Mit einer neuen Ausstellung rückt der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) den Alltag in der Ukraine in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „Ukraine: Wenn der Alltag Krieg heißt“ sind in der Airliner Galerie Fotografien zu sehen, die sich mit dem Leben unter den Bedingungen des Krieges auseinandersetzen. Die Ausstellung läuft bis Ende September und ist öffentlich zugänglich.
Vernissage im Terminal
Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Vernissage im FMO-Terminal. Eingeladen hatten der Steinfurter Rotary Club und der Lions Club Graf Arnold, vertreten durch Claus Muchow und Rudolf Wehmeyer, gemeinsam mit dem Fotografen Axel Roll.
Zu den Gästen der Eröffnung gehörten der Historiker und Moderator Dr. Wulf Schmiese, Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann sowie FMO-Geschäftsführer Andrés Heinemann. Auch weitere Vertreter aus Politik und Region nahmen an der Vernissage teil.
Ausstellung bis Ende September zu sehen
Die Ausstellung „Ukraine: Wenn der Alltag Krieg heißt“ befindet sich in der Airliner Galerie im ersten Obergeschoss des Terminals. Da die Galerie im öffentlichen Bereich liegt, ist für einen Besuch kein Flugticket erforderlich.
Interessierte können sich die Werke noch bis Ende September ansehen. Darüber hinaus werden auf Anfrage Führungen beziehungsweise Vorträge mit Initiator Rudolf Wehmeyer angeboten. Terminvereinbarungen sind per E-Mail an wehmeyer53@gmail.com oder telefonisch unter 0172/5302082 möglich.
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