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Hasezirkus in Osnabrück

Der HASEZIRKUS macht die Hasestraße wieder zur Partymeile

von Hasepost 24. März 2026

Anzeige An einer traditionsreichen Adresse in der Osnabrücker Hasestraße ist wieder Leben eingekehrt: Mit dem HASEZIRKUS hat an einem Standort, der viele Osnabrücker über Jahrzehnte durch das Nachtleben begleitet hat, eine neue Tanzbar eröffnet. Nach dem Ende des Plan B im vergangenen Jahr wird das Lokal nun wieder als Kneipe und Partyadresse genutzt und schließt eine offene Lücke in der Partyszene entlang der Hasestraße.

Der Ort gilt seit langem als feste Größe im Osnabrücker Nachtleben. Bereits Ende der 1980er Jahre wurde hier stärker auf Musik, Feiern und DJ-Abende gesetzt – ein damals revolutionäres Konzept, das Tanzfläche und Theke vereinte. Später prägte das Plan B die Adresse über viele Jahre. Nun soll der HASEZIRKUS dieses Kapitel in neuer Form fortschreiben.

Zwei Freunde wagen den Schritt in die Gastronomie

Hinter dem neuen Konzept stehen Nico Höhler und Kevin Ebert. Die beiden kennen sich nach eigenen Angaben seit mehr als der Hälfte ihres Lebens und trugen die Idee, gemeinsam in die Gastronomie einzusteigen, schon länger mit sich herum. Als das Lokal frei wurde, ergab sich die passende Gelegenheit. „Wir wissen schon ganz gut, wie man feiern kann“, sagt Kevin Ebert. Nico Höhler ergänzt: „Und wir ergänzen uns von den Fähigkeiten auch noch so, dass wir gemeinsam alles mitbringen, um so ein Projekt wie den HASEZIRKUS zu stemmen.“

Tatsächlich, so schildern es die beiden, habe es schon vor Jahren immer wieder diese Gespräche gegeben, dass man aus dem Standort noch einmal etwas machen müsse. Als der vorherige Betreiber aufhörte und die Räume wieder verfügbar wurden, seien aus solchen Überlegungen konkrete Pläne geworden. Der Name HASEZIRKUS kam nach Angaben der Gründer erst später dazu; das Konzept für eine neue Mischung aus Kneipe und Partyort stand da aber bereits.

Kevin Ebert und Nico Höhler vom Hasezirkus

Kevin Ebert und Nico Höhler vom Hasezirkus / Foto: Pohlmann

Umbau, Renovierung und viel Eigenleistung

Bevor die Neueröffnung stattfinden konnte, wurde in den vergangenen Monaten kräftig gearbeitet. Bereits während des Weihnachtsmarkts und später noch einmal in den Karnevalstagen hatten die beiden Gründer den HASEZIRKUS zunächst als Pop-up-Kneipe betrieben. Die Idee dazu entstand gemeinsam mit dem Vermieter, um das Potenzial des Standorts auszuloten und auch zu prüfen, ob sich die beiden als Gastronomen eignen.
Der Test verlief offenbar erfolgreich. Danach wurde renoviert, gestrichen und modernisiert. Nach Angaben der Gründer wurden sowohl die Sanitäranlagen als auch die Technik hinter der Theke auf den neuesten Stand gebracht.

Auch beim Innenausbau packten die beiden selbst mit an. Kevin Ebert sorgte gemeinsam mit seinem Vater unter anderem für neue Bänke und Tische aus Naturholz, während Nico Höhler sich stärker um den organisatorischen und bürokratischen Teil der Gründung kümmerte. Parallel dazu stellten beide ein Team zusammen, das sich bereits in den ersten Partynächten bewährt habe. „Es muss ja auf beiden Seiten der Theke Spaß machen“, sagt Nico Höhler über das Team.

Rückenwind von Kollegen aus der Hasestraße und der Altstadt

Nach Angaben der Betreiber gab es nicht nur intern viel Einsatz, sondern auch Zuspruch von außen. Gerade andere Gastronomen aus der Hasestraße hätten mehrfach deutlich gemacht, dass sie froh seien, dass der traditionsreiche Standort wieder als Kneipe genutzt werde und nicht zu einem Ladengeschäft umgebaut worden sei.
Besonders bedanken möchten sich Höhler und Ebert bei Dominik Lodter von der Kultkneipe Peitsche am Heger Tor, der ihnen nach eigener Aussage immer wieder mit Rat und Tat zur Seite gestanden habe.

Im Hasezirkus wird ordentlich gefeiert

Im Hasezirkus wird ordentlich gefeiert / Foto: Hasezirkus, ✨ mit KI bearbeitet

Musik, Mottopartys und Überraschungen: Zirkus!

Inhaltlich soll der Name HASEZIRKUS Programm sein. Geplant ist eine Mischung aus Kneipenbetrieb, Tanzbar und Eventlocation. Musikalisch setzen die Betreiber auf ein breites Spektrum, das von Ballermann-Hits bis zu Black Music reicht. Auch Karaoke-Abende gehören zum Konzept.

Schon kurz nach der Eröffnung stehen die nächsten Themenabende an. Am dritten Wochenende nach dem Start ist für Freitag  den 27.03. die Funk & Soul Party mit DJ GEE PEE Aka Kevin Hopkins angekündigt, am Samstag folgt eine 80er und 90er Party, ebenfalls mit DJ. Am Osterwochenende soll es am 4. April einen „Old-School-Vibrations“ mit DJ PEC geben. Außerdem beteiligt sich der HASEZIRKUS am Ostersonntag an „Altstadt Live“. Auch für die Maiwoche sind bereits Aftershow-Partys geplant – für die Stunden, wenn auf den Bühnen am Nikolaiort und vor dem Rathaus längst Schluss ist.

Neben den Partys soll aber auch der reguläre Kneipenbetrieb ein wichtiges Standbein sein. Angeboten werden nach Angaben der Betreiber Bitburger und Heineken vom Fass, dazu Shots und künftig auch Cocktails.

Nächstes Projekt in der Hasestraße schon in Planung

Obwohl der HASEZIRKUS gerade erst gestartet ist, blicken die beiden Gründer bereits weiter. Nur wenige Häuser entfernt in der Hasestraße soll ein klassischer deutscher Imbiss entstehen.
„Wir wissen nicht nur, wie man feiert, sondern auch, dass man davor eine ordentliche Grundlage braucht und auch am Ende einer langen Nacht noch gerne eine gute Currywurst isst“, erklärt Kevin Ebert das Konzept.

Zunächst dürfte der Fokus aber auf dem Neustart an der Hasestraße 36 liegen – an einem Ort, der in Osnabrücks Nachtleben seit Jahrzehnten bekannt ist und nun unter neuem Namen wieder mit Leben gefüllt wird.

Wir verlosen zusammen mit dem Hasezirkus 1x Wodka und RedBull

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Zusammen mit dem Hasezirkus verlosen wir 1x Wodka RedBull für Dich und deine Freunde!

Was Du tun musst, um bei der Auslosung dabei zu sein? Schreib uns unter dem Beitrag bei Instagram in kurzen Worten, mit wem Du den Wodka Red Bull teilen möchtest. Am besten markierst Du auch Deine Freunde im Kommentar.

Und bitte nicht vergessen: Auch dem HASEZIRKUS folgen!

Das Gewinnspiel endet am Freitag, 3. April 2026, um 19 Uhr – also noch rechtzeitig für die Partys am Ostersamstag und Ostersonntag.

Die HASEPOST wünscht allen Teilnehmern viel Glück!

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel werden folgende Teilnahmebedingungen akzeptiert:
– Das Gewinnspiel beginnt am Dienstag, 24.03.2026, um 21:00 Uhr und endet am Freitag, 03.04.2026, um 19:00 Uhr.
– Der Gewinner wird per Losverfahren zufällig ausgewählt.
– Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
– Die Teilnahme ist kostenlos.
– Der Gewinner wird per Instagram-Direktnachricht benachrichtigt.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Veranstalter ist HASEPOST.de / osna.com GmbH. Die Kontaktdaten stehen im Impressum.
– Instagram bzw. Meta steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und ist nicht Ansprechpartner für das Gewinnspiel.
– Die Teilnahme ist nicht an einen Kauf oder einen Besuch gebunden.

24. März 2026 0 Kommentare
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Franziska Brantner

Grünen-Chefin Brantner wirbt offensiv um enttäuschte FDP-Wähler

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Nach dem Ausscheiden der FDP aus den Landtagen in Stuttgart und Mainz wirbt Grünen-Chefin Franziska Brantner um frühere FDP-Wähler. Sie sieht den Liberalismus in Deutschland in einer schwierigen Lage und fordert stärkere Verteidiger der liberalen Demokratie.

Brantner sieht Liberalismus in der Krise

Grünen-Chefin Franziska Brantner hat nach dem Ausscheiden der FDP aus den Landtagen in Stuttgart und Mainz eine Einladung an frühere FDP-Wähler ausgesprochen. Dem „Liberalismus geht es offenbar schlecht“, sagte Brantner der „Welt“ (Mittwochausgabe) mit Blick auf die Zusammensetzung der Landtage nach den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. „Diese Vier-Parteien-Parlamente, die gerade entstehen mit CDU, Grünen, SPD und AfD – da verschiebt sich etwas in Deutschland.“

Werben um frühere FDP-Wähler

Brantner erklärte, alle sollten ein Interesse daran haben, dass die liberale Demokratie, in der es darum gehe, dass der Staat nicht alles mache und in der die Bürger in die Eigenverantwortung kommen, „gute Verteidiger hat“. Nicht nur der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir habe immer wieder eine Einladung an die früheren Wähler der FDP ausgesprochen, sagte sie der „Welt“. „Ich tue es auch.“

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24. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Nahost-Konflikt und Insiderhandel-Spekulation bremsen Dax deutlich aus

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der Dax hat am Dienstag leicht nachgegeben und ist nach einem schwachen Start den gesamten Handelstag über im Minus geblieben. Zum Xetra-Schluss notierte der deutsche Leitindex bei 22.637 Punkten und damit 0,1 Prozent unter dem Vortagesschluss. Begleitet wurde die Entwicklung von anhaltender Unsicherheit rund um die Lage im Nahen Osten sowie deutlichen Bewegungen an den Energie- und Devisenmärkten.

Verunsicherte Anleger und Seitwärtsbewegung im Dax

Die geopolitische Lage belastete die Stimmung an den Börsen weltweit. Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, sagte: „Die Unsicherheit über die Situation im Nahen Osten hat die Anleger rund um den Globus, egal ob privat oder professionell, weiter voll im Griff.“ Er verwies zudem auf neue Irritationen an den Märkten: „Als wenn das nicht bereits genug wäre, setzt die Spekulation über einen möglichen Insiderhandel im Vorfeld des gestern für turbulente Marktbewegungen sorgenden Posts von US-Präsident dem Ganzen die Krone auf. Während fast alle Investoren versuchen, unter größtmöglicher Unsicherheit Anlageentscheidungen zu treffen, weiß offenbar eine kleine Gruppe mehr als der Rest der Welt. In dieser Gemengelage eigene oder auch Entscheidungen für seine Kunden zu treffen, ist nahezu unmöglich.“ (Quelle: CMC Markets)
Der Großteil der Marktteilnehmer halte sich daher zurück und agiere vorsichtig. „Die Nachrichtenlage bleibt undurchsichtig und das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen Osten ist ein stetiger Begleiter der Investoren“, so Lipkow weiter. „In den USA steigen die US-Renditen weiter und drücken die Inflationssorgen wegen der steigenden Energiepreise aus. Anleger treibt die Frage um, wie hoch die direkten Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten auf den Konsum und die Preise insgesamt in den USA und Europa sein werden.“ (Quelle: CMC Markets)

Sorgen um Kreditmarkt und Private Equity

Zusätzlich verschlechtere sich nach Einschätzung des Analysten die Lage bei den privaten Krediten und wecke neue Befürchtungen. Lipkow erklärte: „Immer mehr große Private-Equity-Unternehmen limitieren die Verfügbarkeit der abgerufenen Anlagegelder.“ Vor diesem Hintergrund sehe er für den Leitindex nur begrenzte Perspektiven: „Dem Dax bleibt vor diesem Hintergrund nichts anderes übrig, als richtungslos unter großen Schwankungen in einer Seitwärtsbewegung zu verharren. Aber das ist in diesen Stunden bereits als Erfolg zu werten.“ (Quelle: CMC Markets)
Im Dax lagen bis kurz vor Handelsschluss die Aktien von Brenntag und BASF an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende notierten die Papiere von Scout 24 und SAP.

Gegenläufige Bewegungen bei Energiepreisen und schwächerer Euro

Am Energiemarkt waren die Entwicklungen unterschiedlich. Der Gaspreis sank deutlich: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 54 Euro, rund fünf Prozent weniger als am Vortag. Dies impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte dieses Preisniveau dauerhaft Bestand haben.
Der Ölpreis zog dagegen kräftig an. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 103,70 US-Dollar, ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zum Schluss des vorherigen Handelstags.
Auch am Devisenmarkt zeigte sich Bewegung: Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1589 US-Dollar, entsprechend war ein Dollar für 0,8629 Euro zu haben.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Orbán blockiert Ukraine-Kredit und provoziert EU-Streit

EU beschränkt Ungarns Zugang zu vertraulichen Dokumenten

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026

Vorwürfe der Spionage für Russland führen zu Konsequenzen für Ungarn in der EU.

Die Europäische Union hat den Zugang Ungarns zu vertraulichen Dokumenten eingeschränkt. Hintergrund sind langjährige Befürchtungen, dass die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán sensible Informationen aus EU-Ratssitzungen an Russland weitergibt. Fünf europäische Diplomaten bestätigten dem US-Magazin Politico entsprechende Bedenken. Konkrete Vorwürfe betreffen Ungarns Außenminister Péter Szijjártó, der während Pausen bei EU-Außenministertreffen regelmäßig seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow angerufen und ihm ‚Live-Berichte über die Diskussionen‘ übermittelt haben soll, wie ein europäischer Sicherheitsbeamter der Washington Post erklärte. Durch solche Anrufe habe ‚bei jeder einzelnen EU-Sitzung seit Jahren praktisch Moskau mit am Tisch gesessen‘, so der Beamte. Polens Ministerpräsident Donald Tusk bestätigte die Verdachtsmomente öffentlich auf der Plattform X und erklärte, man habe diesen Verdacht schon lange gehegt. Deshalb ergreife er nur das Wort, wenn es unbedingt nötig sei, und sage nur so viel wie nötig.

Russland plant angeblich Attentat auf Orbán

Die Washington Post berichtete zudem über ein internes Dokument des russischen Auslandsgeheimdienstes SVR, das von einem europäischen Nachrichtendienst authentifiziert worden sei. Darin schlagen russische Geheimdienstmitarbeiter angesichts sinkender Umfragewerte Orbáns drastische Maßnahmen vor, darunter die Inszenierung eines Attentatsversuchs auf Orbán, um die Wahlkampfdynamik zu verlagern. Trotz der Vorwürfe werde es vorerst keine formelle Reaktion der EU geben, berichtete Politico unter Berufung auf die fünf Diplomaten. Man wolle den ungarischen Wahlkampf vor der Abstimmung am 12. April nicht beeinflussen. Ein Diplomat sagte, er glaube nicht, dass irgendjemand vor dem 12.

Ungarns Diplomatie isoliert sich in Europa

April Öl ins Feuer gießen wolle. Gleichzeitig seien die Vorwürfe ein Grund dafür, dass sich relevante europäische Diplomatie zunehmend in kleinere Formate verlagere, etwa das Weimarer Dreieck oder die NB8-Gruppe der nordischen und baltischen Staaten. So würden Gespräche ohne Ungarn geführt. Litauens früherer Außenminister Gabrielius Landsbergis erklärte gegenüber Politico, er sei bereits 2024 gewarnt worden, dass die ungarische Seite Informationen an Russland weitergeben könnte. Schon vor einem Nato-Gipfel in Vilnius 2023 habe man Budapests Delegation von sensiblen Gesprächen ausgeschlossen. Ungarns Europaminister János Bóka bezeichnete die Berichte als ‚Fake News‘ und eine ‚verzweifelte Reaktion‘ auf steigende Umfragewerte der Regierungspartei Fidesz. Szijjártó wies zudem den Washington-Post-Bericht zurück und sprach von ‚Verschwörungstheorien, die abstruser sind als alles bisher Dagewesene‘.

Szijjártó trifft Putin trotz Vorwürfe

Die russische Botschaft in Budapest erklärte, Russland mische sich nicht in Wahlen anderer Länder ein. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete das SVR-Dokument als ‚weiteres Beispiel für Desinformation‘. Der SVR selbst äußerte sich nicht. Oppositionsführer Péter Magyar hingegen nannte Szijjártós Verhalten auf einer Wahlkampfveranstaltung ‚glatten Verrat‘ – nicht nur an Ungarn, sondern an ganz Europa. Szijjártó hat dem Bericht zufolge seit der russischen Vollinvasion der Ukraine 2022 insgesamt 16 offizielle Besuche in Moskau absolviert, zuletzt am 4. März, als er Präsident Wladimir Putin traf.

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Verbraucherzentrale-Bundesverband (Archiv)

VZBV feiert neues zentrales Standardprodukt als Riester-Ersatz

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat die von Union und SPD vereinbarten Änderungen an der Reform der Riester-Rente ausdrücklich begrüßt. Die Einigung auf ein zentrales, kostengünstiges Standardprodukt sei nach Ansicht des Verbands ein wichtiger Schritt für Verbraucherinnen und Verbraucher, die privat vorsorgen müssen.

„Meilenstein“ für Verbraucher

VZBV-Vorständin Ramona Pop bezeichnete die Einigung am Dienstag als entscheidenden Fortschritt. Die Einigung sei ein „Meilenstein“ für Verbraucher und „ein guter Tag für alle, die privat vorsorgen müssen“, erklärte sie laut VZBV. „Denn endlich wird es ein Standardprodukt für alle geben, das kostengünstig und renditestark sein soll. Ab jetzt muss es bei der Umsetzung darum gehen, das neue Standardprodukt und den Zugang dazu so verbraucherfreundlich wie möglich zu machen.“

Koalitionspläne und ursprünglicher Gesetzentwurf

Die Bundesregierung hatte sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Riester-Rente durch ein neues Vorsorgeprodukt zu ersetzen, das auch als vereinfachtes Standardprodukt angeboten werden soll. Im ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung war vorgesehen, dass Anbieter eigene Standardprodukte auflegen und gegen Provision vertreiben. Ein zentrales Standardprodukt war im Mitte Dezember beschlossenen Entwurf noch nicht enthalten.

Zentrales Standardprodukt als Messlatte

Dies änderten Union und SPD nun mit ihrer Einigung am Dienstag. Neben privaten Angeboten soll es zukünftig ein kostengünstiges zentrales Standardprodukt geben, das als Messlatte für private Angebote dient und über das Verbraucher einfach vorsorgen können. Der Verbraucherzentrale Bundesverband setzt sich nach eigenen Angaben seit über zehn Jahren dafür ein, die Riester-Rente durch ein staatliches Standardprodukt nach schwedischem Vorbild zu ersetzen.

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Generalbundesanwalt (Archiv)

Mutmaßliche russische Spione in Deutschland und Spanien festgenommen

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Zwei mutmaßliche Agenten eines russischen Geheimdienstes sind in Deutschland und Spanien festgenommen worden. Die Bundesanwaltschaft wirft einer rumänischen Staatsangehörigen und einem ukrainischen Staatsangehörigen vor, für einen ausländischen Geheimdienst tätig gewesen zu sein und eine in Deutschland ansässige Zielperson ausgespäht zu haben. Die Maßnahmen erfolgten in enger Zusammenarbeit deutscher und spanischer Sicherheitsbehörden.

Festnahmen in Rheine und im spanischen Elda/Alicante

Die Bundesanwaltschaft ließ am Dienstag eine rumänische Staatsangehörige und einen ukrainischen Staatsangehörigen festnehmen. Die Beschuldigten seien „dringend verdächtig, für einen ausländischen Geheimdienst tätig gewesen zu sein“, teilte der Generalbundesanwalt mit.
Die Rumänin wurde in Rheine (Nordrhein-Westfalen) durch Spezialkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei und Beamte des Bayerischen Landeskriminalamts festgenommen. Die Festnahme des Ukrainers wurde in Elda/Alicante (Spanien) durch spanische Beamte durchgeführt. Zugleich wurden die Wohnräume der Beschuldigten durchsucht.

Ausspähaktionen gegen Drohnen-Lieferanten

Der Ukrainer soll ab Dezember 2025 im Auftrag eines russischen Geheimdienstes eine Person in Deutschland ausgespäht haben, die von hier Drohnen und dazugehörige Bauteile in die Ukraine liefert, heißt es im Europäischen Haftbefehl des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs gegen den Beschuldigten. Er soll demnach im Internet Informationen gesammelt und Filmaufnahmen vom Arbeitsplatz des Betroffenen angefertigt haben.
Als der Ukrainer nach Spanien zog, soll die Rumänin spätestens ab März 2026 seinen Auftrag übernommen haben, heißt es im Haftbefehl des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs gegen sie. Demnach habe die Verdächtige sich zur Meldeanschrift der Zielperson begeben und die Örtlichkeit mit dem Mobiltelefon gefilmt. Die Ausspähaktionen habe mutmaßlich der Vorbereitung weiterer geheimdienstlicher Operationen gegen die Zielperson gedient, hieß es weiter.

Weitere Schritte im Ermittlungsverfahren

Die Rumänin soll am Mittwoch dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der ihr den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheiden soll. Die Vorführung des Rumänen soll nach seiner Überstellung aus Spanien erfolgen.
Das Verfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz geführt. Mit den polizeilichen Ermittlungen ist das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt.

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Innenministerium erwägt Klarnamenpflicht, breite politische Kritik wächst

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Im Streit um eine mögliche Klarnamenpflicht im Internet hat das Bundesinnenministerium Gesprächsbereitschaft signalisiert, während andere Ressorts und mehrere Oppositionsparteien vor Eingriffen in die Anonymität im Netz warnen. Hintergrund sind Forderungen nach einer Pflicht zur Identitätsfeststellung, um Hasskriminalität im digitalen Raum besser zu bekämpfen.

Innenministerium offen für Klarnamenpflicht

Das Bundesinnenministerium hat sich offen für eine Pflicht zur Identitätsfeststellung im Netz gezeigt. „Die Forderung nach einer Klarnamenpflicht ist angesichts zunehmender Hasskriminalität im Internet grundsätzlich nachvollziehbar“, sagte ein Sprecher von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) der „Welt“ (Mittwochausgabe). Man werde die weitere Diskussion „konstruktiv begleiten“.
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Günter Krings (CDU), sprach sich dafür aus, Internetprovider zu ermutigen, für ihre Dienste Klarnamen einzufordern. „Wenn Internetnutzer mit offenem Visier auftreten, ist das die wirksamste Möglichkeit, Hass und Hetze einzudämmen und zugleich die Meinungsfreiheit ohne Abstriche zu erhalten“, sagte Krings der Zeitung.

Justizministerium verweist auf ablehnende Haltung

Ein Sprecher des Bundesjustizministeriums erklärte hingegen auf Nachfrage, dass frühere Äußerungen von Ministerin Stefanie Hubig (SPD) gegen eine „Klarnamenpflicht“ weiter aktuell seien. Hubig hatte im vergangenen Dezember dem „Tagesspiegel“ gesagt: „Eine staatlich verordnete Klarnamenpflicht im Internet lehne ich ab. Wer eigene Meinungen oder Erfahrungen anonym oder unter Pseudonym äußern möchte, ist dafür keine Rechenschaft schuldig.“

AfD, Grüne und Linke gegen Verschärfungen

Auch AfD, Grüne und Linke sprechen sich gegen etwaige Verschärfungen aus. Der digitalpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Ruben Rupp, kündigte Widerstand „mit allen der Opposition zur Verfügung stehenden Mitteln“ an. Anonymität sei „ein zentraler Bestandteil eines freien und offenen digitalen Diskurses“, sagte Rupp der „Welt“.
Auch die Grünen lehnen den Vorstoß ab. „Anonymität und Pseudonymität im Netz sind kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und informationelle Selbstbestimmung“, sagte die digitalpolitische Sprecherin, Rebecca Lenhard. Eine „Klarnamenpflicht“ träfe vor allem „Minderheiten, Whistleblower und Menschen, die sich aus beruflichen oder privaten Gründen nicht unter vollem Namen äußern können“.
„“Wir sind gegen eine Klarnamenpflicht“, sagte die digitalpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Donata Vogtschmidt. Viele Täter handelten bereits unter Klarnamen, ein Verbot, anonym zu posten, sei hier keine Lösung. Gleichzeitig sei Anonymität im Netz gerade für Angehörige diskriminierter Gruppen notwendig.“

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Starmer begrüßt Gespräche zwischen USA und Iran

Starmer begrüßt Gespräche zwischen USA und Iran

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026


Premierminister Starmer zeigt sich erleichtert über die Gespräche zwischen den USA und Iran.

Der britische Premierminister Keir Starmer hat sich erleichtert über die gemeldeten Gespräche zwischen den USA und Iran geäußert. Dies folgte auf die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, wonach er Angriffe auf iranische Energieanlagen und -einrichtungen gestoppt habe. ‚Ich begrüße die gemeldeten Gespräche zwischen den USA und dem Iran‘, sagte Starmer vor einem parlamentarischen Ausschuss und fügte hinzu, dass Großbritannien sich der Tatsache bewusst sei, dass diese Diskussionen stattfinden. Wie der Guardian berichtet, hatte Starmer am späten Sonntagabend ein Telefonat mit Trump geführt, um die aktuelle Lage zu besprechen.

Starmer bleibt trotz Kritik am nationalen Kurs

Starmer betonte, dass er weiterhin auf das britische nationale Interesse fokussiert bleibe, trotz des Drucks von verschiedenen Seiten. Diese Haltung habe ihm in den letzten Wochen gut gedient und werde auch weiterhin seine Entscheidungen leiten, so Starmer vor dem Liaison Committee im House of Commons. Die Gespräche zwischen den USA und Iran wurden auch von anderen Quellen bestätigt, darunter der New York Times, die berichtet, dass die Beziehungen zwischen Trump und Starmer angespannt seien. Trump habe Starmer wiederholt als schwach und nicht entschlossen genug kritisiert, da Großbritannien sich nicht vollständig an den Angriffen auf den Iran beteiligt habe.

Energiepreise und Wirtschaft geraten unter Druck

Dennoch bleibt Starmer in Kontakt mit Trump und betont die Bedeutung der ’special relationship‘ zwischen den beiden Ländern. Die BBC berichtet, dass Starmer während der Sitzung des Liaison Committee auch Fragen zur Verteidigungspolitik und zur Unterstützung von Haushalten bei den Energiekosten beantwortete. Er deutete an, dass gezielte Unterstützung für Haushalte mit den höchsten Bedürfnissen bevorzugt werde, anstatt einer universellen Unterstützung wie sie unter der ehemaligen Premierministerin Liz Truss angeboten wurde. Starmer steht vor einer Reihe von Herausforderungen, darunter die Frage, wie Großbritannien mit den wirtschaftlichen Folgen des Konflikts mit dem Iran umgehen wird.

Optionen für die Regierungsbildung

Die Sitzung des Liaison Committee unterstrich die großen Entscheidungen, mit denen sich die Regierung in den kommenden Monaten auseinandersetzen muss. Starmer betonte, dass er weiterhin auf das britische nationale Interesse fokussiert bleibe, trotz des Drucks von verschiedenen Seiten. Diese Haltung habe ihm in den letzten Wochen gut gedient und werde auch weiterhin seine Entscheidungen leiten, so Starmer vor dem Liaison Committee im House of Commons.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Ansgar Heveling

CDU-Politiker Ansgar Heveling soll Bundesrechnungshof-Präsident werden

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling soll nach dem Willen der schwarz-roten Regierungskoalition neuer Präsident des Bundesrechnungshofes und damit oberster Finanzkontrolleur der Republik werden. Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) informierte die Abgeordneten am Dienstagnachmittag in einer Fraktionssitzung über den Personalvorschlag. Die SPD habe ihre Zustimmung bereits signalisiert, die Wahl im Bundestag ist für Anfang Mai geplant.

Koalition einigt sich auf Heveling als neuen Präsidenten

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) unterrichtete die Abgeordneten in der Fraktionssitzung am Dienstagnachmittag darüber, berichtet der „Tagesspiegel“. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling soll nach dem Willen der schwarz-roten Regierungskoalition neuer Präsident des Bundesrechnungshofes und damit oberster Finanzkontrolleur der Republik werden.
Der Jurist Heveling aus Nordrhein-Westfalen ist seit 2018 Justiziar der CDU/CSU-Fraktion. Die Fraktionsführung der Union verwies am Dienstag darauf, dass Mitglieder des Bundesrechnungshofes „richterlich unabhängig“ zu arbeiten hätten. „Mit dieser Arbeitsweise und dem damit einhergehenden Selbstverständnis“ sei Ansgar Heveling als Justiziar „bestens vertraut“.

Zustimmung der SPD und Zeitplan im Bundestag

Der Koalitionspartner SPD habe seine Zustimmung zu dem Personalvorschlag bereits signalisiert, hieß es aus den Unionsfraktionskreisen weiter. Die offizielle Wahl Hevelings im Bundestag ist für Anfang Mai vorgesehen. Wer ihm nachfolgt, ist den Angaben zufolge noch nicht entschieden.

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Cern (Archiv)

Cern gelingt weltweit erster sicherer Antimaterie-Transport per Lkw

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Am europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf sind erstmals Antiprotonen mit einem Lkw transportiert worden. Der Transport gilt als erster Schritt, um Antimaterie künftig auch an andere europäische Labore zu bringen und dort unter günstigeren Bedingungen zu untersuchen.

Premiere für Antiprotonen-Transport per Lkw

Am europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf sind am Dienstag erstmals Antiprotonen mit einem Lkw transportiert worden. Das teilte die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit, von der der Leiter des BASE-Experiments, Stefan Ulmer, kommt.
Der Wissenschaftler erklärte, dass das Einfangen und Speichern von Antiprotonen über längere Zeiträume anspruchsvoll sei. „Antimaterie zerstrahlt sofort, sobald sie mit Materie in Kontakt kommt. Deshalb müssen die Antiteilchen so mit elektrischen Feldern und Magnetfeldern unter extrem hohem Vakuum gelagert werden, dass sie nicht mit Gasteilchen oder dem Speichergefäß in Kontakt kommen“, so Ulmer (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).

Antiprotonen in spezieller Falle gesammelt

Die Antiprotonen wurden an der „Antimateriefabrik“ des Cern produziert, der weltweit einzigen Anlage, die diese Teilchen mit besonders niedriger Energie bereitstellen kann. Das Forschungsteam von BASE sammelte eine Wolke aus rund 100 Antiprotonen in einer 850 Kilogramm schweren Falle, die die Antiteilchen mithilfe magnetischer und elektrischer Felder einfängt.
Diese Falle wurde von der stationären Versuchsanlage getrennt, auf einen Lkw verladen und über das Cern-Gelände gefahren, bevor sie wieder mit der Versuchsanlage verbunden wurde.

Messungen in störungsärmerer Umgebung geplant

Der Transport stellt nach Angaben der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen ersten Schritt dar, um Antimaterie an andere europäische Labore zu bringen. Dort könne man Messungen in einer Umgebung mit geringeren Störfeldern durchführen, hieß es.

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24. März 2026 0 Kommentare
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