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Wallstreet in

US-Börsen rutschen ab, Netflix-Aktie nach Milliardendeal steigt

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Freitag deutlich nachgegeben, während einzelne Technologiewerte von Sondersituationen profitierten. Zugleich legten Gold- und Ölpreise kräftig zu, und der Euro zeigte sich gegenüber dem US-Dollar etwas fester.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.978 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.879 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.960 Punkten 0,3 Prozent im Minus.

Netflix-Aktie mit Kurssprung

Die Netflix-Aktien machten am Freitag einen Kurssprung. Hintergrund ist der Rückzug des Streaming-Anbieters aus dem Wettstreit mit Paramount Skydance um Warner Bros. Discovery. Wegen der geplatzten Fusion erhält Netflix eine milliardenschwere Entschädigungsgebühr. Anders als Netflix will Paramount den gesamten Konzern, zu dem auch der Nachrichtensender CNN gehört, übernehmen und nicht nur das Film- und Streaminggeschäft. Die daraus folgende enorme Konzentration im Medienmarkt stößt in den USA auf Kritik, da der Konzernleitung nachgesagt wird, dem US-Präsidenten Donald Trump nahe zu stehen.

Fester Euro, starkes Gold

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1816 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8463 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 5.259 US-Dollar gezahlt (+1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 143,10 Euro pro Gramm.

Ölpreis legt deutlich zu

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,00 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump stoppt Zusammenarbeit von US-Behörden mit KI-Firma Anthropic

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump untersagt den Bundesbehörden die Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Für bestimmte Behörden gilt eine sechsmonatige Übergangsfrist, bevor der Stopp vollständig greift. Hintergrund sind Konflikte über die Nutzung der Anthropic-Technologie im Militär- und Geheimdienstbereich.
US-Präsident Donald Trump verbietet den US-Bundesbehörden die Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Anthropic. "Wir brauchen sie nicht, wir wollen sie nicht und werden nie wieder mit ihnen Geschäfte machen", teilte Trump am Freitag mit.

Übergangsfrist für Behörden

Für Behörden wie das "Kriegsministerium", die die Produkte von Anthropic in unterschiedlichem Umfang nutzen, soll es eine sechsmonatige Übergangsfrist geben. "Die Vereinigten Staaten von Amerika werden niemals zulassen, dass ein radikal linkes, wokes Unternehmen diktiert, wie unser großartiges Militär Kriege führt und gewinnt", so Trump zur Begründung.
Trump griff das Unternehmen scharf an. "Die linksradikalen Spinner von Anthropic haben einen verhängnisvollen Fehler begangen, indem sie versucht haben, das Kriegsministerium unter Druck zu setzen und es zu zwingen, ihren eigenen Nutzungsbedingungen statt unserer Verfassung zu gehorchen. Ihr Egoismus gefährdet amerikanische Leben, unsere Truppen und unsere nationale Sicherheit."

Konflikt um Nutzungsbedingungen

Laut Medienberichten hatte Anthropic in der Vergangenheit vom US-Verteidigungsministerium 200 Millionen US-Dollar an Förderung bekommen. Dort soll man wohl eigentlich überzeugt sein, dass das Anthropic-Tool Claude den Modellen anderer KI-Unternehmen weit voraus und das beste Modell für Verteidigungs- und Geheimdienstaufgaben sei.
Offenbar wollten die US-Behörden vollen Zugriff auf die KI, den die Firma aber nicht gewähren will. Dem Vernehmen nach soll Anthropic stattdessen zur Bedingung gemacht haben, dass seine Modelle weder zur Massenüberwachung noch für die Entwicklung von Waffen, die ohne menschliches Zutun aktiv werden, eingesetzt werden.

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Amazon-Päckchen (Archiv)

Große Störung bei Amazon Bestellungen

von Hasepost 27. Februar 2026

Viele Amazon-Kunden in Deutschland und Europa melden aktuell massive Probleme beim Bestellen: Waren lassen sich zwar in den Warenkorb legen, der Kauf scheitert jedoch häufig im Checkout – teils begleitet von Fehlermeldungen beim Bezahlen oder sogar beim Login.

Amazon Störung beim Bestellen: Warum scheitert der Checkout aktuell?

Beim Online-Händler Amazon kommt es derzeit zu einer großflächigen technischen Störung. Betroffene berichten, dass Bestellungen nicht abgeschlossen werden können: Der Warenkorb lässt sich befüllen, doch spätestens beim Bezahlen bricht der Vorgang ab. Viele Nutzer sehen dabei eine Fehlermeldung, die sinngemäß lautet: „Tut uns leid! Während wir Ihre Eingabe ausführen wollten, ist ein technischer Fehler aufgetreten. Wir arbeiten bereits daran und werden sobald wie möglich wieder für Sie da sein.“

Sind alle Kunden von Amazon durch die Störung betroffen?

Die Störung scheint nicht nur einzelne Geräte oder Konten zu betreffen. Die Amazon Probleme betreffen aber auch nicht alle Kunden. In Kommentaren ist zu lesen, dass manche Nutzer selbst nicht bestellen können, während andere im selben Haushalt – etwa Partnerkonten – offenbar problemlos durch den Kaufprozess kommen.

Wie viele Nutzer melden Probleme auf allestoerungen.de für Bestellungen bei Amazon?

Ein Blick auf das Störungsportal allestoerungen.de zeigt: Seit der Mittagszeit gingen dort in kurzer Zeit sehr viele Meldungen ein. Nutzer beschreiben übereinstimmend, dass sowohl Website als auch App betroffen sein sollen. Häufig fällt dabei der Bezahlvorgang als Problemstelle – vereinzelt wird aber auch von Schwierigkeiten beim Anmelden berichtet.

Einige Kunden berichten zudem, dass ihre Bestellhistorie zeitweise nicht mehr abrufbar gewesen sei. Ob dies ein Folgeeffekt der Störung ist oder nur einzelne Konten betrifft, lässt sich derzeit nicht unabhängig bestätigen.

Betrifft das Problem mit Amazon auch andere Länder?

Hinweise deuten darauf hin, dass die Störung nicht auf Deutschland begrenzt ist. Ähnliche Probleme wurden am Freitag auch aus Großbritannien gemeldet. In einzelnen Berichten ist von einer europaweiten Störung die Rede – belastbare Angaben zum genauen Umfang liegen bislang jedoch nicht vor.

Wichtig für viele Nutzer: Der Streamingdienst Amazon Prime soll nach den bisherigen Rückmeldungen nicht im gleichen Maße betroffen sein wie der Bestell- und Bezahlprozess im Shop. Auch hier gilt allerdings: Je nach Konto und Region können die Erfahrungen abweichen.

Was ist zur Ursache und Dauer der Störung bei Amazon bekannt?

Amazon selbst hat bislang keinen konkreten Grund für die Störung genannt. In der Fehlermeldung wird lediglich darauf verwiesen, dass an der Behebung gearbeitet werde. Wie lange die Einschränkungen andauern, ist damit offen.

Was tun, wenn ich trotz Störung bei Amazon bestellen will?

Wer gerade dringend bestellen muss und eine Störungsmeldung gesehen hat, kann es – sofern möglich – zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen oder testweise zwischen App und Browser wechseln. Ob das hilft, hängt jedoch davon ab, wo genau das technische Problem liegt.

27. Februar 2026 0 Kommentare
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Florent Muslija

Fortuna und Dresden siegen im Zweitliga-Abstiegskampf

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Fortuna Düsseldorf ist mit einem Heimsieg gegen den VfL Bochum in den 24. Spieltag der 2. Bundesliga gestartet, Dynamo Dresden setzte sich vor eigener Kulisse gegen den SV Darmstadt 98 durch. Während Düsseldorf einen knappen Vorsprung über die Zeit brachte, sorgte Dresden noch vor der Pause für die Vorentscheidung.

Effiziente Düsseldorfer bezwingen Bochum

Fortuna Düsseldorf hat zum Auftakt des 24. Spieltags der 2. Bundesliga den VfL Bochum mit 2:1 besiegt. In der Merkur-Spiel-Arena erwischten die Gastgeber den zielstrebigeren Start und belohnten sich kurz vor der Pause.
In der 45. Minute traf Cedric Itten nach einer Flanke von rechts per Kopf zum 1:0. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Düsseldorf zunächst effizient. In der 57. Minute erhöhte Florent Muslija mit einem präzisen Distanzschuss in den Winkel auf 2:0.
Bochum gab jedoch nicht auf. Der eingewechselte Farid Alfa-Ruprecht verkürzte in der 79. Minute nach einer Hereingabe von Oliver Olsen auf 2:1 und sorgte für eine spannende Schlussphase. Trotz mehrerer Offensivwechsel gelang den Gästen kein weiterer Treffer mehr.

Dresden siegt in turbulenter Schlussphase der ersten Halbzeit

Dynamo Dresden hat gegen den SV Darmstadt 98 mit 3:1 gewonnen. Im Rudolf-Harbig-Stadion entschied eine turbulente Phase kurz vor dem Halbzeitpfiff die Partie zugunsten der Hausherren.
Zunächst brachte Vincent Vermeij Dresden in der 45. Minute per Kopf in Führung. Nur zwei Minuten später legte derselbe Spieler nach und erzielte das 2:0 mit einem Direktschuss aus zentraler Position.
Darmstadt musste nach einer Roten Karte gegen Patric Pfeiffer in Unterzahl weiterspielen und geriet weiter unter Druck. In der 81. Minute nutzte Christoph Daferner einen Abpraller und traf zum 3:0. In der 90. Minute stellte Yosuke Furukawa nach einer Standardsituation auf 3:1. Während Dresden wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammelte, verpasste Darmstadt die Chance, im Aufstiegsrennen weiter Druck auszuüben.

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Spielschein für

Aktuelle Eurojackpot-Zahlen gezogen: Diese Gewinnnummern zählen heute

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Bei der Eurojackpot-Ziehung am Freitagabend sind die Gewinnzahlen 7, 17, 19, 28 und 47 ermittelt worden, hinzu kommen die Eurozahlen 2 und 7. Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der höchsten Gewinnklasse liegt bei 1:140 Millionen.

Gezogene Zahlen und Gewinnwahrscheinlichkeit

In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen. Sie lauten 7, 17, 19, 28, 47, die beiden „Eurozahlen“ sind die 2 und die 7. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Verwendung der Eurojackpot-Einnahmen

Die Hälfte der Einnahmen wird an die Teilnehmer der Lotterie ausgeschüttet, die andere Hälfte fließt – abzüglich der Kosten für die Lottogesellschaften – in die Staatskassen der teilnehmenden Länder mit der Maßgabe, gemeinnützige Projekte zu fördern.

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Start Motorradsaison: Technischen Überprüfung eines Motorrads / Foto: Polizeidirektion Osnabrück

Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der Region Osnabrück mit sich

von Polizei Pressestelle 27. Februar 2026

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – und mit ihnen kehren die Motorräder zurück auf die Straßen, auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück. Doch noch bevor die Saison richtig begonnen hat, gab es bereits schwere Unfälle: Am 1. Februar 2026 stürzte ein 70-jähriger Motorradfahrer in Melle auf der Haller Straße und verletzte sich schwer. Am 25. Februar 2026 wurde in Emsbüren ein 18-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall in einer Linkskurve so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei nimmt die beiden Fälle zum Anlass für einen deutlichen Appell an alle Verkehrsteilnehmende zu Beginn der Motorradsaison 2026.

Häufige Ursachen bei Motorradunfällen

Zum Saisonstart kommen mehrere Faktoren zusammen. Nach Monaten ohne Fahrpraxis fehlt oft die Routine. Geschwindigkeit und Kurvendynamik werden unterschätzt. Gleichzeitig sind Straßen teilweise noch verschmutzt und andere Verkehrsteilnehmende rechnen nicht automatisch mit schnellen Zweirädern. Hinzu kommt: Motorräder werden im Straßenverkehr häufiger übersehen. Sie sind schmal, verschwinden leichter im toten Winkel oder werden durch die A-Säule eines Pkw verdeckt. Besonders beim Abbiegen oder Einfahren in Kreuzungen kann das fatale Folgen haben. Auch die Beschleunigung wird oft unterschätzt – Motorräder erreichen deutlich schneller höhere Geschwindigkeiten als viele Autos. Zudem hält sich hartnäckig der Irrtum, Motorräder hätten grundsätzlich kürzere Bremswege. Tatsächlich ist der Bremsweg bei vielen Maschinen länger als bei modernen Pkw mit aktuellen Assistenzsystemen. Ein weiterer Aspekt: Motorradfahrende verzögern häufig durch Herunterschalten und Motorbremse – ohne dass ein Bremslicht aufleuchtet. Für nachfolgende Verkehrsteilnehmende ist das nicht immer sofort erkennbar. Erschwerend kommt in diesen Wochen die tiefstehende Sonne hinzu, die Sicht und Wahrnehmung zusätzlich beeinträchtigen kann.

In 2024 Rückgang bei verunglückten Motorradfahrenden

Die Zahl der verunglückten Motorradfahrenden ist im Jahr 2024 insgesamt um 3 % gesunken – von 1.022 im Vorjahr auf 911. Besonders deutlich zeigt sich der Rückgang bei den Schwerverletzten: Ihre Zahl verringerte sich um 12,4 Prozent (minus 25 Fälle). Die Anzahl der Leichtverletzten blieb hingegen nahezu konstant und lag mit 500 Fällen nur geringfügig unter dem Vorjahreswert von 502.

Beginn der Saison geprägt von hohen Unfallzahlen

Laura-Christin Brinkmann, Pressesprecherin der Polizeidirektion Osnabrück, sagt: „Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade die ersten Wochen der Saison besonders unfallträchtig sind. Nach der Winterpause müssen sich viele erst wieder an Maschine, Geschwindigkeit und Fahrverhalten gewöhnen. Die mangelnde Fahrpraxis wird oft abgetan oder unterschätzt. Und auch die Pkw-Fahrer müssen sich erst wieder an die zahlreichen Motorräder im Straßenbild gewöhnen.“ Generell empfiehlt die Polizei, bewusst defensiv zu fahren, sich nicht zu überschätzen und auch mit Fehlern anderer stets zu rechnen.

Polizei empfiehlt Fahrsicherheitstraining

Neben der technischen Überprüfung des Motorrads sind Fahrsicherheitstraining empfehlenswert. Solche Trainings bieten die Möglichkeit, Bremsmanöver, Ausweichbewegungen und Kurventechniken unter professioneller Anleitung zu üben. „Ein Fahrsicherheitstraining bietet die Chance, Routinen zu festigen und kritische Situationen realitätsnah zu üben“, so Brinkmann weiter. „Wer vorbereitet ist, reagiert im Ernstfall ruhiger – und gewinnt entscheidende Meter beim Bremsen oder Ausweichen.“

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Frankfurter Börse

Dax schließt kaum verändert, Aufwärtstrend trotz Unsicherheiten intakt

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der Dax hat zum Wochenausklang leicht nachgegeben und ist nur geringfügig unter seinem Vortagesschluss aus dem Handel gegangen. Trotz zwischenzeitlicher Schwankungen blieb der Leitindex insgesamt auf einem stabilen Niveau, während sich Gas- und Ölpreise unterschiedlich entwickelten.
Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax am Freitag mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Index am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte.

Ruhiger Handel und vorsichtige Anleger

„Der Handel in Frankfurt verläuft weiter in relativ ruhigen Bahnen“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets (Quelle: CMC Markets). Die grundsätzliche Markttechnik spreche derzeit für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung 25.500 Zähler. „Allerdings bremsen die Unwägbarkeiten in Form der anstehenden Konjunkturdaten aus den USA und mögliche Eskalationen sowohl bei den US-Strafzöllen als auch der Situation im Nahen Osten die Anleger noch aus. Vor dem anstehenden Wochenende will niemand zu früh ins Wasser springen, um dann herauszufinden, dass es noch zu kalt ist“, so Lipkow (Quelle: CMC Markets).
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Scout 24 und der Deutschen Telekom an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Commerzbank-Aktien.

Gegenläufige Entwicklungen bei Gas und Öl

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 32 Euro und damit ein Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis stieg hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 72,52 US-Dollar, das waren 2,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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SPD-Plakat zur

Opposition wirft SPD in Mecklenburg-Vorpommern Vetternwirtschaft vor

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Opposition im Schweriner Landtag wirft der SPD in Mecklenburg-Vorpommern angesichts der Beschäftigung von Verwandten durch Parteifreunde Vetternwirtschaft vor. Mehrere personelle Verflechtungen zwischen SPD-Abgeordneten und deren Angehörigen sorgen für Kritik von CDU und FDP, während die Landesregierung Interessenkonflikte zurückweist und ein Arbeitsverbot für Familienangehörige ablehnt.

Opposition spricht von „SPD-Filz“

Der CDU-Landesvorsitzende Daniel Peters zog im Gespräch mit der FAZ (Samstagsausgabe) Parallelen zu aktuellen Diskussionen in einem anderen Bundesland. "Die Vetternwirtschaftsvorwürfe bei der AfD in Sachsen-Anhalt sind gravierend, aber da ist nichts dabei, was wir von der SPD in Mecklenburg-Vorpommern nicht kennen", sagte Peters der FAZ.
Auch der FDP-Landtagsabgeordnete David Wulff kritisierte gegenüber der FAZ die personellen Verflechtungen innerhalb der SPD. "Wie viele familiäre und politische Überschneidungen braucht es noch, bis man von struktureller Selbstbedienung sprechen muss?", fragte Wulff. Für viele Bürger entstehe längst der Eindruck eines SPD-Filzes, bei dem Kontrolle und kritische Distanz auf der Strecke blieben, so Wulff der FAZ.

Mehrere familiäre Verbindungen innerhalb der SPD

Auslöser der Kritik sind mehrere Fälle in Mecklenburg-Vorpommern, bei denen Verwandte von SPD-Politikern durch SPD-Parteifreunde beschäftigt werden. So soll ein SPD-Bundestagsabgeordneter die Ehefrau eines SPD-Landtagsabgeordneten in seinem Wahlkreisbüro angestellt haben – in dem Gebäude, in dem auch der Landtagsabgeordnete sein Büro hat.
Außerdem soll laut FAZ-Bericht die Ehefrau eines anderen SPD-Landtagsabgeordneten als Büroleiterin eines SPD-Landrats tätig sein. Die Mutter wiederum eines weiteren SPD-Landtagsabgeordneten soll für einen Fraktionskollegen im Landtag arbeiten. Für Kritik sorgt nach dem FAZ-Bericht seit Längerem auch, dass die SPD große Veranstaltungen auf einem Gutshof abhielt, der dem Ehemann einer wichtigen SPD-Landtagsabgeordneten gehört.

Landesregierung weist Interessenkonflikte zurück

Die Landesregierung verteidigt das Vorgehen. Der Sprecher der Landesregierung sagte der FAZ, es dürfe im Öffentlichen Dienst kein Einstellungs- und Arbeitsverbot für Familienangehörige von Politikern geben. In keinem der genannten Fälle gebe es Interessenkonflikte, so der Regierungssprecher gegenüber der FAZ. In keinem Fall sei eine Person eingestellt worden, weil er oder sie Familienangehöriger eines Politikers sei, betonte der Sprecher der Landesregierung in der FAZ.

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Container (Archiv)

Ökonom fordert neues EU-USA-Zollabkommen für besseren Handelspakt

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der Ökonom und Außenhandelsexperte Gabriel Felbermayr fordert ein neu ausgehandeltes Zollabkommen zwischen den USA und Europa. Das bestehende Abkommen vom Juli 2025 solle nicht ratifiziert werden, weil es Europa einseitig benachteilige, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe). Zugleich sieht Felbermayr Europa in einer verbesserten Verhandlungsposition gegenüber den USA und rechnet mit einem besseren Ergebnis bei neuen Gesprächen.

„Bessere Karten gegenüber Donald Trump und den USA“

Der Ökonom und Außenhandelsexperte Gabriel Felbermayr, Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung in Wien, plädiert für eine Neuauflage der Handelsgespräche mit Washington. „Wir haben jetzt bessere Karten gegenüber Donald Trump und den USA“, sagte Felbermayr der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe). „Die Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls hoch, dass Europa einen besseren Deal bekommen wird“, so der Ökonom.
Das frühere Abkommen vom Juli 2025 sollte nach Ansicht Felbermayrs nicht weiterverfolgt werden. „Wenn das EU-Parlament jetzt dieses Abkommen ratifiziert, würde es sich zum Komplizen der Trump`schen Zollpolitik machen. Wir sollten diesem Deal nicht nachweinen. Es muss neu verhandelt werden“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Das ursprüngliche Zollabkommen vom vergangenen Sommer sieht vor, dass Europa 15 Prozent Zoll und den USA null Prozent Zoll garantiert werden. Das EU-Parlament hatte die Ratifizierung zuletzt verschoben.

Kritik am bestehenden Abkommen und Lob für Supreme Court

Felbermayr begrüßt die Entscheidung des Supreme Court in den USA, der zuletzt einen Teil der Trump-Zölle für rechtswidrig erklärte. „Das ist erst mal eine Supernachricht für die Welt. Man sieht, dass die rechtsstaatlichen Institutionen der USA stabiler sind, als man gedacht hat. Ich hoffe, dass Ähnliches auch für andere Institutionen gilt, vor allem für die US-Notenbank Fed“, sagte der Ökonom der „Süddeutschen Zeitung“. Er geht von einem steigenden Euro-Kurs aus.

Konjunkturflaute und Rolle der Europäischen Union

Zur Konjunkturflaute in Deutschland sagte Felbermayr der „Süddeutschen Zeitung“, diesmal werde „der Ausweg aus dem Tal der Tränen nicht über den Export gelingen“. Es müsse vielmehr die Europäische Union konsequent gestärkt werden.

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Omid Nouripour

Ex-Grünenchef Nouripour fordert mehr Freiheit für Parteispitze

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Angesichts stagnierender Umfragewerte auf Bundesebene fordert der ehemalige Grünen-Chef Omid Nouripour mehr Freiräume für das Führungspersonal seiner Partei. In einem Interview äußerte er zudem den Wunsch nach größerer Entschlossenheit auf Bundesebene und warb für mehr Geduld nach der letzten Regierungsbeteiligung. Nouripour verwies dabei auf regionale Unterschiede in den Wahlkämpfen und lobte die enge Zusammenarbeit der Parteispitze.

Mehr „Beinfreiheit“ für die Parteispitze

Der ehemalige Grünen-Chef Omid Nouripour fordert angesichts stagnierender Umfragewerte auf Bundesebene mehr „Beinfreiheit“ für das Führungspersonal seiner Partei. „Wir müssen unserem Führungspersonal mehr Beinfreiheit lassen“, sagte Nouripour zu „T-Online“ am Freitag. Nach seiner Einschätzung zeigt die Partei auf Bundesebene bislang nicht genug Profil. „Auf Bundesebene ist die Partei an der ein oder anderen Stelle noch nicht entschieden genug. Da wird noch zu viel innerer Ausgleich gesucht“, erklärte er gegenüber „T-Online“.

Regionale Schwerpunkte in Wahlkämpfen

Wie es aus seiner Sicht besser laufen könne, verdeutlichte Nouripour mit Blick auf die laufenden Wahlkämpfe. Nach seinen Worten setze die Partei in den Ländern unterschiedliche Akzente. „In Baden-Württemberg gebe es andere Schwerpunkte als in Berlin oder in Hessen. Wenn wir uns jeweils auf unsere Stärken konzentrieren, sind wir erfolgreich“, sagte er zu „T-Online“.

Appell zu Geduld und Hinweis auf stabile Führung

Nouripour mahnte zudem zu mehr Geduld im Umgang mit der aktuellen Lage der Partei. „2005 habe ich schon erlebt, wie wir aus der Regierung geflogen sind. So eine Zäsur darf man nicht unterschätzen. Es dauert, bis es sich wieder einpendelt“, sagte er zu „T-Online“. Zugleich betonte er die Rolle der derzeitigen Parteispitze. Es sei nach seinen Worten auch gut, „dass es eine Grundstabilität in der Führung gebe, die Parteivorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden arbeiteten eng zusammen“, wie er „T-Online“ sagte.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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