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Flugzeug (Archiv)

Grüne fordern Evakuierung festsitzender Deutscher aus Kriegsregion

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Die Grünen haben die Bundesregierung dazu aufgefordert, Deutsche, die wegen des Iran-Krieges in der Region festsitzen, aktiv bei der Ausreise zu unterstützen. Hintergrund sind Äußerungen von Außenminister Johann Wadephul (CDU), der den Betroffenen keine Hoffnung auf eine Evakuierung oder schnelle Ausreisehilfe durch die Bundesregierung gemacht hatte.

Grüne kritisieren Bundesregierung und Außenminister Wadephul

Die außenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Deborah Düring, warf Außenminister Johann Wadephul scharfes Versagen vor. "Johann Wadephul kapituliert vor der eigenen Verantwortung", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Während die Briten konkrete Evakuierungen für ihre Bürger aus der Region vorbereiteten, erkläre die Bundesregierung, man könne nichts tun, kritisierte sie. "Wer bei einer Eskalation dieser Größenordnung keine Notfallpläne umsetzt, hat entweder nicht vorgesorgt oder den Ernst der Lage nicht begriffen. Beides ist fatal", so die Abgeordnete laut "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Forderung nach alternativen Ausreisewegen

Düring betonte, eine Bundesregierung, die ihre Schutzpflicht ernst nehme, müsse dafür sorgen, dass ihre Bürger im Krisenfall nicht im Stich gelassen würden. Deutschland müsse jetzt unverzüglich alternative Ausreisewege koordinieren und in enger Abstimmung mit internationalen Partnern sichere Evakuierungsoptionen schaffen, forderte die Außenpolitikerin gegenüber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Eingeschränkte Möglichkeiten wegen geschlossener Lufträume

Außenminister Johann Wadephul hatte den Zehntausenden Deutschen, die wegen des Krieges in der Region festsitzen, zuvor keine Hoffnung auf Evakuierung oder schnelle Ausreisehilfe durch die Bundesregierung gemacht. Man informiere die Betroffenen täglich über die Lage und mögliche Optionen, sagte der CDU-Politiker. Wegen geschlossener Lufträume sei eine reguläre Ausreise oder Evakuierung mit der Luftwaffe jedoch vielerorts unmöglich. Reisende trügen auch eine eigene Verantwortung für ihre Sicherheit und seien ein gewisses Risiko eingegangen, so Wadephul. Sein Amt sei aber mit allen Reiseverkehrsunternehmen in einem engen Gespräch.

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2. März 2026 0 Kommentare
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Piloten im

Pilotengewerkschaft Cockpit setzt Streiks wegen Nahost-Krise aus

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) verzichtet angesichts der angespannten weltpolitischen Lage in dieser Woche auf Arbeitskampfmaßnahmen. Hintergrund sind nach Gewerkschaftsangaben die eskalierenden Konflikte im Nahen Osten und die daraus resultierenden Unsicherheiten im Luftverkehr. Gleichzeitig betont VC, dass der Tarifkonflikt mit den Fluggesellschaften weiterbesteht und die Situation laufend neu bewertet wird.

Gewerkschaft sieht besondere Verantwortung für Stabilität

Die Pilotengewerkschaft Cockpit (VC) erklärte am Montag, sie verzichte in dieser Woche auf Arbeitskampfmaßnahmen. „Vor dem Hintergrund der derzeit angespannten weltpolitischen Lage und den damit verbundenen Unsicherheiten sieht sich die VC in einer besonderen Verantwortung für die Stabilität und Verlässlichkeit des Luftverkehrssystems“, hieß es in einer Mitteilung am Montag.
Konkret benennt die Gewerkschaft den am Wochenende eskalierten Konflikt im Nahen Osten. Nach Angaben der VC stellen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen Fluggesellschaften, Crews und Passagiere gleichermaßen vor erhebliche Herausforderungen.

Priorität für Sicherheit und Versorgung

„In der gegenwärtigen Situation haben insbesondere Rückführungsflüge, die Sicherheit der Passagiere sowie die Aufrechterhaltung der Versorgung über die Luftfracht höchste Priorität“, teilte die Gewerkschaft mit.

Tarifkonflikt dauert an

Der Tarifkonflikt mit den Arbeitgebern bestehe allerdings weiterhin, stellte Cockpit klar. „Wir beobachten die Lage und bewerten die Situation kontinuierlich neu“, hieß es in der Mitteilung.

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2. März 2026 0 Kommentare
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Autobahn (Archiv)

Kfz-Versicherung: Senioren zahlen drastisch höhere Beiträge im Alter

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge zur Kfz-Versicherung deutlich an. Modellrechnungen des Vergleichsportals Verivox zeigen, dass ein 85-jähriger Autofahrer unter gleichen Bedingungen für eine Vollkaskoversicherung bis zu 172 Prozent mehr zahlt als ein 55-Jähriger. Selbst bei identischer Schadenfreiheitsklasse und gleichen Tarifmerkmalen erhöht allein das Alter den Beitrag teils massiv. Die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten über die Berechnungen.

Deutliche Zuschläge für ältere Autofahrer

Ein 65-Jähriger zahlt laut Verivox 14 Prozent mehr als ein 55-jähriger Vergleichsfahrer. Für einen 75-Jährigen liegt der Aufschlag bei 69 Prozent, für einen 85-Jährigen bei 172 Prozent. Eine lange unfallfreie Fahrpraxis kann den Alterszuschlag nach diesen Berechnungen lediglich abmildern, aber nicht verhindern.
Für viele Senioren seien diese Zuschläge schwer nachvollziehbar, sagte Aljoscha Ziller, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. "Versicherer kalkulieren jedoch rein risikobasiert. Statistisch steigt im hohen Alter die Wahrscheinlichkeit schwerer Unfälle wieder an. Das schlägt sich direkt im Beitrag nieder." (Quelle: Verivox Versicherungsvergleich GmbH, zitiert nach Zeitungen der Funke-Mediengruppe)

Begrenzter Effekt durch Wechsel des Versicherungsnehmers

Auch ein Wechsel des Versicherungsnehmers führt laut Verivox nicht automatisch zu deutlichen Einsparungen. Wird das Fahrzeug über ein 30 Jahre jüngeres Kind versichert, erfolgt bei einem Zweitwagen in der Regel zunächst die Einstufung in eine niedrige Schadenfreiheitsklasse, meist SF 1⁄2. Für einen 85-Jährigen ergäbe sich dadurch laut Modellrechnung lediglich ein Vorteil von 16 Euro beziehungsweise rund einem Prozent.

Übertragung der Schadenfreiheitsklasse bringt größtes Sparpotenzial

Deutlich größer fällt das Sparpotenzial aus, wenn die Schadenfreiheitsklasse übertragen wird. Dabei kann der Empfänger so viele schadenfreie Jahre übernehmen, wie er selbst im Besitz eines Führerscheins ist. In diesem Fall sinkt der Beitrag für einen 75-Jährigen laut Verivox um 17 Prozent (163 Euro), für einen 85-Jährigen um 53 Prozent (808 Euro).
Die größte Entlastung entsteht nach den Modellrechnungen, wenn Versicherung, Zulassung und Schadenfreiheitsklasse vollständig auf das Kind übergehen. Dann reduziert sich der Beitrag für einen 85-jährigen Fahrer um 60 Prozent beziehungsweise 917 Euro gegenüber der Versicherung auf den eigenen Namen, für einen 75-Jährigen um 30 Prozent (281 Euro).
Für die Verivox-Modellrechnungen wurden identische Rahmenbedingungen zugrunde gelegt: Versicherte aus Berlin fahren einen VW Golf VIII 1.0 TSI mit einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern. Alter und Schadenfreiheitsklasse variieren je nach Szenario.

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SAP (Archiv)

SAP plant Umbau: Saueressig soll zusätzlich Vertrieb übernehmen

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Beim Softwarekonzern SAP steht einem Medienbericht zufolge erneut ein personeller Umbruch im Vorstand bevor. Demnach soll Vorstandsmitglied Thomas Saueressig zusätzlich zum Kundenservice auch die Verantwortung für den Vertrieb übernehmen. Damit würde der bisherige Zuschnitt der Aufgaben im Top-Management des Dax-Unternehmens erneut geändert. SAP kommentierte die Personalie nicht.

Erweiterte Zuständigkeiten für Saueressig

Thomas Saueressig, der im Vorstand von SAP den Kundenservice leitet, soll künftig zusätzlich die Verantwortung für den Vertrieb übernehmen. Das berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf mehrere Personen, die mit der Sache vertraut sind. Der Dax-Konzern kommentierte die Personalie nicht.
Saueressig gehört seit 2019 dem SAP-Vorstand an. Zunächst leitete der Wirtschaftsinformatiker die Produktentwicklung. 2024 übernahm er den Bereich "Customer Services & Delivery", der für die Einführung und Nutzung von Cloudprodukten in Unternehmen verantwortlich war. Dieser Bereich wurde zuvor aus dem Vertrieb ausgegliedert.

Verantwortung für sämtliche kundenseitigen Aktivitäten

Mit der neuen Zuständigkeit wird Saueressig den Angaben zufolge künftig für sämtliche kundenseitigen Aktivitäten verantwortlich sein. Damit würden Kundenservice, Einführung und Nutzung der Cloudprodukte sowie der Vertrieb organisatorisch zusammengeführt.

Entlastung für Vorstandschef Klein

Mit dem Schritt will SAP dem Vernehmen nach Vorstandschef Christian Klein entlasten. Seit dem Abschied des damaligen Vertriebsvorstands Scott Russell im Sommer 2024 ist er im Top-Management für den Vertrieb verantwortlich. Operativ leiten Manos Raptopoulos und Jan Gilg das Geschäft. Einen eigenen Vorstandsbereich für den Vertrieb gab es zuletzt nicht.

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Abgesperrte Jahnstraße in Bramsche. / Foto: Heiko Westermann

Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche

von Dominik Lapp 2. März 2026

Unruhe am Montagmittag (2. März): Mitten im Stadtgebiet von Bramsche läuft derzeit ein größerer Polizeieinsatz. Einsatzfahrzeuge, Absperrungen und zahlreiche Kräfte prägen das Bild rund um die Jahnstraße. Nach Angaben der Polizei besteht jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung.

Update 1: Eine Person ist tot, eine weitere schwer verletzt

Update 2: Auch die zweite Person ist verstorben, es handelt sich um einen Mann und eine Frau

Update 3: Tote von Bramsche waren 86 und 62 Jahre alt

Schussgeräusche lösen Einsatz aus

Ausgangspunkt des Einsatzes sind gemeldete Schussgeräusche, die aus einem Wohnhaus im Bereich der Jahnstraße wahrgenommen wurden. Mehrere Streifenwagen und das Mobile Einsatzkommando (MEK) rückten daraufhin aus, um die Lage zu klären. Das Gebäude wurde weiträumig abgesichert.

Wohnhaus umstellt

Die Polizei bestätigte in ihrem WhatsApp-Kanal, dass ein Wohnhaus aktuell von starken Kräften umstellt ist. Ziel sei es, die Situation vor Ort zu überprüfen und mögliche Gefahren auszuschließen. Weitere Details zu Hintergründen oder beteiligten Personen wurden zunächst nicht bekannt gegeben. Was genau hinter den gemeldeten Schüssen steckt, ist bislang unklar. Die Polizei kündigte an, weitere Informationen zu veröffentlichen, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

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Libanon (Archiv)

Libanon erklärt Hisbollah-Angriffe auf Israel für illegal

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Die libanesische Regierung hat die jüngsten Angriffe der Hisbollah-Miliz für illegal erklärt und deren militärische Aktivitäten verboten. Ministerpräsident Nawaf Salam will die Rolle der vom Iran unterstützten Organisation auf den politischen Bereich beschränken und kündigte an, Angriffe von libanesischem Territorium aus zu unterbinden.

Regierung schränkt Rolle der Hisbollah ein

Nawaf Salam
Salam fügte hinzu, dass alle Aktivitäten der Hisbollah "illegal" seien, und forderte die Sicherheitskräfte auf, "jegliche Angriffe von libanesischem Territorium aus zu verhindern". Er bekräftigte zugleich das eigene Engagement für die Einstellung der Feindseligkeiten mit Israel und die Wiederaufnahme der Verhandlungen.

Reaktion auf Raketenangriffe und Luftschläge

Die vom Iran unterstützte Hisbollah hatte in der Nacht erstmals seit dem Waffenstillstand von 2024 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel reagierte mit massiven Luftangriffen im Libanon.
Die tatsächlichen Folgen des Verbots der militärischen Aktivitäten durch die libanesische Regierung sind unklar, insbesondere, was die Durchsetzung angeht.

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Wolodymyr Selenskyj

Merz und Selenskyj koordinieren Ukraine-Strategie vor Trump-Gespräch

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor seiner Reise in die USA mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. In dem Gespräch wurden nach Angaben Selenskyjs sowohl die Vorbereitung des anstehenden Treffens des Bundeskanzlers mit US-Präsident Donald Trump in Washington als auch die Lage im Ukrainekrieg erörtert.

Abstimmung vor Treffen mit Trump

Nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj wurden bei dem Gespräch unter anderem die Positionen im Vorfeld des Treffens des Bundeskanzlers mit US-Präsident Donald Trump in Washington abgestimmt. Zudem habe ihn Bundeskanzler Friedrich Merz über seinen Besuch in China und seine dortigen Treffen informiert, teilte Selenskyj am Montag mit. China verfüge demnach über viele Instrumente, mit denen es Russland und dessen Bereitschaft, den Krieg zu beenden, erheblich beeinflussen könne, erklärte Selenskyj.

Informationen zur Frontlage und zum Verteidigungsbedarf

Darüber hinaus habe er den Kanzler über die Lage an der Front und den Bedarf der Ukraine an Luftabwehrraketen informiert, so Selenskyj. Geheimdienstinformationen deuteten auf mögliche russische Angriffe hin, weshalb es jetzt so wichtig sei, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Schutz zu gewährleisten, erklärte der ukrainische Präsident weiter.

Gespräche über Friedensverhandlungen

Auch die Verhandlungen zur Erreichung des Friedens in der Ukraine und die Frage, wie diese angesichts der Entwicklungen im Nahen Osten vorangebracht werden können, wurden dem ukrainischen Präsidenten zufolge in dem Telefonat besprochen.

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Das Hochhaus der Sparkasse Osnabrück, wie es 2027 aussehen soll / Entwurf: pbr

Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird zum „Solar Tower“

von Heiko Pohlmann 2. März 2026

Es tut sich was am Berliner Platz in Osnabrück: Die Sparkasse wird das Hochhaus am Berliner Platz umfassend renovieren und zu einem „Solar Tower“ umbauen.

Am Rande der diesjährigen Bilanzpressekonferenz – ein gesonderter Artikel dazu folgt – präsentierte der Vorstand der Sparkasse Osnabrück die Pläne, die aus dem über 60 Jahre alten ehemaligen Versicherungshochhaus der Hamburg-Mannheimer ein modernes architektonisches Highlight machen sollen.

Hochhaus der Sparkasse produziert künftig seine eigene Energie

Auffälligste optische Änderung – und zugleich Kern des Gesamtkonzepts –: Das elfstöckige Hochhaus wird vollständig mit Glas- und Solarpanels verkleidet. Rundum entsteht eine 4.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 200 kWp an der Außenfassade. „Wir wollen dieses Gebäude zukünftig CO₂-neutral mit Wärme und Energie versorgen, ohne fossile Brennstoffe“, erläutert André Schüller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Osnabrück.

André Schüller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Osnabrück und Vorstand Fabian Winkler präsentieren die Entwürfe für das Hochhaus am Berliner Platz

André Schüller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Osnabrück und Vorstand Fabian Winkler präsentieren die Entwürfe für das Hochhaus am Berliner Platz / Foto: Pohlmann

Hochhaus am Berliner Platz wird an allen Seiten Strom produzieren

Dabei soll nicht nur die ertragreiche Südseite Energie liefern – das Hochhaus erhält an allen Seiten Solarpanels. „Selbst wenn die Leistung in Richtung Norden nicht so hoch ist, rechnet es sich trotzdem“, so Schüller. Die Sparkasse hat in den vergangenen Jahren bereits Erfahrungen mit großflächigen Fassaden-Solaranlagen gesammelt, unter anderem an den Außenwänden ihres Kundenparkhauses. Auch dort sind Winkel und Ausrichtung nicht optimal – moderne, leistungsfähige Module produzierten dennoch zuverlässig Strom, heißt von der Sparkasse.

Hier produziert die Sparkasse Osnabrück bereits "Fassaden-Strom"

Hier produziert die Sparkasse Osnabrück bereits „Fassaden-Strom“ / Foto: Pohlmann

„Berliner Carré“ ab Ende 2027 in neuer Glas-Optik

Fertiggestellt werden soll das neue Erscheinungsbild des Hochhauses am Berliner Platz voraussichtlich Ende 2027. Neben der Gebäudehülle werden bis dahin auch die Büroetagen umfassend saniert. Als Partner für Planung und Umsetzung hat sich die Sparkasse das Planungsbüro pbr aus dem Wissenschaftspark an der Sedanstraße ins Boot geholt.

So sieht das Hochhaus der Sparkasse Osnabrück am Berliner Platz heute noch aus

So sieht das Hochhaus der Sparkasse Osnabrück am Berliner Platz heute noch aus / Foto: Pohlmann

Früher Mercedes-Showroom und Postfachanlage

Das Hochhaus blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Seit seinem Bau Anfang der 1960er-Jahre beherbergte das ursprünglich als Verwaltungsgebäude einer Versicherung genutzte Haus im Erdgeschoss mehrere markante Nutzer, darunter den Showroom eines Mercedes-Autohauses sowie die Postfachanlage der Deutschen Bundespost.

Seit der Übernahme durch die Sparkasse Anfang der 2000er-Jahre und einer ersten grundlegenden Modernisierung verfügt das Gebäude über eine rundum verglaste Penthouse-Etage, die als Veranstaltungs- und Besprechungsraum genutzt wird.

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Autobahnausfahrt (Symbolbild)

Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede und Harderberg

von Hasepost 2. März 2026

Die Autobahn Westfalen repariert auf der A33 bei Osnabrück Schadstellen, weshalb Sperrungen nötig sind.

Zwei Nächte Vollsperrung

Genauer gesagt: Die A33 wird in den Nächten von Montag (2. März) bis Donnerstag (5.März) jeweils von 19:00 bis 5:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Borgloh/Kloster Oesede und Harderberg in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.

Umleitung vorhanden

Der Verkehr wird Richtung Osnabrück an der Anschlussstelle Borgloh/Kloster Oesede abgeleitet und über die U87 geführt. In Fahrtrichtung Bielefeld führt die Umleitung ab Harderberg über die U84.

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Jürgen Hardt

Politiker warnen vor iranischen Revolutionsgarden und erhöhter Terrorgefahr

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Nach Einschätzung führender Bundestagspolitiker hat sich die Sicherheitslage in Deutschland im Zusammenhang mit Aktivitäten des iranischen Regimes weiter verschärft. Vor allem Anhänger der iranischen Revolutionsgarde und jüdische Einrichtungen stehen dabei im Fokus der Sorge. Vertreter von CDU/CSU und Grünen fordern von Bundesregierung und Sicherheitsbehörden erhöhte Wachsamkeit und angepasste Schutzmaßnahmen.

Warnungen vor Gefahren durch Anhänger der Revolutionsgarde

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, fordert erhöhte Aufmerksamkeit wegen einer möglichen Gefahrenlage durch Anhänger der iranischen Revolutionsgarde. "Ich glaube, dass wir in Deutschland Angehörige der Revolutionsgarden im Iran haben, die hier Unbill anrichten können", sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. "Ich gehe davon aus, dass unsere Sicherheitskräfte diese Personen hoffentlich auch zum größten Teil im Blick haben." Auch öffentliche und jüdische Einrichtungen seien zurzeit gefährdet, so der CDU-Außenpolitiker. Es brauche daher "eine besondere Wachsamkeit in den nächsten Tagen".

PKGr-Vize sieht „verschärfte Sicherheitslage“

Der stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Kontrolle der Nachrichtendienste (PKGr), Konstantin von Notz (Grüne), warnte ebenfalls vor einer verschärften Sicherheitslage auch in Deutschland. Er sagte der "Rheinischen Post", dass sich durch die Entwicklungen vom Wochenende die "ohnehin bereits extrem großen sicherheitspolitischen Herausforderungen noch einmal spürbar erhöht" hätten. "Extrem wichtig ist, dass wir weiterhin sehr aufmerksam bleiben", so der Grünen-Politiker.
Weiter sagte von Notz laut "Rheinischer Post": "Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen trifft, geheimdienstliche Aktivitäten des Iran in Deutschland effektiv einzuschränken, die Sicherheit aller bei uns lebender Menschen – ob Exil-Iranerin, deutsche Soldatin, oder Menschen jüdischen Glaubens – zu gewährleisten, und sich bei alledem eng mit unseren Partnern austauscht."

Angepasster Schutz für gefährdete Gruppen gefordert

Dass der Schutz jüdischer Einrichtungen bereits hochgefahren wurde, begrüße er ausdrücklich, sagte der Grünen-Politiker der "Rheinischen Post". Zugleich sagte er: "Auch der Schutz von Angehörigen der Bundeswehr, Kasernen und Liegenschaften muss neuen Gefahrenlagen angepasst werden." Er fügte hinzu: "Zudem müssen wir auch weiterhin alles in unserer Macht Stehende tun, um alle in unserem Land lebenden Menschen bestmöglich vor den Schergen des Mullah-Regimes zu schützen." Das iranische Regime sei derzeit "unberechenbar", so von Notz gegenüber der "Rheinischen Post".

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2. März 2026 0 Kommentare
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