Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) bewertet den Zustand der Bundesregierung als extrem stabil. Die Stimmung untereinander sei gut, sagte sie am Rande der Kabinettsklausur in Neuhardenberg dem Sender Phoenix.
Eng verflochtene Ressorts und geopolitische Herausforderungen
"Die Stimmung untereinander ist gut. Auch dieser unbedingte Wille, gemeinsam was zu machen", sagte Bär am Rande der Kabinettsklausur in Neuhardenberg dem Sender Phoenix. Die Ressorts seien eng miteinander verflochten.
"Ich weiß, dass das nach außen oft anders ausschaut, aber für mich ist diese Regierung extrem stabil".
Fokus auf Wertepartnerschaften und Flexibilität
Bei dem Treffen habe vor allem die herausfordernde geopolitische Situation eine Rolle gespielt, und mit welchen Ländern Deutschland stärker kooperieren wolle. Ziel sei es, "sich noch mehr darauf zu fokussieren, was das Land braucht, um auch in diesen herausfordernden Zeiten wieder diese Wertepartnerschaften viel mehr in den Fokus zu stellen", so Bär.
Insgesamt brauche die Politik "ein Höchstmaß an Flexibilität", um auf Krisen antworten zu können.