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Adis Ahmetovic

SPD warnt vor neuer Flüchtlingswelle durch Nahost-Eskalation

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Die SPD im Bundestag warnt angesichts der Eskalation im Nahen Osten vor einer neuen Flüchtlingswelle nach Deutschland und Europa. SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic sieht die bisherigen Bemühungen um eine Neuordnung der Migration nach Europa durch die aktuellen Entwicklungen erheblich erschwert und rechnet mit möglicherweise Millionen weiterer Geflüchteter.

SPD-Außenpolitiker warnt vor neuer Fluchtbewegung

Der außenpolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Adis Ahmetovic, sieht mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten die Gefahr einer massiven Zunahme von Fluchtbewegungen nach Europa. "Jeder Nahost-Krieg in der Geschichte hat große Fluchtbewegungen mit sich gebracht: Irak, Syrien, Libyen. Wir versuchen gerade, Migration nach Europa neu zu ordnen. Das wird jetzt schwerer", sagte Ahmetovic dem "Stern".
Es könne nach seiner Einschätzung "Millionen von Menschen" geben, die nach Europa fliehen. Vor diesem Hintergrund stellte Ahmetovic die Frage nach der Belastbarkeit von Politik und Gesellschaft: "Sind wir bereit für einen neuen "Wir schaffen das"-Moment? Ich glaube nicht", sagte er dem "Stern".

Unsichere Lage im Iran und Folgen für Europa

Mit Blick auf die Situation im Iran betonte Ahmetovic gegenüber dem "Stern": "Es ist gut, dass Irans oberster Führer, der das Land an den Abgrund geführt hat, Geschichte ist. Aber bei aller Euphorie müssen wir auch die Gefahren im Blick behalten." Was nach Khamenei komme, sei völlig unklar.
Er verwies auf die innere Verfasstheit des Landes und mögliche Folgen für die Region: "Ein Vielvölkerstaat mit 90 Millionen Menschen hat jetzt das Potenzial für einen Bürgerkrieg, die Region könnte in einen Flächenbrand geraten. Das hätte direkte Folgen für Deutschland und Europa", sagte der SPD-Politiker dem "Stern".

Spannungen zwischen USA und China als zusätzlicher Risikofaktor

Ahmetovic sieht die Entwicklung im Nahen Osten zudem im Kontext der Rivalität zwischen den USA und China. Trump wolle mit dem Krieg auch China treffen und das Land zu einem Deal zwingen, sagte der SPD-Politiker dem "Stern". "China ist der größte Ölabnehmer aus dem Iran. Davor haben die USA den venezolanischen Öl-Markt für die Chinesen dichtgemacht. Wenn der Konflikt zwischen den USA und China sich nun weiter zuspitzt, werden wir das auch spüren. Dass China handelspolitisch und in Wirtschaftsfragen mächtig ist und zuschlagen kann, haben wir zuletzt immer wieder gesehen", sagte Ahmetovic dem "Stern".

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2. März 2026 0 Kommentare
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Arbeit am Laptop

Vorsatz 2026: Mehr Erfolg im Job – So finden Sie den idealen Ort für Ihren Bildungsurlaub

von Redaktion Hasepost 2. März 2026

Das neue Jahr ist da, und mit ihm die Ambition: Rund jeder fünfte Deutsche (19 %) hat sich laut Statista vorgenommen, 2026 im Job richtig durchzustarten. Doch wie gelingt die Leistungssteigerung, ohne im Alltagstrott hängenzubleiben? Die Antwort lautet: Bildungsurlaub. Eine neue Analyse zeigt nun, welche europäischen Städte sich am besten eignen, um Karriereziele und neue Energie zu vereinen.

Der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung ist einer der stabilsten Neujahrsvorsätze. Doch Theorie und Praxis klaffen oft auseinander. Wer wirklich neue Kompetenzen erwerben will, braucht Abstand vom Schreibtisch. Der gesetzliche Anspruch auf Bildungsurlaub bietet hierfür den perfekten Rahmen – doch die Wahl des richtigen Ortes ist entscheidend für den Lernerfolg.

Warum Bildungsurlaub der Karriere-Turbo ist

In fast allen deutschen Bundesländern (mit Ausnahme von Bayern und Sachsen) haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf bezahlte Freistellung für anerkannte Weiterbildungen. Das bedeutet: Sie können sich eine Woche pro Jahr (oder zwei Wochen alle zwei Jahre) intensiv weiterbilden, während der Arbeitgeber weiterhin das Gehalt zahlt.

Besonders beliebt sind Sprachkurse. Sie fördern nicht nur die Kommunikation mit internationalen Kunden, sondern stärken auch die kognitive Flexibilität und das Selbstbewusstsein im beruflichen Auftritt.

Europa-Ranking: Wo lernt es sich am besten?

Eine aktuelle Untersuchung von 45 europäischen Städten hat Infrastruktur, Kursqualität und Kosten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis überrascht: Wer maximale Leistung bringen will, sollte den Blick Richtung Süden richten.

1. Die Spitzenreiter: Sonne und Fokus in Spanien

Spanische Städte wie Dénia, Málaga und Valencia führen das Ranking an. Warum? Weil sie eine hohe Dichte an zertifizierten Sprachschulen (z. B. akkreditiert durch das Instituto Cervantes) mit einem Umfeld kombinieren, das Stress abbaut. Die Kombination aus intensivem Lernen und der Erholung am Mittelmeer sorgt laut Experten für eine höhere Informationsaufnahme.

2. Deutschland: Solide Qualität im Mittelfeld

Wer nicht ins Ausland reisen möchte, findet auch hierzulande gute Bedingungen. Frankfurt am Main (Platz 29), Hamburg (Platz 31) und München (Platz 33) sind die deutschen Spitzenreiter im Vergleich. Sie punkten vor allem durch ihre hervorragende Erreichbarkeit und ein breites Angebot an spezialisierten Kursen für Wirtschaftsthemen.

3. Die Metropolen-Falle

Interessanterweise belegen Weltstädte wie Berlin (Platz 35) oder Paris (Platz 44) eher hintere Plätze. Der Grund: Hohe Lebenshaltungskosten und eine oft zu große Ablenkung durch den Trubel der Großstadt können den Fokus auf die eigentliche Weiterbildung erschweren.

3 Tipps für Ihren Bildungsurlaub 2026

Wenn Sie Ihren Vorsatz für mehr Leistung im Job in die Tat umsetzen wollen, sollten Sie diese Punkte beachten:

  1. Rechtzeitig planen: Der Antrag auf Bildungsurlaub muss in der Regel mindestens sechs bis neun Wochen vor Beginn beim Arbeitgeber eingereicht werden.
  2. Anerkennung prüfen: Achten Sie darauf, dass der Kurs in Ihrem jeweiligen Bundesland als Bildungsurlaub anerkannt ist. Seriöse Anbieter (wie z. B. die Sprachschule tlcdénia) unterstützen Sie bei den Formalitäten.
  3. Lernumfeld wählen: Überlegen Sie, welcher Lerntyp Sie sind. Brauchen Sie die Ruhe einer kleineren Küstenstadt wie Dénia, um wirklich konzentriert zu arbeiten, oder bevorzugen Sie das urbane Netzwerk einer deutschen Finanzmetropole?

Fazit

Mehr Leistung im Job muss nicht mehr Stress bedeuten. Wer das Recht auf Bildungsurlaub nutzt und den Standort klug wählt, investiert nachhaltig in seine Karriere. Ob unter der Sonne Spaniens oder in einem deutschen Wirtschaftszentrum – 2026 bietet die besten Chancen, die eigenen beruflichen Ziele mit frischem Elan zu erreichen.

 

2. März 2026 0 Kommentare
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Zahlung mit Kreditkarte

Wenn das Konto mitzieht, aber der Score nicht: Warum ein digitaler Finanzalltag jetzt neue Zahlungsmittel benötigt

von Redaktion Hasepost 2. März 2026

Kontaktlos bezahlen, Apps statt Bargeld, digitale Abos vom Streamingdienst bis zum Nahverkehr: Unser Alltag ist spürbar digitaler geworden. Die neue Bezahlrealität eröffnet viele Möglichkeiten und überzeugt vor allem durch Flexibilität – sofern sie uneingeschränkt zugänglich ist. Denn digitale Bezahlmodelle und Kontodienste sind im digitalen Zeitalter mehr denn je an eine grundlegende Voraussetzung gebunden: Die Bonität. Wenn es an dieser Stelle hakt, können sich Hürden ergeben, die die Teilhabe am digitalen Finanzmarkt einschränken.

Die unsichtbare Hürde im digitalen Finanzalltag

Verbraucher, die viele Verbindlichkeiten mitführen, junge Erwachsene am Beginn ihres Berufsweges, Selbstständige oder Menschen, die noch keine umfangreiche Bezahlhistorie vorweisen können, stoßen unter Umständen bei digitalen Finanzdienstleistungen auf Hindernisse. Denn während das Girokonto oft problemlos weiterläuft, entscheidet im Hintergrund häufig der SCHUFA-Score darüber, welche Finanzprodukte und -dienstleistungen zugänglich sind.

Wer in digitalen Finanzkontexten uneingeschränkte Bewegungsfreiheit genießen möchte, sollte deshalb seine Bezahlhistorie im Blick behalten.

Wenn Bonitätsprüfungen den Alltag bestimmen

 Deutschland hinkt beim bargeldlosen Bezahlen im internationalen Vergleich lange hinterher – doch dieser Rückstand schmilzt. Mobile Payment, Kartenzahlung im ÖPNV und Online-Terminbuchungen bei Behörden oder Ärzten sind Teil eines digitalisierten Alltags geworden.

Wenn das Konto mitzieht, aber der Score nicht: Warum ein digitaler Finanzalltag jetzt neue Zahlungsmittel benötigt

Bonität ist vor diesem Hintergrund längst kein Thema mehr, das nur im Zusammenhang mit einem Kreditantrag relevant wird. In der digitalen Finanzwelt wirkt sie oft leise im Hintergrund – und entfaltet gerade deshalb eine große Wirkung. Immer dann, wenn moderne Zahlungsmodelle wie ein Ratenkauf, ein Kauf auf Rechnung oder eine Zahlung über Dienstleister wie PayPal oder Klarna in Anspruch genommen werden, greifen automatisierte Prüfmechanismen.

Wenn das Konto mitzieht, aber der Score nicht: Warum ein digitaler Finanzalltag jetzt neue Zahlungsmittel benötigt

Im Zentrum steht dabei meist die SCHUFA oder ein vergleichbares Auskunfteisystem. Es bewertet nicht nur in der Vergangenheit entstandene Zahlungsausfälle, sondern je nach Bewertungsmodell auch die Menge laufender Verträge, Laufzeiten, Wohnortwechsel oder statistische Vergleichsgruppen. Das Ergebnis ist ein Score, der für viele Anbieter als Entscheidungshilfe dient – selbst dann, wenn das aktuelle Einkommen stabil ist und keine offenen Forderungen bestehen.

Problematisch wird das vor allem dort, wo automatisierte digitale Prozesse wenig Raum für Einzelfallbetrachtungen lassen. Selbstständige mit schwankenden Einnahmen, junge Erwachsene ohne lange Vertragshistorie oder Menschen mit wirtschaftlich relevanten Lebensumbrüchen geraten schnell in Grauzonen. Die Bonität wird dann nicht als Momentaufnahme verstanden, sondern als langfristiges Risikoprofil.

Warum diese Entwicklung gesellschaftlich relevant ist

Was zunächst wie ein Nischenthema klingt, berührt größere Fragen der finanziellen Teilhabe. Denn wer keinen Zugang zu zeitgemäßen Zahlungsmitteln hat, stößt schnell an Grenzen:

Wenn das Konto mitzieht, aber der Score nicht: Warum ein digitaler Finanzalltag jetzt neue Zahlungsmittel benötigt

Das betrifft nicht nur Einzelne, sondern ganze Gruppen. Studien zeigen, dass finanzielle Exklusion das  Risiko sozialer Ausgrenzung erhöht – selbst dann, wenn ein regelmäßiges Einkommen vorhanden ist.

Bei genauerer Betrachtung zeigt sich eine Diskrepanz in der Weiterentwicklung digitaler Dienstleistungen. Während sich die Möglichkeiten digitalisierter Finanzdienstleistungen rasant weiterentwickeln, sind Bonitätsprüfungen vielfach noch veralteten Mechanismen verhaftet. Sie basieren noch immer stark auf historischen Daten, alten Vertragsbeziehungen und statistischen Wahrscheinlichkeiten.

Was dabei oft verloren geht, ist die Frage:

Wenn das Konto mitzieht, aber der Score nicht: Warum ein digitaler Finanzalltag jetzt neue Zahlungsmittel benötigt

Neue Zahlungsmittel als Brückenlösung

Für Verbraucherinnen und Verbraucher werden deshalb zunehmend Lösungen interessant, die ihnen moderne Zahlungsfunktionen ermöglichen, ohne sich immer wieder einer neuen Bonitätsprüfung unterziehen zu müssen.

Neue Zahlungsfunktionen ohne Bonitätsprüfung können hier eine Brückenfunktion übernehmen, bis sich auch Prüfverfahren an die neuen Anforderungen angeglichen haben. Für Verbraucherinnen und Verbraucher werden in diesem Kontext zunehmend Lösungen interessant, die ihnen moderne Zahlungsfunktionen ermöglichen, ohne sich immer wieder einer neuen Bonitätsprüfung unterziehen zu müssen.

Digitalisierte Zahlungsmodelle setzen auf Kartenzahlungen, die

  • auf Guthabenbasis funktionieren
  • keine klassische Kreditlinie enthalten
  • keine erneute Bonitätsabfrage auslösen
  • dennoch online- und offlinefähig sind

Für den praxisnahen Alltag wird das Konzept im Zusammenhang mit der klassischen Kreditkarte greifbar. Sie gilt nach wie vor als Standardinstrument für Onlinezahlungen, Hotelbuchungen oder Mietwagen. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank ist die Zahl der ausgegebenen Karten im Jahr 2024 leicht gesunken, gleichzeitig stieg aber die Anzahl der Transaktionen per Kreditkarte 2024 um 8,1 % auf 2,15 Milliarden (Quelle: kreditkarte.net).

Die klassische Kreditkarte ist jedoch immer an eine Bonitätsprüfung geknüpft. Banken räumen mit der Ausgabe einer Kreditkarte immer einen Kreditrahmen ein, selbst wenn dieser gar nicht aktiv genutzt werden soll. Eine Alternative, die den Trend zu bonitätsunabhängigeren Zahlungsmitteln abbildet, ist die SCHUFA-neutrale Kreditkarte. Sie funktioniert meist auf Guthabenbasis, klammert also den Kreditrahmen aus, und macht damit auch die Bonitätsprüfung für die Bank weniger relevant.

Als sicheres Zahlungsmittel kann die SCHUFA-neutrale Kreditkarte viele Finanzdienstleistungen zugänglich machen, ohne zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor zu werden. Die Zahlung erfolgt über ein zuvor aufgeladenes Guthaben oder direkt über die Verknüpfung mit dem Girokonto. Die neue Form der klassischen Kreditkarte ist ein Beispiel für Finanzlösungen, die der aktuellen Diskrepanz zwischen modernen Finanzdienstleistungen und zum Teil noch veralteten Bewertungssystemen Rechnung tragen.

 

 

Praxistipp für Verbraucher: Darauf kommt es bei alternativen Zahlungsmitteln an

 Wer sich für alternative Kartenmodelle interessiert, sollte genau hinschauen:

Wenn das Konto mitzieht, aber der Score nicht: Warum ein digitaler Finanzalltag jetzt neue Zahlungsmittel benötigt

Seriöse Angebote zeichnen sich durch klare Kostenstrukturen, verständliche Vertragsbedingungen und realistische Leistungsversprechen aus. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten die Details genau prüfen und auf Anbieter setzen, die durch Transparenz und eine benutzerfreundliche Abwicklung überzeugen.

Ein spürbarer Wandel im Finanzalltag

Der digitale Finanzalltag entwickelt sich rasant weiter – doch Bonitätsprüfungen folgen diesem Tempo bislang nur eingeschränkt. Für viele Verbraucherinnen und Verbraucher entsteht dadurch eine Lücke zwischen moderner Zahlungsrealität und traditionellen Bewertungssystemen. Neue, bonitätsunabhängigere Zahlungsmittel ermöglichen Teilhabe, ohne neue finanzielle Risiken zu schaffen. Entscheidend bleibt, dass Zahlungsmodelle künftig stärker an tatsächlicher Nutzbarkeit und weniger an formalen Vergangenheitsdaten ausgerichtet werden.

2. März 2026 0 Kommentare
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Öltanks (Archiv)

Ökonomen warnen: Nahostkrieg könnte Europa in Rezession stürzen

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Ökonomen sehen bei einer Ausweitung des Kriegs zwischen Iran, Israel und den USA erhebliche Risiken für die europäische Wirtschaft. Kurzfristig seien die direkten Folgen zwar begrenzt, doch ein längerer, intensiverer Konflikt könnte nach Einschätzung von Fachleuten zu spürbaren Einbußen bis hin zu Rezessionsgefahren führen.

Direkte Folgen zunächst begrenzt

Die unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen des Kriegs zwischen dem Iran, Israel und den USA werden von Experten derzeit als begrenzt eingeschätzt. „Die direkten Effekte sind überschaubar“, sagte Moritz Schularick, Präsident des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft, dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Sollte sich der Konflikt jedoch ausweiten und über Monate andauern, seien „größere Effekte oder Rezessionsrisiken“ denkbar, so Schularick in dem Bericht des „Handelsblatts“.
Das Szenario gravierender ökonomischer Folgen knüpft Schularick an eine deutliche Intensivierung und Verlängerung der Kampfhandlungen. Das geschehe aber erst bei einem „wirklich großen und längeren Konflikt mit Kämpfen am Boden und entsprechender Zerstörung“, sagte der Präsident des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft dem „Handelsblatt“.
Insbesondere für Europa könnte eine Eskalation des Kriegs kritisch werden, wenn zentrale Handelsrouten im Nahen Osten beeinträchtigt würden. Problematisch wäre laut Schularick vor allem, wenn die Straße von Hormus für längere Zeit unpassierbar bliebe. Die Meerenge vor dem Iran ist dem „Handelsblatt“ zufolge eine wichtige Transportroute für Öl und Flüssiggas.

Gefahr für Öltransporte durch Straße von Hormus

Auch Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), warnt vor den möglichen Auswirkungen einer Ausweitung des Kriegs. In einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ schreibt Hüther, die entscheidenden Fragen seien, ob sich der Krieg ausweite und die mit dem Iran verbündeten Milizen wie die Hisbollah und Huthi in den Konflikt einträten.
„Logistikrouten im Nahen Osten wären dann definitiv bedroht und nicht nur Förderkapazitäten für Öl; rund ein Fünftel des weltweit verbrauchten Öls – vor allem in Richtung Asien – wird durch die Straße von Hormus zwischen Oman und Iran transportiert“, so Hüther in seinem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“.

Bedrohung für Logistikrouten im Nahen Osten

Beide Ökonomen verweisen damit gegenüber dem „Handelsblatt“ auf die strategische Bedeutung der Öl- und Gasrouten im Nahen Osten. Eine längerfristige Blockade oder starke Beeinträchtigung der Straße von Hormus könnte demnach nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die Stabilität der Weltwirtschaft und insbesondere die europäische Wirtschaft treffen.

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Romulo Cardoso

RB Leipzig dreht Partie gegen HSV und festigt Europakurs

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

RB Leipzig hat den 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einem 2:1-Heimsieg gegen den Hamburger SV beendet. Nach früher Rücklage drehte Leipzig die Partie noch vor und kurz nach der Pause. Trotz zahlreicher Chancen und eines gehaltenen Elfmeters durch HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes blieb Hamburg ohne Punkte.

Frühe HSV-Führung durch Fabio Vieira

RB Leipzig setzte sich zum Abschluss des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga gegen den Hamburger SV mit 2:1 durch. Die Partie begann mit einer frühen Führung für den HSV durch Fabio Vieira
Leipzig zeigte sich jedoch unbeeindruckt und glich in der 36. Minute durch Romulo

Diomande dreht das Spiel für Leipzig

In der zweiten Halbzeit drehte Leipzig das Spiel. Yan Diomande
Der HSV hatte noch Chancen auf den Ausgleich, doch Leipzigs Abwehr stand sicher und ließ keine weiteren Treffer zu.

Heuer Fernandes pariert Elfmeter – HSV verliert dennoch

Trotz eines gehaltenen Elfmeters von HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes

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Friedrich Merz

E3 verurteilen iranische Raketenangriffe und drohen Konsequenzen

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich haben die jüngsten Raketenangriffe des Iran auf Länder in der Region scharf kritisiert. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten die drei Staaten die iranischen Attacken als „wahllos und unverhältnismäßig“ und forderten Teheran auf, die Angriffe sofort einzustellen.

E3-Staaten verurteilen iranische Angriffe

Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich haben die Raketenangriffe des Iran auf Länder in der Region als „wahllos und unverhältnismäßig“ verurteilt. Nach ihrer Darstellung richteten sich diese Angriffe auch gegen Staaten, die nicht an den ursprünglichen militärischen Operationen der USA und Israels beteiligt waren.
In einer gemeinsamen Erklärung forderten die E3-Staaten am Sonntag den Iran auf, die Angriffe sofort einzustellen. Wie es in der Erklärung weiter hieß, kündigten sie an, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre „Interessen“ und die ihrer Verbündeten zu „verteidigen“.

Androhung weiterer Schritte

Zu den in der Erklärung genannten Maßnahmen könnten nach Angaben der E3-Staaten auch „notwendige“ und „verhältnismäßige“ militärische „Defensivmaßnahmen“ gehören. Diese sollten demnach darauf abzielen, die Fähigkeit des Iran zu zerstören, Raketen und Drohnen abzufeuern.

Abstimmung mit internationalen Partnern

Wie es in der gemeinsamen Erklärung weiter hieß, einigten sich die E3-Staaten darauf, in dieser Angelegenheit mit den USA und weiteren Verbündeten in der Region zusammenzuarbeiten.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Die Profis vom OSB: El Hadi Belhalhali, Justin Bernstein, Timur Tekbas

Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam gegen den Müll

von Heiko Pohlmann 1. März 2026

Mit 4.884 Teilnehmenden hat der diesjährige Stadtputztag in Osnabrück eine beeindruckende Resonanz erfahren. Am Samstag (28. Februar 2026) sammelten Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen und Kindertagesstätten im gesamten Stadtgebiet Abfall – und übertrafen damit sogar die Teilnehmerzahlen aus der Zeit vor der Corona-Pandemie deutlich.

Wie viele Menschen beteiligten sich am Stadtputztag Osnabrück?

Nach Angaben des Osnabrücker ServiceBetriebs (OSB) machten insgesamt 4.884 Menschen beim großen Frühjahrsputz mit. Darunter waren 3.867 Kinder sowie 1.017 Erwachsene. Unterstützt wurden Sie von Mitarbeitern des OSB. Damit wurde nicht nur ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz gesetzt – auch das gemeinschaftliche Engagement in der Stadt zeigte sich so lebendig wie lange nicht.

Im Vergleich zu den Jahren vor der Pandemie bedeutet die Zahl eine deutliche Steigerung. Die hohe Beteiligung verdeutlicht, wie groß das Interesse an einer sauberen und lebenswerten Stadt ist.

Wer war beim Frühjahrsputz in Osnabrück alles dabei?

Von Schulklassen über Kita-Gruppen bis hin zu Sportvereinen, Nachbarschaftsinitiativen und engagierten Einzelpersonen: In nahezu allen Stadtteilen waren Helferinnen und Helfer unterwegs. Ausgerüstet mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken sammelten sie Abfälle aus Grünanlagen, an Straßenrändern und auf öffentlichen Plätzen.

Bereits im Vorfeld warb die Stadt für die Aktion (wir berichteten: Am 28. Februar ist wieder Stadtputztag in Osnabrück). Ziel war es, möglichst viele Menschen für den gemeinsamen Einsatz zu gewinnen – ein Vorhaben, das offenkundig gelungen ist.

Wie endete der Stadtputztag in Osnabrück?

Zum Abschluss des Aktionstages empfing Oberbürgermeisterin Katharina Pötter die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer um 13:15 Uhr zu einem herzhaften Mittagsimbiss. Neben der Stärkung standen auch Mitmach-Aktionen mit kleinen Preisen auf dem Programm.

Für Schulen und Kindertagesstätten wurde zudem eine Verlosung organisiert. Damit sollte das Engagement der jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders gewürdigt werden.

 

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Johann Wadephul

Viele Deutsche in Emiraten gestrandet – Militär-Evakuierung ausgeschlossen

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Angesichts der angespannten Lage in Nahost sitzen zahlreiche Deutsche in den Vereinigten Arabischen Emiraten fest. Eine militärische Evakuierung schließt Außenminister Johann Wadephul (CDU) nach eigenen Angaben aus und verweist auf geschlossene Lufträume. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf Informationsangebote und konsularische Unterstützung für die Betroffenen.

Keine militärische Evakuierung möglich

Außenminister Johann Wadephul (CDU) schließt eine militärische Evakuierung der in den Vereinigten Arabischen Emiraten festsitzenden Deutschen nach eigenen Angaben aus. In der „Bild“ (Montagsausgabe) sagte Wadephul: „Das werden wir nicht machen können, denn die Lufträume sind insgesamt geschlossen.“
Großbritannien plant hingegen nach Medienberichten eine Evakuierungsaktion für seine gestrandeten Bürger.

Konsularische Unterstützung im Fokus

Statt eines militärischen Einsatzes setzt die Bundesregierung nach den Worten von Wadephul auf diplomatische und konsularische Maßnahmen. Gegenüber der „Bild“ erklärte der Außenminister: „Alle Botschaften, alle Auslandsvertretungen sind geöffnet. Wir arbeiten intensiv daran, mit Informationen da zu sein.“ Wann eine Ausreise für die Betroffenen wieder möglich sein wird, sei laut Wadephul derzeit nicht absehbar.

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Fares Chaibi

Eintracht Frankfurt besiegt Freiburg 2:0 und zieht vorbei

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Eintracht Frankfurt hat am 24. Bundesligaspieltag den SC Freiburg mit 2:0 besiegt und ist damit in der Tabelle an den Breisgauern vorbeigezogen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit steigerte sich Frankfurt im zweiten Durchgang und nutzte seine Chancen konsequenter als der Gegner.

Frankfurt dreht nach der Pause auf

Nach einem zunächst ausgeglichenen Beginn entwickelte sich eine Partie, in der beide Mannschaften Möglichkeiten auf die Führung hatten. Besonders in der ersten Halbzeit boten sich Frankfurt und Freiburg mehrere Gelegenheiten, die jedoch ungenutzt blieben.
In der zweiten Hälfte gewann Eintracht Frankfurt zunehmend die Kontrolle über das Spiel. In der 64. Minute erzielte Fares Chaibi das 1:0 für die Eintracht, nachdem er von Collins angespielt wurde und aus 14 Metern ins lange Eck traf.

Bahoya sorgt für die Entscheidung

In der Schlussphase drängte Freiburg auf den Ausgleich, kam aber trotz einiger Chancen nicht zum Torerfolg. Stattdessen nutzte Frankfurt einen weiteren Angriff zur Vorentscheidung.
In der 81. Minute erhöhte Jean-Matteo Bahoya auf 2:0. Chaibi spielte den Ball halblinks in den Lauf von Bahoya, der aus einer ungünstigen Position mit einem Linksschuss im langen Winkel traf. Freiburgs Torhüter Atubolu konnte nur hinterherschauen.
Freiburg hatte im Verlauf der Partie mehrere Möglichkeiten, blieb im Abschluss aber erfolglos. Letztendlich war Frankfurt die effizientere Mannschaft, sicherte sich mit einer Leistungssteigerung die drei Punkte und zog in der Tabelle an Freiburg vorbei.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Bundeswehr-Soldat (Archiv)

Iran greift Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und Jordanien an

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Iran hat bei seiner Reaktion auf Angriffe der USA und Israels offenbar auch Militärbasen im Irak und Jordanien ins Visier genommen, auf denen Bundeswehrsoldaten stationiert sind. Nach Angaben des „Spiegel“ wurden seit Samstagmorgen mehrere Raketen und Drohnen auf eine multinationale Basis nahe Erbil im Nordirak und auf ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien abgefeuert. Alle Geschosse seien demnach abgefangen worden, ein US-Soldat wurde jedoch leicht verletzt.

Angriffe auf Stützpunkte mit Bundeswehrbeteiligung

Nach Informationen des „Spiegel“ hat Iran seit Samstagmorgen mehrere Raketen und Drohnen auf eine multinationale Basis in der Nähe des Flughafens in Erbil im Nordirak sowie auf ein Feldlager der Bundeswehr in al-Azraq im Osten von Jordanien abgefeuert. Die letzte Attacke habe demnach am Sonntagmorgen stattgefunden.
Laut „Spiegel“ wurden alle Geschosse und Drohnen durch die Flugabwehr neutralisiert. Dennoch sei ein US-Soldat durch herabstürzende Trümmer leicht verletzt worden, berichtete das Magazin weiter.

Bundeswehr reduziert Präsenz im Nordirak

Die Bundeswehr hatte sich nach diesen Angaben bereits vor den amerikanisch-israelischen Luftschlägen, die am frühen Samstagmorgen begannen, auf mögliche Vergeltungsangriffe des Irans eingestellt. Vor allem im Nordirak, wo die Bundeswehr die Ausbildung der lokalen Sicherheitskräfte unterstützt, wurde das deutsche Personal dem „Spiegel“ zufolge auf ein absolutes Minimum verkleinert.

Planungen für Truppenreduzierung in Jordanien

Wie der „Spiegel“ weiter berichtete, soll auch die Zahl der in Jordanien stationierten Soldaten reduziert werden, sobald es eine sichere Möglichkeit dafür gibt.

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1. März 2026 0 Kommentare
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