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Wolfgang Kubicki

Kubicki stützt Dürr und kritisiert FDP-Nachwuchs scharf

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

FDP-Vize Wolfgang Kubicki spricht sich nach dem Absturz der Liberalen in Rheinland-Pfalz für einen Verbleib von Fraktionschef Christian Dürr im Amt aus und erteilt eigenen Führungsambitionen eine Absage. Zugleich mahnt er Loyalität in der Partei an und kritisiert frühere Nachwuchshoffnungen der FDP, die sich aus der Politik zurückgezogen haben.

Kubicki stellt sich hinter Dürr

FDP-VizeWolfgang Kubicki will nach dem Absturz der Liberalen in Rheinland-Pfalz am Vorsitzenden Christian Dürr festhalten. Dürr sei „vor zehn Monaten für zwei Jahre mit großer Mehrheit gewählt worden“, sagte Kubicki dem „Stern“ am Montag. Eigene Ambitionen auf den Parteivorsitz hege er vorerst nicht. „Ich schließe grundsätzlich nichts aus und halte mich für vieles geeignet – vom Bundespräsidenten bis zum Dax-CEO. Aber im Moment stellt sich die Frage nicht. Neuwahlen in der Partei müssten andere vorbereiten“, sagte Kubicki dem „Stern“.

Bekannte Gesichter, aber kein Aufbruch für 20 Jahre

Zur Rolle seiner Person in der Partei erklärte Kubicki, die FDP habe mit ihm und Marie-Agnes Strack-Zimmermann zwar zwei bundesweit bekannte Persönlichkeiten in ihren Reihen. „Wir können schon biologisch keinen Aufbruch für die nächsten 20 Jahre verkörpern“, gab er allerdings zu bedenken, wie er dem „Stern“ sagte. „Die Aufgabe ist, andere profilierte Leute so zu stärken, dass sie öffentlich durchdringen.“
Der 74-Jährige warnte die Liberalen zugleich vor Illoyalitäten in der jetzigen Lage. „Wir sind am Boden“, sagte er dem „Stern“. „Die Ausgangslage ist bitterer als 2013.“

Kritik an früheren Jungstars der FDP

Hart ging Kubicki mit früheren Jungstars der Partei ins Gericht. Auf die Frage des „Stern“, ob er enttäuscht darüber sei, dass sich mit Johannes Vogel und Konstantin Kuhle Vertreter der nächsten Generation ins Berufsleben zurückgezogen hätten, sagte Kubicki, er finde es richtig, dass sie „Geld verdienen“ wollten. „Man sollte erst im normalen Leben bestehen und dann in den Bundestag gehen. Aber wer früher groß auf Parteitagen auftrat und die Richtung der FDP bestimmen wollte, sich jetzt aber komplett verabschiedet, sagt mehr über sich selbst als über die, die weiterkämpfen“, sagte Kubicki dem „Stern“.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Flaggen der

G7 verurteilt iranische Angriffe und sichert Nahost-Schutz zu

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Die Außenminister der G7-Staaten haben angesichts anhaltender Angriffe des Iran ihre Unterstützung für Partnerländer im Nahen Osten bekräftigt. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen sie „rücksichtslose Angriffe“ auf Zivilbevölkerung und Energieinfrastruktur in mehreren Staaten der Region und fordern die sofortige Einstellung aller Angriffe des iranischen Regimes. Zudem heben sie die Bedeutung sicherer Seewege und einer stabilen globalen Energieversorgung hervor.

G7 verurteilen Angriffe des Iran

In einer am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung bekräftigten die Außenminister der G7-Staaten ihre Unterstützung für Partnerländer im Nahen Osten angesichts der anhaltenden Angriffe des Iran. Man verurteile „die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur, auch Energieinfrastruktur, in Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und Irak“, heißt es in der Erklärung.
Die G7 forderte die sofortige Einstellung aller Angriffe des iranischen Regimes. Die Minister bekräftigten darüber hinaus ihre Unterstützung für die Sicherheit und Souveränität der betroffenen Staaten.

Schutz von Seewegen und Energieversorgung

Die G7 hob in ihrer Erklärung die Bedeutung der Sicherung von Seewegen, insbesondere in der Straße von Hormus, hervor. „Wir stehen bereit, zur Unterstützung der globalen Energieversorgung erforderliche Maßnahmen zu treffen, so wie die von Mitgliedern der Internationalen Energie-Agentur am 11. März beschlossene Freigabe von Lagerbeständen.“

Keine Erwähnung von US- und Israel-Angriffen

Die G7 verurteilte auch die Angriffe Irans im Irak, die sich gegen diplomatische Einrichtungen und die Energieinfrastruktur richteten. Die Angriffe der USA und Israels gegen den Iran werden in der Erklärung nicht erwähnt.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Soldaten der

Bundeswehrverband fordert über 300.000 Soldaten und neue Wehrpflichtdebatte

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hält die derzeitigen Personalplanungen der Bundeswehr für unzureichend. Angesichts internationaler Verpflichtungen sieht er den Bedarf deutlich oberhalb der vom Verteidigungsministerium anvisierten Zielgröße. Zudem rechnet er mit einer Rückkehr der politischen Debatte über die Wehrpflicht.

Wüstner fordert mehr Soldaten

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes André Wüstner rechnet mit einem deutlich höheren Personalbedarf bei der Bundeswehr. Er gehe davon aus, dass die Zahl „oberhalb von 300.000 liegen muss“, sagte er dem ARD-Hauptstadtstudio.
Das Verteidigungsministerium plant derzeit mit 260.000 aktiven Soldaten bis Mitte der 2030er-Jahre. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums aus der vergangenen Woche liegt die Personalstärke der Bundeswehr aktuell bei 186.200 Soldaten. Wüstner begründet seine Schätzungen von mehr als 300.000 Soldaten mit Verpflichtungen, die Deutschland gegenüber der Nato eingegangen ist.

Erwartung einer neuen Wehrpflichtdebatte

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes rechnet „spätestens in zwei Jahren“ mit einer erneuten Wehrpflichtdebatte, „wenn die Bundeswehr die Infrastruktur und das Material zur Verfügung hat, aber dann das Personal nicht ausreicht“. Er geht nicht davon aus, dass die Bundeswehr ihre Personalprobleme mit dem freiwilligen Wehrdienst beseitigen kann. Am 24. März jährt sich die Bundestagsentscheidung zum Aussetzen der Wehrpflicht zum fünfzehnten Mal.

Fokus auf Nato-Ostflanke

Trotz der Fokussierung auf den Iran-Krieg plädiert Wüstner dafür, dass der Schwerpunkt für die Bundeswehr und die Nato weiterhin im Osten liegen müsse. Für Putin ergebe sich „in den nächsten ein, zwei Jahren ein ideales Zeitfenster, die Nato zu testen“, so der Chef des Bundeswehrverbands: „Wir haben innerhalb der Nato, auch aufgrund des Agierens von Trump – Stichwort Vertrauensverlust – schon eine Abschreckungslücke und ich befürchte, dass diese größer wird.“

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23. März 2026 0 Kommentare
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Iran (Archiv)

Iran dementiert Trumps Behauptung über Gespräche zum Kriegsende

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der Iran hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump über laufende Gespräche zwischen Teheran und Washington zurückgewiesen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars bestreitet die Führung in Teheran sowohl direkte als auch vermittelte Kontakte mit den USA. Zugleich berichtete das iranische Staatsfernsehen über einen angeblichen Kurswechsel Trumps in der Frage möglicher Angriffe auf iranische Infrastruktur.

Teheran dementiert Gespräche mit Washington

Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldete am Montag, dass das Regime in Teheran weder in direkten Gesprächen mit den USA noch über Vermittler involviert sei. Die Agentur stellte damit Darstellungen von US-Seite infrage.
Diese Aussage widerspricht der Behauptung von Donald Trump, der zuvor von „tiefgehenden, detaillierten und konstruktiven Gesprächen“ sprach, die im Laufe der Woche fortgesetzt werden sollten. Die Darstellung Trumps legt demnach nahe, dass sich beide Seiten zumindest indirekt um eine Verständigung über ein mögliches Ende des Krieges im Nahen Osten bemühten.

Bericht über angeblichen Kurswechsel Trumps

Im iranischen Staatsfernsehen hieß es unterdessen, Trump habe einen Rückzieher von seiner Drohung machen wollen, die Kraftwerke im Iran zu bombardieren, falls die Straße von Hormus nicht bis Montagabend wieder geöffnet werde. Diese Entscheidung sei demnach auf die Gegenbedrohung des Iran zurückzuführen, Energieinfrastrukturen im gesamten Nahen Osten anzugreifen.

Unterschiedliche Darstellungen der Lage

Während Trump von „tiefgehenden, detaillierten und konstruktiven Gesprächen“ sprach, hält die iranische Seite laut Fars an der Darstellung fest, es gebe weder direkte noch vermittelte Gespräche. Gleichzeitig berichtete das iranische Staatsfernsehen von einer gegenseitigen Drohkulisse rund um mögliche Angriffe auf Kraftwerke und Energieinfrastrukturen in der Region.

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Nils-Ole Book

Nils-Ole Book wird neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Abgang von Sebastian Kehl übernimmt Nils-Ole Book die Position des Sportdirektors bei Borussia Dortmund. Der 40-Jährige wechselt vom Zweitligisten SV Elversberg zum BVB und erhält einen langfristigen Vertrag. Borussia Dortmund hatte sich nach eigenen Angaben bereits ab diesem Mittwoch mit Book auf eine Zusammenarbeit verständigt.

Nils-Ole Book wird neuer Sportdirektor beim BVB

Nach dem Abgang von Sebastian Kehl wird Nils-Ole Book neuer Sportdirektor von Borussia Dortmund. Der Fußball-Bundesligist teilte am Montag mit, der BVB habe sich mit dem 40-Jährigen auf eine Zusammenarbeit ab diesem Mittwoch verständigt. Book werde einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschreiben, nachdem der Zweitligist Elversberg die Freigabe gegeben hat.
BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken erklärte zur Verpflichtung Books: „Mit Ole Book haben wir unseren Wunschkandidaten für die Position des Sportdirektors zum BVB holen können“, sagte BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken. Er verfolge Books Arbeit in Elversberg zunächst als Sportdirektor und zuletzt als Sportvorstand schon lange und sei absolut überzeugt, dass er „fachlich und menschlich sehr gut zu uns passt“. (Quelle: Borussia Dortmund)

Laufbahn bei Elversberg und Spielerkarriere

Book war als Spieler für Rot Weiss Ahlen, den MSV Duisburg und den SV Wehen Wiesbaden aktiv, ehe er seine Profilaufbahn im Sommer 2017 beendete und noch im gleichen Jahr als Scout bei der SV Elversberg anfing. 2018 wurde Book bei der SVE Sportdirektor, ehe er 2023 zum Sportvorstand aufstieg.

Erfolge mit der SV Elversberg

Book feierte mit Elversberg zwei Aufstiege (2022 und 2023) und führte den Klub aus der Regionalliga in die Zweite Liga.

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Friedrich Merz

Merz bekräftigt Reformkurs mit SPD nach CDU-Wahlsieg

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Wahlsieg der CDU in Rheinland-Pfalz hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Fortsetzung der Reformzusammenarbeit mit der SPD in der Bundesregierung bekräftigt. Trotz der Niederlage der Sozialdemokraten in Mainz setzt er auf gemeinsame Schritte bei Wachstum, Wettbewerb und Beschäftigung und kündigt an, über den Koalitionsvertrag hinausgehen zu wollen.

Merz sieht Wahlergebnis als Antrieb für Reformen

Bundeskanzler Friedrich Merz wertet das Ergebnis der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz als Motivation für die Arbeit der Bundesregierung. „Dieses Wahlergebnis nehmen wir jetzt als Ansporn“, sagte er am Montag nach den Gremiensitzungen der Christdemokraten in Berlin. Er betonte den Anspruch, die Koalition mit der SPD zu nutzen, um Reformen voranzubringen: „Ich möchte, dass wir mit der Koalition mit der SPD vorankommen. Wir wissen, dass wir etwas tun müssen und wir wollen auch gemeinsam etwas tun.“
Nach den Worten von Merz soll die Koalition über die bisherigen Vereinbarungen hinausgehen. Man wolle „auch mehr tun, als das, was im Koalitionsvertrag vereinbart worden sei“. Vor allem bei Wachstum, Wettbewerb und Beschäftigung gebe es noch zusätzlichen Handlungsbedarf, machte der Kanzler deutlich.

Fokus auf arbeitende Bevölkerung und Mittelstand

Merz verwies auf die gemeinsame Verantwortung von CDU und SPD innerhalb der Bundesregierung. „Zusammen mit der SPD müssen wir das alles auf den Weg bringen“, sagte er. Er habe dazu „natürlich als Parteivorsitzender der CDU eine klare Meinung“, wolle diese aber „gemeinsam mit der SPD in der Koalition besprechen und voranbringen“.
Im Zentrum der kommenden Vorhaben sieht Merz die Belange der Erwerbstätigen und der Wirtschaft. „Wir müssen in der Regierungskoalition in Berlin jetzt vor allem eine Politik für die arbeitende Bevölkerung machen.“ Das gelte „für die Arbeitnehmer, aber auch für den Mittelstand“.

Belastungen für Haushalte und Unternehmen abbauen

Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage kündigte der Kanzler an, die finanzielle Situation von Bürgerinnen, Bürgern und Firmen in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir konzentrieren uns in den nächsten Monaten gemeinsam darauf, dass wir diese Lasten für die privaten Haushalte und für die Unternehmen in Deutschland jetzt gemeinsam konsequent abbauen“, so der Kanzler. Zugleich formulierte er Erwartungen an die Zusammenarbeit in der Koalition: „Ich wünsche mir eine Arbeit in der Koalition, die wir gemeinsam und mit Mut und Zuversicht im Dienste unseres Landes erbringen und ich bin einigermaßen zuversichtlich, dass uns dies auch gelingt.“
Merz zeigte Verständnis für die Lage der Sozialdemokraten nach der Wahl in Rheinland-Pfalz. „Ich verstehe, dass die SPD mit dem Wahlergebnis in Mainz zunächst einmal hadere.“ Ungeachtet dessen unterstrich er die Notwendigkeit des gemeinsamen Handelns in Berlin: „Aber meine feste Überzeugung ist: Wir schaffen es nur gemeinsam und wir schaffen es auch nur dann, wenn wir uns auf die wirklichen Probleme unseres Landes konzentrieren.“

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Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Strack-Zimmermann bietet FDP-Vorsitz in geplanter Doppelspitze an

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat nach einem Medienbericht im FDP-Präsidium angeboten, den Parteivorsitz zu übernehmen – jedoch nur im Rahmen einer Doppelspitze. Hintergrund sind innerparteiliche Diskussionen nach der schweren Niederlage der FDP bei der Wahl in Rheinland-Pfalz, bei der die Partei an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.

Angebot für Parteivorsitz in Doppelspitze

Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat einem Bericht des „Spiegel“ zufolge am Montagvormittag im Präsidium der FDP angeboten, den Parteivorsitz zu übernehmen – allerdings nur als Teil einer Doppelspitze. Wie der „Spiegel“ unter Berufung auf Teilnehmer schreibt, soll Strack-Zimmermann, Chefin der deutschen FDP-Abgeordneten im Europaparlament, gesagt haben, sie stehe für das Vorsitzenden-Amt an der Seite einer zweiten Person zur Verfügung. Zuvor soll sie Parteichef Christian Dürr das Misstrauen ausgesprochen haben, berichtet der „Spiegel“.

Statut erlaubt Doppelspitze bisher nicht

Die Möglichkeit einer Doppelspitze sieht das FDP-Statut bislang nicht vor. Wie es in dem „Spiegel“-Bericht heißt, liegt jedoch ein entsprechender Antrag für den Bundesparteitag Ende Mai vor.

Niederlage in Rheinland-Pfalz als Auslöser

Bei der Wahl in Rheinland-Pfalz hatte die bisher mitregierende FDP am Sonntag eine weitere krachende Niederlage erlitten und war chancenlos an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Visualisierung der neuen Bremer Brücke / Grafik: PPP/RAUM+

Wegen Stadionfinanzierung: OB-Kandidat der Osnabrücker Linken legt Beschwerde bei EU-Kommission ein

von Hasepost 23. März 2026

Der Osnabrücker Oberbürgermeister-Kandidat der Linken, Dr. Thomas Groß, hat eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt, weil die Beihilfe der Stadt für den Um- und Ausbau des Stadions an der Bremer Brücke nicht den Bedingungen des europäischen Beihilferechts entsprechen soll. Dieses Verfahren soll verhindern, dass Unternehmen, zu denen auch Profi-Fußballvereine zählen, durch Geld aus dem Steuertopf unfaire Wettbewerbsvorteile erlangen. Er betont allerdings, dass die Linke eine Sanierung der Tribünen befürworten würde. Lediglich die große Lösung mit einem vollständigen Umbau des Stadions sei in der jetzigen katastrophalen Finanzlage der Stadt nicht vertretbar.

Groß sieht Vorgehen als unverantwortlich

Groß bemängelt in seiner Beschwerde, dass die Stadt kein Konzept habe, wie das Stadion im von der EU verlangten Umfang von anderen Sportvereinen genutzt werden könne. Dies ergebe sich aus einer Antwort in der letzten Ratssitzung. Außerdem sei es so gut wie sicher, dass die Stadt den über ihren Zuschuss hinaus notwendigen Kredit mit einer eigenen Bürgschaft absichern müsse, wodurch die Obergrenze des EU-Beihilferechts überschritten werde. Es sei unverantwortlich, auf diese Weise das gesamte wirtschaftliche Risiko der Baumaßnahme auf die Stadt abzuwälzen, obwohl der Nutzer ein Profi-Verein ist. 

Prüfung durch die EU-Komissionen bleibt abzuwarten

Groß warnte außerdem davor, vor der Prüfung durch die EU-Kommission bereits Aufträge zu vergeben. Sollte es zu einer Rückforderung kommen, würden die Stadiongesellschaft und eventuell auch am Bau beteiligte Unternehmen insolvent werden. Außerdem könnte der Vorwurf aufkommen, dass die Finanzverantwortlichen Steuergelder veruntreuen.

23. März 2026 0 Kommentare
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Junge Frau

Diensthandy wird Standard: Immer weniger nutzen Privat-Smartphone beruflich

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

In deutschen Unternehmen setzt sich das Diensthandy zunehmend als Standard durch. Einer neuen Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom zufolge erhalten inzwischen mehr als die Hälfte der Beschäftigten mit mobiler Kommunikation ein vom Arbeitgeber gestelltes Gerät, während private Smartphones seltener beruflich genutzt werden. Zugleich erlauben Arbeitgeber immer häufiger die private Nutzung von Diensthandys.

Diensthandy wird zum Regelfall

Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom erhalten 56 Prozent der Beschäftigten, die mobil kommunizieren müssen, ein Diensthandy vom Arbeitgeber. Weitere drei Prozent teilen sich ein Gerät mit Kollegen. Vor drei Jahren lag dieser Anteil noch bei 46 Prozent. Vor drei Jahren hatten erst 46 Prozent der Beschäftigten Zugriff auf ein Diensthandy: 44 Prozent erhielten ein persönliches Gerät, zwei Prozent mussten sich ein Gerät mit anderen teilen.

Rückgang bei beruflicher Nutzung privater Handys

Gleichzeitig werden private Smartphones oder Handys sehr viel seltener für berufliche Zwecke genutzt: Während 2023 noch 36 Prozent ihr privates Gerät auch im Job einsetzten, sind es jetzt nur noch 26 Prozent.

Private Nutzung von Diensthandys meist erlaubt

Die private Nutzung der Diensthandys ist in 93 Prozent der Fälle erlaubt. 2023 lag dieser Anteil noch bei 88 Prozent. Nur drei Prozent dürfen ihr Diensthandy nicht privat verwenden. Die Erlaubnis zur privaten Nutzung wird in den meisten Fällen auch tatsächlich in Anspruch genommen: 88 Prozent derjenigen, denen dies erlaubt ist, verwenden ihr Diensthandy auch privat. Vor drei Jahren waren es erst 78 Prozent. Neun Prozent verzichten trotz Erlaubnis auf die private Nutzung.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.006 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 495 Personen, die beruflich mobil telefonieren. Die Befragung fand im Zeitraum von der ersten bis zur fünften Kalenderwoche 2026 statt.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Ratskeller Osnabrück

Stadt sucht neuen Pächter: Wer betreibt künftig den Ratskeller in Osnabrück?

von Hasepost 23. März 2026

Die Stadt Osnabrück hat am 23. März das Interessenbekundungsverfahren (IBV) zur Verpachtung des Ratskellers gestartet. Ziel ist es, die Gastronomieflächen des Ratskellers im Historischen Rathaus Osnabrück neu zu verpachten. Bis zum 20. April können mögliche Pächterinnen und Pächter nun ihr Interesse an den Räumlichkeiten im Ratskeller bekunden.

Ratskeller überzeugt mit zentraler Lage

Der Ratskeller liegt im Erdgeschoss und Kellergeschoss des Historischen Rathauses. Er verfügt über ergänzende, räumlich angebundene Büroflächen. Auch eine Außengastronomie ist durch eine Sondernutzung öffentlicher Flächen grundsätzlich möglich. Die zentrale Lage am Markt bietet eine hohe Sichtbarkeit und eine historisch geprägte Atmosphäre mit Entwicklungspotenzial.

Verpachtung erfolgt nach Auswahlverfahren

Gesucht wird eine leistungsfähige Pächterin oder ein leistungsfähiger Pächter mit einem schlüssigen, qualitäts- und serviceorientierten Gastronomiekonzept sowie einer langfristigen wirtschaftlichen Perspektive. Die Auswahl erfolgt auf Basis eines qualitativen Verfahrens. Maßgeblich hierfür sind insbesondere das eingereichte Konzept, die wirtschaftliche Tragfähigkeit, die Erfahrungen und Referenzen der Betreiberin/des Betreibers sowie das angebotene Pachtmodell. Ein Anspruch auf Abschluss eines Pachtvertrages besteht nicht.

Bei Interesse können nun Unterlagen angefordert werden

Die vollständigen Unterlagen des Interessenbekundungsverfahrens können bei Harry Kiel (Teamleitung Gebäudemanagement) per E-Mail angefordert werden. Er ist auch Ansprechpartner bei Fragen. Die Stadt Osnabrück freut sich auf aussagekräftige Interessenbekundungen und innovative Konzepte für einen der bedeutendsten Standorte der Innenstadt.

23. März 2026 0 Kommentare
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