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Startseite Deutschland & die WeltRöttgen: Trump drängt Selenskyj zu Gebietsabtritten an Russland
Deutschland & die Welt

Röttgen: Trump drängt Selenskyj zu Gebietsabtritten an Russland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. August 2025
Wolodymyr Selenskyj am 13.08.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen erwartet, dass US-Präsident Donald Trump den Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erhöht, Gebiete an Russland abzutreten. Nach dem Alaska-Gipfel habe Trump bereits öffentlich auf territoriale Konzessionen gedrängt; vor dem Treffen im Weißen Haus am Montag rechnet Röttgen mit erneuten Forderungen. Trumps Gespräch mit Putin am Freitag habe keine Aussicht auf einen Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen eröffnet.

Röttgen erwartet erhöhten Druck

Norbert Röttgen sieht Donald Trump in der Rolle, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu territorialen Zugeständnissen zu drängen. „Den Druck, territoriale Konzessionen zu machen, hat Trump in seinen öffentlichen Äußerungen direkt im Anschluss an den Alaska-Gipfel auf die Ukraine ausgeübt“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Den dürfte Präsident Selenskyj am Montag bei seinem Treffen im Weißen Haus erneut durch Präsident Trump zu erwarten haben. „Die Lage bleibt ernst und angespannt.“

Gespräch mit Putin ohne Perspektive

Das Treffen Trumps mit Putin am Freitag habe keine Aussicht auf einen Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen begründet. „Putin will die Ukraine auslöschen und sieht sich mit seinem Krieg auf Erfolgskurs“, sagte der Unionsfraktionsvize.

Europäische Position und Tempo

Die Europäer hätten „initiiert und stark durch Bundeskanzler Merz geprägt eine klare und einheitliche Position“ bezogen. „Klar ist aber auch: Das europäische Tempo, die eigene Sicherheit durch die Unterstützung der Ukraine verteidigen zu können, reicht noch nicht. Im Lauf gegen die Zeit muss Europa schneller werden“, sagte Röttgen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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