Für 52 Doktorinnen und Doktoren der Universität Osnabrück ging mit der Promotionsfeier ein besonderer Lebensabschnitt zu Ende. Gemeinsam mit Familien und Freunden wurden sie letzten Monat in der Schlossaula sowie anschließend im Friedenssaal des Rathauses für ihre wissenschaftlichen Leistungen geehrt.
Würdigung jahrelanger Arbeit
Universitätsvizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Lenschow hob den außergewöhnlichen Einsatz der Promovierten hervor: „Sich über eine so lange Zeit mit vollem Elan einem wissenschaftlichen Thema zu widmen und dies letztendlich erfolgreich zum Abschluss zu bringen, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Mit Recht können Sie stolz auf sich sein, und auch wir als Universität freuen uns, dass Sie dies nun mit Ihren Lieben feiern können; von Herzen unseren Glückwunsch zu Ihrem akademischen Titel!“
Für die Promovierte Dr. Hannah Quittkat war der Weg zum Doktortitel nicht immer einfach. „Für mich war es eine sehr schöne, aber auch wirklich anstrengende Zeit“, sagte die Psychologin und erinnerte an die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie sowie den Aufbau des neuen Psychotherapiemasters.
Schal als Symbol der Verbundenheit
Als Zeichen ihrer Verbundenheit mit der Universität erhielten alle Promovierten den traditionellen akademischen Schal, der von Studierenden entworfen und in regionaler Handarbeit gefertigt wird. Nach dem Festakt zog die Gruppe durch die Innenstadt zum Rathaus, wo Oberbürgermeisterin Katharina Pötter die neuen Doktorinnen und Doktoren begrüßte. Dort trugen sie sich ins Promotionsbuch der Stadt ein und feierten ihren Abschluss bei einem Sektempfang.
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