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Startseite Deutschland & die WeltVolocopter-Gründer: Politik mitverantwortlich für Insolvenz
Deutschland & die Welt

Volocopter-Gründer: Politik mitverantwortlich für Insolvenz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Januar 2025
Amtsgericht (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach der Insolvenz von Volocopter, einem der Pioniere im Bereich der Flugtaxis, üben die Gründer deutliche Kritik an der deutschen Politik. Sie machen bürokratische Hürden und mangelnde staatliche Unterstützung für die finanzielle Krise des Unternehmens mitverantwortlich.

Insolvenz und Kritik an der Politik

Alexander Zosel, Mitgründer von Volocopter, äußerte gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Capital scharfe Kritik: „Es ist eine Schande für Deutschland, dass Firmen wie Lilium und Volocopter, die Hochtechnologie entwickelt haben, einfach vom deutschen Staat fallen gelassen werden.“ Volocopter hatte kurz nach Weihnachten Insolvenz angemeldet, nachdem sowohl eine Anschlussfinanzierung durch Investoren als auch eine staatliche Bürgschaft gescheitert waren. Zosel zeigte Unverständnis über die ablehnende Haltung des Bundes und der Länder: „Aus meiner Sicht bestand kein Risiko für den Steuerzahler“, erklärte der ehemalige CEO und Aufsichtsrat des Startups. Er betonte, dass die Flugtaxis erprobt und nahezu zulassungsreif seien.

Bürokratische Hürden

Thomas Senkel, ein weiterer Mitgründer von Volocopter, kritisierte die hohen bürokratischen Anforderungen in Deutschland. „Die Latte liegt sehr hoch, um die Anforderungen für die Zulassung zu erfüllen. In anderen Ländern ist es einfacher“, sagte Senkel ebenfalls zu Capital. Er sprach sich für eine Innovationspolitik mit weniger Regeln und Beschränkungen aus und warnte vor den möglichen Konsequenzen: „Wenn Deutschland nicht mehr mitspielt, werden die USA oder China das Rennen machen.“

Hintergründe zur Gründung

Alexander Zosel und Thomas Senkel haben Volocopter im Jahr 2011 gemeinsam mit Stephan Wolf in Karlsruhe gegründet. Während alle drei Gründer vor mehreren Jahren aus dem operativen Geschäft des Unternehmens ausgeschieden sind, halten Zosel und Wolf noch Anteile an der Firma. Die Kritik an der Politik kommt also von erfahrenen Insidern der Branche, die sich weiterhin mit dem Unternehmen verbunden fühlen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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