HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Osnabrücker Grüne schicken erfahrenen Lokalpolitiker ins Rennen um...
Mitarbeiterin der Hall of Fame präsentiert ihren Filmtipp...
VfL Osnabrück erhält Lizenz für die 2. Bundesliga
Gute Nachricht des Tages: Rotary Club unterstützt die...
Osnabrücker Stadtrat gibt Startschuss für Entwicklung des innenstadtnahen...
Osnabrücker Stadtrat verlängert Alkoholverbotszone in Osnabrück bis Ende...
Exhibitionist belästigt zwei Fußgänger auf Friedhof in Osnabrück
Mit diesem neuen Projekt will Exil Zugewanderte und...
Volt Osnabrück tritt mit 19 Kandidierenden bei der...
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Donnerstag, 23....
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Alexander Gauland

Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

AfD-Ehrenvorsitzender Alexander Gauland hat seine Partei gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft verteidigt und zugleich vor möglichen Rufschäden gewarnt. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus sprach er außerdem über die Perspektive einer Zusammenarbeit mit der CDU und die Voraussetzungen für einen gemeinsamen „bürgerlichen Block“.

Verteidigung gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft

Der Ehrenvorsitzende und Mitgründer der AfD, Alexander Gauland, weist die Kritik an mutmaßlicher Vetternwirtschaft in seiner Partei zurück. „Wir haben es sehr schwer, loyale Mitarbeiter zu bekommen“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. „Die massive Ausgrenzung der AfD hat dazu geführt, dass es Parteimitglieder schwer haben, wenn sie einen anderen Beruf ergreifen wollen außerhalb der Politik.“ Dies müsse man bedenken, ehe man ein „Verdammungsurteil“ spreche, so Gauland (Focus).
Gleichzeitig sieht Gauland die Gefahr, dass Vorwürfe der Vetternwirtschaft der AfD schaden könnten. Dennoch warnte der 85-Jährige vor der Gefahr eines Rufschadens, den Fälle von Vetternwirtschaft nach sich ziehen könnten. Eine Partei könne „an so etwas scheitern“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. „Ich weiß allerdings nicht, was größer ist: der Frust über diese Fehler oder der Frust über das totale Politikversagen der anderen“ (Focus).

Debatte um künftige Zusammenarbeit mit der CDU

Mit Blick auf die CDU spricht sich Gauland für eine Zusammenarbeit aus. „Wir müssen auf Kurs bleiben“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. „Aber ich bin dagegen, die CDU zu zerstören, wie manche von uns vorhaben. Ich will die CDU nicht zerstören. Im Gegenteil: Ich möchte einen bürgerlichen Block schaffen.“ Ein solcher Block sei aus seiner Sicht allerdings an eine Vorbedingung geknüpft: Das werde aber erst möglich, „wenn die CDU bei den Wählern scheitert und gezwungen ist, neue Wege zu gehen“ (Focus).

✨ mit KI bearbeitet

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Prof. Dr. Anne Schierenbeck vom Campus Lingen der Hochschule Osnabrück wird als wissenschaftliches Mitglied im ersten niedersächsischen Klimarat ihre Expertise einbringen und die Landesregierung beraten.

Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat berufen

von Hasepost 25. Februar 2026

Sie ist eine von sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Niedersachsen, die die niedersächsische Landesregierung von nun an bei Klimaschutzmaßnahmen beraten sollen: Prof. Dr. Anne Schierenbeck wird Mitglied im ersten Klimarat des Landes Niedersachsen. Sie ist Professorin für Energiemanagement an der Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück.

Mitglieder des ersten Klimarates des Landes Niedersachsen nun offiziell

Der Klimarat wird aus insgesamt 15 Mitgliedern bestehen – sechs aus der Wissenschaft und neun aus Verbänden, darunter Organisationen aus Wirtschaft, Umwelt, Landwirtschaft, Kommunen und Sozialverbänden. Heute wurden die 15 Mitglieder in Hannover offiziell benannt.

Wissenschaft berät Politik bei Klimaschutzmaßnahmen

Das im Niedersächsischen Klimagesetz verankerte Gremium soll die Landesregierung künftig dabei unterstützen, Klimaschutzmaßnahmen praxisnah, sozial ausgewogen und wissenschaftlich fundiert umzusetzen. „Ich freue mich sehr darüber, im Klimarat das Land Niedersachsen bei dem Erreichen der Klimaziele zu unterstützen und zu beraten. Dabei sind für mich die Transformation der Energiewirtschaft, der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft sowie die drastische Reduzierung der CO₂-Emissionen der Industrie zentrale Stellschrauben. Das Energiewendeland Niedersachsen kann hier beispielgebend für Deutschland und Europa sein“, so Prof. Dr. Anne Schierenbeck. Die wissenschaftlichen Mitglieder erarbeiten Grundlagen für Stellungnahmen und Empfehlungen. Der Klimarat gibt unter anderem eine jährliche Einschätzung zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen ab und berät bei der Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen.

Breite Beteiligung von Wissenschaft, Verbänden und Bürgerinnen und Bürgern

Der Klimarat ist Teil eines breit angelegten Beteiligungsprozesses. Neben Wissenschaft und Verbänden werden auch zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Ihre Zusammensetzung erfolgt per Losverfahren aus den Melderegistern und soll einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung Niedersachsens abbilden. Die Empfehlungen aus Wissenschaft und Verbänden werden gemeinsam mit den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung jährlich veröffentlicht und an Landtag und Landesregierung übergeben.

Niedersachsens Umwelt- und Klimaschutzminister Meyer zeigt sich optimistisch

Niedersachsens Umwelt- und Klimaschutzminister Christian Meyer betont die Bedeutung des neuen Verfahrens: „Diese breite Beteiligung in Sachen Klimaschutz ist einzigartig in Deutschland und stärkt den demokratischen Dialog.“ Als Energiewendeland Nr. 1 sei Niedersachsen bei der Energiewende und beim Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft bereits auf Kurs: „In den vergangenen drei Jahren konnten wir die Treibhausgasemissionen in Niedersachsen so stark senken wie seit 1990 nicht mehr. Doch die Herausforderungen bleiben groß, um in Niedersachsen bis 2040 in allen Sektoren klimaneutral zu werden.“ Mit dem unabhängigen Klimarat stelle das Land sicher, dass wissenschaftliche Expertise, praxisnahe Erfahrungen und Bürgerperspektiven zusammenkommen.

Fünfjährige Amtszeit 

Die Mitgliedschaft im Klimarat ist zunächst auf fünf Jahre begrenzt und erfolgt ehrenamtlich. Der Klimarat soll sich aktiv in die Ausgestaltung des Klimaschutzes in Niedersachsen einbringen und wird von der Landesregierung als wichtiger Impulsgeber für die Umsetzung des Niedersächsischen Klimagesetzes verstanden. Mit der Berufung von Prof. Dr. Anne Schierenbeck bringt die Hochschule Osnabrück ihre energie- und klimapolitische Expertise in ein zentrales Beratungsgremium des Landes ein.

 

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Alexander Schweitzer

Schweitzer warnt vor Abschottung von China, fordert Buy-European

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Vor der China-Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warnt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) vor einer zu starken wirtschaftlichen Abschottung gegenüber der Volksrepublik. China sei ein unverzichtbarer Handelspartner, betont Schweitzer und plädiert für eine Handelspolitik, die auf Öffnung statt Abschottung setze. Zugleich verteidigt er einen „Buy-European“-Ansatz als Antwort auf protektionistische Tendenzen gegenüber der EU.

Warnung vor wirtschaftlicher Abschottung

Kurz vor der Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach China mahnt Alexander Schweitzer (SPD) zur Vorsicht bei einer zu starken wirtschaftlichen Abgrenzung von der Volksrepublik. „China ist ein wichtiger Handelspartner“, sagte Schweitzer dem „Handelsblatt“. Ohne China bekomme Deutschland seine Produkte nicht in die Märkte. „Die deutsche Handelspolitik sollte Märkte öffnen, nicht abschotten“, so der Ministerpräsident weiter laut „Handelsblatt“.

Plädoyer für „Buy-European“-Ansatz

Statt auf einzelne, gezielt auf China ausgerichtete Handelsmaßnahmen zu setzen, sprach sich Schweitzer gegenüber dem „Handelsblatt“ für einen „Buy-European“-Ansatz aus und verteidigte dabei die umstrittenen Vorschläge der EU-Kommission. „Anforderungen oder Quoten in Produktionsketten zu definieren, halte ich für richtig“, sagte Schweitzer dem „Handelsblatt“. Das sei ein Stück weit eine protektionistische Antwort auf Protektionismus, der der EU begegne.

„Selbstverteidigung“ im Welthandel

Schweitzer bezeichnete entsprechende Maßnahmen im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ als „Selbstverteidigung“. „Wir können nicht an alten Welthandelsidealen festhalten, während die Welt um uns herum uns angreift. Wir sind mitten in einem wirtschaftlichen Überlebenskampf.“

✨ mit KI bearbeitet

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
SPD-Logo im

SPD-AG kritisiert fehlende Migrationsstimmen im neuen Programmrat

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt wirft der Bundespartei vor, im neuen Programmrat zur Erarbeitung des Grundsatzprogramms die Themen Vielfalt und Migration unzureichend abzubilden. Nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft fehlen in dem Gremium sowohl fachliche Expertise als auch Stimmen mit Erfahrung struktureller Diskriminierung. Dies sende ein falsches Signal an die Parteibasis und unterschätze die politische Bedeutung von Integrationsfragen, kritisierte der stellvertretende Vorsitzende Orkan Özdemir im "Spiegel".

Kritik an Zusammensetzung des Programmrats

Orkan Özdemir, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt, äußerte sich im „Spiegel“ deutlich zur Besetzung des Programmrats, der die Arbeit am neuen Grundsatzprogramm der Partei leiten und koordinieren soll. „Es ist fast schon beschämend, dass die Bundes-SPD im Jahr 2026 einen Programmrat einsetzt, in dem Vielfalts- und Migrationsexpertise kaum verankert ist“, sagte Özdemir dem „Spiegel“. „Ebenso fehlen erkennbar Stimmen, die strukturelle Diskriminierung aus eigener Erfahrung politisch einordnen können.“
Er kritisierte gegenüber dem „Spiegel“, er wundere sich, „wie man so ein wichtiges Thema ausklammern kann“. Özdemir, der für die SPD im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, betonte weiter: „Das sendet auch ein falsches Signal an die Mitglieder: nämlich, dass ein wichtiger Teil von ihnen nicht gesehen und gehört wird.“

Hinweis auf ungenutzte Kompetenzen in der Partei

Özdemir verwies darauf, dass es innerhalb der SPD zahlreiche Mitglieder gebe, die selbst Migrationsgeschichte hätten oder im Bereich Integration arbeiteten. „Dieses Wissen entscheidet im Alltag über das Gelingen von Integration. Es darf im Grundsatzprogramm nicht nur indirekt repräsentiert sein“, sagte er dem „Spiegel“.

Warnung vor politischer Fehleinschätzung

Nach Ansicht von Özdemir trägt die Parteispitze die Verantwortung dafür, welche Schwerpunkte die SPD setze. Wenn Integration dabei nur als nachgeordnetes Themenfeld behandelt werde, „unterschätzt man die politische Dynamik der kommenden Jahre“, warnte er im Gespräch mit dem „Spiegel“. Integration sei „längst ein Macht- und Ordnungsthema“. Die SPD dürfe es nicht anderen Parteien überlassen, die Debatte dazu zu prägen.

✨ mit KI bearbeitet

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Jürgen Hardt

CDU-Außenpolitiker Hardt unterstützt neue US-Luftschläge gegen Iran

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat sich für einen erneuten Luftschlag der USA gegen iranische Atomanlagen ausgesprochen. Die bereits erfolgten US-Angriffe im Sommer 2025 seien seiner Ansicht nach gerechtfertigt gewesen, weil der Iran dabei gewesen sei, alle Grenzwerte auf dem Weg zur Atombombe zu überschreiten. Zugleich warnte Hardt vor erheblichen Risiken für die USA und äußerte Zweifel daran, ob Luftschläge allein zum Sturz des iranischen Regimes führen könnten.

Hardt befürwortet begrenzte Schläge gegen Atomprogramm

Der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion Jürgen Hardt (CDU) befürwortet einen erneuten Luftschlag der USA gegen iranische Atomanlagen. Bereits die US-Angriffe im Sommer 2025 seien gerechtfertigt gewesen, denn der Iran sei dabei gewesen, alle Grenzwerte auf dem Weg zur Atombombe zu überschreiten, sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. Er halte das jetzt auch für wahrscheinlich. Wörtlich erklärte er: „Und dann wären begrenzte Schläge gegen das Atomprogramm tatsächlich ein Weg, den wir unterstützen könnten.“ (Quelle: RTL und ntv)

Risiko für US-Militärbasen im Nahen Osten

Für die USA sei ein Angriff allerdings ein großes Risiko, da es viele Militärbasen im Nahen Osten habe, die zum Ziel von iranischer Vergeltung werden könnten, sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. Es sei zudem fraglich, ob mit Luftanschlägen allein auch das Regime gestürzt werden könne. Bis vor Kurzem habe Trump noch von einem Regime Change gesprochen, nun wolle er offenbar vor allem den Iran von der Atombombe abzubringen. In diesem Zusammenhang sagte Hardt: „Das ist ja auch unser gemeinsames Ziel, aber das ist natürlich deutlich weniger als das, was er den Menschen im Iran versprochen hat.“ (Quelle: RTL und ntv)

✨ mit KI bearbeitet

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Zu dicht an der Mauer, Wildwuchs muss entfernt werden. / Foto: OSB, Friedrich Rölfing

Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in Osnabrück wird entfernt

von PM 25. Februar 2026

Am Donnerstag (26. Februar) werden Ahörner und Eschen entfernt, die sich im Bereich des Natruper-Tor-Walls an der Mauer zum Stadthaus II und der Volkshochschule (VHS) wild ausgebreitet haben. Diese Maßnahme ist notwendig, da die Bäume langfristig die Mauer beschädigen könnten.

Sperrungen von Fahrstreifen, Gehwegen und Fahrradweg

Für die Fällarbeiten wurde ein externes Unternehmen beauftragt. Während des Einsatzes wird der rechte Fahrstreifen und der Gehweg am Natruper-Tor-Wall ab Einfahrt zum Stadthaus bis ca. 50 Meter vor der Lotter Straße gesperrt sein. Für Fahrradfahrende wird eine Gasse freigehalten. Der Fällkran wir auf dem Gehweg positioniert. Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, auf die gegenüberliegende Straßenseite auszuweichen.

Ganzer Tag Baustelle

Besucherinnen und Besucher des Stadthauses II nutzen bitte den Eingang über die Einfahrt zum Stadthaus, da der Fußweg an der VHS entlang aus Sicherheitsgründen gesperrt wird. Die Baustelle wird nach dem Berufsverkehr ab 8:30 Uhr eingerichtet.

Die Arbeiten werden voraussichtlich den gesamten Tag in Anspruch nehmen. Der Osnabrücker Servicebetrieb (OSB) bittet um Verständnis für die durch die Maßnahme entstehenden Einschränkungen.

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Industrieanlagen in

Ökonom erwartet Rückenwind für US-Wirtschaft, warnt vor KI-Risiko

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Apollo-Chefökonom Torsten Slok blickt trotz neuer Unsicherheit über die Zollpolitik der USA optimistisch auf die konjunkturelle Entwicklung der größten Volkswirtschaft der Welt. In einem Podcast des "Handelsblatts" sieht er vor allem Steuererleichterungen, hohe Investitionen in Datenzentren und eine industrielle Renaissance als Treiber des Wachstums. Zugleich warnt er vor gestiegenen Risiken an den Finanzmärkten und rät Investoren zu einer vorsichtigeren Positionierung beim Thema Künstliche Intelligenz.

Optimistischer Konjunkturausblick für die USA

Torsten Slok, Chefökonom des Finanzinvestors Apollo, erwartet in den kommenden Monaten eine stärkere Dynamik der US-Wirtschaft. „Die US-Wirtschaft bekommt in den kommenden Quartalen Rückenwind“, sagte der renommierte Ökonom in einem Podcast des „Handelsblatts“. Dies gelte, obwohl zuletzt neue Unsicherheit über die Zollpolitik der USA entstanden sei.
Slok verwies laut „Handelsblatt“-Podcast auf drei wesentliche Faktoren, die seiner Einschätzung nach für zusätzlichen Schub sorgen. Zum einen nannte er die Steuererleichterungen für Unternehmen, die im Haushaltsgesetz verabschiedet wurden. Zum zweiten hob er die anhaltend hohen Investitionen in Datenzentren hervor. Als dritten Punkt bezeichnete er „eine industrielle Renaissance, da momentan der politische Wille besteht, mehr Geld für Verteidigung und Infrastruktur auszugeben“.

Gestiegene Risiken an den Märkten

Neben den positiven Impulsen sieht Slok laut „Handelsblatt“-Podcast jedoch auch wachsende Gefahren an den Finanzmärkten. Gleichzeitig hätten die Risiken an den Märkten für einen Stimmungsumschwung zugenommen, betonte der Ökonom. Konkrete Beispiele nannte er in diesem Zusammenhang nicht, warnte aber vor einer zu starken Konzentration auf einzelne Trends.

Warnung vor zu hohem KI-Risiko

Vor diesem Hintergrund rät Slok Investoren dazu, ihre Positionierung im Bereich Künstliche Intelligenz zu überprüfen. Investoren rät er dazu, das KI-Risiko in ihren Portfolios zu reduzieren. Dies stecke „nicht nur in Aktien, sondern zunehmend auch in Anleihen“ sowie in Private Credit und in Venture Capital, sagte er im „Handelsblatt“-Podcast.
Nach Einschätzung von Slok haben Investoren „überall […] viel stärker auf KI gesetzt als auf andere Branchen“. Gerade die großen US-Techkonzerne hätten zuletzt in großem Stil Anleihen begeben, wodurch sich das KI-bezogene Risiko aus seiner Sicht auch auf die Rentenmärkte ausgeweitet habe.

✨ mit KI bearbeitet

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Anzeigetafel in

Dax steigt über 25.000 Punkte – Anleger blicken auf Nvidia

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet und hat sich über der Marke von 25.000 Punkten behauptet. Parallel blicken Marktteilnehmer gespannt auf den Quartalsbericht von Nvidia, der nach Einschätzung von Experten die Stimmung rund um KI-Werte maßgeblich beeinflussen könnte. Auch Euro und Ölpreis zeigten sich am Morgen fester.

Dax pendelt um die Marke von 25.000 Punkten

Am Mittwochmorgen wurde der Dax gegen 9:30 Uhr mit rund 25.035 Punkten berechnet und lag damit 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, MTU und die Commerzbank, am Ende Fresenius, Heidelberg Materials und Beiersdorf.
Thomas Altmann von QC Partners verwies auf die Bedeutung der laufenden Unternehmensberichte: „Mit dem heutigen Quartalsbericht von Nvidia steuert die Berichtssaison für das vierte Quartal auf ihren Höhepunkt zu“, sagte Altmann laut QC Partners. Mindestens genauso wichtig wie die Zahlen an sich werde der Ausblick sein. „Der Nvidia-Bericht hat das Potenzial, die aktuellen KI-Sorgen zu lindern. Er hat aber auch das Potenzial, sie deutlich zu verstärken.“
Altmann beschrieb den Kampf um eine zentrale technische Marke im deutschen Leitindex: Beim Dax bleibe die 25.000 hart umkämpft, so Altmann weiter. „Im gestrigen Handelsverlauf wurde die 25.000 erneut mehrfach über- und unterschritten. Das zeigt, welch erbitterten Kampf sich Bullen und Bären um diese Marke liefern.“ Und so lange nicht klar sei, wer den Kampf um die 25.000 für sich entscheide, bleibe auch die zukünftige Richtung des Dax offen.

Währung und Rohöl im Plus

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Mittwochmorgen etwas fester. Ein Euro kostete 1,1793 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8480 Euro zu haben.
Auch der Ölpreis legte zu. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 70,99 US-Dollar; das waren 22 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Neue Gasheizung

Grünen-Chef Banaszak attackiert Koalition für Aus beim Heizungsgesetz

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak hat die von der schwarz-roten Koalition geplante Abschaffung des sogenannten Heizungsgesetzes scharf kritisiert. In Interviews mit RTL und ntv warf er Union und SPD vor, Klimaschutz und Bezahlbarkeit aus ideologischen Gründen zu vernachlässigen und ein falsches Signal an Mieter und Hausbesitzer zu senden.

Kritik an schwarz-roter Koalition

Felix Banaszak

Grüngasquote und Gaswirtschaft im Fokus

Banaszak kritisierte die von Union und SPD geplante Grüngasquote. „Die erzählen den Leuten was vom Pferd: Das wird erstens nicht reichen, zweitens extrem teuer.“ Aus diesen Gründen seien grüne Gase „die E-Fuels der Gaswirtschaft“, so der Grünen-Chef. Nur in der Gasbranche würden jetzt die Sektkorken knallen. „Statt mit günstigem Strom die Leute aus der fossilen Kostenfalle herauszubekommen, werden sie da reingeschickt aus einer ideologischen Motivation.“

Vorwurf des Wahlkampfmanövers

Banaszak warf der Union vor, das Gesetz nur wegen ihrer Wahlkampfversprechen verändern zu wollen. „Die haben ihre Leute auf die Bäume geschickt und jetzt kommt man nur noch mit Knochenbrüchen runter.“ Union und SPD würden in diesem Fall eine Politik machen, die nicht mal den Mindestanspruch an Seriosität erfülle. „Weil man gesagt hat, alles was nach Habeck aussieht und riecht, muss weg, muss jetzt ein kluges Gesetz rückabgewickelt werden.“

✨ mit KI bearbeitet

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
LG-Staffel jubelt über Silber und Weser-Ems-Rekord bei Deutschen Hallenmeisterschaften.

Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und Weser-Ems-Rekord

von Hasepost 25. Februar 2026

Riesenjubel im Zielraum, sprachloses Staunen auf der Tribüne. Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathletik im Sindelfinger Glaspalast am letzten Wochenende überraschte die 3×1000 m-Männerstaffel der Leichtathletik-Gemeinschaft (LG) Osnabrück mit einem fulminanten Auftritt. Matthias Apel überzeugt mit Rang vier, Konstantin Hans bestätigt seine gute Vorleistung.

LG-Staffel überzeugt durch bemerkenswerte Leistungen 

Bei den 3 x 1000 m am Freitagabend macht Andre Rohling den Auftakt, hält Kontakt zur Spitze. Mika Pikutzki überzeugt eine Woche nach seiner 800 m-Bestzeit und Platz drei bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften erneut und kann den Staffelstab an Platz drei übergeben. Schlussläufer Linus Vennemann startet seine Aufholjagd, macht Meter um Meter gut. Am Ende muss er den Titelverteidigern von der LG Region Karlsruhe den Vorrang lassen, trägt aber den Staffelstab nach beeindruckenden 7:21,53 min als Zweiter über die Ziellinie. Ein neuer Stadt-, ein neuer Weser-Ems-Rekord. Nur vier Vereine in Niedersachsen waren jemals schneller. Es ist die siebte Staffelmedaille in zehn Jahren für das Team um Trainer Anton Siemer und bestätigt den Ruf der LG Osnabrück. Der Verein aus dem Sportpark Gretsch steht für Staffeln, ob 4×100, 4 x 200 m, 4 x 400 m, 3 x 800 m oder 3 x 1000 m. Bemerkenswert, wenn man weiß, dass es zuvor in über hundert Jahren Deutscher Meisterschaften ganze drei Staffelmedaillen für Osnabrück-Stadt und -Land gab.

Auch am Folgetag kann die LG Osnabrück Erfolge feiern

Die positive Entwicklung der LG-Mittelstreckler unterstreichen am Folgetag Matthias Apel und Konstantin Hans. Matthias qualifiziert sich souverän für das 1.500 m-Finale, bleibt als Drittschnellster in 4:00,69 min nur knapp über seiner Bestzeit. Für Konstantin ist schon die Qualifikation für die Meisterschaften der älteren U20-Altersklasse ein Riesenerfolg. Am Ende schließt der 16-jährigen Schüler der IGS Eversburg mit Platz zwanzig und seiner bisher zweitbesten Zeit von 1:59,65 min ab.

Trotz verpasster Bronzemedaille zeigt sich Matthias Apel auf Erfolgskurs

Spannung vor dem 1.500 m-Finale am Sonntag. Wo landet Matthias Apel, seit diesem Jahr Bundeskaderathlet? Der angehende Abiturient der Ursulaschule geht das Rennen ruhig an, schwimmt im Feld mit, immer einen Blick zur Spitze. Dann wird das Rennen schneller. Für einen Moment scheint Matthias Probleme zu bekommen, fällt bis auf Rang acht zurück. Was folgt, ist der inzwischen durchaus bundesweit bekannte Matthias-Spurt. Platz um Platz macht er gut. Von Platz acht auf sechs eine Runde vor Schluss. Fünfter, Vierter, 100 m vor dem Ziel geht es um Platz drei. Eine begeisternde Zielgerade. Am Ende fehlen ganze elf Hundertstel zu Bronze. Da ist es wenig Trost, dass Matthias Bester seines Jahrgang 2008 ist, nur zwei 2007-er sind schneller. „Matthias hat sich glänzend verkauft. Damit hat er die Basis für eine erfolgreiche Sommersaison gelegt“, freut sich Trainer Anton Siemer.

25. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken