US-Präsident Donald Trump hat in einer mit Spannung erwarteten Fernsehansprache erneut ein baldiges Ende des Iran-Kriegs in Aussicht gestellt. Zugleich kündigte er an, den Iran in den kommenden Wochen militärisch weiter hart zu treffen und äußerte sich zu den infolge des Konflikts gestiegenen Energiepreisen.
Trump sieht Iran „im Grunde genommen“ nicht mehr als Bedrohung
US-Präsident Donald Trump erklärte in seiner Ansprache, der Iran stelle nach der 32-tägigen Militäroperation der USA „im Grunde genommen keine Bedrohung mehr dar“, sagte er. Weiter führte er aus: „Ich kann heute Abend sagen, dass wir auf dem besten Weg sind, alle militärischen Ziele Amerikas in Kürze zu erreichen.“ Als weiteren Zeitraum sprach er von „den nächsten zwei bis drei Wochen“, in denen man den Iran „extrem hart treffen“ werde. „Wir werden sie zurück in die Steinzeit bringen, wo sie hingehören. In der Zwischenzeit laufen die Gespräche weiter“, so Trump.
Wiederholung zentraler Botschaften
Im Kern wiederholte Trump damit Aussagen, die er in den vergangenen Tagen bereits mehrfach öffentlich getätigt hatte. Inhaltlich knüpfte er an frühere Ankündigungen an, wonach die USA kurz davor stünden, ihre militärischen Ziele im Iran zu erreichen.
Auswirkungen auf Energiepreise
Trump ging in seiner Ansprache auch auf die vor dem Hintergrund des Krieges stark gestiegenen Energiepreise ein. Er räumte ein, dass viele Amerikaner besorgt über den jüngsten Anstieg der Benzinpreise im eigenen Land seien. „Der kurzfristige Anstieg ist ausschließlich darauf zurückzuführen, dass das iranische Regime wahnsinnige Terrorangriffe auf kommerzielle Öltanker und Nachbarländer verübt hat“, so Trump.
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