HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Neuer GoVolta-Zug verbindet Amsterdam über Osnabrück nach Berlin
Bequemlichkeit mit Folgen: Weggeworfene Zigarette wird in Georgsmarienhütte...
Gute Nachricht des Tages: Bund fördert Dachsanierung der...
Ledenhof in Osnabrück soll durch Ideen aus der...
Dreister Rucksack-Diebstahl während Notfall-Einsatz in Osnabrück
Einschränkungen auf der Bahnlinie RE 18 zwischen Wilhelmshaven...
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Donnerstag, 19....
Osnabrück kauft die Bremer Brücke – wirkliche Kosten...
Gute Nachricht des Tages: Gemeinsames Fastenbrechen in Melle...
Fußgänger stoppt Berufsverkehr in Osnabrück
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Viktor Orbán

Ungarn und Slowakei blockieren neue EU-Finanzhilfen für Ukraine

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiterhin neue Finanzhilfen für die Ukraine. Beim EU-Rat in Brüssel fand ein gemeinsames Papier zum Ukraine-Konflikt nur die „nachdrückliche Unterstützung“ von 25 der 27 Staats- und Regierungschefs. Neben Ungarn stellt sich auch die Slowakei gegen die geplante neue Geldspritze für Kiew.

Blockade beim EU-Rat in Brüssel

Auf dem EU-Rat in Brüssel wurde ein gemeinsames Papier zum Ukraine-Konflikt nur von 25 der 27 Staats- und Regierungschefs „nachdrücklich unterstützt“, wie es hieß. Neben Ungarn blockiert auch die Slowakei die neue Geldspritze für Kiew.
Viktor Orbán hatte schon vor dem Treffen in Brüssel angekündigt, das Darlehen zu blockieren, bis wieder russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn fließt. Der ungarische Ministerpräsident wirft der Ukraine vor, eine Reparatur der Leitung zu behindern – Kiew bestreitet das und zeigte sich offen für eine Wiederherstellung.

Geplantes Hilfspaket für die Ukraine

Der Europäische Rat hatte am Donnerstag auch mit dem zugeschalteten Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, diskutiert. Die Staats- und Regierungschefs hatten im Dezember 2025 beschlossen, der Ukraine ein Unterstützungsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027 zu gewähren. Eine erste Auszahlung sollte eigentlich bis Anfang April erfolgen. Drittländern sollten außerdem dazu beitragen, eine verbleibende Finanzlücke der Ukraine in Höhe von 30 Milliarden Euro zu schließen.

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Naher Osten

Deutschland und Partner planen Sicherungseinsatz in Straße von Hormus

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Deutschland und weitere Staaten haben ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, sich an einer künftigen Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen sie zugleich jüngste Angriffe Irans auf die Schifffahrt und zivile Infrastruktur im Golf und warnen vor globalen Folgen für die Energieversorgung.

Gemeinsame Erklärung mehrerer Industriestaaten

Deutschland und mehrere Partnerländer haben ihre Bereitschaft signalisiert, an einer künftigen Sicherung der Straße von Hormus mitzuwirken. Man bekunde die Bereitschaft, einen Beitrag zu „geeigneten Anstrengungen“ zu leisten, um eine sichere Passage der Meerengen zu gewährleisten, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien, der Niederlande und Japan, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Sie begrüßten zudem das Engagement von Staaten, die bereits „vorbereitende Planungen“ durchführen.
Welche Maßnahmen der Länder genau infrage kommen, blieb zunächst offen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte zuletzt mehrfach deutlich gemacht, dass erst die Kampfhandlungen im Nahen Osten beendet werden müssten, bevor eine Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus infrage komme.

Verurteilung iranischer Angriffe

Die Staats- und Regierungschefs verurteilten in der Erklärung die jüngsten Angriffe des Iran auf unbewaffnete Handelsschiffe im Golf, Angriffe auf zivile Infrastruktur einschließlich Öl- und Gasanlagen sowie die faktische Sperrung der Straße von Hormus durch iranische Kräfte. Die Auswirkungen des iranischen Handelns würden für Menschen in allen Teilen der Welt spürbar sein, insbesondere für die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen.
Im Einklang mit Resolution 2817 heißt es in der Erklärung weiter, dass ein derartiger Eingriff in die internationale Schifffahrt ebenso wie die Störung globaler Energieversorgungsketten eine Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit darstellten. In diesem Zusammenhang fordere man ein „sofortiges und umfassendes Moratorium“ für Angriffe auf zivile Infrastruktur einschließlich Öl- und Gasanlagen.

Reaktion auf die Lage an den Energiemärkten

Die Entscheidung der Internationalen Energieagentur, eine koordinierte Freigabe der strategischen Ölreserven zu bewilligen, begrüßten die Staats- und Regierungschefs. „Wir werden weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Energiemärkte treffen, auch durch Zusammenarbeit mit bestimmten Erzeugerländern im Hinblick auf eine Produktionssteigerung“, kündigte sie an. Darüber hinaus werde man darauf hinarbeiten, die am stärksten betroffenen Länder zu unterstützen.

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Junge Leute

Bund plant große Aufklärungskampagne zu Social-Media-Gefahren

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) plant eine bundesweite Aufklärungskampagne über die Gefahren sozialer Medien. Die Initiative soll die Einführung einer Altersgrenze für Social-Media-Plattformen begleiten und sich an Eltern und Kinder richten.

Bund kündigt Kampagne zu Social-Media-Gefahren an

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat eine umfassende Aufklärungskampagne des Bundes zu Risiken in sozialen Netzwerken angekündigt. „Wir werden als Bund flankierend zur Einführung der Altersgrenze eine große Aufklärungskampagne starten, die auf die Gefahren und Risiken der Social-Media-Nutzung hinweist – ähnlich wie das bei den Themen Alkohol- oder Nikotinkonsum gemacht wurde“, sagte die CDU-Vizevorsitzende dem Focus.

Stärkere Einbindung von Kinderärzten in Beratung

Zudem prüft die Regierung, Kinderärzte stärker in die Aufklärung einzubeziehen. „Darüber hinaus erwägen wir, auch Kinderärzte entsprechend zu sensibilisieren: Dann können sie bei den U-Untersuchungen die Eltern auf die Gefahren hinweisen“, sagte Prien weiter dem Focus. „Dazu bin ich mit dem Bundesgesundheitsministerium im Gespräch.“

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Huawei (Archiv)

Wechsel zu Huawei entfacht Debatte um deutsche Forschungssicherheit

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Wechsel eines deutschen Spitzenforschers zum chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei hat in Berlin eine Debatte über Forschungssicherheit und möglichen Know-how-Abfluss ausgelöst. Das Bundesforschungsministerium sowie mehrere Bundestagsabgeordnete äußerten sich kritisch und fordern strengere Regeln für den Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung.

Bundesforschungsministerium spricht von „bedenklichem“ Vorgang

Der Physiker, der zuvor das renommierte Heinrich-Hertz-Institut (HHI) der Fraunhofer-Gesellschaft leitete, verantwortet künftig die Entwicklung optischer Chips für das chinesische Unternehmen. Das Bundesforschungsministerium bezeichnete den Vorgang als „bedenklich“; eine Sprecherin sagte dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe), Personalwechsel seien zwar grundsätzlich nicht zu beanstanden. Diese dürften jedoch nicht dazu führen, „dass staatlich geförderte, sicherheitsrelevante Forschung im Ergebnis einem systemischen Rivalen zugutekommt“. Das Ministerium kündigte an, Vorschläge zur Stärkung der Forschungssicherheit zu erarbeiten.

Warnungen vor Spionage und Know-how-Abfluss

Scharfe Kritik kam von Sicherheitspolitikern des Bundestages. Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter sieht solche Wechsel sowie Forschungskooperationen mit China insgesamt „hochkritisch“. China gelte als größte Bedrohung in Bezug auf Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage. „Wir wissen, dass China langfristig plant und Komponenten in unseren Netzen verbaut, um sie zu gegebener Zeit gegen uns einzusetzen.“

Rufe nach transparenteren Regeln

Johannes Schätzl, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, sieht bei Schlüsseltechnologien „berechtigte Fragen nach möglichem Know-how-Abfluss“. Es müsse darüber diskutiert werden, wie solche Wechsel künftig „transparenter und klarer geregelt werden können“. Konstantin von Notz (Grüne), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, sprach von einem „faden Beigeschmack“, auch wenn der Wechsel rechtlich wohl nicht zu beanstanden sei.

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bergkirche Osnabrück

Gute Nachricht des Tages: Bund fördert Dachsanierung der Osnabrücker Bergkirche mit 385.000 Euro

von PM 19. März 2026

„Gute Nachrichten für den Denkmalschutz in Osnabrück: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat eine finanzielle Förderung für die Sanierung der Bergkirche freigegeben. Ein überzeugender Antrag der Bergkirche und der intensive Einsatz dafür haben sich gelohnt“, teilt der Osnabrücker CDU-Bundestagsabgeordnete Mathias Middelberg mit.

Fördermittel zu 100 Prozent gewährt

Aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes fließen 385.000 Euro in die dringend notwendige Dachsanierung des historischen Kirchengebäudes. Damit wird die beantragte Förderung zu 100 Prozent gewährt. Der Gesamtaufwand für die Maßnahme beläuft sich auf 1.126.664 Euro. Die Bundesmittel leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Bausubstanz dieses für die Stadt prägenden Bauwerks zu sichern. Mathias Middelberg hatte sich im Vorfeld intensiv für die Förderung eingesetzt.

Was ist der Hintergrund

Die Förderung erfolgt im Rahmen der Denkmalschutz-Sonderprogramme des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit diesen Mitteln beteiligt sich der Bund bundesweit an der Sanierung von national bedeutsamen Kulturdenkmälern. Dem Grunde nach förderfähig waren bundesweit 520 Anträge mit einem Gesamtvolumen von ca. 243 Millionen Euro. Aufgrund der rund siebenfachen Überzeichnung des Programms (Programmvolumen: 35. Mio Euro) war eine Auswahlentscheidung durch den Haushaltsausschuss erforderlich geworden. Für die Dachsanierung der Osnabrücker Bergkirche war im Vorfeld über das zuständige Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege ein Bedarf an Bundeskulturmitteln in Höhe von insgesamt 385.000 Euro angemeldet worden. Ziel des Bundesprogramms ist es, genau solche dringenden Maßnahmen an Baudenkmälern zu ermöglichen, um das baukulturelle Erbe in Deutschland substanziell und dauerhaft zu bewahren.

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Flüchtlinge vor

Italien und Dänemark drängen EU auf Notbremse bei Migration

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Italien und Dänemark dringen angesichts eines möglichen neuen Migrationsschubs infolge des Iran-Kriegs auf eine Schließung der europäischen Außengrenzen. In einem gemeinsamen Schreiben fordern die Regierungschefinnen Giorgia Meloni und Mette Frederiksen von der EU-Kommission die Prüfung von Notfallmechanismen, die bei großen Migrationsbewegungen ausgelöst werden können.

Forderung nach „Notbremse“ im Krisenfall

In dem gemeinsamen Schreiben, über das die FAZ berichtet, rufen Giorgia Meloni und Mette Frederiksen die Europäische Kommission dazu auf, „Mechanismen zu prüfen, die als Notbremse dienen können und im Falle großer Migrationsbewegungen in Richtung der Union als Fall höherer Gewalt ausgelöst werden können“ (FAZ). Der Brief wurde den Angaben zufolge am Mittwochabend verschickt und am Donnerstagmorgen im Kreis von 14 Regierungschefs in Brüssel erörtert, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).
Zur Begründung schreiben Meloni und Frederiksen, man könne es nicht riskieren, dass sich eine Fluchtbewegung wie 2015/16 wiederhole. „Das wäre nicht nur eine humanitäre Katastrophe für die direkt betroffenen Menschen, sondern würde auch die Sicherheit und den Zusammenhalt der Union gefährden.“ Es müssten „alle Werkzeuge“ eingesetzt werden, um ein solches Risiko zu mindern, „von humanitärer Hilfe für die betroffenen Menschen bis hin zum Grenzschutz“. Man dürfe sich nicht abermals überraschen lassen.
„Das bedeutet eine weitere Stärkung unserer Grenzen, damit alle Mitgliedstaaten angemessen ausgestattet sind, um sicherzustellen, dass die EU die volle Kontrolle über ihre Außengrenzen hat“, heißt es weiter in dem Brief.

Bezug auf frühere Grenzschließungen

Als Vorbild für eine mögliche Schließung der Außengrenzen nennen die Verfasserinnen das Vorgehen Griechenlands gegenüber der Türkei Anfang 2020 und Polens gegenüber Weißrussland ab Ende 2021. Beide Länder schlossen ihre Grenzübergänge, drängten Personen gewaltsam ab oder brachten sie ohne Prüfung eines Schutzanspruchs dorthin zurück, wo sie hergekommen waren.
Die EU-Kommission hatte Ende 2024 dargelegt, dass Mitgliedstaaten im äußersten Fall Schutzsuchende an den Außengrenzen abweisen dürften. Allerdings ging es dabei um „hybride Angriffe“, bei denen Migration als Waffe eingesetzt wird.

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
EZB (Archiv)

EZB verlängert Zinspause: Leitzins bleibt bei zwei Prozent

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt ihre Zinspause fort und belässt den Leitzins bei 2,0 Prozent. Damit bleiben auch die weiteren Schlüsselsätze der Geldpolitik unverändert, wie die Notenbank nach ihrer Ratssitzung in Frankfurt mitteilte. Zugleich verweist der EZB-Rat auf wachsende Unsicherheiten durch den Krieg im Nahen Osten, der sowohl die Inflation als auch das Wirtschaftswachstum beeinflussen dürfte.
Die EZB teilte am Donnerstag nach der Ratssitzung in Frankfurt mit, dass der Leitzins bei 2,0 Prozent bleibt. Dementsprechend liegen der Zinssatz für die Einlagefazilität sowie die Zinssätze für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte und für die Spitzenrefinanzierungsfazilität unverändert bei 2,00 Prozent, 2,15 Prozent beziehungsweise 2,40 Prozent.

EZB-Rat verweist auf Inflationsziel und Kriegsfolgen

Der EZB-Rat erklärte, man sei „entschlossen, dafür zu sorgen, dass sich die Inflation auf mittlere Frist beim Zielwert von zwei Prozent stabilisiere“. Zugleich habe „der Krieg im Nahen Osten allerdings zu deutlich unsichereren Aussichten geführt“. Er habe „Aufwärtsrisiken für die Inflation und Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum zur Folge“. Durch höhere Energiepreise werde sich der Krieg „auf kurze Frist erheblich auf die Inflation auswirken“. Die mittelfristigen Auswirkungen würden laut EZB-Rat „sowohl von der Intensität und der Dauer des Konflikts als auch davon abhängen, wie die Energiepreise auf die Verbraucherpreise durchschlagen und die Wirtschaft beeinträchtigen“.
Weiter hieß es, der EZB-Rat sei „insgesamt gut gerüstet, um diese Unsicherheit zu bewältigen“. Die Inflation liege „in der Nähe des Zielwerts von zwei Prozent“, die längerfristigen Inflationserwartungen seien „fest verankert“, und die Wirtschaft habe sich „in den letzten Quartalen als widerstandsfähig erwiesen“. Die in nächster Zeit eingehenden Daten sollen nach Angaben des EZB-Rats „dabei unterstützen, die Auswirkungen des Krieges auf die Inflationsaussichten und die damit verbundenen Risiken zu beurteilen“. Man beobachte „die Lage genau“ und der „datengestützte Ansatz“ werde dabei helfen, „die Geldpolitik dementsprechend festzulegen“.

Angehobene Inflationsprognosen bis 2028

Die neuen von Fachleuten der EZB erstellten Projektionen enthalten nach EZB-Angaben „ausnahmsweise Informationen bis zum 11. März, einem späteren Redaktionsschluss als üblich“. Im Basisszenario wird eine Gesamtinflation von durchschnittlich 2,6 Prozent für 2026, 2,0 Prozent für 2027 und 2,1 Prozent für 2028 erwartet. Die Inflation wurde gegenüber den Projektionen vom Dezember, insbesondere für 2026, nach oben revidiert. Ursächlich dafür sei, „dass die Energiepreise aufgrund des Krieges im Nahen Osten höher sein werden“.
Bei der Inflation ohne Energie und Nahrungsmittel gehen die Fachleute von durchschnittlich 2,3 Prozent für 2026, 2,2 Prozent für 2027 und 2,1 Prozent für 2028 aus. Dies sei ebenfalls höher als in den Projektionen vom Dezember angenommen, vor allem, „weil die höheren Energiepreise auf die Inflation ohne Energie und Nahrungsmittel durchschlagen“.

Gedämpftes Wachstum, aber stützende Faktoren

Die Fachleute der EZB erwarten zudem ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 0,9 Prozent für 2026, 1,3 Prozent für 2027 und 1,4 Prozent für 2028. Dies bedeute, insbesondere für 2026, eine Abwärtsrevision, „in der sich die globalen Auswirkungen des Krieges auf die Rohstoffmärkte, die Realeinkommen und das Vertrauen widerspiegeln“. Zugleich dürften „die niedrige Arbeitslosigkeit, solide Bilanzen im privaten Sektor und die öffentlichen Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur das Wachstum weiterhin stützen“.

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Tankstelle (Archiv)

CSU lehnt neuen Tankrabatt ab und setzt auf Kartellrecht

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat einem neuen Tankrabatt zur Entlastung der Autofahrer eine Absage erteilt. Stattdessen setzt er auf eine Verschärfung des Kartellrechts, um sicherzustellen, dass staatliche Entlastungen vollständig bei den Bürgern ankommen. Als Begründung verweist er auf Erfahrungen mit dem letzten Tankrabatt nach Beginn des Ukraine-Krieges.

CSU-Politiker stellt Kartellrecht über Tankrabatt

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat sich gegen die Neuauflage eines Tankrabatts ausgesprochen. „Unsere Verschärfung des Kartellrechts ist wirkungsvoller als ein Tankrabatt, weil wir sicherstellen, dass die Preisvorgaben auch tatsächlich bei den Menschen ankommen“, sagte Hoffmann dem Nachrichtenportal T-Online.

Kritik am früheren Tankrabatt der Ampel

Beim letzten Tankrabatt der Ampel nach Beginn des Ukraine-Krieges hätten nach Darstellung von Hoffmann die Ölkonzerne 70 Prozent der Entlastungen eingestrichen und nur 30 Prozent an die Autofahrer weitergegeben. „Dieser Fehler darf sich nicht wiederholen, darum setzen wir jetzt auf die Beweislastumkehr bei Preiserhöhungen und das scharfe Schwert, Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung ungerechtfertigte Preiserhöhungen von vornherein untersagen zu können“, sagte Hoffmann T-Online.

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Michel Friedman

Michel Friedman würdigt Jürgen Habermas als lebensprägenden Einfluss

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Publizist Michel Friedman hat den kürzlich verstorbenen Philosophen Jürgen Habermas als prägenden Einfluss seines Lebens gewürdigt. In einer von Verdrängung geprägten Nachkriegsgesellschaft hätten gerade Vertreter der damals jüngeren Generation wie Habermas ihm Hoffnung gegeben, sagte Friedman der „Zeit“.

„Es sind Menschen wie Jürgen Habermas“

Publizist Michel Friedman hob im Gespräch mit der „Zeit“ die Bedeutung des Philosophen für seine persönliche Biografie hervor. „Es sind Menschen wie Jürgen Habermas, die es mir möglich gemacht haben, als Jude, trotz Auschwitz, in Deutschland zu leben“, sagte Friedman der „Zeit“.
In einer von Verdrängung geprägten Nachkriegsgesellschaft hätten gerade Vertreter der damals jüngeren Generation wie Habermas Hoffnung gegeben, so Friedman. Dessen Eintreten für Vernunft, öffentlichen Diskurs und eine für alle zugängliche liberale Gesellschaft sei kaum zu überschätzen.

Einfluss auf Denken und Demokratieverständnis

„Sein Appell an Vernunft, sein Beharren, dass Demokratie den öffentlichen Diskurs braucht, die Bedingung, dass der öffentliche Raum für alle gleichberechtigt zugänglich ist, haben mein Denken tief beeinflusst“, erklärte Friedman gegenüber der „Zeit“.
Habermas` Festhalten an der Idee der kommunikativen Vernunft bleibe deshalb vorbildlich, betonte Friedman. „Der Mensch kann denken. Muss denken. Sonst wird er zum Spielball der Populisten“, sagte Friedman der „Zeit“. „Streitkultur ist der Sauerstoff der Demokratie.“

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Lennart Karl

Nagelsmann beruft zwei Debütanten und sechs Rückkehrer ins DFB-Team

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen Kader für die ersten Länderspiele des WM-Jahres bekanntgegeben und dabei auf neue sowie altbekannte Gesichter gesetzt. Erstmals gehören die U21-Nationalspieler Lennart Karl und Jonas Urbig zum 26-köpfigen Aufgebot. Zudem kehren mehrere erfahrene Nationalspieler in das DFB-Team zurück, das Ende März auf die Schweiz und Ghana trifft.
Bundestrainer Julian Nagelsmann nominierte am Donnerstag erstmals die U21-Nationalspieler Lennart Karl und Jonas Urbig (beide FC Bayern München) für sein 26 Spieler starkes Aufgebot. Die deutsche Nationalmannschaft geht damit mit zwei Newcomern und sechs Rückkehrern in die ersten beiden Länderspiele des WM-Jahres.

Rückkehr erfahrener Nationalspieler

Zudem kehren die Nationalspieler Pascal Groß (Brighton & Hove Albion), Kai Havertz (FC Arsenal), Anton Stach (Leeds United), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Deniz Undav und Josha Vagnoman (beide VfB Stuttgart) zurück ins DFB-Team. Die Nationalmannschaft versammelt sich ab Montag in Herzogenaurach.

Testspiele gegen Schweiz und Ghana

Deutschland trifft am 27. März in Basel auf die Schweiz und am 30. März in Stuttgart auf Ghana. Mit der Schweiz gab es bislang 54 Duelle, von denen das DFB-Team 36 gewann. Neun Spiele gingen an die Eidgenossen, und neun endeten unentschieden. Der viermalige Afrikameister Ghana traf bislang dreimal auf die deutsche Nationalmannschaft. Im Freundschaftsspiel 1993 in Bochum gewann Deutschland mit 6:1. Bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014 gab es einen Sieg und ein Unentschieden.

✨ mit KI bearbeitet

19. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken