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Lokführer unterhalten

Deutsche Bahn und GDL einigen sich auf deutliche Lohnerhöhung

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben sich auf eine Gehaltserhöhung von insgesamt fünf Prozent in zwei Schritten verständigt. Die Vereinbarung umfasst zudem eine Einmalzahlung, strukturelle Anpassungen in der Entgeltstruktur und eine lange Laufzeit mit anschließender Verhandlungsphase. Die Verhandlungen verliefen nach Angaben beider Seiten ohne Streiks.

Einigung auf Gehaltserhöhungen und Einmalzahlung

Die Einigung umfasst nach Angaben beider Tarifparteien strukturelle Anpassungen in der Entgeltstruktur, einschließlich der Einführung einer neuen Entgeltstufe und gezielter Erhöhungen für operative Mitarbeiter. Zudem erhalten die Mitarbeiter eine Einmalzahlung von 700 Euro. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten, gefolgt von einer dreimonatigen Verhandlungsphase mit Friedenspflicht bis zum 31. März 2028.

Reaktionen der Deutschen Bahn

DB-Personalvorstand Martin Seiler bezeichnete das Ergebnis als "fair und tragfähig". Er sagte, dass die Verhandlungen "intensiv, aber konstruktiv und sachlich" verlaufen seien, was zu einer Einigung ohne Streiks geführt habe. Die Einigung bringe "spürbare Verbesserungen" für die Mitarbeiter und bedeute gleichzeitig Planungssicherheit und Stabilität für das Unternehmen.

Regelungen zum Tarifeinheitsgesetz

Ein weiterer Bestandteil der Einigung sind Kompromisse zur Handhabung des Tarifeinheitsgesetzes. Ein notarielles Zählverfahren zur Mehrheitsfeststellung wurde vereinbart, und bestimmte tarifvertragliche Regelungen sollen künftig auch für Gewerkschaftsmitglieder in Betrieben gelten, in denen die jeweils andere Gewerkschaft die Mehrheit hat. Eine Ausweitung des Geltungsbereichs der GDL-Tarifverträge auf die Infrastruktur erfolgt nicht.

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(Symbolbild) Taxi

Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in Bedrängnis

von Dominik Lapp 27. Februar 2026

Ein kurzer Text in einer WhatsApp-Gruppe hatte jetzt ein juristisches Nachspiel: Das Landgericht Osnabrück hat einer Taxi-Funkzentrale untersagt, mit einer bestimmten Ankündigung gegenüber Taxiunternehmern zu werben. Das Urteil zeigt, wie schnell digitale Kommunikation im harten Wettbewerb rechtliche Grenzen überschreiten kann.

Worum es in dem Streit ging

Im Mittelpunkt des Verfahrens standen zwei konkurrierende Vermittlungsdienste: die Appfahrt GmbH und die Osnabrücker Funk-Taxi-Zentrale 32011 e.G. Beide vermitteln Fahrten an Taxiunternehmen in der Stadt – allerdings über unterschiedliche Systeme. Während Appfahrt vor allem über App und Webseite arbeitet, betreibt die Genossenschaft 32011 eine klassische Funkzentrale, über die ein Großteil der Fahrten in Osnabrück organisiert wird. Besonders lukrativ sind so genannte Festpreisfahrten. Dabei handelt es sich meist um längere Strecken außerhalb des Stadtgebiets, die für Taxiunternehmer wirtschaftlich attraktiv sind.

Die entscheidende WhatsApp-Nachricht

Auslöser des Rechtsstreits war eine Nachricht, die die Funk-Taxi-Zentrale im Sommer 2024 in einer WhatsApp-Gruppe mit zahlreichen Osnabrücker Taxiunternehmern veröffentlichte. Darin hieß es sinngemäß, Festpreisfahrten würden künftig nur noch an diejenigen Unternehmer vermittelt, die ausschließlich den Vermittlungsdienst der Zentrale nutzen.

Nach Darstellung der Appfahrt GmbH kündigten daraufhin mehrere Taxiunternehmer ihre Zusammenarbeit mit der App. Andere hätten Sorgen geäußert, wirtschaftliche Nachteile zu erleiden, wenn sie weiterhin parallel mit beiden Vermittlern arbeiteten. Die Klägerin sah darin den Versuch, einen Wettbewerber gezielt vom Markt zu verdrängen.

Appfahrt-Taxi / Foto: Selahattin Ekicibil

Appfahrt-Taxi / Foto: Selahattin Ekicibil

Die Verteidigung der Funkzentrale

Die Osnabrücker Funk-Taxi-Zentrale wies diese Vorwürfe vor Gericht zurück. Die Nachricht sei lediglich als interne Information gedacht gewesen. Ziel sei gewesen, die Qualität der Fahrtenvermittlung zu sichern, da es zuvor Beschwerden über nicht angenommene Aufträge gegeben habe. Man habe zuverlässige Unternehmer bevorzugen wollen, nicht jedoch die Konkurrenz ausschalten. Zudem sei Taxiunternehmern die Nutzung anderer Vermittlungsdienste weiterhin erlaubt gewesen.

Das Urteil des Landgerichts

Das Landgericht Osnabrück folgte dieser Argumentation nur teilweise. Die Richter sahen in der WhatsApp-Nachricht eine gezielte Behinderung eines Mitbewerbers und damit einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.

Entscheidend war aus Sicht des Gerichts die Wirkung der Aussage: Weil die Funkzentrale einen großen Teil der Fahrten in Osnabrück vermittelt, hätten Taxiunternehmer wirtschaftliche Einbußen befürchten müssen, wenn sie nicht ausschließlich mit ihr zusammenarbeiten. Dadurch sei faktisch Druck entstanden, die Zusammenarbeit mit der Konkurrenz zu beenden. Die Zentrale darf eine solche Aussage künftig nicht mehr verbreiten. Bei Verstößen drohen empfindliche Ordnungsgelder.

Beklagte muss überwiegenden Teil der Prozesskosten tragen

Nicht erfolgreich war die Appfahrt GmbH hingegen mit ihrem Feststellungsantrag hinsichtlich möglicher Schadensersatzansprüche. Das Unternehmen hatte keinen konkreten Schadensersatzbetrag geltend gemacht, sondern beantragt festzustellen, dass ihr etwaige aus dem Sachverhalt entstehende Schäden zu ersetzen sind. Nach Auffassung des Gerichts lagen die Voraussetzungen hierfür jedoch nicht vor. Die Funkzentrale muss jedoch einen Teil der vorgerichtlichen Anwaltskosten sowie zwei Drittel der Porzesskosten übernehmen.

Ein Urteil mit Signalwirkung

Der Fall zeigt, wie sensibel Wettbewerb in digital vernetzten Branchen geworden ist. Selbst scheinbar interne Nachrichten können rechtlich relevant sein, wenn sie wirtschaftlichen Druck auf Geschäftspartner ausüben.

Unsere Redaktion hat die Osnabrücker Funk-Taxi-Zentrale 32011 e.G. um eine Stellungnahme zu dem Urteil gebeten. Eine Antwort lag bis zum Redaktionsschluss jedoch nicht vor.

Geschäftsführer Selahattin Ekicibi

Hat gut lachen: Appfahrt-Geschäftsführer Selahattin Ekicibil hat vor Gericht einen Teilerfolg erzielt. / Foto: Hasepost-Archiv

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Jobcenter (Archiv)

Arbeitslosigkeit im Februar steigt im Jahresvergleich, sinkt saisonal

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar gegenüber dem Vorjahr gestiegen, im Vergleich zum Januar jedoch leicht gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bleibt die Arbeitslosigkeit damit weiter über der Marke von drei Millionen. Die sogenannte Unterbeschäftigung liegt ebenfalls über 3,7 Millionen, zeigte sich aber sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich leicht rückläufig.

Arbeitslosigkeit über drei Millionen

Wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mitteilte, wurden 3.070.000 Arbeitslose gezählt. Das waren 15.000 weniger als im Januar und 81.000 mehr als im Februar 2025. Saisonbereinigt geht die Behörde von einem Monatsplus von 1.000 Personen aus.
Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), sagte laut Bundesagentur für Arbeit: "Auch zum Ende der Winterpause kommt der Arbeitsmarkt nicht in Schwung". Weiter erklärte sie: "Die Arbeitslosigkeit verändert sich kaum und bleibt über 3 Millionen."

Leichter Rückgang der Unterbeschäftigung

Die sogenannte "Unterbeschäftigung", die neben der Arbeitslosigkeit auch die Arbeitsmarktpolitik und die kurzfristige Arbeitsunfähigkeit umfasst, ist nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit saisonbereinigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 3.000 gesunken. Mit 3.724.000 lag sie mit -4.000 auch etwas niedriger als vor einem Jahr.

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Euroscheine (Archiv)

Weniger Falschgeld 2025: Zahl falscher Euro-Banknoten sinkt

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Deutsche Bundesbank verzeichnet für das Jahr 2025 einen Rückgang von Falschgeld im deutschen Zahlungsverkehr. Sowohl bei gefälschten Banknoten als auch bei Münzen gingen die Fallzahlen und der finanzielle Schaden im Vergleich zum Vorjahr zurück. Die Bundesbank spricht von einem weiterhin niedrigen Falschgeldaufkommen, mahnt aber weiterhin zur Aufmerksamkeit.
Im Jahr 2025 wurden nach Angaben der Deutschen Bundesbank knapp 68.000 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Das entspricht einem Rückgang um 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Geldhaus am Freitag mit. Der entstandene Schaden belief sich demnach auf vier Millionen Euro und lag damit gut 11 Prozent unter dem Wert des Jahres 2024, als der Schaden noch bei 4,5 Millionen Euro lag.

Weniger Fälschungen höherer Nennwerte

Burkhard Balz, im Vorstand der Bundesbank unter anderem zuständig für Bargeld, führte die Entwicklung vor allem auf den Rückgang von Fälschungen höherer Nennwerte zurück. "Die deutlich niedrigere Schadenssumme ist auf einen spürbaren Rückgang der Fälschungen von 100- und 200-Euro-Banknoten zurückzuführen", sagte Balz laut Mitteilung der Deutschen Bundesbank. "Die Täter haben sich vor allem auf einfache Fälschungen mit mittlerem Nennwert konzentriert." Insgesamt bleibe das Falschgeldaufkommen weiter niedrig. Rein rechnerisch entfielen 2025 acht falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.
Ein großer Anteil der Fälschungen sei wie in den Vorjahren "sehr leicht erkennbar" gewesen, so die Bundesbank weiter. Die Banknoten hatten teilweise die Aufdrucke "MovieMoney" oder "Prop copy" und wiesen keinerlei Nachahmungen der Sicherheitsmerkmale auf. "Neu ist, dass mit diesen einfachen Fälschungen zunehmend auch 50-Euro-Noten imitiert werden. Bisher wurden vor allem 10- und 20-Euro-Banknoten auf diese Art gefälscht", sagte Balz der Mitteilung zufolge. Aufmerksamkeit sei aber bei allen Nennwerten geboten.

Auch weniger gefälschte Münzen

Beim gefälschten Hartgeld verzeichnete die Bundesbank ebenfalls einen Rückgang. Im Jahr 2025 hat die Bundesbank rund 128.100 falsche Münzen aus dem Verkehr gezogen. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei rund 141.300, was einem Rückgang von 9,3 Prozent entspricht. Damit entfielen in Deutschland rechnerisch fünfzehn falsche Münzen auf 10.000 Einwohner. Die Fälschungen traten ausschließlich bei den drei höchsten Stückelungen auf, also bei 2-Euro-, 1-Euro- und 50-Cent-Münzen, wie die Deutsche Bundesbank mitteilte.

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Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim und Osnabrück erwischt

von Hasepost 27. Februar 2026

Eine größere Menge Heroin hatte ein 36-jähriger Reisender dabei, als er am Donnerstagabend (26. Februar) im Bahnhof Bad Bentheim von Beamten der Bundespolizei kontrolliert wurde.

Drogen im Wert von 910 Euro

Im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen hatten Bundespolizisten einen aus den Niederlanden kommenden Reisezug gegen 22:00 Uhr beim Halt im Bahnhof Bad Bentheim kontrolliert. Dabei entdeckten die Beamten den Deutschen mit rund 21 Gramm Heroin. Die Drogen hatten einen Straßenverkaufswert von 910 Euro. Die Bundespolizisten stellten die Drogen sicher und leiteten ein entsprechendes Strafverfahren gegen den Mann ein.

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Frankfurter Börse

Dax startet leicht im Plus, Anleger warten Preisdaten

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der Dax ist am Freitag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der deutsche Leitindex legte am Morgen in einem verhaltenen Marktumfeld zu, während Investoren an den internationalen Börsen vor allem auf Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen blickten.
Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 25.305 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Gewinnmitnahmen in Asien, Ausnahme China

"In Asien haben die Investoren insbesondere bei gut gelaufenen Aktien wie den Technologietiteln zum Wochenschluss Gewinne mitgenommen", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. "Der Markt in China bildete eine Ausnahme, dort wirkten noch die positiven Effekte der neuen Strafzölle nach. Im Schnitt werden chinesische Unternehmen nur noch mit einem Strafzoll von 15,6 Prozent belegt. Das hilft der exportlastigen Konjunktur im Reich der Mitte."
"Für den Februar kann der Dax eine ordentliche Wertentwicklung vorweisen. In Anbetracht der vielen Störfaktoren und der weiterhin heiklen Situation zwischen dem Iran und den USA ist das Monatsplus von 3,3 Prozent mehr als sehenswert. Zwar haben andere europäische Aktienindizes teilweise neue Rekordhochs ausgebildet, hierzulande aber hat die hohe Exportabhängigkeit der Wirtschaft stärkere Kursgewinne verhindert", so Lipkow weiter.

BASF-Zahlen im Fokus der Anleger

"Vorbörslich haben die Zahlen von BASF das Interesse der Investoren gefunden. Der Chemieriese wird erneut von der eher schwachen konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone getroffen. So soll der Jahresgewinn im laufenden Jahr auf Vorjahresniveau stagnieren. Die ausbleibende Gewinndynamik schickt die Aktien vorbörslich in die Verlustzone."

Blick auf Inflationsdaten und Rohstoffmärkte

"Insgesamt werden die Anleger heute speziell auf die Veröffentlichung der Verbraucherpreise aus Deutschland und der US-Erzeugerpreise am Nachmittag achten. Um 16 Uhr folgt dann noch der Einkaufsmanagerindex aus Chicago", sagte Lipkow laut CMC Markets.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1816 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8463 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ leicht nach, am Morgen wurden für eine Feinunze 5.177 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 140,85 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 71,17 US-Dollar, das waren 42 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Güterzug (Archiv)

Importpreise sinken weiter – Energie deutlich günstiger als 2025

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Importpreise in Deutschland sind im Januar 2026 im Jahresvergleich deutlich gesunken, zugleich aber spürbar gegenüber dem Vormonat gestiegen. Vor allem stark gefallene Energiepreise drückten den Index im Vergleich zu Januar 2025, während höhere Preise für Vorleistungsgüter und Investitionsgüter die Exportpreise antrieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, wirkten sich Preissenkungen bei Konsumgütern, Energie und landwirtschaftlichen Erzeugnissen dämpfend auf die Ausfuhrpreise aus.

Importpreise: Deutlicher Rückgang im Jahresvergleich, Anstieg zum Vormonat

Die Importpreise lagen im Januar 2026 um 2,3 Prozent unter dem Niveau von Januar 2025. Im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls bei -2,3 Prozent gelegen, im November 2025 bei -1,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, stiegen die Einfuhrpreise im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat Dezember 2025 um 1,1 Prozent. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit Januar 2025 (ebenfalls +1,1 Prozent gegenüber Dezember 2024).
Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise im Januar 2026 hatte erneut der Rückgang der Preise für Energie mit -21,1 Prozent gegenüber Januar 2025. Gegenüber Dezember 2025 stiegen die Energiepreise aber wieder an, im Durchschnitt um 3,5 Prozent. Alle Energieträger waren im Januar 2026 günstiger als im Januar 2025: rohes Erdöl um 24,5 Prozent, Erdgas um 23,1 Prozent, Mineralölerzeugnisse um 16,8 Prozent, Steinkohle um 15,8 Prozent sowie elektrischer Strom um 4,0 Prozent. Gegenüber dem Vormonat wurde Energie insgesamt teurer. Am stärksten verteuerte sich elektrischer Strom mit +16,6 Prozent, gefolgt von Steinkohle mit +5,9 Prozent, rohem Erdöl mit +4,1 Prozent, Erdgas mit +3,1 Prozent sowie Mineralölerzeugnissen mit +0,7 Prozent.
Ohne Berücksichtigung der Energiepreise fielen die Importpreise im Januar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozent, gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 1,0 Prozent. Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex 1,1 Prozent unter dem Stand von Januar 2025 und 1,2 Prozent über dem Stand von Dezember 2025.

Entwicklung nach Gütergruppen bei den Importen

Importierte landwirtschaftliche Güter waren im Januar 2026 um 6,5 Prozent billiger als im Vorjahresmonat, gegenüber Dezember 2025 ergab sich ein Plus von 1,0 Prozent. Die Preise für Rohkakao lagen 46,4 Prozent unter denen von Januar 2025 und 12,5 Prozent unter denen von Dezember 2025. Lebende Schweine waren 26,5 Prozent günstiger als im Januar 2025 und 6,1 Prozent billiger als im Dezember 2025. Für importiertes Getreide wurde ebenfalls weniger bezahlt als im Vorjahresmonat (–8,2 Prozent gegenüber Januar 2025, –0,3 Prozent gegenüber Dezember 2025). Dagegen waren insbesondere Geflügel und Eier deutlich teurer als vor einem Jahr (+15,2 Prozent gegenüber Januar 2025 und +1,5 Prozent gegenüber Dezember 2025).
Importierte Konsumgüter (Ge- und Verbrauchsgüter) waren im Januar 2026 um 2,7 Prozent preiswerter als im Vorjahr, gegenüber Dezember 2025 sanken die Preise um 0,3 Prozent. Die Preise für Gebrauchsgüter lagen 2,5 Prozent unter denen des Vorjahresmonats und 0,4 Prozent über denen von Dezember 2025. Verbrauchsgüter waren im Vorjahresvergleich 2,7 Prozent billiger, gegenüber Dezember 2025 gingen die Preise um 0,4 Prozent zurück.
Für Nahrungsmittel allgemein musste 2,8 Prozent weniger bezahlt werden als im Januar 2025, gegenüber Dezember 2025 fielen die Preise um 2,6 Prozent. Weniger als im Januar 2025 kosteten unter anderem Kakaobutter, Kakaofett und Kakaoöl (–44,2 Prozent), Apfelsaft (–25,3 Prozent), Orangensaft (–21,3 Prozent), Schweinefleisch (–15,9 Prozent), Olivenöl (–15,2 Prozent) sowie Milch und Milcherzeugnisse (–12,2 Prozent). Teurer als im Januar 2025 waren vor allem geschälte Haselnüsse (+55,4 Prozent), Rindfleisch (+26,0 Prozent) und Kaffee (geröstet oder entkoffeiniert) mit +17,5 Prozent.
Die Importpreise für Investitionsgüter lagen im Januar 2026 um 0,5 Prozent unter denen des Vorjahresmonats, gegenüber Dezember 2025 erhöhten sie sich um 0,4 Prozent. Allein Vorleistungsgüter waren im Januar 2026 teurer als im Januar 2025 (+2,8 Prozent), gegenüber Dezember 2025 stiegen die Preise hier im Durchschnitt um 2,2 Prozent. Insbesondere Edelmetalle und deren Halbzeug waren mit +65,2 Prozent deutlich teurer als im Vorjahresmonat. Die Preise für Nicht-Eisen-Metalle und deren Halbzeug lagen 25,9 Prozent über dem Niveau von Januar 2025. Dagegen waren unter anderem Kunststoffe in Primärformen mit –7,7 Prozent und Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen mit –3,2 Prozent preiswerter als vor einem Jahr.

Exportpreise: Anstieg durch Vorleistungs- und Investitionsgüter

Die Exportpreise waren im Januar 2026 um 0,2 Prozent höher als im Januar 2025. Im Dezember 2025 hatten sich die Preise gegenüber dem Vorjahresmonat nicht verändert (0,0 Prozent), im November 2025 hatten die Preise 0,3 Prozent über denen von November 2024 gelegen. Gegenüber Dezember 2025 stiegen die Ausfuhrpreise um 0,9 Prozent. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit August 2022 (+1,6 Prozent gegenüber Juli 2022).
Preissteigerungen bei exportierten Vorleistungs- und Investitionsgütern glichen im Januar 2026 Preissenkungen bei Konsumgütern, Energie und landwirtschaftlichen Gütern aus. Die Preise für ausgeführte Vorleistungsgüter waren 1,6 Prozent höher als im Januar 2025, gegenüber Dezember 2025 legten sie um 1,1 Prozent zu. Bei Investitionsgütern lag das Preisniveau 0,4 Prozent über dem von Januar 2025, im Vergleich zu Dezember 2025 stiegen die Preise um 0,8 Prozent. Zusammen decken beide Gütergruppen fast 75 Prozent der ausgeführten Waren ab.
Dagegen waren Konsumgüter (Exportanteil etwa 21 Prozent) 0,3 Prozent preiswerter als im Januar 2025, gegenüber Dezember 2025 erhöhten sie sich leicht um 0,1 Prozent. Während die Preise für Gebrauchsgüter 1,4 Prozent über denen des Vorjahres lagen (+0,3 Prozent gegenüber Dezember 2025), waren die Preise für Verbrauchsgüter 0,7 Prozent niedriger als im Januar 2025; zum Vormonat blieb das Preisniveau hier unverändert (0,0 Prozent gegenüber Dezember 2025).
Bei den exportierten Verbrauchsgütern fielen insbesondere die Preise für Nahrungsmittel (–3,3 Prozent gegenüber Januar 2025 und –1,7 Prozent gegenüber Dezember 2025). Milch und Milcherzeugnisse waren mit –11,8 Prozent im Durchschnitt deutlich billiger als vor einem Jahr, gegenüber Dezember 2025 sanken die Preise um 3,4 Prozent. Darunter waren besonders Butter und andere Fettstoffe aus Milch mit –46,3 Prozent gegenüber Januar 2025 und –9,5 Prozent gegenüber Dezember 2025 deutlich günstiger. Auch die Preise für Kakaomasse, Kakaobutter, Kakaofett, Kakaoöl und Kakaopulver waren deutlich niedriger (–34,7 Prozent gegenüber Januar 2025 und –7,6 Prozent gegenüber Dezember 2025). Dagegen wurde Kaffee (entkoffeiniert oder geröstet) zu 23,6 Prozent höheren Preisen exportiert als im Januar 2025, gegenüber Dezember 2025 verteuerte er sich um 0,6 Prozent.
Deutlich preiswerter als im Januar 2025 waren Energieexporte (–14,7 Prozent). Gegenüber Dezember 2025 stiegen die Preise aber um 3,0 Prozent. Erdgas war 18,0 Prozent billiger als im Vorjahresmonat, zugleich erhöhten sich die Exportpreise gegenüber Dezember 2025 um 1,7 Prozent. Die Preise für Mineralölerzeugnisse lagen 15,0 Prozent unter denen von Januar 2025 und 0,5 Prozent über denen von Dezember 2025.
Auch landwirtschaftliche Güter wurden preiswerter exportiert als im Vorjahresmonat (–6,9 Prozent). Gegenüber Dezember 2025 stiegen die Preise hier um 0,8 Prozent, so Destatis.

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Angela Merkel

Angela Merkel hält Fastenpredigt in Klosterkirche Maria Laach

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) übernimmt am 4. März eine besondere Aufgabe in der Klosterkirche Maria Laach: Sie gestaltet dort eine Fastenpredigt. Die Benediktinerabtei kündigte an, dass es dabei nicht um Politik, sondern um geistliche Impulse aus der christlichen Tradition gehen soll.

Fastenpredigt in Maria Laach

Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) wird am 4. März in der Klosterkirche Maria Laach eine Fastenpredigt halten. Das teilte die Benediktinerabtei am Freitag mit.
"Getragen vom Gebet der Mönche und gerahmt von Orgelmusik" werde Merkel wohl keinen politischen Vortrag halten, stattdessen gehe es um "geistliche Impulse aus der christlichen Tradition", heißt es in der Ankündigung der Benediktinerabtei.
Mit Merkel sei "eine Sprecherin zu Gast, deren öffentliche Rolle über viele Jahre mit Verantwortung verbunden war: Entscheidungen abwägen, dem Gemeinwohl dienen, den Blick für das Machbare behalten – aus einer Haltung heraus, für die Werte Maß sind", so die Benediktinerabtei weiter. Im Horizont der Fastenzeit könne "daraus ein Impuls erwachsen, der an die Übung des Innehaltens erinnert: wahrnehmen, prüfen, ordnen – und daraus den nächsten Schritt gewinnen".

Familiengeschichte und Predigttradition

Merkel weiß aus frühester Kindheit, wie eine Predigt funktioniert, denn mit ihrem Auftritt in Maria Laach tritt sie in hohem Alter noch einmal in die Fußstapfen ihres Vaters. Der war als evangelischer Pfarrer in der DDR tätig.

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Bauarbeiter (Archiv)

Arbeitsmarkt 2026: Weniger Erwerbstätige, deutlich mehr Erwerbslose

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen im Januar 2026 weiter gesunken. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzte sich damit der seit August 2025 erkennbare Abwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt fort. Zugleich nahm die Erwerbslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu.

Rückgang bei Erwerbstätigen setzt sich fort

Im Januar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-14.000 Personen). Von Mai bis Dezember 2025 war sie gegenüber dem Vormonat durchschnittlich um 12.000 Personen zurückgegangen.
Nicht saisonbereinigt nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 wie saisonal üblich ab, und zwar um 369.000 Personen (-0,8 Prozent). Dieser Rückgang gegenüber dem Vormonat fiel nach Angaben von Destatis stärker aus als im Januar-Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 (-332.000 Personen; -0,7 Prozent).

Abwärtstrend im Vorjahresvergleich

Im Vorjahresvergleich gegenüber Januar 2025 sank die Zahl der Erwerbstätigen im Januar 2026 um 88.000 Personen (-0,2 Prozent). In den Monaten Oktober und November 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -0,1 Prozent gelegen, im Dezember 2025 ebenfalls bei -0,2 Prozent. Damit setzte sich der seit August 2025 auf dem Arbeitsmarkt erkennbare Abwärtstrend im Vorjahresvergleich weiter fort.

Mehr Erwerbslose, Quote steigt

Im Januar 2026 waren nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung 1,86 Millionen Personen erwerbslos. Das waren 195.000 Personen oder 11,7 Prozent mehr als im Januar 2025. Die Erwerbslosenquote stieg auf 4,2 Prozent und zeigte damit im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Anstieg um 0,5 Prozentpunkte (Januar 2025: 3,7 Prozent).
Bereinigt um saisonale und irreguläre Effekte lag die Erwerbslosenzahl im Januar 2026 mit 1,75 Millionen Personen um 6.000 Personen über dem Vormonat Dezember (0,4 Prozent). Die bereinigte Erwerbslosenquote lag unverändert bei 4,0 Prozent, so das Bundesamt.

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Büros (Archiv)

Reallöhne in Deutschland steigen 2025 deutlich über Inflation

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Einkommen in Deutschland sind im Jahr 2025 deutlich gestiegen: Die Nominallöhne legten im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent zu, während die Verbraucherpreise um 2,2 Prozent anzogen. Daraus ergab sich ein Reallohnzuwachs von 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte.

Reallöhne fast wieder auf Vorkrisenniveau

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, nahmen die Reallöhne im Jahr 2025 um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Nach den Rückgängen in den Jahren 2020 bis 2023 stiegen die Reallöhne in den Folgejahren wieder an. Im Jahr 2025 erreichte der Reallohnindex mit 100 Punkten damit fast wieder das Reallohnniveau des Jahres 2019 vor Beginn der Corona-Pandemie mit 100,5 Punkten (Basis 2025=100).
Die Nominallöhne in Deutschland waren im Jahr 2025 um 4,2 Prozent höher als im Vorjahr. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,2 Prozent.

Stärkste Zuwächse in Finanzdienstleistungen und Bildung

Nach Wirtschaftsabschnitten betrachtet stiegen die Nominallöhne 2025 am stärksten in den Wirtschaftsabschnitten Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (+5,7 Prozent), Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen (+5,3 Prozent) und Erziehung und Unterricht (+5,0 Prozent). Demgegenüber verzeichneten die Wirtschaftsabschnitte Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden (+2,8 Prozent), Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (+3,3 Prozent) und verarbeitendes Gewerbe (+3,3 Prozent) vergleichsweise geringe Nominallohnanstiege.
Die Verdienste der Vollzeitbeschäftigten insgesamt stiegen 2025 um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unter den Vollzeitbeschäftigten wiesen Frauen mit einem durchschnittlichen Nominallohnwachstum von 4,8 Prozent stärkere Verdienststeigerungen auf als Männer (+4,1 Prozent).

Geringverdienende und Auszubildende mit überdurchschnittlichen Plus

Insbesondere Geringverdienende verzeichneten 2025 – wie bereits 2023 und 2024 – erneut ein starkes Nominallohnwachstum. Betrachtet man die Vollzeitbeschäftigten nach ihrer Verdienstgrößenklasse, hatte das Fünftel mit den geringsten Verdiensten (1. Quintil) mit einem durchschnittlichen Nominallohnwachstum von 6,0 Prozent die stärkste Verdienststeigerung im Vergleich zum Vorjahr. Für das oberste Fünftel mit den höchsten Verdiensten unter den Vollzeitbeschäftigten (5. Quintil) lag der Nominallohnanstieg mit +3,7 Prozent unter der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
Auszubildende wiesen 2025 mit +6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein überdurchschnittliches Nominallohnwachstum auf. Geringfügig Beschäftigte hingegen hatten einen nur geringen Nominallohnanstieg zu verzeichnen (+0,5 Prozent).
Die Reallöhne stiegen auch im 4. Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum an: Im Vergleich zum 4. Quartal 2024 ergab sich ein Reallohnwachstum von 1,9 Prozent, das sich aus einem Nominallohnzuwachs von 4,1 Prozent und einem Anstieg der Verbraucherpreise von 2,2 Prozent zusammensetzt. Überdurchschnittliche Verdienststeigerungen waren im 4. Quartal 2025 insbesondere in den Wirtschaftsabschnitten Grundstücks- und Wohnungswesen (+8,1 Prozent), Erziehung und Unterricht (+6,7 Prozent) und Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (+6,5 Prozent) zu verzeichnen, so die Statistiker.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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