Was geht ab? Diese Woche stellen wir Euch mal eine wirkliche Neuheit in der Osnabrücker Gastronomie vor!
In der Johannisstraße 131, zwischen Rosenplatz und Johannistorwall, hat seit ein paar Tagen das original afrikanische Restaurant RAMZ eröfffnet. Hier gibt es Gerichte, die man sonst auf keiner Speisenkarte findet, immer frisch zu bereitet und mit viel Liebe zusammengestellt. Ob afrikanischen Fisch, Fleischspezialitäten, Suppen, Gemüse oder Salat – so habt Ihr in Osnabrück mit Sicherheit noch nie gegessen. Das Ganze schmeckt auch noch richtig lecker. Die Betreiber sind Sarah Wadda und Tijan Ngum aus Gambia, einem kleinen westafrikanischen Staat an der Atlantikküste. Sie haben die Räumlichkeiten eines ehemaligen Afrika-Supermarktes im Stil der Restaurants ihres Heimatlandes umgebaut, mit großzügigen Sitzgelegenheiten und einem umwerfend gemütlichen Flair. Für einen Absacker nach dem Essen bietet die großzügige Theke ausreichend Platz, zudem kann man sich vor Ort auch noch mit einer reichhaltigen Auswahl an afrikanischen Lebensmitteln eindecken, zum Beispiel Palmwein. Wer also mal etwas richtig Neues ausprobieren möchte, der ist im RAMZ genau richtig. Und die beiden Betreiber sind äußerst sympathisch und immer zu einem netten Gespräch aufgelegt. Unser Fazit: ein Besuch lohnt sich. Das RAMZ hat von Dienstag bis Sonntag ab 11 Uhr geöffnet!
Sarah Wadda und Tijan Ngum vom RAMZ.