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Ines Schwerdtner

Linke fordert strengere Kontrollen für Investoren im Rüstungssektor

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Linken-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner fordert eine deutlich strengere Kontrolle von Investitionen im deutschen Rüstungssektor. Anlass sind nach ihren Aussagen milliardenschwere Geschäfte deutscher Rüstungsunternehmen mit US-Technologieinvestoren, die sie als sicherheitspolitisches Risiko einstuft.

Forderung nach strengeren Investitionskontrollen

Die Linken-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner hat eine Ausweitung der Kontrollen im Rüstungssektor gefordert. „Notwendig sind umfassendere Investitionskontrollen im gesamten Rüstungssektor – auch bei Drohnenherstellern und Unternehmen, die nicht als klassische Rüstungsfirmen gelten, aber Rüstungsgüter produzieren“, sagte sie am Mittwoch.

Kritik an Investitionen aus den USA

„Die Bundesregierung hat offenbar kein Problem damit, wenn dubiose US-Tech-Milliardäre in deutsche Rüstungsunternehmen investieren und macht mit ihnen Milliardengeschäfte“, so Schwerdtner. Das zeige, dass aus den Erfahrungen der letzten Monate nichts gelernt worden sei.

Warnung vor sicherheitspolitischen Risiken

„Ein Rüstungsprojekt, das einen rechten US-Milliardär mit Nähe zur MAGA-Bewegung noch reicher und einflussreicher macht, erhöht nicht die Sicherheit, sondern verschärft die Unsicherheit in Europa“, kritisierte die Linken-Chefin. „Eines ist klar: Handelte es sich um einen chinesischen Investor, hätte die Bundesregierung das niemals zugelassen. Doch sie bleibt wie so oft auf dem transatlantischen Auge blind.“

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Manuel Hagel

Gesundheitsministerin Warken verteidigt CDU-Spitzenkandidat Hagel nach Video-Affäre

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Vorsitzende der Frauen Union in der CDU und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stellt sich hinter den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, der wegen eines alten Videos in die Kritik geraten ist. Warken sieht in der Veröffentlichung des Videos ein gezieltes Manöver im Wahlkampf und betont Hagels Haltung zu Gleichberechtigung und der Rolle von Frauen.

Warken spricht von Wahlkampfmanöver

Nina Warken, Vorsitzende der Frauen Union in der CDU und Bundesgesundheitsministerin, nahm den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, gegen Vorwürfe in Schutz, die sich an ein älteres Video knüpfen. Warken sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe), dass der Zeitpunkt der aktuellen Debatte für sie ein Hinweis sei, dass es sich bei der Veröffentlichung des Videos um ein Wahlkampfmanöver handele.
Sie verwies auf ihre langjährige Zusammenarbeit mit Hagel. Wörtlich sagte sie der „Rheinischen Post“: „Ich arbeite seit vielen Jahren eng mit ihm zusammen und erlebe ihn als verantwortungsvollen Politiker mit modernen Einstellungen zum Thema Gleichberechtigung und zur Rolle von Frauen in Gesellschaft und Politik.“ Nach ihren Worten habe Hagel zu dem Vorgang bereits alles gesagt, was zu sagen sei: „Es war Mist und er würde das heute nicht mehr so formulieren“, so die frühere Generalsekretärin der baden-württembergischen CDU.

Altes Video sorgt für Kritik

In dem nun wieder aufgegriffenen, acht Jahre alten Video berichtete der damals 29 Jahre alte Landtagsabgeordnete Manuel Hagel von einem Besuch an einer Realschule in seinem Wahlkreis. In der Schilderung ging er vor allem auf eine Schülerin ein, die nach seinen Angaben die erste Frage gestellt habe: „Ich werd`s nie vergessen, die erste Frage, sie hieß Eva, braune Haare, rehbraune Augen.“
Die Grünen-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Zoe Mayer hatte das Video veröffentlicht.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Theater (Symbolbild) / Foto: Christos Giakkas, Pixabay

Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen stärkt Theaterprojekte in der Region Osnabrück

von PM 25. Februar 2026

Die freie Theater- und Tanzszene in Niedersachsen erhält kräftigen Rückenwind: Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert in diesem Jahr 41 Produktionen der professionellen freien darstellenden Künste mit insgesamt 750.000 Euro. Darunter sind auch zwei in der Region Osnabrück.

Unterstützung der „Vielfalt der Theaterlandschaft“

„Rot-Grün in Niedersachsen unterstützt die Vielfalt der Theaterlandschaft. Insbesondere freie Kulturschaffende und kleine Einrichtungen stehen oft unter großem finanziellem Druck. Durch die Förderung sorgt das Land für etwas mehr Sicherheit der freien Szene“, erläutert der grüne Landtagsabgeordnete Volker Bajus.

Bereichen Theater, Tanz sowie Kinder- und Jugendtheater gefördert

Das beliebte Figurentheater in Osnabrück wird mit 22.000 Euro gefördert. Die gehen in die neue Produktion „Das Märchen vom Machandelboom“. Auch das Stück „Solange die Wolken da sind, geht es uns gut“ von der Quakenbrücker Theatergruppe „Syndikat Gefährliche Liebschaften“ erhält 17.500 Euro finanzielle Unterstützung vom Land: „Ich freue mich sehr über die Landesmittel. Die Region Osnabrück verfügt über eine sehr lebendige und vielfältige freie Szene“, so Bajus. „Die unabhängigen Projekte sind ein wichtiger Beitrag für die Kultur. Das ist eine wichtige Investition in kulturelle Vielfalt und in lebendige Städte und Gemeinden.“ Grundlage der Förderentscheidung sind die Empfehlungen eines unabhängigen Theaterbeirates. Unterstützt werden Produktionen in den Bereichen Theater, Tanz sowie Kinder- und Jugendtheater, die künstlerisch besonders hochwertig sind, neue Formen erproben und die kulturelle Teilhabe im ganzen Land stärken.

Bedeutung für die Gesellschaft

Bajus betont die gesellschaftliche Bedeutung der Projekte: „Kunst und Kultur sind keine Nebensache. Sie stiften Orientierung, bringen Menschen miteinander ins Gespräch und eröffnen neue Sichtweisen auf unsere Gegenwart. Die jetzt geförderten Produktionen leisten genau das – sie schaffen Begegnung und Debatte im ganzen Land, auch hier in der Region Osnabrück.“

25. Februar 2026 0 Kommentare
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Dienstfahrzeuge vom Ordnungsamt der Stadt Osnabrück und THW. / Archivbild: Pohlmann

Keine Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück am 15. März

von Hasepost 25. Februar 2026

Eine von der Stadt Osnabrück für den 15. März in Erwägung gezogene Bombenräumung im Lokviertel wird nicht stattfinden. Dies teilte die Stadt jetzt mit.

Nicht genug Verdachtspunkte

Der Grund für die Absage ist, dass die von Stadt und Kampfmittelbeseitigungsdienst abgestimmte Mindestanzahl von vier Verdachtspunkten derzeit nicht gegeben ist. Aktuell liegen lediglich zwei Verdachtspunkte vor. Ob und wann es einen neuen Termin zur Bombenräumung geben wird, ist noch nicht bekannt.

25. Februar 2026 0 Kommentare
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Polizei und Feuerwehr (Symbolbild)

Feuer an der Zapfsäule: Auto brennt auf A1-Rastanlage Dammer Berge vollständig aus

von Hasepost 25. Februar 2026

Ein plötzlich ausbrechender Fahrzeugbrand hat am Mittwochmittag (25. Februar) für einen Großeinsatz auf der Tank- und Rastanlage Dammer Berge an der A1 gesorgt. Innerhalb kurzer Zeit stand ein Pkw in Flammen – nur wenige Minuten zuvor hatte der Fahrer noch getankt.

Feuer bricht nach Tankvorgang aus

Nach Angaben der Polizei hatte ein Mann seinen Renault gegen 12:00 Uhr an einer Zapfsäule betankt und war anschließend in das Tankstellengebäude gegangen, um zu bezahlen. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte und den Wagen starten wollte, brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Die Flammen breiteten sich schnell aus und erfassten das gesamte Fahrzeug.

Großaufgebot löscht Brand

Feuerwehr und Polizei rückten mit zahlreichen Einsatzkräften an, denen es gelang, den Brand zügig zu löschen. Dennoch brannte das Auto vollständig aus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Während der Löscharbeiten musste die Auffahrt zur Rastanlage vorübergehend gesperrt werden. Der Verkehr auf der Autobahn A1 selbst blieb jedoch unbeeinträchtigt.

Ermittlungen zur Brandursache laufen

Neben dem zerstörten Fahrzeug entstand auch Sachschaden auf dem Tankstellengelände, dessen Höhe bislang noch nicht feststeht. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Feuers zu klären. Ob ein technischer Defekt oder ein anderer Auslöser verantwortlich war, ist derzeit noch offen.

25. Februar 2026 0 Kommentare
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Containerschiff (Archiv)

Merz fordert Abbau des Handelsdefizits und fairen China-Handel

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dringt bei seinem Besuch in China auf einen Abbau des wachsenden Handelsbilanzdefizits zwischen beiden Ländern. Er fordert einen geregelten Marktzugang und betont die Notwendigkeit fairen Wettbewerbs sowie gemeinsamer Regeln. Nach seinen Worten hat sich das Defizit seit 2020 vervierfacht und liegt derzeit bei über 80 Milliarden Euro.

Merz fordert fairen Wettbewerb und verlässliche Regeln

Friedrich Merz
„Der Wettbewerb zwischen den Unternehmen muss fair sein. Wir benötigen Transparenz, wir benötigen Verlässlichkeit und wir benötigen auch die Einhaltung gemeinsam besetzter Regeln“, sagte Merz weiter. Nach seinen Worten geht es darum, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass beide Seiten von der wirtschaftlichen Kooperation profitieren.

„Ungleichgewicht in der Handelsbilanz“

In seinen Gesprächen mit chinesischen Gesprächspartnern habe Merz nach eigener Darstellung auf die aktuelle Entwicklung im Handel hingewiesen. „Er habe in Gesprächen darauf hingewiesen, dass man ein ziemliches Ungleichgewicht in der Handelsbilanz seit etwa zwei Jahren habe“, hieß es aus seinem Umfeld. Wörtlich sagte Merz: „Wir wollen diese Ungleichgewichte abbauen, die vor allen Dingen aus Überkapazitäten in China entstanden sind.“
Zwischen Deutschland und China liege das Handelsbilanzdefizit gegenwärtig bei über 80 Milliarden Euro, führte Merz aus. „Das hat sich seit 2020, also innerhalb von fünf Jahren, vervierfacht.“ Diese Dynamik sei nach seinen Worten problematisch: „Diese Dynamik sei nicht gesund.“

Defizitabbau „zu unseren Lasten“

Merz machte nach eigenen Angaben deutlich, dass Deutschland gegenüber China aktiv auf Veränderungen dringe. „Wir sprechen Sie deshalb an und wollen Wege eröffnen, wie wir dieses Handelsbilanzdefizit zu unseren Lasten abbauen“, sagte der Kanzler in Peking.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Streifenwagen der Polizei Osnabrück (Symbolbild)

Trickdiebstahl, Einbruch und Paketklau beschäftigen Polizei in Osnabrück

von Hasepost 25. Februar 2026

Innerhalb kurzer Zeit musste die Polizei in Osnabrück gleich mehrere Eigentumsdelikte aufnehmen. Vom falschen Handwerker über einen aufgebrochenen Lieferwagen bis hin zum Wohnungseinbruch zeigt sich ein Muster, das Ermittler und Bürger gleichermaßen alarmiert: Täter nutzen gezielt günstige Gelegenheiten – und setzen dabei auf Täuschung, Schnelligkeit und unbeobachtete Momente.

Falscher Handwerker lenkt Bewohnerin ab und stiehlt Schmuck

Besonders dreist gingen bislang unbekannte Täter am Dienstagmittag (24. Februar) in der Osnabrücker Knollstraße vor. Gegen 12:15 Uhr klingelte ein Mann an der Wohnungstür einer Frau und gab sich als Handwerker aus. Unter dem Vorwand, nach einer angeblichen Überschwemmung bei Nachbarn müsse das Wasser auf Bakterien überprüft werden, verschaffte er sich Zutritt zur Wohnung.

Der Mann wies die Bewohnerin an, im Badezimmer den Duschkopf festzuhalten und das Wasser laufen zu lassen, um mögliche Verfärbungen zu beobachten. Während die Frau dieser Anweisung folgte, verschwand der angebliche Handwerker – angeblich auf dem Weg in den Keller. Tatsächlich nutzte er die Ablenkung offenbar, um Schmuck und weitere Wertgegenstände aus der Wohnung zu stehlen.

Als der Mann nicht zurückkehrte, wurde die Frau misstrauisch und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Der Täter wird als etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, kräftig gebaut, mit gebräuntem Teint, kurzen dunklen Haaren und blauer Arbeitskleidung beschrieben.

Pakete aus Zustellfahrzeug gestohlen

Auch in der Osnabrücker Johannisstraße hatten es Unbekannte auf fremdes Eigentum abgesehen. Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (23./24. Februar) brachen Täter gewaltsam die seitliche Schiebetür eines abgestellten Transporters eines Postdienstleisters auf. Aus dem Fahrzeug wurden mehrere Pakete entwendet, die für die Auslieferung vorgesehen waren.

Der Fahrer hatte das Zustellfahrzeug am Abend ordnungsgemäß abgestellt. Erst am nächsten Morgen bemerkte er den Einbruch. Welche Waren genau gestohlen wurden und wie hoch der Schaden ist, wird derzeit noch ermittelt.

Wohnungseinbruch am Nachmittag

Nur wenige Stunden später kam es am Dienstagnachmittag (24. Februar) zu einem weiteren Einbruch – diesmal in einem Mehrfamilienhaus an der Buerschen Straße in Osnabrück. Zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung ein und durchsuchten die Räume gezielt nach Wertgegenständen. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Auch hier stehen genaue Angaben zum Diebesgut und zur Schadenshöhe noch aus, da die Ermittlungen andauern.

Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Knollstraße, der Johannisstraße oder der Buerschen Straße beobachtet hat, wird gebeten, sich unter 0541/327-2115 bei der Polizei Osnabrück zu melden.

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Berlinale Palast

Regierung schweigt zu möglicher Abberufung der Berlinale-Chefin

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Bundesregierung äußert sich zurückhaltend zu Berichten über eine mögliche Abberufung von Berlinale-Chefin Tricia Tuttle. Während Medien über ein mögliches Ende ihrer Amtszeit spekulieren, verweist die Regierung auf eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung der Träger-GmbH, bei der die künftige Ausrichtung der Filmfestspiele im Mittelpunkt stehen soll.
Die Bundesregierung hält sich mit Blick auf eine mögliche Abberufung von Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bedeckt. Entsprechende Medienberichte wolle er nicht kommentieren, sagte stellvertretender Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur.
Meyer bestätigte gegenüber der dts Nachrichtenagentur, dass am Donnerstagvormittag eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung der Träger-GmbH stattfinden werde. Dort solle die „zukünftige Ausrichtung der Berlinale“ im Mittelpunkt stehen.

Bericht über Abberufungspläne

Die „Bild“ hatte zuvor berichtet, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Chefin der Filmfestspiele, die US-Amerikanerin Tricia Tuttle, abberufen will. Grund seien demnach die jüngsten Antisemitismusvorfälle bei der Berlinale, wie die „Bild“ meldete.

Keine offizielle Bestätigung

Eine offizielle Bestätigung für die in der „Bild“ berichteten Abberufungspläne gibt es bisher nicht.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Kanzlermappe auf

Klingbeil leitet zweite Kabinettssitzung souverän und teamorientiert

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die zweite Kabinettssitzung unter Leitung von Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) ist nach Angaben der Bundesregierung ohne größere Abweichungen vom üblichen Verlauf verlaufen. Die Bundesregierung betonte die konzentrierte Atmosphäre und den ausgeprägten Teamgeist im Kreis der Ministerinnen und Minister.

Souveräne Leitung durch Vizekanzler Klingbeil

Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer hob am Mittwoch gegenüber der dts Nachrichtenagentur die Arbeitsatmosphäre im Bundeskabinett hervor. „Die Stimmung im Kabinett ist eigentlich immer sehr, sehr konzentriert und auch von einem hohen Teamgeist geprägt“, sagte Meyer der dts Nachrichtenagentur. „Das war auch heute so. Es war die zweite Kabinettssitzung in dieser Legislaturperiode, die von Herrn Klingbeil sehr souverän und professionell geleitet wurde.“
Es habe sich um einen „intensiven, professionellen und gemeinschaftlichen Austausch“ gehandelt, so Meyer weiter gegenüber der dts Nachrichtenagentur. Inhaltliche Besonderheiten oder Abweichungen vom üblichen Ablauf der Kabinettssitzungen wurden von der Bundesregierung nicht mitgeteilt.

Vertrauensbasis zwischen Kanzler und Vizekanzler

Auf die Frage, wie sich der Führungsstil des Kanzlers von dem des Vizekanzlers unterscheidet, wollte Meyer gegenüber der dts Nachrichtenagentur nicht eingehen. „Aber was doch ganz klar ist, ist, dass gerade zwischen Kanzler und Vizekanzler auch durch die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr wirklich eine Vertrauensbasis entstanden ist, die sehr, sehr wichtig ist für diese Koalition“, sagte Meyer. „Und deshalb glaube ich, ist es auch sehr gut, wenn der Bundeskanzler deutsche Interessen aktuell in China vertritt und der Vizekanzler hier dann auch die Arbeit im Kabinett übernimmt.“

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Junge Frau

Umfrage: KI-Funktionen auf Smartphones werden in Deutschland Alltag

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Künstliche Intelligenz ist auf vielen Smartphones in Deutschland bereits fester Bestandteil des Alltags. Einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom zufolge nutzen mehr als ein Drittel der Smartphone-Besitzer regelmäßig entsprechende Funktionen, bei den Jüngeren ist der Anteil deutlich höher. Viele sehen zudem Potenzial für zusätzliche KI-Dienste und wären bereit, dafür extra zu bezahlen.

Jüngere greifen besonders häufig zu KI-Funktionen

Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom verwenden 38 Prozent der Smartphone-Besitzer regelmäßig KI-Funktionen. Besonders bei den Unter-30-Jährigen ist die Nutzung mit 54 Prozent weit verbreitet. 33 Prozent der Befragten wären bereit, für erweiterte KI-Funktionen einen Aufpreis zu zahlen.

Sprachassistenten, Chatbots und „magischer Radierer“ im Einsatz

64 Prozent der Smartphone-Nutzer haben bereits Sprachassistenten wie verwendet, 56 Prozent nutzen auf ihrem Gerät Chatbots. Auch in der Kamera ist KI für viele längst Standard: 42 Prozent greifen etwa auf KI-Fotobearbeitung wie einen „magischen Radierer“ zurück, und 37 Prozent lassen sich beim Schreiben von Nachrichten von KI-Vorschlägen unterstützen. Ein Fünftel (22 Prozent) nutzt die KI-Zusammenfassung langer Texte und Nachrichten.

Wunsch nach besseren Filtern und Schreibhilfen

Zugleich wird deutlich, wo die nächsten Wachstumsfelder liegen: Gefragt danach, welche Funktion sie künftig gern nutzen würden, nennt fast die Hälfte (49 Prozent) KI-Spamfilter, die unerwünschte oder betrügerische Anrufe verhindern, 36 Prozent möchten weitere Unterstützung beim Verfassen von Nachrichten.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.006 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 861 Personen, die ihr Smartphone privat nutzen. Die Befragung fand im Zeitraum von der ersten bis zur fünften Kalenderwoche 2026 statt.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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