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EU-Fahnen (Archiv)

EU-Kommissar drängt auf mehr europäische Eigenständigkeit bei Sicherheit

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

EU-Innenkommissar Magnus Brunner hat zu mehr Eigenständigkeit Europas bei der inneren und äußeren Sicherheit aufgerufen. Sicherheit müsse in sämtlichen Politikbereichen auf europäischer Ebene mitgedacht werden, betonte der konservative österreichische Politiker bei einer Konferenz in Berlin.

„Sicherheits-Mindset“ in allen Politikfeldern

Magnus Brunner forderte ein stärkeres Bewusstsein für Sicherheitsfragen in der Europäischen Union. Es brauche ein „Sicherheits-Mindset“ in allen Politikbereichen auf europäischer Ebene, sagte er am Dienstag auf einer Konferenz vom „Tagesspiegel“, der „Zeit“, des „Handelsblatts“ und der „Wirtschaftswoche“ in Berlin.
Europa sei zwar heute „der sicherste Ort der Welt, aber darauf sollten wir uns nicht ausruhen“, so Brunner. Sicherheit sei die „Grundvoraussetzung“ sowohl für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit als auch für politische Freiheit, sagte der konservative österreichische Politiker. „Deshalb müssen wir dieses Thema überall einbringen“, egal ob etwa in der Energiepolitik oder bei Fragen der Migration.

Mehr Kooperation und Informationsaustausch

Die Zusammenarbeit innerhalb Europas sei in den vergangenen Jahren schon sehr viel besser geworden, sagte Brunner. Der internationale Informationsaustausch, etwa zwischen den Polizeibehörden Europol und Interpol, sei aber noch ausbaufähig: „Die Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit verschwimmen.“

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17. März 2026 0 Kommentare
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Thomas Röwekamp

CDU-Verteidigungsexperte für Ausweitung der EU-Mission Aspides

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), hat eine Ausweitung der EU-Mission "Aspides" auf die Straße von Hormus angeregt. Er betonte, das Mandat diene ausschließlich dem Schutz der internationalen Schifffahrt und sei rein defensiv ausgerichtet.

Röwekamp plädiert für Erweiterung des Einsatzgebiets

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), hat in der Debatte um einen Militäreinsatz in der Straße von Hormus zum Schutz der internationalen Schifffahrt eine Ausweitung der bestehenden EU-Mission „Aspides“ ins Gespräch gebracht. „Die Straße von Hormus ist jetzt schon vom EU-Mandat `Aspides` umfasst, auch wenn der Schwerpunkt der Ausübung des Mandats bisher im südlichen Roten Meer lag“, sagte Röwekamp der „Rheinischen Post“ (Mittwoch). „Die Angriffe des Iran auf zivile Handelsschiffe und die Drohung der Sperrung des Seewegs sind see- und völkerrechtswidrig“, zitierte die Zeitung den CDU-Politiker weiter.

Schutz der Schifffahrt als zentrales Ziel

Röwekamp grenzte den Zweck der Mission klar von einer militärischen Beteiligung an Konflikten in der Region ab. „Es geht nicht darum, sich an der militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite mit europäischen Streitkräften zu beteiligen“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Vielmehr dient das Mandat dem Schutz der Schifffahrt und ist damit rein defensiv ausgerichtet. Es dient der Durchsetzung internationalen Rechts und liegt im deutschen und europäischen Interesse“, so Röwekamp.

Deutschland soll Beitrag im Rahmen von "Aspides" prüfen

„Das soll und muss auch so bleiben. Deutschland wird sich am Krieg nicht beteiligen. Wir sollten mit unseren Partnern in Europa darüber reden, mit welchen zusätzlichen Fähigkeiten die regionale Erweiterung des bisherigen mandatierten Einsatzes auf die Straße von Hormus im Rahmen von Aspides ausgedehnt werden kann“, sagte der Ausschuss-Vorsitzende der „Rheinischen Post“.
Konkrete Vorschläge machte Röwekamp ebenfalls. „Deutschland könnte sich wie bisher mit Stabspersonal und der Erstellung eines See- und Luftlagebildes beteiligen“, schlug er in der „Rheinischen Post“ vor. „Geeignete seegehende Einheiten der Marine stehen derzeit aufgrund ihrer Einbindung in andere Einsätze nicht zur Verfügung, sollten jedoch unverändert vorbehalten bleiben“, so der Verteidigungspolitiker.

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17. März 2026 0 Kommentare
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Millionen droht Hunger durch Nahost-Konflikt

Millionen droht Hunger durch Nahost-Konflikt

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


UN warnt vor dramatischen Folgen, falls der Krieg anhält.

Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten könnten zu einer dramatischen Verschärfung der globalen Hungerkrise führen. Wie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) in Genf mitteilte, könnten bis Juni weitere 45 Millionen Menschen in akute Hungersnot geraten, falls der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran andauert. Die steigenden Preise für Grundnahrungsmittel und die Unterbrechung humanitärer Lieferketten verschärfen die Lage zusätzlich. „Schon vor diesem Krieg befanden wir uns in einem perfekten Sturm, in dem Hunger noch nie so schwerwiegend war wie heute“, erklärte Carl Skau, stellvertretender Direktor des WFP. Die Kosten für Schiffstransporte seien seit Beginn der Kämpfe um 18 Prozent gestiegen, was die ohnehin angespannte Lage weiter verschärft. Die USA und Israel hatten am 26. Februar mit Angriffen auf iranische Ziele begonnen, was zu einer Blockade wichtiger Handelsrouten führte.

USA rechnen mit schnellem Ende des Konflikts

Wie der Independent berichtet, zeigt sich die US-Regierung unter Präsident Donald Trump jedoch optimistisch, dass der Konflikt „in Wochen, nicht Monaten“ beendet sein könnte. Kevin Hassett, wirtschaftspolitischer Berater des Weißen Hauses, erklärte gegenüber CNBC, erste Tanker würden bereits wieder die Straße von Hormus passieren. Dies sei ein Zeichen dafür, dass der Iran nur noch über geringe Kapazitäten verfüge. Gleichzeitig warnte Hassett vor möglichen Rückwirkungen auf die Ölversorgung, falls asiatische Länder ihre Exporte in die USA reduzieren sollten. Die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts sind bereits jetzt spürbar. Wie Al Jazeera berichtet, ist die Ölproduktion in den Golfstaaten von 21 Millionen auf 14 Millionen Barrel pro Tag gesunken.

Ölproduktion im Golfstaat halbiert sich dramatisch

Sollte die Blockade der Straße von Hormus anhalten, könnte die Produktion auf bis zu 6 Millionen Barrel pro Tag fallen, warnt das Analysehaus Rystad Energy. Die Golfstaaten, die weiterhin stark von ihren Ölexporten abhängig sind, könnten in diesem Fall massive wirtschaftliche Einbußen erleiden. Qatar und Kuwait stünden vor einem möglichen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 14 Prozent, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate müssten mit Einbußen von 3 bis 5 Prozent rechnen. Die Schließung des Luftraums und die Absage tausender Flüge haben zudem zu massiven Einbußen im Tourismussektor geführt. Allein in den ersten zehn Tagen des Konflikts wurden über 37.000 Flüge gestrichen, was die Region nach Angaben des World Travel & Tourism Council täglich rund 600 Millionen US-Dollar kostet. Die israelische Armee hatte unterdessen mitgeteilt, bei Luftangriffen auf Tehran seien hochrangige iranische Sicherheitskräfte getötet worden, darunter Ali Larijani, ein enger Vertrauter des iranischen Revolutionsführers Ali Khamenei.

Iran dementiert israelische Angaben

Wie der Indian Express berichtet, hat Iran diese Angaben jedoch bisher nicht bestätigt. Die israelischen Streitkräfte hatten erklärt, Larijani habe persönlich die Niederschlagung von Protesten gegen das iranische Regime angeführt. Die iranische Regierung wies unterdessen Berichte über mögliche Friedensgespräche mit den USA zurück. Außenminister Abbas Araghchi erklärte, es gebe keinerlei Verhandlungen mit Washington. Die USA hatten zuvor Verbündete aufgefordert, sich an einer militärischen Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Bisher hat jedoch kein Land zugesagt, Truppen in die Region zu entsenden.

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17. März 2026 0 Kommentare
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AfD-Mitglied Alexander Garder im Stadtrat. / Foto: Pohlmann

Kein Schutz der Grünen Finger Osnabrück wegen „Brandmauerproblem“ mit der AfD?

von Heiko Pohlmann 17. März 2026

Ein Antrag der AfD zum Schutz der „Grünen Finger“ bringt die Osnabrücker Kommunalpolitik in eine schwierige Lage: Während der Inhalt bei rein sachlicher Betrachtung breite Zustimmung finden könnte, auch von Umweltverbänden, droht er an parteipolitischen Fronten zu scheitern. Ein Schreiben des Umweltforums Osnabrücker Land e.V. legt den Finger genau in diese Wunde.

Umweltforum warnt vor politischem Patt im Stadtrat

Mit deutlichen Worten hat sich das Umweltforum Osnabrücker Land e.V. im Vorfeld der Ratssitzung an alle Fraktionen gewandt. In dem auf den 16. März datierten Schreiben wird die anstehende Entscheidung zur Vorlage „Dauerhafter Schutz der Grünen Finger in Osnabrück“ überaus positiv bewertet – zugleich aber als politisch heikel.

Osnabrücker Stadtrat hat ein Problem: ein „Brandmauerproblem“

Der Antrag selbst, eingebracht vom AfD-Ratsmitglied Alexander Garder, greife zentrale ökologische Forderungen auf und finde Rückhalt in wissenschaftlichen Studien, unter anderem der Hochschule Osnabrück. Dennoch sehen die Umweltverbände ein grundlegendes Problem: ein mögliches „Brandmauerproblem“.
Damit ist wohl gemeint, dass inhaltlich unterstützenswerte Vorschläge allein aufgrund ihrer Herkunft politisch keine Mehrheit finden könnten – eine eingeübte Praxis in vielen Parlamenten, auch im Osnabrücker Stadtrat. Wörtlich heißt es im Schreiben, der Antrag falle genau dann, wenn dem „inhaltlich in die richtige Richtung weisenden Vorbringen“ nicht zugestimmt werde – und der Schutz der Grünen Finger damit weiterhin unklar bleibe.

Umweltforum schlägt Alternative statt Blockade vor

Das Umweltforum belässt es nicht bei der Analyse, sondern unterbreitet einen konkreten Vorschlag: die sogenannte „Charta zum Schutz und der Weiterentwicklung des Freiraumsystems der Grünen Finger in Osnabrück“. Dieses Konzept sei unter dem Dach des Umweltforums entwickelt worden und enthalte konkrete Ziele sowie präzise Festlegungen für den Umgang mit den Grünflächen.
Die Charta könnte, so der Vorschlag, als eigenständige und weitergehende Alternative in die politischen Beratungen eingebracht werden. Damit würde eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglicht, ohne sich direkt auf den AfD-Antrag beziehen zu müssen.
Zugleich signalisiert das Umweltforum Gesprächsbereitschaft und bietet den Fraktionen an, in den kommenden Wochen inhaltliche Diskussionen zu führen.

AfD-Antrag mit weitreichenden Forderungen zum Schutz der Grünen Finger

Der Antrag von Alexander Garder selbst formuliert umfassende Schutzmaßnahmen. Die „Grünen Finger“ sollen dauerhaft von Bebauung, Versiegelung und infrastrukturellen Eingriffen freigehalten werden. Zudem fordert der Antrag eine verbindliche Verankerung im Flächennutzungsplan sowie in Bebauungsplänen und im Stadtentwicklungsprogramm.

Auch planungsrechtlich soll die Unantastbarkeit abgesichert werden – etwa durch spezielle Grünflächenfestsetzungen oder Naturschutzregelungen. Eingriffe, die bislang als Randbebauung oder Einzelfallentscheidungen möglich waren, sollen künftig vollständig ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus werden die Grünen Finger ausdrücklich als Lebensräume geschützter Arten definiert, mit besonderem Fokus auf Vogelarten und Biotopverbünde. Die Verwaltung soll regelmäßig über den Zustand der Flächen berichten.

Ein im Osnabrücker Rathaus bekanntes Muster politischer Isolation

Dass ein Antrag Garders unabhängig vom Inhalt auf Widerstand stößt, ist kein neues Phänomen im Osnabrücker Rat. In der Vergangenheit waren mehrere Vorstöße des AfD-Politikers – etwa zu Themen wie Umweltspur oder Schutz von Parteiveranstaltungen – regelmäßig auf breite Ablehnung gestoßen oder in Änderungsanträgen der anderen Parteien plagiert worden.

Auch frühere Anträge wurden teilweise geschlossen von den übrigen Fraktionen zurückgewiesen, selbst wenn einzelne Aspekte diskutiert wurden. Dieses Muster könnte sich nun erneut zeigen – mit möglichen Folgen für den Schutz der Grünen Finger.

 Umweltforum hat ein Problem mit der AfD

Im Gespräch mit der HASEPOST  betonte der Vorsitzende des Umweltforums, Dr. Matthias Schreiber, dass der AfD-Antrag aus Sicht des Verbands nicht weit genug gehe. Gerade deshalb habe man die Ratsfraktionen kontaktiert, um eine weitergehende Lösung anzustoßen.
Gleichzeitig machte Schreiber deutlich, dass es innerhalb des Umweltforums auch Vorbehalte gegenüber der AfD gebe. Man sehe dort teilweise populistisches Handeln und kritisiere Positionen, die den Aspekt „menschengemacht“ beim Klimawandel infrage stellen könnten.

Jubiläumsjahr erhöht politischen Druck

Brisant ist die Debatte auch vor dem Hintergrund des Jubiläums: Die Grünen Finger feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Das Freiraumsystem gilt als prägend für die Stadtentwicklung Osnabrücks und steht zunehmend im Fokus von Stadtplanung, Klimaschutz und Wohnraumbedarf. Eine theoretisch mögliche Entscheidung des Rates – wenn man sich auf Sachpolitik und demokratische Prinzipien konzentrieren würde –, basierend auf dem AfD-Antrag, könnte daher Signalwirkung haben – nicht nur für den konkreten Antrag, sondern für die zukünftige Entwicklung der Grünflächen insgesamt.

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St. Patrick’s Day Parade in Dublin mit Vogue Williams als Grand

St. Patrick’s Day Parade in Dublin: Irland feiert

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


Die St. Patrick’s Day Parade in Dublin hat begonnen. Vogue Williams führt die Feierlichkeiten an.

Die St. Patrick’s Day Parade in Dublin hat am Mittag  tausende Besucher in die irische Hauptstadt gelockt. Die Feierlichkeiten stehen in diesem Jahr unter dem Motto ‚Roots‘, das die Verbindung von Menschen, Orten und Geschichten feiert. Die Parade wird von Vogue Williams als Grand Marshal angeführt, einer bekannten Persönlichkeit aus der Welt des Fernsehens und der Mode. Williams, die in London lebt, betonte die Ehre, die sie empfindet, die irische Kreativität und das Geschichtenerzählen auf globaler Bühne zu präsentieren.

Riesige Parade in Dublin mit 500.000 Gästen

Die Parade umfasst zwölf große Wagen und mehr als 3.000 Teilnehmer, darunter Künstler und Musiker aus verschiedenen Teilen Irlands. Wie der Spiegel berichtet, werden bis zu 500.000 Menschen entlang der Paraderoute erwartet, die von Parnell Square North bis zur Kreuzung von Cuffe Street und Kevin Street führt. Die Feierlichkeiten werden live auf RTÉ 1 übertragen und beginnen kurz nach Mittag. Die Gardaí haben umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, darunter Straßen sperrungen und Verkehrsumleitungen, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. Die Behörden raten den Besuchern, frühzeitig zu kommen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Irlands Kulturfest wird weltweit zelebriert

Die Parade in Dublin ist nur eine von vielen Feierlichkeiten, die in ganz Irland stattfinden. In anderen Städten wie Cork, Kilkenny und Galway beginnen die Paraden zu unterschiedlichen Zeiten und bieten ein buntes Programm für die ganze Familie. Der St. Patrick’s Day ist nicht nur in Irland, sondern weltweit ein wichtiger Feiertag, der die irische Kultur und Geschichte ehrt. Wie der Stern berichtet, hat der Feiertag seine Wurzeln im Gedenken an den heiligen Patrick, der im fünften Jahrhundert als Missionar nach Irland kam.

Grün dominiert globale Feiern zum St. Patrick’s Day

Der Tag wird mit Paraden, Musik und traditionellen Festen gefeiert, wobei die Farbe Grün eine zentrale Rolle spielt. In vielen Städten mit irischen Gemeinschaften, wie Boston, New York und Chicago, finden große Paraden statt, die tausende Besucher anziehen. Der St. Patrick’s Day ist somit ein global gefeiertes Ereignis, das die irische Kultur und Identität in den Mittelpunkt stellt.

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Nicole Wischhöfer

Atelier Golden bringt intuitive Kunst und Positivität in die Osnabrücker Heger Straße

von Hannah Meiners 17. März 2026

Die Heger Straße in der Osnabrücker Altstadt entwickelt sich immer mehr zu einer der schönsten Straßen in Osnabrück. Es laden nicht nur Boutiquen zum Bummeln ein, sondern auch Cafés bringen Flair in die Straße. Schon jetzt verspricht das Fenster in der Heger Straße 23: Es wird zum Atelier Golden. Die HASEPOST hat mit Künstlerin Nicole Wischhöfer gesprochen.

Mit Kunst zu sich selbst finden

Die Malerei begleitet Nicole Wischhöfer schon seit ihrer Kindheit. „Vor einigen Jahren habe ich durch die Malerei wieder zu mir selbst gefunden. Genau das macht meine Kunst für mich aus – und das möchte ich auch in meinen Workshops vermitteln“, sagt sie. Kunst ist für Wischhöfer vor allem kraftvoll und wunderschön. „Nichts ist vergleichbar mit dem Gefühl von einem creative flow, wenn man nur ganz bei sich ist“, erklärt sie.

Wischhöfer malt abstrakt auf Leinwand. Ihr Erkennungsmerkmal ist die Verwendung der Spachtelkunst, die ihren Bildern Struktur und Tiefe geben. Farblich nutzt sie helle Farben, Erdtöne und metallische Effekte. „Die Farben haben für mich eine beruhigende Wirkung auf eine tiefe, kraftvolle Weise. Ich freue mich, dass meine Kundinnen und Kunden mir diese Wirkung immer wieder zurückmelden,“ erklärt die Künstlerin.

Das Atelier Golden sorgt für Sonnenschein

In ihrer Kunst ist Wischhöfer eine positive Ausstrahlung wichtig, dafür spielt sie viel mit dem Licht. Die Farbe Gold findet sich in ihrer Kunst häufig wieder: „Gold strahlt und hat viel Ausdruck, deshalb habe ich mich auch für den Namen Atelier Golden entschieden“, so Wischhöfer.

Nicole Wischhöfer

Mitte April soll die Eröffnung des Atelier Golden stattfinden. / Foto: Hannah Meiners

Im Atelier selbst setzt sie – wie in ihrer Kunst – auf Minimalismus und helle Töne. Die Schmuck-Galerie, die vorher die Ladenfläche füllte, verdeckte einen besonderen Schatz: Eine Wand ist in Naturstein gemauert. Wischhöfer legte die ganze Wand frei und möchte diese mit ihrer Kunst kombinieren und in Szene setzen. Der letzte Schliff fehlt noch, doch bis Mitte April soll alles fertig sein und der geplanten Eröffnung nichts im Wege stehen.

Intuitive Workshops

In der Heger Straße sollen ab Mitte April auch Workshops stattfinden, in denen Wischhöfer ihre Bedeutung von Kunst transportieren möchte. In Kleingruppen von bis zu vier Personen leitet sie das intuitive Malen an. „Dabei geht es nicht darum, etwas richtig zu machen, sondern bei sich zu sein und sich auf den Prozess des Malens einzulassen“, erklärt die Künstlerin. Mit Workshops hat sie bereits Erfahrung. Im Gespräch erklärt sie, dass sie jedes Mal wieder glücklich ist, wenn die Menschen aus ihren Workshops zufrieden rausgehen, weil sie sich auf den kreativen Prozess eingelassen haben. „Viele Leute sagen sie seien nicht kreativ – und merken, dass sie es intuitiv doch sind!“ Mit ihrer Kunst konnte Wischhöfer sich auf eins besinnen und die Message möchte sie in den Workshops weitergeben: „Hör nicht auf andere, sondern auf deine eigene Stimme – in der Kunst und im Leben!“

Die Workshops sollen zweimal im Monat samstags stattfinden und dauern etwa fünf Stunden. Außerdem bietet Wischhöfer auch Kurse für JGAs, Geburtstage oder Firmenfeiern an. Auf ihrer Website können Kurse gebucht werden und es stehen Kontaktdaten für individuelle Anfragen bereit.

Nicole Wischhöfer hat sich in Osnabrück bereits einen Namen gemacht

Aus ihrer jahrelangen Tätigkeit als Künstlerin in Osnabrück hat Wischhöfer sich bereits eine Stammkundschaft aufgebaut, die sie mit in das neue Atelier Golden in der Osnabrücker Altstadt bringt. Auch auf der Kunstmesse ARTe am 6. bis 8. März in der OsnabrückHalle stellte Wischhöfer ihre Kunst aus. „Kunstmessen und Ausstellung geben mir als Künstlerin immer ganz viel wieder. Wenn die Menschen meine Kunst bewundern und sie sogar gerührt sind oder weinen – das ist ein ganz besonderes Gefühl!“

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Roberta Metsola

Merz berät mit EU-Parlamentspräsidentin Metsola über Wettbewerbsfähigkeit

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Dienstag die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zu einem Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt empfangen. Im Mittelpunkt des Treffens stehen nach Angaben des Kanzlers insbesondere der Ende der Woche anstehende EU-Gipfel und die Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament.

Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfing am Dienstag die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zu einem Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt. Beide wollen unter anderem über den Ende der Woche anstehenden EU-Gipfel sprechen, wie der Kanzler zu Beginn des Treffens vor Journalisten sagte.
Die Präsidentin des EU-Parlamentes sei beim Europäischen Rat ständiger Gast und werde dort auch über die Lage im Europäischen Parlament berichten. Die Zusammenarbeit mit dem EU-Parlament bezeichnete Merz als gut. Er komme selbst aus diesem Europäischen Parlament und insoweit habe er „eine große Zuneigung zu dieser Institution“, sagte Merz vor Journalisten.

Schwerpunkt Wettbewerbsfähigkeit

„**Aber wir haben natürlich auch einige gemeinsame Aufgaben zu lösen**“, so Merz weiter. „**Wir stehen im Augenblick vor der großen Frage, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie durchgreifend zu verbessern.**“ Das Thema Wettbewerbsfähigkeit werde beim EU-Gipfel ganz oben auf der Tagesordnung stehen, erklärte der Kanzler vor Journalisten. Er sei dankbar, dass man „**eine große Unterstützung aus dem Europäischen Parlament**“ bei dem Thema bekomme.

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Zapfsäule (Archiv)

Linke fordert Übergewinnsteuer, Spritpreisdeckel und 9-Euro-Ticket

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Linke im Bundestag fordert von der Bundesregierung ein Gesetz zur Einführung einer „Übergewinnsteuer“ für Mineralölkonzerne und einen Spritpreisdeckel. Die daraus erzielten Einnahmen sollen nach dem Willen der Fraktion vor allem in eine Neuauflage des 9-Euro-Tickets und ein einmaliges Energiekrisengeld für alle Bürger fließen, heißt es in einem Antragsentwurf für die Fraktionssitzung an diesem Dienstag, über den der „Spiegel“ berichtet.

Übergewinnsteuer nach früherem Vorbild – aber schärfer

Den Vorstoß haben Christian GörkeInes Schwerdtner entwickelt. Bei der geplanten „Übergewinnsteuer“, die von Mineralölkonzernen erhoben werden soll, orientiert sich die Linksfraktion an den Regelungen, die es 2022 auf dem Höhepunkt der Ölpreiskrise gegeben hat. Die Abschöpfung der höheren Profite soll allerdings stärker ausfallen, denn „der frühere Energiekrisenbeitrag“ sei „zu schwach“ gewesen.
Schon bei einem Mehrgewinn von 15 und nicht erst 20 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2024 und 2025 soll die Steuer nach den Vorstellungen der Linken greifen. Statt 33 Prozent, so wie im damaligen Gesetz, sollen nun 50 Prozent der Mehrgewinne abgeschöpft werden. „Es ist nicht akzeptabel, dass Energiekonzerne mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran und der dadurch verursachten Energiekrise hohe Gewinne erzielen, während die Bevölkerung und verschiedenste Industriezweige den Preis dafür zahlen“, heißt es in dem Antragsentwurf, über den der „Spiegel“ berichtet.

Finanzierung von 9-Euro-Ticket und Null-Euro-Ticket

Die Linken rechnen mit höheren Einnahmen des Staates als 2022, als bei dem damaligen Steuersatz rund zweieinhalb Milliarden Euro zusammenkamen. Verwendet werden soll das Geld, um „soziale und nachhaltige Mobilitätsangebote“ zu fördern, heißt es in dem Antrag weiter. Die Linkspartei hat dazu konkrete Vorstellungen: Sie fordert „eine Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets“.
Für bestimmte Gruppen geht der Vorschlag noch weiter. Schüler sowie Studierende, Auszubildende und Senioren soll demnach sogar ein „Null-Euro-Ticket“ gewährt werden, sie sollen also umsonst Bus und Bahn fahren dürfen. Die Einnahmen aus der Übergewinnsteuer sollen als Zuschuss für die Regionalisierungsmittel der Bundesländer verwendet werden. „Das 9-Euro-Ticket im Jahr 2022 hat für viele Menschen eine extreme finanzielle Erleichterung gebracht, besonders für Menschen mit geringem Einkommen“, begründen die Linken-Politiker laut „Spiegel“.

Energiekrisengeld und Spritpreisdeckel

Zusätzlich fordert die Linke, dass über den seit der Energiekrise 2022 vorhandenen Direktauszahlungsmechanismus des Staates ein „einmaliges Energiekrisengeld“ in Höhe von 300 Euro an jeden Bürger ausgezahlt werden soll. Geplant ist laut Linksfraktion eine soziale Komponente. „Das Energiekrisengeld unterliegt der Einkommensteuer, wodurch die Entlastung mit der Einkommenshöhe sinkt“, heißt es in dem Antragsentwurf, aus dem der „Spiegel“ zitiert. Geringverdiener würden demnach kaum Abgaben auf die 300 Euro zahlen, Großverdiener deutlich mehr.
Vorübergehend soll auf europäischer Ebene zudem ein Spritpreisdeckel eingeführt werden. Bei welchen Preisen für Diesel, Benzin oder Heizöl dieser greifen soll, wird in dem Entwurf nicht konkretisiert. Mit ihrer Initiative beabsichtigt die Linksfraktion nach eigenen Angaben, die „aus einem unkontrollierten Anstieg insbesondere der Kraftstoffpreise resultierende Inflationsdynamik zu durchbrechen“. Schon bei einem Rohölpreis von 80 Dollar pro Fass könnte es demnach zu einem „schwerwiegenden Anstieg“ der Inflation kommen.

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Tanklager (Archiv)

Mehrheit in Deutschland will Öl-Embargo gegen Russland beibehalten

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

In Deutschland befürworten 36 Prozent der Bürger eine generelle Wiederzulassung des Handels mit russischem Öl, während sich 61 Prozent für die Beibehaltung des bestehenden Öl-Embargos aussprechen. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL Deutschland hervor, die zugleich deutliche Unterschiede zwischen den politischen Lagern und den Regionen Ost- und Westdeutschlands zeigt.

Mehrheit für Fortbestehen des Öl-Embargos

Nach der Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL Deutschland sind 36 Prozent der Bürger dafür, den Handel mit russischem Öl grundsätzlich wieder zuzulassen. Eine Mehrheit von 61 Prozent sprach sich hingegen weiter dafür aus, das bestehende Öl-Embargo gegen Russland beizubehalten.
Während in den Lagern von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken die Unterstützung für ein Fortbestehen des Embargos überwiegt, positionieren sich die Anhänger der AfD laut Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL Deutschland deutlich anders. 87 Prozent von ihnen sprechen sich für eine Aufhebung des Öl-Embargos aus.

Regionale Unterschiede zwischen Ost und West

Besonders groß ist die Zustimmung zu einer Lockerung des Embargos im Osten Deutschlands. Dort sind 45 Prozent für eine Wiederzulassung russischen Öls, wie aus der Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL Deutschland hervorgeht. Im Westen Deutschlands liegt dieser Anteil mit 35 Prozent deutlich niedriger.

Hintergrund des Embargos und US-Maßnahmen

Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine ist der Verkauf von russischem Öl nach Europa und Amerika, von wenigen Ausnahmen abgesehen, derzeit verboten. Um dem zuletzt stark gestiegenen Ölpreis entgegenzuwirken, hat die US-Regierung nun jedoch für 30 Tage den Kauf von russischem Öl erlaubt, das sich bereits auf See befindet.

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Alice Weidel,

Union legt zu, SPD verliert: Grüne überholen in Umfrage

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

In der Woche nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg verschieben sich laut einer Forsa-Umfrage für RTL und ntv die Kräfteverhältnisse in der Bundespolitik spürbar. Die Union kann zulegen, während AfD und SPD an Zustimmung verlieren und sich die Grünen verbessern. Auch bei der Einschätzung politischer Kompetenz verliert die SPD deutlich, während die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unverändert niedrig bleibt.

Union legt zu, AfD und SPD verlieren

In der wöchentlichen Erhebung von Forsa für die Sender RTL und ntv kommt die Union auf 27 Prozent und legt damit im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt zu. Die AfD verliert hingegen einen Punkt und steht nun bei 23 Prozent. Damit setzen sich CDU und CSU wieder etwas deutlicher von der AfD ab.
Die SPD rutscht nach ihrem schlechten Ergebnis bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg auch bundesweit ab und kommt aktuell nur noch auf 12 Prozent, was einem Minus von zwei Punkten entspricht. Die Grünen legen um drei Punkte zu und erreichen 15 Prozent, womit sie an der SPD vorbeiziehen. Die FDP fällt in dieser Woche unter die Drei-Prozent-Marke und kann daher nicht mehr gesondert ausgewiesen werden. Unverändert bleiben im Vergleich zur Vorwoche die Werte für die Linke mit 11 Prozent und das BSW mit 3 Prozent.

Vertrauen in Problemlösungskompetenz gering

Auch bei der Einschätzung zur politischen Kompetenz verliert die SPD in dieser Woche deutlich und sinkt um drei Punkte auf einen Wert von vier Prozent. 19 Prozent sehen unverändert die Union als am ehesten in der Lage, die Probleme in Deutschland zu lösen, 11 Prozent trauen dies der AfD zu. Die Grünen kommen in dieser Bewertung auf sieben Prozent und gewinnen damit einen Punkt hinzu, die Linke erreicht fünf Prozent. Mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten, 52 Prozent, traut hingegen keiner Partei zu, mit den Problemen im Land fertig zu werden.

Bewertung von Kanzler Merz bleibt schwach

An der Bewertung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) ändert sich in der aktuellen Erhebung kaum etwas. Mit seiner Arbeit sind weiterhin lediglich 25 Prozent der Bundesbürger zufrieden, 74 Prozent zeigen sich unzufrieden. Damit bleibt die Bilanz des Bundeskanzlers unverändert schwach.
Die Befragung von Forsa fand im Zeitraum vom 10. bis 16. März 2026 statt. Die Datenbasis umfasst 2.503 Befragte.

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17. März 2026 0 Kommentare
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