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Büroartikel-Geschäft (Archiv)

Einzelhandelsumsatz sinkt im Januar, Onlinehandel legt deutlich zu

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Der Einzelhandel in Deutschland hat im Januar 2026 einen leichten Dämpfer hinnehmen müssen: Gegenüber Dezember 2025 sank der kalender- und saisonbereinigte Umsatz real um 0,9 Prozent, während er nominal auf dem Niveau des Vormonats verharrte. Im Vergleich zum Januar 2025 legte der Branchenumsatz hingegen real um 1,2 Prozent und nominal um 2,5 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte.

Einzelhandelsumsatz im Januar schwächer als im Vormonat

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) blieb der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Januar 2026 nominal unverändert gegenüber Dezember 2025, während er kalender- und saisonbereinigt real um 0,9 Prozent zurückging. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Umsatz real um 1,2 Prozent und nominal um 2,5 Prozent.
Bereits im Dezember 2025 hatte sich der Einzelhandelsumsatz nach Revision der vorläufigen Ergebnisse deutlich besser entwickelt als zunächst angenommen. Gegenüber November 2025 ergab sich laut Destatis ein Anstieg von real 1,2 Prozent statt des zuvor gemeldeten vorläufigen Werts von +0,1 Prozent. Nominal wurde ein Plus von 1,1 Prozent verzeichnet, nachdem der vorläufige Wert noch bei -0,1 Prozent gelegen hatte.

Lebensmittelhandel stabil, Nicht-Lebensmittel schwächer

Im Einzelhandel mit Lebensmitteln blieb der kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2026 real auf dem Niveau des Vormonats. Nominal erhöhte sich der Umsatz um 0,9 Prozent, teilte Destatis mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 verzeichnete der Lebensmitteleinzelhandel einen Anstieg von real 2,2 Prozent und nominal 4,5 Prozent.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln ging der kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat real um 1,7 Prozent und nominal um 1,0 Prozent zurück, so das Statistische Bundesamt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 wuchsen die Umsätze in diesem Bereich jedoch real um 0,4 Prozent und nominal um 0,8 Prozent.

Plus im Internet- und Versandhandel

Im Internet- und Versandhandel legte der Umsatz im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt real um 2,5 Prozent und nominal um 3,5 Prozent zu, wie Destatis mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs der Umsatz im Internet- und Versandhandel real um 2,1 Prozent und nominal um 2,0 Prozent.

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2. März 2026 0 Kommentare
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Junge Leute

Deutschland holt bei Social-Media-Nutzung auf, bleibt EU-Schlusslicht

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

In Deutschland nutzen deutlich mehr Menschen soziale Medien als noch vor wenigen Jahren, doch im EU-Vergleich bleibt die Bundesrepublik zurück. Besonders stark legte die Nutzung in älteren Jahrgängen zu, während junge Menschen weiterhin am aktivsten sind. Das Statistische Bundesamt (Destatis) sieht in fast allen Altersgruppen einen deutlichen Anstieg.

Deutlicher Anstieg innerhalb von vier Jahren

Im Jahr 2025 haben 59 Prozent der Menschen im Alter von 16 bis 74 Jahren soziale Medien für private Zwecke genutzt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte. Der Anteil ist gegenüber dem Jahr 2021 deutlich gestiegen: Damals war weniger als die Hälfte der Bevölkerung (47 Prozent) in sozialen Medien aktiv. Dazu zählt beispielsweise das Erstellen eines eigenen Accounts auf einer entsprechenden Plattform, das Erstellen eigener Beiträge oder die Interaktion mit anderen Nutzenden. Die Nutzung von Messenger-Diensten zählt nicht dazu.
Für die Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren gilt: Je jünger die Menschen sind, desto eher nutzen sie aktiv soziale Medien. Am höchsten war der Anteil im Jahr 2025 demnach bei den 16- bis 24-Jährigen mit 85 Prozent. Bei den 25- bis 34-Jährigen betrug er 81 Prozent, bei den 35- bis 44-Jährigen noch 72 Prozent. Mit zunehmendem Alter geht die aktive Nutzung sozialer Medien weiter zurück; von den 65- bis 74-Jährigen war noch ein Viertel (25 Prozent) in den sozialen Medien aktiv.

Besonders starke Zuwächse bei Älteren

Dabei hat die Nutzung sozialer Medien gegenüber 2021 in allen Altersgruppen deutlich zugenommen, vor allem unter den Älteren. So nahm der Anteil der Nutzer sozialer Medien unter den 65- bis 74-Jährigen von 15 Prozent im Jahr 2021 auf 25 Prozent im Jahr 2025 zu. Bei den 55- bis 64-Jährigen stieg der Anteil von 29 Prozent auf 42 Prozent. Aber auch bei den 16- bis 24-Jährigen mit einem bereits hohen Anteil an Nutzenden gab es einen Zuwachs: von 78 Prozent auf 85 Prozent.

Deutschland im EU-Vergleich unter den Schlusslichtern

Mit einem Anteil von 59 Prozent werden soziale Medien in Deutschland von so wenigen Menschen aktiv genutzt wie in kaum einem anderen Staat in der Europäischen Union (EU). Nur in Italien nutzten mit einem Anteil von 56 Prozent noch weniger Menschen soziale Medien. Im EU-Schnitt waren 67 Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in sozialen Medien aktiv unterwegs. Der Anteil war auch in allen Altersgruppen höher als hierzulande. Innerhalb der EU am weitesten verbreitet war die Nutzung sozialer Medien in Dänemark (90 Prozent), Zypern (87 Prozent) und Malta (82 Prozent).

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2. März 2026 0 Kommentare
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Vortrag "Nepal - Vom Piesberg zum Mount Everest". / Foto: EinDollarBrille e.V. - DAV Sektion Osnabrück

Nepal-Vortrag von Dieter Grave in Osnabrück bringt 1.120 Euro für Projekt „EinDollarBrille“

von PM 2. März 2026

Nicht nur das eigentliche Thema des Abends „Nepal“ erreichte viele Menschen. In der Halbzeit des Vortragsabends des Osnabrückers Dieter Grave, veranstaltet vom Deutschen Alpenverein (DAV), bot sich an einem kleinen Infostand Gelegenheit, das Projekt „EinDollarBrille“ kennenzulernen. Es überzeugte die Besucherinnen und Besucher. Die stolze Summe von 1.120 Euro wurde an diesem Abend gespendet.

Dieter Grave über Reise

Dieter Grave bot dem Alpenverein an, in seiner Heimatstadt über seine Erlebnisse und Erfahrungen seiner sechswöchigen Reise zum Dach der Welt zu berichten. Unterhaltsam und kurzweilig startet er seine Bildreportage „Nepal – Vom Piesberg zum Mount Everest“ mit seinen Trainingseinheiten auf dem Piesberg. Er teilte beeindruckende Impressionen und Berichte über den Verlauf, die Route auf den Kala Patthar (5.545m) direkt gegenüber des Mount Everest und über das, was die Reise für ihn bewegt hat.

„EinDollarBrille“ freut sich über Spendengelder

Auch auf den Vorschlag von Dieter Grave geht zurück, den Vortragsabend für eine Vorstellung des Projektes „EinDollarBrille“ zu nutzen. Für den dahinterstehenden eingetragenen Verein war Norbert Richter dabei, stand Rede und Antwort über das Wirken des Vereins und begeisterte ebenfalls. EinDollarBrille e.V. verschafft den Betroffenen Zugang zu kostenlosen Sehtests und hochwertigen, bezahlbaren Brillen für ein selbstbestimmtes Leben. Das Team ist in Asien, Afrika und Südamerika aktiv und sorgt in elf Ländern, darunter auch Nepal, für gutes Sehen für alle Menschen.

2. März 2026 0 Kommentare
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Computer-Nutzerin (Archiv)

Homeoffice bleibt für ein Viertel der Beschäftigten Standard in Deutschland

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

In Deutschland hat im Februar knapp ein Viertel aller Beschäftigten zumindest teilweise von zu Hause gearbeitet. Laut jüngster Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts liegt der Homeoffice-Anteil damit nahe an einem seit 2022 weitgehend stabilen Niveau. Während Dienstleistungen und IT deutlich höhere Werte verzeichnen, bleibt die Nutzung im Handel und Bau vergleichsweise gering.

Homeoffice-Anteil seit 2022 weitgehend stabil

Im Februar haben 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause gearbeitet. Das geht aus der jüngsten Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts hervor. Im März 2021 wurde der Höchstwert mit 32,3 Prozent erreicht, im August 2024 der niedrigste mit 23,4 Prozent.
„Seit 2022 arbeiten etwa ein Viertel aller Beschäftigten zumindest teilweise im Homeoffice“, sagte Ifo-Forscher Jean-Victor Alipour. „Trotz deutlicher Unterschiede zwischen den Branchen bleibt die Homeoffice-Nutzung auch innerhalb der einzelnen Sektoren weitgehend konstant“, so Alipour laut Ifo-Institut.

Deutliche Unterschiede zwischen den Branchen

Mit 34,9 Prozent verzeichnet die Dienstleistungsbranche den höchsten Homeoffice-Anteil. Darunter arbeiten die IT-Dienstleister besonders häufig im Homeoffice: 76,4 Prozent – und die Unternehmensberater mit einem Anteil von 67,6 Prozent.
Im Verarbeitenden Gewerbe arbeiten 15,4 Prozent von zu Hause. Dort ist die Homeoffice-Quote in der Automobilindustrie mit 24,2 Prozent und bei den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten mit 21,9 Prozent am höchsten.

Niedrige Quoten im Handel und Bau

Im Handel liegt die Quote branchenbedingt deutlich niedriger bei 12,6 Prozent. Im Großhandel arbeiten 17,3 Prozent der Beschäftigten zumindest zeitweise von zu Hause, im Einzelhandel 5,9 Prozent. In der Baubranche ist die Quote mit 4,5 Prozent am niedrigsten.
„Einzelne Firmen, die das Homeoffice stark einschränken, begründen noch keinen Trend. Das Homeoffice ist und bleibt etabliert“, so Alipour laut Ifo-Institut.

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Donald-Trump-T-Shirts (Archiv)

Umfrage: Deutsche verlieren Vertrauen in USA, setzen auf Europa

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Das Vertrauen der Deutschen in die Vereinigten Staaten ist deutlich gesunken. Einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die FAZ zufolge wünschen sich deutlich weniger Menschen eine enge Zusammenarbeit mit den USA als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig sehen viele Befragte Deutschland weiter auf den militärischen Schutz Amerikas angewiesen und stufen die Weltlage als bedrohlich ein.

Deutlich geringeres Vertrauen in die USA

Laut der Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die FAZ ist der Anteil derer, die sich für eine möglichst enge Zusammenarbeit mit den USA aussprechen, von 62 Prozent im Jahr 2020 auf jetzt 34 Prozent gefallen. 64 Prozent der Befragten können an der Politik Donald Trumps keine positiven Seiten erkennen. Gleichzeitig äußerten 55 Prozent der Befragten, dass Deutschland weiterhin auf den militärischen Schutz Amerikas angewiesen sei. In der noch vor dem amerikanischen Angriff auf Iran vorgenommenen Umfrage beurteilten 90 Prozent die Weltlage als bedrohlich.

Wachsende Bedeutung europäischer Partnerschaften

Vor diesem Hintergrund messen viele Deutsche der Zusammenarbeit mit den europäischen Nachbarstaaten eine wachsende Bedeutung zu. 75 Prozent sagen, Deutschland solle eng mit Frankreich zusammenarbeiten, 57 Prozent nennen Großbritannien und 51 Prozent Polen. Der Anteil derer, die in Polen einen wichtigen Partner Deutschlands sehen, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als verdoppelt.

Mehr Unterstützung für europäische Armee

Auch die Zustimmung zur Idee einer europäischen Armee ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Im Jahr 2017 waren 34 Prozent dafür und 35 Prozent dagegen. Nun sprechen sich 49 Prozent dafür und nur noch 21 Prozent dagegen aus. Der Aussage „Europa ist unsere Zukunft“ stimmen 54 Prozent der Befragten zu; am deutlichsten ist diese Mehrheit mit 65 Prozent in der Altersgruppe zwischen 16 und 29 Jahren ausgeprägt.
Für die Umfrage wurden zwischen dem 6. und 19. Februar 1.052 Personen befragt.

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Atomkraftwerk (Archiv)

RWE-Chef: Kleine Atomreaktoren aktuell wirtschaftlich nicht tragfähig

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

RWE-Chef Markus Krebber hält Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) derzeit für wirtschaftlich nicht vertretbar. In einem Interview dämpft er Erwartungen, SMRs könnten kurzfristig zur Lösung von Problemen am Strommarkt beitragen.

Investitionsrisiko für Privatunternehmen zu hoch

RWE-Chef Markus Krebber betonte im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Politico, sein Unternehmen verfolge grundsätzlich einen offenen Ansatz gegenüber neuen Technologien. "Wir sind ein technologieoffenes Unternehmen und beobachten alle Technologien, auch SMRs", sagte er Politico. Zugleich schränkte er ein, es lasse sich derzeit nicht absehen, wann kleine Atomreaktoren kommerziell einsatzbereit sein könnten. "Ob und wann diese Technologie kommerziell ausgereift sein werde, könne heute noch niemand sagen", zitierte Politico den RWE-Chef.
Nach derzeitigem Stand sei die Technologie kommerziell noch nicht marktreif, stellte Krebber klar. Er verwies gegenüber Politico darauf, dass es weltweit keinen Zulieferer gebe, der eine verbindliche Zusage zu Bauzeiten und festen Kosten machen könne. Unter diesen Bedingungen seien Investitionen für privatwirtschaftliche Unternehmen nicht verantwortbar. "Stand jetzt ist eine Investition für ein privatwirtschaftliches Unternehmen in SMRs nicht darstellbar", sagte Krebber Politico.

RWE warnt vor überzogenen Hoffnungen

Krebber verwies in dem Interview mit Politico auf die aus seiner Sicht erheblichen finanziellen Risiken. "Nach derzeitigem Stand gebe es keinen einzigen Zulieferer weltweit, der eine Bauzeit zusagen und zu fest vereinbarten Kosten anbieten würde", sagte der RWE-Chef. "So ein Investitionsrisiko sind wir als privates Unternehmen nicht bereit zu übernehmen." Überzogenen Erwartungen an die Technologie erteilte er eine Absage. "SMRs sind definitiv nicht die Lösung, die über Nacht alle Probleme löst", sagte Krebber Politico.

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Karte von

Hisbollah greift Israel nach Tötung Khameneis mit Raketen an

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Als Reaktion auf die Tötung des obersten Führers des Irans, Ali Khamenei, hat die libanesische Hisbollah-Miliz in der Nacht zu Montag einen Raketenangriff auf Israel durchgeführt. Die israelischen Streitkräfte reagierten umgehend mit Bombardements auf Stellungen der Miliz im gesamten Libanon. Zugleich setzte der Iran seine Vergeltungsschläge in der Region fort, unter anderem mit einem Drohnenangriff auf eine britische Militärbasis auf Zypern. Verletzte oder Schäden wurden in Israel zunächst nicht gemeldet.

Hisbollah spricht von Vergeltung für Tötung Khameneis

Die libanesische Hisbollah-Miliz bezeichnete die Angriffe als Vergeltung für die Tötung des obersten Führers des Irans, Ali Khamenei. Die mit dem Iran verbündete Miliz erklärte, die Raketenangriffe seien eine Reaktion auf die Tötung Khameneis und auf "wiederholte israelische Aggressionen". Verletzte oder Schäden wurden in Israel nach dem Angriff nicht gemeldet.

Israelische Luftangriffe auf Stellungen im Libanon

Die israelischen Streitkräfte reagierten nach eigenen Angaben umgehend auf den ersten Raketenangriff der Hisbollah seit November 2024. Sie bombardierten Stellungen der Miliz im gesamten Libanon. Einwohner in mindestens 50 Ortschaften im Libanon wurden zur Flucht aufgerufen. Sie sollten sich mindestens einen Kilometer entfernen, teilte das israelische Militär mit.

Iran setzt Vergeltungsschläge in der Region fort

Unterdessen setzte der Iran seine Vergeltungsschläge in der gesamten Region fort. In der Nacht schlug eine unbemannte iranische Drohne auf einer britischen Militärbasis auf Zypern ein. Zuvor hatten Großbritannien, Deutschland und Frankreich erklärt, "militärische Defensivmaßnahmen" gegen den Iran nicht auszuschließen.

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Euroscheine (Archiv)

Eingefrorene russische Vermögen in Deutschland deutlich geschrumpft

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

In Deutschland ist die Summe eingefrorener privater Vermögen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg deutlich gesunken. Laut Bundesfinanzministerium beliefen sich die eingefrorenen russischen Vermögenswerte 2025 noch auf rund 2,9 Milliarden Euro, nach knapp 3,3 Milliarden Euro im Jahr zuvor und knapp 4,4 Milliarden Euro im Jahr 2023. Der Rückgang wirft Fragen nach der Wirksamkeit und Durchsetzung der Sanktionen auf, wie aus einer Anfrage im Bundestag hervorgeht.

Weniger eingefrorene Vermögenswerte seit 2023

Aus einer Anfrage des innenpolitischen Sprechers der Bundestagsfraktion der Grünen, Marcel Emmerich, an das Bundesfinanzministerium geht hervor, dass die Summe der eingefrorenen privaten Vermögen in Deutschland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg seit 2023 deutlich gesunken ist. Demnach waren 2025 noch rund 2,9 Milliarden Euro eingefroren, nach knapp 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2024. Im Jahr 2023 hatten die eingefrorenen russischen Vermögen in Deutschland noch bei knapp 4,4 Milliarden Euro gelegen. Über die Antwort des Ministeriums berichtet die FAZ (Montagsausgabe).
Grundlage für das Einfrieren der Vermögen ist eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2014, die nach der russischen Annexion der Krim erlassen wurde. Sie ermöglicht Sanktionen gegen Personen, die für Handlungen verantwortlich sind, die sich gegen die territoriale Unversehrtheit und Unabhängigkeit der Ukraine richten.
Die Verordnung wurde nach dem umfassenden russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 mehrfach aktualisiert, zuletzt im Dezember 2025. Vor dem russischen Angriffskrieg und der erheblichen Ausweitung der Sanktionen hatte die Summe der eingefrorenen russischen Vermögen in Deutschland bei knapp 342.000 Euro gelegen, bevor sie 2022 deutlich anstieg.

Bewertungsschwankungen und Gerichtsentscheidungen

Das Bundesfinanzministerium nennt zwei Gründe für den Rückgang der eingefrorenen Vermögen. Zum einen unterlägen die Vermögenswerte Bewertungsschwankungen. Entscheidender sei jedoch, dass immer wieder Personen von der Sanktionsliste genommen würden, weil sie erfolgreich dagegen geklagt hätten.
In Gerichtsurteilen der EU aus den vergangenen Jahren sei der Eindruck entstanden, dass in Einzelfällen die Begründung für Listungen kompliziert gewesen sei. Dies gelte vor allem mit Blick auf die Frage, ob die Gelisteten tatsächlich Handlungen unterstützt hätten, welche die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedroht hätten.

Überprüfung der Sanktionsdurchsetzung

"Die weitere Stärkung der Sanktionsdurchsetzung ist der Bundesregierung ein zentrales Anliegen", heißt es in der Antwort des Finanzministeriums, aus der die FAZ zitiert. Im Hinblick auf die Durchsetzung von Individualsanktionen erfolge daher "eine Evaluierung der 2022 mit den Sanktionsdurchsetzungsgesetzen I und II geschaffenen Neuregelungen". Das Ministerium prüft demnach, ob das entsprechende Gesetz zur Sanktionsdurchsetzung angepasst werden muss, um es effektiver zu gestalten.
"Sanktionen gegen russische Vermögenswerte in Deutschland sind ein zentrales wirtschaftliches Druckmittel. Wenn die eingefrorenen Vermögenswerte nun zurückgehen, ist das kein Detail, sondern ein Warnsignal", sagte Emmerich der FAZ. Es stelle sich die Frage, ob die Bundesregierung bei der Sanktionsdurchsetzung nachlässig geworden sei. Es brauche eine konsequente Sanktionsdurchsetzung und ein härteres Vorgehen gegen die Umgehung von Sanktionen, sagte der innenpolitische Sprecher der Grünen.

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2. März 2026 0 Kommentare
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(Symbolbild) mobile Geschwindigkeitsmessung

Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 2. bis 8. März 2026

von Hasepost 2. März 2026

Im Landkreis Osnabrück werden auch in der Woche vom 2. bis 8. März 2026 wieder Blitzer aufgestellt. Autofahrer sollten daher in sieben Orten ganz besonders aufmerksam sein.

Der Landkreis Osnabrück wird in folgenden Orten rund um Osnabrück die Geschwindigkeit mit Radarkontrollen überwachen:

Datum Wochentag Ort
02.03.2026 Montag Bad Iburg
03.03.2026 Dienstag Georgsmarienhütte
04.03.2026 Mittwoch Alfhausen
05.03.2026 Donnerstag Bissendorf
06.03.2026 Freitag Bramsche
07.03.2026 Samstag Melle
08.03.2026 Sonntag Bohmte

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, und es kann selbstverständlich auch an anderen Orten zu Kontrollen kommen. Es gilt daher immer: Augen auf im Straßenverkehr! Alle Angaben ohne Gewähr. Hier finden Sie tagesaktuell die Blitzermeldungen für die Stadt Osnabrück. Und wir erklären, warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren – und weshalb das richtig ist.

2. März 2026 0 Kommentare
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Theater (Symbolbild) / Foto: Christos Giakkas, Pixabay

Achtklässler der Freien Waldorfschule Evinghausen spielen „Das Fräulein von Scuderi“ von E. T. A. Hoffmann

von Hasepost 2. März 2026

In der Freien Waldorfschule Evinghausen wird derzeit mit großer Intensität geprobt: Die beiden achten Klassen bereiten ihre Theateraufführung vor und bringen Anfang März mit „Das Fräulein von Scuderi“ von E. T. A. Hoffmann einen Klassiker der deutschen Literatur auf die Bühne.

Seit Wochen wird an dem Stück gearbeitet

Die 1819 erschienene Erzählung gilt als erste deutsche Kriminalnovelle und entführt das Publikum in das geheimnisvolle Paris zur Zeit Ludwigs XIV. Im Zentrum steht die Schriftstellerin Scudéry, die in eine rätselhafte Mordserie hineingezogen wird. Spannung, Intrigen und überraschende Wendungen prägen das Geschehen.

Für ihre Inszenierung haben die Schülerinnen und Schüler einen bewusst phantasievollen Zugang gewählt. Die Kostüme orientieren sich an der Epoche und verbinden historische Anklänge mit kreativer Freiheit. So entsteht eine lebendige, atmosphärisch dichte Bühnenwelt, die das Publikum unmittelbar in ihren Bann ziehen dürfte.

Seit Wochen arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement an Rollen, Szenen und Kulissen. Unterstützt werden sie von Eltern und Lehrkräften, die das Projekt mit viel Einsatz begleiten. Bereits in der Probenphase zeigt sich eine Aufführung, die Spannung, Humor und Spielfreude miteinander verbindet.

Wann die Aufführungen sind

Das Publikum darf sich auf einen abwechslungsreichen Theaterabend freuen, der die künstlerische Energie und den Teamgeist der beiden achten Klassen in Evinghausen eindrucksvoll sichtbar macht. Aufführungen gibt es am 6. und 7. März jeweils um 20 Uhr sowie am 8. März um 17 Uhr.

2. März 2026 0 Kommentare
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