HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Dank Serientäter Badjie: VfL Osnabrück feiert nächsten 1:0-Sieg...
SPD-Kreistagsfraktion: Übrige Fraktionen und Kreisverwaltung haben bei Digitaler...
Strotbach-Renaturierung schafft Mehrwert für Natur, Klima und Naherholung...
Wollitz zieht nachträgliche Osnabrück-Bilanz: keine Ordner, kein Stil,...
Universität Osnabrück beteiligt sich mit neuer Forschung an...
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Samstag, 18....
Elektromobilität nimmt Fahrt auf: Osnabrücker Automobilhändler Weller meldet...
Fahrerloses Unfallauto löste Großfahndung in Dissen aus
Gute Nachricht des Tages: Osnabrücker Spedition Koch setzt...
Stadt Osnabrück erhöht mit neuem Fußweg an der...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Sportwaffen (Archiv)

Zahl der Kleinen Waffenscheine steigt auf Rekordniveau

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

In Deutschland ist die Zahl der Besitzer eines Kleinen Waffenscheins weiter deutlich gestiegen. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 waren im Nationalen Waffenregister 906.141 Kleine Waffenscheine gespeichert. Das geht aus Angaben des Bundesverwaltungsamtes hervor, die der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) vorliegen.

Rekordstand im Nationalen Waffenregister

Nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes waren zum 31. Dezember 2025 insgesamt 906.141 Kleine Waffenscheine im Nationalen Waffenregister erfasst, wie die Behörde der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) auf Anfrage mitteilte. Dies ist ein neuer Höchstwert. Ende 2021 lag die Zahl der gespeicherten Kleinen Waffenscheine noch bei 740.038 und ist damit in fünf Jahren um gut 22 Prozent gestiegen.
Zuletzt war die Zahl der im Nationalen Waffenregister gespeicherten Kleinen Waffenscheine kontinuierlich angestiegen. Wie eine Sprecherin des Bundesverwaltungsamtes auf Anfrage mitteilte, lag sie Ende 2022 bei 781.186, 2023 bei 833.870 und Ende 2024 bei 871.838 Waffenscheinen.

Rechte und Grenzen für Inhaber

Wer über einen Kleinen Waffenschein verfügt, darf nach den Angaben des Bundesverwaltungsamtes beispielsweise Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen tragen. Das gilt auch außerhalb der eigenen Wohnung, von Geschäftsräumen und des eigenen Grundstücks. Allerdings darf die Waffe nur verdeckt mitgeführt werden, ein sichtbares Tragen ist nicht erlaubt. Auch bei öffentlichen Veranstaltungen ist das Tragen nicht erlaubt.
Die Hürden für den Kleinen Waffenschein sind relativ niedrig, berechtigt sind Erwachsene ohne Vorstrafen. Kleine Waffenscheine sind nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes unbegrenzt gültig.

Schießen grundsätzlich verboten

Nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes ist das Schießen außerhalb von Schießstätten und außerhalb der Wohnung, der Geschäftsräume und eingegrenzter Grundstücke, „außer in Fällen der Notwehr und des Notstandes“, verboten.

✨ mit KI bearbeitet

28. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Solarzellen auf

SPD stellt sich gegen Kürzungspläne bei Förderung kleiner Solaranlagen

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Die SPD-Bundestagsfraktion stellt sich gegen Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Förderung kleinerer Solaranlagen zu kürzen. SPD-Fraktionsvize Armand Zorn betont, Photovoltaik auf Hausdächern sei für viele Eigentümer ein zentrales Instrument zur Modernisierung und zur Senkung der Energiekosten und dürfe nicht ausgebremst werden.

Widerstand gegen Kürzungspläne bei Solarförderung

Die SPD-Bundestagsfraktion hat Widerstand gegen die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zur Kürzung der Förderung von kleineren Solaranlagen signalisiert. Photovoltaik auf Dächern spiele in vielen Regionen eine wichtige Rolle, insbesondere für private Hausbesitzer in Süddeutschland.
SPD-Fraktionsvize Armand Zorn unterstrich gegenüber der "Rheinischen Post" (Samstag) die Bedeutung der Technologie für private Eigentümer: "Photovoltaik auf Dächern hat Zukunft – und zwar überall im Land. Gerade in Bayern und Baden-Württemberg ist sie für viele Hausbesitzer ein zentraler Baustein zur Modernisierung ihrer Gebäude und zur Senkung ihrer Energiekosten", sagte Zorn der "Rheinischen Post" (Samstag).

Kritik an Referentenentwurf aus dem Wirtschaftsministerium

Zorn verwies darauf, dass der Referentenentwurf zur Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) aus Reiches Ministerium ein "geleakter, veralteter interner Zwischenstand" sei. "Entscheidend ist nicht ein altes Arbeitspapier, sondern was wir politisch durchsetzen", sagte Zorn der "Rheinischen Post".

Forderung nach umfassendem Energiepaket

Mit Blick auf die weitere Energiepolitik formulierte Zorn klare Anforderungen der SPD-Bundestagsfraktion. "Für die SPD-Bundestagsfraktion ist klar: Wir brauchen in den kommenden Monaten ein großes Energiepaket, das den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stromnetze massiv beschleunigt, die Versorgungssicherheit stärkt und die Stromkosten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen spürbar senkt", sagte Zorn der "Rheinischen Post".

✨ mit KI bearbeitet

28. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Pro-Palästina-Demo und

SPD-Ministerin: Israels Siedlungspolitik zerstört Zweistaatenlösung im Westjordanland

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat Israel vorgeworfen, mit einem völkerrechtswidrigen Vorgehen im Westjordanland die Grundlage für eine Zweistaatenlösung zu zerstören. Sie kritisierte insbesondere neue Regelungen zum Landkauf durch Siedler und das Siedlungsprojekt E1 sowie massive Einschränkungen für internationale Hilfsorganisationen. Zugleich äußerte sie Zweifel am Fortbestand der palästinensischen Autonomiebehörde und bekräftigte die deutsche Absage an eine Beteiligung am von Donald Trump angestoßenen „Friedensrat“ zum Wiederaufbau in Gaza.

Kritik an israelischer Siedlungspolitik

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) wirft der israelischen Regierung vor, im Westjordanland Fakten zu schaffen, die eine Zweistaatenlösung unmöglich machten. „Während die Menschen in Gaza leiden, schafft die israelische Regierung im Westjordanland weiter Fakten“, sagte die SPD-Politikerin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben).
Sie verwies dabei vor allem auf einen Beschluss, „den Siedlern erstmals den Landkauf in den besetzten Gebieten zu erlauben“. Dieser Schritt bedeute „die faktische Annexion“. „Das ist klar völkerrechtswidrig“, erklärte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Zudem werde das Siedlungsprojekt E1 vorangetrieben, das nach ihren Worten das Westjordanland in zwei Teile spalten würde. „Damit zerstört Israel die territoriale Grundlage für einen unabhängigen Palästinenserstaat im Rahmen einer Zweistaatenlösung“, so die Ministerin gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Zweifel an palästinensischer Autonomiebehörde

Skeptisch äußerte sich Alabali Radovan zur Zukunft der palästinensischen Autonomiebehörde. „Ich weiß nicht, ob die palästinensische Autonomiebehörde überhaupt noch dieses Jahr überleben wird. Sie ist finanziell ausgeblutet und verliert ihr Land“, warnte die SPD-Politikerin im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Einschränkungen für Hilfsorganisationen und Kritik am „Friedensrat“

Die Entwicklungsministerin beklagte zudem, dass Israel die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen im Westjordanland unmöglich mache. Auch von Deutschland unterstützte Nichtregierungsorganisationen hätten nach ihren Angaben ihre Zulassung verloren. „Und kürzlich haben Siedlermilizen während des Unterrichts eine mit deutschen Entwicklungsgeldern geförderte Mädchenschule gestürmt und die Schülerinnen vertrieben“, erklärte die Ministerin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Die Lage wird immer unerträglicher.“
Mit Blick auf den Wiederaufbau im Gazastreifen bekräftigte Alabali Radovan, dass sich Deutschland weiterhin nicht am „Friedensrat“ von US-Präsident Donald Trump beteiligen und kein Geld einzahlen werde. „Bei Trumps sogenanntem Friedensrat ist völlig unklar, unter welchen Bedingungen die Mittel wohin fließen sollen“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Nach wie vor geistere in diesem Gremium die Trump-Idee einer Tourismus-Oase umher. „Hotelanlagen sind nicht das, was die Palästinenser jetzt benötigen“, kritisierte sie laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Die Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf, die Trümmer müssen beseitigt, die Infrastruktur muss wieder aufgebaut werden“, mahnte Alabali Radovan. Das alles laufe derzeit aber nur sehr schleppend. „Das `Board of Peace` hat dazu bei seinem ersten Treffen keinerlei Antworten geliefert“, kritisierte die SPD-Politikerin gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

✨ mit KI bearbeitet

28. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Streik bei

CDU-Politiker Ploß kritisiert Verdi-Warnstreiks an Bundesliga-Spieltagen

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Der CDU-Verkehrspolitiker Christoph Ploß hat die von Verdi angekündigten Warnstreiks im Nahverkehr an Bundesliga-Spieltagen scharf kritisiert. Er wirft der Gewerkschaft vor, ihre Forderungen auf dem Rücken der Fußballfans auszutragen und die deutsche Volkswirtschaft zusätzlich zu belasten.

Kritik an Streiks an Bundesliga-Wochenenden

Der Verkehrspolitiker Christoph Ploß (CDU) hat die Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi im Nahverkehr an Bundesliga-Spieltagen scharf kritisiert. "Ausgerechnet an einem Bundesliga-Spieltag Hunderttausende Fußballfans sitzen zu lassen, geht gar nicht", sagte er der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "An Bundesliga-Wochenenden sollte es keine Streiks im Bus- und Bahnverkehr geben."

Fußball als verbindendes Element

Fußball bringe Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, so der Bundestagsabgeordnete und Tourismuskoordinator der Bundesregierung. Die Gewerkschaften dürften ihre Forderungen nicht auf dem Rücken der Fußballfans austragen.

Belastung für Bürger und Volkswirtschaft

Der CDU-Politiker ergänzte, die permanenten Streiks würden nicht nur die Bürger massiv nerven, "sondern sie belasten auch immer stärker die deutsche Volkswirtschaft".

✨ mit KI bearbeitet

28. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Franziska Brantner

Grünen-Chefin warnt: Heizreform macht Deutschland von Trump abhängig

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner kritisiert die schwarz-rote Koalition für ihre geplante Reform des Heizungsgesetzes und warnt vor einer wachsenden Abhängigkeit Deutschlands von den USA. In einem Interview wirft sie der Bundesregierung zudem vor, wirtschaftsfeindlich zu agieren und notwendige Reformen zu unterlassen.

Warnung vor Abhängigkeit von US-Gas

Grünen-Chefin Franziska Brantner wirft der schwarz-roten Koalition vor, mit der geplanten Reform des Heizungsgesetzes die Abhängigkeit Deutschlands von US-Präsident Donald Trump zu erhöhen. "Donald Trump kann morgen schon auf die Idee kommen, uns kein LNG-Gas mehr zu liefern", sagte Brantner der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). In diesem Zusammenhang kritisierte sie den Kurs der Koalition scharf: "Dass wir uns mit Reiches Heiz-Hammer in eine neue Abhängigkeit von den USA begeben, ist verrückt", sagte Brantner der "Rheinischen Post".

Erneuerbare Energien statt Gas

Nach Ansicht Brantners könne Deutschland die nötige Energie selbst erzeugen. "Die nötige Energie könne Deutschland mit mehr Wind und Sonne, Speichern und optimierten Netzen selbst produzieren", sagte die Grünen-Politikerin der "Rheinischen Post". Sie warf der Koalition vor, die Heizkosten für die Bevölkerung in die Höhe zu treiben: "Vor allem verteuert die Koalition für die Bürger mit ihrem Gasfetisch das Heizen. Biogas ist schon heute teurer, weil kaum verfügbar. Und es wird ja nicht günstiger werden", sagte Brantner der "Rheinischen Post".

Scharfe Kritik an Wirtschaftspolitik der Regierung

Brantner griff zudem die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung insgesamt an. "Dass die Regierung unter dem angeblich so wirtschaftsfreundlichen Kanzler Merz so wirtschaftsfeindlich agiert, überrascht mich jeden Tag", sagte Brantner der "Rheinischen Post". Die Grünen-Politikerin kritisierte insbesondere den Umgang mit staatlichen Mitteln: "Diese Regierung hat Geld ohne Ende, ballert es zur Hälfte für Dinge raus, die keine zusätzlichen Investitionen sind, und geht keine Reformen an. Das ist unverantwortlich, das ist Gift für unsere Wirtschaft", sagte Brantner der "Rheinischen Post".

✨ mit KI bearbeitet

28. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Heizung (Archiv)

SPD pocht bei Heizungsgesetz-Reform auf strikten Mieterschutz

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch stellt den Mieterschutz als zentrale Bedingung für die Reform des Heizungsgesetzes in der schwarz-roten Koalition heraus. Er knüpft seine Zustimmung ausdrücklich daran, dass Mieter nicht über Gebühr an den Kosten der Gebäudemodernisierung beteiligt werden.

Miersch: Kein Gesetz zulasten von Mietern

SPD-Fraktionsvorsitzender Matthias Miersch betont im Zusammenhang mit der geplanten Reform des Heizungsgesetzes den Schutz der Mieter. Mit ihm werde es kein Gesetz geben, das "Mieter auf den Kosten sitzen lässt", sagte Miersch dem "Stern". Der Mieterschutz sei für ihn zentral, bekräftigte der SPD-Politiker. "Wir haben Eckpunkte vorgelegt, jetzt beginnt die Detailarbeit", so Miersch weiter laut "Stern".

Soziale Lenkung bei Modernisierung und CO2-Preis

Miersch verwies laut "Stern" darauf, dass schon heute gelte, dass Vermieter Förderung abrufen müssen, wenn sie Modernisierungskosten umlegen wollen. Zudem gebe es beim CO2-Preis eine "klare soziale Lenkung", sodass Vermieter steigende Kosten nicht einfach an Mieter durchreichen könnten. "Daran werden wir uns in den parlamentarischen Beratungen zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz orientieren", kündigte der SPD-Fraktionschef an, wie der "Stern" berichtete.
Das schütze Mieter konkret und setze zugleich einen Anreiz für Investitionen in klimafreundliche Technik, so Miersch laut "Stern". "Die Förderung für klimafreundliche Heizungen muss verlässlich bleiben, damit der Austausch zu klimafreundlichen Heizungen weiter angereizt wird."

Lob für Einigung der Koalition

Der SPD-Fraktionschef lobte nach Angaben des "Stern" die Einigung zwischen CDU, CSU und SPD auf Eckpunkte für das Gebäudemodernisierungsgesetz. "Als Koalition ist uns etwas gelungen, was in dieser Zeit enorm wichtig ist: Wir haben einen gesellschaftlichen Spaltpilz beseitigt", sagte er. "Das letzte Heizungsfiasko hat enorm viel Vertrauen gekostet und ich bin froh, dass wir etwas Neues haben – denn das brauchte es auch."
Klimaschutz funktioniere nicht über schrille Schlagzeilen, sondern über Verlässlichkeit, Förderung und klare Leitplanken, sagte Miersch dem "Stern". "Wir verbinden ambitionierte Ziele mit sozialer Sicherheit. Genau das schafft Akzeptanz."

✨ mit KI bearbeitet

28. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Alexis Claude-Maurice

FC Augsburg besiegt Köln 2:0 und festigt Heimstärke

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der FC Augsburg hat am 24. Spieltag der Bundesliga einen 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln gefeiert. Nach einer lange ausgeglichenen Partie sorgten Rodrigo Ribeiro und Alexis Claude-Maurice nach der Pause für die Entscheidung. Köln vergab mehrere gute Ausgleichschancen und blieb ohne Treffer.

Augsburg und Köln lange ohne Torerfolg

Der FC Augsburg und der 1. FC Köln neutralisierten sich über weite Strecken der Partie. Zwar starteten die Gastgeber engagiert, doch klare Abschlüsse blieben zunächst Mangelware. Die beste Gelegenheit der ersten Hälfte gehörte den Gästen: Eric Martel traf nach einem Eckball per Kopf nur die Latte. Mit dem torlosen Remis zur Pause gingen beide Teams in die Kabinen.

Ribeiro bringt Augsburg in Führung

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Augsburg den Druck und wurde dafür belohnt. In der 55. Minute brachte Rodrigo Ribeiro die Hausherren sehenswert in Führung. Köln drängte anschließend auf den Ausgleich und erspielte sich unter anderem durch einen Kopfball von Kristoffer Lund sowie eine weitere Gelegenheit von Luca Waldschmidt gute Chancen. Entweder war Torhüter Finn Dahmen zur Stelle oder der Abschluss ging knapp am Tor vorbei.

Spätes 2:0 durch Claude-Maurice

In der Schlussphase drängten die Gäste weiter auf den Ausgleich. Die größte Chance vergab Cenk Özkacar in der Nachspielzeit. Stattdessen entschied Augsburg die Begegnung endgültig für sich: In der 6. Minute der Nachspielzeit traf Alexis Claude-Maurice zum 2:0. Damit bestätigten die Augsburger ihre starke Form im eigenen Stadion, während Köln wichtige Punkte verpasste.

✨ mit KI bearbeitet

27. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Wallstreet in

US-Börsen rutschen ab, Netflix-Aktie nach Milliardendeal steigt

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Freitag deutlich nachgegeben, während einzelne Technologiewerte von Sondersituationen profitierten. Zugleich legten Gold- und Ölpreise kräftig zu, und der Euro zeigte sich gegenüber dem US-Dollar etwas fester.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.978 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.879 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.960 Punkten 0,3 Prozent im Minus.

Netflix-Aktie mit Kurssprung

Die Netflix-Aktien machten am Freitag einen Kurssprung. Hintergrund ist der Rückzug des Streaming-Anbieters aus dem Wettstreit mit Paramount Skydance um Warner Bros. Discovery. Wegen der geplatzten Fusion erhält Netflix eine milliardenschwere Entschädigungsgebühr. Anders als Netflix will Paramount den gesamten Konzern, zu dem auch der Nachrichtensender CNN gehört, übernehmen und nicht nur das Film- und Streaminggeschäft. Die daraus folgende enorme Konzentration im Medienmarkt stößt in den USA auf Kritik, da der Konzernleitung nachgesagt wird, dem US-Präsidenten Donald Trump nahe zu stehen.

Fester Euro, starkes Gold

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1816 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8463 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 5.259 US-Dollar gezahlt (+1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 143,10 Euro pro Gramm.

Ölpreis legt deutlich zu

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,00 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

27. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Donald Trump

Trump stoppt Zusammenarbeit von US-Behörden mit KI-Firma Anthropic

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump untersagt den Bundesbehörden die Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Für bestimmte Behörden gilt eine sechsmonatige Übergangsfrist, bevor der Stopp vollständig greift. Hintergrund sind Konflikte über die Nutzung der Anthropic-Technologie im Militär- und Geheimdienstbereich.
US-Präsident Donald Trump verbietet den US-Bundesbehörden die Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen Anthropic. "Wir brauchen sie nicht, wir wollen sie nicht und werden nie wieder mit ihnen Geschäfte machen", teilte Trump am Freitag mit.

Übergangsfrist für Behörden

Für Behörden wie das "Kriegsministerium", die die Produkte von Anthropic in unterschiedlichem Umfang nutzen, soll es eine sechsmonatige Übergangsfrist geben. "Die Vereinigten Staaten von Amerika werden niemals zulassen, dass ein radikal linkes, wokes Unternehmen diktiert, wie unser großartiges Militär Kriege führt und gewinnt", so Trump zur Begründung.
Trump griff das Unternehmen scharf an. "Die linksradikalen Spinner von Anthropic haben einen verhängnisvollen Fehler begangen, indem sie versucht haben, das Kriegsministerium unter Druck zu setzen und es zu zwingen, ihren eigenen Nutzungsbedingungen statt unserer Verfassung zu gehorchen. Ihr Egoismus gefährdet amerikanische Leben, unsere Truppen und unsere nationale Sicherheit."

Konflikt um Nutzungsbedingungen

Laut Medienberichten hatte Anthropic in der Vergangenheit vom US-Verteidigungsministerium 200 Millionen US-Dollar an Förderung bekommen. Dort soll man wohl eigentlich überzeugt sein, dass das Anthropic-Tool Claude den Modellen anderer KI-Unternehmen weit voraus und das beste Modell für Verteidigungs- und Geheimdienstaufgaben sei.
Offenbar wollten die US-Behörden vollen Zugriff auf die KI, den die Firma aber nicht gewähren will. Dem Vernehmen nach soll Anthropic stattdessen zur Bedingung gemacht haben, dass seine Modelle weder zur Massenüberwachung noch für die Entwicklung von Waffen, die ohne menschliches Zutun aktiv werden, eingesetzt werden.

✨ mit KI bearbeitet

27. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Amazon-Päckchen (Archiv)

Große Störung bei Amazon Bestellungen

von Hasepost 27. Februar 2026

Viele Amazon-Kunden in Deutschland und Europa melden aktuell massive Probleme beim Bestellen: Waren lassen sich zwar in den Warenkorb legen, der Kauf scheitert jedoch häufig im Checkout – teils begleitet von Fehlermeldungen beim Bezahlen oder sogar beim Login.

Amazon Störung beim Bestellen: Warum scheitert der Checkout aktuell?

Beim Online-Händler Amazon kommt es derzeit zu einer großflächigen technischen Störung. Betroffene berichten, dass Bestellungen nicht abgeschlossen werden können: Der Warenkorb lässt sich befüllen, doch spätestens beim Bezahlen bricht der Vorgang ab. Viele Nutzer sehen dabei eine Fehlermeldung, die sinngemäß lautet: „Tut uns leid! Während wir Ihre Eingabe ausführen wollten, ist ein technischer Fehler aufgetreten. Wir arbeiten bereits daran und werden sobald wie möglich wieder für Sie da sein.“

Sind alle Kunden von Amazon durch die Störung betroffen?

Die Störung scheint nicht nur einzelne Geräte oder Konten zu betreffen. Die Amazon Probleme betreffen aber auch nicht alle Kunden. In Kommentaren ist zu lesen, dass manche Nutzer selbst nicht bestellen können, während andere im selben Haushalt – etwa Partnerkonten – offenbar problemlos durch den Kaufprozess kommen.

Wie viele Nutzer melden Probleme auf allestoerungen.de für Bestellungen bei Amazon?

Ein Blick auf das Störungsportal allestoerungen.de zeigt: Seit der Mittagszeit gingen dort in kurzer Zeit sehr viele Meldungen ein. Nutzer beschreiben übereinstimmend, dass sowohl Website als auch App betroffen sein sollen. Häufig fällt dabei der Bezahlvorgang als Problemstelle – vereinzelt wird aber auch von Schwierigkeiten beim Anmelden berichtet.

Einige Kunden berichten zudem, dass ihre Bestellhistorie zeitweise nicht mehr abrufbar gewesen sei. Ob dies ein Folgeeffekt der Störung ist oder nur einzelne Konten betrifft, lässt sich derzeit nicht unabhängig bestätigen.

Betrifft das Problem mit Amazon auch andere Länder?

Hinweise deuten darauf hin, dass die Störung nicht auf Deutschland begrenzt ist. Ähnliche Probleme wurden am Freitag auch aus Großbritannien gemeldet. In einzelnen Berichten ist von einer europaweiten Störung die Rede – belastbare Angaben zum genauen Umfang liegen bislang jedoch nicht vor.

Wichtig für viele Nutzer: Der Streamingdienst Amazon Prime soll nach den bisherigen Rückmeldungen nicht im gleichen Maße betroffen sein wie der Bestell- und Bezahlprozess im Shop. Auch hier gilt allerdings: Je nach Konto und Region können die Erfahrungen abweichen.

Was ist zur Ursache und Dauer der Störung bei Amazon bekannt?

Amazon selbst hat bislang keinen konkreten Grund für die Störung genannt. In der Fehlermeldung wird lediglich darauf verwiesen, dass an der Behebung gearbeitet werde. Wie lange die Einschränkungen andauern, ist damit offen.

Was tun, wenn ich trotz Störung bei Amazon bestellen will?

Wer gerade dringend bestellen muss und eine Störungsmeldung gesehen hat, kann es – sofern möglich – zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen oder testweise zwischen App und Browser wechseln. Ob das hilft, hängt jedoch davon ab, wo genau das technische Problem liegt.

27. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken