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Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Bundeswehr verzeichnet Rekordzahl minderjähriger Rekruten im Dienst

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Bei der Bundeswehr haben im vergangenen Jahr so viele minderjährige Soldaten ihren Dienst angetreten wie noch nie seit Beginn der Datenerfassung 2011. Laut Bundesregierung waren 2025 insgesamt 3.131 Rekruten bei Dienstantritt 17 Jahre alt, ihr Anteil an allen Neueinstellungen lag bei 12,5 Prozent. Zugleich verließen 638 Minderjährige die Bundeswehr vorzeitig. Die Linke sieht darin ein strukturelles Problem und kritisiert die Streitkräfte als ungeeigneten Arbeitgeber für junge Menschen.

Rekordwert bei minderjährigen Rekruten

Im vergangenen Jahr waren bei der Bundeswehr 3.131 Rekruten bei Dienstantritt 17 Jahre alt. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 1.000 Minderjährigen im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil der Minderjährigen lag 2025 bei 12,5 Prozent aller neu eingestellten Soldaten.
Seit der Erfassung der Daten im Jahr 2011 war dieser Wert nach Angaben der Bundesregierung noch nie so hoch. Bereits in den Jahren 2023 und 2024 waren jeweils neue Höchstwerte bei der Einstellung minderjähriger Rekruten verzeichnet worden.
Die Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der Linken hervor, über die der "Spiegel" berichtet.

Vorzeitige Abgänge und Fall Zweibrücken

Zugleich haben 638 Minderjährige die Bundeswehr 2025 vorzeitig verlassen, darunter 100 Frauen. In einem Fall ist eine Betroffene der Fallschirmjäger-Kaserne in Zweibrücken dabei. Die Kaserne war im vergangenen Jahr wegen sexueller Gewalt, Drogenmissbrauch und Rechtsextremismus in die Schlagzeilen geraten.

Kritik der Linken

Linkenfraktionschefin Heidi Reichinnek bezeichnete die Entwicklung als alarmierend. "Das zeigt deutlich, dass die Bundeswehr kein geeigneter Arbeitgeber für junge Menschen ist", sagte Reichinnek laut "Spiegel". Mit Blick auf die Fallschirmjäger-Kaserne in Zweibrücken erklärte sie weiter: "Die Bundeswehr hat kein Nachwuchsproblem, sondern ein Problem dabei, junge Soldatinnen und Soldaten in ihren Reihen zu schützen". Die Entwicklung immer neuer Höchstwerte sei fatal.

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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Oberbürgermeisterin Katharina Pötter (rechts) beim Empfang für Wohnungslose. Bei einer Tasse Suppe oder Brot und Fleischwurst geht es darum, ins Gespräch zu kommen.

Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und Obdachlose im Osnabrücker Friedenssaal

von PM 27. Februar 2026

Zu einem Empfang mit Suppe und Heißwürstchen hat die Stadt Osnabrück kürzlich Wohnungslose und Obdachlose eingeladen. Oberbürgermeisterin Katharina Pötter begrüßte etwa 60 Gäste im Friedenssaal. „Der weltberühmte Friedenssaal ist die Herzkammer der Stadt, und wir sind stolz darauf, dass der Raum für viele unterschiedliche Menschen offensteht.“

Erbsen- und Kartoffelsuppe für Wohnungslose und Obdachlose

Da bereits der Duft von Erbsen- und Kartoffelsuppe aus dem Foyer in den Friedenssaal zog, hielt die Oberbürgermeisterin ihre Rede kurz. „Es ist Mittag, wir haben alle Hunger und ich freue mich Sie beim Essen besser kennenzulernen.“ Eingeladen waren Besucherinnen und Besucher der Tageswohnung, der Fachberatungsstelle, der Wärmestube, des Café Connection, des Laurentiushauses und der Bahnhofsmission.

Warme Mahlzeit in der kalten Jahreszeit

Es war bereits die zweite Einladung dieser Art, wieder in der kalten Jahreszeit, aber nicht zu Weihnachten. Diese Personengruppe wird im Advent häufiger eingeladen, im Rest des Jahres – auch wenn es so kalt ist, wie im Moment – dann wieder weniger. In der kleinen Ratskammer und an den Tischen im Foyer ließen sich die Gäste die Suppe und den Kaffee schmecken, besonders gut kamen die Heißwürstchen und die Fleischwurst als Einlage an. „Es ist wichtig, mit allen Menschen in dieser Stadt ins Gespräch zu kommen“, sagte die Oberbürgermeisterin. „Dabei ist es immer gut, mit den Menschen zu sprechen und nicht über sie.“

27. Februar 2026 0 Kommentare
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Mainz-Spieler (Archiv)

Conference League: Mainz 05 trifft im Achtelfinale auf Sigma Olmütz

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der 1. FSV Mainz 05 trifft im Achtelfinale der Conference League auf Sigma Olmütz aus Tschechien. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon. Während sich die Rheinhessen durch eine gute Liga-Phase direkt fürs Achtelfinale qualifizierten, musste Olmütz den Umweg über die Play-offs nehmen.

Mainz 05 direkt im Achtelfinale, Olmütz über die Play-offs

Der 1. FSV Mainz 05 steht im Achtelfinale der Conference League Sigma Olmütz aus Tschechien gegenüber. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon. Die Rheinhessen hatten sich durch eine gute Liga-Phase direkt fürs Achtelfinale qualifiziert.
Sigma Olmütz hatte in der Conference League einen deutlich schwereren Weg. Die Tschechen rutschten gerade so in die Play-offs, wo sie sich gegen Lausanne durchsetzten.

Die weiteren Achtelfinal-Paarungen

Neben der Partie zwischen Mainz und Olmütz wurden in Nyon weitere Begegnungen ausgelost. Alkmaar trifft auf Sparta Prag, Lech Posen spielt gegen Schachtar Donezk. Zudem kommt es zu den Duellen NK Celje gegen AEK Athen und HNK Rijeka gegen Racing Straßburg.
Außerdem stehen sich Samsunspor und Rayo Vallecano gegenüber. Komplettiert wird das Achtelfinale der Conference League durch die Paarungen AC Florenz gegen Rakow Tschenstochau sowie Crystal Palace gegen AEK Larnaka.

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HASEPOST Redaktion

Nachrichtenagentur kündigt baldige Veröffentlichung weiterer Details an

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Februar 2026 voraussichtlich bei 1,9 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mit. In Kürze werden weitere Informationen zu einem aktuellen Thema erwartet. Die dts Nachrichtenagentur hat angekündigt, bald zusätzliche Details bereitzustellen. Konkrete Inhalte oder Hintergründe liegen derzeit noch nicht vor.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

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Joghurt in

Inflation in Deutschland sinkt im Februar auf 1,9 Prozent

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Die Teuerung in Deutschland hat sich im Februar 2026 weiter abgeschwächt. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts lag die Inflationsrate bei 1,9 Prozent und damit unter dem Wert vom Januar. Wesentlich stärker als die allgemeine Inflationsrate entwickelte sich weiterhin die Kerninflation, während Energiepreise sanken und Dienstleistungen deutlich teurer wurden.

Inflationsrate sinkt auf 1,9 Prozent

Der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat im Februar 2026 wieder an Fahrt verloren. Die Inflationsrate wird voraussichtlich 1,9 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Im Januar hatte die Teuerung noch bei 2,1 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat haben sich die Verbraucherpreise im zweiten Monat des Jahres voraussichtlich um 0,2 Prozent erhöht.

Kerninflation bleibt deutlich höher

Die deutlich aussagekräftigere Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, ist unterdessen voraussichtlich bei 2,5 Prozent geblieben. Damit liegt sie weiterhin deutlich höher als der Gesamtindex.

Unterschiedliche Preisentwicklungen bei Energie, Nahrungsmitteln und Dienstleistungen

Die Energiepreise waren im Februar um 1,9 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln lag unterdessen bei 1,1 Prozent. Die Preise für Dienstleistungen stiegen um 3,2 Prozent.

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AfD-Fraktion im

Ex-Verfassungsrichter hält AfD-Verbotsverfahren in Thüringen für möglich

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht, Verfassungsjurist Peter M. Huber, hält ein Verbot des Thüringer AfD-Landesverbandes für rechtlich möglich. Ein Verbotsverfahren gegen die Bundespartei sieht er hingegen skeptischer und verweist auf ungeklärte Fragen zur Repräsentativität der Thüringer AfD-Spitze für die Gesamtpartei.

Huber: Teilverbot der AfD in Thüringen rechtlich denkbar

Der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht Peter M. Huber hält ein Verbot der AfD in Thüringen für möglich. „Persönlich halte ich es für denkbar“, sagte er dem Nachrichtenmagazin „Focus“ laut „Focus“. Die Möglichkeit eines Teilverbots sei bislang zwar nicht abschließend geklärt. „Es gibt dazu auch noch keine Rechtsprechung“, so Huber gegenüber „Focus“.
Allerdings stuft der Verfassungsjurist ein Verbot des Thüringer Landesverbands als rechtlich weniger einschneidend ein. Dies könne ein Argument für die Zulässigkeit eines solchen Schritts sein. Das Verbot des Thüringer AfD-Landesverbandes hält er für möglich, „weil es ein weniger belastender Eingriff ist“, sagte Huber dem „Focus“.

Skepsis gegenüber Verbot der Bundes-AfD

Einem Verbotsverfahren gegen die Bundes-AfD steht der frühere Innenminister von Thüringen zurückhaltender gegenüber. Wäre der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke der „unumstrittene Führer der AfD, wäre die Sache klar“, sagte Huber dem „Focus“. „Wie repräsentativ er für die Gesamtpartei ist, werden die zuständigen Behörden ja auch unter Einsatz von V-Leuten ermitteln“, erklärte er laut „Focus“.
Das Programm der AfD selbst bewertet Huber nicht als zentralen verfassungsrechtlichen Problemfall. „Ich habe mir das nicht im Einzelnen angesehen, lese aber, dass es dem Parteiprogramm der CDU in den 90er-Jahren ähnelt“, sagte er dem „Focus“. Entscheidend sei aus seiner Sicht, ob die AfD hinter den Kulissen plane, die „freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen oder zu beeinträchtigen“, wie Huber gegenüber „Focus“ betonte.

„Geschichte wiederholt sich nicht“

Mit Blick auf mögliche Regierungsbeteiligungen der AfD verweist Huber auf die Widerstandskraft des politischen Systems. Sollte in diesem Jahr erstmals ein AfD-Ministerpräsident ins Amt kommen, hält er das demokratische System für resilient. „Wenn es dazu käme, hat der Bund genügend Instrumente, die von ihr ausgehenden Risiken einzudämmen“, sagte er dem „Focus“.
Zugleich warnt der Münchner Jurist vor historischen Gleichsetzungen. Er lehnt es ab, die AfD mit der NSDAP gleichzusetzen. „Geschichte wiederholt sich nicht“, sagte Huber laut „Focus“.

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Die Abi-Jahrgänge mit den Schecks. / Foto: Lilli Würdemann

Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank in der Region Osnabrück gegen Gewalt und Hetze ein

von Laura Hilgert 27. Februar 2026

Am Donnerstag (26. Februar) fand die Preisverleihung der Abi-Aktion der Volksbank Bramgau Osnabrück Wittlage statt. Die Abschlussjahrgänge von Schulen aus Stadt und Landkreis Osnabrück haben Projekte zum Thema „Der richtige Umgang mit Gewalt und Hetze an Schulen“ durchgeführt, von denen sechs jetzt einen Preis bekommen haben.

Für ein friedliches und respektvolles Miteinander

Heiko Engelhard, Vorstandsmitglied der Volksbank Bramgau Osnabrück Wittlage, hat gemeinsam mit der Volksbank-Stiftung respektplus die sieben besten Projekte geehrt. Die Stiftung gibt es seit zwei Jahren und steht gegen Hass, auch im Internet, und häusliche Gewalt sowie für ein gemeinsames Miteinander.

Heiko Engelhard und respektplus gehen die Projekte durch.

Heiko Engelhard und respektplus gehen die Projekte durch. / Foto: Lilli Würdemann

Likes entscheiden über Gewinner-Projekte

Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu wecken, ging es bei den Gewinner-Teams ausschließlich um die Anzahl der Likes der Instagram-Posts. Das Projekt, das den ersten Platz bekommen hat, hat über 1.400 Likes erreicht. Dabei handelt es sich um ein Plakat der Ursulaschule, das im Kunstunterricht entstanden ist und die Gefühlswelt des Opfers darstellen soll. „Wir wollen damit ein Zeichen setzen“, erklärt eine Schülerin.

Der erste Platz der Ursulaschule.

Der erste Platz der Ursulaschule. / Foto: Lilli Würdemann

Den zweiten Platz hat das Carolinum mit einem Video erhalten, das sich mit Hass-Aussagen gegen Minderheiten beschäftigt, und der dritte Platz ist im Rahmen des Sportunterrichts der Hermann Freye Gesamtschule des Jahrgangs LARS entstanden, wo sie sich ein passendes Lied ausgesucht und dazu einen Tanz gelernt haben, um sich „gemeinsam gegen Hass und Hetze einzusetzen“, betonen sie.

Das nächste Projekt ist auch ein Video, das vom Lehrer des Deutsch-Leistungskurses der IGS Melle vorgeschlagen und dann in der Mittagspause gefilmt wurde. Eine Schülerin erzählt, man solle bei Mobbing nicht wegschauen, auch wenn es meistens bequemer sei. Das Greselius Gymnasium Bramsche hat den fünften Platz bekommen und es handelt sich um eine Skulptur, die zeigt, dass Mobbing eine „bittere Pille“ sei, erzählt eine Schülerin. Das Projekt ist auf Initiative der Schülerinnen und Schüler bei einem Kurstreffen des Kunst-Leistungskurses entstanden und wird in der Schule ausgestellt.

Das Ratsgymnasium hat den sechsten Platz mit einem Stolperzaun bekommen, mit dem an die Progromnacht erinnert wird. Das Kunstprojekt besteht aus über 1.300 Stöckchen, die im Innenhof des Osnabrücker Schlosses aufgebaut sind. Den siebten Platz hat wieder die Hermann Freye Gesamtschule, aber dieses Mal der Jahrgang MARS, mit einem Video erreicht, das in der Mittagspause entstanden sei.

Abi-Finanzierung durch vielseitige Projekte

„Ich finde es total beeindruckend, wenn wir jetzt hier diese sieben Projekte sehen“, lobt Engelhard die Schülerinnen und Schüler. Die Vielseitigkeit der verschiedenen Projekte zeige große Kreativität. Daraufhin wurden die Checks für alle Jahrgänge überreicht. „Ich freue mich sehr, dass wir damit ein bisschen mit euren Abi-Feiern helfen können“, lacht Engelhard währenddessen.

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Stuttgart-Spieler (Archiv)

VfB Stuttgart gegen Porto, Freiburg trifft auf Genk

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der VfB Stuttgart trifft im Achtelfinale der Europa League auf den FC Porto, der SC Freiburg bekommt es mit dem KRC Genk zu tun. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon, bei der auch die weiteren Paarungen der Runde der letzten 16 festgelegt wurden.

Stuttgart nach Play-offs, Freiburg direkt im Achtelfinale

Der VfB Stuttgart spielt im Achtelfinale der Europa League gegen den FC Porto. Zuvor hatte sich der Bundesligist in den Play-offs ohne größere Probleme gegen Celtic Glasgow durchgesetzt.
Der SC Freiburg steht nach einer starken Ligaphase direkt im Achtelfinale und trifft dort auf den belgischen Vertreter KRC Genk. Die Freiburger hatten sich durch ihre gute Ligaphase direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

Weitere Begegnungen der Runde der letzten 16

Neben den Spielen des VfB Stuttgart und des SC Freiburg wurden in Nyon weitere Achtelfinalduelle ausgelost. Dabei trifft Lille auf Aston Villa, der FC Bologna spielt gegen AS Rom.
Außerdem kommt es zu den Begegnungen Panathinaikos gegen Real Betis Sevilla und Ferencvaros Budapest gegen Sporting Braga. Komplettiert wird das Achtelfinale durch die Paarungen Celta Vigo gegen Olympique Lyon und Nottingham Forest gegen den FC Midtjylland.

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Patient mit

Deutschland startet Forschungsinitiative zu postinfektiösen Erkrankungen und Therapien

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Der Steuerungskreis der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen hat in seiner konstituierenden Sitzung ein erstes Maßnahmenpaket beschlossen. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau einer breiten Datenbasis, die Förderung genetischer Analysen sowie die Stärkung klinischer Studien. Nach Angaben des Bundesforschungsministeriums sollen die Maßnahmen ab dem zweiten Quartal 2026 umgesetzt werden, weitere Förderausschreibungen sind im Laufe des Jahres vorgesehen.

Erste Beschlüsse für bessere Daten und schnellere Therapien

In seiner konstituierenden Sitzung hat sich der Steuerungskreis der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen auf erste konkrete Schritte verständigt. Das teilte das Bundesforschungsministerium am Freitag mit.
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) bekräftigte laut Mitteilung die Dringlichkeit eines besseren Verständnisses für die Ursachen und Mechanismen postinfektiöser Erkrankungen sowie die Notwendigkeit schnellerer Therapien. Ziel der Nationalen Dekade ist es demnach, wissenschaftliche Erkenntnisse zügig in die Versorgung zu überführen.

Umfangreiche Datenbasis und genetische Analysen

Zu den beschlossenen Maßnahmen gehört der Aufbau einer umfangreichen Datenbasis zu postinfektiösen Erkrankungen. Zusätzlich soll die Sequenzierung des Erbguts von gesunden und erkrankten Menschen gefördert werden. Damit sollen Grundlagen für ein vertieftes Verständnis der Erkrankungen geschaffen und potenzielle Ansatzpunkte für neue Behandlungen identifiziert werden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stärkung klinischer Studien der Phasen 2 bis 3a. Ziel ist es, mögliche Therapieansätze schnell in der Praxis zu testen. Zudem sollen themenspezifische Arbeitsgruppen eingerichtet werden, die sich der Übertragung von Forschungsergebnissen in die Praxis widmen.

Breite Beteiligung und Zeitplan

Nach Angaben des Bundesforschungsministeriums arbeitet das Ressort bei der Nationalen Dekade eng mit Beteiligten aus Bund und Ländern, Forschung, Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft zusammen. Insgesamt sind dreizehn Institutionen und Verbände beteiligt.
Die nun beschlossenen Maßnahmen sollen ab dem zweiten Quartal 2026 umgesetzt werden. Weitere Förderausschreibungen sind im Laufe des Jahres geplant, wie das Ministerium mitteilte.

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Alexander Dobrindt

Dobrindt: AfD bleibt trotz Gerichtsbeschluss Verfassungsschutz-Beobachtungsfall

von Hasepost Redaktion 27. Februar 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will trotz des Beschlusses des Verwaltungsgerichts in Köln an der Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz festhalten. Das Gericht hatte entschieden, dass die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden kann, zugleich aber auf verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei hingewiesen.

Dobrindt bekräftigt Beobachtung der AfD

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) betonte im Nachrichtensender "Welt", dass der Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln die Grundlage für die weitere Beobachtung der AfD nicht infrage stelle. Zum Beschluss, wonach die Partei vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden kann, sagte er wörtlich: "Dieser Beschluss sagt ja deutlich, dass innerhalb der AfD Bestrebungen vorhanden sind, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten. Also, das wird schon mal deutlich formuliert." (Quelle: "Welt")
Weiter führte Dobrindt aus, das Gericht habe zugleich festgestellt, dass diese Bestrebungen nicht das Gesamtbild der Partei prägten. Wörtlich sagte er: "Aber – und dazu kommt dann eben auch das Gericht zum Entschluss – es ist nicht gesamtprägend für diese Partei. So. Und deswegen bleibt es dabei: Die AfD ist ein Beobachtungsfall. Das ist das, was wir auch aktuell für die AfD sehen. Und ansonsten ist ein Hauptsacheverfahren das, was entsprechend vom Verfassungsschutz begleitet werden muss. Und da wird der Vortrag des Verfassungsschutzes dann auch weiter im Hauptsacheverfahren stattfinden." (Quelle: "Welt")

Keine Konsequenzen für Länderpraxis

Auch für das Vorgehen der Länder erkennt Dobrindt nach dem Kölner Beschluss keinen unmittelbaren Änderungsbedarf. Zunächst müsse die Entscheidung des Gerichts detailliert ausgewertet werden. "Vielmehr gelte es, den Beschluss genau zu analysieren. 'Dafür hat das BfV, der Verfassungsschutz, die Verantwortung in der Analyse. Auswirkungen auf das, was in den Ländern spezifisch zu den Landesverbänden der AfD anbelangt, gibt es nicht.'" (Quelle: "Welt")

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27. Februar 2026 0 Kommentare
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