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Startseite Deutschland & die WeltUS-Börsen nachlassen, Zinssorgen beruhigt, Euro und Gold stärker
Deutschland & die Welt

US-Börsen nachlassen, Zinssorgen beruhigt, Euro und Gold stärker

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Mai 2024
Wall Street / Foto: dts
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Die US-Börsen haben am Donnerstag einen Rückgang verzeichnet, und der Dow schloss mit 38.111 Punkten, das entspricht einem Minus von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die Inflationsängste der Marktteilnehmer wurden vor der Veröffentlichung neuer Daten zum bevorzugten Inflationsmaß der US-Zentralbank Federal Reserve am Freitag leicht beruhigt.

US-Börsen am Donnerstag im Minus

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.111 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der breiter gefasste S&P 500 lag kurz vor Handelsschluss mit rund 5.230 Punkten um 0,6 Prozent im Minus. Die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 18.539 Punkten, was einem Minus von 1,1 Prozent entsprach.

Beruhigung der Inflationsängste

Vor der Veröffentlichung neuer Zahlen zum bevorzugten Inflationsmaß der US-Zentralbank Federal Reserve am Freitag wurden die zuletzt wieder gewachsenen Zinsängste der Marktteilnehmer am Donnerstag etwas beruhigt. Das zuständige US-Statistikbüro teilte mit, dass das Wachstum der US-Wirtschaft im Mai auf 1,3 Prozent sank, verglichen mit 1,6 Prozent im April. Die US-Notenbank hat ein duales Mandat – auf der einen Seite die Preisniveaustabilität, auf der anderen Seite ein hoher Beschäftigungsstand – und durch dieses geringere Wachstum erweitert sich ihr Handlungsspielraum für Zinssenkungen.

Euro stärker, Ölpreis sinkt

Derweil stärkte sich die europäische Gemeinschaftswährung am Donnerstagabend: Ein Euro kostete 1,0830 US-Dollar, während ein Dollar für 0,9234 Euro zu haben war. Der Goldpreis stieg leicht an und am Abend wurden für eine Feinunze 2.342 US-Dollar gezahlt, was einem Anstieg von 0,2 Prozent entspricht. Das entspricht einem Preis von 69,52 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis fiel dagegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 81,90 US-Dollar, das waren 170 Cent oder 2,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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