HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Malte Stakowski wird ab Oktober 2026 Erster Kreisrat...
Räuber-Trio reißt 90-Jährigen in Quakenbrück aus dem Schlaf
Gute Nachricht des Tages: 460 Schülerinnen und Schüler...
Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer...
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
Ticket-Vorverkauf vom Morgenland Festival Osnabrück ist gestartet
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
Tankpreise auf Rekordhoch: Diebe zapfen fast 3000 Liter...
Theater Osnabrück zeigt Ritterepos mit Herz, Schwert und...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSPD fordert Ende staatlicher Förderung für Ludwig-Erhard-Gipfel
Deutschland & die Welt

SPD fordert Ende staatlicher Förderung für Ludwig-Erhard-Gipfel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2025
Sebastian Roloff (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
43

Der Ludwig-Erhard-Gipfel gerät wegen staatlicher Unterstützung und möglicher Interessenkonflikte in die Kritik. Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Vertreter einer gemeinnützigen Initiative und eine Grünen-Politikerin fordern, die Förderung der Veranstaltung mit Steuergeldern zu beenden und die Vorgänge genauer zu prüfen.

Forderung nach Ende staatlicher Förderung

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff, fordert, den Ludwig-Erhard-Gipfel künftig nicht mehr mit staatlichen Mitteln zu unterstützen. „Bei Veranstaltungen dieser Art scheint mir staatliche Förderung eher unüblich und gerade mit Blick auf das zahlungskräftige Publikum auch nicht angezeigt“, sagte Roloff dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe).

Roloff verwies auf die Gefahr, dass der Eindruck entstehen könne, zahlungskräftige Gäste könnten sich mit ihrer Teilnahme Vorteile sichern. „Der Eindruck, dass man sich hier Zugang zu politischen Entscheidungsträgern kaufen kann, sollte ebenso vermieden werden, wie dass Herr Weimer sein Regierungsamt mit geschäftlichen Tätigkeiten verbindet.“ Vor diesem Hintergrund bezeichnete Roloff es als positiv, dass der betroffene Regierungsvertreter nun seine Beteiligungen vorläufig abgebe: Daher sei es sehr zu begrüßen, dass er nun seine Beteiligungen vorläufig abgebe.

Kritik von Lobbycontrol

Auch die gemeinnützige Initiative Lobbycontrol fordert einen Förderstopp für den Gipfel. „Warum solche Veranstaltungen noch zusätzlich mit Steuergeldern gefördert werden sollten, erschließt sich mir nicht“, sagte Sprecher Timo Lange dem „Handelsblatt“. Er verwies insbesondere auf mögliche finanzielle Vorteile für Regierungsmitglieder: „Wenn die Gewinne daraus dann noch das Vermögen eines amtierenden Ministers vermehren, sollte diese Förderpraxis erst recht überdacht werden.“

Grüne verlangen lückenlose Aufarbeitung

Die Grünen-Politikerin Irene Mihalic sieht weiteren Aufklärungsbedarf. „Der Vorgang muss weiter haarklein aufgearbeitet werden“, sagte sie der Zeitung „Handelsblatt“.

Mihalic betonte die Bedeutung klarer Trennlinien zwischen wirtschaftlichen Interessen und Regierungshandeln: „Es darf kein Zweifel daran bestehen, dass es Regierungshandeln auf Bestellung Einzelner nicht geben darf.“ Dass der betroffene Minister sich vorläufig von seinen Anteilen an der „Weimer Media Group“ trennt, sei aus ihrer Sicht „ein guter und wichtiger Schritt“.

Gleichzeitig warnte Mihalic davor, die damit verbundenen Vorwürfe als ausgeräumt zu betrachten. Das entlaste ihn jedoch nicht von den im Raum stehenden Vorwürfen, „zumal er auch weiterhin ein mittelbares Interesse am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens haben wird“.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Ökonom unterstützt Unionsjugend: Kritik an milliardenteurem Rentenpaket
nächster Artikel
Berlin kritisiert US-Friedensplan: Gefahr für Ukraine und Europa

das könnte Sie auch interessieren

Trump-Politik treibt internationale Spitzenforscher verstärkt nach Deutschland

11. März 2026

CDU-Politiker drängt auf Kernkraft-Comeback für billigeren Strom

11. März 2026

Schwere Angriffe auf Beirut erschüttern Libanon

11. März 2026

Lufthansa-Piloten streiken erneut für bessere Renten

11. März 2026

Krankenkassen planen App zur digitalen Steuerung von Arztbesuchen

11. März 2026

Richterbund: Gewalt­schutzgesetz für Frauen droht zum Papiertiger

11. März 2026

Gedenktag: Justizministerin sagt Opfern terroristischer Gewalt Unterstützung zu

11. März 2026

SPD fordert umfassende Schuldenbremsen-Reform gegen Investitionsstau

11. März 2026

Bauernverband drängt wegen Iran-Krieg auf CO2-Preisstopp

11. März 2026

Neue Spurennachweise nach Anschlag auf Berlins Stromversorgung

11. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Trump-Politik treibt internationale Spitzenforscher verstärkt nach Deutschland

    11. März 2026
  • Malte Stakowski wird ab Oktober 2026 Erster Kreisrat im Landkreis Osnabrück

    11. März 2026
  • CDU-Politiker drängt auf Kernkraft-Comeback für billigeren Strom

    11. März 2026
  • Schwere Angriffe auf Beirut erschüttern Libanon

    11. März 2026
  • Lufthansa-Piloten streiken erneut für bessere Renten

    11. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3