HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
VfL Osnabrück schlägt Schweinfurt klar mit 4:0
Universität Osnabrück untersucht Auswirkungen von Migration auf Spitzensport
Gruppe FDP/UWG versteht Osnabrücker Baumschutzsatzung als Bürokratiemonster auf...
Unterwasserclub Osnabrück gewinnt kostenlose Buswerbung beim Vereinsbus-Wettbewerb
Diese Bräuche und Traditionen machen das Osterfest so...
Bedenkliche Farbstoffe in Ostereiern gefunden
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Samstag, 4....
Mit dem Frühling kommt auch in Osnabrück die...
VfL Osnabrück: Gericht bestätigt Antwerpen-Kündigung – Akte trotzdem...
Sanierung der Autobahnbrücke: Teilstück der Spenger Straße in...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Raffinerie PCK

Bund sichert PCK-Raffinerie Schwedt und Tausende Jobs ab

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), sieht die Zukunft der PCK-Raffinerie in Schwedt derzeit als abgesichert. Beim Besuch des Standorts hob sie die Bedeutung der Treuhandverwaltung durch die Bundesnetzagentur und umfangreiche Bundesfördermittel hervor. Damit seien sowohl der laufende Betrieb als auch Investitionen in eine klimaneutrale Produktion möglich, betonte Kaiser.

Treuhandverwaltung soll Standort sichern

Elisabeth Kaiser (SPD), Ostbeauftragte der Bundesregierung, bewertete die Lage der PCK-Raffinerie in Schwedt als stabil. „Es gibt Planungssicherheit für neue Investitionen am Standort Schwedt“, sagte Kaiser am Dienstag bei einem Besuch der Raffinerie, wie es von der Bundesregierung hieß.
Sie verwies darauf, dass „die Bundesregierung (…) die deutsche Rosneft-Tochter und damit auch deren Anteil der Raffinerie unter Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur gestellt“ habe. „Das sichert den Standort als wichtigsten Lieferanten für Erdölprodukte in Ostdeutschland und damit Tausende von Arbeitsplätzen.“
Auch mögliche Folgen der Sanktionen gegen Russland für die Anlage seien nach ihren Worten abgewendet. „Auch die Gefahr, dass die PCK-Raffinerie von den Sanktionen gegen Russland betroffen wäre, sei gebannt.“ Weiter erklärte Kaiser: „Damit sind längerfristig die Rohöllieferungen, die Zahlungsabwicklung und damit der Betrieb der PCK-Raffinerie abgesichert.“

Herausforderungen und Chancen des Wandels

Kaiser betonte, in Schwedt würden sich beispielhaft die Aufgaben und Möglichkeiten des industriellen Umbruchs zeigen. In der Stadt zeigten sich „exemplarisch die Herausforderungen und Chancen, die den Wandel hin zu einem nachhaltigen und zukunftsfähigen Industriestandort ausmachten“, so Kaiser weiter laut Bundesregierung.
„Mit meinem Besuch bei der PCK-Raffinerie möchte ich mir ein umfassendes Bild davon machen, wie dieser Transformationsprozess vor Ort Fahrt aufnimmt.“ Für die PCK-Raffinerie stehe demnach der Ausbau zu einer klimaneutralen Produktion im Mittelpunkt.

Bundesförderung für Wasserstoffprojekt

Unterstützung erhält der Standort nach Kaisers Darstellung von der Bundesregierung. Diese helfe etwa bei einem Wasserstoffprojekt, „bei dem `grünes` Kerosin in Schwedt produziert werden soll. Das fördert der Bund mit 245 Millionen Euro. So werden Arbeitsplätze gesichert und neue industrielle Perspektiven für den Standort eröffnet.“
Diese Prozesse werde sie auch in Zukunft eng begleiten, so die Ostbeauftragte.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Schuldenuhr (Archiv)

Deutschlands Staatsschulden steigen 2025 auf 2,84 Billionen Euro

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Staatsschulden in Deutschland sind im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Nach Angaben der Bundesbank erhöhte sich der Schuldenstand um 144 Milliarden Euro auf insgesamt 2,84 Billionen Euro. Die Schuldenquote kletterte damit auf 63,5 Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Deutliches Plus beim Bund und seinen Extrahaushalten

Nach Mitteilung der Bundesbank wuchsen die Schulden des Bundes einschließlich seiner Extrahaushalte um 107 Milliarden Euro. Bei den Bundesländern ergab sich ein Plus von 19 Milliarden Euro, bei den Gemeinden ein Zuwachs von 25 Milliarden Euro.
Die Schulden der Sozialversicherungen stiegen von drei auf sieben Milliarden Euro und haben sich damit mehr als verdoppelt. Diese Verbindlichkeiten bestehen zum weit überwiegenden Teil aus innerstaatlichen Kreditaufnahmen beim Bund. Sie werden daher nicht in die Gesamtzahl der staatlichen Schulden eingerechnet.

Anstieg der Schuldenquote trotz wachsendem BIP

Die Schuldenquote, also der Schuldenstand im Verhältnis zum nominalen BIP, erhöhte sich der Bundesbank zufolge um 1,3 Prozentpunkte auf 63,5 Prozent. Der Anstieg des nominalen BIP senkte für sich genommen die Schuldenquote um 2,0 Prozentpunkte. Demgegenüber ließ der Schuldenzuwachs die Schuldenquote rechnerisch um 3,3 Prozentpunkte steigen.
Der Schuldenanstieg um 144 Milliarden Euro lag höher als das vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte gesamtstaatliche Maastricht-Defizit von 119 Milliarden Euro. Ausschlaggebend dafür ist laut Bundesbank, „dass mit einem Teil der Schulden Finanzvermögen aufgebaut wurde. Dies schlägt dann nicht als Defizit zu Buche.“

Gemeinschaftliche Verschuldung auf EU-Ebene

Die Bundesbank verweist zudem darauf, dass sich die EU-Mitgliedstaaten nicht nur national, sondern auch gemeinschaftlich auf europäischer Ebene verschulden. Letztlich werden diese gemeinschaftlichen Schulden im Wesentlichen über den EU-Haushalt bedient. Entsprechend ihren Finanzierungsanteilen am EU-Haushalt sind die Mitgliedstaaten daran beteiligt.
Der deutsche Beitrag liegt derzeit bei etwa einem Viertel. Die Bundesbank schätzt, dass Deutschland von den EU-Schulden ein Anteil von etwa 118 Milliarden Euro oder 2,6 Prozent des deutschen BIP zugerechnet werden kann.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Agentur für

Arbeitslosigkeit steigt im Jahresvergleich, sinkt aber zum Vormonat

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März 2026 im Vorjahresvergleich gestiegen, gegenüber dem Vormonat jedoch gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) ging die Arbeitslosenquote leicht zurück, während sich die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen nicht veränderte.
Im März 2026 waren in Deutschland 3,021 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 54.000 mehr als im März des Vorjahres, aber 49.000 weniger als im Februar 2026, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mit. Saisonbereinigt hat sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat nicht verändert. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent.

Verhaltener Start in die Frühjahrsbelebung

BA-Chefin Andrea Nahles bewertete die Entwicklung zum Frühlingsbeginn zurückhaltend. „Im März beginnt wie üblich die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt – dieses Jahr allerdings ohne nennenswerten Schwung“, sagte BA-Chefin Andrea Nahles am Mittwoch in Nürnberg.

Unterbeschäftigung und gemeldete Stellen

Die Unterbeschäftigung umfasst neben der Arbeitslosigkeit auch die Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit und soll damit ein umfassenderes Bild der Lage am Arbeitsmarkt zeichnen. Sie ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat gleichgeblieben. Im März lag sie bei 3,690 Millionen und damit um 4.000 niedriger als vor einem Jahr.
Im dritten Monat des Jahres waren 638.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 5.000 weniger als vor einem Jahr. Der BA-Stellenindex (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – lag im März 2026 bei 103 Punkten.

Leistungen und Bürgergeld

1,104 Millionen Personen erhielten nach Hochrechnung der BA im März 2026 Arbeitslosengeld, 98.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Bürgergeldberechtigten belief sich hochgerechnet auf 3,820 Millionen. Gegenüber März 2025 war dies ein Rückgang um 147.000 Personen. 7,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bedienung in

Deutsche skeptisch gegenüber Trinkgeldvorschlägen beim Kartenzahlen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Elektronische Trinkgeldabfragen an Kartenterminals stoßen in Deutschland auf gemischte Reaktionen. Zwar befürwortet eine knappe Mehrheit die Möglichkeit, Trinkgeld digital zu geben, viele empfinden jedoch die vorgeschlagenen Beträge als unangemessen und misstrauen der Verteilung an das Personal.

Skepsis gegenüber vorgeschlagenen Beträgen

Die zunehmend verbreitete Trinkgeldoption beim elektronischen Bezahlen in Geschäften und Gastronomiebetrieben wird von vielen Deutschen kritisch gesehen. Nur 29 Prozent der Deutschen finden vorgeschlagene Trinkgeldbeträge beim elektronischen Bezahlen praktisch, wie eine Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom ergab. Besonders skeptisch zeigen sich ältere Menschen: Unter den Über-65-Jährigen liegt die Zustimmung mit 22 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt.
Insgesamt rund zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen sagen, vorgeschlagene Trinkgeldbeträge führen dazu, dass mehr Trinkgeld gegeben wird als ursprünglich geplant. Zudem finden 68 Prozent es nicht angemessen, auf dem Kartenterminal nur Trinkgeldbeträge ab 10 Prozent anzuzeigen.

Geteilte Meinung zum digitalen Trinkgeld

Grundsätzlich ist die Haltung zum digitalen Trinkgeld in der Bevölkerung uneinheitlich. Eine knappe Mehrheit von 55 Prozent der Deutschen findet, es sollte Standard sein, Trinkgeld auch digital geben zu können. Weniger überzeugt sind auch hier die Ältesten ab 65 Jahren mit 51 Prozent.

Vertrauen in die Weitergabe an das Personal

Eine Rolle könnte nach den Ergebnissen der Umfrage auch Vertrauen spielen. Insgesamt vertrauen nur 52 Prozent der Deutschen darauf, dass digitales Trinkgeld vollständig beim Personal ankommt. Auch hier gibt es Altersunterschiede: Besonders hoch ist das Vertrauen bei den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren mit 63 Prozent. Deutlich skeptischer sind hingegen die 50- bis 64-Jährigen mit 47 Prozent sowie die Über-65-Jährigen mit 48 Prozent.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.004 Personen in Deutschland ab 16 Jahren. Die Befragung fand im Zeitraum von der 9. bis zur 12. Kalenderwoche 2026 statt.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Schilder Fürstenau, Neuenkirchen

Mann ohne Führerschein, unter Drogen und mit reichlich Kupferkabel an Bord in Fürstenau

von Polizei Pressestelle 31. März 2026

Keine Fahrerlaubnis, am Steuer unter Einfluss von Amphetamin – und dann noch mehrere Hundert Kilo Kupferkabel an Bord. Angesichts dieser festgestellten Mischung hatte sich die polizeiliche Kontrolle am Samstagmorgen (28. März) in Fürstenau gelohnt.

Viele Verstöße

Der Transporter wurde am Samstagmorgen gegen 4:00 Uhr an der Fröhlkingstraße gestoppt. Die beiden Männer im Fahrzeug, 31 und 29 Jahre alt, trugen schmutzige und nasse Kleidung. Eine plausible Erklärung für dieses Erscheinungsbild konnten beide nicht abgeben. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der 31-Jährige Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem verläuft ein freiwilliger Drogentest positiv auf Amphetamin.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des schweren Diebstahls. Zeugen, die Hinweise zum beschriebenen Vorfall geben können, können sich unter Telefon 05439/969-0 melden.

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Buckelwal in der Ostsee abgetaucht und verschwunden

Buckelwal in der Ostsee abgetaucht und verschwunden

von Redaktion Hasepost Videonews 31. März 2026


Der gestrandete Buckelwal in der Wismarbucht ist abgetaucht und nicht mehr zu sehen.

Seit Tagen hielt sich ein Buckelwal in der Wismarbucht an der deutschen Ostseeküste auf. Das Tier, das zunächst in die falsche Richtung in Richtung Hafen geschwommen war, hat sich schließlich in Richtung offene See bewegt. Zuletzt wurde der Wal gegen 23 Uhr an der Seebrücke in Wendorf gesehen, wie die Wasserschutzpolizei der Bild mitteilte. Am späten Montagabend tauchte das Tier schließlich ab und ist laut Wasserschutzpolizei derzeit nicht mehr zu sehen. Ein Sprecher der Wasserschutzpolizei erklärte, dass es keinen Sinn ergebe, in der Dunkelheit nach dem Wal zu suchen. Das Polizeiboot sei deshalb zurückgekehrt. Die Suche nach dem Wal soll am heutigen Tag fortgesetzt werden, wie Burkhard Baschek, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Meeresmuseums Stralsund, erklärte. Eine Bootsbesatzung stehe dafür bereit. Die Einsatzkräfte sollen nun unter anderem auf Sichtungen aus der Bevölkerung warten und sich dann gezielt auf den Weg machen.

Buckelwal irrt seit Wochen durch Ostsee

Der etwa 15 Tonnen schwere Buckelwal irrt seit etwa vier Wochen durch die Ostsee. Große Wale sind in der Ostsee nicht heimisch, da die Bedingungen für sie nicht geeignet sind. Ziel ist es weiterhin, das massige Tier in Richtung der Meerengen zwischen Deutschland und Dänemark zu lotsen, damit es den Weg zurück in Nordsee und Atlantik nimmt. Buckelwale leben im Sommer meist im Nordatlantik bei Norwegen und Grönland, im Nordpazifik bei Alaska und im Südpolarmeer. Im Winter schwimmen sie gerne in tropische und subtropische Gewässer in der Karibik und der mexikanischen Pazifikküste. Hier paaren sie sich und bringen ihre Jungen zur Welt. Sie ernähren sich von Krill und kleinen Fischen. Pro Tag können sie eine Tonne Nahrung aufnehmen.

Experten erklären Buckelwal-Verirrung in Ostsee

Laut Experten können Buckelwale bis zu 30 Tonnen schwer werden und bis zu 90 Jahre alt werden. Der Ernährungszustand des Buckelwals in der Ostsee ist gut, sagte Stephanie Groß vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Buckelwale könnten wochenlang ohne Nahrung auskommen. Buckelwale fressen laut Greenpeace nur in ihren polaren Sommerquartieren. Im Winter, wenn sie ihre Jungen gebären und aufziehen, zehren sie von ihren Fettreserven. Die Nahrung der Buckelwale besteht demnach vor allem aus Krill und zu einem geringen Teil aus Fischen. Nach Angaben des Meeresbiologen Boris Culik verirren sich Buckelwale öfter, wenn sie Heringsschwärmen folgen, in die Ostsee. Auch Unterwasserlärm von Schiffen könne die Orientierung der Tiere beeinträchtigen, so dass sie sich ‚verschwimmen‘, sagt Almut Neumeister vom Deutschen Meeresmuseum.

Sonnenstürme stören Wal-Orientierung in Ostsee

Laut Meeresbiologe Culik können viele Walstrandungen auch mit Sonnenstürmen zusammenhängen. Denn die stören den inneren Magnetkompass der Wale. ‚Das heißt, das Erdmagnetfeld ist als Koordinatensystem nicht so stabil wie zu Zeiten, in denen die Sonne eben ruhiger ist‘, so Culik. In der Ostsee gibt es nicht so viel Nahrung wie in der Nordsee. Die Fischkonzentration ist laut Meeresbiologe Culik deutlich geringer. Und: ‚Es gibt keine Artgenossen. Der Salzgehalt stimmt auch nicht.‘ Das belastet laut Greenpeace Haut und Stoffwechsel der Säuger. Parasiten und Entzündungen können sich dann leicht auf der Haut der Buckelwale ausbreiten.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frau in Hannover lebensgefährlich verletzt – Täter flüchtig

Frau in Hannover lebensgefährlich verletzt – Täter flüchtig

von Redaktion Hasepost Videonews 31. März 2026


In Hannover ist eine 31-jährige Frau am Montagnachmittag in einer Flüchtlingsunterkunft lebensgefährlich verletzt worden.

Der mutmaßliche Täter, ein 38-jähriger Mann, konnte vor Eintreffen der Polizei fliehen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, ebenso wie eine mögliche Verbindung zwischen dem Täter und dem Opfer. Die Polizei beschreibt den flüchtigen Mann als etwa 1,80 Meter groß, von sportlich-kräftiger Statur, mit kurzen braunen Haaren, einer Halbglatze und einem Dreitagebart.

Tatverdächtiger flüchtig in Hannover

Zur Tatzeit soll er eine grüne Jacke, eine braun-beigefarbene Hose und eine gleichfarbige Kappe getragen haben. Zeugenhinweise deuten darauf hin, dass der Mann möglicherweise noch in Hannover ist, wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet. Die Polizei schätzt die Gefährdung der Bevölkerung derzeit als gering ein. Die Ermittler sicherten am Tatort Spuren und befragten Zeugen.

Polizei sucht Zeugen nach Angriff

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0511) 109-5555 entgegen. Die genauen Umstände des Angriffs sind noch ungeklärt. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter und das Opfer sich möglicherweise nicht kannten, da der Tatverdächtige nicht in der Unterkunft gewohnt haben soll. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei hofft auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung, um den flüchtigen Täter schnellstmöglich zu fassen.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frankfurter Börse

Dax startet stabil, KI-Aktien unter Druck durch Kriegsangst

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Dax ist am Dienstag nahezu unverändert in den Handelstag gestartet. Der Leitindex blieb knapp unter dem Schlussniveau vom Vortag, während einzelne Branchenwerte deutlichere Bewegungen zeigten. Marktbeobachter verweisen vor allem auf Belastungen durch den Iran-Krieg, steigende Energiepreise und Druck auf Technologie- und KI-Aktien.
Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 22.550 Punkten berechnet und lag damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Scout24, die Deutsche Börse und SAP, am Ende Siemens Energy, Infineon und BASF.

Analyst: „Die Ruhe ist trügerisch“

Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, sieht in der leichten Stabilisierung des Dax vor allem einen kurzfristigen Effekt. „Es sieht so aus, als könne der Dax ein wenig davon profitieren, dass zu Wochenbeginn ein neues Tief der Abwärtsbewegung seit Kriegsbeginn vermieden werden konnte“, sagte Stanzl laut Consorsbank. Mehr als eine technische Gegenbewegung sei das jedoch nicht. „Von einer Bodenbildung ist der Dax ebenso weit entfernt wie der Iran-Krieg von einem schnellen Ende.“
„Die Ruhe ist trügerisch: Unter der Motorhaube des Marktes ist eine ausgeprägte Sektorrotation zu beobachten“, so Stanzl weiter laut Consorsbank. „Dabei stehen insbesondere KI-Aktien unter starkem Verkaufsdruck. Der Krieg treibt die Energiepreise nach oben und schürt damit die Angst vor wieder steigender Inflation.“ Das belaste vor allem Technologieaktien, weil sich dadurch auch der milliardenschwere Ausbau von KI-Rechenzentren verteuere. „Zusätzlich wächst die Sorge vor einer möglichen Heliumknappheit, die die Lieferketten in diesem Sektor empfindlich treffen könnte.“

Euro etwas fester, Ölpreis legt zu

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1467 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8721 Euro zu haben.
Parallel dazu zog der Ölpreis an. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 113,40 US-Dollar; das waren 65 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Nina Warken

Warken drängt Koalition zu Kompromissen bei Krankenkassen-Sparplänen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) drängt die Koalitionsfraktionen bei den Sparplänen für die Krankenkassen zu mehr Kompromissbereitschaft. Die CDU-Politikerin kündigte einen innerhalb der Regierung abgestimmten Vorschlag an, der ein ausgewogenes Gesamtpaket ohne „Rosinenpickerei“ enthalten soll.

Appell an Kompromissbereitschaft in der Koalition

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Koalition im Ringen um Sparpläne für die Krankenkassen zu Zugeständnissen aufgerufen. „Natürlich wird die SPD an der einen Stelle Dinge nicht so gut finden, die Unionsfraktion vielleicht an einer anderen Stelle Dinge nicht so gut finden. Und klar muss allen sein: Jeder muss sich da ein Stück weit bewegen“, sagte Warken den Sendern RTL und ntv.
Man habe vereinbart, einzelne Maßnahmen nicht von vornherein auszuschließen. „Und dann muss es, finde ich, ein Gesamtpaket sein, das auch in sich stimmig ist und das jetzt keine Rosinenpickerei hat oder Einzelvorschläge auf der einen Seite oder auf der anderen Seite bevorzugt“, sagte die CDU-Politikerin RTL und ntv.

Ausgewogener Vorschlag in Aussicht gestellt

Warken kündigte an, einen innerhalb der Regierung abgestimmten Entwurf vorzulegen. „Sie werde einen ausgewogenen Vorschlag unterbreiten, der innerhalb der Regierung abgestimmt sein werde. ‚Und dann bin ich auch zuversichtlich, dass wir die Koalitionsfraktionen mit ins Boot bekommen und dass wir da etwas vorlegen, was für beide Seiten tragbar ist‘, sagte sie“, berichteten RTL und ntv.

Kein Platz für Wunschlisten

Mit Blick auf die anstehenden Beratungen rechnete die Gesundheitsministerin mit Auseinandersetzungen über Details. Es werde sicherlich Diskussionen über den ein oder anderen Punkt geben, „aber es gibt jetzt auch keine Wunschlisten, sondern es muss ein stimmiges Paket sein“, so Warken laut RTL und ntv. Damit das Paket zustande kommt, „wird da jeder auch ein Stück weit seine Dinge noch mal überdenken müssen und den Kompromiss auch eingehen müssen“, sagte die Gesundheitsministerin den Sendern.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Eier (Archiv)

Niederlande bleiben wichtigster Eierlieferant für Deutschland

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Deutschland hat im Jahr 2025 weniger Eier importiert, bleibt jedoch stark von Lieferungen aus den Niederlanden abhängig. Während die Einfuhren insgesamt zurückgingen, stieg die heimische Produktion und auch der Pro-Kopf-Verbrauch legte weiter zu. Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung geben Einblick in die Entwicklung des Eiermarkts.

Niederlande dominieren den deutschen Eierimport

Die Niederlande bleiben der Hauptlieferant für Eierimporte nach Deutschland. Im Jahr 2025 stammten 3,7 Milliarden (68,7 Prozent) der im Jahr 2025 importierten frischen Hühnereier aus den Niederlanden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Weitere wichtige Eier-Lieferanten waren Polen mit einem Anteil an den Eier-Einfuhren von 15,9 Prozent (861 Millionen) und Belgien mit 3,5 Prozent (190 Millionen).
Insgesamt wurden 5,4 Milliarden Eier im Jahr 2025 importiert. Demgegenüber standen Exporte von 1,2 Milliarden Eiern und eine heimische Produktion von 13,7 Milliarden Eiern. Die Zahl der importierten Eier ist zurückgegangen: Im Jahr 2025 wurden 3,8 Prozent weniger Eier importiert als im Vorjahr (5,6 Milliarden).

Import- und Exportmengen im Zehnjahresvergleich

In den vergangenen zehn Jahren sank die Importmenge um 20,9 Prozent (2015: 6,9 Milliarden Eier). Auch die Zahl der exportierten Eier ist gesunken: Im Jahr 2025 waren es 11,6 Prozent weniger ausgeführte Eier als im Vorjahr (1,4 Milliarden) und 40,1 Prozent weniger als im Jahr 2015 (2,1 Milliarden). Die inländische Eierproduktion hingegen ist in den vergangenen zehn Jahren um 16,4 Prozent gestiegen (2015: 11,8 Milliarden).

Mehr Eier auf den Tellern der Verbraucher

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern in Deutschland erhöhte sich ebenfalls. Der durchschnittliche Verbrauch lag im Jahr 2025 nach vorläufigen Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bei 252 Eiern pro Kopf. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Verbrauch um vier Eier pro Kopf. 2015 waren es 228 Eier pro Kopf.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken