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Gasspeicher (Archiv)

Außenminister wirft Weidel gezielte Lüge über Gaslieferungen vor

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat der AfD-Parteivorsitzenden Alice Weidel eine gezielte Lüge über angebliche deutsche Gaslieferungen an die Ukraine vorgeworfen. Hintergrund ist eine Aussage Weidels zu angeblich fast leeren Gasspeichern und Gaslieferungen in die Ukraine, die von Wadephul und dem Bundeswirtschaftsministerium entschieden zurückgewiesen wird.

Wadephul wirft Weidel „gezielte Lüge“ vor

Außenminister Johann Wadephul (CDU) reagierte mit deutlicher Kritik auf Äußerungen der AfD-Parteivorsitzenden Alice Weidel zu angeblichen Gaslieferungen an die Ukraine. „Wir liefern kein deutsches Gas aus unseren Gasspeichern an die Ukraine – und das Gas in Deutschland ist auch nicht knapp“, sagte Wadephul der „Bild“ (Donnerstagausgabe) auf Anfrage. „Es ist schamlos, wie dreist Frau Weidel die Deutschen hier belügt.“ Zugleich warf er der AfD vor, „systematisch prorussische Propaganda“ zu verbreiten. „Wir unterstützen die Ukraine entschlossen in ihrem Freiheitskampf gegen Russlands Aggression“, erklärte der Minister.

Aussagen Weidels und Reaktion der Bundesregierung

AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel hatte am Montag vor Journalisten erklärt: „Die Gasspeicher in Deutschland sind fast leer, trotzdem hat sich Merz entschieden, das verbliebene Gas in die Ukraine zu leiten.“ Auch das Bundeswirtschaftsministerium widersprach der Darstellung. „Die Bundesregierung finanziert und koordiniert keine Gaslieferungen an die Ukraine, auch nicht im Rahmen der deutsch-ukrainischen Energiepartnerschaft“, erklärte eine Sprecherin auf Anfrage. Es handele sich vielmehr um „normale Warenströme der Privatwirtschaft“. Die Formulierung „Deutschland liefert“ sei daher irreführend.

Füllstände der Gasspeicher und Importmöglichkeiten

Nach Angaben der Bundesnetzagentur sind die Gasspeicher in Deutschland aktuell zu 20,67 Prozent gefüllt. Seit Mitte September liegen die Speicherfüllstände unter den jeweiligen Tageswerten der Jahre 2018 bis 2021. Die Bundesnetzagentur gibt zu den Daten zu bedenken, dass sich die Versorgungslage in den vergangenen Jahren verändert hat. Deutschland verfüge nun über unterschiedliche Importmöglichkeiten. Gasmengen könnten über Pipelines wie etwa aus Norwegen sowie über LNG-Terminals importiert werden.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Saskia Ludwig

CDU-Politikerin Ludwig offen für Minderheitsregierung mit AfD-Stimmen

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Vor der Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl hat die Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig eine Öffnung für Stimmen der AfD im Landtag ins Gespräch gebracht. Sie stellte dabei die von CDU-Chef Friedrich Merz bekräftigte Brandmauer zur AfD infrage, während Linkenchef Jan van Aken vor einer weiteren Normalisierung der AfD warnte.

Debatte um AfD-Stimmen für mögliche Minderheitsregierung

Die Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig zeigte sich vor der anstehenden Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt offen dafür, AfD-Stimmen im Parlament in Kauf zu nehmen. „Wenn man gute, vernünftige Anträge stellt, die gut fürs Land sind, dann muss man auch diejenigen dafür nutzen, die den Wählerauftrag bekommen haben“, sagte Ludwig dem Format „Spitzengespräch“ des „Spiegels“ auf die Frage, ob sich eine CDU-Minderheitsregierung sich im Parlament auch auf AfD-Stimmen stützen solle.
„Ich persönlich denke, dass man ein Wählervotum sehr ernst nehmen sollte“, sagte sie in dem Gespräch. „Wenn es eine Minderheitenregierung werden sollte, dann müsste es eine Minderheitsregierung werden, wenn andere Prozente nicht möglich sind.“

Kritik an Brandmauer zur AfD

Grundsätzlich stellte Ludwig die von CDU-Chef Friedrich Merz auf dem Parteitag bekräftigte Brandmauer infrage. „Wenn 50 Prozent oder mehr als 50 Prozent Mitte-Rechts wählen, dann muss es auch Mitte-Rechts-Politik geben“, sagte sie laut „Spitzengespräch“ des „Spiegels“.
Der Erfolg der AfD sei aus ihrer Sicht auch eine Folge der bisherigen Strategie. „Demokratie bedeutet Ausgleich und nicht Ausgrenzung. Und ich glaube, das, was wir sehen, ist das Ergebnis einer Ausgrenzungsstrategie.“ Die Brandmauer selbst halte sie für kontraproduktiv, so Ludwig im „Spitzengespräch“ des „Spiegels“. „Ich halte diese Brandmauerdiskussion für falsch. Für meine Begriffe ist die Brandmauer schuld daran, dass diese Prozente wachsen. Und sie helfen der AfD und sie helfen den Linken.“

Warnung vor Normalisierung der AfD

Linkenchef Jan van Aken warnte hingegen eindringlich vor einer weiteren Normalisierung der AfD. „Je mehr wir die AfD normalisieren, so tun, als ob sie eine normale demokratische Partei ist“, sagte er, desto größer werde die Gefahr für die Demokratie. Die AfD sei eine Partei, „die versucht, mit den Mitteln der Demokratie die Demokratie kaputtzumachen“.
Mit Blick auf Erfahrungen in den USA sagte van Aken, viele Demokraten hätten dort die Gefahr zu lange unterschätzt. „Wenn wir in zwei Jahren die AfD an Schalthebeln der Macht haben, dann werden Sie genauso aufwachen, wie jetzt die Menschen in Minneapolis, das ist eine ganz große Gefahr.“

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Städtische Gartenabfallplätze öffnen im März wieder ihre Tore. / Foto: Oliver Pracht

Gartenabfallplätze der Stadt Osnabrück öffnen ab März wieder ihre Tore

von PM 25. Februar 2026

Nach der Winterpause öffnen ab März alle 15 Gartenabfallplätze der Stadt Osnabrück wieder. Die Standorte haben dabei unterschiedliche Öffnungszeiten während der Woche. Am Montag eröffnen folgende Plätze die Saison: Obere Waldstraße in Pye, Strohmannsweg in Gretesch, Bröckerweg am Schölerberg, Eversheide in Eversburg, Birkenallee in Atter und Hunteburger Weg im Widukindland.

Auch Entsorgung anderer Abfälle an Standorten möglich

Neben der Möglichkeit, Gartenabfälle wie Laub, Rasen- und Heckenschnitt bequem zu entsorgen, stehen auf den Plätzen zusätzliche Container für Altglas, Altkleider, Batterien, CDs und DVDs sowie für Elektrokleingeräte und Energiesparlampen zur Verfügung und zum Teil auch für Altpapier.

Städtischer Kompost zur Gartenpflege

Pünktlich zur Öffnung der Gartenabfallplätze startet auch der Verkauf von städtischem Fertigkompost – ein idealer und umweltfreundlicher Dünger für den eigenen Garten. Der Kompost wird lose zur Selbstabholung angeboten. Verfügbar ist er auf den Recyclinghöfen in der Limberger Straße, Ellerstraße/Knollstraße, St.-Florian-Straße, dem Abfallwirtschaftszentrum Piesberg sowie an den Gartenabfallplätzen in der Eversheide, Gluckstraße, Hanns-Braun-Straße, Hasewinkel, Hunteburger Weg, Klaus-Stürmer-Straße und Paradiesweg. Kompost erhältlich. Die Kosten betragen 12 Euro pro Kubikmeter, wahlweise kann die Mindestmenge von zwei Euro erworben werden.

Kompost-Bringservice für größere Menge

Für Bürgerinnen und Bürger, die größere Mengen benötigen, bietet der Osnabrücker Servicebetrieb (OSB) einen Kompost-Bringservice an. Ab einer Mindestmenge von fünf Kubikmetern wird der Kompost direkt ins Stadtgebiet geliefert. Der Transport kostet 86 Euro, hinzu kommt die Gebühr für die gewünschte Menge an Kompost. Geliefert wird per Lkw, wobei vor Ort ein Abkippen möglich sein muss.

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Kulturhaus Osnabrück im Sommer

Stadt Osnabrück bezuschusst wieder Kunst- und Kulturprojekte

von PM 25. Februar 2026

Kulturakteurinnen und -akteure, Künstlerinnen und Künstler, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen können in der bevorstehenden Förderrunde des städtischen Fachbereichs Kultur Anträge für die Umsetzung kultureller Vorhaben in der Stadt Osnabrück stellen. Anträge für Projekte, die in 2026 umgesetzt werden sollen, können noch bis einschließlich 1. März gestellt werden. Hierfür steht das digitale Antragsverfahren online zur Verfügung. 

Innovation in Literatur, Tanz und Theater für die Stadt Osnabrück erwünscht

Förderfähig sind Kulturprojekte wie Ausstellungen und andere Veranstaltungen mit künstlerischem Schwerpunkt, Konzerte und andere Musikveranstaltungen sowie Veranstaltungen in den Bereichen Literatur, Tanz und Theater. Auch für innovative Formate aller künstlerischen Sparten ist eine Förderung möglich. Die beantragten Vorhaben sollten im Osnabrücker Stadtgebiet durchgeführt werden. Abweichend hiervon ist eine Förderung von Veranstaltungen denkbar, die außerhalb Osnabrücks stattfinden, sofern von einer positiven Wirkung für die Stadt Osnabrück auszugehen ist. Über die Anträge wird nach Fristende von einer unabhängigen Jury beraten.

Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit als Fokus der Kulturprojekte

Da sich der Fachbereich Kultur mit dem Kulturextra „nature. culture. future“ am diesjährigen Jubiläum „100 Jahre Grüne Finger“ beteiligt, sind auch in der allgemeinen Kulturförderung Kulturprojekte ausdrücklich erwünscht, die sich thematisch mit „Umwelt“, „Klima“ und „Nachhaltigkeit“ auseinandersetzen und im Zeitraum von Juni bis September realisierbar sind. Die Zuschussanträge können bis zum 1. März 2026 digital gestellt werden.

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Autoproduktion (Archiv)

Chipmangel verschärft sich: Deutsche Industrie leidet unter KI-Boom

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die deutsche Industrie steht erneut vor massiven Lieferproblemen bei Halbleitern: Wichtige Chiplieferanten haben Lieferzeiten ausgedehnt und Preise deutlich erhöht. Branchenexperten berichten von extremen Engpässen vor allem bei Speicherchips, während sich eine schnelle Entspannung der Lage nicht abzeichnet.
Die deutsche Industrie kämpft wieder um Chips. „Die sonst übliche Lieferzeit von acht Wochen ist bei einigen Produkten auf 50 Wochen gestiegen“, sagte Noureddine Seddiki, Chef des Frankfurter Elektronikbrokers „Sand and Silicon“, dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Manche Halbleiterhersteller würden keine Neukunden mehr annehmen.

Preissprünge und verschärfte Lieferbedingungen

Die Produzenten nutzen die Gunst der Stunde. „Einige für die deutsche Industrie wichtige Chiplieferanten haben in den vergangenen Wochen wieder Preiserhöhungen und verschärfte Lieferbedingungen angekündigt“, sagte Tanjeff Schadt, Halbleiterexperte der Beratungsgesellschaft „Strategy&“, dem „Handelsblatt“. Am größten sei der Preissprung Noureddine Seddiki zufolge bei Speicherchips. Die Abnehmer seien gezwungen, drei- oder viermal so viel zu bezahlen wie noch im Herbst – wenn sie denn überhaupt Ware bekommen.

Hohe Nachfrage durch Künstliche Intelligenz

Auslöser der neuen Chipkrise sei eine „hohe Nachfrage, die hauptsächlich durch Künstliche Intelligenz und Rechenzentren getrieben wird“, sagte Bo Lybaek, Chef des dänischen Elektronikfertigers GPV.

Komplexe Lieferketten verhindern schnelle Entspannung

Schnelle Besserung sei nicht in Sicht, warnte Peter Fintl, Halbleiterspezialist der Technologieberatung Capgemini, im Gespräch mit dem „Handelsblatt“. Denn es sei schwierig, die Chipproduktion kurzfristig zu steigern. Das liege unter anderem an der komplexen Lieferkette, in der es mitunter auf einzelne Anbieter ankomme, die ihre Kapazitäten nur langsam erweitern könnten – oder wollten.

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Spielschein für

Aktuelle Lottozahlen: 21-Millionen-Euro-Jackpot und Spielsuchtwarnung

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Bei der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks sind die Gewinnzahlen 9, 13, 25, 30, 37 und 46 gezogen worden, die Superzahl lautet 8. Im Jackpot liegen in dieser Woche rund 21 Millionen Euro.

Lottozahlen und Zusatzlotterien

In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 9, 13, 25, 30, 37, 46, die Superzahl ist die 8.
Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 9980776. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 785440 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Im Jackpot liegen diese Woche rund 21 Millionen Euro.

Hinweis auf Gewinnchancen und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege. Zugleich warnte der Deutsche Lotto- und Totoblock davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

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Haushaltsausschuss (Archiv)

Bundestag gibt Millionen für Bundeswehr-Kamikazedrohnen frei

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch sechs 25-Millionen-Euro-Vorlagen für Beschaffungsgroßprojekte der Bundeswehr gebilligt. Dazu zählen zwei Rahmenvereinbarungen zur Beschaffung sogenannter Loitering Munition Systems (LMS), umgangssprachlich „Kamikazedrohnen“.

Beschluss zu Beschaffungsgroßprojekten

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch insgesamt sechs 25-Millionen-Euro-Vorlagen für Beschaffungsgroßprojekte der Bundeswehr zugestimmt. Darunter befinden sich auch zwei Rahmenvereinbarungen zur Beschaffung von Loitering Munition Systems (LMS), sogenannten „Kamikazedrohnen“.

Bestellung bei Startups Stark Defence und Helsing

In einem ersten Schritt soll bei den deutschen Verteidigungs-Startups Stark Defence und Helsing eine feste Anzahl an Kamikazedrohnen bestellt werden. Bevor die ursprünglich geplante Vertragssumme ausgeschöpft werden kann, müssen die Produkte festgelegte Qualifikationsnachweise und damit die Bedarfe der Streitkräfte erfüllen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung zur Abnahme der optionalen Rahmenvertragsmenge.

LMS als Schlüsselfähigkeit moderner Streitkräfte

Laut Bundesverteidigungsministerium hätten aktuelle Konflikte gezeigt, dass LMS eine Schlüsselfähigkeit für moderne Streitkräfte seien. Loitering Munition kann lange in der Luft kreisen, bevor sie ein Ziel bekämpft. Über bordeigene Sensoren können die Systeme selbstständig Ziele am Boden erkennen und dem Bedienenden anzeigen. Nach einer entsprechenden Freigabe könne der Flugkörper samt Sprengladung das Ziel mit hoher Präzision bekämpfen, hieß es (Bundesverteidigungsministerium).
Die Kontrolle über die Bekämpfung behalte dabei immer der Mensch, beteuerte das Bundesverteidigungsministerium. Aufgrund der räumlichen Distanz könne der Einsatz von LMS das Risiko für Soldaten verringern, hieß es (Bundesverteidigungsministerium).

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Anzeigetafel in

Dax steigt dank Nvidia-Euphorie trotz geopolitischer Risiken

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Dax hat am Mittwoch zugelegt und ist mit einem Plus von 0,8 Prozent aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig stiegen die Gaspreise, während der Ölpreis leicht nachgab und der Euro zulegte. Die Kursentwicklung am deutschen Aktienmarkt wurde von vorsichtiger Stimmung und geopolitischen Risiken begleitet.
Am Mittwoch wurde der Dax zum Xetra-Handelsschluss mit 25.176 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Index seine Zugewinne im Tagesverlauf aus.

Einfluss der Wall Street und vorsichtige Anleger

„Der fast schon wieder euphorischen Vorfreude auf die Nvidia-Zahlen an der Wall Street konnte sich auch der Dax am Nachmittag nicht entziehen“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Zuvor war an der Frankfurter Börse den ganzen Tag über wenig Bewegung zu spüren und die Anleger blieben in ihrer Sondierungsphase“, sagte Lipkow laut CMC Markets.
Das niedrige Handelsvolumen spiegele damit die Kaufzurückhaltung insgesamt wider. „In der aktuellen Gemengelage will sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen. Die Gefahr ist zu groß, dass sich die geopolitische Situation durch einen Tweet oder eine militärische Aktion im Nahen Osten schlagartig ändern kann“, so Lipkow. „Auch im wieder aufgeflammten Zollkonflikt dürfte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.“ Es bleibe eine gewisse Grundnervosität in den Finanzmärkten, die sich auch in den Edelmetallpreisen zeige, erklärte er.

Gewinner, Verlierer und Rohstoffmärkte

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere der Commerzbank an der Spitze der Kursliste in Frankfurt, gefolgt von den Aktien von Eon, MTU und RWE. Das Schlusslicht bildeten die Papiere von Brenntag, Rheinmetall und Beiersdorf.
Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 31 Euro. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank hingegen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 70,68 US-Dollar, das waren neun Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Stärkerer Euro zum Dollar

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1801 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8474 Euro zu haben.

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Neubau mit

Wärmepumpen-Verband: Neues Heizungsgesetz ist klimapolitischer Rückschritt

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP), Martin Sabel, hat das neue Heizungsgesetz der Bundesregierung als deutlichen Rückschritt kritisiert. Aus seiner Sicht sorgt das Reformvorhaben für erhebliche Unsicherheit in der Branche, auch wenn er die geplante Förderung neuer Heizanlagen grundsätzlich begrüßt.

Kritik an Kurswechsel der Bundesregierung

Der Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP), Martin Sabel, sieht die geplanten Änderungen am Heizungsgesetz äußerst kritisch. „Gegenüber den bisherigen Vorgaben sind die Ankündigungen ein klarer Rückschritt“, sagte Sabel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Daraus entsteht erhebliche Unsicherheit für die Industrie“, so Sabel weiter gegenüber den Funke-Zeitungen.
Die Politik müsse nach Einschätzung von Sabel spätestens im Laufe der kommenden Jahre nachsteuern. Die Branche brauche eine klare Richtung, an der sie die Beschäftigung von Fachkräften und den Ausbau von Produktionskapazitäten ausrichten könne. „Stattdessen zwingt man sie hier in die Doppelgleisigkeit“, sagte Sabel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Lob für Förderpläne

Positiv äußerte sich Sabel zur geplanten Förderung von neuen Heizanlagen wie Wärmepumpen. „Angesichts der Unsicherheiten über das Gebäudeenergiegesetz soll in der Heizungsförderung richtigerweise ein Zeichen der Kontinuität gesetzt werden“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Geplante Änderungen am Heizungsgesetz

Nach den Plänen von Schwarz-Rot soll die von der Ampelkoalition eingeführte Vorgabe entfallen, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Ebenfalls wegfallen soll das von den Vorgängerregierungen eingeführte und mehrmals verschärfte Verbot alter Heizkessel. Beratungspflichten beim Heizungskauf sollen gestrichen werden. Kommunen mit weniger als 15.000 Einwohnern sollen zudem nicht mehr zu einer kommunalen Wärmeplanung verpflichtet werden.
Stattdessen soll auch für Bestandsbauten ab 2028 eine sogenannte „Grüngasquote“ von bis zu einem Prozent eingeführt werden. Sie soll regelmäßig angehoben werden, sodass der Anteil an grünem Wasserstoff und Biogas steigt. Neu eingebaute Gas- und Ölheizung sollen ab 2029 einen Bioanteil von zehn Prozent haben. Bis 2040 soll der Anteil in drei nicht näher vereinbarten Schritten steigen. Die Heizungsförderung soll bis 2029 sichergestellt werden. Für das Jahr 2030 ist vorgesehen zu überprüfen, ob die Klimaziele mit der Reform noch erreichbar sind.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Soldaten der

Bundeswehr reformiert Grundausbildung: Mehr Ausbilder, Fokus Heimatschutz

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Bundeswehr bereitet sich für den neuen Wehrdienst auf einen deutlich höheren Bedarf an Ausbildern vor. Laut einem internen Papier sollen innovative Ansätze die Ausbildungskapazitäten stärken, ohne die Einsatzbereitschaft der aktiven Verbände zu beeinträchtigen. Zugleich wird die zwölfwöchige Grundausbildung ab 1. Mai vereinheitlicht und mit neuen Inhalten wie Drohnenschulungen und Resilienztraining ergänzt.
In einer internen Weisung haben Generalinspekteur Carsten Breuer und Staatssekretär Nils Hilmer „innovative Ansätze zur Stärkung der Ausbildungskapazitäten“ angeordnet, berichtet der „Spiegel“. Die Truppe müsse „verlässlich über ausreichende Kapazitäten“ zur Ausbildung von Rekruten verfügen, ohne die Einsatzbereitschaft der aktiven Verbände zu gefährden, heißt es demnach in dem internen Papier.

Mehr Ausbilder durch Mannschaftssoldaten und Reservisten

Um mehr Ausbilder verfügbar zu machen, ordnen Breuer und Hilmer konkrete Maßnahmen an. So sollen in Zukunft auch Mannschaftssoldaten in der Ausbildung eingesetzt werden, wie aus dem Papier hervorgeht. Zudem will das Ministerium „verstärkt“ Reservisten in der Ausbildung von neuen Rekruten einsetzen.
Dazu will man diesen eine Verpflichtungsprämie anbieten, die „bis zum Dreieinhalbfachen des Anfangsgehalts“ gehen kann. Diese finanzielle Anreizung soll helfen, genügend Reservisten für die Ausbildungstätigkeit zu gewinnen.

Vereinheitlichte Grundausbildung für den neuen Wehrdienst

Mit der Weisung stellen Breuer und Hilmer die zwölfwöchige Grundausbildung bei der Bundeswehr für den neuen Wehrdienst grundlegend neu auf. Ab dem 1. Mai sollen die Teilstreitkräfte eine vereinheitlichte Grundausbildung anbieten. Bisher hatten etwa das Heer oder die Luftwaffe die Grundausbildung auf ihre Bedarfe zugeschnitten.
In Zukunft soll nun der Heimatschutz „einheitliches Fundament“ für die Soldaten-Ausbildung sein, so das Papier. Dies sei für die Stärkung der Reserve dringend notwendig.

Neue Inhalte: Drohnen und Resilienz

Aus der Weisung gehen auch einige neue Inhalte der Grundausbildung hervor. So ist schon in den ersten zwölf Wochen neben Standard-Inhalten wie dem Schießtraining auch eine Grundausbildung im Umgang mit Drohnen vorgesehen. Ebenso taucht im Lehrplan die Stärkung der „individuellen Resilienzvorsorge“ auf.
Konkret soll den Soldaten dabei nahegebracht werden, wie man sich im zivilen Leben auf einen Krisenfall vorbereitet.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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