Die US-Börsen haben am Montag uneinheitlich geschlossen. Während der Dow Jones leicht nachgab, legten S&P 500 und Nasdaq deutlich zu. An den Rohstoffmärkten zeigte sich Gold weitgehend stabil, der Ölpreis zog dagegen spürbar an.
Uneinheitliche Entwicklung an der Wall Street
Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 50.786 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.405 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.415 Punkten 1,6 Prozent im Plus.
Dass die Eskalation zwischen Israel und dem Iran nach kurzer Zeit wieder beendet zu sein scheint, dürfte an der Wall Street für Erleichterung gesorgt haben. Zudem erholten sich die Tech-Werte, die zum Ende der vergangenen Handelswoche deutlich eingebrochen waren. So fanden sich unter anderem die Aktien von Cisco und Nvidia auf der Gewinnerseite wieder.
Euro legt leicht zu
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1532 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8672 Euro zu haben.
Rohstoffmärkte: Gold stabil, Öl deutlich teurer
Der Goldpreis zeigte sich kaum verändert, am Abend wurden für eine Feinunze 4.328 US-Dollar gezahlt (unverändert). Das entspricht einem Preis von 120,68 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 94,32 US-Dollar, das waren 1,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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