Die US-Aktienmärkte haben zum Wochenstart trotz anfänglicher Verluste im Plus geschlossen. Anleger an der Wall Street nutzten nach einem schwächeren Handelsbeginn die Gelegenheit zum Einstieg, obwohl die von den USA durchgeführte Blockade der Straße von Hormus zunächst für Verunsicherung sorgte. Auch am Devisen- und Rohstoffmarkt kam es zu spürbaren Bewegungen.
US-Leitindizes schließen fester
Der Dow wurde zum Handelsende in New York mit 48.218 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten vor Handelsschluss lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.885 Punkten 1,0 Prozent im Plus. Die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.385 Punkten, was einem Zuwachs von 1,1 Prozent entsprach.
Dabei konnte die Wall Street die Einbußen vom Beginn des Handelstags aufholen und in den grünen Bereich klettern. Die nun von den USA durchgeführte Blockade der Straße von Hormus sorgte zunächst offenbar für Unsicherheit. Die eher optimistischen Anleger versuchten dann allerdings wohl, das ein oder andere Schnäppchen zu machen.
Fester Euro, schwächeres Gold
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1762 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8502 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.743 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 129,67 Euro pro Gramm.
Ölpreis mit deutlichem Aufschlag
Der Ölpreis stieg deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 98,30 US-Dollar, das waren 404 Cent oder 4,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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