Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, unterstützt den Vorstoß von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zur Neuordnung der Krankenkassenlandschaft. Beide Politiker sprechen sich für eine Verringerung der Zahl der gesetzlichen Krankenkassen aus, Pantazis dringt darüber hinaus auf weitergehende Strukturveränderungen.
Unterstützung für CDU-Vorstoß
Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, stellt sich hinter die Pläne von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zum Umbau der Krankenkassenlandschaft und zur Reduzierung der gesetzlichen Krankenkassen. Pantazis sagte der „Bild“: „Dieser Vorschlag hat meine volle Unterstützung. Die Kassenlandschaft muss verschlankt werden.“
Weitergehende Forderungen von Pantazis
Zugleich machte Pantazis deutlich, dass er noch weitergehende Schritte für sinnvoll halte. Bislang sei der Sparbeitrag der Kassen unterdurchschnittlich. Er schlage vor, dass Krankenkassen mindestens 1,5 Millionen Versicherte haben sollten.
Vorschläge zur Reduzierung der Kassenanzahl
Carsten Linnemann fordert, die Zahl der Krankenkassen von aktuell 93 auf zehn bis 20 zu senken. „Mit wenigen großen Krankenkassen lassen sich grundlegende Reformen im Gesundheitssystem effektiver umsetzen“, sagte Pantazis der „Bild“.
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