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Janis Blaswich

Leverkusen nach 0:0 gegen Olympiakos im Achtelfinale

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Bayer Leverkusen hat mit einem 0:0 gegen Olympiakos Piräus das Achtelfinale der Champions League erreicht. Nach dem 2:0-Erfolg im Hinspiel verteidigte die Mannschaft in der Bay-Arena die gute Ausgangsposition souverän und ließ im Rückspiel kaum Gefahrenmomente zu.

Leverkusen startet druckvoll

In der Bay-Arena entwickelte sich zunächst eine lebhafte Anfangsphase. Bereits nach wenigen Minuten boten sich den Gastgebern gute Möglichkeiten: Patrik Schick verpasste per Kopf nur knapp das Ziel, kurz darauf scheiterte Jonas Hofmann mit einem Schuss aus kurzer Distanz an Torhüter Konstantinos Tzolakis. Auch ein Lupfer von Schick nach starkem Zuspiel von Alejandro Grimaldo brachte in der 6. Minute nicht den gewünschten Erfolg.

Olympiakos offensiv zu harmlos

Olympiakos versuchte, mit frühem Pressing Druck aufzubauen, kam jedoch nur vereinzelt zu Abschlüssen. Ein Distanzschuss von Chiquinho sowie ein Versuch von Gelson Martins stellten Leverkusens Defensive vor keine unlösbaren Aufgaben. Insgesamt agierten die Gäste im letzten Drittel zu harmlos, um die stabile Abwehr ernsthaft zu überwinden.

Verwalteter Vorsprung und wenige Chancen

Mit zunehmender Spieldauer konzentrierte sich die Werkself vor allem darauf, das Geschehen zu kontrollieren und Risiken zu vermeiden. Klare Torchancen blieben auf beiden Seiten selten. Die beste Gelegenheit des zweiten Durchgangs hatte Grimaldo in der 62. Minute, als er nach einem schnellen Angriff aus spitzem Winkel abzog und nur die Latte traf.
In der Schlussphase verwaltete Leverkusen das Ergebnis abgeklärt. Ein Kopfball von Robert Andrich nach einer Ecke strich knapp über das Tor, auf der Gegenseite verfehlte Andre Luiz aus der Distanz deutlich. In der Nachspielzeit sah Lorenzo Pirola wegen eines Fouls die Gelbe Karte, sportlich änderte das jedoch nichts mehr.
Dank des 2:0 im ersten Duell zieht Bayer Leverkusen insgesamt verdient in die Runde der letzten 16 ein, während Olympiakos Piräus aus dem Wettbewerb ausscheidet.

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Ausbau einer

Grüne warnen: Neues Heizungsgesetz gefährdet deutsche Klimaziele

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Grünen im Bundestag und die Deutsche Umwelthilfe warnen vor der geplanten Reform des Gebäudeenergiegesetzes und sehen die deutschen Klimaziele in Gefahr. Sie kritisieren insbesondere die Streichung der 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien und die Einführung einer sogenannten Grüngasquote als unzureichend und verbraucherfeindlich. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) verteidigt die Reform hingegen als Schritt zu mehr Freiheit, Planungssicherheit und Modernisierung im Gebäudesektor.

Streit um Streichung der 65-Prozent-Regel

Der baupolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Kassem Taher Saleh warnte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben) vor den Folgen der Reform des Heizungsgesetzes. „Ohne die 65-Prozent-Regel werden wir unsere Klimaziele deutlich verfehlen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Wir machen uns weiter abhängig von fossilem Öl und Gas – auch von autokratischen Staaten.“
Die sogenannte Grüngasquote werde zwar als technologieoffen verkauft, sei aber keine Lösung, kritisierte der Abgeordnete laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Grüne Gase werden auf absehbare Zeit knapp und teuer bleiben“, so Taher Saleh. Das sei kein Schutz für Verbraucher, „sondern ein Geschenk an die Gaslobby“.

Vorwurf des klimapolitischen Wortbruchs

Die geplante Reform des Gebäudeenergiegesetzes schaffe neue Unsicherheit, „weil sie den Klimaschutz massiv schwächt und das Leben teurer macht“, sagte Taher Saleh dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Union setze ihr „populistisches Wahlkampfversprechen“ durch, während der Koalitionspartner SPD eingeknickt sei. „Statt gegenüber Merz, Spahn und Söder Rückgrat zu zeigen, treibt sie die Menschen in eine neue Heizkostenfalle“, so der Grünen-Politiker.
Auch Umweltverbände üben scharfe Kritik. Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe (DUH), warf der Regierungskoalition „klimapolitischen Wortbruch“ vor. „Statt fossile Abhängigkeiten endlich zu beenden, ermutigt die Bundesregierung zum Einbau neuer Gas- und Ölheizungen. Wer die 65-Prozent-Erneuerbare-Regel streicht, verabschiedet sich faktisch von der Klimaneutralität im Gebäudesektor“, sagte sie laut Mitteilung der Deutschen Umwelthilfe.
Metz kritisierte weiter, die Regierung opfere ein zentrales Instrument wirksamer Klimapolitik. „Die Bundesregierung ignoriert die klare Aufforderung des Bundesverwaltungsgerichts zur Nachbesserung des Klimaschutzprogramms, reißt die Klimalücke weiter auf und schafft neue Investitionsruinen“, so Metz nach Angaben der DUH. „Das ist kein Versehen, das ist ein politisch gewollter Rückschritt – und ein Geschenk an die fossile Lobby.“

Kritik an Grüngasquote und sozialer Wirkung

Besonders die soziale Dimension der Reform bezeichnete Metz als problematisch. Millionen Mieter würden „an eine teure und auslaufende Gasinfrastruktur gefesselt, obwohl sie über ihre Heizung nicht einmal selbst entscheiden können“, so Metz. „Sie tragen die steigenden Gaspreise und Netzgebühren, während die Politik populistische Wahlversprechen bedient. Dieses Gesetz verliert die Menschen vollständig aus dem Blick.“
Auch innerhalb der Deutschen Umwelthilfe richtet sich die Kritik speziell gegen die geplante „Grüngasquote“. Paula Brandmeyer, Stellvertretende Bereichsleiterin Energie und Klimaschutz der DUH, sagte laut Deutscher Umwelthilfe: „Die 65-Prozent-Anforderung durch einen Beimischungszwang in Form einer Grüngas-/Grünölquote zu ersetzen, ist politischer Unsinn, den wir uns in Zeiten der Klimakrise nicht leisten können. Grüne Gase und Kraftstoffe sind zu knapp und wertvoll, um sie in großem Umfang im Wärmesektor einzusetzen“, so Brandmeyer. „Die Kosten sind erheblich, während ihr Einsatz in anderen Bereichen, etwa in der Industrie oder in der Stromversorgung, deutlich effizienter ist. Diese Einigung ist noch schlimmer als befürchtet. Die Union und die fossile Lobby konnten sich in allen Punkten durchsetzen.“

Bundeswirtschaftsministerin Reiche verteidigt Reform

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) verteidigte das Gesetz. „Wir haben Wort gehalten. Das Habecksche Heizungsgesetz wird abgeschafft“, sagte sie. „Für alle Eigentümer gilt künftig: freie Heizungswahl – vom Einfamilienhaus auf dem Land bis zur Mietwohnung in der Stadt.“ Man setze auf „Vernunft, Freiheit und Tempo“ statt Verbote, sagte die CDU-Politikerin. „Damit lösen wir den Investitionsstau auf und bringen die Modernisierung unserer Gebäude wieder in Gang. Das schafft Vertrauen und Sicherheit für die Menschen in Deutschland und stärkt unser Handwerk.“

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Wallstreet in

US-Börsen steigen: Dow, S&P 500 und Nasdaq legen zu

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Dienstag zugelegt. Während der Dow den Handel mit einem deutlichen Plus beendete, legten auch S&P 500 und Nasdaq 100 zu. Begleitet wurde das Börsengeschehen von neuen Entwicklungen im Wettbewerb um KI-Sprachmodelle sowie von leichten Rückgängen bei Gold- und Ölpreisen und einem schwächeren Euro.

US-Börsen im Plus

Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.175 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.890 Punkten 0,8 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.977 Punkten 1,1 Prozent im Plus.

Bewegung im Markt für KI-Sprachmodelle

Im Rennen um neue Fortschritte bei der Entwicklung von Sprachmodellen hatte zuletzt OpenAI-Mitbewerber Anthropic mit „Claude Code“ für neue KI-Euphorie gesorgt. Am Dienstag verkündete das Unternehmen nun für Plug-Ins Partnerschaften mit anderen Softwarefirmen. Gegenwind für Anthropic kommt laut eines Berichts von Axios jedoch von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Er soll sich demnach an Beschränkungen des von ehemaligen ChatGPT-Entwicklern gegründeten Unternehmens stören und mit Zwangsmaßnahmen drohen, wie Axios berichtet. Anthropics Produkte dürfen bislang nicht für die massenhafte Überwachung von US-Bürgern genutzt werden. Auch physische Angriffe, bei denen KI eigenständig Entscheidungen über Angriffsziele trifft, sind nicht erlaubt.

Währungen und Rohstoffe schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1775 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8493 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 5.162 US-Dollar gezahlt (-1,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 140,95 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 71,40 US-Dollar, das waren 9 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Symbolfoto: Vater bringt Tochter zur Schule.

Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern

von PM 24. Februar 2026

Der Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Osnabrück sucht Pflegeeltern für Kinder im Alter von null bis sechs Jahren, die aufgrund von massiven Belastungssituationen nicht bei ihren leiblichen Familien aufwachsen können. Diese Kinder haben häufig Vernachlässigung, Verwahrlosung oder Misshandlung in ihrer Herkunftsfamilie erfahren. Menschen, die sich vorstellen können, ein Pflegekind zeitlich befristet oder auf Dauer aufzunehmen, lädt die Stadt zu einem unverbindlichen Informationsabend ein.

Informationsabend über die befristete oder dauerhafte Aufnahme von Pflegekindern

Der Informationsabend findet am Donnerstag, 26. Februar, von 18:00 bis 19:30 Uhr, beim Adoptions- und Pflegekinderdienst Stadt Osnabrück (Telekom-Gebäude), Hannoversche Straße 6-8, in der zweiten  Etage statt. Vanessa Küper und Judith Krause informieren über Vorerfahrungen von Pflegekindern, Anforderungen an Pflegefamilien, Vorbereitung und Qualifizierung von Pflegeeltern und unterstützende Hilfen des Adoptions- und Pflegekinderdienstes sowie über rechtliche, finanzielle und versicherungstechnische Fragen.

Voraussetzungen für die Aufnahme von Pflegekindern

Die Stadt Osnabrück sucht Menschen, die sich für Kinder begeistern und individuell auf sie eingehen – vor allem dann, wenn sie Überraschungen bieten. Sowohl Personen und Familien, die ein Kind zeitlich befristet als Bereitschaftspflegeeltern aufnehmen möchten, als auch jene, die mit dauerhafter Perspektive Vollzeitpflegeeltern werden möchten, sind herzlich willkommen. Wichtig ist die Annahme der besonderen Bedürfnisse der Kinder, sowie eine Bereitschaft, sich auf die leiblichen Eltern einzulassen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Eine enge Kooperation mit dem Adoptions- und Pflegekinderdienst ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung.

Ablauf des Bewerbungsprozesses als Pflegeeltern

In Vorbereitungsgesprächen und Seminaren werden die beteiligten Personen auf die Aufnahme eines Pflegekindes und die damit verbundenen Veränderungen und Herausforderungen vorbereitet. Der Adoptions- und Pflegekinderdienst unterstützt die Pflegefamilien durch eine gezielte Vorbereitung und Qualifizierung, regelmäßige Betreuung und Beratung, Begleitung bei den Besuchskontakten, entlastende Hilfen und Fortbildungsangebote.

Anmeldung zum Informationsabend

Für den Informationsabend bittet die Stadt Osnabrück um eine Anmeldung per Mail online. Eine spontane Teilnahme ohne Anmeldung ist ebenfalls möglich. Das Team des Adoptions- und Pflegekinderdienstes freut sich über jede Anmeldung und Teilnahme und gestaltet den Informationsabend so, dass neben dem inhaltlichen Input noch viel Zeit für persönliche Fragen und Anliegen bleibt. Unabhängig von dem Informationsabend besteht jederzeit die Möglichkeit sich an den Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Osnabrück zu wenden, um offene Frage zu klären oder eine Bewerbung einzureichen. Der entsprechende Bewerberbogen ist auf der Homepage des Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Osnabrück zu finden.

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Zoll (Archiv)

Bundesregierung erleichtert Vermögensabschöpfung bei Mafia-Vermögen und Geldwäsche

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Bundesregierung will das Einziehen und Sicherstellen von Vermögenswerten krimineller oder unklarer Herkunft erleichtern und dafür die rechtlichen Grundlagen ausweiten. Eine entsprechende Strategie zur "Neuausrichtung der Bekämpfung von Organisierter Kriminalität sowie Finanz- und Rauschgiftkriminalität" soll vom Kabinett beschlossen werden, wie "Politico" berichtet. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) wollen die Pläne an diesem Mittwoch präsentieren.

Beweislastumkehr bei Vermögen unklarer Herkunft geplant

In dem Papier heißt es: „Wir vereinfachen und stärken die Regelungen zur Einziehung krimineller Vermögenswerte und schaffen neue Regelungen für administrative Ermittlungen und Sicherstellung von Vermögen unklarer Herkunft“, zitiert „Politico“ die Strategie. Weiter werde angekündigt: „Wir erleichtern Sicherungsmaßnahmen und den Zugriff auf Vermögenswerte bereits im Verwaltungsverfahren.“ Zudem solle, „insbesondere bei auffälligen Vermögens-Einkommens-Diskrepanzen und Bezügen zur organisierten Kriminalität“, eine Beweislastumkehr beim Einziehen von Vermögen unklarer Herkunft eingeführt werden.
Nach Angaben aus Regierungskreisen geht es dabei darum, unter anderem Immobilien, Luxusautos oder Bargeld sicherzustellen, sobald entsprechende Ermittlungen aufgenommen werden. Dies soll möglich sein, wenn die legale Herkunft der Vermögenswerte nicht nachgewiesen werden kann.

Mehr Befugnisse und neue Strukturen für Zoll und BKA

Zwischen Zoll und Bundeskriminalamt soll es zudem „zweckgebundene und rechtssichere direkte Zugriffe auf Daten“ geben, heißt es laut „Politico“ in dem Strategiepapier. Wörtlich wird angekündigt: „Wir werden die notwendigen nationalen Rechtsänderungen in die Wege leiten, damit Zoll und BKA im Einklang mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben auf die hierfür erforderlichen Daten zugreifen können.“
Die Bundesregierung plant darüber hinaus ein gemeinsames Kompetenzzentrum zwischen Zoll und BKA. Beim Zoll soll außerdem ein „Ermittlungszentrum Geldwäsche“ eingerichtet werden.

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ZDF-Logo (Archiv)

ZDF-Chefredakteurin verteidigt Abberufung nach ungekennzeichneter KI-Nutzung

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten hat die Abberufung der Leiterin des Auslandsstudios in New York nach der nicht gekennzeichneten Verwendung von KI-Material im „Heute-Journal“ verteidigt. Sie sprach von einem klaren Verstoß gegen die Regeln, räumte zugleich jedoch redaktionelle Mängel und Versäumnisse in der internen Kommunikation des Senders ein.

Verteidigung der Abberufung und Kritik aus den eigenen Reihen

ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten begründet die Abberufung der Leiterin des Studios in New York mit einem klaren Regelverstoß. „Die Entscheidung ist an der Sache orientiert. Es ist ein Verstoß gegen Regeln und das fordert auch eine Antwort“, sagte Schausten der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe). Hinweise auf eine bewusste Täuschung gebe es nicht, betonte sie gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.
Unter anderem der frühere langjährige Anchorman des „Heute-Journals“, Claus Kleber, hat die Abberufung kritisiert. Details zu seiner Kritik werden in der „Süddeutschen Zeitung“ nicht ausgeführt, doch zeigt sich damit, dass die Personalentscheidung auch innerhalb des Umfelds des „Heute-Journals“ auf Widerspruch stößt.

Redaktionelle Versäumnisse und späte Reaktion

Schausten räumt Mängel auf redaktioneller Seite ein, die dazu geführt hätten, dass der betreffende Beitrag im „Heute-Journal“ gesendet werden konnte. „Die schauen wir uns im Moment sehr genau an. Das kann auch arbeitsrechtlich noch Konsequenzen haben“, so Schausten in der „Süddeutschen Zeitung“. Bei der Abnahme des Beitrags in Mainz „hätte Alarm schrillen müssen, weil erkennbar Material aus dem Netz verwendet wurde“.
In der Kommunikation des ZDF zu dem Fall sei „die Tragweite des Themas spät erkannt“ worden, erklärte Schausten weiter gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. Damit verweist sie auf Defizite nicht nur in der redaktionellen Kontrolle, sondern auch im Umgang des Hauses mit der öffentlichen Aufarbeitung des Vorfalls.

Umgang mit KI-Material und angekündigte Konsequenzen

In einem „Heute-Journal“-Beitrag vom 15. Februar über ICE-Abschiebungen waren KI-generierte Szenen ohne Kennzeichnung verwendet worden, sowie eine Szene, die aus einem anderen Zusammenhang stammt. Warum eine Kennzeichnung der KI für den Zuschauer fehlte, prüfe das ZDF noch, berichtete Schausten der „Süddeutschen Zeitung“. Gerettet hätte eine solche Kennzeichnung den Beitrag aber nicht, erklärt Schausten. Von KI erzeugtes Material dürfe in Nachrichten grundsätzlich nicht verwendet werden, sofern KI nicht selber Thema eines Beitrags sei.
Als Konsequenz kündigt die ZDF-Chefredakteurin an, interne Prüf-Prozesse zu intensivieren. „Die Sensibilität muss gesteigert werden“, sagte Schausten der „Süddeutschen Zeitung“. Sie sehe aber auch eine Chance darin, „dass wir jetzt noch am Beginn des medialen KI-Zeitalters so einen Wirkungstreffer bekommen haben“. Das ZDF müsse für kommende Herausforderungen besser werden. „Wir sind beschädigt, aber auch klüger“, so Schausten in der „Süddeutschen Zeitung“.

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Spielschein für

Aktuelle Eurojackpot-Gewinnzahlen: Diese Zahlen wurden heute gezogen

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Bei der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots sind am Abend die aktuellen Gewinnzahlen gezogen worden. Die Chancen auf den Hauptgewinn bleiben mit einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 1 zu 140 Millionen weiterhin äußerst gering, zudem warnen Experten regelmäßig vor den Risiken des Glücksspiels.

Gezogene Gewinnzahlen und Eurozahlen

In der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen ermittelt. Sie lauten 4, 5, 26, 38, 48, die beiden „Eurozahlen“ sind die 2 und die 9. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Geringe Gewinnwahrscheinlichkeit

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Steuerliche Behandlung von Gewinnen

Da ein Lottogewinn in Deutschland keiner der sieben Einkommensarten, die einer Einkommenssteuer unterliegen, zugeordnet werden kann, ist ein Gewinn allgemein steuerfrei.

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Wärmepumpe (Archiv)

Union und SPD kippen 65-Prozent-Heizungspflicht grundlegend

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes verständigt, die zentrale Vorgaben der bisherigen Wärmewende im Gebäudebereich aufhebt. Die bislang geltende 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen soll entfallen, ebenso wie das Verbot alter Heizkessel und verschiedene Beratungspflichten. Stattdessen soll eine „Grüngasquote“ vorgegeben werden, deren Wirkung auf die Klimaziele bis 2040 überprüft werden soll.

Union und SPD kippen 65-Prozent-Vorgabe

Union und SPD wollen die von der Ampelkoalition eingeführte Vorgabe streichen, nach der neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Ebenfalls entfallen soll das von den Vorgängerregierungen eingeführte und mehrfach verschärfte Verbot alter Heizkessel. Beratungspflichten beim Heizungskauf sollen abgeschafft werden. Kommunen mit weniger als 15.000 Einwohnern sollen künftig nicht mehr zu einer kommunalen Wärmeplanung verpflichtet sein.
Jens Spahn (CDU), Unionsfraktionschef, sagte dazu am Dienstagabend: „Wir schaffen das Habecksche Heizungsgesetz ab.“ Weiter erklärte er: „Der Heizungskeller wird damit wieder zur Privatsache. Die Bürger haben wieder die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie heizen.“

Neue Vorgaben zu „Grüngasquote“ und Bioanteilen

Statt der bisherigen Regelungen soll auch für Bestandsbauten ab 2028 eine sogenannte „Grüngasquote“ von bis zu einem Prozent eingeführt werden. Diese Quote soll regelmäßig angehoben werden, sodass der Anteil an grünem Wasserstoff und Biogas steigt. Neu eingebaute Gas- und Ölheizungen sollen ab 2029 einen Bioanteil von zehn Prozent haben. Bis 2040 soll dieser Anteil in drei nicht näher vereinbarten Schritten erhöht werden. Für das Jahr 2030 ist vorgesehen zu überprüfen, ob die Klimaziele mit der Reform noch erreichbar sind.
Matthias Miersch, SPD-Fraktionschef, betonte, man sei mit unterschiedlichen Vorstellungen in die Verhandlungen gegangen. „Das alte Heizungsgesetz wird abgeschafft, aber ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz kommt“, sagte er. Verbraucher hätten zukünftig die Freiheit, selbst ihre Entscheidung zu treffen. „Ich muss dann auch damit kalkulieren, was im Zweifel auf mich zukommt.“

Warnungen von Instituten und Sozialverband

Eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Wuppertal Instituts kam zuletzt zu dem Ergebnis, dass das Gasnetz bis 2045 nicht klimaneutral betrieben werden könne, weil nicht ausreichend Biomethan und grüner Wasserstoff verfügbar sein werde. Die Knappheit dieser Gase kann zudem zu stark steigenden Preisen für Haushalte mit Gasheizungen führen, der Paritätische Gesamtverband warnt vor einer „Kostenfalle“. Wissenschaftler raten dazu, Biomethan und grünen Wasserstoff vor allem für die Industrie und Bereiche wie etwa die Zement- und Stahlproduktion zu nutzen, da diese anders kaum oder nur mit sehr hohen Kosten klimaneutral gemacht werden können.
Die Bundesregierung musste die 65-Prozent-Regelung durch eine alternative Klimaschutzlösung ersetzen, denn bis zum 25. März muss die Bundesregierung ihr Klimaschutzprogramm vorlegen. Darin muss sie laut Bundes-Klimaschutzgesetz aufzeigen, wie sie sämtliche Klimazwischenziele bis 2040 erreichen will. Eine Streichung der Vorgabe im Gebäudeenergiegesetz, dass neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden müssen, würde ohne adäquaten Ersatz die CO2-Minderungslücke bis 2040 allerdings vergrößern.

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ZDF-Logo (Archiv)

ZDF leitet arbeitsrechtliche Schritte nach KI-Fake-Video ein

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Nach dem Bekanntwerden von KI-generierten Fake-Videos in einem „Heute-Journal“-Beitrag zur US-Abschiebepolitik ist es auf einer ZDF-Mitarbeiterversammlung zu Beginn der Woche offenbar zu heftigen Diskussionen gekommen. Bei der internen Online-Veranstaltung wurden nach Angaben des ZDF die Beschäftigten über den Vorfall informiert und konnten Fragen stellen. Laut einem Bericht des früheren Tagesschau-Mitarbeiters Alexander Teske sollen arbeitsrechtliche Konsequenzen gegen alle Beteiligten eingeleitet worden sein.

ZDF-internes Dialogformat „Open CR“

Zu Wochenbeginn fand beim ZDF eine interne Veranstaltung statt, die nach Angaben einer ZDF-Sprecherin dazu diente, die Mitarbeiter „über den Vorgang rund um einen `Heute-Journal`-Beitrag vom 15. Februar zu informieren und Fragen aus der Belegschaft zu diskutieren“, wie sie am Dienstag der dts Nachrichtenagentur sagte. Die Sprecherin erklärte weiter, die Veranstaltung heiße „Open CR“ und sei ein ZDF-internes Dialogformat, zu dem die Chefredakteurin einlädt. „Um Vertraulichkeit zu gewährleisten, gibt das ZDF keine Aussagen einzelner Mitarbeitenden wieder“, sagte die Sprecherin der dts Nachrichtenagentur.

Bericht über große Beteiligung und arbeitsrechtliche Schritte

Zugleich dementierte die ZDF-Sprecherin nicht einen ausführlichen Bericht, den der frühere Tagesschau-Mitarbeiter Alexander Teske veröffentlicht hatte. Demnach sollen bei der Online-Betriebsversammlung am Montag 1.150 Mitarbeiter zugeschaltet gewesen sein. Laut diesem Bericht sei zudem verkündet worden, dass arbeitsrechtliche Verfahren gegen alle Beteiligten eingeleitet wurden.
Moderatorin Dunja Hayali, die den Beitrag mit Fake-Material anmoderiert hatte, sei in der Versammlung nach Teskes Darstellung nicht genannt worden und habe sich auch nicht zu Wort gemeldet.

Aussagen aus der Redaktion und Verantwortung für Fehler

Chefredakteurin Bettina Schausten soll in „Open CR“ angeblich gesagt haben, „gewisse Plattformen“ würden „infam und böswillig“ über den Fake berichten. Außerdem soll sie beklagt haben, dass Informationen durchgestochen würden und dass man in der „Heute“-Redaktion unterbesetzt sei. Es seien bedauerliche Fehler auf allen Ebenen passiert, man müsse noch besser aufpassen: „Das darf sich nicht noch einmal wiederholen“, wird Schausten zitiert. Die Verantwortung liege bei der mittlerweile abberufenen New Yorker Studioleiterin. Aber man werde „sie nicht fallen lassen“, soll die ZDF-Chefredakteurin gesagt haben.
Eine hochrangige ZDF-Redakteurin soll sich in der Mitarbeiterversammlung ebenfalls zu Wort gemeldet und gesagt haben, sie werde auf Terminen mit: „Ach, sie kommen vom KI-Fernsehen“ begrüßt. Eine andere Redakteurin wird mit den Worten zitiert: „Wir haben einen Relotius-Moment.“

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Friedrich Merz

Merz vor China-Reise: Deutschland bietet ausgewogene Partnerschaft an

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor seiner Abreise nach China eine ausgewogene Partnerschaft mit dem Land in Aussicht gestellt. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, wirtschaftliche Risiken zu verringern, ohne eine Entkopplung von China anzustreben.

Merz wirbt für „ausgewogene, zuverlässige, geregelte und faire“ Beziehungen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach eigenen Worten das Ziel, China eine ausgewogene Form der Zusammenarbeit anzubieten. „Wir wollen Partnerschaft mit China: ausgewogen, zuverlässig, geregelt und fair. Das ist unser Angebot“, sagte Merz am Dienstag. „Es ist zugleich, was wir von der chinesischen Seite auch erhoffen und erwarten“, so der Kanzler weiter.

Konflikte in der Handelspolitik und gemeinsame Regeln

Mit Blick auf bestehende Konflikte in der Handelspolitik forderte Merz Verlässlichkeit auf Basis gemeinsamer Absprachen. Mit Blick auf Konflikte in der Handelspolitik sagte Merz, es müsse Verlass auf gemeinsam vereinbarte Regeln sein. „In diesem Sinne werden wir uns über die großen Chancen austauschen, die die deutsch-chinesische Zusammenarbeit weiter eröffnet. Wir wollen auch diskutieren, wie wir Abhilfe schaffen, zum Beispiel, wo Überkapazitäten entstanden sind, wo es Ausfuhrbeschränkungen gibt, wo es Zugangsrestriktionen im Wettbewerb gibt, die den Wettbewerb verzerren und verhindern“, so der Kanzler.

„Politik des De-Risking“ statt Entkopplung

Zugleich betonte Merz, dass Deutschland eine „Politik des De-Risking“ verfolgen wolle und müsse. „Das gilt nicht nur gegenüber China, sondern das gilt insgesamt“, sagte Merz. Eine Loslösung von China lehnte er ab: „Es wäre aber ein Fehler, eine Entkopplung von China damit zu verbinden. Mit einer solchen Politik würden wir uns nur selbst schaden.“ China habe zudem eine zentrale Rolle in der internationalen Politik und Wirtschaft eingenommen. China sei in die Riege der Großmächte aufgestiegen. „An China kommt niemand mehr vorbei“, so der Kanzler.

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