aussicht.

Schweitzer knüpft eigene Rolle an Amt des Regierungschefs

Alexander Schweitzer machte im Podcast des Magazins Politico deutlich, dass er die Ampel-Regierung in Rheinland-Pfalz gerne fortsetzen möchte. „Ich arbeite gern mit meiner Ampelregierung zusammen“, sagte der SPD-Politiker dem Magazin Politico in einem Podcast. Die erste Ampel in Rheinland-Pfalz habe „geklappt, ist zusammengekommen, ist lange im Amt geblieben, jetzt zehn Jahre“. Man sei oft als „langweilige Landesregierung“ bezeichnet worden. „Ganz ehrlich, ich habe das immer als Auszeichnung empfunden. Ich will gar nicht nicht langweilig sein“, so Schweitzer.
Zur Frage seiner eigenen Rolle nach der Wahl formulierte der Ministerpräsident eine klare Bedingung. „Ich bin Ministerpräsident. Das bin ich sehr gerne. Und das ist das, was ich in die Waagschale werfe“, sagte er dem Magazin Politico. „Ich bleibe Ministerpräsident oder ich bleibe es nicht. Und dazwischen gibt es nichts.“ Wer wolle, dass er seine Arbeit fortsetze, müsse die SPD auf Platz eins wählen.

Umfragen, Koalitionen und Abgrenzungen

Mit Blick auf die aktuelle Umfragelage räumte Schweitzer ein, dass das Bündnis aus SPD, Grünen und FDP derzeit schwächer dastehe. Zwar verfüge das Bündnis aus SPD, Grünen und FDP in aktuellen Umfragen „noch nicht über eine komplette Mehrheit“, räumte er ein. „Ja, die FDP hat es besonders schwer gerade. Aber die FDP kann das auch. Die sind ja schon oft abgeschrieben worden, dann sind sie zurückgekommen.“
Zur Umfragelage äußerte sich Schweitzer insgesamt gelassen und verwies gegenüber dem Magazin Politico auf Erfahrungen aus früheren Wahlkämpfen. Es habe in Rheinland-Pfalz Tradition, dass die SPD vor Landtagswahlen hinter der CDU liege und dann aufhole.
Zu möglichen Koalitionspartnern nach der Wahl bezog Schweitzer ebenfalls Position. Eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei schloss Schweitzer nicht ausdrücklich aus, glaubt aber, dass sich die Frage gar nicht stellen wird. „Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Linkspartei gar nicht in den rheinland-pfälzischen Landtag kommen wird“, sagte er im Politico-Podcast. Eine Zusammenarbeit mit der AfD sei dagegen ausgeschlossen. „Mit denen geht nichts, mit denen werden wir nichts tun“. In Rheinland-Pfalz sei man am besten beraten mit einer „starken Mehrheit der demokratischen Mitte“.

Bewertung der Bundespolitik und steuerpolitische Positionen

Über CDU-Politiker im Bund äußerte sich Schweitzer im Gespräch mit dem Magazin Politico versöhnlich. Er bescheinigte dem Bundeskanzler außenpolitisch einen „guten Job in Europa“ und wünschte ihm auch wirtschaftspolitisch Erfolg. „Ich würde mir nur wünschen, er wäre im Innenpolitischen genauso erfolgreich wie er in Europa ist“, sagte Schweitzer.
Auch beim Thema Digitalisierung und Staatsmodernisierung lobte er einzelne Unionsminister für konstruktive Ansätze, wie er im Politico-Podcast ausführte. Steuerpolitisch nannte Schweitzer die Erbschaftsteuer ein „Gerechtigkeitsthema“, betonte aber zugleich die Bedeutung mittelstandsfreundlicher Lösungen. Steuerpolitische Entlastungen ohne Gegenfinanzierung lehnte Schweitzer hingegen ab. „Wer entlastet, muss auch die Finanzierungsfrage beantworten. Sonst wird kein Schuh draus“, sagte er dem Magazin Politico.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Mond (Archiv)

Nasa verschiebt Artemis-2-Mondmission erneut wegen Technikproblemen

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat den Start ihrer Mondmission „Artemis 2“ erneut verschoben. Bei routinemäßigen Überprüfungen wurden mehrere Probleme entdeckt, die einen Start derzeit verhindern. Die Mission, die erstmals seit 50 Jahren wieder Astronauten zum Mond schicken soll, könnte nach Angaben der Behörde jedoch in einigen Wochen grünes Licht erhalten.

Erneute Verzögerung bei „Artemis 2“

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa teilte mit, dass bei routinemäßigen Überprüfungen mehrere Probleme entdeckt wurden, die einen Start verhindern würden. Die lang erwartete Mission „Artemis 2“ ist als bemannter Flug zum Mond geplant und gilt als wichtiger Schritt für die Rückkehr der bemannten Raumfahrt zum Erdtrabanten.
Laut Nasa sind weitere Wartungsarbeiten erforderlich, was zu Verzögerungen führen wird. Vier Astronauten bereiten sich auf die zehntägige Reise zur Rückseite des Mondes und zurück vor, die die bisher weiteste Reise der Menschheit ins All markieren soll.

Technische Probleme beim Probelauf

Vor allem wurde eine Unterbrechung im Heliumfluss festgestellt, der für die Startoperationen erforderlich ist. Helium wird zur Druckbeaufschlagung von Treibstofftanks und zur Kühlung von Raketensystemen verwendet, und eine Störung wird als ernstes technisches Problem angesehen.
Der Test war der zweite Versuch eines Probelaufs im Kennedy Space Center in Florida, nachdem frühere Probleme mit Filtern und Dichtungen behoben worden waren. Der erste geplante Termin Anfang Februar war wegen eines Wasserstofflecks verschoben worden, nun ist auch das im März geplante Startfenster wohl nicht mehr zu halten.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Lars Klingbeil

Klingbeil plant Reformpaket mit schärferer Erbschaftsteuer gegen Haushaltsloch

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant für das laufende Jahr ein umfassendes Reformpaket, um eine drohende dreistellige Milliardenlücke im Bundeshaushalt zu schließen. Zentraler Bestandteil sollen ein strikter Konsolidierungskurs, Kürzungen etwa bei Subventionen und eine mögliche Reform der Erbschaftsteuer sein.

Klingbeil kündigt weitreichende Spar- und Reformbeschlüsse an

BundesfinanzministerLars Klingbeil (SPD) hat für das laufende Jahr grundlegende finanzpolitische Weichenstellungen angekündigt. „Unsere Reformen werden allen etwas abverlangen“, sagte Klingbeil der FAZ. Sein Anspruch sei es, in diesem Jahr Entscheidungen zu treffen, „die für den Rest der Legislatur wirken“, so der Minister weiter. Er sprach von einem „strikten Konsolidierungskurs“ und „sehr weitreichenden Entscheidungen“. Nach seinen Angaben müsse allein für das Jahr 2028 eine Lücke von mehr als 60 Milliarden Euro geschlossen werden.

Erbschaftsteuer als Teil eines Gesamtpakets

Klingbeil stellte klar, dass neben Kürzungen, etwa bei Subventionen, auch Änderungen bei der Erbschaftsteuer Teil des Reformpakets sein sollen. „Ich finde, dass die Erbschaftsteuer Teil eines solchen Gesamtpakets sein kann“, sagte der Finanzminister der FAZ. Das aktuelle System bezeichnete er als ungerecht: „Es gibt große Ungerechtigkeiten, dass kleinere Erbschaften oft erheblich belastet werden, große Millionen-Erbschaften aber kaum. Diese Ungerechtigkeiten wollen wir beseitigen.“ Ein großes Reformpaket funktioniere aus seiner Sicht nicht, „wenn alle in der Gesellschaft etwas geben, außer denen, die große Vermögen oder große Einkommen haben“, betonte Klingbeil gegenüber der FAZ.

Debatte um mögliche Mehrwertsteuererhöhung

Zuletzt hatten Ökonomen angesichts der großen Haushaltslücken eine Erhöhung der Mehrwertsteuer als nahezu unausweichlich bewertet. Auf die Frage, ob er eine Mehrwertsteuererhöhung ausschließen könne, verwies Klingbeil im Gespräch mit der FAZ auf die Vereinbarungen der Regierungskoalition: „Wir haben eine Mehrwertsteuererhöhung im Koalitionsvertrag nicht vorgesehen.“

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CDU-Parteitag am

Verdi-Chef warnt vor Wahl neoliberaler Parteien bei Landtagswahlen

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Vor den anstehenden Landtagswahlen in diesem Jahr hat Verdi-Bundesvorsitzender Frank Werneke die Wähler aufgefordert, keine Partei zu unterstützen, „die Sozialabbau organisieren will“. In einem Interview kritisierte er insbesondere die Union für einen aus seiner Sicht vorherrschenden wirtschaftsliberalen Kurs und warnte vor geplanten Einschnitten bei Arbeitnehmerrechten.

Werneke warnt vor wirtschaftsliberalem Kurs der Union

Verdi-Bundesvorsitzender Frank Werneke rief die Bürger vor den anstehenden Landtagswahlen dazu auf, bei ihrer Wahlentscheidung Parteien zu meiden, „die Sozialabbau organisieren will“. Nachdem die FDP „weitgehend in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist, sammeln sich diejenigen, die einen wirtschaftsliberalen, neoliberalen Politikkurs verfolgen, in der Union“, sagte er der „Bild am Sonntag“ laut „Bild am Sonntag“.
Das andere Element, also ein arbeitnehmerorientierter Flügel, sei in der Union kaum zu erkennen, so Werneke weiter. „Und damit verliert die Union ein Stück weit den Charakter als Volkspartei, aus meiner Sicht“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Kritik an Vorschlägen zu Teilzeit und Kündigungsschutz

Hintergrund der Kritik sind Vorschläge von Unionspolitikern und Lobbygruppen, den Rechtsanspruch auf Teilzeit einzuschränken oder den Kündigungsschutz im öffentlichen Dienst zu lockern. Werneke sagte diesbezüglich: „Persönlichkeiten in den Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden, auch einzelne Unternehmer, glauben, sie haben in diesen Zeiten Oberwasser. Es ist ihnen ja auch alles Mögliche versprochen worden im Vorfeld der Bundestagswahl von der Union.“

Versprechen vor der Bundestagswahl im Fokus

Zu diesen Versprechen gehörten nach den Worten von Werneke „der Herbst der Reformen und Veränderungen im Rentensystem zulasten der Beschäftigten“. Aber „mich und unsere Mitglieder interessiert nicht, welche aus meiner Sicht unerfüllbaren Versprechungen die Union gemacht hat“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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