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Startseite Deutschland & die WeltUkraine-Diplomat Melnyk: EU-Friedenstruppen-Debatte ist Scheindebatte
Deutschland & die Welt

Ukraine-Diplomat Melnyk: EU-Friedenstruppen-Debatte ist Scheindebatte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. September 2025
Foto: dts
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Der frühere ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, hält die Debatte über europäische Friedenstruppen für eine „Scheindebatte“. Er begrüßt Trumps Wiederaufnahme von Gesprächen zur Beendigung des Krieges, auch wenn dieser Prozess einer „Achterbahn“ gleiche, und wirbt für politischen Druck über Drittstaaten wie Brasilien.

Debatte um Friedenstruppen

Der frühere ukrainische Botschafter in Berlin Andrij Melnyk hält die Diskussion um die Entsendung europäischer Friedenstruppen in sein Heimatland für eine „Scheindebatte“. „Solange man nicht weiß, was genau diese Truppen tun werden und mit welchem Mandat, kann doch kein deutscher Politiker ernsthaft behaupten, dass man 5.000 oder 10.000 Soldaten schickt“, sagte er dem „Stern“. Erst, wenn die Sicherheitsgarantien eine vertragliche Form annähmen, könne er sich eine Beteiligung europäischer Truppen vorstellen.

Gespräche und Vermittlung

Positiv sieht Melnyk hingegen Trumps Reaktivierung der Gespräche über eine Beendigung des Krieges, auch wenn dieser Prozess einer „Achterbahn“ gleiche. „Vergangenen September habe ich den damaligen Kanzler Scholz öffentlich aufgerufen, das zu tun, was Trump jetzt unternommen hat: eine diplomatische Vermittlung anzustoßen, um von Putin als ernsthafter Gesprächspartner wahrgenommen zu werden.“ Passiert, so Melnyk, sei jedoch nichts.

Druck über Drittstaaten

Melnyk, der heute Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen ist, rief die westlichen Partner der Ukraine dazu auf, auch über Drittstaaten politischen Druck auszuüben. Dass es hierfür Möglichkeiten gibt, habe er in den vergangenen Jahren als Botschafter in Brasilien verstanden. „Die meisten Auslandsinvestitionen, über 450 Milliarden Euro, stammen aus der EU. Aber dieser Hebel wird nicht benutzt, um Brasilien von seiner unheiligen Allianz mit Russland abzubringen. Geopolitisch ein Riesenfehler. Viele Staaten in Lateinamerika und Afrika orientieren sich daran, wie Brasilien in der UN – auch bei Ukraine-Resolutionen – abstimmt.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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