Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek hat eine Zusammenarbeit ihrer Partei mit der Union an Bedingungen geknüpft und zugleich deutlich gemacht, dass sie keine AfD-Politik unterstützen will. Auf dem Bundesparteitag in Potsdam kritisierte sie die Union scharf und warf CDU und CSU eine inhaltliche Nähe zur AfD vor.
Keine Unterstützung für „AfD-Politik“
Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek hat eine Zusammenarbeit ihrer Partei mit der Union unter bestimmten Bedingungen ausgeschlossen. „Wir werden natürlich keine AfD-Politik unterstützen, nur weil sie von einer anderen Partei durchgeführt wird“, sagte sie den Sendern RTL und ntv auf dem Bundesparteitag in Potsdam, wie RTL und ntv berichten.
Auf die Frage, ob ihre Partei zu einer Zusammenarbeit mit der Union bereit wäre, verwies Reichinnek laut RTL und ntv an CDU und CSU. Man müsse die Frage mal der Union stellen. „Die machen mittlerweile Politik, die an Stellen nicht mehr von der AfD zu unterscheiden ist“, so Reichinnek nach Angaben von RTL und ntv.
Wahl in Sachsen-Anhalt im Blick
Mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt versprach Reichinnek laut RTL und ntv, ihre Partei werde „alles dafür tun, die AfD von der Macht fernzuhalten“.
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