Der Geschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Christoph Ahlhaus (CDU), hat die Bundesregierung scharf für die Überlegung kritisiert, zur Stärkung der Konjunktur einen Feiertag zu streichen. Die Idee sei „ziemlich uninspiriert“ und ein „Armutszeugnis“, sagte er den Sendern RTL und ntv. Ahlhaus warnte zudem, entsprechende Vorschläge schafften nur neuen Frust und stellten die föderale Ordnung sowie die kulturelle Vielfalt in Deutschland infrage.
Kritik an Überlegungen der Bundesregierung
Geschäftsführer Christoph Ahlhaus (CDU) vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft wendet sich deutlich gegen Überlegungen in der Bundesregierung, einen Feiertag zu streichen, um die Konjunktur zu stärken. Die Idee sei „ziemlich uninspiriert“, sagte Ahlhaus den Sendern RTL und ntv.
Er betonte, wenn einer Bundesregierung nichts anderes einfalle, als Feiertage zu streichen, dann sei das wirklich ein „Armutszeugnis“. Vorschläge dieser Art schafften nach seiner Darstellung nur neuen Frust.
Hinweis auf föderale Struktur und kulturelle Vielfalt
Ahlhaus verwies zudem auf die staatliche Struktur und die unterschiedlichen Traditionen in der Bundesrepublik. Deutschland sei föderal organisiert und lebe „auch von der kulturellen Vielfalt“, so der Mittelstandsvertreter gegenüber RTL und ntv.
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