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Wärmepumpe (Archiv)

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schließt eine staatliche Förderung für Wärmepumpen über das Jahr 2029 hinaus nicht aus. Der aktuell laufende Finanzrahmen ende zwar 2029, dies bedeute jedoch nicht zwangsläufig das Aus für die Unterstützung, betonte sie in einem Interview.

Förderrahmen für Wärmepumpen über 2029 hinaus offen

Mit Blick auf die Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz erklärte Katherina Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "2029 endet nur der aktuelle Finanzrahmen. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Förderung". Eine Festlegung auf ein Auslaufen der staatlichen Unterstützung für Wärmepumpen wollte sie damit ausdrücklich vermeiden.

Wärmepumpe als dominierende Lösung im Neubau

Zur Rolle der Wärmepumpe im künftigen Heizungsmarkt sagte Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): Die Wärmepumpe sei schon heute im Neubau die dominierende Lösung. Sie werde auch im Bestand in vielen Fällen das Mittel der Wahl sein, aber sie sei nicht die einzige Lösung, sagte Reiche. "Es steht der Politik nicht zu, den Leuten zu erklären, was gut oder schlecht ist. Das liegt in der Eigenverantwortung der Bürger."

Förderung für alle klimaneutralen Heizungssysteme

Zur Ausgestaltung der Förderung betonte Reiche gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "Wir haben deutlich gemacht, dass wir alle klimaneutralen Heizungssysteme weiter gut fördern werden. Das ist eine gute Nachricht für alle, die Investitionen planen. Daher geht auch der Absatz von Wärmepumpen weiter hoch."
Rechtliche Einwände gegen das neue Heizungsgesetz wies Reiche ebenfalls zurück. Das Gebäudemodernisierungsgesetz werde "rechtssicher ausgestaltet sein", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).

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1. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Ökonom Michael Hüther hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für dessen Infragestellen der CO2-Bepreisung kritisiert. Hüther warnt vor wachsender Unsicherheit für Unternehmen und möglichen klimapolitischen Folgen, falls vom Emissionshandel abgerückt werde.

Hüther warnt vor Abrücken vom Emissionshandel

Ökonom Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), hat die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur CO2-Bepreisung scharf kritisiert. "CO2-Preise über den Zertifikatehandel zu etablieren, ist ordnungspolitisch das interessanteste Konzept im Klimaschutz, weil es mengentreu ist und die notwendigen Signale an Unternehmen sendet", sagte Hüther der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe).
Angesichts der aktuellen Diskussionen über eine mögliche Kurskorrektur beim CO2-Handel äußerte Hüther deutliche Bedenken. "Die aktuellen Abrückbewegungen finde ich schwierig. Es ist nicht klar, wo die Reise hingeht. Die Unsicherheit ist problematisch, denn wenn die Unternehmen eines brauchen, sind das stabile Erwartungen", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Aussagen von Merz sorgen für Irritationen

Bundeskanzler Merz hatte vor einigen Tagen auf einem EU-Wirtschaftsgipfel eine Verschiebung des CO2-Handels ins Spiel gebracht. Sollte sich das Instrument als falsch erweisen, "sollten wir sehr offen für eine Überarbeitung oder zumindest für eine Verschiebung ⁠sein", sagte der Kanzler in Antwerpen. Die Aussage sorgte für Irritationen auf dem Emissionsmarkt.
Hüther zeigte sich über die Aussagen des Kanzlers besorgt. "Da entstehen ja auch Fragezeichen erweiterter Art, das ist nicht klug, das würde ich nicht tun", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er plädierte stattdessen für eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Systems: "Man sollte den Emissionshandel weiterentwickeln und auf das EU-Ziel ausrichten, bis Mitte des Jahrhunderts weitgehend treibhausgasneutral zu sein. Aber wenn wir von dem Instrument abrücken, dann werden wir ein klimapolitisches Desaster erleben", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Debatte über kostenlose Zertifikate

Umweltminister Karsten Schneider (SPD) hatte sich kürzlich dafür ausgesprochen, die Phase zu verlängern, in der Unternehmen Verschmutzungsscheine gratis erhalten. Das hält IW-Direktor Hüther für erwägenswert. "Eine längere Zuteilung kostenloser Zertifikate an Unternehmen, die Treibhausgas ausstoßen, stellt den Emissionshandel nicht grundsätzlich infrage und kann Sinn machen", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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1. März 2026 0 Kommentare
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Container (Archiv)

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert angesichts der US-Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump den zügigen Abschluss von Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien. Sie warnt vor deutlichen Verlusten im Handel mit den USA und sieht negative Folgen für Unternehmen und Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.

Verluste im Handel mit den USA

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) dringt auf neue Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien, um den Folgen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump zu begegnen. „Wir haben im Moment deutliche Verluste im Handel mit den USA“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).
Nach Einschätzung von Reiche treffen die Maßnahmen der US-Regierung nicht nur die amerikanische Seite. „Die negativen Auswirkungen der US-Zollpolitik spüren nicht nur die US-Unternehmen und -verbraucher in Form von höheren Preisen, sondern die spüren auch unsere exportorientierten Unternehmen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Unsicherheiten darüber, was eigentlich gelte, schadeten der Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks.

Aufruf zu neuen Freihandelsabkommen

Reiche rief zum Abschluss weiterer Freihandelsabkommen auf. „Malaysia, Indonesien und andere stehen als Handelspartner in den Startlöchern“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). „Die Abkommen müssen schnell abgeschlossen und mit Leben gefüllt werden“.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Kokain (Archiv)

Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

In Nordrhein-Westfalen ist ein international agierender Drogenring zerschlagen worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Beschuldigten über mehrere Jahre mindestens zwölf Tonnen Kokain aus Südamerika nach Deutschland gebracht haben. Bei Durchsuchungen wurden Luxusgüter und Immobilien im Gesamtwert von mehreren Millionen Euro sichergestellt, der mutmaßliche Hauptbeschuldigte wurde festgenommen.

Drogenring in NRW ausgehoben

Das Kriminalkommissariat für Organisierte Kriminalität des Polizeipräsidiums Düsseldorf und Staatsanwaltschaft Düsseldorf (ZeOS NRW) haben einen international agierenden Drogenring in NRW ausgehoben. Nach Angaben der Ermittler sollen die Beschuldigten über mehrere Jahre mindestens 12 Tonnen Kokain aus Südamerika eingeführt haben.

Festnahme des Hauptbeschuldigten

Der 34-jährige deutsche Hauptbeschuldigte wurde festgenommen, meldet die "Bild am Sonntag". 16 Objekte wurden im Zuge der Ermittlungen durchsucht.

Sicherstellungen von Luxusgütern und Immobilien

Spezialeinheiten haben dessen Villa in Ratingen gestürmt und dort Luxusgüter im Wert von fast 800.000 Euro sichergestellt. Zudem wurden bei nahen Verwandten des Mannes Immobilien für fast 15 Millionen Euro beschlagnahmt.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Kevin Müller

Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Greuther Fürth hat dem Tabellenführer Schalke 04 am 24. Spieltag der 2. Bundesliga einen Punkt abgetrotzt. Beim 1:1 (1:0) im Sportpark Ronhof nutzten die Gastgeber ihre erste große Chance eiskalt, ehe Schalke nach der Pause mit einem sehenswerten Fernschuss zurückschlug. Trotz des Remis verteidigen die Königsblauen die Spitzenposition, während Fürth im Abstiegskampf einen wichtigen Zähler verbucht.

Fürth trifft mit erster Chance

Schalke begann druckvoll und setzte den Gastgeber früh unter Druck. Bereits in der Anfangsphase prüfte Winterneuzugang Edin Dzeko den Fürther Schlussmann Silas Prüfrock mit einem platzierten Versuch auf das lange Eck. Kurz darauf blockte Dzeko sogar einen Abschlag des Keepers, doch der Ball strich knapp am Tor vorbei. Die Königsblauen blieben tonangebend, fanden gegen die kompakte Defensive der Gastgeber jedoch zunächst keine Lücke.
Stattdessen schlug Fürth mit der ersten echten Gelegenheit eiskalt zu. In der 12. Minute brachte Branimir Hrgota eine Flanke von rechts gefährlich in den Strafraum. Dennis Srbeny setzte sich gegen Nikola Katic durch, umkurvte Kevin Müller und schob aus acht Metern zur überraschenden 1:0-Führung ein.
Der Treffer gab den Hausherren spürbar Auftrieb. Schalke hatte zwar mehr Ballbesitz, tat sich gegen die engmaschige Fürther Defensive aber zunehmend schwer. Viele Angriffe endeten spätestens an der Strafraumkante, zwingende Abschlüsse blieben Mangelware.

VAR-Eingriffe und Gelbe Karten

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Schalke den Druck. Immer wieder segelten Flanken in den Strafraum, häufig mit Dzeko als Zielspieler. Ein möglicher Elfmeter nach einem leichten Zupfer an Dejan Ljubicic wurde nach VAR-Prüfung ebenso wenig gegeben wie ein Fürther Treffer in der 67. Minute, als Srbeny bei einer unübersichtlichen Szene hauchdünn im Abseits stand. Die Partie wurde intensiver, Nickligkeiten häuften sich, mehrere Gelbe Karten auf beiden Seiten waren die Folge.

Traumtor zum Ausgleich

In der 75. Minute belohnten sich die Gäste schließlich für ihren Aufwand. Nach einem langen Ball behauptete Dzeko die Kugel, Ljubicic kam aus rund 23 Metern zum Abschluss und jagte den Ball mit einem wuchtigen Schuss unhaltbar in den rechten Winkel. Ein Traumtor, das den verdienten Ausgleich zum 1:1 brachte.
Schalke verteidigt mit dem Unentschieden die Tabellenführung, lässt aber im Aufstiegsrennen Punkte liegen. Fürth hingegen beweist erneut, dass es trotz des Tabellenplatzes am Ende konkurrenzfähig ist und nimmt einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt mit, zumal die letztplatzierten fünf Mannschaften nur maximal zwei Punkte auseinanderliegen.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump erklärt Irans Obersten Führer Khamenei für tot

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump hat den Tod von Irans „Oberstem Führer“ Ayatollah Ali Khamenei verkündet. In mehreren Beiträgen auf seiner Plattform „Truth Social“ sprach Trump von „Gerechtigkeit“ für Opfer des iranischen Regimes und kündigte weitere Luftangriffe an. Er bezeichnete die aktuelle Lage als historische Chance für das iranische Volk und rief Sicherheitskräfte im Iran zu einem Seitenwechsel auf.

Trump erklärt Khamenei für tot

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben den Tod von Irans „Oberstem Führer“ Ayatollah Ali Khamenei bestätigt. „Khamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, teilte Trump am Samstag über seine Plattform „Truth Social“ mit (Quelle: „Truth Social“).
Dies sei nicht nur „Gerechtigkeit für das iranische Volk, sondern für alle großartigen Amerikaner und all jene Menschen aus aller Welt, die von Khamenei und seiner Bande blutrünstiger Schläger getötet oder verstümmelt wurden“, erklärte Trump weiter (Quelle: „Truth Social“). Khamenei habe den US-Geheimdiensten und hochentwickelten Überwachungssystemen nicht entkommen können. „Und in enger Zusammenarbeit mit Israel war ihm und den anderen mit ihm getöteten Anführern nichts möglich, zu tun“ (Quelle: „Truth Social“).

„Größte Chance für das iranische Volk“

Die aktuelle Lage bezeichnete Trump als historischen Moment. Sie sei nun „die größte Chance für das iranische Volk“, das eigene Land zurückzuerobern (Quelle: „Truth Social“). Weiter erklärte er: „Wir hören, dass viele ihrer Revolutionsgarden, das Militär und andere Sicherheits- und Polizeikräfte nicht mehr kämpfen wollen und von uns Straffreiheit fordern“ (Quelle: „Truth Social“).
Der US-Präsident fügte hinzu: „Wie ich gestern Abend gesagt habe: Jetzt mögen sie Straffreiheit haben, später erwartet sie nur der Tod“ (Quelle: „Truth Social“). Er hoffe, dass sich die Revolutionsgarden und die Polizei friedlich mit den iranischen Patrioten zusammenschließen und gemeinsam daran arbeiten, dem Land zu seiner „verdienten Größe“ zu verhelfen. „Dieser Prozess dürfte bald einsetzen, denn nicht nur Khameneis Tod, sondern das ganze Land wurde innerhalb eines einzigen Tages schwer zerstört und beinahe ausgelöscht“ (Quelle: „Truth Social“).

Angekündigte Fortsetzung von Luftangriffen

Parallel zu seinen Aussagen über die Lage im Iran kündigte Trump weitere militärische Schritte an. Der US-Präsident kündigte gleichzeitig weitere Luftschläge an: „Die schweren und präzisen Bombardierungen werden die ganze Woche über oder so lange wie nötig ununterbrochen fortgesetzt, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und in der ganzen Welt zu erreichen“, so Trump (Quelle: „Truth Social“).

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Iran (Archiv)

Berichte über Khameneis Tod nach Luftschlägen – Iran dementiert

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Unbestätigte Berichte aus Israel melden den angeblichen Tod von Ali Khamenei, politisches und religiöses Oberhaupt des Iran seit 1989. Während israelische Insider von einer unter Trümmern in Teheran gefundenen Leiche sprechen, weist der Iran die Berichte entschieden zurück und betont, Khamenei sei wohlauf. Die Aussagen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu haben die Spekulationen zusätzlich angeheizt.

Widersprüchliche Berichte über den Zustand Khameneis

Laut unbestätigter Berichte aus Israel soll Ali Khamenei, seit 1989 das politische und religiöse Oberhaupt des Iran, angeblich tot sein. Demnach sei die Leiche von Khamenei nach von Israel und den USA ausgeführten Luftschlägen unter Trümmern in Teheran gefunden worden. Diese Darstellung beruht auf Angaben israelischer Insider.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu soll eine Dokumentation vom Fundort vorgelegt worden sein. Er hatte am Samstag im israelischen Fernsehen gesagt, es gebe Anzeichen dafür, dass der oberste Führer des Irans „nicht mehr unter uns“ sei. Unklar blieb, ob Netanjahu zu diesem Zeitpunkt bereits mögliche Bilder von einer Leiche gesehen hatte.

Dementi aus Teheran

Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums reagierte auf die Äußerungen und Berichte mit einem Dementi. Er sagte, Khamenei sei „wohlbehalten und sicher“. Damit wies Teheran die Berichte aus Israel zurück.

Rolle Khameneis in der Islamischen Republik

Ali Khamenei, 86 Jahre alt, war seit 1989 mächtigste Person in der Islamischen Republik. Zuvor war er ab 1981 Präsident unter Ayatollah Khomeini, der 1979 die islamische Revolution geleitet hatte.

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Borussia Dortmund

Bayern siegen 3:2 in Dortmund und marschieren Richtung Titel

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Die Bayern haben im Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund mit 3:2 gewonnen und ihren Vorsprung an der Tabellenspitze ausgebaut. In einer umkämpften Partie drehte der Tabellenführer einen Rückstand, musste spät den Ausgleich hinnehmen und setzte sich am Ende doch noch durch. Dortmund zeigte lange eine kompakte Defensivleistung, konnte den Münchner Schlusspunkt jedoch nicht verhindern.

Bayern drehen Dortmunder Führung nach Standardsituation

Borussia Dortmund erwischte vor heimischer Kulisse den besseren Start und ging in der ersten Halbzeit nach einer Standardsituation in Führung. Eine Hereingabe von Daniel Svensson fand im Strafraum Nico Schlotterbeck, der sich im Zentrum durchsetzte und den Ball unhaltbar ins lange Eck verlängerte (26. Minute). Bis zu diesem Zeitpunkt war die Partie von vielen Zweikämpfen, Unterbrechungen und wenigen klaren Torchancen geprägt, während die Defensive auf beiden Seiten aufmerksam arbeitete.
Dortmund verteidigte kompakt, während Bayern zwar mehr Ballbesitz hatte, aber nur selten gefährlich vor das Tor kam. Für die Gastgeber wurde die erste Hälfte zusätzlich von einer Verletzung überschattet, als Kapitän Emre Can nach einem Zweikampf über Knieprobleme klagte und schließlich ausgewechselt werden musste.

Kane dreht die Partie für den Tabellenführer

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Bayern den Druck spürbar und kamen schließlich zum Ausgleich. Nach einem gut vorgetragenen Angriff brachte Joshua Kimmich den Ball in den Strafraum, wo Serge Gnabry per Kopf für Harry Kane auflegte. Der englische Stürmer ließ sich die Chance nicht entgehen und traf in der 54. Minute zum 1:1.
Kurz darauf bot sich den Münchnern die Möglichkeit zur Führung, als Josip Stanisic im Strafraum gefoult wurde und der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Kane übernahm erneut Verantwortung und verwandelte den Strafstoß trotz richtiger Ecke von Dortmunds Torhüter Gregor Kobel zur 2:1-Führung für den Tabellenführer (70. Minute).

Später Ausgleich und noch späterer Siegtreffer

Dortmund zeigte Moral und blieb im Spiel. In der Schlussphase zogen sich die Bayern kurzzeitig etwas zurück, was der Borussia Raum verschaffte. Marcel Sabitzer nutzte diesen Moment und brachte den Ball aus dem Halbfeld zu Daniel Svensson, der direkt abzog und den Ausgleich zum 2:2 erzielte (83. Minute).
Die Partie blieb danach offen, und die Bayern hätten beinahe postwendend wieder in Führung gehen können. Nach einer Kombination über Michael Olise und Luis Diaz kam Letzterer zum Abschluss, verfehlte das Tor jedoch nur um wenige Zentimeter. Kurz darauf hatten die Bayern dann aber doch noch die richtige Antwort parat: Eine Flanke von rechts konnte die BVB-Abwehr noch parieren, allerdings fiel die Rettungsaktion direkt Joshua Kimmich vor die Füße, der sich nicht zweimal bitten ließ, und den Bayern drei Punkte sicherte (87. Minute).
Mit dem Auswärtssieg in Dortmund haben die Bayern wieder elf Punkte Vorsprung und sind weiter auf Meisterkurs.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Merz verurteilt Irans Angriffe und fordert sofortigen Stopp

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach der erneuten Eskalation im Nahen Osten mit mehreren Verbündeten und Partnern beraten. In Telefonaten mit Regierungschefs aus Europa, Israel und der Region verurteilte er das Vorgehen Irans und rief zu einer Wiederaufnahme von Verhandlungen auf. Zugleich stellte er klar, dass Deutschland nicht an den aktuellen Luftschlägen der USA und Israels beteiligt ist.

Telefonate mit Verbündeten nach Eskalation

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich nach der neuerlichen Eskalation im Nahen Osten mit Verbündeten und Partnern abgestimmt. Wie das Kanzleramt mitteilte, führte er am Samstag unter anderem Telefonate mit dem Präsidenten Frankreichs, Emmanuel Macron, dem Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und anderen Partnern in der Region.

Schwere Vorwürfe gegen die Führung in Teheran

Das Teheraner Regime habe in den vergangenen Wochen brutal den friedlichen Protest von mutigen Iranern unterdrückt, die für Freiheit und ein besseres Leben auf die Straße gegangen seien, so Merz. "Statt seiner Verantwortung nachzukommen, das eigene Volk zu schützen, hat die iranische Führung alle Aufforderungen, diese Gewalt einzustellen, in den Wind geschlagen", sagte der Kanzler weiter. "Gleichzeitig hat die iranische Führung ihr militärisches Nuklear- und Raketenprogramm weiter vorangetrieben, von dem Gefahren weit über die Region hinaus ausgehen. Sie hat aktiv zur Destabilisierung der Region beigetragen und internationalen Terrorismus unterstützt."
Die USA hätten über Wochen eine Verhandlungslösung mit dem Iran gesucht. In Gesprächen im Oman und in der Schweiz habe die iranische Seite jedoch "keiner umfassenden, verlässlichen und überprüfbaren Vereinbarung zur Beendigung des militärischen Nuklearprogramms zugestimmt". Sie habe sich weder verpflichtet, ihr ballistisches Raketenprogramm zurückzufahren, noch ihre destabilisierenden Aktivitäten in der Region und darüber hinaus einzustellen, so Merz.

Abgrenzung von Luftschlägen und Appell an Iran

Deutschland sei an den Luftschlägen der USA und Israels nicht beteiligt, stellte der Kanzler klar. Und weiter: "Die Bundesregierung ruft Iran nachdrücklich dazu auf, sofort die militärischen Schläge gegen Israel und unsere anderen Partner in der Region einzustellen. Sie verurteilt diese Schläge scharf. Iran muss auch andere destabilisierende Aktivitäten in der Region und darüber hinaus unterlassen. Die Führung in Teheran muss die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung beenden."
Die Bundesregierung spreche sich dafür aus, Bemühungen um eine Verhandlungslösung wieder aufzunehmen. Das sei auch ein Beitrag, um Risiken für die regionale Stabilität zur vermindern.

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Doha in

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in Nahost-Region

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Nach Luftschlägen Israels und der USA auf Ziele im Iran und der militärischen Reaktion hat das Auswärtige Amt umfassende Reisewarnungen für den Nahen Osten ausgesprochen. Betroffen sind neben Israel und Iran zahlreiche weitere Staaten der Region. Deutsche Reisende werden zu besonderer Vorsicht und zur Registrierung in der Krisenvorsorgeliste aufgerufen.

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Nahen Osten

Das deutsche Auswärtige Amt hat nach den Luftschlägen Israels und der USA auf Ziele im Iran und der militärischen Reaktion Reisewarnungen für praktisch den gesamten Nahen Osten veröffentlicht. In der am Samstag verbreiteten Warnung werden neben Israel und Iran auch der Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen ausdrücklich genannt.
„Mit weiteren Angriffen muss gerechnet werden“, heißt es im Warntext des Auswärtigen Amts. Die Lufträume von Israel und Iran wurden bereits gesperrt, es könne allerdings jederzeit zur Sperrung weiterer Lufträume kommen. Mehrere Fluggesellschaften haben den Flugbetrieb in die Region bereits eingestellt.

Hinweise für Deutsche in der Region

Deutsche, die sich in der Region aufhalten, wurden aufgefordert, sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts zu registrieren. „Nehmen Sie Warnungen vor bevorstehenden Luftangriffen ernst, suchen Sie bei Alarm umgehend nahegelegene Schutzräume oder das Innere eines Gebäudes auf und bleiben Sie Fenstern fern“, hieß es weiter in den Hinweisen des Auswärtigen Amts. Anweisungen der örtlichen Behörden und Sicherheitskräfte sollten befolgt werden.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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