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Startseite Deutschland & die WeltWarken lobt „Wir sind die Töchter“, fordert Frauenschutz
Deutschland & die Welt

Warken lobt „Wir sind die Töchter“, fordert Frauenschutz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
Nina Warken (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Vorsitzende der Frauen-Union, Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU), hat den Aufruf „Wir sind die Töchter“ gelobt, den mehr als 50 Frauen aus Politik, Kunst und Gesellschaft unterzeichnet haben. Sie hob die Bedeutung einer von Friedrich Merz angestoßenen Debatte hervor und verwies zugleich auf Gefahren für die Sicherheit von Frauen durch Migrationsprobleme. Zudem will sie Vorschläge der CDU gemeinsam mit der SPD als Koalitionspartner umsetzen, während die Initiatorinnen des Aufrufs umfangreiche Forderungen formulieren.

Warken lobt Aufruf und betont Sicherheit

Vorsitzende der Frauen-Union, Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU), würdigte den Aufruf „Wir sind die Töchter“. „Wir begrüßen es, wenn endlich nicht pauschal `dagegen` gerufen wird, wenn Friedrich Merz eine wichtige und richtige Debatte anstößt“, sagte sie am Dienstag zu „Politico“.

Zugleich mahnte Warken, die Sicherheit von Frauen in Deutschland sei auch durch Migrationsprobleme bedroht. „Wer zu uns kommt, muss sich an unsere Regeln halten“, so die CDU-Politikerin. Ihre Partei habe deshalb bereits an entsprechenden Maßnahmen gearbeitet. „Wir haben in den letzten Jahren auch schon aus der Opposition heraus ganz konkrete Vorschläge gemacht: Zurück zu sicheren Innenstädten, Schutz von Frauen stärken, Integration verbessern“, erklärte Warken. Nun solle die Umsetzung dieser Vorschläge gemeinsam mit der SPD als Koalitionspartner gelingen. „Wer sich hier anschließt, ist herzlich eingeladen.“

Forderungen der Initiatorinnen

Die Initiatorinnen des Aufrufs „Wir sind die Töchter“ schreiben, dass sie nicht als „billige Ausrede“ für „rassistische Narrative“ dienen wollen. Sie fordern unter anderem eine bessere Strafverfolgung bei sexualisierter und häuslicher Gewalt, die Aufnahme von Frauenmorden ins Strafgesetzbuch, ausreichend finanzierte Frauenhäuser und Schutzräume für Frauen. Zudem soll rassistisch motivierte Gewalt anerkannt werden und der Schutz vor digitaler Gewalt und Rassismus im Netz verbessert werden. Die Beteiligten pochen auf eine Reform des Abtreibungsgesetzes und eine Bekämpfung von Altersarmut bei Frauen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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