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Franziska Brantner

Grünen-Chefin warnt: Heizreform macht Deutschland von Trump abhängig

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner kritisiert die schwarz-rote Koalition für ihre geplante Reform des Heizungsgesetzes und warnt vor einer wachsenden Abhängigkeit Deutschlands von den USA. In einem Interview wirft sie der Bundesregierung zudem vor, wirtschaftsfeindlich zu agieren und notwendige Reformen zu unterlassen.

Warnung vor Abhängigkeit von US-Gas

Grünen-Chefin Franziska Brantner wirft der schwarz-roten Koalition vor, mit der geplanten Reform des Heizungsgesetzes die Abhängigkeit Deutschlands von US-Präsident Donald Trump zu erhöhen. "Donald Trump kann morgen schon auf die Idee kommen, uns kein LNG-Gas mehr zu liefern", sagte Brantner der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). In diesem Zusammenhang kritisierte sie den Kurs der Koalition scharf: "Dass wir uns mit Reiches Heiz-Hammer in eine neue Abhängigkeit von den USA begeben, ist verrückt", sagte Brantner der "Rheinischen Post".

Erneuerbare Energien statt Gas

Nach Ansicht Brantners könne Deutschland die nötige Energie selbst erzeugen. "Die nötige Energie könne Deutschland mit mehr Wind und Sonne, Speichern und optimierten Netzen selbst produzieren", sagte die Grünen-Politikerin der "Rheinischen Post". Sie warf der Koalition vor, die Heizkosten für die Bevölkerung in die Höhe zu treiben: "Vor allem verteuert die Koalition für die Bürger mit ihrem Gasfetisch das Heizen. Biogas ist schon heute teurer, weil kaum verfügbar. Und es wird ja nicht günstiger werden", sagte Brantner der "Rheinischen Post".

Scharfe Kritik an Wirtschaftspolitik der Regierung

Brantner griff zudem die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung insgesamt an. "Dass die Regierung unter dem angeblich so wirtschaftsfreundlichen Kanzler Merz so wirtschaftsfeindlich agiert, überrascht mich jeden Tag", sagte Brantner der "Rheinischen Post". Die Grünen-Politikerin kritisierte insbesondere den Umgang mit staatlichen Mitteln: "Diese Regierung hat Geld ohne Ende, ballert es zur Hälfte für Dinge raus, die keine zusätzlichen Investitionen sind, und geht keine Reformen an. Das ist unverantwortlich, das ist Gift für unsere Wirtschaft", sagte Brantner der "Rheinischen Post".

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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Heizung (Archiv)

SPD pocht bei Heizungsgesetz-Reform auf strikten Mieterschutz

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch stellt den Mieterschutz als zentrale Bedingung für die Reform des Heizungsgesetzes in der schwarz-roten Koalition heraus. Er knüpft seine Zustimmung ausdrücklich daran, dass Mieter nicht über Gebühr an den Kosten der Gebäudemodernisierung beteiligt werden.

Miersch: Kein Gesetz zulasten von Mietern

SPD-Fraktionsvorsitzender Matthias Miersch betont im Zusammenhang mit der geplanten Reform des Heizungsgesetzes den Schutz der Mieter. Mit ihm werde es kein Gesetz geben, das "Mieter auf den Kosten sitzen lässt", sagte Miersch dem "Stern". Der Mieterschutz sei für ihn zentral, bekräftigte der SPD-Politiker. "Wir haben Eckpunkte vorgelegt, jetzt beginnt die Detailarbeit", so Miersch weiter laut "Stern".

Soziale Lenkung bei Modernisierung und CO2-Preis

Miersch verwies laut "Stern" darauf, dass schon heute gelte, dass Vermieter Förderung abrufen müssen, wenn sie Modernisierungskosten umlegen wollen. Zudem gebe es beim CO2-Preis eine "klare soziale Lenkung", sodass Vermieter steigende Kosten nicht einfach an Mieter durchreichen könnten. "Daran werden wir uns in den parlamentarischen Beratungen zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz orientieren", kündigte der SPD-Fraktionschef an, wie der "Stern" berichtete.
Das schütze Mieter konkret und setze zugleich einen Anreiz für Investitionen in klimafreundliche Technik, so Miersch laut "Stern". "Die Förderung für klimafreundliche Heizungen muss verlässlich bleiben, damit der Austausch zu klimafreundlichen Heizungen weiter angereizt wird."

Lob für Einigung der Koalition

Der SPD-Fraktionschef lobte nach Angaben des "Stern" die Einigung zwischen CDU, CSU und SPD auf Eckpunkte für das Gebäudemodernisierungsgesetz. "Als Koalition ist uns etwas gelungen, was in dieser Zeit enorm wichtig ist: Wir haben einen gesellschaftlichen Spaltpilz beseitigt", sagte er. "Das letzte Heizungsfiasko hat enorm viel Vertrauen gekostet und ich bin froh, dass wir etwas Neues haben – denn das brauchte es auch."
Klimaschutz funktioniere nicht über schrille Schlagzeilen, sondern über Verlässlichkeit, Förderung und klare Leitplanken, sagte Miersch dem "Stern". "Wir verbinden ambitionierte Ziele mit sozialer Sicherheit. Genau das schafft Akzeptanz."

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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Alexis Claude-Maurice

FC Augsburg besiegt Köln 2:0 und festigt Heimstärke

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der FC Augsburg hat am 24. Spieltag der Bundesliga einen 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln gefeiert. Nach einer lange ausgeglichenen Partie sorgten Rodrigo Ribeiro und Alexis Claude-Maurice nach der Pause für die Entscheidung. Köln vergab mehrere gute Ausgleichschancen und blieb ohne Treffer.

Augsburg und Köln lange ohne Torerfolg

Der FC Augsburg und der 1. FC Köln neutralisierten sich über weite Strecken der Partie. Zwar starteten die Gastgeber engagiert, doch klare Abschlüsse blieben zunächst Mangelware. Die beste Gelegenheit der ersten Hälfte gehörte den Gästen: Eric Martel traf nach einem Eckball per Kopf nur die Latte. Mit dem torlosen Remis zur Pause gingen beide Teams in die Kabinen.

Ribeiro bringt Augsburg in Führung

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Augsburg den Druck und wurde dafür belohnt. In der 55. Minute brachte Rodrigo Ribeiro die Hausherren sehenswert in Führung. Köln drängte anschließend auf den Ausgleich und erspielte sich unter anderem durch einen Kopfball von Kristoffer Lund sowie eine weitere Gelegenheit von Luca Waldschmidt gute Chancen. Entweder war Torhüter Finn Dahmen zur Stelle oder der Abschluss ging knapp am Tor vorbei.

Spätes 2:0 durch Claude-Maurice

In der Schlussphase drängten die Gäste weiter auf den Ausgleich. Die größte Chance vergab Cenk Özkacar in der Nachspielzeit. Stattdessen entschied Augsburg die Begegnung endgültig für sich: In der 6. Minute der Nachspielzeit traf Alexis Claude-Maurice zum 2:0. Damit bestätigten die Augsburger ihre starke Form im eigenen Stadion, während Köln wichtige Punkte verpasste.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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Wallstreet in

US-Börsen rutschen ab, Netflix-Aktie nach Milliardendeal steigt

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Freitag deutlich nachgegeben, während einzelne Technologiewerte von Sondersituationen profitierten. Zugleich legten Gold- und Ölpreise kräftig zu, und der Euro zeigte sich gegenüber dem US-Dollar etwas fester.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.978 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.879 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.960 Punkten 0,3 Prozent im Minus.

Netflix-Aktie mit Kurssprung

Die Netflix-Aktien machten am Freitag einen Kurssprung. Hintergrund ist der Rückzug des Streaming-Anbieters aus dem Wettstreit mit Paramount Skydance um Warner Bros. Discovery. Wegen der geplatzten Fusion erhält Netflix eine milliardenschwere Entschädigungsgebühr. Anders als Netflix will Paramount den gesamten Konzern, zu dem auch der Nachrichtensender CNN gehört, übernehmen und nicht nur das Film- und Streaminggeschäft. Die daraus folgende enorme Konzentration im Medienmarkt stößt in den USA auf Kritik, da der Konzernleitung nachgesagt wird, dem US-Präsidenten Donald Trump nahe zu stehen.

Fester Euro, starkes Gold

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1816 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8463 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 5.259 US-Dollar gezahlt (+1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 143,10 Euro pro Gramm.

Ölpreis legt deutlich zu

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,00 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump stoppt Zusammenarbeit von US-Behörden mit KI-Firma Anthropic

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump untersagt den Bundesbehörden die Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Für bestimmte Behörden gilt eine sechsmonatige Übergangsfrist, bevor der Stopp vollständig greift. Hintergrund sind Konflikte über die Nutzung der Anthropic-Technologie im Militär- und Geheimdienstbereich.
US-Präsident Donald Trump verbietet den US-Bundesbehörden die Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Anthropic. "Wir brauchen sie nicht, wir wollen sie nicht und werden nie wieder mit ihnen Geschäfte machen", teilte Trump am Freitag mit.

Übergangsfrist für Behörden

Für Behörden wie das "Kriegsministerium", die die Produkte von Anthropic in unterschiedlichem Umfang nutzen, soll es eine sechsmonatige Übergangsfrist geben. "Die Vereinigten Staaten von Amerika werden niemals zulassen, dass ein radikal linkes, wokes Unternehmen diktiert, wie unser großartiges Militär Kriege führt und gewinnt", so Trump zur Begründung.
Trump griff das Unternehmen scharf an. "Die linksradikalen Spinner von Anthropic haben einen verhängnisvollen Fehler begangen, indem sie versucht haben, das Kriegsministerium unter Druck zu setzen und es zu zwingen, ihren eigenen Nutzungsbedingungen statt unserer Verfassung zu gehorchen. Ihr Egoismus gefährdet amerikanische Leben, unsere Truppen und unsere nationale Sicherheit."

Konflikt um Nutzungsbedingungen

Laut Medienberichten hatte Anthropic in der Vergangenheit vom US-Verteidigungsministerium 200 Millionen US-Dollar an Förderung bekommen. Dort soll man wohl eigentlich überzeugt sein, dass das Anthropic-Tool Claude den Modellen anderer KI-Unternehmen weit voraus und das beste Modell für Verteidigungs- und Geheimdienstaufgaben sei.
Offenbar wollten die US-Behörden vollen Zugriff auf die KI, den die Firma aber nicht gewähren will. Dem Vernehmen nach soll Anthropic stattdessen zur Bedingung gemacht haben, dass seine Modelle weder zur Massenüberwachung noch für die Entwicklung von Waffen, die ohne menschliches Zutun aktiv werden, eingesetzt werden.

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Amazon-Päckchen (Archiv)

Große Störung bei Amazon Bestellungen

von Hasepost 27. Februar 2026

Viele Amazon-Kunden in Deutschland und Europa melden aktuell massive Probleme beim Bestellen: Waren lassen sich zwar in den Warenkorb legen, der Kauf scheitert jedoch häufig im Checkout – teils begleitet von Fehlermeldungen beim Bezahlen oder sogar beim Login.

Amazon Störung beim Bestellen: Warum scheitert der Checkout aktuell?

Beim Online-Händler Amazon kommt es derzeit zu einer großflächigen technischen Störung. Betroffene berichten, dass Bestellungen nicht abgeschlossen werden können: Der Warenkorb lässt sich befüllen, doch spätestens beim Bezahlen bricht der Vorgang ab. Viele Nutzer sehen dabei eine Fehlermeldung, die sinngemäß lautet: „Tut uns leid! Während wir Ihre Eingabe ausführen wollten, ist ein technischer Fehler aufgetreten. Wir arbeiten bereits daran und werden sobald wie möglich wieder für Sie da sein.“

Sind alle Kunden von Amazon durch die Störung betroffen?

Die Störung scheint nicht nur einzelne Geräte oder Konten zu betreffen. Die Amazon Probleme betreffen aber auch nicht alle Kunden. In Kommentaren ist zu lesen, dass manche Nutzer selbst nicht bestellen können, während andere im selben Haushalt – etwa Partnerkonten – offenbar problemlos durch den Kaufprozess kommen.

Wie viele Nutzer melden Probleme auf allestoerungen.de für Bestellungen bei Amazon?

Ein Blick auf das Störungsportal allestoerungen.de zeigt: Seit der Mittagszeit gingen dort in kurzer Zeit sehr viele Meldungen ein. Nutzer beschreiben übereinstimmend, dass sowohl Website als auch App betroffen sein sollen. Häufig fällt dabei der Bezahlvorgang als Problemstelle – vereinzelt wird aber auch von Schwierigkeiten beim Anmelden berichtet.

Einige Kunden berichten zudem, dass ihre Bestellhistorie zeitweise nicht mehr abrufbar gewesen sei. Ob dies ein Folgeeffekt der Störung ist oder nur einzelne Konten betrifft, lässt sich derzeit nicht unabhängig bestätigen.

Betrifft das Problem mit Amazon auch andere Länder?

Hinweise deuten darauf hin, dass die Störung nicht auf Deutschland begrenzt ist. Ähnliche Probleme wurden am Freitag auch aus Großbritannien gemeldet. In einzelnen Berichten ist von einer europaweiten Störung die Rede – belastbare Angaben zum genauen Umfang liegen bislang jedoch nicht vor.

Wichtig für viele Nutzer: Der Streamingdienst Amazon Prime soll nach den bisherigen Rückmeldungen nicht im gleichen Maße betroffen sein wie der Bestell- und Bezahlprozess im Shop. Auch hier gilt allerdings: Je nach Konto und Region können die Erfahrungen abweichen.

Was ist zur Ursache und Dauer der Störung bei Amazon bekannt?

Amazon selbst hat bislang keinen konkreten Grund für die Störung genannt. In der Fehlermeldung wird lediglich darauf verwiesen, dass an der Behebung gearbeitet werde. Wie lange die Einschränkungen andauern, ist damit offen.

Was tun, wenn ich trotz Störung bei Amazon bestellen will?

Wer gerade dringend bestellen muss und eine Störungsmeldung gesehen hat, kann es – sofern möglich – zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen oder testweise zwischen App und Browser wechseln. Ob das hilft, hängt jedoch davon ab, wo genau das technische Problem liegt.

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Florent Muslija

Fortuna und Dresden siegen im Zweitliga-Abstiegskampf

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Fortuna Düsseldorf ist mit einem Heimsieg gegen den VfL Bochum in den 24. Spieltag der 2. Bundesliga gestartet, Dynamo Dresden setzte sich vor eigener Kulisse gegen den SV Darmstadt 98 durch. Während Düsseldorf einen knappen Vorsprung über die Zeit brachte, sorgte Dresden noch vor der Pause für die Vorentscheidung.

Effiziente Düsseldorfer bezwingen Bochum

Fortuna Düsseldorf hat zum Auftakt des 24. Spieltags der 2. Bundesliga den VfL Bochum mit 2:1 besiegt. In der Merkur-Spiel-Arena erwischten die Gastgeber den zielstrebigeren Start und belohnten sich kurz vor der Pause.
In der 45. Minute traf Cedric Itten nach einer Flanke von rechts per Kopf zum 1:0. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Düsseldorf zunächst effizient. In der 57. Minute erhöhte Florent Muslija mit einem präzisen Distanzschuss in den Winkel auf 2:0.
Bochum gab jedoch nicht auf. Der eingewechselte Farid Alfa-Ruprecht verkürzte in der 79. Minute nach einer Hereingabe von Oliver Olsen auf 2:1 und sorgte für eine spannende Schlussphase. Trotz mehrerer Offensivwechsel gelang den Gästen kein weiterer Treffer mehr.

Dresden siegt in turbulenter Schlussphase der ersten Halbzeit

Dynamo Dresden hat gegen den SV Darmstadt 98 mit 3:1 gewonnen. Im Rudolf-Harbig-Stadion entschied eine turbulente Phase kurz vor dem Halbzeitpfiff die Partie zugunsten der Hausherren.
Zunächst brachte Vincent Vermeij Dresden in der 45. Minute per Kopf in Führung. Nur zwei Minuten später legte derselbe Spieler nach und erzielte das 2:0 mit einem Direktschuss aus zentraler Position.
Darmstadt musste nach einer Roten Karte gegen Patric Pfeiffer in Unterzahl weiterspielen und geriet weiter unter Druck. In der 81. Minute nutzte Christoph Daferner einen Abpraller und traf zum 3:0. In der 90. Minute stellte Yosuke Furukawa nach einer Standardsituation auf 3:1. Während Dresden wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammelte, verpasste Darmstadt die Chance, im Aufstiegsrennen weiter Druck auszuüben.

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Spielschein für

Aktuelle Eurojackpot-Zahlen gezogen: Diese Gewinnnummern zählen heute

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Bei der Eurojackpot-Ziehung am Freitagabend sind die Gewinnzahlen 7, 17, 19, 28 und 47 ermittelt worden, hinzu kommen die Eurozahlen 2 und 7. Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der höchsten Gewinnklasse liegt bei 1:140 Millionen.

Gezogene Zahlen und Gewinnwahrscheinlichkeit

In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen. Sie lauten 7, 17, 19, 28, 47, die beiden „Eurozahlen“ sind die 2 und die 7. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Verwendung der Eurojackpot-Einnahmen

Die Hälfte der Einnahmen wird an die Teilnehmer der Lotterie ausgeschüttet, die andere Hälfte fließt – abzüglich der Kosten für die Lottogesellschaften – in die Staatskassen der teilnehmenden Länder mit der Maßgabe, gemeinnützige Projekte zu fördern.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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Start Motorradsaison: Technischen Überprüfung eines Motorrads / Foto: Polizeidirektion Osnabrück

Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der Region Osnabrück mit sich

von Polizei Pressestelle 27. Februar 2026

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – und mit ihnen kehren die Motorräder zurück auf die Straßen, auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück. Doch noch bevor die Saison richtig begonnen hat, gab es bereits schwere Unfälle: Am 1. Februar 2026 stürzte ein 70-jähriger Motorradfahrer in Melle auf der Haller Straße und verletzte sich schwer. Am 25. Februar 2026 wurde in Emsbüren ein 18-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall in einer Linkskurve so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei nimmt die beiden Fälle zum Anlass für einen deutlichen Appell an alle Verkehrsteilnehmende zu Beginn der Motorradsaison 2026.

Häufige Ursachen bei Motorradunfällen

Zum Saisonstart kommen mehrere Faktoren zusammen. Nach Monaten ohne Fahrpraxis fehlt oft die Routine. Geschwindigkeit und Kurvendynamik werden unterschätzt. Gleichzeitig sind Straßen teilweise noch verschmutzt und andere Verkehrsteilnehmende rechnen nicht automatisch mit schnellen Zweirädern. Hinzu kommt: Motorräder werden im Straßenverkehr häufiger übersehen. Sie sind schmal, verschwinden leichter im toten Winkel oder werden durch die A-Säule eines Pkw verdeckt. Besonders beim Abbiegen oder Einfahren in Kreuzungen kann das fatale Folgen haben. Auch die Beschleunigung wird oft unterschätzt – Motorräder erreichen deutlich schneller höhere Geschwindigkeiten als viele Autos. Zudem hält sich hartnäckig der Irrtum, Motorräder hätten grundsätzlich kürzere Bremswege. Tatsächlich ist der Bremsweg bei vielen Maschinen länger als bei modernen Pkw mit aktuellen Assistenzsystemen. Ein weiterer Aspekt: Motorradfahrende verzögern häufig durch Herunterschalten und Motorbremse – ohne dass ein Bremslicht aufleuchtet. Für nachfolgende Verkehrsteilnehmende ist das nicht immer sofort erkennbar. Erschwerend kommt in diesen Wochen die tiefstehende Sonne hinzu, die Sicht und Wahrnehmung zusätzlich beeinträchtigen kann.

In 2024 Rückgang bei verunglückten Motorradfahrenden

Die Zahl der verunglückten Motorradfahrenden ist im Jahr 2024 insgesamt um 3 % gesunken – von 1.022 im Vorjahr auf 911. Besonders deutlich zeigt sich der Rückgang bei den Schwerverletzten: Ihre Zahl verringerte sich um 12,4 Prozent (minus 25 Fälle). Die Anzahl der Leichtverletzten blieb hingegen nahezu konstant und lag mit 500 Fällen nur geringfügig unter dem Vorjahreswert von 502.

Beginn der Saison geprägt von hohen Unfallzahlen

Laura-Christin Brinkmann, Pressesprecherin der Polizeidirektion Osnabrück, sagt: „Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade die ersten Wochen der Saison besonders unfallträchtig sind. Nach der Winterpause müssen sich viele erst wieder an Maschine, Geschwindigkeit und Fahrverhalten gewöhnen. Die mangelnde Fahrpraxis wird oft abgetan oder unterschätzt. Und auch die Pkw-Fahrer müssen sich erst wieder an die zahlreichen Motorräder im Straßenbild gewöhnen.“ Generell empfiehlt die Polizei, bewusst defensiv zu fahren, sich nicht zu überschätzen und auch mit Fehlern anderer stets zu rechnen.

Polizei empfiehlt Fahrsicherheitstraining

Neben der technischen Überprüfung des Motorrads sind Fahrsicherheitstraining empfehlenswert. Solche Trainings bieten die Möglichkeit, Bremsmanöver, Ausweichbewegungen und Kurventechniken unter professioneller Anleitung zu üben. „Ein Fahrsicherheitstraining bietet die Chance, Routinen zu festigen und kritische Situationen realitätsnah zu üben“, so Brinkmann weiter. „Wer vorbereitet ist, reagiert im Ernstfall ruhiger – und gewinnt entscheidende Meter beim Bremsen oder Ausweichen.“

27. Februar 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax schließt kaum verändert, Aufwärtstrend trotz Unsicherheiten intakt

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der Dax hat zum Wochenausklang leicht nachgegeben und ist nur geringfügig unter seinem Vortagesschluss aus dem Handel gegangen. Trotz zwischenzeitlicher Schwankungen blieb der Leitindex insgesamt auf einem stabilen Niveau, während sich Gas- und Ölpreise unterschiedlich entwickelten.
Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax am Freitag mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Index am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte.

Ruhiger Handel und vorsichtige Anleger

„Der Handel in Frankfurt verläuft weiter in relativ ruhigen Bahnen“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets (Quelle: CMC Markets). Die grundsätzliche Markttechnik spreche derzeit für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung 25.500 Zähler. „Allerdings bremsen die Unwägbarkeiten in Form der anstehenden Konjunkturdaten aus den USA und mögliche Eskalationen sowohl bei den US-Strafzöllen als auch der Situation im Nahen Osten die Anleger noch aus. Vor dem anstehenden Wochenende will niemand zu früh ins Wasser springen, um dann herauszufinden, dass es noch zu kalt ist“, so Lipkow (Quelle: CMC Markets).
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Scout 24 und der Deutschen Telekom an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Commerzbank-Aktien.

Gegenläufige Entwicklungen bei Gas und Öl

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 32 Euro und damit ein Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis stieg hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 72,52 US-Dollar, das waren 2,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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